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Roswitha Weck (Hrsg.): Einfach Alltag - Personenzentrierte Pflege in der Praxis

Cover Roswitha Weck (Hrsg.): Einfach Alltag - Personenzentrierte Pflege in der Praxis. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2007. ISBN 978-3-938304-82-2. 59,00 EUR.

Demenz Support Stuttgart (Hrsg.). DVD.
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Entwicklungsprozesse des Verständnisses  von Demenz – Die Praxis

Fragen nach einer angemessenen Pflege und Begleitung von Menschen mit Demenz werden heute in allen Versorgungssektoren gestellt. Dadurch belegt sich auf der Ebene der Praxis, dass herkömmliche Versorgungssysteme den gesetzten Ansprüchen nicht gerecht werden. Weit entwickelt sind Umgestaltungsprozesse in der stationären Versorgung (z.B. Hausgemeinschaftsmodelle) und in der Entwicklung von Alternativen zur stationären Betreuungsform durch ambulant betreute Wohngemeinschaften bzw. „alternativen Wohnformen“. Diese Wohnformen sind entstanden, weil die Rahmenbedingungen der Heimgesetzgebung als rigide oder zu institutionalisiert empfunden werden und durch den ambulanten Charakter dieser Wohnformen umgangen werden sollen. Im ambulanten Sektor sind durch verschiedenste niedrigschwellige Angebote inzwischen ebenfalls Möglichkeiten entwickelt worden, das Leben in der eigenen Häuslichkeit bei Demenz zu unterstützen und zu stabilisieren. In den Versorgungsebenen der Krankenhäuser wird aktuell ebenfalls versucht, personelle und räumliche Veränderungen umzusetzen, um dem Personenkreis demenziell veränderter Menschen gerechter zu werden. Allerdings sind Anpassungen im Krankenhaus heute quantitativ noch in einer vorsichtigen Erprobungsphase. Diese Umgestaltungsprozesse sind auch in den politischen Auseinandersetzungen angekommen. Gerade die durch die Gesetzgebung definierten Rahmenbedingungen stellen die Grenzen der Entwicklungsräume in allen Versorgungssektoren dar. Aktuelle Novellierungen der Pflegeversicherung und der Heimgesetzgebung wie auch Diskussionen im Rahmen von „Entbürokratisierung“ und der Definition des „Pflegebedürftigkeitsbegriffs“ zeigen auf, das die traditionellen Versorgungssysteme Leistungen erbringen, die für Menschen mit Demenz nicht angemessen  sind.

Der Ansatz personzentrierter Pflege bei Demenz von Tom Kitwood hat sich in Deutschland inzwischen als richtungsweisend entwickelt. Hier wird die Person mit ihren individuellen Vorlieben und Abneigungen, ihrer Lebensgeschichte und sozialen Bedürfnissen und Fähigkeiten in den Mittelpunkt gestellt. Das Ziel personzentrierter Pflege ist Wohlbefinden, welches durch das Gefühl des eigenen Wertes, Handlungsfähigkeit, Sozialkontakte und Hoffnung/Vertrauen entsteht. Der personzentrierte Ansatz ist in Kombination mit dem mäeutischen Pflegemodell oder dem psychobiografischen Modell anwendbar. In der Praxis hat sich gezeigt, dass keine Verwirrung durch unterschiedliche Entwicklungsrichtungen entstand, sondern eine wechselseitige Unterstützung der Ansätze. Zur prozesshaften Implementierung personzentrierter Pflege wurde von Kitwood und Bredin das Beobachtungsverfahren Dementia Care Mapping entwickelt.

Entwicklungsprozesse des Verständnisses  von Demenz -  Die Wissenschaft

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum medizinischen Verständnis der Demenz sind in den letzten Jahren immens gewachsen. Wie in der Praxis zeigen die medizinischen Forschungen auf, dass die Symptomatik einer Demenz nicht mehr durch ein kausales Modell biologischer Hirnabbauprozesse erklärt werden kann. Die Veränderungsprozesse beinhalten zu viele individuelle Einflussfaktoren der somatischen Gesundheit, der Persönlichkeit und der Einflüsse der Umgebung, um in einem kausalen Modell hirnorganischen Abbaus belegt werden zu können. Dem entsprechend werden heute Verständnismodelle zum Verhalten bei Demenz verwandt, in denen die gegebenen neurologischen Marker der Person mit Demenz mit anderen Faktoren kombiniert werden (z.B. das need driven behavioral model of dementia [1]). In der Ursachenforschung  zur Demenz werden aktuell die unklaren Zusammenhänge von milder kognitiver Einschränkung (mild cognitive impairment) und Demenz wie auch die Einflussfaktoren von Medikamenten, die in ihrer Wechselwirkung und in ihren Nebenwirkungen eine Demenz vortäuschen können beforscht.

Bereits in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts legte der Sozialpsychologe Tom Kitwood, Begründer der personzentrierten Pflege bei Demenz dar, dass das biomedizinische Verständnis nicht ausreicht, um die Veränderungen in einem demenziellen Geschehen zu erklären. Kitwood forderte, dass die betroffene Person mit ihren Bedürfnissen nach Anerkennung und sozialer Gemeinschaft ins Zentrum des Interesses gestellt werden muss und nicht durch die Brille der demenziellen Veränderung wahrgenommen werden darf. Der Internist, Psychotherapeut und Psychiater Joachim Bauer belegt aktuell, dass das menschliche Gehirn  in seiner Konstruktion primär auf gelingende soziale Beziehungen und zwischenmenschliche Bindung ausgerichtet ist [2]. Hier scheinen sich die sozialpsychologischen Erkenntnisse von Kitwood und neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu entsprechen, die Forschung wird hier in den nächsten Jahren weitere Erkenntnisse liefern.

Der Film „Einfach Alltag – Personzentrierte Pflege in der Praxis“

Der Film zeigt das Leben in einer ambulant betreuten Wohngruppe in Berlin, in der acht Personen mit Demenz leben. Sie werden von MitarbeiterInnen zweier kooperierender ambulanter Pflegedienste und zusätzlich durch PraktikantInnen und MitarbeiterInnen im freiwilligen Sozialen Jahr betreut. Tagsüber sind immer 2 MitarbeiterInnen und ein Praktikant anwesend, nachts ist eine Betreuungsperson anwesend. Dieser Personalschlüssel ist in der Regel höher als in stationär organisierten Wohngruppen.

Die besondere Leistung des Films ist, dass er tatsächlich viele unterschiedliche Alltagsszenen zeigt und weitestgehend auf Interpretationen und theoretische Erklärungen verzichtet. In sehr kurzen Interviewsequenzen werden Betreuungsgrundsätze, notwendige Haltungen der Mitarbeiter, Personalentwicklungsfragen und Einschätzungen verschiedener Mitarbeiter eingefügt. Ein Begleitheft enthält komprimierte Angaben zur Intention des Films, zu den Grundsätzen personzentrierter Pflege und Hintergrundinformationen zu der einbezogenen Wohngruppe.

Der Hauptanteil des Films zeigt verschiedene Szenen des Alltagslebens der acht Menschen mit Demenz. Die Szenen fügen sich sehr gelungen zu einem Gesamtbild, im Ergebnis lernt der Betrachter die dort lebenden Menschen kennen. Der Fokus liegt also tatsächlich beim Alltag dieser Menschen und nicht bei der Gestaltung von Betreuungssituationen. Das Vorbereiten und Einnehmen der Mahlzeiten, hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Handwerk, ein Ausflug werden gezeigt, ohne dass eine „therapeutische Planung“ sichtbar wird- es wird einfach gemeinsam getan.

Die Inhalte sprechen für sich und  überlassen es dem Betrachter, sich selbst eine Meinung zu bilden. Gezeigt wird also das Ergebnis personzentrierter Pflege. Dadurch wird die Frage „ist personzentrierte Pflege machbar?“ positiv beantwortet. Der Film zeigt, dass Menschen mit Demenz einen erfüllten, sinnhaften Alltag leben können, wenn ihnen Anerkennung und Wertschätzung entgegengebracht wird. Kritiker könnten hier einbringen, dass nur besonders gelungene Szenen in den Film aufgenommen wurden. Dies lässt sich an dieser Stelle nicht prüfen, jedoch belegen die Qualitätsmerkmale der gezeigten Begleitung in ihrer Selbstverständlichkeit, dass der professionelle Anspruch personzentrierter Pflege in dieser Wohngruppe umgesetzt wurde und sich nicht auf einzelne geglückte Momente reduziert.

Dimensionen personzentrierter Pflege

An dieser Stelle werden Beispiele der Alltagsszenen verschiedenen Dimensionen personzentrierter Pflege zugeordnet.

  1. Erkennen und Anerkennen. Unter Erkennen und Anerkennen ist eine Haltung gemeint, die die Realität der Person mit Demenz achtet und diese als gleichwertig zur eigenen Realität akzeptiert. Dabei steht die Realität der Person mit Demenz an erster Stelle, weil sie ihre Perspektive im Gegensatz zum Mitarbeiter nicht anpassen kann. Im Film sieht man hier eine Szene, in der das Muster eines Bügelbrettbezugs von der Person mit Demenz als eine Art Irrgarten gedeutet wird. Die Mitarbeiterin bestätigt diese Interpretation. Andere Szenen zeigen einen stark eingeschränkten Menschen, der seine Mahlzeiten an einem Einzeltisch einnimmt. Hier wird erläutert, dass er vorher häufiger unruhig war, wenn er gemeinsam mit den anderen sein Essen einnahm. Nach einigen Reflektionen der MitarbeiterInnen wurde probiert, ob er weniger unruhig ist, wenn er mehr Abstand zu den anderen hat. Nun zeigt er an seinem Einzeltisch keine Unruhe mehr, was ein Anzeichen für Wohlbefinden ist.
  2. Zusammenarbeit. Unter Zusammenarbeit wird eine Begleitung verstanden, in der die Person mit Demenz gleichberechtigt eingebunden ist. Es wird etwas mit ihr gemeinsam getan, es wird nicht etwas an ihr getan. Dadurch können Menschen mit Demenz die Situation kontrollieren, sie erleben Sicherheit und Autonomie. Im Film gibt es zahlreiche Szenen zur Dimension Zusammenarbeit: Bei der Vorbereitung von Mahlzeiten oder beim Schreinern sind die Menschen mit Demenz diejenigen, die die Handlung bestimmen, Mitarbeiter arbeiten ihnen zu. Der Film zeigt die hohe Aufmerksamkeit, die Mitarbeiter im Kontakt haben wie auch die bewusste Langsamkeit, die Mitarbeiter einnehmen, wenn sie zum Beispiel auf die Antwort einer Frage warten. Eine wunderschöne Szene entsteht beim Sortieren des Mülls. Hier ist ein älterer Herr der Experte für das Kleinschneiden von Kartons und für korrekte Mülltrennung. Die Mitarbeiterin geht ganz selbstverständlich in die Rolle einer Lernenden. Der alte Herr erlebt in dieser Szene eine starke Bestätigung seiner sozialen Rolle, was sichtlich sein Wohlbefinden fördert. Zum Abschluss schenkt die Mitarbeiterin ihm eine Blume und schlägt ihm vor, sie seiner Tischnachbarin zu schenken. Ein beeindruckendes Merkmal der Zusammenarbeit ist die generell empathische, wertschätzende Kommunikation, bei der die empathische Haltung der Mitarbeiter ausschlaggebend ist und keine künstlichen Momente validierender Techniken zu sehen sind. Dadurch wird belegt, dass Kommunikation eine wertschätzende Haltung erfordert, über die Anwendungsgebiete der Validation hinausgeht und keine isolierte Technik sein kann.
  3. Zwecklosigkeit und Spiel. Mit Zwecklosigkeit und Spiel sind Kontakte gemeint, die sich allein auf die Freude des Beisammenseins beziehen und nicht durch funktionale Anliegen (Essen reichen, Toilettengang) entstehen. Im Film werden einige Szenen gezeigt, in denen gesungen oder getanzt wird. Diese Aktivitäten ergeben sich aus einem Impuls, sie sind nicht als therapeutische Maßnahme geplant worden- dies würde wiederum dem Ansatz der Zwecklosigkeit widersprechen. Ebenso wird gezeigt, wie geschreinert wird. Hier sind einige Männer beteiligt, bei einem Mann ist bekannt, dass er früher beruflich mit Holz gearbeitet hat. Das Schreinern bringt aber auch Impulse zu anderen Menschen mit Demenz, die durch die Lautstärke des Werkens neugierig werden und dann auch mitmachen.
  4. Erleichtern. Erleichtern bezieht sich auf die Unterstützung von Handlungsansätzen durch kleine Impulse. So wird erreicht, dass die betroffene Person durch das Aufgreifen dieser Impulse die Handlung selbst zu Ende bringen kann. Im Film zeigen einige Szenen, wie so das selbständige Essen unterstützt wird oder Hausarbeitstätigkeiten ausgeführt werden können.
  5. Schöpferisch sein und Geben. Dies sind Merkmale personzentrierter Pflege, die von der Person mit Demenz ausgehen. Durch die akzeptierende und wertschätzende Umfeldgestaltung wird es Menschen mit Demenz ermöglicht, selbst etwas zu initiieren und damit schöpferisch zu sein. Ebenso zeigen Menschen mit Demenz, dass sie anderen etwas geben möchten. Dies kann z.B. eine zärtliche Geste oder ein Geschenk sein. Im Film sieht man Szenen, in denen der Impuls zu musizieren von einer Person mit Demenz auf die Gruppe übergeht, oder in der eine alte Dame liebevoll den Nacken eines Herrn massiert. Einige Szenen zeigen, wie Menschen mit Demenz sich gegenseitig helfen und unterstützen.

Die MitarbeiterInnen

In einigen Interviews wird Bezug darauf genommen, dass  die Mitarbeiter selbst Bestätigung und Anerkennung brauchen, um diese Haltung gegenüber Menschen mit Demenz aufrecht halten zu können. Sie brauchen Fortbildungen und Zeit für Reflektionen. Anteilig kommen persönliche Reflektionen zur Demenz der Mitarbeiter zum Ausdruck, in denen u.a. gesagt wird, dass man auch mit einer Demenz einen zufriedenen Alltag erleben kann.

Zielgruppen

Der Film eignet sich für jeden Menschen, der Berührungen zum Themenfeld der Demenz hat. Er enthält wirksame Bezugspunkte für Angehörige, unterstützt bei der eigenen Auseinandersetzung von Betroffenen, ist hilfreich für MitarbeiterInnen der MDK„s, Heimaufsichten und anderer Behörden, hilft bei politischen Entscheidungsfindungen und ist nicht zuletzt eine wesentliche Unterstützung für  Auszubildende und MitarbeiterInnen auf allen Ebenen der Versorgung bei Demenz.

Der Preis von 59,00 Euro liegt innerhalb der üblichen Preisspanne von Fachfilmen zur Demenz und ist im Rahmen des Preis-Leistungsverhältnisses vollkommen angemessen.

Fazit

Der Film zeigt, wie Menschen mit Demenz in ihrem Alltag selbstverständlich und unspektakulär begleitet werden und dass dieser Alltag den Beteiligten einen individuellen Sinn gibt. Er gibt praktische Antworten auf Fragen der Lebensqualität bei Demenz. Das Begleitheft beinhaltet wichtige ergänzende Informationen. Die Merkmale personzentrierter Pflege werden durch die gelungene Umsetzung gezeigt.

Ein besonderes Qualitätsmerkmal dieses Films ist, dass er nicht belehren will. Es wird nicht erklärt, warum dies oder jenes so gemacht werden soll. Gezeigt wird das Ergebnis personzentrierter Alltagsbegleitung von Menschen mit Demenz am individuellen Beispiel einer Wohngruppe. Gerade durch das Fehlen belehrender Erläuterungen ist dieser Film ein ausgezeichneter Lehrfilm. Der Betrachter wird direkt in das Erleben der beteiligten Menschen einbezogen und muss sich zwangsläufig mit seinem eigenen Verständnisrahmen der Demenz und mit seinen Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Demenz auseinandersetzen. Durch die Darstellung dieses gelungenen Alltags wird im Film belegt, dass personzentrierte Pflege machbar ist und es werden in Interviews und im Begleitheft einige notwendige Rahmenbedingungen angegeben. Damit fördert dieser Film alle Diskussionen über Möglichkeiten und Grenzen in den teil/stationären Pflegeeinrichtungen und unterstützt individuelle, einrichtungsbezogene Entwicklungen personzentrierter Pflege. Er kann auch dabei unterstützen, einrichtungsbezogene Grenzen der Entwicklung aufzuzeigen. Entscheidend ist, dass der Betrachter, der selbst im Versorgungsfeld der Demenz beschäftigt ist, durch die dargestellten Inhalte eine eigene Positionierung entwickeln kann- personzentrierte Pflege bei Demenz ist damit nicht mehr nur Theorie, sondern gelebte Praxis. Aus der Sicht der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit Demenz ist dieser Film ein wesentlicher Hoffnungsträger: es kann eine angemessene Lebensqualität mit Demenz  geben!


[1] BMG (Hrsg) (2006): Rahmenempfehlungen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz in der stationären Altenhilfe; http://www.bmg.bund.de/nn_603380/SharedDocs/Publikationen/Forschungsberichte/f007,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/f007.pdf

[2] Bauer, Joachim (2006): Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Hoffmann und Campe, Hamburg


Rezensentin
Dr. rer. medic. Christine Riesner
Leiterin des Referats "Grundsatzfragen der Pflegewissenschaft- und pädagogik / Modellstudiengänge" Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
Homepage www.dzne.de
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Zitiervorschlag
Christine Riesner. Rezension vom 18.04.2008 zu: Roswitha Weck (Hrsg.): Einfach Alltag - Personenzentrierte Pflege in der Praxis. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2007. ISBN 978-3-938304-82-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5910.php, Datum des Zugriffs 24.10.2019.


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