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Wolfgang Schönig (Hrsg.): Spuren der Schulevaluation

Cover Wolfgang Schönig (Hrsg.): Spuren der Schulevaluation. Zur Bedeutung und Wirksamkeit von Evaluationskonzepten im Schulalltag. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2007. 168 Seiten. ISBN 978-3-7815-1543-7. D: 17,90 EUR, A: 18,40 EUR, CH: 31,40 sFr.
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Herausgeber

Dr. Wolfgang Schönig ist Professor für Schulpädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Entstehungshintergrund

Im Vorwort erklärt der Herausgeber, dass die hier aufgenommenen Beiträge anlässlich der Tagung "Erlebte Evaluation. Die Bedeutung der Schulevaluation für die Entwicklung der einzelnen Schule" am 11. und 12.11.05. in der Universität Eichstätt-Ingolstadt entstanden sind.

Autoren und Zielgruppe

Die Beiträge wurden geschrieben von Mitgliedern von Landesregierungen, Universitäten, Lehrerfortbildungsinstituten, Schulleitungen und Schulen im In- und Ausland. Sie handeln von Evaluation im Rahmen des internationalen, nationalen, länder- und schuleigenen Wettbewerbs. Durch die Vielseitigkeit der in ihnen vorgestellten Ideen und Projekte, die allesamt in der Evaluationsforschung und –praxis verortet sind, sind sie von großem Interesse für eine breite Leserschaft all derer, die mit Bildung und Ausbildung im weiteren oder engeren Sinne zu tun haben. In ihren unterschiedlichen Schwerpunkten informieren sie über Erfolge und Schwierigkeiten mit Evaluation, über die notwendigen Unterstützungssysteme und die einzelnen Ansprüche, die eine an der Praxis orientierte Schulevaluation erfüllen muss.

Aufbau

Das Taschenbuch umfasst zwölf Beiträge, wovon der erste die Einleitung und der letzte die Konklusion des Herausgebers sind. Die übrigen Beiträge sind auf drei Gruppen verteilt.

Einleitung

Evaluation kann sehr vielschichtig sein, auf regionaler, nationaler oder internationaler Ebene erfolgen und erfordert klare Maßstäbe. Das generelle Problem ist, dass sich das Produkt Bildung einer standardisierten Messung entzieht. In unserer Gesellschaft mangelt es vor allem an zuverlässigen, gültigen und leicht handhabbaren Messmethoden, die überfachliche Leistungen messen, die sich schwer evaluieren lassen, dennoch aber für die (Aus-)bildung grundlegend sind.

Die Ergebnisse der PISA-Studien machten klar, dass eine hohe Streuung der gemessenen Kompetenzen sowohl international als auch auf Länderebene existiert. Um international konkurrenzfähig zu werden, fand auf staatlicher Ebene eine Umorientierung statt: Der Staat tauschte seine Steuerungsinstrumente aus, indem er von der Regelsteuerung (Input-Orientierung) zur Zielsteuerung (Output-Orientierung) wechselte.  Zusätzlich wurden von der Ständigen Konferenz der Kultusminister (KMK) nationale Bildungsstandards eingeführt. Der Kompetenzbegriff versucht – anders als der konventionelle Leistungsbegriff - , die Vieldimensionalität des Lernens und des Lerntransfers zu berücksichtigen.  Die Kompetenzen sind jedoch lediglich ausgerichtet an den operationalisierbaren Dimensionen von Lernen und Leistung und an einer durchschnittsorientierten Bezugsnorm. Daher wurden sie kontrovers diskutiert. Trotz aller Kritik sind Bildungsstandards das Richtmaß für zentrale Abschlusstests in Haupt- und Realschule geworden.

Selbst- und Fremdevaluation an Reformschulen findet statt als offensives Mittel des Qualitätsnachweises. Bei gelungener Evaluation nimmt die Offenheit der Kommunikation zu, Probleme sind leichter lösbar, die Arbeitszufriedenheit und die Identifikation mit der Schule nimmt zu. Evaluation an Schulen, die ihr gegenüber nicht aufgeschlossen sind, stellt rigide Routinen in Frage, nährt Selbstzweifel und provoziert mitunter beträchtliche Angstpotenziale, die sich wiederum in Veränderungswiderstand und Abwehr äußern können.

Das vorliegende Buch ist eine Spurensuche zur Orientierung im Diskurs über die Schulevaluation.,  "denn unser Wissen über die Voraussetzungen und Folgen von Evaluation ist schwach, und es ist schwer zu erkennen, welche Funktion Evaluation mit welchen Instrumenten für wen erfüllen soll. Es ist zu klären, unter welchen Bedingungen Evaluation eine Spur zu mehr Lern- und Bildungsqualität sein kann." (S. 15)

1. Konzeptionelle Überlegungen zur Einrichtung von Evaluationssystemen in Österreich, den Niederlanden und der Bundesrepublik Deutschland

Im Beitrag 2 von Herbert Schnell geht es um Evaluation in sich schnell veränderten Bildungslandschaften. Er zeigt an einigen Bundesländern, wie Evaluation mit der Verpflichtung der Schulen zu Schulprogrammen einhergeht, in denen die Schulentwicklung regelmäßig dokumentiert und evaluiert wird und welche Schwierigkeiten dabei entstehen. Durch verschiedene Elemente höherer Eigenverantwortung sollten sich die Schulen zu selbstständigen Institutionen entwickeln. Die interne Evaluation der Schulen wird ergänzt durch externe Schulinspektion. -  Schnell berichtet auch von internationalen Trends in der Evaluation: von der Entwicklung zu einer Bildungsberichterstattung und zu Evaluationsdesigns, die Selbst- und Fremdevaluation aufeinander abzustimmen versuchen.
Durch die Beschlüsse europäischer Erziehungskonferenzen wird die Entwicklung von Evaluationsinstrumenten in Deutschland beschleunigt.  Zur Rechenschaftslegung sollen die Ergebnisse im Rahmen der Evaluations- oder Inspektionsberichte im Internet veröffentlicht werden. International wird die Proportionalität von externer Evaluation/Inspektion zur Selbstevaluation von Schulen diskutiert, d.h. je besser sich eine Schule selbst evaluiert, umso weniger benötigt sie externe Unterstützung. In Deutschland jedoch sind die Evaluationserfahrungen der Schulen jedoch noch nicht so groß, dass Meta-Evaluationen eine Rolle spielen würden.

In Beitrag 3 berichtet Josef Thonhauser über den Zusammenhang von Schulautonomie und Evaluation im Schulwesen Österreichs seit 1990. Dort haben Deregulierung und Dezentralisierung zu mehr Verantwortung für die einzelnen Schulen geführt. Die im Entwurf zum Lehrplan «99 vorgesehene Verpflichtung zur Arbeit am Schulprogramm wurde zunächst herausgenommen; Selbstevaluation konnte freiwillig betrieben werden. An den Universitäten wurde 1997 Evaluation zur Pflicht gemacht. Die erfolgreichste Evaluation wurde an Fachhochschulen betrieben. Dennoch gab es einige wichtige Initiativen aus dem Bildungsministerium und von Vertretern der Erziehungswissenschaft, so z.B. das Buch Altrichter/Posch Lehrer erforschen ihren Unterricht von 1990, in dem auf Aktionsforschung für Selbstevaluation von Lehrkräften/Schule gesetzt wird. Thonhauser beschreibt dann das Konzept der Metaevaluation und nennt einige Qualitätsindikatoren, an denen gute Evaluation von Schule messbar ist. Thonhauser schlägt vor, immer in vollständigen Evaluationszyklen zu planen. Evaluation braucht drei Bedingungen: nicht nur Bestätigung von Annahmen, sondern neue und wichtige Erkenntnisse, die mit den zeitlichen und finanziellen Ressourcen und entsprechendem Know-how möglich sind. Schließlich sei Evaluation "ein ethisches Prinzip" (S. 39) in unserer demokratischen Gesellschaft.

In Beitrag 4 beschreibt Fré Weerts das niederländische Schulsystem: Unterrichtsfreiheit und große Eigenverantwortung von Schulen. Wegen der staatlichen Gelder beinhaltet das schulische Verpflichtungen ex ante (Schulprogramm) und ex post (Jahresberichte).  Neben dieser externen Evaluation werden Schulinspektionen (Inspectie van het Onderwijs, aufgewertet in neuem Schulaufsichtsgesetz von 2002) durchgeführt. Weerts gibt u.a. Einblick in die Qualitätsindikatoren und –kriterien der Schulinspektoren. Er schließt, dass sich Intensität und Häufigkeit von Fremdevaluation proportional an der Qualität von Selbstevaluation ausrichtet.

In Beitrag 5 beschreibt Otmar Schießl das Evaluationssystem in Bayern. Dort wurde 2005 externe Evaluation eingeführt. Er erklärt deren Qualitätskriterien, Prinzipien, Inhalte und Durchführung. Interessant ist die Zusammensetzung der Evaluationsteams: 3 Schulpraktiker, 1 Elternvertreter, ein Vertreter der Wirtschaft, 1 Schulaufsichtsbeamter. Auch hier wird geschlossen, dass interne und externe Evaluation eng zusammenhängen.

Beitrag 6 von Hermann Fußstetter ist aus der Perspektive eines Wirtschaftsunternehmens verfasst. Er prüft die in der Wirtschaft gebräuchlichen Evaluationssysteme auf ihre Adaptionsmöglichkeiten in der Schule (Vision 2015) an den konkreten Beispielen Unterricht und Elternarbeit.  Schließlich beschreibt er die Instrumente, die durch systematische Anwendung langfristig eine positive Mentalitätsveränderung aller am Lehr-/Lernprozess Beteiligten herbeiführen können.

2. Evaluation in der Praxis – Erfahrungen und Konzepte

Der zweite Teil beginnt mit dem 7. Beitrag. Heinz Mandl und Jan Hense fragen, ob und wie sich Unterricht durch Evaluation verbessern lässt. Sie sind nach empirischen Studien zunächst zurückhaltend.  Wirkungen  von  internationalen Vergleichsstudien und lokalen und regionale Initiativen werden diskutiert. Es gibt erst wenige systematische empirische Studien, bei denen Ergebnisse der Leistungstests auf Schul- oder Klassenebene rückgemeldet wurden.
Mandl und Hense sprechen von einer "Nutzungskrise" der Evaluation (S. 86): Das Vorliegen von Evaluationsergebnissen allein führe nicht automatisch zu ihrer Verwendung und damit zu pädagogischen Verbesserungen. Wie kann also Evaluation so gestaltet werden, dass die Ergebnisse zur Verbesserung der Praxis beitragen? Auf S. 88 werden 4 Punkte erklärt, warum man evaluiert, auf S. 89, was evaluiert wird von wem und wie. Unterricht kann nur durch Evaluation verbessert werden, wenn die Rückmeldung  verstanden und rezipiert wird und daraus wiederum eine Verhaltensänderung mit bestimmten  Maßnahmen folgt, die wiederum Ausgangspunkt für weitere Evaluation sind. Zur Verbesserung durch Evaluation gehören aber auch  personale  und situative Rahmenbedingungen.
Im Folgenden geben Mandl und Hense zwei Beispiele: externe Evaluation im Projekt "Tatfunk"; Selbstevaluation im Modellversuchsprogramm SEMIK  (mit Beschreibung des Selbstevaluationszyklus). Auf S. 96 benennen sie  die vier Standards von Evaluation (nach: Joint Committe on Standards for Educational Evaluation von 1994).

Wolfgang Schönig referiert im 8. Beitrag Erkenntnisse von dem Projekt "Organisations- und Entwicklungsdiagnose" dreier bayrischer Volks bzw. Hauptschulen. Er stellt ein ethnographisches Verfahren einer externen Evaluation vor, das mit dem Moment des Fremden arbeitet und will eine Reflexion der Einstellungen zu Schule erreichen. In diesem Ansatz ist Evaluation ein Entziffern von kodierten Handlungsleitlinien in Schulen. Evaluation sollte ihre Grundlagen –auch gegen PISA- primär in einer pädagogischen Theorie der Schule und der Schulentwicklung suchen.

Barbara Buchfeld zeigt im 9. Beitrag über die Offene Schule Kassel Waldau, wie diese hessische Gesamtschule durch regelmäßige Selbstevaluation und –reflexion ihre Arbeit zu verbessern sucht. Nach Beschreibung der Organisationsstruktur wird die teamförmige Arbeitsweise der Schule skizziert. Die ständige Selbstreflexion des Kollegiums mithilfe unterschiedlicher Evaluationsinstrumente erhält eine Schlüsselrolle. Auf S. 119-120 ist ein Gesprächsleitfaden für Jahresgespräche zwischen Schulleitung und KollegInnen abgedruckt., auf S. 121-122 Themenraster für Bilanzierung von der Arbeit in jeweils zwei Jahrgängen durch Jahrgangsteams.

3. Fit für die Evaluation

Der dritte Teil des Buches beschreibt die Kompetenzen, die Evaluatoren haben sollten.

In Beitrag 10 erklärt Eva Burmeister die Qualifizierungsoffensive des Thüringer Instituts für Lehrplanentwicklung,Lehrerfortbildung und Medien (ThILLM). Seit Schuljahr 2005/2006 werden im Auftrag des Thüringer Kultusministeriums Evaluationsteams auf die Aufgabe vorbereitet, die "Eigenverantwortliche Schule"  beim Aufbau eines Qualitätsmanagements zu unterstützen. Auf S. 131-132 werden die Aufgaben der Schulinspektoren expliziert, auf S. 134 Erwartungen der Evaluierenden und Evaluierten.

Gerald Klenk zeigt im 11. Beitrag, dass externe Evaluation nicht nur durch den Staat getragen sein muss. Die freie bayrische Initiative "Famos e.V.", bestehend aus engagierten Schulentwicklern und entstanden 2000, hat sich zur Aufgabe gemacht, Schulentwicklungsprozesse zu moderieren und Selbstevaluationsprozesse zu unterstützen.  Auf S. 151-152 sind bedarfsgerechte Unterstützungssysteme für Schulen entwickelt. 

Konklusion: Evaluation – Segen oder Fluch der Bildungsreform?

In der Konklusion (Evaluation – Segen oder Fluch der Bildungsreform?) werden die wichtigsten Ergebnisse der Beiträge herausgestellt Schulevaluation ist für alle Schulen ein absolutes Gebot. Folgende Fragen bleiben:

  • Mit welcher Konsequenz kann Evaluation angesichts schwieriger Rahmenbedingungen betrieben werden?
  • Wie können externe Evaluationsteams qualifiziert und finanziert werden?
  • Was geschieht nach der Evaluation?
  • Ist die derzeitige Bildungsfinanzierung den Schulentwicklungsaufgaben angemessen?
  • Was geschieht, wenn ein kurz vor der Pensionierung stehender Lehrer die Defizite seines Unterrichts nicht beseitigen möchte?
  • Wie soll  mit Evaluationsergebenissen in der Öffentlichkeit umgegangen werden?

Noch immer werden die Bildungsstandards sehr kontrovers diskutiert. Also muss die grundsätzliche Entwicklungsaufgabe für Evaluation sein, Verfahren zu entwickeln, die sowohl grundlegende Kompetenzen in den Schulfächern als auch das spezifische pädagogische Konzept der einzelnen Schule erfassen können.
Schönig schließt: "Die beste Evaluation ist … die, die von den Beteiligten als Würdigung ihrer Praxis empfunden wird. Sie animiert zu weiteren Anstrengungen und zum Qualitätsvergleich.  Aber für eine gute Evaluation in diesem Sinne sind wiederum Qualitätsstandards erforderlich, die wir noch nicht haben. Die Güte der Evaluation muss sich durch Evaluation feststellen lassen können. Evaluation braucht Evaluation. Offen bleibt, aus welchen wissenschaftlichen Disziplinen sie in Zukunft ihre Standards und Kriterien beziehen wird." (S. 166)

Fazit

Wie eingangs erwähnt bietet die Zusammenstellung der Tagungsbeiträge sowie Einleitung und Konklusion des Herausgebers zum Thema Schulevaluation im klassen-, schulinternen, lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Rahmen vielfältige Informationen und Anregungen für alle Leser, die erfahren möchten, was die gute Schule im Bereich der Evaluation ist, war und sein kann. In den sehr unterschiedlichen Beiträgen werden verschiedene Interessengruppen an (Aus-)Bildung angesprochen: Internationale und nationale Bildungsministerien, -forscher und  - wissenschaftler, die Schulaufsicht, Schulleitungen, Kollegien und einzelne Lehrkräfte, aber auch interessierte Eltern und Lernende, die Subjekte ihrer guten Schule.


Rezensentin
Dr. Monika Wilkening
Tätigkeitsfeld: seit 32 Jahren Gymnasiallehrerin Klassen 5-13 für die Fächer Englisch und Französisch, Autorin von zahlreichen Fachaufsätzen und Fachreferentin, Rezensentin; Arbeitsschwerpunkte: schülerorientierte Unterrichtsformen im Fremdsprachenunterricht, Evaluation, insbes. Selbst- und Partnerevaluation, 2011 Promotion zur Doktorin der Philosophie an der Universität Augsburg. Praxisbuch zur Selbst- und Partnerevaluation (4/2013)


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Zitiervorschlag
Monika Wilkening. Rezension vom 22.06.2008 zu: Wolfgang Schönig (Hrsg.): Spuren der Schulevaluation. Zur Bedeutung und Wirksamkeit von Evaluationskonzepten im Schulalltag. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2007. ISBN 978-3-7815-1543-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6352.php, Datum des Zugriffs 22.01.2018.


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