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Wolfgang Mutzeck (Hrsg.): Förderplanung

Cover Wolfgang Mutzeck (Hrsg.): Förderplanung. Grundlagen - Methoden - Alternativen. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2007. 262 Seiten. ISBN 978-3-407-32083-4. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 67,00 sFr.

Reihe: Beltz-Bibliothek. Unter Mitarbeit von Conny Melzer und Peter Jogschies.
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AutorInnen

Prof. Dr. Wolfgang Mutzeck, bis zu seinem Tod 2009, Professor am Institut für Förderpädagogik der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig, legt unter Mitarbeit von Conny Melzer, seit 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Verhaltensgestörtenpädagogik der Universität Leipzig, und Dr. Peter Jogschies,

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Förderpädagogik der Universität Leipzig, 2007 eine überarbeitete und erweiterte Auflage des erstmals 2000 erschienenen Buches vor.

Entstehungshintergrund

Der Paradigmenwechsel in der Sonderpädagogik von der Status- zur Förderdiagnostik hat auch die wissenschaftliche Diskussion um die Möglichkeiten der Planung der Förderung in Gang gesetzt beziehungsweise intensiviert. Auch ist Förderplanung inzwischen nicht mehr nur ein Thema der Sonderpädagogik, sondern hält gerade auch durch die Zunahme des Gemeinsamen Unterrichts, zunehmend Einzug auch in Aus- und Weiterbildung im Regelschulbereich. Die Erwartungen an die Verbesserung der Förderung von SchülerInnen durch Planung und Evaluation sind hoch, die Erwartungen an deren Erfolg haben sich aber nicht in allen Fällen erfüllt. Mutzeck und seine MitautorInnen gehen auf erkannte Probleme und daraus resultierend neue Ansätze bei der Förderplanung ein.

Aufbau

Es wurden 18 Beiträge verschiedener Autoren zusammengestellt, die aus unterschiedlicher Perspektive, Lehre an der Hochschule, Erprobung von Konzepten in der Praxis, und mit unterschiedlicher Einstellung zur Förderplanung an sich, Stellung nehmen und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zur Diskussion stellen.

Inhalt der einzelnen Beiträge

Alfred Sander beschäftigt sich in seinem Beitrag zunächst mit den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen der Förderung von SchülerInnen mit festgestelltem sonderpädagogischen Förderbedarf und dem Zusammenhang mit der Diskussion um integrative Beschulung. Im Folgenden macht er deutlich, dass die Überlegungen zur Erstellung von Förderplänen nicht eigentlich im Rahmen der Integration begannen, sondern originär mit dem Paradigmenwechsel von der Status- zur Förderdiagnostik in der Sonderpädagogik in Zusammenhang stehen, wobei sich die aktuelle Literatur überwiegend auf die Verwendung von Förderplänen im Gemeinsamen Unterricht beschränkt. Nach Durchsicht der relevanten Literatur zum Thema schlägt Sander vor: 1. keine generelle Empfehlung für oder gegen die Verwendung von Förderplänen zu geben, sondern deren Einsatz von der konkreten Situation abhängig zu machen und 2. schulische und außerschulische Maßnahmen aufeinander abzustimmen im Sinne einer „Systemischen-Mehrebebenen-Integration“ (S. 29).

Karl-Heinz Arnold beschreibt das Modell der universitären Ausbildung in sonderpädagogischer Diagnostik an der Universität Bremen. Hier werden Diagnostik und Förderung miteinander verschränkt. Eine „Stufung von ‚Diagnose des Förderbedarfs‘ und ‚Präzisierung des Förderplans‘ soll [für Studierende und Praktiker] eine sowohl theoriegeleitete als auch organisationsbezogene Strukturierung bieten“ (S. 38). Arnold berücksichtigt bei seinen Ausführungen immer auch die Gegebenheiten in der schulischen Praxis, so dass im Regelfall der Gutachter nicht auch derjenige ist, der die Fördervorschläge umsetzen wird. Daraus resultiert, dass er zurückhaltend mit zu detaillierten Angaben sein sollte, da er „konkrete Passungsprobleme“ (S. 38) zwischen der Fördersituation und dem Geförderten nicht bis zum Letzten berücksichtigen kann. Auch werde die Förderplanung hier vor allem auf jeweils spezifische Lernbereiche bezogen, noch insbesondere Deutsch und Mathematik, deren kognitive wie emotionale Aspekte, z. B. Misserfolgserwartung aufgrund Erfahrung, ebenfalls berücksichtigt und einbezogen werden sollten.

Reimer Kornmann rekurriert ebenfalls auf Erfahrungen im Rahmen der universitären Ausbildung und die Einbindung Studierender in die Förderung einzelner Schüler. Im Fokus des Beitrags und der beiden Fallbeispiele steht nicht die Strukturierung eines konkreten Förderplans, sondern vielmehr ein Vorgehen, das die Lebenswelt der SchülerInnen ganz in der Tradition der Kind-Umfeld-Analyse mit einbezieht. Kornmann gibt allgemeine Hinweise für die Erstellung von Förderplänen und nennt zehn Kontrollfragen, die zur (Selbst-) Kontrolle von Gutachten und Förderempfehlungen genutzt werden können.

Anke Fröhlich beschreibt die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe an einer Schule für Geistigbehinderte, die ein Konzept für Förderpläne entwickeln sollte, mit denen an der Schule kontinuierlich gearbeitet werden kann. Im Mittelpunkt des Beitrags steht nicht das ‚fertige Produkt‘ in Form eines Formulars oder Rasters für einen Förderplan, sondern die Schilderung der Entwicklungsprozesse des Kollegiums.

Margarete Gallhoff beschreibt die rechtlichen Voraussetzungen und den Ablauf des Verfahrens der Hilfeplanung in der Erziehungshilfe. Diese Informationen bilden nicht nur einen weiteren Aspekt der Förderplanung ab, sondern sind für LehrerInnen auch insofern relevant, als diese im Rahmen einer lebensweltorientierten Förderplanung jederzeit auch mit dem Kinder- und Jugendhilfesystem in Kontakt kommen können.

Dirk Bratschedl, Grit Franke und Conny Melzer stellen das Konzept der Förderplanung am Berufsbildungswerk für Hör- und Sprachgeschädigte in Leipzig vor. Gegenüber der zweiten Auflage des vorliegenden Bandes wurde dieser Beitrag vollständig überarbeitet und stellt die neuesten Entwicklungen vor. Die Koordination der Förderung am BBW Leipzig erfordert den Autoren zufolge besondere Transparenz, da unterschiedlichste Berufsgruppen beteiligt sind. Sie stellen detailliert dar, wie die „multidisziplinäre Fallarbeit“ durch Verwendung von „Ordnern ‚Integrationsplanung‘“, auf die alle mit einem Fall Befassten über den Server der Einrichtung Zugriff haben, organisiert ist und beschreiben die verwendeten Instrumente.

Gerald Matthes entwirft ein Modell für die „Handlungsregulation in der pädagogischen Tätigkeit“ (S. 85) des Lehrers/der Lehrerin. Neben der Lernausgangslage und/oder dem Entwicklungsstand des Schülers und dessen Lernsituation werden hier auch die Interventionen der Lehrperson und deren selbst wahrgenommene Kompetenzen als Strategien der Förderdiagnostik betrachtet. Matthes unterscheidet im Weiteren nach der „unmittelbaren Förderplanung“ und der „langfristigen, situationsübergreifenden Förderplanung“ (S. 87). Beide Aspekte sind aus seiner Sicht unmittelbar mit der Diagnostik verschränkt. Als Methode für die Lernbeobachtung als Voraussetzung für die unmittelbare Förderplanung schlägt der Autor die „Diagnosetafel für das Lernen“ vor. Die längerfristige Förderplanung erfolgt hier mit Hilfe der Strukturlegetechnik. Auf Kärtchen werden Ressourcen und mögliche Ursachen für die Lernschwierigkeiten notiert und zu Strukturen gelegt. Dadurch soll eine möglicherweise einseitige oder verkürzte kausale Argumentation verhindert werden. Die erstellten Förderpläne werden unter Einbeziehung aller Beteiligter (LehrerInnen, anderen Fachkräften, den Eltern und dem Kind) beraten.

Gisela G. Schulze legt ihren Überlegungen zur Aufstellung von Förderplänen das Tätigkeitskonzept der Kulturhistorischen Schule als theoretischen Hintergrund zugrunde. Das Konzept wird anhand von Beispielen verdeutlicht. Als Lernziel wird hier nicht die unmittelbare Lösung von Fachaufgaben betrachtet, sondern der Erwerb der ihnen zugrunde liegenden geistigen Operationen. Das tätigkeitspsychologische Vorgehen sensu Wygotsky wird anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht.

Peter Jogschies sieht den Sinn von Förderplänen darin „die erzieherischen Möglichkeiten des Lehrers in der Gestaltung des Lebensalltags in der Schule bezogen auf die Förderung eines Schülers“ zu erschließen (S. 109). Er betrachtet seine „Thesen und Prinzipien“ als „sehr allgemein und abstrakt“ (S. 120), auch stehe die empirische Überprüfung noch aus. Ziel ist hier die Diskussion, „auch Kritik oder Widerspruch“ (S. 120), anzuregen. Als zu berücksichtigende Faktoren nennt er die folgenden Aufgaben bzw. Bereiche, auf die er im Text differenziert eingeht: Tätigkeitsbereiche zu finden, die den zu Fördernden wirklich interessieren, unter Berücksichtigung der jeweiligen Lehrpläne; die Lehrer-Schüler-Beziehung und die Schülerorientierung des Lehrers; die Gruppendynamik der Klasse und die sozialen Beziehungen des zu Fördernden als Teil des Förderplans; die Abstimmung des Förderplans mit allen mit dem Schüler befassten Kollegen, dessen Eltern und dem Betroffenen selbst. Die Erarbeitung des eigentlichen Förderplans, für zunächst ein halbes Schuljahr, soll im Team erfolgen, moderiert vom jeweiligen Klassenlehrer.

Der Beitrag von Viktor Ledl und Thomas Bettinger stellt das von den Autoren entwickelte Verfahren „Förderdiagnose“, das kostenlos im Internet herunter zu laden ist, vor. Ziel ist, LehrerInnen, ErzieherInnen und verwandten Berufsgruppen zu ermöglichen, präventiv tätig zu werden. Das Verfahren basiert auf „den theoretischen Grundlagen eines sonderpädagogischen Ansatzes der Diagnostik [von Ledl]“ (S. 122), auf den die Autoren hier nicht weiter eingehen. Es stehen zwei Versionen dieses informellen Prüfverfahrens zur Verfügung: eine Kurzüberprüfung als Screening und eines zur ausführlichen Beobachtung. Zur Auswertung der Bögen liegt ein Computerprogramm vor. Ergänzt wird das Verfahren durch ein Buch der Autoren, dem auch eine CD-ROM mit Arbeitsblättern und Fördermaterialien beiliegt. Im Rahmen dieses Beitrags wird der Zusammenhang mit der Förderplanung nicht wirklich deutlich.

Ines Boban und Andreas Hinz stellen vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen mit den Hamburger Integrationsprojekten die These auf, dass Förderpläne „im Bereich der integrativen Erziehung überflüssig, wenn nicht gar kontraproduktiv“ (S. 131) sind. Im Folgenden wird diese These, folgt man der Argumentation der Autoren, schlüssig begründet u. a. mit damit, dass sie dazu beitragen können, „das Weiterbestehen sonderpädagogischen Förderbedarfs zu dokumentieren“ (S. 132). Ob der Leser sich der Sicht anschließen möchte, dass Förderpläne in der Praxis Dialog und gemeinsames Überlegen verhindern (vgl. S. 132), muss er selbst entscheiden. Als Alternative schlagen die Autoren vor, Strukturen für eine gemeinsame Reflexion zu schaffen, die sie im Folgenden differenziert darstellen. Im Sinn eines „diagnostischen Mosaiks“ (S. 136) sollen eine „Biographische“ und eine „Kontextanalyse“, eine „Analyse der Lerndynamik“, der „Übertragungsbeziehungen“ und der „Familienkonstellation“ vorgenommen werden. Weitere Schritte können dann nach dem MAP-Verfahren (Making Action Plan) und dem PATH-Verfahren (Planning Alternative Tomorrows with Hope) ausgearbeitet werden, die als dialogische Verfahren zu betrachten sind. Boban und Hinz argumentieren stringent und vermitteln die vorgeschlagenen Vorgehensweisen transparent, auf den damit verbundenen offenbar immensen Aufwand gehen sie allerdings nicht ein. Zumindest für den Bereich der Integration schlagen sie vor, anstelle von Förderplänen „verbindliche Strukturen gemeinsamer Reflexion im Sinne einer Kultur des Dialogs“ (S. 143) zu entwickeln.

Ines Budnik und Michael Fingerle stellen den „Diagnosegeleiteten Erziehungsplan“ vor, wobei der Schwerpunkt in dem verwendeten Fallbeispiel klar auf der Diagnostik liegt. Auch sie plädieren für eine teamgestützte Diagnostik und Förderung. Die Lebenswelt und subjektive Sicht des zu Fördernden wird hier ebenfalls berücksichtigt, dokumentiert und in die Förderplanung miteinbezogen.

Rimmert van der Kooij beschreibt vor allem unterschiedliche theoretische Zugänge zu Verhaltensproblemen. Er plädiert zusammenfassend für einen pragmatischen Zugang zu „problematischen Erziehungssituationen“ (S. 159) i. S. einer flexiblen Nutzung unterschiedlicher Ansätze und Erklärungsmodelle. Allerdings berücksichtigt er nur die Sichtweise der LehrerInnen und anderer Professioneller, die Eigensicht des Kindes oder der Familie erwähnt er nicht. Der Beitrag wird durch ein Beispiel für einen Anamnesebogen und einen Bogen zur Verhaltensbeobachtung als Anhang vervollständigt. Bei dem letztgenannten Bogen fällt auf, dass alle Items negativ formuliert sind, z. B. „strebt keine selbständige Arbeit oder Problemlösung an“ und dass die fünfstufige Skala in der linken Spalte mit „immer“ beginnt, „nie“ bildet die rechte Spalte. Beides scheint stärker auf Defizite denn auf Ressourcen fokussiert.

Jörg Schlee entwirft seine Vorstellungen zu sonderpädagogischer Förderung vor dem Hintergrund des Forschungsprogramms „Subjektive Theorien“ von Groeben et al. (1988). Gemäß den Kernannahmen dieses Forschungsprogramms sollten „Menschen dazu befähigt werden, in immer mehr Situationen, immer häufiger, in immer größerem Ausmaß rational, reflexiv, kommunikativ und autonom zu handeln“ (S. 179), was Schlee auch als Vorgaben für Förderpläne betrachtet. Ausgehend von der Parallelitätsannahme, dass sich Subjektive Theorien wie wissenschaftliche Theorien verändern können, begreift er „‚Lernen‘ als eine Veränderung von Subjektiven Theorien“ (S. 180). Lernschwierigkeiten könnten damit als unzulängliche Subjektive Theorien und Förderung als deren Veränderung betrachtet werden, die aber nur durch den Lernenden selbst erfolgen kann. Im Weiteren nennt und erläutert Schlee „Gelingensbedingungen für eine erfolgreiche Förderung“. Einen entscheidenden Faktor bilde dabei die Transparenz gegenüber dem zu Fördernden, i. S. der Metakommunikation über die Ziele und Inhalte und die „Klärung des subjektiven Sinnbezugs“ (S. 184). Als mögliche Technik zur Ergründung der subjektiven Sicht der Kinder schlägt Schlee z. B. Strukturlegetechniken vor, da deren „Innensicht“ als zentral für den Förderprozess betrachtet wird.

Wolfgang Mutzeck und Conny Melzer beschreiben ausführlich die Erstellung und Fortschreibung individueller Förderpläne (KEFF) als einen „strukturierten und systematischen Prozess, in dem die beteiligten Personen in einer nicht bevormundenden, sondern symmetrischen und vertrauensbildenden Weise versuchen, Ziele, Inhalte, Rahmenbedingungen, Methoden und ggf. Material für eine für eine individuums- und zielorientierte Förderung zu planen und ggf. zu erarbeiten bzw. zu sichern“ (S. 203). Diese grundlegenden Aspekte der kollektiven Förderplanung, wie auch die einzelnen Schritte in der konkreten Umsetzung werden in dem Beitrag detailliert erläutert.

Conny Melzer und Wolfgang Mutzeck gehen bisherigen Erfahrungen mit Förderplänen, aktuellen Entwicklungen, insbesondere in den USA, und Problemen in Zusammenhang mit der Erstellung von Förderplänen nach. Die Autoren sind von deren grundsätzlicher Sinnhaftigkeit überzeugt.

Den Abschluss des Bandes bilden von Wolfgang Mutzeck zusammengestellte Beispiele für Förderplanschemata.

Fazit

In der Einleitung zu dem vorgestellten Band beschreiben ihn die Herausgeber als „kein fertiges Produkt […], sondern […] eine Zwischenbilanz eines begonnenen Prozesses fachlicher Diskussion um Möglichkeiten, Notwendigkeiten, aber auch Grenzen der Planung sonderpädagogischer Förderung“ (S. 13). Diesem Anspruch wird das Buch voll gerecht. Es werden Beiträge zur Förder- und Prozessdiagnostik und Förderplanung aus verschiedensten Perspektiven zusammengetragen. So werden Erfahrungen im Kontext der universitären Lehrerbildung, hier die Förderplanung im Rahmen der Ausbildung in sonderpädagogischer Diagnostik, wie auch Konzeptionen zur Förderplanung aus der Praxis in unterschiedlichen Praxisfeldern und Beispiele für konkrete Förderpläne vorgestellt. Für die Offenheit der Herausgeber, die selbst eindeutige Befürworter einer kooperativen und interdisziplinären Förderplanung sind, spricht, dass sie auch Kritiker der Förderplanung, insbesondere Boban und Hinz, zu Wort kommen lassen. Die Vorstellung der verschiedenen Konzepte zeigt auf, dass es das „Patentrezept“ oder den „Königsweg“ nicht oder zumindest noch nicht gibt. Der Leser erhält aber einen Überblick über verschiedene theoretische wie praktische Ansätze.


Rezension von
Dr. Inge Brachet
Gastprofessorin an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Diagnostik und Psychologie im Förderschwerpunkt Lernen
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Zitiervorschlag
Inge Brachet. Rezension vom 01.09.2009 zu: Wolfgang Mutzeck (Hrsg.): Förderplanung. Grundlagen - Methoden - Alternativen. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2007. ISBN 978-3-407-32083-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5843.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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