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Sabine Schmidt-Lauff: Zeit für Bildung im Erwachsenenalter

Cover Sabine Schmidt-Lauff: Zeit für Bildung im Erwachsenenalter. Interdisziplinäre und empirische Zugänge. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2008. 494 Seiten. ISBN 978-3-8309-2020-5. 39,90 EUR.

Reihe: Internationale Hochschulschriften - Band 509.
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Thema

Sabine Schmidt-Lauff geht in Ihrer Habilitationsschrift dem Phänomen Zeit in einer interdisziplinären Herangehensweise nach und stell die Bedeutung, die Chancen und Risiken einer Nichtberücksichtigung auf empirischer Basis für die Erwachsenenbildung dar. Das Ergebnis ist ein Opus Magnum, welches dem Leser Einiges abfordert aber auch bietet.

Zeit für Bildung im Erwachsenenalter – um dieses Phänomen dreht sich die sorgfältig abgefasste Arbeit. Auch für das Lesen und für die Auseinandersetzung mit der Habilitationsschrift braucht man Zeit. 494 Seiten intensiver und detaillierter Arbeit erfordern Achtsamkeit und Ruhe für den Konsumenten des Werkes. 37 Abbildungen und 17 Tabellen würzen die textliche Darstellung am Rande. Ein Buch, das in der Tat herausfordert, mit Anspruch besticht, aber alles andere als ein Zeitvertreiber ist.

Bei der Auseinandersetzung mit Schmidt-Lauff kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, jede Minute lohnt sich. Hier wird keiner schon oft betrachteten These nachgestellt. Hier wird der Leser angesprochen, welcher sich bereits mit dem Thema „Lebenszeit“ befasst hat. Wirkt das Werk zunächst hoch theoretisch ist es unterm Strich mit seinen Praxisbezügen – nicht nur aus dem empirischen Teil – eine basisnahe Darstellung.

Versprochen wird im Titel ein interdisziplinärer und empirischer Zugang zum Thema Zeit für Bildung im Erwachsenenalter.

Das Buch selbst leitet in das Thema auf dem Einband wie folgt ein: „Die Herausforderung des Themas "Zeit für Bildung" liegt in der allgegenwärtigen Präsenz ihres Gegenstandes und der gleichzeitig utilitären bzw. pragmatischen Engführung in unserer Moderne (z.B. durch Flexibilisierung, Beschleunigung). Besonders im Erwachsenenalter sind Zeitfragen im Gestaltungsprozess lebensumspannenden Lernens von einer hohen "Konflikthaftigkeit", vielen Widersprüchen und starken Selektionstendenzen durchdrungen.

Es geht um Zeit als strukturbildenden Faktor und um subjektive Selbstauslegungen zur Nutzung eigener Ressourcen und individueller Prioritätensetzung für Lernzeiten unter dem Anspruch einer Wissensgesellschaft. Wie wird Zeit für und im Lernen erlebt? Welche Zeit kann für Lernen genutzt werden, wie verändert sich dies situativ bzw. lebensphasenspezifisch? Wie gehen Erwachsene mit dem Dilemma der von außen aufoktroyierten Zeitstrukturen, Entgrenzungen in der Arbeitswelt und dem eigenen Wunsch nach expliziten Zeitanteilen für Lernen um?

Ziel des Buches ist eine grundsätzliche – theoriegeleitete wie empirisch gehaltvolle – Klärung der Begriffe und Dimensionen von Zeit im pädagogischen Feld und speziell ihrer Selbstverhältnisse zur Erwachsenenbildung.

Autor

Sabine Schmidt-Lauff, Jg. 1968, Prof. Dr. phil. habil., Lehrstuhl für Erwachsenenbildung und Weiterbildung an der Technischen Universität Chemnitz, beschäftigt sich neben zeitpolitischen und temporaltheoretischen Fragen zu Bildung und Lernen u.a. mit betrieblicher Weiterbildung, Professionalisierung und Professionalität in der Erwachsenenbildung und europäischen Perspektiven des Lebenslangen Lernens.

  • Geboren 1968 (Köln), Studium der ‚Allgemeinen Rhetorik‘ und Erziehungswissenschaften‘ an der Eberhard-Karls-Universität (Tübingen),
  • Promotion im Bereich Erziehungswissenschaften, Erwachsenenbildung/ betriebliche Weiterbildung, bei Prof. Dr. P. Faulstich (Universität Hamburg).
  • Seit 1992 freiberufliche Trainertätigkeiten in betrieblichen, politischen und hochschuldidaktischen Bildungsbereichen (Interdisziplinäres Zentrum für Hochschuldidaktik (IZHD), Hamburg und Otto-Friedrich-Universität, Bamberg).
  • 1996 bis 1997 in halber Stelle Vertretung der Akademischen Oberratsstelle von Prof. Dr. N. Vogel an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
  • 1999 bis 2000 wissenschaftliche Angestellte der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, Arbeitsplatz Universität Hamburg, im Projektverbund „Zeitpolitik und Lernchancen“.
  • Seit Dezember 2000 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Wirtschafts- und Erwachsenenpädagogik, Abteilung Erwachsenenbildung/Weiterbildung, Humboldt-Universität zu Berlin.
  • 01.04.2003 bis 31.03.2004 Lehrstuhlvertretung „Erwachsenenbildung/Weiterbildung und Medienpädagogik“ an der Universität Potsdam
  • derzeitige Tätigkeit: Technische Universität Chemnitz, Professur Erwachsenenbildung und Weiterbildung

Entstehungshintergrund

Dieses Werk ist die Habilitationsschrift der Autorin. Es scheint, dass Sie in der Auseinandersetzung ihre eigenen lebensbegleitenden, berufspraktischen Erfahrungen und Erlebnisse einbringt. Neben einer hervorragenden wissenschaftlichen Arbeit finden sich Passagen wieder, an denen man sagt „Ja, das ist das Leben.“. Nun kann dies daher rühren, dass Erwachsenenbildung ein manifester, bewusster oder unbewusster Bestandteil des Lebens ist. Doch in einer expliziten Form, wie in diesem Buch wurde dies – in hervorragend strukturierter Form, noch nicht dargestellte.

Aufbau

„Wie erleben Individuen Lernansprüche im beruflichen Kontext neben den vielfältigen anderen zeitlichen Ansprüchen des Erwachsenenalters? Diesen offenen Feldern wird mit interdisziplinären Zugang sowie zwei empirischen Studien zu für Bildung im Erwachsenenalter begegnet.“ „Die vorliegende Studie untersucht deshalb, wie Individuen auf diese Konflikthaftigkeit einerseits und Notwendigkeit für Lebenslanges Lernen andererseits reagieren. …“.

Diese Arbeit besticht durch eine herausragende logische Gliederung welche am Anfang des Buches den Weg weist. Nicht ohne einen Wink mit dem Zaunpfahl. Denn ohne diese saubere detaillierte Planung könnte sich der Leser verlaufen. Es ist ein Freude, sich durch die sauber gegliederte Arbeit zu lesen. Trotz des anspruchsvollen Themas ist es möglich, auch außerhalb der komplexen Zusammenhängen einen Einstige an unterschiedlichen Stellen zu erlagen. Eine sehr gute Hilfe zur Orientierung im Werk ist das Inhaltsverzeichnis, welches eine verlässliche Landkarte bei der Arbeit mit dem Buch bleibt.

Teil A Disziplinübergreifende Zugänge zu Zeit.

I. Philosophische Aspekte des Zeitverstehens über das Wesen der Zeit

Im Mittelpunkt dieses Kapitels stehen exemplarisch für verschiedenen Positionen zeitphilosophischen Denkens: Augustinus (Zeitmessung durch Erinnerung von Dauer und Zeitraum), Edmund Husserl (Zeitschichten und inneres Zeitbewusstsein) das Zeitliche ist nicht dasselbe wie die Zeitlichkeit) und Hannah Arendt (Der Antagonismus von Zeit, die Auffassung eines individuellen und reflexiven Zeitempfindens, Bedeutung von Zeit für das Denken). Hannah Arendt wird eine längere Passage gewidmet „Doch wir sind nicht nur im Raum, wir sind auch in der Zeit, wir erinnern, wir sammeln, (…), was nicht mehr gegenwärtig ist , wir denken voraus und planen in der Weise des Wollens, was noch nicht ist. (, 1998).

II. Soziologische Aspekte von Zeitstruktur, Zeitbewusststein und Zeiterleben.

Aus soziologischer Sicht werden hier Zugänge zum Thema Zeit aus der kulturell-historischen Perspektive (Dux, Wendroff) sowie anhand kulturell - vergleichender Studien (Dux, Elias) erörtert. Die Zeit als Linie oder Pfeil steht hier der Vorstellung der Zeit als Kreis als etwas ständig wieder Kehrendes gegenüber. Als Abschluss der Naturbeobachtungen mit Blick auf die subjektiv-individuelle Zeiterfahrung wird die Zeit als Fluss beschrieben. Heraklit gilt hier als der Vater des Gedankens der Zeit – Fluss Metapher.

Über historische Verläufe im Zeitbewusstsein erfährt der Leser in diesem Kapitel mehr.

Erstmalig wird in diesem Kapitel die Erklärung von Sozialzeit und Eigenzeit im Zusammenhang mit gemeinsamen und individuellen Erleben dargestellt. Eine Auseinandersetzung der sich jeder in der Bildungsarbeit Tätige einmal stellen sollte. Was nennt ein Lernen „seine“ Zeit und welche Zeit ist fremdbestimmt? Wann besteht überhaupt die Chance noch zu lernen? Wie ist unser Empfinden?

III. Bildungswissenschaftliche Aspekte und Fragestellungen zu Bildungszeit

„Wir alle leben in der Zeit, dies scheint so selbstverständlich, dass wir es gar nicht wahrnehmen.“ Dieser Satz eröffnet das für den Erwachsenenbildner vielleicht interessanteste Kapitel. Erhofft man sich an dieser Stelle doch die Beantwortung einiger Fragen zum Verständnis und zur Diskussion von Zeit im Kontext von Lernen im Erwachsenenalter.

Interessant ist in diesem Kapitel der aktuelle Bezug zu virtuellen Lernräumen wie dem Internet und die durch die Virtualisierung verbundenen Flexibilisierung und Entgrenzung. Diskutiert werden an dieser Stelle die damit verbundenen Erscheinungen bzw. Auslöser. Die rasante technologische Entwicklung, die permanente und geforderte Offenheit für Schwankungen und die ständige Anpassungsbereitschaft.

Teil B Aktuelle Zeittendenzen und die Verwendung von Zeit

Im Teil B werden die folgenden Schwerpunkte behandelt:

IV. Aktuelle Zeittendenzen einer allgemeinen Zeitverwendung

V. Zeitverwendung für Arbeit und Erwerbstätigkeit – Ökonomische Zeit

VI. Zeitverwendung für Erwachsenenbildung und Lernen

Teil C: Empirische Untersuchungen zu Bildungszeiten und Zeiten für Lernen im Erwachsenenalter

Teil C gibt Auskunft zum Vorgehen und zu den Ergebnissen der Untersuchung

VII. Konzeption der empirischen Studien – Triangulation qualitativer und quantitativer Forschung

VIII. Interpretation der Untersuchungsergebnisse – Quantitative Ausprägungen von Bildungs- und Lernzeit

IX. Qualitative Bewertung von Bildungs- und Lernzeiten

Teil D: Zeittheoretische Konsequenzen

Im Teil D wird es noch mal spannend. Konsequenzen aus den Ergebnissen der Arbeit werden dargestellt und diskutiert.

Zielgruppe

Diese Arbeit erschließt sich sicher zunächst am besten für ein geübtes Publikum in den Themenfeldern der Erwachsennebildung, die im Umgang mit wissenschaftlichen Arbeiten geübt sind. Das Buch sollte in keiner Bibliothek eines Institutes für Erziehungswissenschaften fehlen. Praktiker wie Seminarleiter, Teamer und Dozenten werden möglicherweise ein weniger umfangreiches Handbuch bevorzugen.

Diskussion

„Für die Spezifik der der Erwachsenenbildung zeigt sich zudem, dass Zeit zumeist in einer Engführung und simplifizierenden Einseitigkeit behandelt wird, was nicht zuletzt auf ihr stetig implizites Miteinfließen zurückzuführen ist.“ Im Zentrum steht die Frage nach Zeit im Kontext von Lernverhaltens Erwachsener. So könnte man es auf den Punkt bringen. Spannung verheißt auch der Titel: interdisziplinäre und empirische Zugänge. Ein wohl gelungener Mix aus Praxisforschung unter dem Aspekt der Triangulation. Die Erziehungswissenschaften, als im Verhältnis junge Wissenschaften, können ohne interdisziplinäre Zusammenhänge kaum arbeiten. Diese Verknüpfung gelingt in Schmidt-Lauffs Buch gut.

Eine Einführung in die Thematik Zeit aus unterschiedlichen historischen Kontexten führt den Leser in die Welt des Verstehens und des Philosophierens. Wenn man das Anliegen dieser Arbeit zusammenfassen möchte, kann man sagen, es dreht sich um die Frage: Wie kann Zeit und Lernen im Erwachsenenalter in Einklang gebracht werden bzw. wie verhält sich Lernen (auch informelles Lernen) im Zusammenhang mit Zeit?

Erfrischend ist das Abweichen von der steten Diskussion um die Finanzierung, Kosten Ressourcen und um eine zeitnahe und passgenau Form von Bildung. Zeitnah bedeutet hier tatsächlich nah an der Zeit. In diesem Zusammenhang bedeutet dies eine philosophische und weitergehende interdisziplinäre Verknüpfung eines eigentlich pragmatischen Themas.

Das Werk ist theoretisch und empirisch erarbeitet. Dies macht das Buch dick, anspruchsvoll und bringt zahlreiche Tage und Wochen (je nach Zeit-Ressourcen) nicht unbedingt entspannter Lektüre mit sich. Doch wer will das schon, wenn er sich mit der Thematik „Interdisziplinäre Zugänge zum Zeitverständnis in der Erwachsenenbildung“ zuwendet.

Methodisch gesehen ist die Fallzahl im empirischen Teil wohl eher nicht als repräsentative Zusammenstellung zu werten.

Das in der Anlage beigefügte Instrumentarium ist mit seiner geschlossenen Fragestruktur der individuellen Messbarkeit eine gute Handreichung für Nachahmer und erklärt das methodisch aufbereitete inhaltliche Vorgehen ergänzend.

Gerade die Komplexität der Zeitthematik und die interdisziplinären Zusammenhänge sowie Herangehensweisen fächern ein breites Spektrum auf, welches zu bearbeiten ein mühsames Unterfangen scheint. Schmidt-Lauff hat sich dieser Herausforderung gestellt und es ist ihr geglückt. Möge man hoffen, dass es nicht bei Druckpflichtexemplaren bleibt, sondern die Publikation auch in die Ausbildung von Studierenden Einzug hält.

Fazit

Die Arbeit der Autorin ist überdurchschnittlich gut gelungen. Es erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit einer schon lange überfälligen Thematik in der Erwachsenenbildung. Ob es einen praktischen Gewinn bringt? Auch zukünftig wird Erwachsenenbildung im Korsett von finanzieller Abhängigkeit und zunehmender Konkurrenz stehen. Bildungsdientsleiter werden verschärft untereinander und um immer kleiner und heterogener werdende Zielgruppe konkurrieren. Der Zeitaspekt und die Frage nach dem „Wann lernen?“ wird mehr an Bedeutung erlangen. Eine sehr gute Vorbereitung hierfür bietet Schmidt-Lauffs wissenschaftliche Auseinandersetzung.


Rezension von
Dipl. Soz.-Päd. Holger Böhm
Studium der Erziehungswissenschaften und Soziologie M.A. und Sozialwesen an der Friedrich-Schiller-Universität und Fachhochschule Jena, Dipl. Sozialpädagoge (FH), Erwachsenenbildner Tätigkeit: Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen (GFAW) bisherige Tätigkeiten: Geschäftsführer einer Erwachsenenbildungseinrichtung, Assistent der Geschäftsführung eines privaten Seminarhotels in Schleswig-Holstein, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fachhochschule Jena und Technische Universität Ilmenau (Projektmanager des Verbundes der wissenschaftlichen Weiterbildung in Thüringen).
Homepage www.xing.com/profile/Holger_Boehm4
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Zitiervorschlag
Holger Böhm. Rezension vom 21.01.2011 zu: Sabine Schmidt-Lauff: Zeit für Bildung im Erwachsenenalter. Interdisziplinäre und empirische Zugänge. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2008. ISBN 978-3-8309-2020-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6888.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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