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Ullrich Dittler, Michael Hoyer (Hrsg.): Aufwachsen in virtuellen Medienwelten

Cover Ullrich Dittler, Michael Hoyer (Hrsg.): Aufwachsen in virtuellen Medienwelten. Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive. kopaed verlagsgmbh (München) 2008. 317 Seiten. ISBN 978-3-86736-045-6. 18,80 EUR.
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Thema

Die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen hat sich in den vergangenen zehn Jahren dramatisch verändert: Handy, Fernseher, Computer und Internetzugang sind flächendeckend vorhanden und werden von den allermeisten 12-19jährigen mehrmals in der Woche benutzt. Ähnlich in der Gruppe der 6-13jährigen: Die meisten aus dieser Gruppe nutzen das Internet, rund die Hälfte verfügt über ein Handy und rund weitere 75% dieser Altersgruppe spielen mehr oder weniger regelmäßig am PC – steigende Tendenz mit zunehmendem Alter[1].

Angesichts dieser Befunde ist es für Eltern, Lehrkräfte und Erzieher dringend notwendig, die Motivationen und Auswirkungen des Mediengebrauchs zu kennen und adäquat reflektieren zu können. Dazu will der vorliegende Tagungsband einen Beitrag leisten und auf die „Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive“ hinweisen.

Herausgeber und Autor/innen

Prof. Dr. Ulrich Dittler ist Professor für Interaktive Medien an der Hochschule Furtwangen sowie Prodekan der Fakultät Digitale Medien. Er leitet das Informations- und Medienzentrum der Hochschule Furtwangen. Prof. Michael Hoyer ist Honorarprofessor an der Hochschule Furtwangen, Inhaber einer Consulting-Firma für den Bereich Kommunikation und Präsentation sowie Initiator der Medienkongresse in Villingen-Schwenningen (siehe unten). Die Autorinnen und Autoren der Fachbeiträge sind in verschiedenen Fachdisziplinen der Medien- und Gesellschaftswissenschaften beheimatet, stammen aus universitären und außeruniversitären Arbeitsfeldern und sorgen damit für ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Thema.

Entstehungshintergrund

Die Veröffentlichung vereint die Beiträge des 2. Medienkongresses in Villingen-Schwenningen vom April 2008. Dieser Kongress setzte es sich zum Ziel, sowohl auf die aktuelle Diskussion um Gewalt in Bildschirmspielen einzugehen und Implikationen für eine zeitgemäße Medienpädagogik anzubieten als auch auf die Chancen hinzuweisen, die sich für Kinder und Jugendliche in der Auseinandersetzung mit den Neuen Medien eröffnen[2].

Aufbau und Inhalt

Das Buch bietet 17 Beiträge auf rund 300 Seiten, wobei das erste Drittel eher dem Schwerpunkt Handynutzung, Genderorientierung und Medienkompetenz (Fernsehen) zuzuordnen ist, im zweiten Drittel Aspekte von Bildschirmspielen Darstellung finden, wogegen im letzten Drittel eher die Auswirkungen des Web 2.0 auf Interaktion und Lernen thematisiert werden.

  • Den Einstieg macht der Aufsatz “Handy“ des Medienpädagogen Jürgen Ertelt: Dieses Gerät ist nicht länger nur Telefon, sondern mittlerweile „Schweizer Messer in der Mediennutzung Jugendlicher“, welches Text-, Audio-, Foto- und Video- sowie Netzwerkanwendungen in sich vereint. Diese werden vom Autor überblicksartig skizziert, mit dem Hinweis, dass gerade der sich rasant wandelnde Technikmarkt eine aufmerksame und kreative medienpädagogische Begleitung erfordere.
  • Die subjektiven Vor- und Nachteile der Handynutzung aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern und Lehrern schildert der Beitrag von Katharina Hellwig: “Weil man mehr über die Handys wissen kann … “ ist ein interessanter, an Interviewbefragungen gewonnener Einblick, der zeigt, welche unterschiedlichen „medienpädagogischen“ Gesichtspunkte diese Gruppen bei der Handynutzung von Kindern und Jugendlichen anlegen.
  • Auf “Mobile Risiken“ der Handy- bzw. Spielekonsolennutzung durch Kinder und Jugendliche geht der Beitrag der Medienpädagoginnen Ulrike Behrens und Lucie Höhler ein. Die Autorinnen illustrieren die Risikolage anhand des eingängigen Schemas Content – Contact – Commerce ebenso strukturiert wie übersichtlich und widmen sich anschließend Fragen des verbesserten Jugendschutzes bei der Nutzung mobiler Kommunikationsgeräte.
  • Orientierung, Gender, Medienkompetenz“ von Claudia Raabe, Klaus Rummler und Judith Seipold bietet die quantitativen und qualitativen Ergebnisse einer empirischen Fernsehprogrammanalyse. Die zugrunde liegende Fragestellung der Autor/innen ist die Identifikation gelingender Kindersendungen. Sendungen für das Klientel der 10-13jährigen werden anhand des Paradigmas vom Regelbezug (Sendungen, die Regeln anbieten, benutzen oder auch brechen) analysiert, das Nutzungsverhalten von Zuschauertypen in Bezug zur Freizeitgestaltung und geschlechtsspezifisches Sehverhalten werden dargestellt.
  • Dass sich junge Männer, die im Fernsehen bewusst frauenorientierte Formate wie Daily Soaps anschauen, “Im Spagat zwischen „Macho“ und „Weichei““ befänden, ist eine Beobachtung der Genderforscherin und Medienwissenschaftlerin Britta Schmitz. Die Autorin stellt die anhand von Interviews gewonnenen Männlichkeitsbilder dieser Gruppe dar und gibt Hinweise zur geschlechtssensibilisierenden Identitätsarbeit in der Schule.
  • Die Faszinationskraft von Bildschirmspielen“ liegt für Stefan Wesemer vor allem in der Spielmechanik (z.B. Spielregeln und ihre Umsetzung, akustische und optische Präsentation) und der Atmosphäre begründet. Sie ermögliche im positiven Fall „intramondialen Transfer“ von der realen in die virtuelle Welt und entfalte eine Sogwirkung auf die spielende Person, wobei reale Bedürfnisse zurücktreten und alltagsweltliche Defizite vergrößert werden können.
  • „Ist eSport Sport?“ fragt der Medienökonom Jörg Müller-Lietzkow in seinem Beitrag “eSport: Strukturelle Verankerung und wissenschaftliche Einordnung eines (Jugend-)Phänomens“. Die Antwort fällt komplexer aus, als man zunächst vermuten mag. Dabei zieht der Autor verblüffende Vergleiche zwischen der virtuellen und der realen Form des Sporttreibens, die er durch empirische Forschungsergebnisse und -desiderate ergänzt.
  • Die Medienforscherin Ingrid Möller untersucht “Die Rolle der Emotionen beim Konsum von Computer- und Videospielen“, wobei gewalthaltige Spiele im Fokus des Interesses stehen. Generell werde die Spielmotivation durch positive oder negative Emotionen angeregt bzw. vermindert. Möllers Ansatz ist es, unter Rückgriff auf verschiedene Theorien und Forschungsergebnisse zu zeigen, dass es bei der Ausübung von gewalthaltigen Spielen zu unbeabsichtigten Auswirkungen kommt, die langfristig zur Desensibilisierung und Herabsetzung der Schwelle zur Gewaltbereitschaft führen.
  • Weniger fokussiert auf Bildschirmspiele stellt der Medienforscher Winfred Kaminski Empathie beim Medienerleben“ in einen größeren kulturellen Zusammenhang, indem er parallel zur Spieledebatte die Wirkung von Anti-Kriegsfilmen analysiert. Insgesamt sei die Bewertung von gewalthaltigen Spielen durch die Gesellschaft eine wandelbare, genauso wie Bildschirmspiele ihre spezifischen Möglichkeiten zurzeit noch suchten. Während Kaminski nicht davon ausgeht, dass durch das spielerische »Als ob« bereits ein Training für die reale Umsetzung der Inhalte stattfinde, sieht er in der „Verinselung kindlicher Lebenswelten“ eine wesentliche Ursache für Medienkonsum im Kindesalter. Generell sei die Achtung des Anderen ein wesentliches Kriterium künftiger Medienpädagogik.
  • Der Sozialwissenschaftler Michael Kunczik bietet mit “Medien und Gewalt: Der aktuelle Forschungsstand“ einen Überblick über drei Jahrzehnte Forschungsarbeit zu dieser Fragestellung. Neben den gängigen Theorien – von der Katharsis-Hypothese bis zum Beobachtungslernen – stellt der Autor Inhaltsanalysen und aktuelle empirische Studien vor. Auch wenn die Forschung in einigen Bereichen noch Mängel aufweise, vertritt Kunczik die These, dass gewalthaltige Spiele nicht zwangsläufig zu Gewalt führen müssen, aber bei Vorliegen ungünstiger Randbedingungen die Herausbildung violenter Persönlichkeiten befördern.
  • Wie Eltern und Lehrer die kindliche Medien-Leidenschaft sinnvoll steuern können, ist das Thema von Hansjörg Martin Klumpps Beitrag: “Sinn und Unsinn: Computerspiele in kindlicher Hand“. Der Autor zieht dazu Ergebnisse aktueller Studien heran, die ein differenziertes und ein im Detail überraschendes Bild der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen ergeben. Insgesamt berge die Nutzung von Bildschirmspielen und Fernsehen eine Gefahr für die adäquate Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, welcher durch aufmerksame elterliche Begleitung und effektive Konzepte der Medienerziehung in Schule und Kindergarten begegnet werden müsse. Abschließend präsentiert Klumpp eine kompakte Zusammenfassung von Ratschlägen zur Steuerung des Medienverhaltens von Kindern und Jugendlichen.
  • Den Einstiegsbeitrag zur Internetnutzung bringen Thilo Trump, Maria Gerhards und Walter Klinger mit “Web 2.0: Begriffsdefinition und Nutzertypen“, wozu sie Ergebnisse einer einschlägigen Studie präsentieren. Insgesamt spannen die Autoren das Web 2.0 zwischen den Dimensionen „Gestaltungsgrad“ und „Kommunikationsgrad“ auf. In dieses Koordinatensystem verorten sie acht verschiedene Nutzertypen (z.B. „Netzwerker“, „Infosucher“, …), deren Vorkommen quantifiziert wird.
  • Rechtsradikale im Web 2.0“ von Christoph Busch dokumentiert anhand von drei prominenten Web 2.0-Portalen, wie die Mechanismen des Social Networking instrumentalisiert und Communities durch rechtsradikales Gedankengut infiltriert werden. Ergänzend erläutert Busch mögliche medienpädagogische Konsequenzen, diesem Einfluss auf Jugendliche zu begegnen.
  • Rudolf Kammerl geht der Frage nach, welche Motive “14- bis 16jährige im Chat“ besitzen und präsentiert dazu Ergebnisse einer von ihm durchgeführten Studie aus dem Zeitraum 2001-2003. Obschon Jugendliche das Knüpfen von Bekanntschaften als ein wesentliches Motiv für die Chatnutzung nennen, kämen diese Kontakte realiter kaum zustande. Vielmehr sei es das Bedürfnis nach Kommunikation und weniger das Schlüpfen in fremde Rollen, welches die grundlegende Motivation für das Chatten abgibt. Kammerl stellt verschiedene Spielarten der Chatkommunikation dar.
  • Dem E-Learning in virtuellen 3D-Umgebungen – auch genannt „Metaversen“ – widmet sich Henning Pätzold in “Die dritte Dimension des Lernens“. Dabei geht es um die Vorstellung virtueller Lebensweltsimulationen – teils mit explizitem Zuschnitt für Bildungszwecke oder mit Schnittstellen zu Learning-Management-Systemen. Anschließend überprüft der Autor didaktische Medienverwendungskonzepte und gelangt zu dem Schluss, dass virtuelle 3D-Umgebungen nach der ersten Ernüchterung des medialen Hypes langfristig für die Gestaltung medialer Lernprozesse relevant sein werden.
  • Der Beitrag “Die PISA-Verlierer und ihr Medienkonsum“ von Christian Pfeiffer, Thomas Mößle, Matthias Kleinmann und Florian Rehbein verbindet Schulleistungen so genannter Risikogruppen mit deren Mediennutzungsmustern. Dazu werden die PISA-Ergebnisse durch geeignete Daten bundesweiter Erhebungen ergänzt. Die Autoren konstatieren einen Zusammenhang zwischen extensivem Mediennutzungsverhalten und schlechten Schulleistungen in der Querschnittsuntersuchung, welcher allerdings multifaktoriell zu begründen ist. Hinweise, dem problematischen Medienkonsum auf gesellschaftlicher und individueller Ebene zu begegnen, werden gegeben.

Zielgruppe

Die Veröffentlichung wendet sich in ihrer Aktualität und dank der Breite ihrer Thematik an alle medienpädagogisch Interessierten. Dazu zählen zunächst Studierende und Lehrende im Schnittpunkt von Erziehungs-, Medien- und Sozialwissenschaften, aber in jedem Falle auch „praktizierende“ Medienpädagog/innen sowie interessierte Lehrkräfte, Erzieher/innen und Eltern.

Diskussion

Insgesamt macht das Buch einen aufgeräumten Eindruck: Der Einsatz von Zusammenfassungen – als Advance Organizer – zu Beginn vieler Texte ermöglicht einen schnellen Überblick über die Inhalte und Themen. Allenfalls hätten die Beiträge über das Inhaltsverzeichnis noch strukturierter den Kategorien: Handy, Fernsehen, Bildschirmspiele, Web 2.0 zugeordnet werden können, um die Übersichtlichkeit zu unterstützen – wie es ja in der Einleitung auch dargestellt wird. Hervorzuheben ist die ausführliche Vorstellung der Autorinnen und Autoren im Schlussteil des Buches, die zu einem erweiterten Verständnis der Fachaufsätze beiträgt.

Was die thematische Auswahl betrifft, so ist diese ausgewogen: Zu Recht nehmen Bildschirmspiele dabei einen etwas breiteren Raum ein. Es ist den tragischen Anlässen wiederholter Amokläufe an Schulen geschuldet, dass die Frage des Zusammenhangs von Gewalt und gewalthaltigen Bildschirmspielen seit Jahren an der Spitze medienpädagogischer Themen steht. Daher finde ich es nur angemessen, dass der Band diese dringliche Thematik fundiert und aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Handynutzung, Internet und Fernsehen sind des Weiteren die Hauptmedien, welche Kinder und Jugendliche laut aktuellen Studien verwenden. Diese werden in der vorliegenden Publikation angemessen beleuchtet.

Wenngleich ich mir persönlich noch einen Beitrag gewünscht hätte zur Nutzung von Social Software (z.B. schuelerVZ) und Datenschutz bzw. Mobbing, so ist das Gesamtergebnis des Tagungsbandes insgesamt sehr eindrucksvoll. Die Beiträge zeichnen ein dynamisches und facettenreiches Bild der Medienpädagogik und sind oftmals durch empirische Forschung auch gut informiert über die Medienrealität von Kindern und Jugendlichen.

Diese Vielfalt schließt gewisse Extreme mit ein: Dass man Feuerlaufen zur Methode der Wahl für geschlechtssensiblierenden Arbeit in der Schule erhebt, nehme ich mit einem gewissen Schmunzeln zur Kenntnis. Zu vertiefen aus meiner Sicht wäre ferner die These im Beitrag zum Medienerleben, wann aus dem »als ob« ein Training für eine Realsituation wird.

Uneingeschränkt erfreulich ist, dass es trotz unterschiedlicher Autorschaft kaum Redundanzen in den Texten gibt. Vielmehr bieten einige Beiträge einen schnellen Einstieg in die Thematik durch prägnante und übersichtliche Konzepte. Was die Aktualität der Daten betrifft, so ist diese gegeben, auch wenn mitunter Beiträge auf verhältnismäßig „alten“ Daten aus dem Jahre 2000 (Fernsehprogrammanalyse) oder dem Zeitraum 2001-2003 (Chat) basieren. Solange hieraus aber differenzierte Erklärungsmodelle gewonnen werden, halte ich dies mitnichten für ein Problem. Hervorzuheben ist in jedem Falle die häufige Einbeziehung empirischer Forschungsergebnisse, was sicherstellt, dass das Thema nicht am „grünen Tisch“ behandelt wird.

Kaum verwundert es daher, dass die Texte nicht abgehoben, sondern in der Praxis „geerdet“ daherkommen. Wie überhaupt die Medienpädagogik ja keine weltfremde Disziplin sein darf: Hier gilt es, Schritt zu halten mit den technischen Veränderungen und die Kinder und Jugendlichen aufmerksam und kritisch bei der Mediennutzung zu beobachten und zu begleiten – was den Autorinnen und Autoren des Bandes auch gelungen ist.

Fazit

Die unterschiedlichen Beiträge des Bandes vermitteln einen aktuellen und facettenreichen Überblick über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, dem der Bezug zur Lebenswelt der Bezugsgruppen anzumerken ist.


[1] Zugrunde gelegt sind hier die Daten der KIM und JIM Mediennutzungsstudien aus 2008: http://www.mpfs.de

[2] http://www.medienkongress-vs.de/2008/downloads/Programm_Medienkongress_2008.pdf


Rezensent
Dr. Stefan Anderssohn
Sonderschullehrer an einer Internatsschule für Körperbehinderte. In der Aus- und Fortbildung tätig. Weitere Informationen auf der Homepage.
Homepage www.anderssohn.info
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Zitiervorschlag
Stefan Anderssohn. Rezension vom 02.06.2009 zu: Ullrich Dittler, Michael Hoyer (Hrsg.): Aufwachsen in virtuellen Medienwelten. Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive. kopaed verlagsgmbh (München) 2008. ISBN 978-3-86736-045-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6765.php, Datum des Zugriffs 18.10.2017.


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