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Peter Eichhorn, Peter Friedrich (Hrsg.): Betrifft Krankenhausmanagement

Cover Peter Eichhorn, Peter Friedrich (Hrsg.): Betrifft Krankenhausmanagement. Mitarbeiterbindung, Qualitätssicherung, Prozessoptimierung und Risikosteuerung. BWV • Berliner Wissenschaftsverlags GmbH (Berlin) 2007. 516 Seiten. ISBN 978-3-8305-1382-7. 89,00 EUR.

Reihe: Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft - Band 207.
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Autoren und Herausgeber

Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Friedrich (em.) ist ehemaliger Lehrstuhlinhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbes. Finanzwissenschaft und soziale Sicherungssysteme an der Universität der Bundeswehr München. Er ist als außerordentlicher Professor für öffentliche Finanzwirtschaft an der Universität von Tartu, Estland, tätig.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Eichhorn (em.) hatte bis 2007 den Lehrstuhl für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbes. Public & Nonprofit Management an der Universität Mannheim inne. Im Rahmen dieser Lehr- und Forschungstätigkeit betreute er u.a. die vier Diplomanden Dipl.-Kffr. Sonja Gramlich, Dipl.-Kfm. Stefan Ingerfurth, Dipl.-Kffr. Mirjam Pföhler und Dipl.-Kffr. Andrea Schlotthauer, welche im Jahre 2006 ihre Diplomarbeit an seinem Lehrstuhl verfassten. Ihre Abschlussarbeiten bilden den vorliegenden Sammelband.

Thema

Das deutsche Gesundheitswesen ist einem in zunehmendem Maße stetigen Wandel unterworfen, bedingt durch stärkeren Kostendruck, zunehmenden Wettbewerb im Krankenhaussektor und Patienten, die sich als Kunden verstehen. Diese Veränderungen der Rahmenbedingungen zwingen Krankenhäuser zu gezielten Maßnahmen, um die Effizienz und Effektivität des eigenen Hauses zu erhöhen.

Der vorliegende Sammelband, beschäftigt sich mit vier ausgewählten Themen: Mitarbeiterbindung, Qualitätssicherung, Prozessoptimierung und Risikosteuerung.

  1. Das Personal – seine fachliche und soziale Kompetenz und dessen Arbeitszufriedenheit – ist eine integrale Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg einer Klinik. Damit sollte es zu den Zielen des Managements gehören, darin interessiert zu sein, gute Mitarbeiter langfristig an das Haus zu binden. Die erste Arbeit beschäftigt sich daher auf Grundlage einer empirischen Untersuchung mit dem Thema Mitarbeiterbindung.
  2. Die Nutzung von Befragungen zur Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen ist das Thema der zweiten Arbeit. Hintergrund ist der zunehmende Druck auf Krankenhäuser ein Qualitätssicherungssystem einzuführen und dieses zertifizieren zu lassen. Der Fokus der Arbeit liegt hierbei auf der Gestaltung von Mitarbeiter- und Patientenbefragungen, welche im Rahmen des Zertfizierungsverfahrens häufig zum Einsatz kommen.
  3. Krankenhausinformationssysteme – d.h. die verwendete Software und Kommunikationswege zwischen verschiedenen Abteilungen – sind Gegenstand des dritten Teils „Prozessoptimierung“ des Sammelbandes. Sie sollen dazu dienen, die Wirtschaftlichkeit und gleichzeitig die Patientenversorgung durch optimale Informationssysteme zu verbessern. Auf Grundlage einer empirischen Untersuchung werden Prozessoptimierungen identifiziert und darauf basierend ein Pflichtenheft für ein elektronisches Krankenhausinformationssystem entwickelt, welches die inhaltlichen Anforderungen an die notwendige Software formuliert.
  4. Die vierte Arbeit thematisiert die Risikosteuerung in Hinblick auf Investitionen. Krankenhäuser müssen um wettbewerbsfähig zu bleiben, Investitionen durchführen, gleichzeitig steht ihnen hierfür nur ein knapp bemessenes Budget zur Verfügung. Wie mögliche Innovationsrisiken zu bewerten und wie daraus Handlungsempfehlungen für Investitionen abzuleiten sind, wird in diesem Beitrag erläutert.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband setzt sich aus vier individuellen Arbeiten zusammen, die unabhängig voneinander gelesen werden können. Der Aufbau der Arbeiten, jeweils bestehend aus drei Kapiteln, ist dabei identisch. Jedem Teil ist zudem ein ausführliches Literaturverzeichnis beigefügt.

zu 1) In der ersten Arbeit befasst sich Sonja Gramlich mit dem Thema Mitarbeiterbindung im Krankenhaus. Als Grundlage wurde von der Autorin eine empirische Studie in zwei Fachkrankenhäusern desselben Trägers durchgeführt. Im ersten Kapitel bespricht sie den Begriff Personalbindung und wie dieser speziell im Krankenhaus anzuwenden ist. Sie geht weiterhin auf die Personalstruktur eines Krankenhauses, die Gründe für Personalbindungsmaßnahmen und die Anforderungen an diese ein.
Welche Determinanten der Personalbindung existieren, bspw. die Mitarbeiterzufriedenheit, Wechselbarrieren oder das Image des Krankenhausträgers, erläutert Gramlich im zweiten Kapitel. Aus diesen Determinanten entwickelt sie ihr Untersuchungsmodell und formuliert ihre Kernhypothesen.
Diese Hypothesen überprüft sie in einer empirischen Untersuchung, welche Gegenstand des dritten Kapitels ist. Gramlich erläutert ihr methodisches Vorgehen, den Aufbau des Fragebogens, die Auswahl der Stichprobe, die Durchführung der Befragung und das Auswertungsverfahren. Danach stellt sie ihre Untersuchungsergebnisse anhand der im zweiten Kapitel vorgestellten Determinanten dar. Auf dieser Grundlage überprüft sie ihre Hypothesen und benennt die zentralen Forschungsergebnisse, d.h. welche Determinanten tatsächlich auf die Mitarbeiterbindung Einfluss ausübten. Anschließend würdigt sie ihren gewählten Forschungsansatz kritisch und nennt Anknüpfungspunkte für zukünftige Untersuchungen.

zu 2) Stefan Ingerfurth befasst sich in der zweiten Arbeit mit Patienten- und Mitarbeiterbefragungen im Kontext der KTQ- und DIN EN ISO-Zertifizierung im Krankenhaus. Dazu erläutert er im ersten Kapitel zunächst die Begriffe Qualität und Qualitätsmanagement. Anschließend geht er ausführlich auf die zwei Möglichkeiten der Zertifizierung nach DIN EN und KTQ ein, beschreibt die Entwicklung der Verfahren, ihre Struktur und Anforderungen und den Ablauf der Zertifizierung.
Das zweite Kapitel stellt allgemein Patienten- und Mitarbeiterbefragungen vor, definiert diese inhaltlich, benennt Ziele und Inhalte, erklärt die Durchführung und geht auf Probleme und Kritikpunkte der Befragungsmethoden ein. Diese Erkenntnisse werden danach auf die Mitarbeiterbefragung im Rahmen der Zertifizierung angewendet. Der Autor untersucht dabei, wie Befragungen für die Zertifizierung genutzt werden können und entwickelt ein Gewichtungssystem, für welche Teilbereiche der Zertifizierung der Einsatz von Befragungen sinnvoll ist.
Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der Befragungen sind Gegenstand des dritten Kapitels. Dabei geht der Autor auf darauf ein, Befragungen im Rahmen der zwei Zertifizierungsverfahren inhaltlich zu gestalten und durchzuführen sind und vergleicht diese. Seine Arbeit beendet er mit Handlungsempfehlungen, wie Befragungen gezielt eingesetzt werden können und nennt Potenziale des Befragungsinstrumentes.

zu 3) Die Entwicklung eines Pflichtenheftes zur Einführung eines Krankenhausinformationssystems ist Gegenstand der dritten Arbeit, die auf Basis einer empirischen Untersuchung in einem Beispielkrankenhaus durchgeführt wurde. Mirjam Pföhler erläutert dafür zunächst die grundlegenden Begriffe Krankenhausinformationssystem, Patientenakte und Pflichtenheft. Das zweite Kapitel stellt die Ergebnisse der empirischen Untersuchung dar. Im Beispielkrankenhaus wurde die Prozessanalyse einer Standard-Operation durchgeführt. Aus diesem Ist-Zustand entwickelt sie einen Soll-Zustand und beschreibt Maßnahmen, wie dieser zu erreichen ist. Dies wird sehr anschaulich und gut verständlich dargestellt. Die Hauptmaßnahme zur Prozessoptimierung ist die Einführung eines Krankenhausinformationssystems. Im dritten Kapitel formuliert sie daher den Inhalt eines Pflichtenheftes, welches die grundlegenden Anforderungen an ein Krankenhausinformationssystem festlegt. Welche Anforderungen das Pflichtenheft an Softwarelösungen konkret enthalten muss, wird anschaulich dargelegt. Vorteile des entwickelten Pflichtenheftes erläutert die Autorin in ihren abschließenden Ausführungen.

zu 4) Wie ein Risikomanagement genutzt werden kann, um Handlungsempfehlungen für lohnenswerte Investitionen im Krankenhaus abzuleiten, erläutert die vierte Arbeit. Dazu definiert Schlotthauer den Begriff Risikomanagement, dessen Ziele und Aufgaben und die Besonderheiten und die Bedeutung von Innovationen im Krankenhaussektor. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem Innovationsmanagement in Krankenhäusern. Die Beschreibung von Instrumenten zur Identifikation von Risiken und welche Arten von Innovationsrisiken es gibt, bildet den Beginn des Kapitels. Danach klassifiziert die Autorin Risikokategorien für Innovationen. Als Basis ihres Konzeptes nutzt sie einen ressourcen-basierten Ansatz und erläutert diesen mit seinen Annahmen und Anforderungen ausführlich. Dieser Ansatz wird gewählt, da die Autorin die Grundthese vertritt, dass Krankenhäuser sich nur durch Kostensteuerung wirtschaftlich von ihrer Konkurrenz abheben können.

Das dritte Kapitel entwickelt aus Sicht dieser Prämisse Handlungsempfehlungen zur Risikosteuerung von Investitionen im Krankenhaus. Medizinisches Know-how wird in diesem Rahmen als grundlegende strategische Ressource von Krankenhäusern begriffen. Wie auf Grundlage dessen Investitionen bewertet werden können und welche Empfehlungen sich für das Management daraus ableiten lassen, stellt die Autorin im zweiten Abschnitt des Kapitels dar. Abschließend empfiehlt sie dem Krankenhausmanagement eine stärkere Spezialisierung um eine höhere Fallzahl und damit eine höhere Wirtschaftlichkeit durch Prozessstandardisierung zu erreichen und nennt das vermehrte Eingehen von Kooperationen mit anderen Häusern als Chance zur besseren Ressourcenausnutzung.

Diskussion

Der vorliegende Sammelband ist systematisch gegliedert, knapp gefasst und jeder Beitrag ist für sich genommen sehr gut lesbar. Die veröffentlichten Diplomarbeiten beleuchten spezielle Sachverhalte des Personalmanagements und operativen und strategischen Controllings, welche für das Fachpublikum Ansatzpunkte für weitere Forschungen und für interessierte Krankenhausmanager Anregungen und Hinweise im Managementalltag liefern können. Spezielle Vorkenntnisse des Lesers im Krankenhausmanagement sind nicht notwendig um den Ausführungen der Autoren folgen zu können.

  1. Gramlich liefert mit ihrer empirischen Untersuchung zur Mitarbeiterbindung im Krankenhaus praktisch nutzbare Erkenntnisse, die in Häusern vergleichbarer Größe ohne größere Probleme übertragbar sein dürften. Die Personalverantwortlichen bekommen konkrete Anregungen, welche Möglichkeiten sie haben, die Mitarbeiterzufriedenheit und –motivation zu erhöhen und auf welchen Maßnahmen der Fokus legen sollte. Für den Praktiker dürfte die methodische Bewertung der Untersuchungsergebnisse jedoch weniger nützlich sein.
  2. Angesichts des zunehmenden Drucks ein Qualitätssicherungssystem im Krankenhaus einzuführen und dieses zertifizieren zu lassen, erscheint dieses Thema lohnend für eine tiefer gehende Untersuchung der Möglichkeiten zur Durchführung der Zertifizierung. Ingerfurth zeigt auf, wann sich Befragungen lohnen und wann sie als Instrument eher ungeeignet sind. Damit gibt er Krankenhausmanagern Hinweise zum effizienten Einsatz der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel bei der Einführung eines Qualitätssicherungssystems. Die rein theoretische Natur der Arbeit bleibt in den Schlussausführungen ein wenig unbefriedigend, da sie nur Anknüpfungspunkte für empirische Untersuchungen und die praktische Umsetzung der Befragungen bietet.
  3. Die Studie zu Prozessabläufen und den Anforderungen eines Krankenhausinformationssystems ist eine sehr praktisch ausgelegte Arbeit, die mit Vergnügen gelesen werden kann; dies nicht zuletzt wegen des sehr flüssigen Schreibstils. Die Beschreibung des Prozessablaufes und die daraus abgeleiteten Optimierungsmöglichkeiten sind interessant und selbst für den Laien verständlich. Daraus abgeleitete Empfehlungen zur Verbesserung dürften in der dargestellten Form 1:1 umsetzbar sein in anderen Krankenhäusern bei vergleichbaren Prozessen. Besonders in diesem Punkt bietet es wertvolle Hinweise für den Praktiker. Das entwickelte Pflichtenheft für ein Krankenhausinformationssystems rundet diesen praktisch orientierten Blick ab und entwirft ein Bild, wie langfristig die Informationsprozesse verbessert und wie Effizienzsteigerungen erzielt werden können. Von den vier Arbeiten des Sammelbandes ist diese die dem Praktiker am nächsten stehende in ihrem inhaltlichen Fokus.
  4. Wie wichtig ein wirtschaftlich denkendes Vorgehen des Managements ist, stellt die vierte Arbeit dar. Schlotthauer konzentriert sich auf Investitionen, die traditionell weitgehend durch öffentliche Zuschüssen finanziert wurden. Diese Investitionszuschüsse werden nun aber zunehmend gekürzt. Umso wichtiger wird es für das Management die zur Verfügung stehenden Mittel möglichst effizient für Investitionen einzusetzen. Wenn Innovationen verwirklicht werden können, bedeutet dies nicht unerhebliche Vorteile gegenüber den Wettbewerbern. Die Autorin entwickelt ein mathematisch basiertes Modell der Klassifizierung von Risiken bei Investitionsentscheidungen. Um diesen Ausführungen folgen zu können, bedarf es einiger methodischer Vorkenntnisse seitens des Lesers. Interessant sind die am Ende formulierten Thesen der stärkeren Spezialisierung und der Notwendigkeit der Kooperation mit anderen Häusern. Allein diesen Thesen könnte weitere Studien gewidmet werden.

Zusammenfassend bietet das Buch theoretisch gut fundierte Ansatzpunkte, die sich z.T. direkt praktisch anwenden lassen.

Fazit

Das vorliegende Sammelband, der ja eigentlich „nur“ Diplomarbeiten zum Krankenhausmanagement zusammenträgt, ist eine lohnenswerte Lektüre für Studenten, Wissenschaftler und Krankenhausmanager. Die einzelnen Beiträge sind jeder für sich lesenswert. Die Autoren verstehen es, die theoretischen Grundlagen zu erläutern, diese auf den Krankenhaussektor anzuwenden und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Wie dieser Erkenntnisprozess vonstatten geht, ob nun empirisch oder theoriegeleitet, wird von ihnen verständlich und gut nachvollziehbar dazulegt. Ihre Sprache ist flüssig und gut lesbar und animiert zum weiterlesen. Inhaltlich bieten sie sowohl dem Praktiker als auch dem Forscher Ansatzpunkte für weitergehende Überlegungen.

Die einheitliche Strukturierung und das sorgfältige Lay-out der vier Arbeiten erleichtern das Lesen ungemein und runden den positiven Eindruck des vorliegenden Sammelbandes ab. Insgesamt stellt dieser eine bereichernde Lektüre zum Krankenhausmanagement dar. Der interessierte Leser investiert seine Zeit mit der Lektüre durchaus gewinnbringend.


Rezension von
Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch
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Zitiervorschlag
Friedrich Vogelbusch. Rezension vom 01.11.2009 zu: Peter Eichhorn, Peter Friedrich (Hrsg.): Betrifft Krankenhausmanagement. Mitarbeiterbindung, Qualitätssicherung, Prozessoptimierung und Risikosteuerung. BWV • Berliner Wissenschaftsverlags GmbH (Berlin) 2007. ISBN 978-3-8305-1382-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/5922.php, Datum des Zugriffs 25.05.2020.


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