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Britta Busch: Gemeinsame Stressbewältigung im Alter

Cover Britta Busch: Gemeinsame Stressbewältigung im Alter. Paare beim Übergang in den Ruhestand. Budrich UniPress (Opladen, Berlin, Toronto) 2008. 287 Seiten. ISBN 978-3-940755-21-6. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 49,90 sFr.

Reihe: Erziehungswissenschaft.
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Thema

Jahrzehnte gemeinsamer nachberuflicher Zeit werden von älteren Paaren gelebt, soweit es nicht zu Spätscheidungen kommt. Wie harmonisch ist das, wenn man den ganzen lieben langen Tag aufeinander sitzt, weil man nicht mehr arbeiten geht? Das fragt sich Dr. Britta Busch und mutmaßt hier Stress zwischen den gealterten Partnern. Sie zeigt uns für diese Fälle auch Stress-Abbaumodelle. Ihre Arbeit wurde als Dissertation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf angenommen.

Grundlegende Inhalte

Neben kürzeren Besinnungen über Altern und Alter sowie Berufsaustritt liegt ein Schwerpunkt der Arbeit auf der Darstellung von aktuellen Ansätzen der Stress- und Stressbewältigungs-(Coping-)Forschung. Sie werden zu einer empirischen Untersuchung genutzt über die Verarbeitung des Berufsaustritts eines der Partner von älteren Paaren. Gezeigt wird, wie die Bewältigung der neuen, berufslosen Lebensweise mittels des prosozialen dyadischen Copingmodells gelingen kann.

Inhalte im einzelnen

Inhalte im einzelnen sind nach dem einführenden ersten Kapitel die folgenden:

Das zweite Kapitel widmet sich dem Alter, dem Altern und dem Ruhestand mit Alterstheorien, demografischer Entwicklung und Übergängen in den Ruhestand, die vor allem in ihrer psychischen Dimension betrachtet werden.

Das dritte Kapitel gibt einen Überblick über die Stressforschung ausgehend von Hans Selye mit der kognitiven, umweltindizierten Näherung von Richard S. Lazarus und dem Ressourcenmodell von Stevan E. Hobfoll. Stress wird als vegetative Reaktion auf Gefahren gesehen, sprich: Auf kritische Lebensereignisse, aber auch auf Verluste/das Ausbleiben von auch personellen Ressourcen.

Das vierte Kapitel zeigt Möglichkeiten der Stressbewältigung (Coping) im einzelnen auf: Zunächst das dyadische Coping nach Guy Bodenmann. Unterschieden werden hierbei das positive und das negative dyadische Coping. Sodann wird das multiaxiale Copingmodell nach Stevan E. Hobfoll behandelt. Dieses vereint die individuelle und die gemeinschaftliche Perspektive. In beiden Modellen spielen soziale Ressourcen wie Partner eine bedeutsame Rolle. Das Paar möge zu einer neuen Homöostase gelangen, ist die für die anschließende Befragung in den Blick genommene Aussicht.

Die empirischen Befunde bringt die Verfasserin im fünften Kapitel anhand ihrer schriftlichen Längsschnittuntersuchung über zwei Jahre bei 41 Paaren: Sechs Monate vor, sechs Monate nach und nochmals 18 Monate nach Ruhestandseintritt eines Partners hinsichtlich Lebenszufriedenheit, Partnerschaft, subjektiver Gesundheit, Angst und Ärger.

Das sechste Kapitel beschreibt die deskriptiven Befunde von Zufriedenheit und Stress-Überwindung: Hohe Präferenzen ergeben sich bei Ruheständlern wie ihren Partnern für das positive dyadische Coping. Durchgängig sind beide befragten Paar-Partner mit ihrer Situation zufrieden. Bei Ruheständlern nimmt die Zufriedenheit mit ihrem Gesundheitszustand im Verlauf sogar zu, bei den Partnern ist sie gleichbleibend. Ihre Situation glauben beide Gruppen gut bewältigen zu können. Ärger und Angst sind gering ausgeprägt. Ruheständler sind durchweg zufrieden; bei den Partnern geht die Zufriedenheit mit Zeitablauf zurück. Stress teilen die Partner eher mit als die in den Ruhestand Gelangten selbst.

Im siebten Kapitel werden die Befunde prüfstatistisch kontrolliert, wobei die kleine Stichprobenzahl (auf Seite 212 eingeräumt) zu mehr Zurückhaltung hätte führen mögen.

Das achte Kapitel diskutiert die Ergebnisse und gibt einen Ausblick: Ruheständler wurden zu 72 % als zufrieden, zu 28 % als weniger zufrieden eingestuft. Partner wurden zu 66 % als zufrieden erlebt, zu 21 % als weniger zufrieden; hier waren 13 % nicht einteilbar. Dyadisch agierten 23 Paare protektiv, 11 ambivalent und 3 repressiv.

Diskussion

Die Untersuchung ist thematisch bei der sich verlängernden Lebenserwartung angebracht. Die Ausgangshypothese der Abfolge von Arbeit und arbeitsloser, freizeitweltlicher Lebenszeit hätte mit dem Modell der Age-irrelevant-society mit durchgängiger Präsenz von Lernen, Arbeiten und Freizeit-Verbringen über alle Alters- und Lebensphasen hinweg stärker differenziert werden können. Positiv zu sehen ist die Abkehr der Autorin von der individualistischen Betrachtung des Berufsaustritts. Die präferierte dyadische Perspektive hätte allerdings auch zeitverschobene Ruhestands-Eintritte von Partnern thematisieren sollen.

Die Verfasserin verfolgt bei ihrer dyadischen Perspektive das Konzept der kritischen Lebensereignisse – critical life event – für die alternden Partner. Dies aber zu ausschließlich für lediglich einen Berufsaustretenden eines Paares, dem nun der andere mehr oder weniger positiv beisteht. Die Darstellung von Stress-Kumulierung (Seite 112) diskutiert nun eher andere, überlagernde Belastungen bzw. belastende Coping-Strategien, anstatt nach dem Berufsverlust auch des Partners/der Partnerin zu fragen (bei immerhin 51 % beidseitig Erwerbstätigen allein unter den Befragten, Seite 152).

Hilfreich erscheint das Modell von prosozialer Stressbewältigung, das auch antisoziale Stressbewältigungs-Phänomene dadurch einbezieht, dass diese thematisiert und bearbeitet werden. Zur Vorbereitung auf den Berufsautritt plädiert Verfasserin einerseits für Vorbereitungslehrgänge im Hinblick auf den Ruhestandseintritt. Andererseits ist sie aber davon überzeugt, dass diese Vorbereitung weit vor dem Berufsaustritt beginnen muss in Jugend- und Erwachsenenzeit (Seite 261 f.). Dann erübrigen sich solche Kurse jedoch. Gerontologisch gesehen ist eine gegenwartsorientierte Altersvorbereitung in jüngeren Jahren allemal besser als eine zukunftsorientierte Hinführung.

Die Coping-Theorien im vierten Kapitel sind sehr lehrbuchartig abgehandelt. Es wird für eine Buchveröffentlichung zu weitschweifig und differenziert referiert (Seiten 104 bis 133). Hingegen sollten bei häufig zitierten Autoren wenigstens einmal auch die Vornamen benannt werden (also Richard S. Lazarus, Stevan E. Hobfoll, Guy Bodenmann).

Fazit

Vorgelegt wird eine gerontologisch doch recht eng geführte Untersuchung, die mit der Präferenz der partnerschaftlichen Stressbewältigung eine Empfehlung bringt, für die es des mobilisierten empirischen Aufwands kaum bedurft hätte. Die Untersuchung ist zu stark an der mikro-individuellen Stressforschung über kritische Lebensereignisse bei Individuen und Paaren orientiert und beschränkt sich leider auf Paarsituationen mit lediglich einem seinen Beruf aufgebenden Partner. Neben beiderseits in den Ruhestand tretenden Paaren blendet die Arbeit leider auch die sich wandelnden gesellschaftlichen Gegebenheiten (wie tätige Senioren, neue Alterskultur, Lernen im Alter) vollkommen aus. Insofern ist die Arbeit äußerst schmalbrüstig und gerontologisch nahezu uninteressant. Es wirft kein gutes Licht auf die deutsche Hochschullandschaft, dass eine thematisch so schmal angelegte Arbeit als Dissertation in die Landschaft gereicht werden kann. 


Rezensent
Prof. Kurt Witterstätter
Dipl.-Sozialwirt, lehrte bis zur Emeritierung 2004 Soziologie, Sozialpolitik und Gerontologie an der Evangelischen Fachhochschule Ludwigshafen - Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen; er betreute zwischenzeitlich den Master-Weiterbildungsstudiengang Sozialgerontologie der EFH Ludwigshafen
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Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Die Rezension wurde am 1.1.2009 veröffentlicht. Am 16.2.2009 wurden eine Replik der Autorin sowie eine Antwort des Rezensenten der Rezension angefügt.

Replik der Autorin

Die Rezension zu meinem Buch „Gemeinsame Stressbewältigung im Alter – Paare beim Übergang in den Ruhestand“ habe ich mit Interesse gelesen. Die Bezeichnung der Arbeit als „schmalbrüstige Studie“ weise ich entschieden zurück. Einige Kritikpunkte sind durchaus nachdenkenswert. Die wesentlichen Aussagen meiner Arbeit sind jedoch missverstanden worden.

Zunächst handelt es sich bei meiner Untersuchung um eine explorative Längsschnittstudie, die fachlich in der Erziehungswissenschaft (mit Fokus auf der Stress- und Stressbewältigungs-forschung) angesiedelt ist und nicht in der Gerontologie. Der explorative Charakter dieser Studie wird dadurch deutlich, dass ich mich einem in Deutschland relativ wenig erforschten Gebiet der gemeinsamen Stressbewältigung von älteren Paaren gewidmet habe. Längsschnittstudien werden in der Forschung nicht nur seltener realisiert, sondern erfordern einen erhöhten Einsatz, finanzielle Mittel und die Bereitschaft der Probanden über mehrere Messzeitpunkte teilzunehmen. Da nicht immer alle dieser Punkte zur vollsten Zufriedenheit eines Forschers erfüllt werden, müssen manche Studien mit einer kleineren Probandenzahl auskommen. Es könnte dem Rezensenten entgangen sein, dass ich genau auf diese Problematik der kleineren Probandenzahl und die damit verbundene Zurückhaltung in der Interpretation der Ergebnisse mehrfach ausdrücklich hingewiesen habe (vgl. S. 145, S. 227, S. 261). Die Kritik der „mangelnden Zurückhaltung“ sehe ich ungerechtfertigt geäußert und sie entspricht nicht den in meiner Arbeit mehrfach geschilderten und selbstkritisch erwähnten Hinweisen für den Leser.

Durch die einführende Äußerung, die vorliegende Arbeit „mutmaße Stress zwischen den gealterten Partnern“, wird dem unbefangenen Leser eine extrem verkürzte Sicht der Arbeit präsentiert. Vielmehr versteht die vorliegende Arbeit den Eintritt in den Ruhestand als ein normatives kritisches Lebensereignis, das zu Veränderungen der Lebenssituation des Paares führt und mit entsprechenden Anpassungsleistungen durch das Paar beantwortet werden muss. Aufgrund der Tatsache, dass solche Lebensereignisse habitualisierte Handlungsabläufe unterbrechen und die Veränderung oder den Abbau bisheriger Verhaltensmuster erforderlich machen, werden sie per se als „stressreich“ angesehen und zwar unabhängig davon, ob es sich um ein nach allgemeinen Maßstäben „positives“ (z.B. Hochzeit) oder „negatives“ (z.B. Tod einer nahestehenden Person) Ereignis handelt. Das bedeutet, „stressreich“ oder „kritisch“ wird nicht als prinzipiell negativ im Sinne von Distress verstanden, sondern betont vielmehr die Notwendigkeit von Anpassungsleistungen (Stressbewältigung) aufgrund von lebensverändernden Ereignissen.

Des weiteren entspricht die Darstellung der stresstheoretischen Grundlagen in der Rezension nicht dem Inhalt des entsprechenden Kapitels. Die reiz- und reaktionszentrierten stress-theoretischen Ansätze spiegeln die frühe Forschung wieder. Die kognitionszentrierten Ansätze, die Stress weder in einer spezifischen äußeren Reizgegebenheit noch als Muster typischer Reaktionen verstehen, sondern Stress als eine Person-Umwelt-Beziehung beschreiben und dabei den kognitiven Prozessen sowie der Stressbewältigung eine bedeutsame Rolle zuschreiben, repräsentieren die moderne Stressforschung, welche Grundlage meiner Arbeit ist. Dies wird in der Rezension bezüglich Kapitel 3 für den Leser nicht ersichtlich, ist aber fundamental wichtig für meine Arbeit.

Ebenfalls weist die Darstellung meiner empirischen Studie in der vorliegenden Rezension weitere fehlerhafte Aspekte auf. Ich habe mehr Parameter in die Untersuchung einbezogen als vom Rezensenten bezüglich Kapitel 5 geschildert. Meine zentralen Parameter, wie die individuelle und gemeinsame bzw. dyadische Stressbewältigung gemäß den neuesten theoretischen Ansätzen, werden komplett nicht erwähnt, so dass ein verzerrtes Bild meiner Untersuchung entsteht. Auch die Tatsache, dass beide Partner eines Paares getrennt voneinander befragt wurden und somit beide Partner eines Paares in die statistische Analyse miteinbezogen werden, was methodisch eine Herausforderung darstellt und bisher kaum durchgeführt wurde, wird vom Rezensenten komplett ignoriert. Mein zentrales Forschungsinteresse (vgl. S.17ff., S. 137ff.) wird in dieser Rezension deshalb nur marginal zum Ausdruck gebracht.

Die vom Rezensenten gewünschte stärkere Einbindung in das Modell der „age-irrelevant society“ unterstütze ich gerne und sie erscheint mir plausibel. Dies war aber im Rahmen dieser Studie nicht zu leisten. Ich danke für die Hinweise zu diesem Modell und fände es spannend, unter dieser neuen Sichtweise weitere Analysen zu betreiben.

Weiterhin muss ich dem Trivialitätsvorwurf, also der Behauptung meine Arbeit liefere mit aufwendigen Untersuchungen nur triviale Ergebnisse, die im Wesentlichen schon bekannt sind, entschieden widersprechen. Auch wenn in meiner Studie sogenanntes „Alltagswissen oder Alltagserfahrungen“ (wie beispielsweise „gleich und gleich gesellt sich gern“) bestätigt wird, betrachte ich das nicht als triviales Ergebnis, dessen es „diesen mobilisierten empirischen Aufwands nicht bedurft hätte“, sondern als empirisch gesicherte und wissenschaftlich fundierte Überprüfung der Wirklichkeit. Schließlich geht es in der empirischen Forschung auch um die Prüfung und Quantifizierung von Vermutungen über Zusammenhänge oder Regelmäßigkeiten, das heißt, letztlich um einen Erkenntnisgewinn und eine Reduzierung von Unsicherheit bezüglich plausibel erscheinenden Alltagswissens.

Nicht nur in diesem Punkt schießt die vorliegende Rezension unangemessen über ihr Ziel hinaus und bedarf dringend einer Replik und Richtigstellung.

Wenn der Rezensent die deutsche Hochschullandschaft kritisieren will, ist ihm das unbenommen, jedoch nicht an dieser Stelle. Die Einschätzung der Arbeit als „gerontologisch nahezu uninteressant“ zeigt, dass dem Rezensenten der Schwerpunkt meiner Arbeit -nämlich gemeinsame Stressbewältigung bei älteren Paaren- offensichtlich nicht als solcher bewusst geworden ist. Meine Arbeit mag in den Augen des Rezensenten „gerontologisch eng geführt und uninteressant sein“, dies ist jedoch nicht der Anspruch meiner Arbeit, da mein Schwerpunkt auf der Analyse gemeinsamer Bewältigungsbemühungen von älteren Paaren liegt (vgl. S.17ff., S.133ff., S.138ff., S.229) und nicht primär in der Gerontologie angesiedelt ist, sondern innerhalb der Stress- und Stressbewältigungsforschung. Diese Tatsache findet in der vorliegenden Rezension keine entsprechende Berücksichtigung. Insofern wird die Rezension meiner Arbeit und dem wissenschaftlichen Stellenwert derselben nicht gerecht.

Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass die Zitierweise entsprechend den zum Entstehungszeitpunkt der Arbeit aktuellen Vorgaben und Standards der „American Psychological Association“ (APA Citation Style) entspricht. Die „APA“ ist übrigens eine international anerkannte und maßgebende Fachgesellschaft innerhalb der Stress- und Stressbewältigungsforschung. Sicherlich ist die Forderung nach der Nennung von Vornamen für einen fachfremden Leser durchaus verständlich und sinnvoll, jedoch existieren unterschiedliche Zitierweisen in den jeweiligen Disziplinen.

Antwort des Rezensenten: Kein endloses Ping-Pong

Nochmals “Gemeinsame Stressbewältigung im Alter”: Das Missvergnügen der Autorin Dr. Britta Busch an meiner Socialnet-Rezension ihrer Dissertationsveröffentlichung vom 1.1.2009 war so zu erwarten. Da überwindet man/frau mühsam die Hürden der mehr oder weniger wohlwollenden Ratgeber auf dem Weg zu seiner/ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Und dann kritisiert ein Außenstehender am erfreulich zensierten Werk herum. Noch ein Nachschlag auf die vorstehend an die Socialnet-Rezension angehängte Replik erbringt im ewigen Ping-Pong auch nicht mehr viel, zumal die Autorin das Hintanstehen der gerontologischen Ausrichtung hinter der dominierenden, stressorientierten Betrachtung, die geringe Größe ihrer Population und die internationale Zitierweise ohne ausgeschriebene Vornamen einräumt.

Insofern wäre es besser gewesen, es bei der normalen Folge von Veröffentlichung (des Buches) und Rezension bewenden zu lassen. Zwar gilt im Medium des Internets nicht mehr die entwaffnende Beschwichtigung „Nichts ist so alt wie eine Zeitung von gestern“. Aber die geneigte Leserschaft des Rezensionsdienstes hätte sich aus beschaffter Veröffentlichung und Rezension auch ohne die Replik ein eigenständiges Bild machen können. Die hochschulpolitischen Anmerkungen sind einem als Emeritus identifizierbaren Rezensenten und langjährigem „gusseisernen“ Hochschullehrer sicherlich gestattet.


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Zitiervorschlag
Kurt Witterstätter. Rezension vom 01.01.2009 zu: Britta Busch: Gemeinsame Stressbewältigung im Alter. Paare beim Übergang in den Ruhestand. Budrich UniPress (Opladen, Berlin, Toronto) 2008. ISBN 978-3-940755-21-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7026.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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