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Wolfgang Gippert, Petra Götte u.a. (Hrsg.): Transkulturalität

Cover Wolfgang Gippert, Petra Götte, Elke Kleinau (Hrsg.): Transkulturalität. Gender- und bildungshistorische Perspektiven. transcript (Bielefeld) 2008. 260 Seiten. ISBN 978-3-89942-979-4. 26,80 EUR, CH: 47,00 sFr.

Reihe: Kultur und soziale Praxis.
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Kultur als Pluralisierung möglicher Identitäten

In den Sozial- und Kulturwissenschaften vollzieht sich derzeit eine Perspektivenerweiterung und eine Umorientierung bei der Betrachtung und Bewertung von kulturellen Prozessen und Denkweisen. Sie wenden sich gegen homogene und statische Kulturvorstellungen, bei denen, nach Wolfgang Welsch, die Herderschen Kategorien von ethnischer Gleichheit, gewissermaßen eines "Volkswesens", von "kultureller Reinheit" im Sinne einer sozialen Vereinheitlichung und schließlich der Abgrenzung zu anderen Kulturen und Völkern zu Grunde lägen. Es seien vielmehr transkulturelle Phänomene, die "nicht nur auf der Ebene der Kulturen und Lebensformen (wirkten), sondern sie dringe bis in die Identitätsstrukturen der Individuen hinein". Die alte Weisheit, dass sich eine Kultur nur durch Kontakte mit anderen Lebensweisen entwickeln kann, wird leider – bis heute – immer wieder vergessen; auch, dass Inter- und Transkulturalität die natürliche Form des Menschseins sind. Weil (neue) Begriffe auch (neue) Sichtweisen zum Ausdruck bringen können, ist es in der Forschung notwendig, durch Begrifflichkeiten traditionelle Positionen zu überprüfen und einen Paradigmenwechsel herbeizuführen. Insbesondere unsere ethno-, germano- und eurozentrierten Bildungstraditionen bedürfen einer solchen Nachfrage und Neubestimmung über das Eigene und das Fremde. Insbesondere in den bildungsgeschichtlichen Forschungen wird mit dem Begriff der "Intersektionalität" deutlich gemacht, dass es für eine gesellschaftliche Analyse einer Zusammenschau und einer Verflechtung von Differenzierungskategorien bedarf, die auf ein lokales und globales Zusammenleben der Menschen in unserer Einen Welt bedarf. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Einbeziehung von Gender-Aspekten. So ergeben sich Titel und Untertitel eines interessanten Forschungsberichts.

Thema und Aufbau

Das an der Kölner Universität im Bereich der Erziehungswissenschaften tätige Herausgeberteam vermerkt, dass die bildungshistorische Forschung "transkulturelle und intersektionelle Ansätze und Fragestellungen bislang allenfalls randständig zur Kenntnis genommen" habe; denn Bildungsgeschichte werde, zumindest in Deutschland, vorrangig als nationale Geschichte rezipiert. Zur Überwindung dieses Defizits sei es notwendig, sich einer "Sozialgeschichte des Kulturaustauschs" und einer transkulturellen, genderorientierten Geschichtsschreibung zuzuwenden. Die Herausgeber/innen gliedern den Sammelband in vier Bereiche: Im ersten Teil geht es um "Intersektionalität und Critical Whiteness: Theoretische Verortungen und historische Studien"; im zweiten um "Ambivalente Begegnungen: Außereuropäische Erkundungen des `Anderen`"; im dritten um "Institutionelle Vernetzungen und Kulturtransfer", und im vierten Teil um die Frage: "Zwischen `Heimat` und `Fremde`: Selbstpositionierungen und Repräsentationen".

1. Intersektionalität und Critical Whiteness: Theoretische Verortungen und historische Studien

Im ersten Beitrag des ersten Teils plädiert die an der Universität Klagenfurt und am Berliner Institute for Cultural Inquiry lehrende Genderforscherin Gabriele Dietze in ihrem Beitrag "Intersektionalität und Hegemonie(selbst)Kritik" für eine "De-Hierarchisierung von Differenz". Die in den amerikanischen "Critical Whiteness Studies" forcierten Positionen (vgl. dazu auch die Rezension von Jos Schnurer zu: Maureen Maishe Eggers u.a. (Hrsg.), Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland; BerlinerLiteraturkritik 2005) zeigen auf, dass es notwendig ist, für eine Gesellschafts-, und damit auch Bildungsanalyse "Raum, Bewegung, Geschichte und Erfahrung von Individuen und Gemeinschaften … miteinander (zu) verknüpfen". Die Genderforschung, so die Autorin, ist deshalb aufgefordert, das Bewusstsein zu transportieren, dass eine Neuformierung von wirklich demokratischen Strukturen "nicht unherausgefordert erworben (werden), sondern … Bestandteil unabschließbarer politischer Prozesse (sind), die bewegliche Erkenntnisstandpunkte, wechselnde Allianzen und (vor allem) ein ständiges Überprüfen von Wahrheitsproduktion und Wissenssituierungen benötigen".

Katharina Walgenbach, Diplom-Pädagogin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Giessen, plädiert in ihrem Beitrag "Whiteness Studies als kritisches Paradigma für die historische Gender- und Bildungsforschung" dafür, in den Erziehungswissenschaften die "Erinnerungskultur" stärker zu betonen und in der historischen wie aktuellen Biographieforschung die europäische Identitätsbildung als Muster für kulturelle Homogenisierung im deutschen Bildungswesen gerade unter den Gesichtspunkten von "Whiteness als unsichtbare (gesellschaftliche) Norm" aufzudecken.

Die am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Paderborn tätige Nicole Schröder reflektiert "Weiblichkeitsentwürfe im Schnittfeld von Kultur, Nation und race in den USA des 19. Jahrhunderts". Dabei macht sie deutlich, dass die unterschiedlichen Weiblichkeitsdiskurse der "northern lady" und der "southern lady" in erster Linie bestimmt waren von Schicht- und Rassenzugehörigkeit, und erst in zweiter von Genderfragen. Damit zeigt sie auf, dass "Kategorisierungen wie Gender und race nicht Ausdruck eines natürlichen `Zustandes` sind, … sondern … Instrumente der Ordnung und Zuordnung, die in vielfältiger Weise dazu benutzt werden, bestimmte Ideologien und Hierarchien zu implementieren und zu transportieren".

2. Ambivalente Begegnungen: Außereuropäische Erkundungen des `Anderen`

Den zweiten Teil beginnt Anke J. Kattner, Stipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung und Referentin, mit ihrem Bericht über den französischen Afrikareisenden Franois Le Vaillant 1753 – 1824), der seine Empfindungen und Erfahrungen beim Zusammentreffen mit Menschen aus anderen Kulturen in seinen Reiseberichten als eine befruchtende Begegnung mit dem "Anderen" beschreibt und damit den Wunsch bestätigt, den man bei interkulturellen Kontakten jedem wünschen möchte: Wenn du Glück (und Verstand) hast, kommst du anders zurück, als du weg gegangen bist! "Die eigene Identität, die Le Vaillants und vielleicht auch die seiner Leser, hat sich durch die komplexe Erfahrung entwickelt".

Die an der Hallenser Universität im Bereich der Historischen Erziehungswissenschaft lehrende Pia Schmid stellt in ihrem Beitrag das Wirken des Herrnhuter Missionars John Heckewelder (1743 – 1823) bei den nordamerikanischen Indianern und die Auswirkungen der von ihm verfassten und von der "American Philosophical Society" 1815 in Auftrag gegebenen "Geschichte indianischer Nationen" (An account of the history, manners, and customs of the Indian nations who once inhabited Pennsylvania and the neighbouring states). Die Heckeweldersche Darstellung über das Indianerleben macht die unterschiedlichen Auffassungen der Weißen zu den "Anderen" deutlich, die er in seiner Indianerstudie eben mit den zu seiner Zeit selbstverständlichen Höherwertigkeitsvorstellungen bewertet.

Die an der Kölner Universität tätige Bildungsforscherin Elke Kleinau reflektiert "Kulturerwartungen und Kulturbegegnungen in einem Reisetagebuch des frühen 19. Jahrhunderts". Der 1792 als Sohn des Herzogs Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach geborene Carl Bernhard unternahm als 33jähriger Herzog eine mehr als einjährige Reise über England. Seine Erlebnisse und Beobachtungen trug er in ein Tagebuch ein, das 1828, zwei Jahre nach seiner Rückkehr nach Gent veröffentlicht wurde. Die Aufzeichnungen wurden von den führenden Vertretern der regierenden Häuser der Niederlande, Preußens, Dänemarks, Sachsens, Oldenburgs, Russlands und Österreichs mit großem Interesse zur Kenntnis genommen, wie auch von Alexander von Humboldt, Goethe und anderen. Ob die ambivalenten Bewertungen, die der Herzog zu seinen Begegnungen mit den "Anderen" ausdrückte, bei der Nationen- und Integrationsbildung bedeutsam waren – und vielleicht auch heute sind – bezweifelt freilich die Autorin.

3. Institutionelle Vernetzungen und Kulturtransfer

Juliane Jacobi, Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Potsdam beginnt den dritten Teil mit der Darstellung ihrer Forschungsergebnisse zu "Lehrer und Lehrerinnen an Schulen von deutschsprachigen Einwanderern in den USA (1840 – 1918)", und zwar in den ländlichen Elementarschulen im Staat Wisconsin. Die Entwicklungen, wie sie sich in der sprachlichen Adaption wie der Integration der deutschen Immigrantinnen und Immigranten in die amerikanische Gesellschaft darstellen, zeigen auf, dass insbesondere die Institutionalisierung der verschiedenen "Typen" von Lehrerinnen und Lehrern "zur Pluralisierung der amerikanischen Gesellschaft" beigetragen hat, die bis heute wirkt.

Der an der südenglischen University of Portsmouth tätige Klaus Dittrich referiert über sein Dissertationsprojekt "Bildungspolitik auf Weltausstellungen von 1867 bis 1904". Dabei nimmt der die Einführung der Grundschule in Frankreich ab den 1880er Jahren zum Anlass, über den Transfer von Bildungspolitik im Rahmen von Weltausstellungen zu reflektieren; waren doch die "Exposition universelle" und die "world`s fairs" die beinahe einzigen globalen Institutionen, die einen offiziellen Kulturaustausch anboten. Und zwar nicht nur auf technischen und ökonomische Gebieten, sondern – das ist bisher in der Bildungsforschung kaum wahr genommen worden – auch im Bildungsbereich.

Der Mitherausgeber des Sammelbandes, Wolfgang Gippert, Mitarbeiter im Institut für Vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften an der Universität Köln, nimmt das Interesse "in den bürgerlich-frauenbewegten Kreisen Deutschlands… nach innovativen Ansätzen im ausländischen Schul- und Hochschulwesen für Mädchen und Frauen" zum Anlass, danach zu fragen, wie deutsche Lehrerinnen die Frauenbildung im viktorianischen England rezipiert haben. Dabei zeigt er auf, dass "Kulturtransferprozesse… als Austausch bzw. Übertragung von Ideen, Konzepten und Methoden im Bereich des Bildungswesens… ein Interesse und Aufnahmebedürfnis seitens der jeweiligen Rezeptionskultur" voraussetzt. An dieser Stelle kann sich der Rezensent nicht eines "Seitenhiebs" verkneifen: Könnte es sein, dass die aus den heutigen Schul- und –leistungsvergleichstudien, wie etwa Pisa, u.a., sich darstellenden Ergebnisse und Empfehlungen (noch) nicht auf eine "deutsche Aufmerksamkeit" stoßen, um etwa (endlich) eine Schulsystemreform durchzuführen, weil die Bildungspolitik dazu noch nicht fähig ist?

Kerstin Wolff, Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel, berichtet über einen frauenbewegten interkulturellen Ideentransfer, indem sie die "bürgerliche Frauenbewegung in Deutschland und ihre Aneignung des englischen Abolitionismus" darstellt. Die Autorin richtet den Blick auf eine Gruppe von internationalen Akteurinnen, die einen gelebten Kulturtransfer durchgeführt haben, indem sie sich gegen Sklaverei, Unterdrückung und Entmenschlichung zusammen geschlossen und in internationalen Konferenzen Bündnisse organisiert haben. Als 1875 in England die Internationale Abolitionistische Föderation (IAF) gegründet wurde, war es einige Jahre später, dass in Deutschland ein Ableger der englischen Bewegung entstand: Der Deutsche Kulturbund, und 1894 der "Bund deutscher Frauenvereine" (BDF). Unter Abolitionismus verstanden die Vertreterinnen nicht mehr nur die Abschaffung der Sklaverei, sondern "Jugendschutz" als eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe.

4. Selbstpositionierungen und Repräsentationen

Im vierten Teil "Selbstpositionierungen und Repräsentationen" informiert Julia Hauser über die Ziele der Kaiserswerther Erziehungsarbeit im Osmanischen Reich: "Der emanzipatorische Auftrag Kaiserswerther Diakonissionen im Osmanischen Reich (1851 - 1918) und seine Ambivalenzen". Die Autorin, die den Text im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs Generationsgeschichte der Universität Göttingen verfasst hat, geht von der bekannten Erfahrung aus, dass "Frauenmissionen, die sich die `Befreiung` der `unterdrückten Schwestern` außerhalb Europas auf die Fahnen geschrieben hatten, weit eher eine Emanzipation der Missionarinnen selbst (erzielten)". Der Maßstab der Diakonissinnen, die "Kinder des unglücklichen Araberlandes" auf den " richtigen" Weg zu führen, war natürlich bestimmt von den Höherwertigkeitsvorstellungen aus der eigenen, westlichen Kultur. Die Forschungsarbeit zeigt auf, dass eine Diskrepanz zwischen missionarischem Anspruch und institutionalisierter Wirklichkeit besteht: "almost the same but not quite".

Die Bibliotheksleiterin am Deutschen Historischen Institut in Paris, Mareike König, braucht jedoch bei ihren Forschungen um "konfliktbeladene Kulturvermittlung" gar nicht so weit zu gehen. Bei der Nachschau, wie deutsche Dienstmädchen und Erzieherinnen um 1900 in Paris lebten, kommt sie zu bisher in der historischen Forschung weitgehend vernachlässigten Quellen und zu Erkenntnissen. "Die deutschen Mädchen und Frauen waren bei französischen Familien beliebt, weil sie als fleißig und zuverlässig galten und sich oftmals mit niedrigeren Löhnen zufrieden gaben als ihre französischen Kolleginnen". Die Nachwirkungen des deutsch-französischen Krieges von 1870/71, mit Revanchegelüsten und Hass gegen die Deutschen, gegen die Frankreich den Krieg verloren hatten, jedoch waren in ihrer Umgebung präsent. Ihre Rückkehr und damit ihre Wiedereingliederung in die heimatlichen Verhältnisse, gestaltete sich ambivalent. Während sie gewisse Formen der Modernität, in Verhalten und Kleidung mitbrachten, stießen sie vielfach jedoch bei der einheimischen Bevölkerung auf Ablehnung wegen des "Pariser Gehabes".

Die zweite Mitherausgeberin, Petra Götte, ebenfalls Wissenschaftliche Assistentin beim Kölner Institut für Vergleichende Erziehungswissenschaften, referiert über "Transatlantische Migration und familiäres Gedächtnis". Dabei begibt sie sich auf eine "fotografieanalytische Spurensuche". Fotografie als ein Medium für (Selbst)Reflexion und (Selbst)Verortung bei der Gedächtnisforschung und -geschichte ist ja eine Möglichkeit, Verhältnisse und Einflüsse der Familiengeschichte ins Bewusstsein zu bringen, aber auch, sich mit der gegenwärtigen Situation der Menschen auseinander zu setzen.

Die wissenschaftliche Koordinatorin der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Kassel, Susanne Heyn, spannt den Bogen hin zu den Phantasien und Ideologien, wie sie aus der "kolonialdeutschen" Geschichte überliefert sind. Es geht um die "koloniale Jugendarbeit in der Weimarer Republik". Am Beispiel des Theaterstücks "Unvergessene, ferne Heimat!", das 1926 von Heinz Lewark, Studienrat aus Charlottenburg, geschrieben und unter großem Erfolg aufgeführt wurde, zeigt die Autorin auf, wie in der Weimarer Republik der "Kolonialgedanke" bei jungen Menschen wachgehalten werden sollte. Die dabei vermittelten Höherwertigkeitsvorstellungen und rassistischen Stereotypen vom "Schwarzen", der als Diener und Niedriggestellter dem "Massa" zu gehorchen hatte, waren schließlich auch ein Motiv für das "nationalsozialistische Herrenmenschentum". Susanne Heyns Beitrag verweist im übrigen auch darauf, dass die Erforschung des deutschen und europäischen Kolonialismus, und vor allem die Einbeziehung der Ursachen und Auswirkungen auf unsere belastende Geschichte in die schulischen und außerschulischen Lehrpläne noch am Anfang steht.

Fazit

Das Autorenteam ist mit dem Sammelband angetreten, die Erklärungskraft statischer Modelle von Gesellschaft, Nation und Kultur in Frage zu stellen. Das ist angesichts der Kraft des Faktischen notwendig. Die sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnde Welt fordert einen Perspektivenwechsel in allen Bereichen menschlichen Lebens. Die Sozialwissenschaften, insbesondere die Bildungshistoriker, sind aufgefordert, in ihren Forschungen und Einlassungen für unsere Zeit den Blick auf eine transkulturelle, genderorientierte Geschichtsschreibung zu lenken und die Anforderungen an Erziehung, Bildung und Identitätsentwicklung – lokal und global – neu zu denken, und sie in die gesellschaftlichen Prozesse zu transportieren. Der Sammelband sollte ein Denkstein für das Gebäude sein, das es zu errichten gilt und den Namen EINE WELT trägt.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 05.01.2009 zu: Wolfgang Gippert, Petra Götte, Elke Kleinau (Hrsg.): Transkulturalität. Gender- und bildungshistorische Perspektiven. transcript (Bielefeld) 2008. ISBN 978-3-89942-979-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7090.php, Datum des Zugriffs 27.11.2021.


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