socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Christel Hopf, Gertrud Nunner-Winkler (Hrsg.): Frühe Bindungen und moralische Entwicklung

Cover Christel Hopf, Gertrud Nunner-Winkler (Hrsg.): Frühe Bindungen und moralische Entwicklung. Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit. Juventa Verlag (Weinheim) 2007. 275 Seiten. ISBN 978-3-7799-1695-6. 22,00 EUR.

Reihe: Materialien.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema und Zielgruppen

In diesem Buch wird die Frage aufgeworfen, unter welchen sozialen und psychischen Bedingungen sich die moralische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen vollzieht und wie sich moralische Eigenständigkeit entwickelt.

Mit dieser Frage hat man sich wiederholt und intensiv im Rahmen unterschiedlicher Forschungs- und Theorietraditionen beschäftigt. Hier wird sich besonders auf die psychoanalytische Tradition und bindungstheoretischen Annahmen John Bowlbys und Mary Ainsworths sowie auf die Arbeiten Lawrence Kohlbergs und kognitive Aspekte der moralischen Entwicklung konzentriert. Adressaten dieses Buches sind Soziologen, Psychologen, Pädagogen und Studierende in diesen Fächern sowie Praktiker mit speziellen theoretischen Bezügen und Interessen hinsichtlich pädagogischer bzw. sozialpädagogischer Konzeptentwicklung im Rahmen der Jugendhilfe.

Herausgeberinnen

Prof. Dr. Christel Hopf (verstorben am 23.7.08) war Professorin für Soziologie an der Universität Hildesheim. Arbeitsschwerpunkte: Bildungssoziologie, Sozialisationsforschung, Politische Soziologie, Methoden der empirischen Sozialforschung, insbesondere qualitative Sozialforschung

Prof. Dr. Gertrud Nunner-Winkler war Leiterin der Arbeitsgruppe Moralforschung am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften.Arbeitsschwerpunkte: moralische Entwicklung, Wandel in den Moralvorstellungen, Identität und Geschlechterrollen

Zu den weiteren AutorInnen

  • Dr. phil. Susanne Hauser ist Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, niedergelassen in eigener Praxis, Lehranalytikerin, Supervisorin (DGPT) und Dozentin in der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP).
  • Prof. Dr. Gabriele Gloger-Tippelt ist Professorin für Entwicklungspsychologie und
  • Pädagogische Psychologie am Erziehungswissenschaftlichen Institut der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
  • Dr. phil. Ute Ziegenhain ist leitende Pädagogin in der Forschungsabteilung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie im Universitätsklinikum Ulm.
  • Ass. jur. Kathleen Schnoor ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie im Universitätsklinikum Ulm.
  • Dipl.-Psychologe Thomas Schüßler arbeitet als appr. Psychotherapeut in der JVA Adelsheim mit dem Arbeitsschwerpunkt Sozialtherapeutische Behandlung von Jugendlichen mit Sexual- und Gewaltdelinquenz.
  • Dr. phil. Monika Keller ist Honorarprofessorin für Entwicklungspsychologie an der FU Berlin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin.
  • Dr. phil. Tina Malti ist Oberassistentin am Jacobs Center for Productive Youth Development der Universität Zürich.
  • M. A. Daniel Dravenau ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg.
  • Dr. phil. Karin Grossmann ist freie Wissenschaftlerin mit dem Arbeitsschwerpunkt Bindungsforschung.
  • Prof. Dr. Klaus E. Grossmann ist emeritierter Professor für Psychologie an der Universität Regensburg und hat wie seine Frau Karin Grossmann den Arbeitsschwerpunkt Bindungsforschung.
  • Prof. Augusto Blasi ist emeritierter Professor für Psychologie an der Universität Massachusetts in Boston.
  • Prof. Dr. rer. nat. Werner Greve ist Professor für Psychologie an der Universität Hildesheim.

Aufbau

Das Buch ist als Sammelband in neun Artikel untergliedert. Im Vorwort wird dargestellt, warum es notwendig ist, theorieübergreifend solche Themen zu diskutieren und welche Voraussetzungen erforderlich sind, damit Kinder und Jugendliche sich in ihrem Handeln aus eigenen Antrieb heraus, unabhängig von äußeren Zwängen, an zentralen moralischen Normen orientieren. Anlass für diesen Sammelband war eine Arbeitstagung 2006, die die Herausgeberinnen ausgesprochen fruchtbar fanden und die dazu anregte, die Vortragsmanuskripte in überarbeiteter, präzisierter und geschlossener Form zu veröffentlichen.

Frühe emotionale Beziehungen, Bindung und moralische Entwicklung

Christel Hopf und Gertrud Nummer- Winkler nutzen diesen Artikel gleichsam als Einstieg in die Thematik sowie als Zusammenfassung wichtiger Ergebnisse der Bindungsforschung und Moralentwicklung.

Es werden solche Themen diskutiert wie bspw. die Bedeutung früher Beziehungserfahrung und früher Bindung für die moralische Entwicklung von Kindern sowie Ansätze zur Interpretation moralischer Entwicklung, in denen die emotionalen Beziehungen zwischen Kindern und ihren Eltern bzw. zwischen Kindern und den für sie emotional bedeutsamen Bezugspersonen besonderes Gewicht haben.

In der Zusammenfassung werden in Einklang stehende Ergebnisse der Forschung den noch offenen bzw. kontroversen Fragen gegenübergestellt.

Gewissensbildung in neueren psychoanalytischen Beiträgen

Susanne Hauser widmet sich in dem vorliegenden Artikel - ausgehend von Freuds Strukturmodell der Persönlichkeit - dem Über-Ich, das die elterlichen Werte und den Moralkodex repräsentiert. Sie referiert anschließend Weiterentwicklungen der Theorie von Freud und betont die Bedeutung der Selbstpsychologie, in der sich in Form der idealen Selbstrepräsentation die frühkindliche Erfahrung elterlicher Akzeptanz widerspiegelt. Diese Forschungslinie wird in der Bindungstheorie weiterverfolgt. In der neoanalytischen Theorie von Emde wird die Funktion von Emotionen als Motivationspotential herausgearbeitet. Fonagy wiederum integriert die in der Bindungstheorie gewonnenen Erkenntnisse zur affektiven Entwicklung mit der kognitiven Entwicklung, d. h., mit der in der theory of mind erforschten zunehmenden Fähigkeit zur Perspektivenübernahme. Eine angemessene mütterliche Affektspiegelung trägt dazu bei, dass das Kind ein reflexives Bewusstsein seiner selbst und die Fähigkeit zur Selbstregulation erlernt. Aus der eigenen psychotherapeutischen Praxis heraus wird bestätigt, dass ein desorganisiertes/desorientiertes Bindungsmuster als besonderer Risikofaktor für kindliche Verhaltensauffälligkeiten gilt.

Bindung und Sozialverhalten in der mittleren Kindheit

Gabriele Gloger-Tippelt stellt einleitend zentrale Konzepte und Annahmen der Bindungstheorie sowie entsprechende Studien vor, wobei die in der Literatur unterschiedenen Bindungsgruppen mit den inneren Arbeitsmodellen vom Selbst, der Bezugsperson und den Beziehungen beschrieben werden. Als zentraler Befund wird festgehalten, dass Kinder mit sicherer Bindung höhere soziale Kompetenzen und weniger Verhaltensprobleme aufweisen. In einem Bericht, der die Ergebnisse einer eigenen Studie über die Bindungsentwicklung von 66 Kindern längsschnittlich subsummiert, wird bei 5jährigen Kindern das Bindungsverhalten und eineinhalb Jahre später die Bindungsrepräsentation erhoben. Gleichzeitig wurde das Problemverhalten und das prosoziale Verhalten aus Mutter- und Lehrersicht durch Fragebögen erfasst. Bei Kindern mit sicherer Bindung beobachteten die Mütter – erwartungswidrig – prosoziales Verhalten nicht häufiger, aber Mütter wie Lehrer nahmen deutlich seltener Problemverhalten wahr.

Zum Schluss wird sehr überzeugend an einem Fallbeispiel der Zusammenhang zwischen einer desorganisierten/desorientierten Bindungsrepräsentation und ausagierender Aggressivität als Ergebnis mütterlicher Überforderung und Hilflosigkeit verdeutlich.

Moralferne Kinder und Jugendliche“ - Fallanalyse eines jugendlichen Straftäters

Anhand der Lebensgeschichte eines straffällig gewordenen Jugendlichen zeichnen Ute Ziegenhain, Kathleen Schnoor, Thomas Schüßler und Jörg M. Fegert den Zusammenhang zwischen negativen Bindungserfahrungen und wenig entwickelter moralischer Motivation nach. Es geht um einen Jugendlichen, der schon im Vorschulalter aggressives Verhalten und massive Regelübertretungen aufwies. Anhand verschiedener Testverfahren (Klinisches Interview, projektives Verfahren) wird seine Bindungsrepräsentation erfasst. Die Ergebnisse der Fremd- und Selbsteinschätzungen ergaben dissoziale Tendenzen, Beziehungsschwierigkeiten, ein niedriges Selbstwertgefühl und die Unfähigkeit, Gefühle anderer wahrzunehmen sowie fehlendes Unrechstbewusstsein.

Bindung, Sozialisation und die Entwicklung sozio-moralischen Denkens von der Kindheit bis zum Jugendalter: Befunde einer Längsschnittuntersuchung

In diesem Artikel berichten Monika Keller, Tina Malti und Daniel Dravenau über Befunde aus einer Längsschnittuntersuchung von 120 isländischen Kindern im Alter von 7 bis 22 Jahren zum Zusammenhang von Bindung und elterlichen Sozialisationsstilen mit der sozio-kognitiven und sozio-moralischen Entwicklung. Dabei konnte folgendes herausgearbeitet werden: Sicher gebundene Kinder übertreffen die (vermeidend, ambivalent, desorganisiert) unsicher gebundenen Kinder schon ab dem ersten Messzeitpunkt im Hinblick auf das Niveau der formalen Perspektivenübernahme und das inhaltliche Verständnis der emotionalen Folgen einer Trennungserfahrung. Sicher gebundene Kinder weisen auch höhere moralische Fähigkeiten auf.

In einem Gesamtmodell zeigt sich: Die Bindungssicherheit ist einflussreicher als der elterliche Erziehungsstil. Bindung ist damit eine Voraussetzung für die Entfaltung der sozialen Kognition, deren weitere Entwicklung - inklusive der Ausdifferenzierung auch der sozio-moralischen Kompetenzen - sich dann überwiegend selbst trägt.

Die Entwicklung zwischenmenschlicher Moral in Bindungsbeziehungen

Klaus E. Grossmann und Karin Grossmann berichten von einer Längsschnittstudie unter Rekurs auf evolutionsbiologische, moralphilosophische und entwicklungspsychologische Theorietraditionen sowie Forschungsergebnisse und gelangen u. a. zu der zentrale These: „Rationale Einsicht reicht für moralisches Handeln nicht aus; nötig ist die aus sicherer Bindung erwachsende Sensitivität gegenüber den Gefühlen anderer, wobei die Bindungssicherheit abhängig von mütterlicher Feinfühligkeit ist.“ (S. 34)

Weiterhin werden im zweiten Teil des Artikels die Ergebnisse aus zwei anderen Längsschnittstudien zusammengefasst, deren Hauptinhalt darin besteht, dass die mütterliche Feinfühligkeit während der Kleinkindzeit und der mittleren Kindheit einen starken Einfluss auf die Fähigkeit hat, in einer eigenen Partnerbeziehung Unterstützung anzunehmen und zu gewähren, die emotionalen Bedürfnisse des anderen sensibel wahrzunehmen und die Bindung wertzuschätzen. Diese

zwischenmenschliche Moralität zeigte sich bereits in einem offenen, fairen Umgang der sicher gebundenen Jugendlichen mit ihrer Mutter. Sie ist die Grundlage für jede Moral.

Frühe emotionale Bindung und Selbstbindung an Moral

Gertrud Nummer- Winkler zeigt in einer Längsschnittstudie zur Entwicklung moralischer Motivation von 4 bis 22 Jährigen, dass die Selbstbindung an Moral nicht wie vermutet durch frühe emotionale Bindungen entsteht.

Andere Umstände, wie beispielsweise die Identifikation mit gesellschaftlich vorgegebenen Geschlechterstereotypen, haben mehr Einfluß. Allerdings können extrem aversive Sozialisationsbedingungen ein fast irreversibles Defizit an moralischer Handlungsbereitschaft bewirken. Auch im Normalbereich mögen Bindungserfahrungen, sofern sie die Gestaltung naher Beziehungen beeinflussen, zumindest indirekt moralische Relevanz gewinnen.

„Amicus Plato sed magis amica veritas“: Bindung bei „moralischen Revolutionären“

Augusto Blasi untersucht den Zusammenhang von Bindung und Moral am Beispiel “moralischer Revolutionäre“. Dieses Etikett meint solche Personen, die ihr gesamtes Leben ihren „moralischen Vorbilder“ widmen. Mit der - angesichts der kleinen Stichprobe und unvollständigen Informationen über die Biografien von 10 Revolutionären - gebotenen Vorsicht interpretiert der Autor die empirischen Befunde in folgender Weise: Alle untersuchten Personen zeigten in nahen Beziehungen emotionale Distanz oder waren in der Lage, diese Distanz aufzubauen, wenn der Kampf um die moralischen Ideale es erforderte, und sieben Personen zeigten Manifestationen unsicherer Bindung.

Die Entwicklung von Moral – Ursachen und Gründe. Eine Zwischenbilanz

Werner Greve begründet zunächst die Plausibilität der Annahme eines Zusammenhangs von Bindung und Moral: Selbstbindung an Moral setzt unabdingbar eine in frühen Beziehungserfahrungen erworbene Fähigkeit voraus.

Probleme in der Erforschung von Zusammenhängen zwischen Bindung und Moral sieht er darin, dass eine an sich wünschenswerte Hypothesenbestätigung die Tendenz haben kann, Alternativerklärungen zu vernachlässigen. Definitionen von Moral, die allein auf Urteilsvermögen, Intentionen, Handeln, Kognition oder Emotion abheben, seien verkürzt. Themenübergreifende Forschungsstrategien könnten dazu beitragen, klare, differenzierte und empirisch untersetzte Ergebnisse zu präsentieren.

Fazit

Dieses Buch wird seinem Anspruch gerecht, einen fundierten Überblick über den Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zum Themenkreis „Frühe Bindungen“ und „Moralische Entwicklung“ zu bieten, die bisherige Diskussion einzuschätzen und Perspektiven aufzuzeigen. Neben einer Reihe von unterschiedlichen Auffassungen gelingt es auch, gleiche Forschungsmeinungen zu vertreten, wozu eine Arbeitstagung 2006 in Hildesheim maßgeblich beigetragen hat. Ein wertvolles Buch, das aufgrund seiner sehr unterschiedlichen Herangehensweisen und Forschungsmethoden auch Studenten der Pädagogik, Sozialpädagogik und Heilpädagogik als Selbststudium zu empfehlen ist.


Rezension von
Prof. Dr. Eva-Mia Coenen
Studienrichtungsleiterin Hilfen für Erziehung an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn
E-Mail Mailformular


Alle 19 Rezensionen von Eva-Mia Coenen anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Eva-Mia Coenen. Rezension vom 24.11.2009 zu: Christel Hopf, Gertrud Nunner-Winkler (Hrsg.): Frühe Bindungen und moralische Entwicklung. Aktuelle Befunde zu psychischen und sozialen Bedingungen moralischer Eigenständigkeit. Juventa Verlag (Weinheim) 2007. ISBN 978-3-7799-1695-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6048.php, Datum des Zugriffs 14.07.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung