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Christian Pundt: Medien und Diskurs (Geschichte des Fernsehens)

Rezensiert von Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer, 16.01.2009

Cover Christian Pundt: Medien und Diskurs (Geschichte des Fernsehens) ISBN 978-3-89942-994-7

Christian Pundt: Medien und Diskurs. Zur Skandalisierung von Privatheit in der Geschichte des Fernsehens. transcript (Bielefeld) 2008. 405 Seiten. ISBN 978-3-89942-994-7. 36,80 EUR. CH: 62,00 sFr.
Reihe: Kultur- und Medientheorie.

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Big Brother is watching you - freiwillig

Als George Orwell seinen Roman "1984Ó veröffentlichte, in dem er einen ausgedachten Staat beschrieb, in der die Bewohner einer totalen Überwachung unterzogen werden und der "Big Brother", der große Überwacher, die Willens- und Meinungsfreiheit der ihm untertanen Menschen abschafft, da spielt bereits der "Televisor", ein Überwachungsfernseher, die entscheidende Rolle bei der Unterdrückung der Gesellschaft. Ziel des "Großen Bruders" ist es, die Menschen dazu zu bringen, seinen Willen auszuführen und das individuelle Bewusstsein auszuschalten. Diese Manipulation gelingt mit einer speziellen Kommunikation in einer neuen Sprache, der "Newspeak". Mit diesem "Neusprech" drücken schließlich die Menschen die ihnen aufgezwungenen Gedanken und Handlungen aus; und nur wenige merken, was da passiert! 

Als im März 2000 der privat-kommerzielle Fernsehsender RTL 2 eine Serie beginnt, die den bezeichnenden Titel BIG BROTHER trägt, da ging es den Machern natürlich nicht darum, es dem Manipulator in George Orwells Roman nachzutun. Sie propagierten damit lediglich eine neue Form der Unterhaltung durch das Fernsehen. Und die steigenden Zuschauerzahlen gaben ihnen anfangs auch recht in der Annahme, mit BIG BROTHER einen Nerv der Zeit getroffen zu haben, der sich in dem Slogan ausdrückt: "Privat ist öffentlich!".

Autor und Thema

Der an der Hamburger Universität lehrende Medienwissenschaftler Christian Pundt geht in seiner Studie den Fragen nach, wie sich die Fernsehunterhaltung Hier und Heute darstellt, welche Bedeutung sie in der sich immer stärker "medial reproduzierenden Gesellschaft" einnimmt, vielleicht sogar Anlass und Ursache dafür ist, dass das "Leitmedium Fernsehen" den gesellschaftlichen Wandel bestimmt. Es ist insbesondere die unmittelbare Darstellung der "Privatheit" – im bisherigen individuellen und kulturellen Selbstverständnis der Menschen als Grundpfeiler von persönlicher Freiheit betrachtet ("My home is my castle") – die in Fernsehsendungen öffentlich zur Schau gestellt wird. Pundt spricht deshalb von einer "öffentlichen Skandalisierung von Privatheit". Nun kann man auf diese Entwicklung empört reagieren oder resigniert wegschauen. Beides war nicht Sache des französischen Kulturphilosophen Michel Foucault. Er war es nämlich, der mit dem Diskursbegriff eine empirische Analyse mit geschichts- und gesellschaftstheoretischem (und –kritischem) Denken verband. Mit dem Modell einer "medienwissenschaftlichen Diskursanalyse" will nun Christian Pundt die Bedeutung, Wirkung und die "Rolle der Medien im Prozess gesellschaftlicher Kommunikation heraus(zu)stellen".

Diskurse sind "Wissensordnungen", was bedeutet, dass Meinungen, Auffassungen und Trends, die Einstellungen und Verhaltensweisen von einer größeren Anzahl von Menschen beeinflussen und bestimmen, nicht vom Himmel fallen oder zufällig entstehen. Vielmehr will der Begriff "Ordnung" auch ausdrücken, dass es "gemachte" Diskurse sind. Die Frage, von wem und wie, wird traditionell von Soziologen, Psychologen und Medienwissenschaftlern gestellt und analysiert. Es bietet sich dabei an, bei den "Meinungsmachern", wie z. B. den Massenmedien nachzuschauen          

Aufbau und Inhalt

Christian Pundt gliedert seine Analyse in drei Teile.

Im ersten Teil "Diskurs und Diskursanalyse" diskutiert er die Foucaultschen Vorstellungen davon, "auf welche Art und Weise die Konstituierung von Menschen als gesellschaftliche Subjekte in modernen Gesellschaften vonstatten geht". In der Rezeption werden die Auffassungen als "Rekonstruktion einer gewissen Regelhaftigkeit sozialer Wirklichkeit" (Hannelore Bublitz) interpretiert. Pundt sieht jedoch in dieser Richtungsweisung hin zu einer Gleichsetzung von Diskursen mit Dispositiven oder Nicht-Diskursive mit Diskursiven zu verbinden, für eine medienwissenschaftlich ausgerichtete Diskursanalyse den falschen Weg, weil eine Medienanalyse als Diskursanalyse keine Dispositivanalyse ist. Deshalb bezieht er in die Begründung seiner eigenen "medienwissenschaftlichen Diskursanalyse" weitere Modelle ein, wie z. B. die vom britischen Linguisten Norman Fairclaugh entwickelte "Ciritical Discours Analysis", mit der er linguistische Analysemethoden mit soziologischen Theorien verbindet. Pundt sieht in diesem Konzept die Diskursanalyse nicht mehr nur historiographisch verortet, sondern ein Instrument, "dass sich für eine sozialkritische Auseinandersetzung mit den politisch umkämpften Praktiken des Sprachgebrauchs und den damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Machtverhältnissen gebrauchen lässt". Zum anderen berücksichtigt Pundt die vom Duisburger Sprach- und Sozialforscher Siegfried Jäger eingebrachten Aspekte für die praktische Durchführung einer Analyse (Kritische Diskursanalyse: Eine Einführung, 1999). Mit der Metapher von "Flüssen von sozialen Wissensvorräten durch die Zeit" macht Jäger darauf aufmerksam, dass Diskurse sowohl eine zeitliche Dimension haben, die sich verändern und gleichzeitig, weil sie in einer räumlichen Beziehung zueinander stehen, aufeinander einwirken können. Auch wenn Pundt Jäger in gewisser Weise den Vorwurf macht, er stütze sich bei seiner Analysepraxis, etwa bei der Bewertung über die Berichterstattung zur militärischen Intervention der NATO-Staaten im Kosovo-Konflikt, zu stark auf die eigenen Diskurspositionen, dienen Pundt die Diskursmethoden Jägers dazu, sie in seinem Modell zu berücksichtigen. Der an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität lehrende, sprachgeschichtlich orientierte Linguist Martin Wengeler hat eine Methode entwickelt, Diskurse mit klar zuschreibbaren Aussageformen zu verbinden und so zu Lösungen der Aussageursachen zu kommen. Praktisch sieht das so aus, dass er für die Beschreibung und Bewertung der "Diskursgeschichte der Einwanderung in die Bundesrepublik von 1960 – 1985" eine argumentationsanalytische Diskursanalyse benutzt; jedoch wird, wie Pundt kritisch anmerkt, dabei zu ungenau berücksichtigt, "auf welche Art und Weise ( ) damit Öffentlichkeit repräsentiert (wird)".

Im zweiten Teil "Medien und Kommunikation" bezieht Christian Pundt die in den diskutierten Modellen identifizierten Lösungsansätze und Schwachstellen ein, um Foucaults "Beschreibung von Diskursen als Möglichkeitsbedingungen, durch die den kommunikativen Praktiken in einer Gesellschaft ein Raum zur Verfügung gestellt wird, der sich zu gleichen Teilen als Rahmen einer konstitutiven Ermöglichung und einer formgebenden Einschränkung begreifen lässt", zu erfassen.  Dazu stellt er Formen der institutionalisierten Kommunikation bei den Massenmedien vor, indem er insbesondere die Schrift als Medium analysiert. In einem zweiten Schritt geht es um die prozessualisierte Kommunikation, um die Frage also, "wie sich Prozesse der Wissenskonstruktion in der diskursiven Praxis massenmedialer Kommunikationsprozesse beschreiben lassen". Bedeutsam für eine Mediendiskursanalyse, wie für die Alltagsschau, ist die Erkenntnis, dass Informationen (und Einschätzungen) von Ereignissen "zu einer Bestärkung der lebensweltlichen Normalität ihrer Konsumenten" führen; gleichzeitig aber auch, dass "das evidente Normalisierungspotential massenmedialer Diskurse (bewirkt), sich die produzierte Anormalität gleichfalls zu eigen machen zu können". Ein Dilemma! Im dritten Schritt diskutiert der Autor die "sozialisierte Kommunikation", den Zusammenhang von Diskurs und Öffentlichkeit. Dabei geht es immer (erst) noch um Printmedien und das Phänomen, dass "öffentliche Meinung ( ) nicht nur auf verschiedene Aussagetypen (fokussiert), sie produziert zugleich Relationen". Im vierten Schritt schließlich kommt Pundt bei dem Massenmedium an, das er mit dem Begriff "spezifizierte Kommunikation" belegt, dem Fernsehen, und zwar mit dem Topoi "Fernsehkritik und Skandal"; jedoch weiterhin in Verbindung gebracht mit den Printmedien, nämlich von "Umschreibungen des Massenmediums Fernsehen durch das Massenmedium Print". Dabei zeigt er die Schwierigkeiten auf, dass Fernsehkritik sowohl mit dem Problem zu kämpfen hat, dass das audiovisuelle Massenmedium über ein breites heterogenes Programmangebot verfügt, als sich auch als Rundfunk- und Programmmedium darstellt. Der Begriff "Skandal" orientiert sich dabei daran, dass "Skandale als kommunikativ konstruierte, soziale Ereignisse beschrieben (werden), die in einer Gemeinschaft unter bestimmten Bedingungen in bestimmten Kontexten emergieren". Skandale werden also, volkstümlich gesprochen, zwischen Klatsch und Moral Panic kommuniziert.

Im dritten Teil wird die Auffassung, dass sich "Skandal" und "Moral Panic" als moralische, normative und soziokulturelle Konflikte beschreiben lassen und sich als "Skandalisierung von Privatheit in der Geschichte des Fernsehens" zeigen, in einer Diskursanalyse dargelegt. Dafür geht Pundt erneut in vier Schritten vor: Zuerst erläutert er, was er unter "Privatheit im Fernsehen" versteht; danach erklärt er die methodische Vorgehensweise, um drittens die eigentliche Diskursanalyse durchzuführen, und schließlich die Ergebnisse in den historischen Kontext einzuordnen. Bei der Analyse weist der Autor in einer zeitkritischen Darstellung auf verschiedene Aspekte von Kritik, Moral-, Norm- und Wertvorstellungen hin. Heutige Zuschauer etwa reiben sich dabei die Augen, wenn sie lesen, dass das 1960 vom Theaterregisseur und Schauspieler Fritz Kortner produzierte Fernsehspiel "Die Sendung der Lysistrata" von einigen ARD-Fernseh-Intendanten (allen voran der Intendant des Bayerischen Rundfunks und Programm-Koordinators der ARD, Clemens Münster), mit der Begründung zurück gewiesen wurde: "Das sittliche Empfinden der Zuschauer wird verletzt, die Vertreter einer politischen Auffassung werden lächerlich gemacht, die Bemühungen um Frieden werden in ein falsches Licht gesetzt". Das zweite Beispiel, mit dem Pundt gleichzeitig den Zeitraum von 1970 bis 1982 markiert, stellt das 1969/70 vom WDR produzierte Fernsehspiel "Das Millionenspiel" dar, eine Fernsehshow, bei der ein Kandidat eine Woche lang von drei Konkurrenten durch die Bundesrepublik gehetzt wird und zur Strecke gebracht werden soll. Den Verfolgern winkt, bei Erfolg, ein Preisgeld von einer Millionen D-Mark. Weitere Sendungen, wie "Die letzte Station", "Das Podium", "Spätere Heirat nicht ausgeschlossen", u. a., bilden gewissermaßen einen Wendepunkt im Voyeurismus und der Lust, "anderer Leute Menschlichkeit" zu betrachten. Neu ist dabei nicht nur die Zurschaustellung von "Nacktheit" und "Bedürftigkeit" als mediale Ereignisse, sondern vor allem auch, dass die Zuschauer in den Meinungs- und "Vollzugs" – Prozess während der Fernsehshows direkt einbezogen und damit zum "Skandalmesser" benutzt werden. Die dritte Zeitspanne, von 1986 bis 1995, wird vermessen mit "Bloßstellungsshows", wie etwa die Gameshow "Donnerlippchen"; ab 1987 mit den vom privat-kommerziellen Sender RTL ausgestrahlten erotischen TV-Programmen, den so genannten Confrontainment-Shows, bei denen, wie etwa bei der Serie "Der heiße Stuhl", im Talkshow-Format mit reißerischen Themen Konfrontationen um ihrer selbst willen provoziert werden; dem "Reality-TV", bei dem, entweder auf tatsächliche Geschehnisse beruhende oder nachgestellte Alltagsszenen meist physische Gewalterlebnisse gespielt werden; den "Beziehungsshows", wie etwa die Sendereihe "Traumhochzeit" und "Verzeih mir", die vorgeben, "aktiv in die Alltagspraktiken der Gesellschaft einzugreifen"; und schließlich mit der "Real-Life-Soap "Das wahre Leben", bei der vier männliche und drei weibliche Kandidaten drei Monate lang in einer Wohngemeinschaft zusammen leben und deren Leben in- und außerhalb der WG von einem Kamerateam begleitet, von Kameras und Mikrofonen überwacht wird. Die nächste Zeitspanne, von 1996 bis 2000, markieren die (täglichen) Talkshows (Daily-Talks), die mit den Markenzeichen "Affektfernsehen" versehen werden und durch die Merkmale "Personalisierung", "Authentizität", "Intimisierung" und "Emotionalisierung" gekennzeichnet sind. "Hans Meiser" (RTL) und "Big Brother" sind dafür die Etiketten.

Diskussion

Zurück zu "84". Die wenigen Menschen, die es wagten, sich gegen die Meinungsmanipulationen aufzulehnen und ihre eigenen Meinungen zum Ausdruck bringen wollten, wurden von den "Machern" als "Gedankenverbrecher" bezeichnet. Winston Smith, einer von ihnen, hätte sich wahrscheinlich nicht träumen lassen, was 2008 im Fernsehen alles an "Meinungsbildung" serviert wird; und zwar nicht nur bei den privaten und kommerziellen Sendern, sondern auch bei den so genannten öffentlichen Anstalten. Zu Recht hat der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki den Ehrenpreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises zurückgewiesen, weil er die bei der Preisverleihung ausgestrahlten Beispiele für Fernsehunterhaltung blödsinnig fand. Auch Elke Heidenreich sekundierte und bestätigte ihm in seiner Entscheidung dadurch, dass sie feststellte: "Wie jämmerlich unser Fernsehen ist, wie arm, wie verblödet". Nun könnte man es sich ja leicht machen und diesen Meinungen zustimmen (und trotzdem Fern sehen!); oder auch, wie kürzlich die RTL-Chefin Anke Schäferkordt in einem Interview in der Wochenzeitung DIE ZEIT dagegen halten, dass (auch wenn sie das ironisch intonierte), dass jahrelanges Fernsehgucken das virtuelle Urteilsvermögen (was das auch immer sei) bilde. Aber das hätte nichts mit einer seriösen und wissenschaftlichen Diskursanalyse zu tun. Diese nämlich müsse zum Ziel "die (historische) Erschließung eines empirischen Wissensbereichs" haben. Ich habe kürzlich eine Meldung gelesen, die besagt, dass in einer wissenschaftlichen Studie ermittelt wurde, mehr und mehr Menschen hätten Angst vor Operationen, weil sie die in den zunehmenden "Ärzte"-Serien virtuell dargestellten Probleme und Katastrophen für Wirklichkeit hielten. In einer kritischen Medienanalyse muss also danach gefragt werden, inwieweit die von den Massenmedien herausgestellten Aspekte menschlichen Daseins nicht tatsächlich in die gesellschaftliche Kommunikation eingebracht und "so zu einem Teil ihrer eigenen, gesellschaftlich emergenten, medialen Realität" werden.

Fazit

Die Ergebnisse der Analyse des Medienwissenschaftlers, unter Berücksichtigung und Einbeziehung der in den genannten Zeiträumen der Produzenten- und Konsumentenbetrachtung der Fernsehnutzung, lesen sich wie ein Probelauf für Manipulation und die Strategie, das Private durch das Öffentliche zu ersetzen. Der dabei deutlich erkennbare Wertewandel im gesellschaftlichen Mainstream sollte dabei jedoch nicht mit dem moralisch erhobenen Zeigefinger wahrgenommen und bewertet werden. Vielmehr gilt es zu erkennen, dass die Medienkritik bei der Übermacht der Privatheitsangebote in den Massenmedien selbst zum Medienereignis geschrumpft ist; mit anderen Worten: in der "Spaßgesellschaft" aufgegangen ist. Diese pessimistisch und beinahe fatalistisch klingende Betrachtung darf freilich nicht dazu führen, die Hände in den Schoß zu legen und zu sagen: "Da kann man nichts machen!" und sich ansonsten wohlig in den Fernsehsessel zurück zu lehnen und zu konsumieren. Vielmehr macht die Diskursanalyse über die "Skandalierung von Privatheit in der Geschichte des Fernsehens" zum einen deutlich, dass es gilt, das "konfliktäre Selbstbild, das die Gesellschaft von sich selbst als Mediengesellschaft hat", zu erkennen und zum anderen darauf aufmerksam zu werden, dass sich die hier aufgezeigten Darstellungsformen als "ein kontinuierlicher, schleichender Diskurs" darstellen, der beobachtbar, erforschbar - und veränderbar ist!

Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 16.01.2009 zu: Christian Pundt: Medien und Diskurs. Zur Skandalisierung von Privatheit in der Geschichte des Fernsehens. transcript (Bielefeld) 2008. ISBN 978-3-89942-994-7. Reihe: Kultur- und Medientheorie. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7091.php, Datum des Zugriffs 31.01.2023.


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