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Elke Kruse, Evelyn Tegeler (Hrsg.): Weibliche und männliche Entwürfe des Sozialen

Cover Elke Kruse, Evelyn Tegeler (Hrsg.): Weibliche und männliche Entwürfe des Sozialen. Wohlfahrtsgeschichte im Spiegel der Genderforschung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2007. 345 Seiten. ISBN 978-3-86649-141-0. D: 36,00 EUR, A: 37,10 EUR, CH: 60,00 sFr.
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Entstehungshintergrund

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um eine Jubiläumsschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Sabine Hering, aus deren vielfältigen Kooperationen, aktuellen und vergangenen KollegInnenkreisen und von ihr (mit)begründeten Initiativen die Autorinnen und Autoren des Bandes stammen. In sechs nicht immer ganz trennscharfen Abschnitten werden u.a. die Entwicklung der Sozialen Arbeit und Aspekte aus der der Wohlfahrtgeschichte, internationale und deutsche, aktuelle und historische Bezüge sowie frühere und aktuelle Ausbildungen und die jeweiligen (gesellschaftlichen, politischen und damit einhergehenden genderbezogenen) Rahmenbedingungen  untersucht.

Eine solche Fülle an Abhandlungen zur Sozialen Arbeit, zur Geschichte von Wohlfahrt ist in dieser Vielfalt selten vorzufinden. Durchweg sind viele Aufsätze – mit ein paar Ausnahmen- gut lesbar auf Deutsch oder Englisch geschrieben.

Allgemeine Charakterisierung der Beiträge und Aufbau

Alle Beiträge zeigen eine breite Palette sozialarbeiterischer Geschichte, befassen sich mit der Entwicklung von sozialen,  politischen, sozialpolitischen Vereinigungen während der Anfänge der professionellen Sozialen Arbeit in Mittel- und Osteuropa oder geben spannende Einblicke in die Biografien einzelner Protagonistinnen zu Beginn oder zu wichtigen Zeitpunkten der Sozialen Arbeit.  Der Titel "männliche und weibliche Entwürfe des Sozialen" wird jedoch nur bedingt eingelöst: Es gibt Beiträge von Frauen und von Männern über wegweisende oder wichtige Frauen (und vereinzelt Männer) aus der Sozialarbeitsgeschichte und insgesamt wenig begriffliche oder theoretische Auslotungen: Sind weibliche Entwürfe die von Frauen - und was ist weiblich: feministisch, konservativ, aus der Frauenbewegung? Und was ist männlich? Aus schlichter naturalistischer, essentialistischer Sichtweise oder (immer noch) das Allgemein Gesetzte, das keiner weiteren Reflexion bedarf - oder mehr? Einige AutorInnen legen den genderreflexiven Focus konsequent an ihr Thema an, dazu finden sich Artikel, Auszüge aus Studien, die den Zusammenhängen von weiblicher  Emanzipation, Frauenbewegungen und Sozialarbeit  nachgehen, doch hier stehen die heterogenen theoretischen  Ansätze vieler Artikel, seien sie Differenz-Konstruktions- oder auch Strukturtheoretischer Art nebeneinander, eine Bilanzierung unterblieb.  Leider gibt es nur einen Autoren, der ausdrücklich "männliche" Entwürfe thematisiert.  

Aber die Herausgeberinnen Elke Kruse und Evelyn Tegeler betonen den Focus der geschlechtereflexiven Analyse der Sozialen Arbeit, die bisher wenig (etwa Friebertshäuser/Bitzan 1997, Funk 2002) unternommen wurde, sie wollen Anstöße zur weiteren Arbeit geben; das ist voll gelungen. Einzelne Artikel könnten Eingang finden in ein Lehrbuch zu einer genderreflektierten Professionsgeschichte Sozialer Arbeit.

Im Jubiläumsband stecken sehr viele verdienstvolle Zugänge zum Thema: Entwicklung der Profession und der Disziplin der Sozialen Arbeit durch Frauen und einzelne Männer - in Deutschland (dazu gibt es einiges) und in Osteuropa (das ist hier, in einem in Deutschland herausgegebenen Buch, eher noch Neuland). In diesem Band werden Artikel zu beiden Regionen vorgelegt, die Prämissen Sozialer Arbeit, ihre Einbindungen, ihre Entwicklung vor und nach dem ersten Weltkrieg, in der Zwischenkriegszeit, unter faschistischen Vorzeichen,  unter denen einer westlichen Demokratie und unter denen eines staatsozialistischen, eines postsowjetischen, eines transformierten Osteuropas. So kommen spannende Artikel zusammen, die wie alle anderen mit der Arbeit Sabine Herings  auf den verschiedenen sozialwissenschaftlichen und historischen Ebenen zu tun haben. Eine beeindruckende Vielfalt, noch nicht unbedingt eine systematisierende Grundlegung.

Die Vielfalt der Bezüge, sowohl zur Forschung als auch zur Entwicklung als auch zum aktuellen Stand der Sozialen Arbeit und ihrer Ausbildung macht den Band zu einem Panoptikum, mit vielen Anstößen für die weitere Lektüre der zugrunde liegenden Artikel und Monografien oder der Forschungen - und regt – hoffentlich – weitere Reflexion und Forschung zu den vielen Themen an.

Im Einzelnen geben die Herausgeberinnen eingangs einen kurzen Überblick, was die LeserInnen  erwartet, und das ist ein wie oben ausgeführt breites Spektrum an Aufsätzen. Das Buch ist in sechs Kapitel gegliedert.

1. Zur Entwicklung von Organisationen und Vereinigungen

Das Kapitel beginnt  mit einem Überblick von Rudolph Bauer zu "Frauen im Verein", in dem er "das Weibliche" in der Bürger/innen/gesellschaft" untersuchen will. Er benennt "das Weibliche" zwar im weitesten in einer differenztheoretischen Art, lässt aber eine begriffliche Erläuterung, so wie auch die die Konzeptionsklärung von einer Bürgerinnen- und Bürgergesellschaft eher nur in Ansätzen entwickelt wird, aber vielleicht wollte R. Bauer den anderen VerfasserInnen der folgenden  Beiträge, die dazu mehr ausführen sollten und wollten, nichts vorweg nehmen.

Die Miszelle Kurt Schildes zur Entwicklung der kommunistischen Wohlfahrt bleibt  auch leider die Antwort auf weibliche oder männliche Gestaltungen des Sozialen schuldig, ist aber als Beitrag zu einem häufig vernachlässigten Thema der Wohlfahrtsgeschichte sehr einprägsam. .

Die Darstellung von Teilen der Biografie dreier Protagonistinnen der Reichsvereinigung der Juden in der NS Zeit ist ein in seinem lakonischen Duktus eindrucksvolles Kapitel zur Geschichte jüdischer Deutscher in der Zeit der Shoa, zur Lage  jüdischer Akademikerinnen, über die Wohlfahrtsgestaltung unter den Bedingungen mörderischer Verfolgung,  zur  Ungleichbehandlung nach Geschlecht, von lesbischen Beziehungen, (aber das L- Wort fällt hier und auf den folgenden 282 Seiten nicht, auch das wäre ja ein kurze Betrachtung wert, aber nicht hier). Gudrun Maierhof präsentiert mit diesem Artikel unter der Überschrift "Genderspezifische Alltagsstrategien von Frauen der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland 1939 bis 1943" ein aufschlussreiches Dokument, nicht zuletzt auch zum Ertrag der Biografieforschung.

2. "Weibliche" und "männliche" Geschichte der Profession

Der folgende Aufsatz von Barbara Stambolis hätte auch im ersten Kapitel untergebracht werden können, ist aber der erste des zweiten Kapitels unter der Überschrift: "Weibliche" und "männliche" Geschichte der Profession. Sie untersucht die Wohltätigkeit von Frauen, deren religiöse Motive im 19. und 20 Jahrhundert und die speziellen "Handlungs(frei)räume", die sich die (hier katholischen)  religiös gebundenen Frauen damit verschafften. Der folgende Artikel von Christa Paulini präsentiert sehr prägnant unter Herausarbeitung von Gender Bezügen einen kurzen Überblick zur Berufsgeschichte der Sozialen Arbeit, einer der oben genannten "Lehrbuchartikel".  

Die beiden folgenden Aufsätze beziehen sich auf die historische Entwicklung der Sozialen Arbeit in Osteuropa. Dagmar Schulte komprimiert die Ergebnisse eines mit Sabine Hering durchgeführten Forschungsprojekts zur Geschichte der Wohlfahrt in Osteuropa, auch dies ist ein Beitrag, der zu den Lehrbuch- geeigneten Artikeln des Buches gehört, allerdings mit einem Widerspruch zu einem kurz später folgenden Aufsatz über die Wohlfahrtsgeschichte  Bulgariens. Die bei D. Schulte  durch ihre Nähe zum eugenisch-profaschistischen Denken erwähnte Rayna Petkova  erscheint ein paar Aufsätze weiter als "apolitischer" Mensch-, der aus eher dubiosen Gründen nach dem Krieg nicht weiter in der Sozialen Arbeit tätig sein durfte.

Die theoretisch anspruchsvollere Darstellung der Sozialen Arbeit im Zwischenkriegsungarn durch Borbála Juhász, Dorottya Szikra und Eszter Varsa schließt das Thema Osteuropa in diesem Kapitel ab. Leonie Wagner steuert einen überzeugenden Überblick zu einer Emanzipationsgeschichte bei, der aber (zu) wenig auf die Gender Implikationen eingeht. Das wiederum leistet höchst verdienstvoll Ulrike Urban mit ihrem auch empirisch argumentierenden und gehaltvollen Artikel zur geschlechtergerechten Jugendhilfe,  der eine weite Verbreitung verdient, vielleicht als Regelgeschenk zur Amtseinführung von JugendamtsleiterInnen.

3. Persönliche Wege zu Wissenschaft und Praxis sozialer Arbeit

Die "persönlichen Wege zu Wissenschaft und Praxis sozialer Arbeit" im dritten Kapitel  beginnen mit den systemischen Ansätzen bei Ilse Arlt; Cornelia Frey sucht hier einen kreativen Zugang zu der bei uns häufig vernachlässigten Protagonistin der professionellen Sozialen Arbeit in Österreich. Der bereits erwähnte und in seiner Argumentation sorgfältig  vorgehende Aufsatz über Rayna Petkova von Kristina Popova  kann nicht ganz unvoreingenommen gelesen werden, wenn man den o.e. Aufsatz von D. Schulte erinnert. Der Artikel von H.-Georg Lützenkirchen über Viktor Gollancz thematisiert einen wichtigen Aspekt aus der Entwicklung Sozialer Arbeit und bietet, mit viel Phantasie einen möglichen "männlichen Entwurf" des Sozialen, was aber nirgendwo erwähnt wird, wohingegen die Ausführungen Dietlinde Gipsers zur Forschungsbiografie von Lieselotte Pongratz wichtige Meilensteine zur empirischen Grundlegung der  Sozialen Arbeit pointiert herausstellen. In  allen Artikeln des dritten Kapitels wird ein Genderbezug wenn, dann eher implizit sichtbar.

4. Genderaspekte in der sozialen Arbeit

Unter dem Titel "Genderaspekte in der sozialen Arbeit" finden sich im vierten Kapitel dann jedoch prononcierte und engagierte Abhandlungen der verschiedenen VerfasserInnen. Zunächst von Elke Kruse, die engagierte Ausführungen zur Entwicklung der Ausbildungsgänge in der  Sozialen Arbeit vorbringt und, wie ich finde zurecht, die Gefahr benennt, dass die beiden aktuellen Ausbildungsgänge BA und MA womöglich je einem Geschlecht zugeordnet werden können. Der schnelle Berufszugang den weiblichen Studierenden, der längere mit den späteren höheren Berufspositionen den männlichen. In einem kleinen dreijährigen Forschungsprojekt, das ich mit einer Kollegin unternehme, zeichnen sich genau diese Trends ab.

Margret Bülow- Schramm bringt fruchtbare Erkenntnisse aus der Evaluation der älteren Kasselaner Reformstudiengänge der Sozialen Arbeit als mögliche Kriterien für die (dies nicht beherzigenden) Evaluationen und Akkreditierungszeremonien der neuen Bachelor/Masterstudiengänge in Erinnerung.

Mit der Lage in Osteuropa beschäftigen sich die beiden folgenden Artikel,  Darja Zaviršek nimmt mit der  Analyse der (da neu eingeführten) "Traditionen" der sozialen Arbeit im nachstalinistischen Jugoslawien unter US- amerikanischem Einfluss differenzierende Einordnungen in die gesellschaftlichen Perspektiven der sozialen Arbeit bei Salomon/Adams einerseits und Richmond andererseits vor. Unter einem Genderfocus  analysieren Elena Iarskaia-Smirnova und Pavel Romanov neuere Lehrbücher zur Sozialpolitik und Sozialarbeit in Russland, mit den –leider erwartbaren – Ergebnissen. Bereichernd finde ich ihre Kategorisierung und hoffe, dass in baldiger Zukunft einE SozialarbeitsforscherIn sie bei der entsprechenden Analyse deutscher Lehr- und Handbücher zur Sozialen Arbeit anlegt, etwa dem vorliegenden. Auch dieser letzte Artikel in dieser Kategorie überzeugt und gehört wie alle anderen hierunter besprochenen in ein Lehrbuch. Auf den Einstieg in dieses Kapitel trifft das nicht ganz zu.  C. Wolfgang Müller legt einen zwar gut zu lesenden,  aber in dieser Kategorie irgendwie deplatzierten Artikel vor, in dem er sehr engagiert die Bedeutung der praktischen empirischen Zugänge zur Sozialen Arbeit nachweist, die er höchst verdienstvoll auch zu etablieren half, - aber:  Gender Aspekt, ein männlicher Entwurf??

5. Gesellschaftlichen und individuelle Herausforderungen für die soziale Arbeit

Die "gesellschaftlichen und individuellen Herausforderungen für die soziale Arbeit" im fünften Kapitel werden durch fünf sehr unterschiedliche Artikel abgedeckt. Susanne Karstedt filtert theoretische Konzepte zur Gerechtigkeit heraus, in einer neufocussierten Analyse zur empirischen. Studie von Markovits über Justizakten aus der DDR und thematisiert dabei besonders "weibliche" – was auch immer das sein mag- Haltungen und Handlungen. Die Bürgergesellschaft, die als Zivilgesellschaft von Regina Rätz-Heinrich und Wolfgang Schwer mit Bezug zur Sozialen Arbeit beleuchtet wird, hätte ich gern im Zusammenhang mit dem Artikel von Bauer betrachtet gelesen. Die Menschenrechte als Bezugspunkt der Sozialen Arbeit werden, wieder einmal, und wieder überzeugend, von Silvia Staub-Bernasconi als Beitrag  zu diesem Buch verfasst, und gehören für mich wie einige vorher genannte zu den "Lehrbuchartikeln". Der Artikel von Richard Münchmeier zur familienorientierten Jugendarbeit, die die fundamentalen Veränderungen in Familie und Jugend aufgreift, ist an anderer Stelle höchst diskussionswürdig, in diesem Band eher eine Ergänzung als ein unverzichtbarer Beitrag. Demgegenüber beschreibt der lesenwerte Aufsatz von Klaus Wolf zur Belastungs-Ressourcen Balance einen genuin sozialpädagogischen Ansatz; hier wäre in einer stärkeren Redigierung eine Verbindung zum vorher abgedruckten Artikel zur Aktualität Ilse Arlts noch Gewinn bringender gewesen.

6. Und zum Schluss

Den Anschluss an das Thema des Buches suchen die letzten drei Artikel nicht mit der entsprechenden Überschrift, aber sie leisten sie allemal. Einmal geht  es um das höchst originelle Thema, wie Geburtstagszeremonien einiger Protagonistinnen der Frauenbewegung gestaltet wurden (Gilla Dölle). Im zweiten Artikel geht es um eine bewusst genderreflexive Aufarbeitung, hier von Makarenkos Auslassungen zu und über Frauen, ein lesenswerter Artikel zum Thema männliche Entwürfe des Sozialen,  eine engagierte und aufschlussreiche Skizze zum Frauenbild Makarenkos, die damit implizit "männliche Entwürfe" darlegt, verfasst von Norbert Schwarte. Im letzten inhaltlichen Artikel zum Archiv der deutschen Frauenbewegung zieht Cornelia Wenzel eine Bilanz des Archivs, das Sabine Hering mit initiiert hat, "schon" nach 33 Jahren.

Fazit

Ein in weiten Teilen aufschlussreiches und anregendes Kompendium, das die Professions- und Disziplingeschichte Sozialer Arbeit um viele Facetten und Einsichten bereichert, ein verdienstvolles Buch, das das Thema Beiträge von Frauen/Frauenbewegung und -einzelnen- Männern in der Entwicklung der Profession und der Fachdisziplin Sozialer Arbeit vielfältig angeht und das, so die Hoffnung der Herausgeberinnen, zu einer geschlechterreflexiven Gestaltung von Profession und  Disziplin Sozialer Arbeit beitragen möge. Dafür ist dieses Buch ein Baustein. Dass die Betrachtung auch mit Blick auf das aus westlicher Sicht häufig ignorierte Osteuropa geschah, ist kein Zufall, wird aber in den kommenden Büchern eine Notwendigkeit sein, um diese Spuren aufzugreifen.

Kurzbeurteilung: sehr lesenswert- und bei vielen Artikeln mit dem Zusatz: für Manuskripte, Reader für Lehrveranstaltungen zur Entwicklung der Profession und Disziplin Sozialer Arbeit usw. sehr geeignet.


Rezension von
Prof. Dr. Marianne Kosmann
Lehrt an der FH Dortmund Soziologie für die Soziale Arbeit, mit den Schwerpunkten „Soziologie sozialer Ungleichheit, Geschlechterverhältnisse, Soziologie sozialer Probleme und Empirische Sozialforschung“.


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Zitiervorschlag
Marianne Kosmann. Rezension vom 04.07.2008 zu: Elke Kruse, Evelyn Tegeler (Hrsg.): Weibliche und männliche Entwürfe des Sozialen. Wohlfahrtsgeschichte im Spiegel der Genderforschung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2007. ISBN 978-3-86649-141-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5864.php, Datum des Zugriffs 28.05.2020.


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