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Nahlah Saimeh (Hrsg.): Zukunftswerkstatt Maßregelvollzug

Cover Nahlah Saimeh (Hrsg.): Zukunftswerkstatt Maßregelvollzug. Forensik 2008. Psychiatrie Verlag GmbH (Bonn) 2008. 316 Seiten. ISBN 978-3-88414-461-9. 24,95 EUR, CH: 44,90 sFr.
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Thema

Bereits der vierte Band der die zentralen Vorträge und Workshops der renommierten Eickelborner Fachtagung zur Forensischen Psychiatrie zusammenfasst liegt mittlerweile im Psychiatrie-Verlag vor. Das Thema der 23. Fachtagung „Zukunftswerkstatt Maßregelvollzug“ greift selbstbewusst die Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch die -notwendigkeiten in der Versorgung psychisch kranker Straftäter auf: rechtliche Abgrenzungsprobleme gegenüber anderen Behandlungsansätzen in der Täterarbeit, Nachsorge und ambulante Betreuung, Wirksamkeitsforschung, Praxis und Verlässlichkeit kriminalprognostischer Aussagen, neue (und bessere) Behandlungsmöglichkeiten für untergebrachte Straftäter, regionale Versorgungslücken und -aufgaben, Präventionsansätze. Der Maßregelvollzug musste sich in den vergangenen Jahren gegenüber Einsparplänen, dem Widerstand der Öffentlichkeit und in der Bewältigung umfangreicher Reformaufgaben behaupten. Dieser Prozess hat, orientiert man sich an der Vielzahl der in dem Tagungsband angeschnittenen Fragestellungen, eine Zukunft, an deren Gestaltung Vertreter unterschiedlicher Disziplinen arbeiten. Der Praxis Forensischer Psychiatrie entsprechend sind im vorliegenden Band Beiträge aus Kriminologie, Psychiatrie, Pflege, Rechtswissenschaft, Psychologie und Zukunftswissenschaft versammelt. Der Leser erhält durch die Lektüre einen umfassenden Einblick in die aktuelle Praxis Forensischer Psychiatrie und die anstehenden Entwicklungsaufgaben

Autor/Hintergrund

Nahlah Saimeh, Forensische Psychiaterin, leitet die größte Maßregelklinik Deutschlands, das Zentrum für Forensische Psychiatrie in Eickelborn. Als ärztliche Direktorin ist sie Mitveranstalterin der Eickelborner Fachtagung welche 2009 bereits im 24. Jahr stattfindet. Frühere Tagungsbände wurden zunächst im Eigenverlag an die Tagungsteilnehmer vertrieben, später erfolgte vorübergehend die Publikation in einem psychologischen Fachverlag. Durch die Publikation der Tagungsbände im Psychiatrie Verlag wird den Tagungsbeiträgen und der Bedeutung der Thematik ein angemessener Rahmen eingeräumt, zugleich eine größere Leserschaft angesprochen. Im vorliegenden Band sind ausgewählte Tagungsbeiträge der 23. Fachtagung 2008 zusammengefasst.

Aufbau und Inhalt

Der Band fasst wichtige Vorträge und Workshopergebnisse der „23. Eickelborner Fachtagung „Zukunftswerkstatt Maßregelvollzug“ zusammen.

Ähnlich dem Aufbau der in den letzten Jahren publizierten Tagungsbände (vgl. die Rezension Maßregelvollzug) in Zeiten ökonomischer Begrenzung) sind erneut knapp 30 Einzelbeiträge versammelt, welche thematisch nicht gegliedert aktuelle Strömungen und Tendenzen des Maßregelvollzugs aufgreifen bzw. Überlegungen zu Entwicklungsmöglichkeiten, -chancen oder -notwendigkeiten behandeln.

Einer der Eröffnungsbeiträge der Tagung ist in der vorliegenden Publikation weit ans Ende gerutscht: Kreibich, Zukunftsforscher und Leiter eines Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, spannt in seinem Beitrag „Zukunftsperspektiven für die Gesellschaft und den Maßregelvollzug“ den Bogen von gesellschaftlichen Phänomenen wie technische Entwicklung, Klimaerwärmung, demografischer Wandel, Digitalisierung, Globalisierung (bei parallel zunehmender Individualisierung) und Massenarbeitslosigkeit hin zu Anpassungsleistungen, die der Einzelne, der mit diesen Veränderungen konfrontiert ist, bewältigen muss, bzw. deren Bewältigung Probleme darstellen können. Anhand beeindruckender Fakten, welche Kreibich als „Megatrends“ präsentiert (z. B. Produktionssteigerung im Dienstleistungsbereich um 4000% innerhalb 100 Jahren, Verlängerung der Lebenszeit um 37,5 Jahre innerhalb 100 Jahren, Zunahme der Arbeitslosigkeit, Zunahme der Verarmung ganzer Bevölkerungsgruppen) wird verdeutlicht, welche Konsequenzen sich für die Gesellschaft ergeben: da die Bewältigung der komplexen Anforderungen im gesellschaftlichen Wandel ständig neues Wissen hervorruft, müssen Bildung und Wissen einen zentralen Stellenwert einnehmen. Um möglichst vielen Menschen die Teilhabe am Entwicklungsprozess zu ermöglichen und so soziale Exklusion zu verhindern sind Maßnahmen im Sinn einer hohen Bildungsmobilität (Durchlässigkeit der Bildungssysteme), Lebenslanges Lernen mit einem hohen Praxis- und Handlungsbezug, sowie die drastische Erhöhung der Aus- und Weiterbildungsquoten, insbesondere bei sog. „bildungsfernen“ Bevölkerungsgruppen unabdingbar. Der Bezug zum Maßregelvollzug und seinen Patienten wird hier leider nicht hergestellt. Spannend wäre hier gewesen die Lebens- und Bildungssituation forensischer Patienten, welche oft Brüche in Lebenslauf und Bildungsbiografie aufweisen, aufzugreifen und so den Zusammenhang zwischen Bildungsdefiziten, sozialer Exklusion, psychischer Erkrankung und Straffälligkeit (wenigstens) zu benennen. Der demografische Wandel mit einer deutlichen Zunahme älterer, nicht mehr erwerbstätiger Menschen muss nach Kreibich durch eine verbesserte Teilhabe älterer Menschen am Sozialleben i. S. eines aktiven Alterns beantwortet werden. Hier sieht der Zukunftsforscher die Schnittmenge zum Maßregelvollzug: er plädiert für die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements, also für ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Forensischen Psychiatrie, wobei er Aussagen über das Wie und Wo schuldig bleibt.

Ein nicht unerhebliches Problem besteht weiterhin in den (zahlenmäßig nicht erfassten) Fehleinweisungen von Straftätern in den Maßregelvollzug. Diagnostisch falsch eingeordnete Täter erweisen sich im Vollzug oft als „untherapierbar“, bzw. stellt sich im Unterbringungsverlauf heraus, dass bei längerer Verlaufsdiagnostik keine behandlungsbefürftige Störung vorliegt. Berg stellt in seinem Beitrag die Probleme dar, die in diesem Zusammenhang auftreten: die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus muss in solchen Fällen als „erledigt“ erklärt und aufgehoben werden. Oft bedeutet das, dass Straftäter nach relativ kurzer Zeit und meist weiterhin bestehender Gefährlichkeit entlassen werden müssen. Durch § 66b, 3 StGB ist hier für begründete Einzelfälle die Möglichkeit einer nachträglichen Sicherungsverwahrung eröffnet. Berg führt unter Verweis auf eine Vielzahl von Rechtsquellen und Gerichtsbeschlüssen in die schwierige Thematik ein. Für den Leser erschließt sich die komplexe und juristisch trockene Lektüre durch Fallbeispiele aus der aktuellen Rechtsprechung, so dass ein enorm hoher Nutzwert für die Maßregelpraxis gegeben ist.

Der Bereich ambulanter forensischer Nachsorge treibt den deutschen Maßregelvollzug seit Jahren besonders heftig um. Dieckmann und Thyen stellen ein konkretes Nachsorgeangebot aus dem stationären Sektor in Schleswig-Holstein vor. Die Autoren, Mitarbeiter einer privaten Schweizer Betreibergesellschaft für Maßregelkliniken und SGB XII-Nachsorgeeinrichtungen versuchen die Vorteile einer privat-wirtschaftlich betriebenen forensischen Nachsorge (in Schleswig-Holstein für immerhin 245 stationäre Patienten plus Nachsorgeplätze) zu belegen. Zentral ist die enge Kooperation zwischen Maßregelklinik und Nachsorgesektor (der hier differenziert in stationärer, teilstationärer und ambulanter Form angeboten wird). Das zugrunde liegende Konzept für die Nachsorgeinstitution weist Merkmale eines straffen verhaltenstherapeutischen Rahmenprogramms auf, das Maßnahmen in den Bereichen Förderung der Klienten, Kontrollmaßnahmen und eine stetige Berücksichtigung möglicher kriminogener Bedürfnisse der Betreuten fokussiert. Das Konzept formuliert (ohne dass dieser Aspekt besonders betont werden würde) Qualitätsmerkmale für jede forensische Nachsorgeinstitution auf: Installation klarer Kommunikationsstrukturen, ein verbindliches und verlässliches Regelwerk, differenzierte (auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit angelegte) Therapieangebote für langjährig im stationären Sektor vorbehandelte Menschen, umfassende Kontrollmaßnahmen, Kooperation mit anderen Hilfesektoren wie Bewährungshilfe und sozialpsychiatrischen Versorgungseinrichtungen, regelmäßige Teamsupervision und Fortbildung für die Mitarbeiter. Die Autoren wagen in ihrem Beitrag eine Bilanz ihrer bislang 4jährigen Arbeit der forensischen Nachsorgeeinrichtung. Anhand von Zahlenmaterial (Entlassmöglichkeiten, Rückfalltaten etc.) soll vermittelt werden, dass die Nachsorgeeinrichtung ein Erfolgsmodell darstellt, dass schwierigen Menschen Heimat und Perspektive sein kann und dass durch das nachhaltige Angebot direkt Einfluss auf die Entscheidungsfindung der zuständigen Strafvollstreckungskammer gewonnen werden konnte, welche mittlerweile frühzeitiger von Entlassmöglichkeiten stationärer Patienten überzeugt werden kann. Der Aufbau spezifischer Nachsorgeangebote für ehemals im Maßregelvollzug untergebrachte psychisch kranke Straftäter ist sicher eine der drängenden Entwicklungsaufgaben der Forensischen Psychiatrie. Prinzipiell kommen dafür auch private Träger des psychosozialen Versorgungssektors in Frage. Eine vierjährige Betriebsdauer scheint allerdings (unter forensischen Gesichtspunkten) noch kein Anlass zu sein, einen Beleg für das Funktionieren eines solchen Angebots abzugeben. Die im Beitrag vorgestellten Ergebnisse müssen zunächst als „vorläufig“ eingestuft werden.

Sexualstraftäter werden auch in der näheren und weiteren Zukunft ein besonderes Aufgabengebiet für den psychiatrischen Maßregelvollzug sein. Egg fasst in seinem Beitrag den gegenwärtigen Wissensstand um Prävalenz, Entwicklung der Delikthäufigkeit, Rückfallhäufigkeit und Kriminalprognose, sowie mögliche Therapieansätze von Sexualstraftätern auf. Egg gelingt es auf 20 Seiten einen umfassenden Überblick zum gegenwärtigen Wissensstand der Sexualdelinquenz und -therapie zu geben. Anhand der ausführlichen Literaturangaben wird ein Hinweis auf mögliche Vertiefungsbereiche gegeben. Die Zukunft des Maßregelvollzugs liegt eben auch in der Bündelung von Wissensbeständen. Dadurch wird ermöglicht sich des Erarbeiteten zu vergewissern, Theorie und Praxis zu hinterfragen. Leider fehlen in Eggs Beitrag Hinweise auf psychodynamische Behandlungansätze, welche in der Diskussion um „No Cure, but control“ von Sexualstraftätern lange übersehen, ausgeblendet wurden. In der Praxis ist seit kurzen eine Ergänzung der dominierenden kognitiv-behavioralen Behandlungsansätze um tiefenpsychologische Verfahren festzustellen. Sicher liegt auch in der Methodenerweiterung und -integration eine Zukunft der Forensischen Psychiatrie.

Ebenfalls dem Phänomen Sexualdelinquenz widmen sich Habermann et al. in ihrem Beitrag, der das Hamburger Behandlungsprogramm für jugendliche Sexualstraftäter skizziert. Besonderheiten sexuell auffälliger Minderjähriger sind in Deutschland lange nicht beachtet worden, jugendliche Täter wurden lange nach Methoden und in Institutionen behandelt, die für erwachsene Täter konzipiert worden waren. Die Autoren referieren in ihrem Beitrag den internationalen Forschungsstand zu jugendlichen Sexualstraftätern, vor deren Hintergrund das Hamburger Modellprojekt für sexuell auffällige Minderjährige entwickelt wurde. Grundlage dieses Modells ist die zentrale Meldung aller Minderjährigen, die im sexuellen Bereich auffällig geworden sind. Zuständig für die Koordination der weiteren Aufgaben ist eine spezifische Jugendamtsabteilung. Ein freier Träger der Jugendhilfe erfasst die in Hamburg verfügbaren Beratungs- und Therapieangebote und deren Vermittlung. Ein begleitetendes Evaluationsprogramm erfasst die Jugendlichen zu unterschiedlichen Zeitpunkten während der dreijährigen Modellphase testdiagnostisch. Daneben fokussieren die Projektbetreiber auf die Erfassung und Entwicklung von Kooperationsstrukturen zwischen den einzelnen Institutionen. Mit dem Modellprojekt soll die Versorgungslage in der Stadt Hamburg hinsichtlich sexuell auffälliger Minderjähriger verbessert werden. Die Zukunftsaufgabe liegt hier also im (aktiven) Vermeiden von langfristigen Delinquenzkarrieren, wodurch den Jugendlichen neue Entwicklungschancen eröffnet werden und unter präventiven Gesichtspunkten ein Beitrag zum Opferschutz geleistet werden soll.

Weitere Themenbereiche zeigen, dass der Maßregelvollzug „kein Auslaufmodell“ ist, wie Mahler in seinem Beitrag nachweist. Dazu gehören

  • „Was wirkt in der Behandlung forensisch-psychiatrischer Patienten mit „Psychopathy“?“,
  • „Forensik und Öffentlichkeit“,
  • neurowissenschaftliche Aspekte der Kriminalität,
  • neue „objektive“ Verfahren zur Diagnostik von Störungen der sexuellen Präferenz etc.

Eine Vielzahl von Entwicklungstendenzen, aber auch -notwendigkeiten belegen, dass der Maßregelvollzug weiterhin eine lebendige und für die Gesellschaft wichtige Disziplin darstellt, der neben Nachbardisziplinen wie die Allgemeinpsychiatrie eine eigene Tradition, Praxis und Zukunft aufweist.

Zielgruppe und Diskussion

Der Band wendet sich vordringlich an Praktiker und Wissenschaftler im Bereich der Forensischen Psychiatrie. Der Maßregelvollzug hat jedoch längst auch außerhalb der Behandlungsinstitutionen für psychisch kranke Straftäter eine hohe Relevanz. Die Arbeit im Präventionsbereich durchdringt unterschiedliche Arbeitsfelder des Sozial- und Gesundheitswesens, Ansätze forensischer Kriminaltherapie, mit Konzepten zur Kriminalprognose und Rückfalleinschätzung haben sich längst auch außerhalb des Maßregelvollzugs etabliert. Von daher bietet das Buch in der Forensischen Psychiatrie Tätigen einen umfassenden Überblick über aktuelle Fragen und Zukunftsthemen innerhalb des Maßregelvollzugs, Mitarbeiter anderer Arbeitsschwerpunkte (Sozialpsychiatrie, Bewährungshilfe, Jugendhilfe) werden zweifelsohne ebenso von der Lektüre profitieren. Die Einzelbeiträge differieren stark hinsichtlich des theoretischen Abstraktionsniveaus und Umfangs. Dem Psychiatrie-Verlag gelingt mit der jährlichen Veröffentlichung des Eickelborner Tagungsbandes eine zeitnahe und umfassende Publikation aktueller Forensischer Strömungen und Problemstellungen. Als störend erweist sich, dass die Einzelbeiträge thematisch nicht gegliedert, in scheinbar zufälliger Reihenfolge im Buch erscheinen. Eine eindeutige Gliederung würde hier die Lektüre erleichtern. Schaut man sich das Programmheft der 2008er Jahrestagung an, fällt dort eine noch größere Bandbreite von workshops und Diskussionsforen auf, als im Tagungsband publiziert wurde. So fehlen einige wichtige Aspekte und Zukunftsfragen, z. B. zur Rolle der Sozialarbeit im Maßregelvollzug, welche im Rahmen der Tagung diskutiert, in der Publikation jedoch nicht aufgegriffen wurden.

Fazit

Das Buch gibt einen guten Überblick über aktuelle Fragestellungen, Behandlungsansätze, Entwicklungsaufgaben und -chancen in Praxis und Forschung der Forensischen Psychiatrie. Der Maßregelvollzug hat eine lange psychiatriegeschichtliche Tradition. In den letzten 20 Jahren entstand eine eigenständige Disziplin, welche durch einen erheblichen Zuwachs an Professionalisierung in allen beteiligten Berufsgruppen gekennzeichnet ist. Dass hier weiterhin ein Entwicklungsbedarf besteht, in welchen Gebieten der Forensischen Psychiatrie, wird in den Einzelbeiträgen anschaulich dargestellt. Insgesamt ein erfreulicher Tagungsband, der den Leser für die anstehenden Entwicklungsaufgaben sensibilisiert und Möglichkeiten aufzeigt, wie diese Entwicklungsschritte konkret ausgestaltet werden können.


Rezensent
Dr. phil. Gernot Hahn
Dipl. Sozialpädagoge (Univ.), Sozialtherapeut
Klinikum am Europakanal Erlangen Forensische Ambulanz
Homepage www.gernot-hahn.de
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Zitiervorschlag
Gernot Hahn. Rezension vom 10.03.2009 zu: Nahlah Saimeh (Hrsg.): Zukunftswerkstatt Maßregelvollzug. Forensik 2008. Psychiatrie Verlag GmbH (Bonn) 2008. ISBN 978-3-88414-461-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/6891.php, Datum des Zugriffs 17.10.2017.


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