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Jan Philipp Reemtsma: Vertrauen und Gewalt

Cover Jan Philipp Reemtsma: Vertrauen und Gewalt. Versuch über eine besondere Konstellation der Moderne. Hamburger Edition (Hamburg) 2008. 576 Seiten. ISBN 978-3-936096-89-7. 30,00 EUR.
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Thema

Der vorgelegte Versuch des Hamburger Literaturwissenschaftlers Jan Philipp Reemtsma über die Phänomene des Vertrauens und der Gewalt zum ambivalenten Kern der modernen Welt vorzustoßen, beeindruckt durch selbständige Denkbewegung und die Aufbietung einer breiten, unkonventionellen und im besten Sinne subjektiven Kultur weltbürgerlicher Gelehrsamkeit. Reemtsma will den Konzeptionen von Vertrauen und Gewalt nicht bloß terminologisch-kasuistisch oder begriffsgeschichtlich auf den Grund zu gehen, sondern begreift „Gewalt“ und „Vertrauen“ als ein Verweisungszusammenhang, der für das Verständnis unserer abendländischen Moderne ebenso kennzeichnend wie unentbehrlich sei. Reemtsma will einen neuen Blick auf unsere moderne Kultur eröffnen, indem er die Gründe und Werte, die für ihre Existenz und das Vertrauen in die Moderne konstitutiv sind, und den Verrat an eben diesen modernitätskonstitutiven Gründen und Werten durch den ebenso modernitätscharakteristischen Gewaltexzess im 20ten Jahrhundert und darüber hinaus zueinander in Beziehung setzt. Drei Fragen interessieren den Autor in diesem modernitätsspezifischen Verweisungszusammenhang:

  1. Die nach der okzidentalen Genese des Legitimationsbedarfs von Gewalt;
  2. die nach den kulturellen Verleugnungsmechanismen, die den Widerspruch zwischen dem Kulturideal der Gewaltreduktion einerseits und der tatsächlich gelebten Gewalttätigkeit andererseits im Okzident so traktieren, dass jenes Ideal seine Identitätsfunktion für unsere Moderne erhalten kann; und schließlich
  3. die nach den Gründen für das Festhalten an dem Vertrauen in die abendländische Moderne trotz der für sie ebenso charakteristischen Potenzierung der Gewalttätigkeit, die eine Brutalität und Barbarei rational entfesselte, einen Zerstörungswillen und einen Massenmord rational organisierte, die planetarisch und weltgeschichtlich ohne Beispiel sind.

Aufbau und Inhalt

Das ca. 540seitige Buch des Literatur- und Kulturwissenschaftlers Reemtsma gliedert sich in fünf große Abschnitte, die in der Reihenfolge mit den Überschriften

  1. „Vertrauen und Moderne“,
  2. „Macht und Gewalt“,
  3. „Delegitimationen/Relegitimationen“,
  4. „Vertrauen in Gewalt“ und
  5. „Gewalt und Kommunikation“

betitelt sind. Eine Einleitung, die den Titel „Das Rätsel“ trägt, eröffnet die Schrift.

Methodisch rechnet sich der Autor einer phänomenologischen Heuristik zu, die die subjektive Seite menschlicher Erfahrung und Erkenntnis zum Dreh- und Angelpunkt seines Denkens macht. Das hat Vorteile und Nachteile. Als Vorteile können die immense Belesenheit des Autors, seine Beharrlichkeit darin, „keine Frage auf dem Herzen zu behalten“ (Arthur Schopenhauer) und keinen realen Widerspruch theoretisch wegzuargumentieren. Von Nachteil sind die stilistischen Anleihen bei Autoren wie Niklas Luhmann, dessen Methode des dräuenden Andeutens und der scharfen Apodiktik immer wieder – bewusst oder unbewusst – auf die Argumentationen des Autors abfärben, was die ansonsten klare Gedankenführung eintrübt und ihr an Überzeugungskraft eher nimmt als gibt. Schließlich bleibt Elias Canetti „Elias Canetti“ und dessen Diktion, dessen elementare Sprach- und Denkkraft in Sachen „Machtanalyse“ bleiben einzigartig und unerreicht, und können auch von Reemtsma nicht eingeholt werden. Schließlich scheint mir der Verweisungszusammenhang Vertrauen und Gewalt“ nicht so entscheidend zum Verständnis der Moderne und ihrer Katastrophen zu sein, wie der Autor unterstellt.

Motivation für seine Studie ist Reemtsma die viel gestellte und in ihrer Vielgestelltheit dem Autor allerdings verdächtig gewordene Frage nach dem „Warum“ oder dem „Wie-ist-es-möglich“ der modernen Gewaltexzessivität bei gleichzeitiger moderner Gewaltsensibilisierung und Gewaltverzichtsideologie zu hinterfragen. Er begreift sie vielmehr ihrerseits als begründungsbedürftig und fragwürdig. Darin liegt m.E. die Originalität der Studie begründet.

Die Frage „Wie konnten „ganz normale Familienväter„“ zu Staats- und Diktaturmördern werden? Und die Frage: „Wie konnten erwachsene und unauffällige Männer aus Hamburg, indem sie zu Angehörigen des Reservepolizeibatallions 101 wurden, infolge dieses Rollentauschs in Polen Blutbäder unter autochthonen jüdischen Polen anrichten und ihre familienmoralischen Hemmungen relativ skrupellos abwerfen? Wie konnten ganz „normale Männer“ in fügsame Mordbuben mutieren und gnadenlos Massenmord an Kindern, Frauen, Männern und alten Menschen beiderlei Geschlechts verüben? Diese Fragen, auf die die soziologische und sozialpsychologische Forschung geantwortet hat - ich nenne nur die Namen M.R.Lepsius, Wolfgang Sofsky, Stanley Milgram und Philip Zimbardo -, hinterfragt der Autor und eröffnet damit eine andere Perspektive auf diese Problematik, die besonders für die deutsche Geschichte und die politische Kultur der Bundesrepublik als einer der drei Nachfolgestaaten des Nationalsozialismus zentral und konstituiv ist. Der Autor gibt als Antwort: „Rätselhaft ist nicht die Katastrophe, sondern ihre Integrierbarkeit, wir verrätseln die Katastrophe, um uns unsere Normalität nicht als permanente Irritation zumuten zu müssen.“(ebd.:22)

Mit anderen Worten: Nicht nur die in der Moderne vorgefallenen Gewalttaten sind qualitativ und quantitativ einzigartig und fragwürdig. Sondern frag- und merkwürdig ist dem Autor vor allem, dass die Moderne selbst zu normalen Verhältnissen überhaupt noch einmal zurückkommen und Alltagswelten aufbauen konnte. Wieso ging die Moderne nicht unter? Wie gelang es unter modernen Verhältnissen so rasch und erfolgreich, Normalität einkehren zu lassen, überhaupt noch weiter machen zu können, nachdem sie an der sich selbst gesetzten und für sie konstitutiven Zielsetzung gescheitert sei, im Zeichen von Rationalität und Vernunft eine Welt der menschenwürdigen Verhältnisse zu errichten, in der menschenverachtende Sklaverei und todbringende Entmenschlichung, mörderischer Rassismus und gnadenloser Vernichtungsbürokratismus abgeschafft wären?

Die Frage der Fragen lautet also für Reemtsma nicht, warum dies alles in der Moderne hat geschehen können, sondern warum die Moderne als Projekt der Humanität und der Gewaltlosigkeit nicht untergegangen ist, nachdem sie sich auch als Projekt der Inhumanität und der Gewalt erwiesen hat. Wie kann sie fortbestehen und wie können die Menschen noch Vertrauen in sie haben, was Alltagsleben ermöglicht, nachdem sie solche Gewalt über die Menschen gebracht hat, was Alltagseinkehr verhindern müsste? Das ist der Ausgangspunkt, von dem aus Reemtsma seine Überlegungen anstellt und von dem er Vertrauen in die Moderne und Gewalt in der Moderne als einen erklärungsbedürftigen Verweisungszusammenhang begreift.

Was sind die Antworten, die der Autor uns auf seine Fragestellung gibt? In dem Kapitel über „Vertrauen“ sondiert er zunächst Vorschläge aus der Soziologie, der Philosophie und der klassischen Literatur. Reemtsma will wissen, was wir tun, wenn wir vertrauen, wenn Vertrauen die nicht dauernd mitreflektierte Fundierung lebensweltlicher Alltäglichkeit und damit ihrer Konstituierbarkeit darstellt? Dabei akzentuiert er den Vertrauensbegriff auf das Vertrauen, dass Menschen bestimmte Handlungen unterlassen, und nicht auf dasjenige, dass Handlungen erwartet werden können. Das wichtigste und elementarste Vertrauen in ist das für die Moderne konstitutive Vertrauen in Gewaltunterlassung. Und die beiden Instanzen, die die Gewaltunterlassung und damit diesbezügliches Vertrauen zu kreditieren und garantieren vermögen, sind der physische Gewalt legitim monopolisierende Nationalstaat und die stabilitätsgarantierenden, funktionalen Teilsysteme der Gesellschaft.

Das ist nun alles andere als neu und auch nicht überraschend, wenn der Autor sich auf Hobbes und Luhmann stützt. Interessanter wäre an dieser Stelle m.E. der Rückgriff auf die Vertrauenskonzeption von Georg Simmel gewesen. Mit Simmel braucht man Vertrauen nicht gleich als Notwendigkeit sehen, sondern „nur“ als Erfordernis, was die prinzipielle Unsicherheit und nie zu beseitigende Ambivalenz von Vertrauen mitdenkt und nicht systemisch/funktionalistisch exkludiert. Mit Simmel ist Vertrauen prinzipiell ein dynamischer Zustand, der auf der Mitte eines Kontinuums zwischen Wissen und Nichtwissen liegt. Simmels Sicht ist noch frei von einer Perspektive auf die Moderne, die Vertrauen und Moderne ausschließlich vom funktionalistisch oder systemtheoretisch interpretierten Ordnungsproblem her begreift und vergessen lässt, dass Vertrauen eine konstitutionelle Fragilität eignet, die sich nie ausschalten und auch nicht vergessen lässt. Mit Simmel ist Vertrauen immer auch Bewusstsein der Enttäuschbarkeit der Vertrauenserwartungen und nicht bloße Hintergrundserwartung, die nur im Enttäuschungsfalle manifest wird. Gerade deshalb ist es sinnvoller, den Begriff der „institutionalisierten Kontrolle“ zu thematisieren, dessen Wirksamkeit oder Unwirksamkeit viel präziser auf seine gesellschaftliche Verankerung befragt werden kann als das kaum operationalisierbare Vertrauen. Dann würde auch klar, dass es „die“ Moderne nicht gibt, sondern immer nur Ordnungsvorstellungen, Organisationsformen und Eliten, die im Rahmen der Modernität Wertideen institutionell unter historischen Konstellationen konkretisieren. Dass es hier modernitätszerstörende wie modernitätserzeugende Konstellationen gibt, zeigt die Geschichte. Hier nur auf jene zu fokussieren und letztere zu ignorieren ist eine nicht unerhebliche Ausblendung.

Moderne Normalität beruht zwar auch auf Systemvertrauen, aber in viel höherem Grade auf das Funktionieren ihrer Institutionalisierungen, somit viel stärker auf den Kontrollpotentialen von Normensystemen wie dem Recht oder gesellschaftlicher Sittlichkeit und ihren Erzwingungsstäben, wie sie z.B. als Polizei oder Militär und Civil Society gesellschaftlich institutionalisiert sind. Das Unheil der Moderne kommt ja nicht durch Vertrauen in etwas, das sich als nicht vertrauenswürdig erweist, da Moderne letztlich nicht auf Vertrauen beruht, sondern auf einer Konstellation von Ideen, Interessen und Institutionen, deren Stabilität durch strategisch verfolgte Aushöhlung seitens modernitätsfeindlicher Bewegungen zerstört werden konnte und kann – das lehrt das Beispiel des Nazitotalitarismus. Die Moderne ist eine Konstellation menschengemachter, rational gesatzter und nicht traditionaler Institutionen, die fragil und destruierbar sein können, aber auch verteidigt werden und – viel wichtiger –auch erfolgreich zu menschenfreundlicher Politik „genutzt“ werden können, wie das britische oder das schweizerische oder das schwedische Beispiel zeigen. Insofern ist die Moderne nur dort ein Vertrauensproblem, wo die sie tragenden Eliten die Institutionen verrieten, die in keinen staatsbürgerlichen und liberaldemokratischen Traditionen sozialisiert waren und derart der totalitären Versuchungen erlagen. Institutionen und ihre Eigenlegitimität, die sie tragenden Eliten und die in sie eingebauten Kontrollmechanismen sind entscheidend für Stabilität oder Verrat der Moderne und nicht Vertrauen, das für die Moderne wie für jede andere Gesellschaftsformation nur von sekundärer Bedeutung ist.

Interessanter und aufschlussreicher sind Reemtsmas Überlegungen zum Gewaltbegriff, die er in einer Phänomenologie körperlicher Gewalt zusammenfasst. Grundsätzlich ist diese Entscheidung, den Gewaltbegriff auf körperliche Einwirkungen zu beschränken, klug, da Konstruktionen wie strukturelle Gewalt u.ä. große Unschärfen mit sich bringen und letztlich im Polemischen enden. Der Autor unterscheidet lozierende Gewalt, die sich auf den Körper als verschiebbare Masse konzentriert, von der raptiven Gewalt, die am und mit dem Menschenkörper Handlungen vornimmt und ihn vergewaltigt; autotelische Gewalt, die von der Forschung angeblich zu wenig diskutierte und beforschte Gewaltform schließlich zielt auf die Verletzung und Zerstörung des Körpers, zu welchen Zwecken auch immer.

Es ist unmöglich, an dieser Stelle den gedanklichen Reichtum und die Weite des thematischen Horizontes des Selbstdenkers Reemtsma in allen seinen Facetten einzuholen. Dennoch bleibt für den Sozialwissenschaftler das ganze Unternehmen in seinem Ethos, von dem es getragen ist, eindrucksvoller als in seinem sachlichen Ertrag zum Thema „Vertrauen und Gewalt“. Nach der Rekonstruktion der Verleugnungsmechanismen gegenüber ihrer Gewaltsamkeit, die die Moderne nach Reemtsma bei Bedarf legitimiert, relegitimiert und delegitimiert, und der damit erwiesenen Gewaltlatenz allenthalben, stellt sich dem Leser die Frage nach der Position des Autors selbst, nach seiner „Normalität“, nach seiner Haltung, die es ihm nicht erlaubt, sich unter modernen Verhältnissen einzurichten und doch in ihr zu leben. Denn, was bleibt dem Einzelnen angesichts einer vertrauensunwürdigen Moderne zu tun übrig, wie verhält er sich ihr gegenüber, nachdem über sie das Reemtsmasche Desillusionierungsprogramm gelaufen ist?

Zwischen Hoffnung und Furcht will der Autor nicht wählen, da Hoffnung leicht enttäuschbar ist und Furcht leicht in Verfolgungswahn umkippe. Hoffnung und Furcht lähmten letztlich das Handeln – was m.E. noch die harmloseste Reaktion darstellt. Nein, Reemtsma optiert für Angst und Selbstbewusstsein (ebd.: 535f). „Angst“ erzeugt ein Bewusstsein, das die eigene Introspektion nicht nur für die eigenen Anteile an möglicher Gewaltsamkeit sensibilisiert, sondern sowohl die tatsächliche Gewaltvergangenheit als auch die mögliche Gewaltzukunft der Moderne im Blick hat und gegenwärtig hält. Selbstbewusstsein soll diese Angst vor und in der Moderne zu einer bewussten und durch Selbstsicherheit gestärkten Haltung umschmieden, die besonnen das Vergangene und wachsam das Zukünftige beobachtet.

Fazit

Ein Leben in selbstbewusst artikulierter Angst? Wenn das die Option Reemtsmas in und gegenüber der Moderne ist, dann ist das die Option des Intellektuellen, der auf das Charisma der Desillusionierung setzt und im Außeralltäglichen lebt. Warum nicht Kritik und Mut, Erinnerung und Vergangenheitsbewusstsein, Menschenrechtlichkeit und Leidenschaft, Erfahrung und Augenmaß, und die Bereitschaft für die Chancen und unbestreitbaren Qualitäten der Moderne gegen die ihr eigentümlichen Gewaltpotentiale zu kämpfen, wenn sie verraten zu werden droht, weil sie nicht mehr in Anspruch nehmen kann, von einem Gott geschaffen worden zu sein? Kampf für das humanitäre Projekt der Moderne und ihren Segnungen ist dem Einzelnen und Gruppen und ganzen Gesellschaften auch möglich, und auch darauf kann vertraut werden.


Rezensent
Prof. Dr. Richard Utz
Hochschule Mannheim, Fakultät für Sozialwesen
Homepage utzr.twoday.net
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Zitiervorschlag
Richard Utz. Rezension vom 20.05.2009 zu: Jan Philipp Reemtsma: Vertrauen und Gewalt. Versuch über eine besondere Konstellation der Moderne. Hamburger Edition (Hamburg) 2008. ISBN 978-3-936096-89-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6333.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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