socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Frank Lasogga, Bernd Gasch (Hrsg.): Notfallpsychologie

Cover Frank Lasogga, Bernd Gasch (Hrsg.): Notfallpsychologie. Lehrbuch für die Praxis. Springer (Berlin) 2008. 498 Seiten. ISBN 978-3-540-71625-9. 34,95 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Die Katastrophen und Terroranschläge der letzten Jahrzehnte lenkten die Aufmerksamkeit psychologischer Forscher/innen auf Fragen der Versorgung von Notfallopfern, ihren Angehörigen und Rettungskräften. Forschung und Theorieentwicklung leistet die Notfallpsychologie als noch junges Teilgebiet der wissenschaftlichen Psychologie.

Entstehungshintergrund

Die Herausgeber Frank Lasogga und Bernd Gasch sind Professoren am Institut für Psychologie der Universität Dortmund und seit langem bekannt als notfallpsychologische Forscher und als Autoren praxisbezogener Lehrbücher für Einsatzkräfte und psychosoziale Unterstützer. 2002 veröffentlichten sie "Notfallpsychologie", dessen 2. überarbeitete Auflage 2004 erschien. Neben eigenen Beiträgen konnten sie dreizehn in Forschung und/oder Praxis erfahrene Autorinnen und Autoren gewinnen, die jeweils spezifische Aspekte beleuchten.

Aufbau

Das Buch gibt in sechs Sektionen mit insgesamt dreiunddreißig Kapiteln einen breiten Überblick über den Forschungs- und Praxisstand in der Notfallpsychologie.

Sektion I: Grundlagen

Im ersten Kapitel werden Geschichte und aktuelle Entwicklungen der Notfallpsychologie in Deutschland (Lasogga/Gasch), in Österreich (Münker-Kramer) und in Europa (Münker-Kramer) beschrieben. Dabei werden sich wandelnde Perspektiven ebenso berücksichtigt wie Entwicklungen von Organisationen und Ämtern.

Die unscharfen Begriffe "Notfall" und "Krise", die vielfältigen Verwendungen von "Trauma" (als Ereignis, dessen Bewertung oder dessen psychische Folgen) und die Strukturierung der Notfallpsychologie (Forschung/Anwendung)  sind Gegenstand des zweiten Kapitels "Definitionen" (Lasogga/Gasch). Die Autoren geben einen ersten Überblick über Notfalltypen und betroffene Personengruppen.

Im dritten Kapitel "Forschung" (Gasch/Lasogga) geht es um forschungsmethodische Zugänge und der ethischen Brisanz geschuldete Besonderheiten.

Sektion II: Direkte und indirekte Notfallopfer

Im Kapitel 4 "Belastungen und Folgen" unterscheidet Gasch Primärbelastungen: das unmittelbare Notfallgeschehen, Sekundärbelastungen: begleitende Reize wie Hitze/Kälte, Lärm/Stille, Tertiärbelastungen: vom Notfall ausgelöste innerpsychische Reaktionen und Quartärbelastungen: können durch das Verhalten der Helfer ausgelöst werden, beschreibt biologische und individualpsychologische Moderatorvariablen und die große inter- und intraindividuelle Bandbreite der möglichen Verhaltensweisen von Notfallopfern.
Auf die Vielfalt möglicher negativer und positiver (!) Folgen verweist auch Lasogga. Er setzt sich zudem kritisch mit den Diagnosen der Akuten und der Posttraumatischen Belastungsstörung auseinander. Er weist darauf hin, dass die Auftretenswahrscheinlichkeit einer Posttraumatischen Belastungsstörung nach einem Notfall sehr gering ist. Andere psychische Folgen würden in der Forschung vernachlässigt.

Die inverse Pyramide der "Interventionsformen" (Kapitel 5, Lasogga) beginnt mit präventiven Maßnahmen für alle. Als Maßnahme zur subjektiven Prävention (im Gegensatz zur objektiven Prävention, traumatische Ereignisse verhindern) empfiehlt er die Verbreitung der Regeln zur "Psychischen Ersten Hilfe". Sie können von Laienhelfern und Einsatzkräften angewandt werden (Stufe1). Psycho-soziale Notfallhelfer werden bei besonderem Bedarf von den Einsatzkräften alarmiert (Stufe 2). Lasogga nennt Indikationen (S. 70). Eine sehr kleine Gruppe benötige Nachsorge (Stufe 3, weitere Gespräche) durch psycho-soziale Notfallhelfer oder Notfallpsychologen. Äußerst wenige benötigten Psychotherapie (Stufe 4).

Die Regeln der  "Psychische Erste Hilfe PEH" (Kapitel 6, Lasogga) wurden von Lasogga und Gasch auf Grundlage von halbstandardisierten Interviews entwickelt. Lasogga erläutert die einprägsamen vier Regeln für Laienhelfer, die Erweiterung für Psycho-soziale Notfallhelfer sowie "Todsünden" (Don"ts).

"Psychische Erste Hilfe: Modifikation bei speziellen Notfallopfern" (Kapitel 7, Lasogga/Gasch) ergänzt zusätzliche Vorgehensweisen für bestimmte Gruppen von direkten Notfallopfern (ältere Menschen, aggressive Personen, Sterbende, Ausländer) und von indirekten Notfallopfern (anwesende  oder nicht anwesende Angehörige, Verursacher, Augenzeugen, Zuschauer).

Aufgaben und Interventionen der psychosozialen Notfallhilfe (PSNH)  stellt Lasogga im gleichnamigen 8. Kapitel zusammen.

Einen Einblick in Vorgehensweisen bei der psychotherapeutischen Behandlung und die beiden am besten evaluierten Verfahren Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) und Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) geben Angenendt/Bengel im 9. Kapitel.

Sektion III: Helfer

Zu den Helfern zählen Lasogga und Gasch Laienhelfer, professionelle nicht-psychologische Helfer (Einsatzkräfte) und Psycho-soziale Notfallhelfer.

Analog zu Kapitel 4 geben Lasogga und Karutz im 10. Kapitel eine Übersicht über "Belastungen, Moderatorvariablen und Folgen" für Helfer. Belastungen werden unterteilt in physiologische (bei Alarmierung, Anfahrt, aufgrund äußerer Bedingungen, Aufwand/Dauer, besonderer Gefahren), individual- und sozialpsychologische.
Biologische, soziografische, psychologische und organisatorische Moderatorvariablen (z.B. Geschlecht/Fitness, Berufserfahrung/soziale Ressourcen, Kontrollüberzeugungen/Kohärenz­sinn und Ausbildung/Vorgesetzte) können protektiv wirken oder das Risiko einer Posttraumatischen Belastungsstörung erhöhen.
Aufgrund der Vielzahl an Einflüssen treten bei den Helfern kurzfristige Folgen in großer Variation auf. Langfristige Folgeerscheinungen bei Einsatzkräften sind relativ zu den vielen Einsätzen selten. Dennoch gibt es negative emotionale, kognitive, verhaltensbezogene, soziale und körperliche Folgen (siehe Übersicht S. 157). Hinsichtlich der Epidemiologie akuter und posttraumatischer Belastungsstörungen kritisieren die Autoren, dass es im deutschsprachigen Raum wenige methodisch saubere Studien gäbe. So sei die große Spannbreite von 3-58% zu erklären (siehe S. 158). Neuere Untersuchungen ergeben eine eher geringe Prävalenz.

In Kapitel 11 wenden Lasogga und Karutz die aus Kapitel 5 bekannte die inverse Pyramide der "Interventionen" an.
Zu präventiven Maßnahmen im Vorfeld zählen Personalauswahl, Aus- und Fortbildung, Teamzusammensetzung, Gemeinschaftspflege, Dienstplangestaltung, Arbeitszufriedenheit. Interventionen, die während der Anfahrt zum Einsatz und vor Ort von Einsatzkräften selbst oder deren Vorgesetzte genutzt werden können, sind z.B. Mentale Vorbereitung, Gedankenstopp, Selbstinstruktion, Konzentration auf einzelne Maßnahmen und Ablösung von Kollegen.
Als Möglichkeiten der informellen Nachsorge werden Gespräche unter Kollegen, Rituale, Humor und Analyse belastender Gedanken beschrieben. Die Autoren stellen Debriefing (Nachbesprechung,  institutionell organisierte Nachsorge) vor und diskutieren Forschungsergebnisse, die eine geringe Effektivität nachweisen. Sie empfehlen, die Anbieter von Nachsorgeangeboten genau zu überprüfen.

In den folgenden beiden Kapiteln geht es um Psycho-soziale Notfallhelfer. In Kapitel 12 beschreibt Lasogga Aus- und Weiterbildungskonzepte und Qualitätsstandards. Er nimmt "psycho-sozial" ernst, indem er psychische und sozialarbeiterische Notfallhilfe unterscheidet und von Psychotherapie abgrenzt. Probleme der Qualitätssicherung führt er darauf zurück, dass es psycho-soziale Notfallhilfe noch nicht lange gibt.

Im 13. Kapitel werden verschiedene "Gruppierungen" vorgestellt: Peers (Kollegen für Kollegen, Karutz), Notfallseelsorge (Waterstraat), das Kriseninterventionsteam (KIT) München (Zehentner), das PsychoSoziale Akutteam Niederösterreich (Münker-Kramer/Lasogga), Psychologische Betreuung nach belastenden Ereignissen für Mitarbeiter der Bahn AG (Gröben) und Notfallpsychologen (Gasch). Die jeweiligen Autor/innen sind selbst anerkannte Vertreter "ihrer" Gruppierung. Die Themenstruktur der Kapitel erleichtert den Vergleich: Entstehungsgeschichte, Struktur/Mitglieder, Aufgaben, Interventionen, Fallbeispiel, Ausbildung, Vernetzung mit anderen Organisationen, Evaluation bzw. Diskussion der Stärken und Schwächen und Ausblick/Fazit.

Sektion IV: Spezielle Situationen und Personenkreise

In dieser Sektion werden Forschungsergebnisse und Erfahrungswissen zu Situationen und Personenkreisen zusammengetragen, die spezifischer Aufmerksamkeit und Interventionen bedürfen. Dazu gehören:

  • Plötzlicher Säuglingstod (Kapitel 14, Helmerichs),
  • Kinder und Jugendliche in Notfallsituationen (Kapitel 15, Karutz),
  • Vergewaltigung, Raubüberfall und Wohnungseinbruch (Kapitel 16, Hermanutz),
  • Drogennotfall (Kapitel 17, Pajonk/Kinn/Holzbach),
  • Psychiatrische Notfälle (Kapitel 18, D"Amelio/Pajonk),
  • Überbringen einer Todesnachricht (Kapitel 19, Lasogga),
  • Zuschauer (Kapitel 20, Gasch/Lasogga),
  • weitere Notfälle: Herzinfarkt, Schlaganfall, Schockraum, soziale Notfalle (Kapitel 21, Gasch).

Sektion V: Notfall-Organisationspsychologie

Die Beiträge in dieser Sektion befassen sich vorwiegend mit der Zusammenarbeit von Akteuren bei Großschadensereignissen.

In Kapitel 22 gibt Helmerichs einen Einblick in die Organisation der "psycho-sozialen Notfallversorgung im Großschadensfall und bei Katastrophen".

In Kapitel 23 "Die Bund-Länder-Kompetenz" zeigt Gasch die ungünstigen Konsequenzen der föderalen Zuständigkeiten bei Notfällen (z.B. uneinheitliche Einsatzleitung und Zuständigkeiten, uneinheitliche Notrufnummer).

In Kapitel 24 gibt Gasch einen Einblick in die "Struktur des Rettungswesens in Deutschland".

"Organisationspsychologische Probleme bei Großunfällen" (Kapitel 25, Gasch) entstehen durch die Vielzahl der beteiligten Organisationen mit je eigenen Strukturen und Kulturen. Gasch gibt einen Einblick in Aufgaben und Probleme Leitender Notärzte (z.B. Sichtung).

Im Kapitel 26 "Kooperationen" beschreibt Gasch Schnittstellenprobleme zwischen Notärzten und Rettungsassistenten, zwischen Leitendem Notarzt und Organisatorischem Leiter, zwischen präklinischer und innerklinischer Notfallmedizin und zwischen Rettungsdienst und Polizei. An vielen Stellen mahnt er Teamentwicklungsmaßnahmen an.

Es folgen die drei kurzen Kapitel 27 "Umgang mit Medien" (Gasch), 28 "Organisationspsychologie innerhalb der Organisationen" (Gasch) und 29 "Management by Friendship". Strukturelle Defizite werden oft durch freundschaftliche Kooperationen kompensiert.

Sektion VI: Notfälle als komplexe Problemsituationen

In Kapitel 30 "Entscheidungsfindung in komplexen Situationen" entwickelt Gasch mit Hilfe von Konzepten aus der Problemlöseforschung Anregungen für den Umgang mit Notfällen.

Wie "Kommunikation in Notfallsituationen" verbessert werden kann, ist Thema des 31. Kapitels (Gasch).

"Panik" (Kapitel 32, Gasch), insbesondere Massenpanik in "offenen, geschlossenen und Flaschenhalssituationen", deren Prävention und mögliche Interventionen werden in ihrer Dynamik betrachtet und konkrete Interventionen – bis hin zu einer "Musterdurchsage" (S. 444) vorgestellt.

Ebenso praxisorientiert ist Kapitel 33 "Öffentlicher Suizid" (Gasch) ausgerichtet.

Im "Ausblick" (Lasogga/Gasch)  wenden sich die Autoren gegen die Überbetonung negativer psychischer Folgen. Für weitere notfallpsychologische Forschung empfehlen sie, auch Schutzfaktoren einzubeziehen und organisationspsychologische Aspekte intensiver zu untersuchen. Für die Praxis sehen sie die Bedarfe, (1) für die Einsatzkräfte Gesamtkonzepten zu entwickeln und (2) bundeseinheitlich verbindliche Ausbildungselemente für psycho-soziale Notfallhelfer.

Diskussion

Die Autoren betrachten das Notfallgeschehen umfassend aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Dass manche noch wenig ergiebig sind, ist ihnen nicht anzulassen. Denn in einem so neuen Gebiet gibt es verständlicherweise große Erkenntnisdefizite. Es ist der Verdienst der Autoren, diese zu systematisieren und so der Bearbeitung zugänglicher zu machen. Bei all dem Forschungsbedarf zeigt das Buch auch, wie viele notfallpsychologische Erkenntnisse in den letzten Jahren gewonnen wurden.

Das Buch wird der Spanne zwischen wissenschaftlich psychologischer Fachlichkeit und Praxisorientierung gerecht. Den Autoren und Autorinnen gelingt es, fachlich Fundiertes in gut verständliche Sprache zu fassen.

Auch die Balance von Redundanzvermeidung und eigenständige Lesbarkeit der einzelnen Kapitel ist gut gelungen. Durch seine sehr übersichtliche Struktur und Layout eignet sich das Buch als Lehrbuch ebenso gut als Nachschlagewerk für spezifische Themen.

Die schnelle Orientierung wird durch das übersichtliche Layout erleichtert, beispielsweise durch gekennzeichnete Fazits, grau hinterlegte Empfehlungen

Zielgruppen

Das hier rezensierte Buch richtet sich sowohl an Menschen, die tagtäglich mit Notfallopfern zu tun haben, als auch an Wissenschaftler/innen, die sich für den  aktuellen  Stand notfallpsychologischer Forschung interessieren.

Es ist für Forscherinnen geeignet, für professionelle und ehrenamtliche Kräfte der psychosozialen Notfallversorgung, die ihr Vorgehen weiter optimieren wollen. Es ist aber auch geeignet für Führungs- und Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und notärztlichen Diensten, die bei alltagnahen Notfällen und/oder im Großschadensfall aktiv sind.

Fazit

Das vorliegende Lehrbuch ist das umfassendste seiner Art. Es ist geeignet als Ausbildungsgrundlage sowohl für wissenschaftliche Psychologen als auch für Einsatzkräfte und psychosoziale Notfallhelfer. Einzelne Kapitel eignen sich auch für nicht auf Notfälle ausgerichtete Berufsgruppen, die für Notfälle in ihren Zielgruppen vorbereitet sein möchten oder nach einem eingetretenen Notfall Information und Anregungen brauchen.


Rezensentin
Prof. Dr. Sabine Allwinn
Professorin für Psychologie an der Evang. Hochschule Freiburg
E-Mail Mailformular


Alle 4 Rezensionen von Sabine Allwinn anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Sabine Allwinn. Rezension vom 28.12.2008 zu: Frank Lasogga, Bernd Gasch (Hrsg.): Notfallpsychologie. Lehrbuch für die Praxis. Springer (Berlin) 2008. ISBN 978-3-540-71625-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6073.php, Datum des Zugriffs 19.10.2018.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung