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Klaus W. Döring: Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung

Cover Klaus W. Döring: Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2008. 352 Seiten. ISBN 978-3-407-36468-5. D: 44,90 EUR, A: 46,50 EUR, CH: 76,00 sFr.
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Thema

Klaus W. Döring bietet mit dem „Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung“ eine umfangreiche Arbeitsgrundlage für erwachsenenpädagogische Trainings- und Seminarkontexte, die sich sowohl an Trainer/innen in der Weiterbildung als auch an Studierende der Erwachsenenbildung richtet.

Autor

Klaus W. Döring ist emeritierter Professor für Organisation und Didaktik der Weiterbildung der Technischen Universität Berlin. Seine Berufsbiographie umfasst ein Lehramtstudium sowie - bereits seit den 1960er Jahren - eine intensive Auseinandersetzung mit professionalisierten Lehr-Lern-Interaktionen. Von 1974 bis 2007 war Klaus W. Döring Hochschullehrer am Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre der Fakultät Geisteswissenschaften der TU Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkten waren bzw. sind auch über die Emeritierung hinaus Didaktik der Aus- und Weiterbildung, Unternehmensentwicklung und Betriebliche Personalentwicklung.

Entstehungshintergrund

Das „Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung“ bzw. dessen Vorläufer ist bereits im Deutschen Studien Verlag unter dem Titel „Lehren und Trainieren in der Weiterbildung“ in acht Auflagen erschienen. Anlass für eine komplette Überarbeitung, Erweiterung und Neuauflage haben, so erklärt der Autor im Vorwort, negative didaktische Entwicklungen in der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung geboten. Das „Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung“ wende sich bewusst gegen eine instruierende, informationsüberflutende und überfrachtende „Didaktik von oben“ (S. 9) und plädiere für einen kommunikationsförderlichen, personen- und kompetenzbezogenen Lehransatz „von unten“.

Aufbau und Inhalt

Das Handbuch ist in vier Abschnitte gegliedert:

  • Den Einstieg ins Handbuch bilden einführende Kapitel und das Inhaltsverzeichnis. In Vorwort und Einleitung werden Entstehungshintergrund, Inhalte und Ziele des Handbuchs vorgestellt und problematische Aspekte der im Weiterbildungspraxis wie bspw. die Dominanz des „instruierenden Unterrichtstyps“ (S. 13ff.) beschrieben. Im vorliegenden Handbuch gehe es im Sinne von Professionalisierung und Qualitätsverbesserung um „genuine didaktische Qualifikationen“ für Lehrende in der Weiterbildung sowie darum, „auf die praktischen Probleme gerichtete Orientierungshilfe zu liefern“ (S. 20). Des weiteren werden in Vorwort und Einleitung neun theoretische Didaktikansätze knapp benannt, konkrete Fragen zu Praxisproblemen aufgeworfen, Anforderungen an professionelle Lehrkräfte wiedergegeben, Lehr- und Lern-Formen sowie Unterrichtstypen in der Weiterbildung vorgestellt, didaktisch relevante Differenzen von Unterricht und Training charakterisiert sowie die fünf Ebenen der Dozenten- und Trainertätigkeit definiert: mitmenschlich-soziale Ebene, personale Ebene, organisatorische Ebene, fachliche Ebene und methodisch-didaktische Ebene. Das dritte einleitende Kapitel „Bin ich der Richtige?“ beinhaltet eine Art zweite Einführung und präsentiert grundsätzliche Überlegungen zur Befähigung von DozentInnen und TrainerInnen anhand von sechs Handlungs-, Einstellung- und persönlichkeitsspezifischen Ebenen der Berufsrolle.
  • Erster Teil, Praxisanleitung: Lehren und Trainieren, wie macht man das?“ Der erste Teil zielt darauf, den didaktischen „Gesamtzusammenhang für den Einsteiger in leicht verständlicher Form“ (S. 19) darzustellen. Zunächst werden Differenzen von Unterricht und Training sowie die Rolle von DozentInnen und TrainerInnen geklärt. Anschließend folgen unterrichts- und trainingsbezogene Überlegungen im Kapitel „Thema und Ziel“. Systematisch werden Planungsüberlegungen zur Eingrenzung des Themas und zur Analyse von Inhalten dargestellt, Tipp zur didaktischen Reduktion sowie zum Formulieren hypothetisch präziser Lernziele gegeben und Techniken der Stoffreduzierung knapp vorgestellt. Das Kapitel „Unterricht“ stellt Trichtermodelle und Vorstellung von Lernen vor, veranschaulicht Lernprozesse im Unterricht, beschreibt Umsetzungsmöglichkeiten und gibt Beispiele zu Bedarfsabfrage und Strukturierung, systematisiert verschiedene Lehrmethoden und thematisiert Ein- und Ausstiegssituationen. Auch wird ein Überblick zum Medieneinsatz gegeben, welcher sich nicht nur auf audiovisuelle Medien begrenzt, sondern weitere Lern- und Alltagsgegenstände mit einbezieht. Das Kapitel „Die Lehrskizze als Unterrichtsvorbereitung“ fasst auf knappen zwei Seiten grundlegendes zur Verschriftlichung von Unterrichtsplanung zusammen. Im Kapitel „Das Training“ werden verschiedene methodische Verfahren für betriebliche Trainings präsentiert, Fragen der Binnendifferenzierung von Gruppen sowie Unterscheidung von Unterricht vs. Training unter dem Stichwort „Didaktische Perspektiven“ diskutiert und die Relevanz von Lernbilanz, Feedback und Evaluation dargestellt. In „Motivierendes Dozentenverhalten und der Umgang mit den Teilnehmern“ wird die Rolle des Dozenten als „kooperativer Lernpartner“ beschrieben. Fünf „Verständlichmacher“, vier „Muntermacher“ und vier „Aufwärmer“ sollen für Verständlichkeit, Ermunterung und Wertschätzung in Unterricht und Training sorgen. Zum Dozentenverhalten und Teilnehmerumgang werden konkrete Kommunikationstipps gegeben, auch finden sich Hinweise für eine realistische Unterrichtsvorbereitung. Das Kapitel „Die Überprüfung des eigenen Unterrichts“ betont die Bedeutung von Rückmeldung von Teilnehmenden für Korrektur der Unterrichtsplanung.
  • Zweiter Teil, Bausteine und Materialien zu ausgewählten Fragen. Der zweite Teil zielt im Anschluss an den ersten Teil auf Vermittlung von „vertieften Kenntnissen zu ausgewählten, zentralen Fragen einer Didaktik des Lernens mit Erwachsenen“ (S. 19). Das Kapitel „Dozent und Trainer als Lehrer in der Weiterbildung und seine Kompetenzen“ befasst sich in einem 1. Baustein mit Professionalität und Kompetenzen von DozentInnen und TrainerInnen, stellt das Modell der „Kompetenzwanne“ von DozentInnen in der Weiterbildung sowie ein strukturtheoretisches Kompetenzmodell vor, welches Kompetenzebenen incl. Schlüsselkompetenzen von Lehrenden buchstabiert (Soziale Kompetenz und Führung, Personale Kompetenz, Organisatorische Kompetenz, Fachliche Kompetenz, didaktische Kompetenz). In einem 2. Baustein befasst sich das Kapitel ausgehend von Teilnehmerzentrierung mit Dimensionen der Professionalisierung und verschiedenen Rollen von Lehrkräften in der betrieblichen Weiterbildung: Dozententätigkeit, Trainertätigkeit, Ausbildertätigkeit, Coaching-Tätigkeit, Moderationstätigkeit, Beratertätigkeit. Eine Verschränkung der beruflichen Rollen und Professionalisierungsdimensionen von Lehrenden sowie Anmerkungen zu Lernenden bzw. deren Lernvoraussetzungen runden das Kapitel ab. Das Kapitel „Neues Lernen – Neues Lehren“ kontextualisiert Lernen aus der Sicht der neueren Lernforschung, stellt den situierten Lernansatz, den Informationsverarbeitungsansatz der kognitiven Psychologie und weitere Lerntheorien und Lerntypen im Überblick dar. Des weiteren werden Lernbegriffe und Lehrpraxis vorgestellt, hierbei auf überkommene Lernvorstellungen aus der Praxis eingegangen, die neuere Lernpsychologische als „Gegenkonzept“ dargestellt sowie Konsequenzen für die Lehr-Lern-Praxis der Weiterbildung gezogen. Das Kapitel „Lernprozesse didaktisch gestalten“ beschäftigt sich intensiv mit der Konstruktion von Lernzielen sowie mit den Themen Stofffülle und Stoffreduktion, didaktische Konzepte der Stoffreduktion und Techniken werden vorgestellt. Des Weiteren werden Überlegungen zu Fall- und Aufgabenorientierung im Lernprozess diskutiert, es finden sich erneut Anmerkungen zu sozialisationsbedingten Merkmalen des Lernens Erwachsener. Abschließend wird im Kapitel eine Zwischenbilanz zu professionellen Kriterien eines qualitätsorientierten Lehrens und Lernens mit Erwachsenen eingezogen, die Inhalte der letzten beiden Kapitel werden komprimiert, jedoch anhand neuer Schaubilder wiederholt. Das Kapitel „Zu den Methoden“ ist subsumiert sieben „Bausteine“: Sozial-emotionale Defizite der Lehrarbeit bzw. deren Vernachlässigung; Strukturierung des Lehr-Lern-Prozesses inklusive Strukturierungsvorlagen; Lehrvortrag mit Feedback-Vorlagen; Lehrgespräch und dessen verschiedene Vorgehensmöglichkeiten; Gruppen- und Partnerarbeit sowie gruppenpsychologische Überlegungen und verschiedene Verlaufsformen; Gespräch/Diskussion/Debatte und deren Charakteristika; Spielerisches Lernen mit Erwachsenen bzw. Spielformen und didaktische Perspektiven. Das Kapitel „Lernen mit Medien“ geht intensiv auf den „Unsinn von »Folienschleudereien« und »PowerPoint-Orgien«“ (S. 288) ein, Gründe für deren Ausbreitung, vor allem aber problematische Aspekte hiervon werden erläutert und die häufige Verwendung kritisiert, so z.B. verkomme Bildung zu einer „Pädagogik der Mitteilung“ (ebd.). Weiter schließt sich eine Auseinandersetzung mit moderner Unterrichtspraxis und traditioneller Medieneinsatz sowie eine Bestandsaufnahme zum Medienrepertoire der Weiterbildung an. Das Kapitel „Zu den Erfolgskontrollen“ kritisiert traditionelle Formen der Erfolgskontrolle, präsentiert objektivierte Verfahren zum Messen von Lernerfolg und präsentiert exemplarisch Vorlagen: Beobachtungs- und Beurteilungsbögen für Lehrproben, Seminarbeurteilung und Stimmungsbarometer
  • Dritter Teil, Literaturhinweise zu ausgewählten Bereichen. Die Literaturempfehlungen sind zum vertiefenden Selbststudium gedacht und in folgende Bereiche gegliedert: Lernen und Lerntheorie, Lernen mit Erwachsenen, Unterricht und Training, Der Dozent und Trainer in der Weiterbildung.

Auf ein abschließendes Resümee des Handbuchs wird verzichtet. Am Ende finden sich ein Stichwortverzeichnis sowie ein Personenregister.

Diskussion

Positiv hervorzuheben sind am „Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung“ mehrere Aspekte: Zunächst ist das Handbuch überwiegend klar und übersichtlich strukturiert. Visualisierungen wie Organigramme, Schaubilder, Kreisläufe etc. bilden Prozesse und Zusammenhänge gut ab, der Text ist sprachlich sehr gut verständlich geschrieben und klar gegliedert, unterbrochen durch Stichpunkt-Aufzählungen. Mit dieser graphischen und sprachlichen Gestaltung stellt sich der Autor bewusst in die Tradition einer praxeologisch orientierten Wissenschaft bzw. folgt gewissermaßen seinen eigenen didaktischen Vermittlungsüberlegungen. Gleichzeitig bietet die Gestaltung des Handbuchs nutzerfreundliche Möglichkeiten, bestimmte Textabschnitte oder Schaubilder schnell (wieder) zu finden, Kapitel quer zu lesen oder an bestimmten Stellen detaillierter einzusteigen. Dies ist durchaus hilfreich, da der Umfang des Handbuchs mit seinen gut 350 Seiten - ganz entgegen den vorgestellten Überlegungen zur Stoffreduktion - leicht etwas erschlagend wirken kann, erst recht, wenn man die durchaus sinnvollen Literaturhinweise zum vertiefenden Selbststudium ernst nehmen möchte. Positiv hingegen ist, dass die LeserInnen nicht im Unklaren gelassen werden, was die Intention des Autors bzw. des Handbuchs betrifft: Aus Kritik an gängiger Weiterbildungspraxis (S. 9; S. 192) ist das Ziel des Handbuchs die Qualitätsverbesserung und Professionalisierung von Unterrichtenden und TrainerInnen. Im Handbuch geht es nicht lediglich um eine „Anleitung“ bzw. ein „Rezept“ zum Seminarhalten (wie man es leider in vielen anderen Publikationen zum Themenbereich vorfindet), sondern es geht um eine umfassendere Sicht auf Bildung, um eine teilnehmerzentrierte Didaktik und um die Frage: Wie wird Weiterbildung besser? Darüber hinaus legt das Handbuch nicht nur seine Zielabsichten, sondern auch sein eigenes, didaktisches Konzept offen (S. 19) und spricht direkt die Lesenden an (S. 22). Das Handbuch will praxisorientiert für den Weiterbildungsbereich „in erster Linie eine Hilfe sein für solche Dozenten und Trainer, die den dringenden Wunsch haben, ihre Lehrbefähigung grundlegend zu entwickeln oder zu erweitern.“ (S. 13) Als grundlegendes, didaktisches Vermittlungs- und Reflexionsinstrument ist das vorliegende Handbuch hierfür sicherlich ausgezeichnet geeignet und wird seinen eigenen Zielen durchaus gerecht.

Was hingegen bei so viel Reflexion verwundert, ist das Fehlen eines abschließend zusammenfassenden Kapitels, nachdem es bereits in der Mitte des Handbuchs eine Zwischenbilanz gab. Eher überflüssig hingegen erscheinen die vorhandenen Redundanzen: Themen wie Teilnehmendenzentrierung oder Lernsozialisation tauchen über das Buch verteilt auf (S. 110, 129, 176), dabei wäre dies zentrale Thema sicherlich ein eigenes Kapitel wert. Auch hat man spätestens nach dem zweiten Mal verstanden (und auch innerlich bereits zugestimmt), dass der Autor „Folienschleuderei“ und „PowerPoint-Orgien“ gegenüber wirklich abgeneigt ist - diesen Punkt immer wieder anzuführen, macht ihn jedoch weder glaubhafter noch einsichtiger. Ebenfalls irritierend ist die Bezeichnung des Handbuchs auf dem Klappentext als „Das Standardwerk der Erwachsenenbildung“, der Anspruch auf eine Standardwerk-Platzierung allgemein für Erwachsenenbildung ist nicht nachvollziehbar, da zu Erwachsenenbildung nicht nur das Thema Didaktik zählt, sondern bspw. auch Organisationsentwicklung, Institutionalisierung, Professionalisierung etc.

Trotz kritischer Anmerkungen ist das Handbuch überwiegend als sehr gelungen zu bezeichnen, dem auch mal eine falsche Seitenzahl im Inhaltsverzeichnis (Personenregister) keinen Abbruch tut.

Fazit

Insgesamt liefert das „Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung“ einen sehr guten, systematischen Einblick in qualitätsbezogene Aspekte von Unterricht und Training. Zahlreiche Reflexionsanreize zum Lernen von Erwachsenen werden kompakt präsentiert. Für „didaktisch-fachfremde“ BerufsanfängerInnen in Unterricht und Training, Studierende der Erwachsenenbildung sowie interessierte WeiterbildungspraktikerInnen bietet das Handbuch eine ausgesprochen fundierte, praxisorientierte Bezugsgröße.

Was man jedoch beim „Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung“ nicht erwarten darf, sind kurze „Patentrezepte“ bzw. einfache Strategien und Methoden zur Seminarplanung. Ebenfalls ist es aufgrund der bewusst in den Hintergrund gestellten theoretischen Auseinandersetzung weniger als wissenschaftlicher Studientext geeignet, sondern ist vor allem wertvoll als konkret praxisbezogenes und umfassendes Didaktikhandbuch.


Rezension von
Dipl.-Päd. Iris Männle
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Zitiervorschlag
Iris Männle. Rezension vom 17.12.2009 zu: Klaus W. Döring: Handbuch Lehren und Trainieren in der Weiterbildung. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2008. ISBN 978-3-407-36468-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7155.php, Datum des Zugriffs 02.07.2020.


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