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Natalie Weidner: Lust und Liebe bei Musliminnen

Cover Natalie Weidner: Lust und Liebe bei Musliminnen. Die sexuelle Selbstwerdung von Musliminnen im Jugendalter in der BRD. VDM Verlag Dr. Müller (Saarbrücken) 2007. 133 Seiten. ISBN 978-3-8364-4838-3. 49,00 EUR, CH: 83,00 sFr.
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Thema und Aufbau

Die Arbeit von Natalie Weidner geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen die sexuelle Sozialisation von jugendlichen (türkischen) Musliminnen in der BRD stattfindet; sie fragt zudem, welchen Beitrag außerschulische interkulturelle Sozialpädagogik dabei leistet. Insbesondere die interkulturelle bzw. kultursensible Sexualpädagogik findet seit Kurzem zu Recht erhebliche Aufmerksamkeit, (auch) deshalb, weil hier interkulturelle Konzepte weiter entwickelt wurden und zugleich nicht nur Mädchen sondern auch Jungen in den Blick kommen. Die Arbeit von Natalie Weidner konzentriert sich allerdings auf Mädchen. Und sie widmet sich auch erst im letzten Kapitel, auf den letzten 20 Seiten des Buches, der Sexualpädagogik. Alle anderen Kapitel versuchen das Thema in einen Rahmen zu setzen. Die Hauptüberschriften lauten:

  • 2. Migration, Islam und Geschlecht,
  • 3. Aufwachsen in der BRD: Muslimische Mädchen und ihre Sozialisation zwischen westlichem Freiheitsstreben und Wertekonservatismus des Herkunftslandes,
  • 4. Sexuelle Sozialisation als Entwicklungsaufgabe von deutschen Mädchen im Jugendalter,
  • 5. Sexuelle Selbstwerdung von Musliminnen im Jugendalter in der BRD,
  • 6. Die Möglichkeiten einer außerschulischen Sexualpädagogik.

Dem Eindruck nach handelt es sich um eine Studienabschlussarbeit, doch fehlen entsprechende Angaben. Das Buch präsentiert das Thema allein auf der Basis vorliegender Arbeiten, das Spektrum der erfassten Literatur ist nicht klein, doch kann es nicht umfassend genannt werden; die Rezeption der Literatur ist sehr selektiv

Inhalt

"In der Pubertät treten die Besonderheiten muslimischer  Mädchen aus türkischen Migrantenfamilien und ihre Zerrissenheit zwischen zwei Kultursystemen besonders deutlich zutage. Auch ergeben sich hier die dringlichsten Ansatzpunkte für die sozialpädagogische Arbeit. Mädchen mit türkischem Migrationshintergrund und hier wiederum mit muslimischer Religion gelten in allen Bereichen ihrer Lebens- und Verhaltensweisen als Symbol für das 'Anderssein', für die fehlende Integrationsfähigkeit der Zuwandererfamilien insgesamt. Sie werden in der Regel mit den stereotypen Zuschreibungen der deutschen Gesellschaft konfrontiert, die ihren individuellen Lebenssituationen häufig nicht gerecht werden. Hinzu kommt, dass das türkische Umfeld den Mädchen nur begrenzte Freiräume zugesteht um jugendtypischen Bedürfnissen nachzugehen. Dabei werden ihnen Kontakte zu Jungen untersagt, wenn die Familie oder die türkische Gemeinschaft darin eine Bedrohung ihrer Werte sieht. Die muslimischen Mädchen haben kaum Gelegenheit, die für das Jugendalter wichtige Entwicklungsaufgabe der sexuellen Sozialisation vollständig zu erfüllen." (S. 4)

Mit diesem Abschnitt beginnt das einleitende Kapitel des Buches von Natalie Weidner. Und an diesem Abschnitt kann man bereits wesentliche Merkmale dieser Publikation ablesen. Sie geht offenbar davon aus, dass muslimische Mädchen unter Bedingungen der "Zerrissenheit" leben. Dann wird eingeschoben, dass muslimische Mädchen als Symbol des Andersseins gelten würden und dass ihre Situation auch durch stereotype Zuschreibungen beeinflusst wäre. Dann wird jedoch wieder – durchaus stereotyp - behauptet, dass muslimischen Mädchen nur begrenzt Freiräume zugestanden würden und dass ihnen Kontakte zu Jungen untersagt würden, wodurch muslimische Mädchen kaum Gelegenheit hätten die Entwicklungsaufgabe der sexuellen Sozialisation zu erfüllen (wobei in einem Nebensatz auch noch "türkisch" und "muslimisch" gleichgesetzt werden). Der Text versammelt eine Menge an Aussagen ohne argumentativ oder auch nur geordnet zu sein. Der Text ist mit Fußnoten angereichert, die Begriffe und Wörter definieren, es fehlt aber jede Arbeit am Begriff. Der Text ist auch sprachlich an vielen Stellen unbefriedigend durchgearbeitet.

Der Zusammenhang zwischen den Textteilen ist ganz überwiegend unklar. So werden im 2. Kapitel patriachalische Strukturen westlicher Gesellschaften insbesondere in Bezug auf Arbeitsmarktintegration angesprochen, es werden einige Texte aus dem Kontext der Diskussion über Ethnie, Klasse und Geschlecht rezipiert und es wird ein Überblick zu "Islam und Geschlecht" geboten (der notwendigerweise kursorisch bleiben muss). So etwas läuft gewöhnlich unter der Bezeichnung "gesellschaftliche Rahmenbedingungen", sollte allerdings nicht zu beliebigen Auflistungen führen. In diesem Text aber werden die sogenannten Rahmenbedingungen in keiner irgendwie konstruktiven (oder gar de-konstruktiven) Weise mit dem eigentlichen Thema der Arbeit verbunden.

Im 3. Kapitel folgt unter dem Titel "Die familiäre Sozialisation in Migrantenfamilien in Deutschland" eine neue Anhäufung stereotyper Aussagen über Gegensätze zwischen deutschen, individualistisch geprägten Kleinfamilien und kollektivistisch geprägten Mehrgenerationenhaushalten unter türkischen Migranten. Die Autorin stellt fest, dass die Sozialisation in türkischen Migrantenfamilien unter anderen Bedingungen abläuft als in deutschen Familien. Trotz der Pauschalität dieser Feststellung, wäre daran nicht viel auszusetzen, wenn die Feststellung der Andersheit nicht von vornherein mit (wenig überraschenden) Wertungen verbunden wäre. So wird denn auch das Ehrkonzept als zentrales Moment der Differenz angeführt. Zunächst überrascht dann allerdings, dass die Autorin anführt, dass es drei nach ihrem Erziehungsstil unterscheidbare Familientypen unter türkischen Migranten gäbe (S. 29). Für die Konzeption der drei Typen (die traditionell religiös orientierte Familie; die Familie zwischen Tradition und Moderne; die moderne Familie) werden allerdings fragwürdige Unterscheidungskriterien genutzt (die moderne Familie ist  wesentlich religionsfern), doch ist es immerhin eine Differenzierung. Dies wird allerdings in ihrer Bedeutung eingeschränkt, weil die Autorin zu dem Befund kommt, dass allen Typen gemeinsam ist, dass sie an geschlechtstypischen Rollenbildern festhalten würden (S. 32). Sie stellt fest: "Muslimische Mädchen erleben die Jugendphase anders als deutsche Jungen und Mädchen. Für sie ist eine Adoleszenzphase nach westlichem Verständnis innerhalb ihrer Familie nicht vorgesehen (vgl. Riesner 1990, S. 25). Für die muslimischen Jungen mit türkischem Migrationshintergrund, ergeben sich aus der Jugendphase weniger Konflikte, denn sie besitzen ähnliche Freiheiten wie deutsche Jugendliche. Im Zusammensein mit Gleichaltrigen entwickeln die Mädchen durchaus jugendspezifische Bedürfnisse, die sich aufgrund ihrer kulturellen Verhaltensnormen oft nicht erfüllen lassen (ebd., S. 33 und 47)" (Weidner 2007: 37). Ich möchte hier nur auf die Annahme hinweisen, es gäbe – scheinbar überkulturelle -  "jugendspezifische Bedürfnisse".

Im 4. Kapitel wendet sich Natalie Weidner der sexuellen Sozialisation zu. Hier erfahren wir zunächst, dass "Jugend" ein kulturell geprägtes Konzept ist. Zudem: "Die sexuelle Sozialisation erfolgt geschlechtsspezifisch (vgl. bmsg.gv.at). Im Hintergrund der sexuellen Entwicklung stehen Stereotypen von Weiblichkeit und Männlichkeit, die ein kulturelles und gesellschaftliches Produkt sind. Mädchen und Jungen werden für unterschiedliche Rollen konditioniert" (Weidner 2007: 44). In Hinblick auf sexuelle Sozialisation ist Geschlechtsspezifik also ein allgemeines Phänomen und kein spezifisch türkischer Defekt. Auch bei diesem Thema wird jedoch die westlich-moderne (= deutsche) Kultur von der Autorin zum Maßstab erhoben, dass Andere wird ohne große Umstände als defizitär eingeordnet.

Im 5. Kapitel geht es um "die sexuelle Selbstwerdung von Musliminnen im Jugendalter in der BRD". Nach Ansicht der Autorin haben muslimische Mädchen nicht nur keine Möglichkeit sexuelle Erfahrungen zu machen, sie haben auch keine Möglichkeit ein positives Selbstgefühl herzustellen (S. 64). Im weiteren Verlauf des Kapitels werden zunächst Befunde von Renate Nestvogel referiert (wobei nicht mehr von muslimischen sondern von orientalischen Mädchen die Rede ist). Wir erfahren nun ein wenig darüber, wie sich Erotik und Sexualität in anderen kulturellen Formen als den heute in Deutschland weitgehend üblichen ausprägen. Nun wird erwähnt, dass die Haltung gegenüber der Masturbation unter Muslimen offener wäre als unter Christen. Und Erotik braucht offenbar keine große Entblößung: "Muslimische Mädchen und allgemein orientalische Kulturen besetzen Erotik und Schönheit in vielen Facetten anders als westliche Kulturen (…). Besonders die Fußfesseln eines jungen muslimischen Mädchens erfahren eine ganz neue erotische Aufladung, wenn man sie mit den Augen von Männern sieht, die aus dem gleichen Kulturkreis stammen (vgl. Nestvogel 2002, S. 313). 'Ein Mädchen wird von arabischen Männern überhaupt nicht beachtet, aber sobald es Schleier und Umhang angelegt hat, folgen ihm heimlich alle Augen. Die Männer riskieren verbotene Blicke auf entblößte Fesseln, die mit einem Mal hocherotisch geworden sind. Hinter dem Schleier sind wir arabische Frauen für arabische Männer besonders verführerisch und begehrenswert" (zit.: Sasson, in: Nestvogel 2002, S. 313)'" (Weidner 2007: 71).

An diese (in der Kürze auch schon wieder nach Stereotyp klingenden) Ausführungen schließt ein Abschnitt über Partnerwahl an.

Im 6. Kapitel geht es um "Die Möglichkeiten einer außerschulischen Sexualpädagogik als kultursensible Unterstützung". Angesprochen werden verschiedene Bereiche, in denen muslimische Mädchen die Möglichkeit haben könnten, über Fragen der Sexualität zu sprechen oder informiert zu werden. Der Bogen ist weit gespannt und reicht von der Familie bis zu Beratungsstellen und zu außerschulischer interkultureller Sexualpädagogik. Der Bereich der kultursensiblen, interkulturellen Sexualpädagogik ist dabei besonders interessant und auf ihn richten sich auch die Erwartungen der Autorin: "Sexualpädagogik kann somit muslimische Mädchen darin unterstützen ein eigenes Wertesystem zwischen den zwei Kulturen aufzubauen und auch sexuell selbstbestimmt zu handeln. Sexuelle Selbstbestimmung sollen muslimische Mädchen in dem Sinne erlernen, dass sie ihr 'Eigenes' entfalten können und erkennen, was sie möchten und was nicht, dass sie 'lernen wie weit jemand bei ihnen gehen darf'. Es wird davon ausgegangen, dass aufgrund der eher kollektivistischen patriarchalischen Strukturen in türkischen Migrantenfamilien ihre Bedürfnisse eher auf der Strecke bleiben" (S. 93).

Das Berliner Projekt MaDonna, das in dann beispielhaft vorgestellt wird, scheint aber wieder auf Defizitvorstellungen zu beruhen. Zumindest bezieht nach Weidner das Projekt folgende, "sexualitätsrelevante und speziell auf muslimische Mädchen bezogene Themen" in die Arbeit ein: die herrschende Doppelmoral in türkischen Gemeinschaften (die zu diesem Punkt angeführten Aktivitäten im Projekt scheinen allerdings mit dieser Überschrift nichts zu tun haben), die fehlende Sexualaufklärung in türkischen Migrantenfamilien, die Kultur der Heimlichkeit (S. 95 ff.).  

Offenbar hat die Autorin im Kontext der Abfassung dieses Buches auch Interviews geführt. Über diese erfährt man nichts weiter, auch wenn im Anhang zwei Gespräche mit Mtarbeiterinnen bei Pro Familia und ein Gespräch mit einer Ausländermittlerin der Polizei abgedruckt. Interviews spielen jedoch im Schlusswort der Autorin eine zentrale Rolle:

"Ich habe durch die Literaturrecherche sowie durch die geführten Interviews festgestellt, dass meine Kenntnisse bezüglich der Lebenssituation muslimischer Mädchen und Frauen mit türkischem Migrationshintergrund deren Lebensrealität nicht gerecht wird. So erleben sie ihre Situation oft positiver als insbesondere die Medien uns vermitteln. Durch die Betonung und oft auch Skandalisierung von Einzelschicksalen, wenn zum Beispiel über einen Ehrenmord berichtet wird, entsteht ein verzerrtes Bild in der Öffentlichkeit. Gerade Frauen und Mädchen, die Kopftuch tragen, sehen sich mit einer einseitigen Zuschreibungspraxis von Gesellschaft, Medien und Politik konfrontiert.

Durch die Interviews bin ich den muslimischen Interviewpartnerinnen näher gekommen und habe dabei festgestellt, dass nicht eine der Frauen dem Bild in den Medien entsprach. Ich habe diese Erfahrung in die Arbeit bewusst miteinbezogen und dabei versucht ein gesamtheitliches Bild von der Lebenssituation muslimischer Mädchen mit türkischem Migrationshintergrund abzuzeichnen. Dies fiel mir besonders bei meinem Hauptthema über die sexuelle Selbstwerdung schwer, da hierzu hauptsächlich Literatur zu finden war, die sich ausschließlich auf die weibliche Sexualität im Kontext des Ehrkonzepts bezog. Dennoch kann ich als Resümee meiner Arbeit ziehen, dass die Sexualität muslimischer Mädchen und Frauen mehr ausmacht. Insbesondere muslimische Mädchen mit türkischem Migrationshintergrund entwickeln in der Migrationssituation ein ganz eigenes Sexualerleben und –verhalten, dass sowohl von der Herkunfts- als auch von der Aufnahmekultur geprägt wird" (S. 100).

Leider ist in die Arbeit kaum etwas von diesen abschließend erwähnten Einsichten und Erfahrungen eingeflossen. Doch kann dies Schlusswort möglicherweise ein freundlicheres Licht auf die unvermittelten und nicht ausreichend reflektierten Wechsel zwischen stereotypen Darstellungen, analytischen Einsichten und kritischen Kommentaren in Weidners Text werfen. Eine bewusste und systematische  Auseinandersetzung der Autorin mit den Diskrepanzen zwischen dem, was sie in Büchern gelesen hat, und dem, was sie erfahren hat, wäre möglicherweise eine sehr interessante Arbeit geworden. (Vielleicht kann die ja noch geschrieben werden?)

Fazit

Wenn studentische Arbeiten (zumal Abschlussarbeiten) veröffentlicht werden, so ist dies grundsätzlich zu begrüßen. Doch ist eine umfangreiche Arbeit noch nicht gleich ein Buch. Es hätte erheblicher Überarbeitungen bedurft, um aus diesem Text ein gutes Buch zu machen.


Rezension von
Rosemarie Sackmann
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Zitiervorschlag
Rosemarie Sackmann. Rezension vom 18.06.2008 zu: Natalie Weidner: Lust und Liebe bei Musliminnen. Die sexuelle Selbstwerdung von Musliminnen im Jugendalter in der BRD. VDM Verlag Dr. Müller (Saarbrücken) 2007. ISBN 978-3-8364-4838-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6032.php, Datum des Zugriffs 21.09.2020.


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ISSN 2190-9245

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