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Korinna Kuhnen: Kinderpornographie und Internet

Cover Korinna Kuhnen: Kinderpornographie und Internet. Medium als Wegbereiter für das (pädo-)sexuelle Interesse am Kind? Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2007. 323 Seiten. ISBN 978-3-8017-2085-8. 34,95 EUR, CH: 56,00 sFr.

Reihe: Internet und Psychologie - Band 9.
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Thema

Kinderpornographie im Internet stellt die Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Das Ausmaß und die inhaltlichen Aspekte sind jedoch eher Gegenstand von Spektulationen, Fakten spielen in der oft unsachlich geführten Debatte eine eher untergeordnete Rolle. Der Band beinhaltet die erste in Deutschland erhältliche Zusammenfassung zum Thema und schafft so eine Grundlage für die aktuelle Debatte, in der sich politische Forderungen nach Opferschutz und Datenschutzprobleme gegenüber stehen. Die Autorin analysiert typische Handlungsspielräume der Täter und die Praxis internationaler Strafverfolgung und untersucht auch Erscheinungsformen, typische Wahrnehmungsmuster und Definitionsproblematiken rund um das Bildmaterial.

Autorin/Hintergrund

Korinna Kuhnen studierte Germanistik, Wirtschaftswissenschaften und Medienwissenschaften in Bielefeld und Paderborn. Die vorliegende Arbeit wurde 2007 von der Universität Paderborn als Dissertation angenommen. Die Autorin arbeitet selbständig in den Bereichen Presse, PR und Kommunikation.

Aufbau

Der Band greift in sieben Kapiteln die Themen Aktualität der Internet-Kinderpornografie, Definition des Gegenstands unter inhaltlichen und strafrechtlichen Aspekten, Strafrechtsfolgen (und deren Begrenztheit), technische Aspekte des Internets und deren Einfluss auf die Problematik, Tätermerkmale, die Opfer, Interventionsbedarf und –möglichkeiten auf. In einem weiteren, knappen Kapitel erfolgt die Diskussion der einzelnen Teilaspekte.

Aktualität der Problematik Kinderpornografie und Internet

Die Entwicklung der Kinderpornografie hängt eng mit dem Ausbau des Internets als Verbundmedium zusammen. Der "Boom" des "Geschäfts" mit der "Ware" Kinderpornografie beinhaltet dabei immer einen Straftatsbestand, den sexuellen Missbrauch von Kindern. Unklar bleibt indes, wie mit dem Medium Internet in diesem Deliktbereich Gewinne erzielt werden, ob im Hintergrund tatsächlich immer organisierte Verbrecherringe stehen und ob die quantitative Zunahme kinderpornographischer Inhalte im Internet zu einer Zunahme pädophiler Störungen führt und einen Anstieg von Straftaten in diesem Bereich verursacht. Kuhnen nähert sich der Thematik aus interdisziplinärer Perspektive um den Zusammenhängen gerecht werden zu können, die sich zwischen gesetzlichen Vorgaben, Aspekten der Strafverfolgung, den technischen Rahmenbedingungen und ihre Auswirkungen auf das Deliktfeld und die Täter, psychologischen Aspekten, sowie dem Bereich der öffentlichen Wahrnehmung bewegen.

Was ist Kinderpornografie?

Im zweiten Kapitel definiert Kuhnen den Begriff Kinderpornografie aus unterschiedlichen Perspektiven. Neben der strafrechtlichen Ebene fokussiert sie die technischen Aspekte der Internet-Kinderpornografie, deren Inhalte und qualitative Abgrenzungen. Sachlich nüchtern beschreibt sie die Machart der Medien und die Wahrnehmung des Problems Kinderpornografie in Presse und Medienberichterstattung, im Bereich des Jugendmedienschutzes, in der öffentlichen Wahrnehmung und insbesondere den Aspekt der Subjektivität der Wahrnehmung unterschiedlicher Betrachter- und Zielgruppen. Kinderpornografie beinhaltet (ausgenommen erfundene Texte und rein auf Montagetechnik zurückzuführende Bildbearbeitung) immer den Aspekt des sexuellen Missbrauchs eines Kindes. Neben diese Missbrauchshandlung tritt dann, so Kuhnens Fazit, der Aspekt der Veröffentlichung der sexuellen Missbrauchssituation, also die weitere Schädigung der Opfer dadurch, dass das Sexualdelikt und sein Opfer einer breiten, nicht begrenzten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, oder wie Kuhnen formuliert dass das Kind "in der Abbildung seines Missbrauchs Ware und "Wichsvorlage" sein" (67) wird.

Eine genaue Untersuchung der Möglichkeiten, die das Internet den Nutzern kinderpornografischer Inhalte bietet, und welche Möglichkeiten in der internationalen Strafverfolgung bestehen, untersucht Kuhnen in Kapitel drei und vier. Der Autorin ist dabei wichtig zu belegen, dass Kinderpornografie im Internet entgegen der allgemeinen Meinung nicht i. S. einer offenen Präsenz und leichten Verfügbarkeit allgegenwärtig ist. Die Ermittlungsbemühungen der Strafverfolgung charakterisiert Kuhnen dabei als "zwischen Erfolg und … relative(r) Machtlosigkeit" (90) angesiedelt. Der technische Rahmen der Internet-Kinderpornografienutzung ermöglicht den Polizeibehörden neue und relativ sichere Ermittlungsmethoden (Stichwort: digitale Spuren). Andererseits ermöglicht das Internet aufgrund seiner Verbreitungsstrukturen die beliebige Reproduktion von Inhalten, d. h. die "Beschlagnahmung" von Dateien und Verurteilung ihrer Besitzer bedeutet nicht, dass dieses Material dauerhaft aus dem Verkehr gezogen wurde. Dass strafrechtlich relevante kinderpornografische Inhalte "allgegenwärtig" seien, widerlegt Kuhnen als "Mythos" in der öffentlichen Diskussion: einerseits würden derart spezielle Interessen "im Internet nur in besonderer Weise sichtbar" (132), bzw. agieren kommerzielle Anbieter kinderpornografischer Inhalte in dem Bewusstsein strafrechtlicher Verfolgung und bieten nur entsprechend verdeckt ihre Inhalte an. Dies ist, so Kuhnen, kein öffentlicher Raum, sondern gezielt aufgesuchter (strafrechtlich relevanter) Nischenbereich, eine "versteckte Präsenz" (132). Dort freilich bestehen Kontaktmöglichkeiten zu Tauschbörsen, Chat-rooms und Datenbanken. Abschottung der User-Kreise in nicht öffentlichen Netzbereichen ist, so Kuhnen, denn auch das Merkmal der globalen Kinderpornografieszene, die "im Netz agierende(n) Straftäter legen (dabei) ein zunehmend professionelles Verhalten an den Tag" (133).

Das insgesamt umfangreichste Kapitel fünf befasst sich mit den Tätern im Bereich Kinder-Internetpornografie. Der Abschnitt gibt Antworten auf die Fragen: Wer sind diese Täter, welche Motivation liegt ihrem Handeln zugrunde, wie gehen diese Täter bei Konsum, Verbreitung und Herstellung, also bei sexuellem Missbrauch vor, welche technischen Aspekte des Mediums Internet spielen dabei welche Rolle? Dem Kapitel ist ein ausführlicher Exkurs zur Thematik Pädophilie vorangestellt, wodurch umfassende Hintergrundinformationen zum Verständnis der Pädosexualität gegeben werden. Kuhnen bezieht sich dabei auf die wissenschaftlichen Klassiker der Pädophilieforschung, etwa Finkelhor (Child Sexual Abuse), Bundschuh (Pädosexualität. Entstehungsbedingungen und Erscheinungsformen), Bange/Körner (Handwörterbuch Sexueller Missbrauch), oder Lautmann (Die Lust am Kind) und Fiedler (Sexuelle Orientierung und sexuelle Abweichung). Diese Darstellung des bekannten Forschungsstandes bringt keine neuen Erkenntnisse, ist aber hilfreich das Phänomen Internet-Kinderpornografie im Kontext der sexuellen Abweichung, des sexuell Abweichenden einordnen zu können. Hier liegt auch die besondere Stärke der Arbeit Kuhnens: im nüchternen Benennen von Fakten und Beschreiben von Zusammenhängen. Beispielsweise argumentiert Kuhnen, dass zum Wesen der Pädophilie nicht unbedingt die Beschäftigung mit kinderpornografischen Medien gehört, sondern dass bei dieser Paraphilie, so wie bei nicht abweichend sexuell Orientierten auch, die Beschäftigung mit Pornografie von generellen Bedürfnissen und Vorlieben abhängt, etwa auch, ob die fotografische Abbildung sexueller Handlungen erwünscht ist, als anregend erlebt wird, oder nicht. Also: nicht alle pädophilen Männer sammeln und tauschen kinderpornografisches Material. Vielmehr handelt es sich um eine spezifische Gruppe von Männern, die neben der abweichenden sexuellen Orientierung eine Motivation für die Beschäftigung mit Bildmaterial aufweist. Kuhnen weist darauf hin, dass die klassische Wirkungsforschung ("führt der Konsum von Kinderpornografie zu pädophilen Handlungen?") in diesem Bereich noch fehlt, zitiert allerdings kleine neuere Studien (etwa Seto und Eke aus Kanada). Als Trend erweist sich dabei, dass bereits früher straffällige pädophile Männer mit späteren Wiederholungstaten auffallend oft entsprechende Medien nutzen. Insgesamt ist ein Zusammenhang von Kinderpornografiekonsum und einem erhöhten Risiko aktiv sexueller Missbrauchstäter zu werden (derzeit) nicht nachweisbar. Allerdings wäre hier anzumerken: das Herunterladen und Speichern kinderpornografischer Dateien aus dem Internet stellt selbst einen Straftatsbestand dar und die Beschäftigung mit abweichenden Inhalten in der Fantasie kann (vor dem Hintergrund der Erfahrungen in der sexualtherapeutischen Praxis) durchaus als Gefährdungsmoment (Stichwort: Fixierung) benannt werden.

Im Weiteren beschreibt Kuhnen unterschiedliche Tätertypen, insbesondere klassifiziert sie die Akteure im Bereich der Internet-Kinderpornografie: Produzenten, Händler und Tauschende, analysiert deren Handlungsweise, deren Vorgehen bei der Kontaktaufnahme zu Kindern, Strategien des Einbeziehens der Kinder in sexuelle Handlungen. Insbesondere die Handlungsweisen die Kinder zum Schweigen zu zwingen, auch unter dem Aspekt der Veröffentlichung der Bilder ("da kann ja jeder sehen, dass du freiwillig mitgemacht hast") beschreibt Kuhnen ausführlich und mit der das ganze Werk durchziehenden objektiven Nüchternheit. Hier findet sich auch ein "historischer Überblick", der auch dem fachlich nicht so nahe Stehenden einen guten Einblick in die Entwicklung und den aktuellen Stand der Problematik deutlich macht.

Kinder werden zur Herstellung pornografischer Medien benutzt. Der Missbrauch dient, je nach Einzelfall, dem pädophilen Interesse des erwachsenen Akteurs, dem Täter und einem wirtschaftlichen Interesse: Das Bildmaterial wird getauscht und/oder verkauft. Kuhnen weist im sechsten Kapitel, das sich den Opfern der Kinderpornografie zuwendet, auf den Warencharakter des Bildmaterials im Internet hin. Dadurch ergeben sich für diese Opfer spezielle zusätzliche Belastungen, etwa dass der Missbrauch medial veröffentlicht und beliebig reproduzierbar ist. Dadurch steht den Opfern ein "Neuanfang" etwa nach therapeutischer Aufarbeitung des erlittenen Missbrauchs, wenn dieser also längst beendet ist, die Verfügbarkeit der Bilder und die Tatsache, dass deren Nutzung nicht beeinflusst werden kann, im Weg. Die generell mühsamen Bewältigungsstrategien werden dadurch zusätzlich belastet und verkompliziert. Dennoch, oder gerade deshalb, ist das Aufdecken der pornografischen Missbrauchssituation, z. B. durch Identifikation der Opfer von größter Bedeutung, um den Kreislauf des Missbrauchsgeschehens durchbrechen zu können.

In Kapitel sieben und acht zieht die Autorin ein Fazit aus der von ihr vorgelegten Analyse zur Situation der Internet-Kinderpornografie. Ausgewogen und mit einem hohen Maß sachlich-kritischer Distanziertheit benennt Kuhnen hier Verbesserung des Kinderschutzes und zur Verbrechensbekämpfung. Die unterschiedlichen Ansätze von der Verschärfung des Strafrechts, der Ausweitung der Befugnisse der Strafverfolger, etwa Telekommunikationsüberwachung und Vorratsdatenspeicherung, moderiert die Autorin äußerst angemessen zwischen den Polen Kinderschutz und Datenschutz. Dabei nimmt Kuhnen eine eindeutige Position in der aktuellen Debatte um die Verschärfung der rechtlichen Möglichkeiten ein: "Ausschöpfen der Mittel statt Dramatisierung und neuer Gesetze" (290) ist das Fazit, mit dem die Autorin dafür wirbt, die jetzt schon verfügbaren Überwachungs- und Sanktionsmittel besser und mutiger anzuwenden.

Internet-Kinderpornografie ist kein neues Phänomen. Lediglich hat sich die Wahrnehmbarkeit des sehr ernsten Problems sexuellen Missbrauchs von Kindern durch das Medium Internet erhöht. Die seit Anfang der 1990er Jahre intensiv geführte Debatte um Kinderpornografie entwickelte sich parallel zu den technischen Möglichkeiten des Internet und dessen Verbreitung. Daran zeigt sich, dass das grundlegende Problem, der Fakt das Kinder in (allen) Gesellschaft(en) nicht vor sexuellem Missbrauch geschützt werden können, weiterhin ungelöst ist. Kuhnen fordert hier verstärkte Präventionsarbeit und den öffentlichen Diskurs um das sexuelle Interesse am Kind. Aus der öffentlichen Debatte um diese Themen erhofft sich die Autorin den Aufbau von Barrieren. Diese Debatte darf dann aber nicht zu "Skandalisierungs-Skizzen" (298) führen ("es wird immer schlimmer", "man kann eigentlich nichts dagegen tun"), sondern sollte durch umfassendere wissenschaftliche Beforschung und eine bessere finanzielle Ausstattung der Ermittlungsbehörden begleitet werden.

Zielgruppe

Der Band richtet sich an alle die in beruflichen Zusammenhängen mit dem Phänomen Internet-Kinderpornografie in Berührung kommen: Ermittlungsbeamte, Richter, therapeutische Berufsgruppen die mit Opfern und/oder Tätern arbeiten. Durch die klare und durchweg verständliche Sprache eignet sich das Buch auch als Quelle für Ausbildungssituationen, in denen eine Auseinandersetzung mit problematischer Medienentwicklung, mit dem strafrechtlichen Bereich der Kinderpornografie und deren Bewältigung in Therapie und Beratung Gegenstand sind.

Fazit

Das große Verdienst Korinna Kuhnens ist die unaufgeregte, immer sachlich orientierte und seriös argumentierte Aufarbeitung des Entwicklungsstandes der Internet-Pornografie. Erstaunlich ist, dass diese 2007 vorgelegte Publikation die erste in Deutschland erhältliche Zusammenschau zum Thema darstellt. Die fachliche Diskussion, die Debatte um Opferschutz und Datenschutzprobleme erhält so eine fundierte Grundlage. Angemessen und auf fachlich hohem Niveau nähert sich Kuhnen aus interdisziplinärer Sichtweise dem Forschungsgegenstand Internet-Kinderpornografie. Durch das Einbeziehen rechtlicher, psychologischer, medienwissenschaftlicher und kommunikationstheoretischer Perspektiven gelingt eine Umfassende Darstellung der Problematik. Kinderpornografie ist nicht "nur" ein (straf)rechtliches Problem, sondern berührt psychologische Bereiche wenn es um die Opfer, aber auch um die Täter geht, berührt auch medientechnische und –wissenschaftliche Aspekte und ist –allgemein gesprochen- ein umfassendes gesellschaftliches, mithin politisches Problem.

Um mit Tätern arbeiten zu können, bedarf es für die Behandler einer umfassenden Einsicht in deren Aktivitätsebenen, deren Netzwerke und Möglichkeiten. Der Band schafft hier die unverzichtbare Basis für eine solche Täterarbeit. Schon alleine deshalb muss der Band als Basis- und Pflichtliteratur für alle in ambulanter und stationärer Kriminaltherapie Behandelnden eingestuft werden. Ebenfalls stellt das Buch für die Arbeit mit den Opfern sexuellen Missbrauchs eine geeignete Grundlage für therapeutische Strategien zur Bewältigung der erlittenen Missbrauchserfahrungen dar. Für die im strafrechtlichen Bereich tätigen Ermittlungs- und Vollzugsmitarbeiter ist das Werk eine hervorragende Einführung in die Problematik Internet-Kinderpornografie und wird in diesem Bereich bald den Rang eines Standardwerks eingenommen haben.


Rezensent
Dr. phil. Gernot Hahn
Dipl. Sozialpädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
Klinikum am Europakanal Erlangen Forensische Ambulanz
Homepage www.gernot-hahn.de
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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 31.08.2008 zu: Korinna Kuhnen: Kinderpornographie und Internet. Medium als Wegbereiter für das (pädo-)sexuelle Interesse am Kind? Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2007. ISBN 978-3-8017-2085-8. Reihe: Internet und Psychologie - Band 9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6180.php, Datum des Zugriffs 17.10.2017.


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