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Heinrich Kunze , Gerhard Kronenberger u.a. (Hrsg.): Der Reiz des Unentdeckten

Cover Heinrich Kunze , Gerhard Kronenberger, Ulrich Krüger (Hrsg.): Der Reiz des Unentdeckten. Neue Wege zu personenzentrierten Teilhabeleistungen in Hessen. Psychiatrie Verlag GmbH (Bonn) 2008. 191 Seiten. ISBN 978-3-88414-460-2. 19,90 EUR, CH: 35,90 sFr.

Reihe: Forschung für die Praxis - Hochschulschriften.
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Thema

In dem anstehenden Reformprozess in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen – weg von der Dominanz stationärer Einrichtungen, hin zu individuellen flexiblen Alltagshilfen – werden neben neuen fachlichen Kompetenzen für die Planung und Gestaltung der Hilfen neue Ansätze zur Steuerung der Angebotsentwicklung und zur Finanzierung der Hilfen benötigt. Das bisherige Finanzierungssystem über pauschale Kostensätze begünstigt die Finanzierung standardisierter Angebote und blockiert die Entwicklung individueller und flexibler Hilfen.

An dieser Stelle setzen die Projekte im Zuständigkeitsbereich des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen ein, deren Ergebnisse in diesem Buch vorgestellt werden. Sie beschäftigen sich mit neuen Wegen der Finanzierung personenzentrierter Teilhabeleistungen im Bereich der Hilfen für Menschen mit chronisch psychischen Erkrankungen.

Entstehungshintergrund

Viele Beiträge gehen zurück auf eine Fachtagung, die die Beteiligten im Jahre 2006 unter dem Titel „Es geht auch anders“ (www.esgehtauchanders.info) durchgeführt haben. Der Herausgeberkreis setzt sich zusammen aus Vertreter/innen des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen und der Aktion Psychisch Kranke e. V. In dem Buch werden die verschiedenen, teilweise in ihrer Zielsetzung sehr unterschiedlichen Projekte aus der Perspektive der Beteiligten vorgestellt. Das Buch dokumentiert somit eine Suchbewegung nach Reformmöglichkeiten, die auch für sozialpolitische Akteure außerhalb Hessens von großem Interesse sind.

Aufbau

Das Buch umfasst neben der Einleitung die Darstellung mehrerer Projekte.

Einleitung

Dem Vorwort und der Einführung vorangestellt ist ein politisches Statement der Ersten Beigeordneten des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen, Evelin Schönhut-Keil, in dem als Konsequenz der Projekterfahrungen die, in den Gremien des Landeswohlfahrtsverbandes beschlossene, Einführung eines verbindlichen „Integrierten Teilhabeplanes“ und eine darauf aufbauende zeitbasierte Leistungsfinanzierung in Hessen angekündigt wird. Die anderen Herausgeber des Buches stellen es in ihren Vorbemerkungen als Erfolg der Projekte heraus, dass es gelungen sei „eine Kultur des gemeinsamen Lernens und Fortschreitens“ zu etablieren, wenngleich der so begonnene Reformprozess noch keineswegs abgeschlossen ist.

Vorprojekte zur Implementation personenzentrierter Hilfen in Hessen

Hans-Günther Tiggemann und Harald Goldbach stellen in ihrem Beitrag dar, wie in Hessen das Bundesmodell zur Einführung des von der Aktion Psychisch Kranke e.V. entwickelten „Integrierten Behandlungs- und Rehabilitationplanes“ (IBRP) in Hessen in den Jahren 2003 und 2004 aufgegriffen und weitergeführt wurde. Eine Beteiligung am Bundesprojekt war den Kommunen zuvor nicht möglich, da der überörtliche Sozialhilfeträger sich auf die Einführung eines Verfahrens zur Zuordnung von Gruppen vergleichbaren Hilfebedarfes (das sog. „Metzler-Verfahren“) festgelegt hatte. Es wurde deutlich, dass dieses Verfahren zur individuellen Hilfeplanung ungeeignet ist. Ziel des Projektes war nun die Entwicklung einer personenzentrierten und vernetzten Versorgung, die zugleich fachlich effektiv und wirtschaftlich effizient sein sollte. Durch das Projekt konnte der IBRP in den beteiligten Regionen eingeführt und trotz aller Schwierigkeiten die Kooperation der beteiligten Akteure verbessert werden. Als problematisch wird die Formulierung von Zielen im Prozess der Hilfeplanung hervorgehoben und es wird angemerkt, dass die existierenden Strukturen des Hilfesystems die Umsetzung der individuellen Vereinbarungen im Hilfeplanverfahren erschweren.

Das von Anemone Gabler-Schröter vorgestellte Projekt zur Personalbemessung sollte dazu dienen, den im Hilfeplan ermittelten Hilfebedarf verschiedenen Leistungsbereichen zuzuordnen und zu quantifizieren. Als Grundlage diente der ebenfalls von der Aktion Psychisch Kranke e.V. entwickelte Personalbemessungsbogen (PBB). Als Problem stellte sich im Projektverlauf die Inkompatibilität mit den vom Kostenträger zusätzlich genutzten Verfahren zur Bildung von Gruppen vergleichbaren Hilfebedarfes nach dem Metzler-Verfahren heraus. Wenngleich die Akzeptanz des Verfahrens der Personalbemessung nicht so hoch eingeschätzt wird wie die Einführung des IBRP, kommt die Autorin doch zu der Schlussfolgerung, dass sich ein Einstellungswandel vollzogen hat hin zu einem „Transparent- und Bewusstwerden der quantitativen Dimension der Hilfeerbringung“ (48), einer gemeinsamen Verantwortung für das individuelle Leistungsgeschehen und der Steuerung des Versorgungssystems insgesamt. Insgesamt wird das Projekt als ein wichtiger Schritt hin zu einem Gemeindepsychiatrischen Verbund angesehen. Als Haupthindernis wird der Widerspruch zwischen der Personenzentrierung der individuellen Hilfeplanung auf der einen Seite und der Angebotsplanung über „Plätze" andererseits angesehen.

Beide Projekte werden in Stellungnahmen von Vertretern der Aktion Psychisch Kranke e. V. und Mitarbeiter/innen der Fallbearbeitung im LWV Hessen positiv bewertet.

Projekt “Leistungsfinanzierung”

Das von Ralf Bremauer vorgestellte Projekt „Leistungsfinanzierung“ knüpft an die vorher beschriebenen Projekte an und konzentriert sich auf die Überwindung einer platzbezogenen Vergütungssystematik in der Eingliederungshilfe. Die Finanzierungssystematik wurde von dem Autor hinsichtlich seiner betriebswirtschaftlichen Aspekte entwickelt und evaluiert. Diese Aspekte stehen daher in dem Beitrag im Vordergrund. Hier soll lediglich das Modell in seinen Grundzügen vorgestellt werden. Bremauer unterscheidet grundlegend zwei Vergütungsanteile: Eine Strukturkomponente, die einen Basisbetrag je Leistungsberechtigten und Tag für eine vereinbarte Leistungsart bis zur bewilligten Kapazität umfasst und eine intensitätsabhängige Komponente, ein Maßnahmebetrag pro Zeiteinheit für alle Leistungsarten gilt. Durch die Strukturkomponente kann die Angebotsentwicklung überregional gesteuert werden und sie bietet den beteiligten Trägern zugleich Planungsprozess in dem Prozess der personenzentrierten Umgestaltung des Hilfesystems. Die intensitätsabhängige Komponente richtet sich nach dem Hilfeplan und der Vereinbarung in der Hilfeplankonferenz. In den Projektregionen wurde die Vergütung stichtagsbezogen budgetneutral umgerechnet, wodurch sich eine Verteilung von 34 % auf den Basisbetrag und 66 % auf den Maßnahmebetrag ergab. Das Verfahren ermöglicht nun die Leistungsfinanzierung über alle Leistungsangebote hinweg und hebt somit die bislang für die Finanzierung prägende Unterscheidung zwischen „ambulanten“ und „stationären“ Hilfen auf. Auch die Höhe des als Geldbetrag für selbstorganisierte Hilfen zur Verfügung gestellte „Persönliche Budget“ kann auf diese Weise ermittelt werden. Die finanziellen Steuerungsmöglichkeiten durch die Hilfeplankonferenz ermöglichen einen effektiven und effizienten Einsatz der Ressourcen, der zugleich dem Anspruch einer personenzentrierten Finanzierung gerecht wird.

Aus der Perspektive des Kostenträgers geht Wilfried Schröder auf die Aspekte des Controllings im Projekt Leistungsfinanzierung ein. Seitens des Kostenträgers konnten den Beteiligten in den Hilfeplankonferenzen quartalsweise Berichte zu festgelegten Kennzahlen geliefert werden, die ihnen eine Kosten- und Leistungssteuerung ermöglichen.

Ebenfalls aus der Perspektive des Kostenträgers erläutert Roland Breme die Vorteile einer zeitbasierten Vergütung gegenüber den bisher fortwirkenden „Pflegesätzen“, einem defizitorientierten Verfahren, wie sie die Bildung von Gruppen vergleichbaren Hilfebedarfs vorsieht und auch dem alternativ diskutierten Ansatz eines Trägerbudgets, das mit einer Versorgungsverpflichtung für eine festgelegte Region einhergeht. Den größten Vorteil sieht er in der Transparenz, die dieser Ansatz für Leistungsberechtigte, Leistungserbringer und Leistungsträger ermöglicht. In konzeptioneller Hinsicht enthält dieser Beitrag die Kernaussagen des Buches, zumindest soweit sie relevant sind für die Umsetzung einer zeitbasierten Vergütung im Zuständigkeitsbereich des LWV Hessen.

Eher persönliche Eindrücke im Zusammenhang der Einführung der Hilfeplanung und der Leistungsfinanzierung gibt der Beitrag von Gabriele Deutschle wieder. Hier werden Ängste von Nutzer/innen und Mitarbeiter/innen gegenüber den Ansätzen von Planungen und Dokumentation der Leitungen aufgegriffen, die sich aber nach Auffassung der Autorin im Projektverlauf nicht betätigt haben.

Abgeschlossen werden die Ausführungen zu dem Projekt Leistungsfinanzierung durch die von Heinrich Kunze verfasste Stellungnahme des Fachbeirates. Auch hier wird der Erfolg des Projektes hervorgehoben und es wird empfohlen, den Ansatz über die Modellphase hinaus unbefristet und schrittweise in weiteren Regionen anzuwenden und weiter zu entwickeln. Angemahnt wird die Überprüfung der Aufteilung der Vergütung in einen Basis- und Maßnahmebeitrag, die dauerhaft überwunden werden sollte, um den Umstieg von Maßnahme-Paketen zu personen- und lebensfeldorientierten Hilfen zu erleichtern. Es wird zugleich gesehen, dass neben den individuellen Leistungen niedrigschwellige und pauschal finanzierte Hilfen, wie beispielsweise Kontaktstellenangebote, notwendig bleiben.

Projekt„Wohnen“

In ganz anderer Weise wurde in dem von Jessica Ruth, Anja Gutjahr, Gerd Iben, Harry Bernadis und Halgard Bestelmeyer-Grommet vorgestellten Projekt auf die Herausforderungen der personenzentrierten Hilfen reagiert. Während das Projekt „Leistungsfinanzierung“ wie beschrieben dem Ansatz einer zeitbasierten individuellen Vergütung folgt, setzt das Projekt „Wohnen" auf die Steuerung der Hilfen durch ein Trägerbudget kombiniert mit einer Versorgungsverpflichtung. Für den dreijährigen Projektzeitraum von 2003 bis 2006 übernahmen die beteiligten Träger die Verantwortung für eine bedarfsgerechte Unterstützung in einer festgelegten Region und erhielten dafür vom LWV Hessen ein jährliches Budget. Als Grundlage zur Ermittlung der im Einzelfall benötigten Hilfen dient der Individuelle Behandlungs- und Rehabilitationsplan (IBRP). Das Projekt wurde durch die Arbeitsstelle für sonderpädagogische Schulentwicklung und Projektbegleitung des Instituts für Sonderpädagogik der Uni Frankfurt durch umfangreiche Befragungen und Auswertungen der Hilfepläne evaluiert. Eindrucksvoll werden in dem Bericht die Auswirkungen des Projektes auf das Leistungsgeschehen beschrieben. Es wird dargestellt, wie sich die Teamorganisation von der Zuordnung zu Einrichtungstypen löst und seiner Aufgabenstellung durch einen regionalen Bezug und durch die Stärkung individueller Verantwortlichkeit koordinierender Bezugspersonen gerecht zu werden sucht. Im Projektverlauf wurde an der Entwicklung von Leistungsmodulen gearbeitet, in denen Unterstützungsleistungen unabhängig vom Ort der Hilfe beschrieben werden. Dies wird an Beispielen anschaulich erläutert. Insgesamt sei es so gelungen, sich an der Schutzbedürftigkeit und Versorgungsnotwendigkeit eines Klienten zu orientieren. Nachdrücklich wird die Notwendigkeit einer veränderten, dialogisch orientierten Haltung und einer einrichtungsübergreifenden Kooperation verdeutlicht, durch die die konkrete Hilfe zu einem Ergebnis von Absprachen und Aushandlungsprozessen wird. Die Evaluationsergebnisse belegen, dass sich im Projektverlauf die Möglichkeiten zu Selbstbestimmung und Teilhabe verbessert haben. Insgesamt zeigt das Projekt, dass es möglich ist, durch strukturelle Veränderung grundlegende Haltungen und die Einrichtungszentrierung des Hilfesystems zu überwinden. Auch wenn in Hessen die Weichen hin zu einer zeitbasierten Vergütung gestellt sind, bietet das Projekt wichtige fachliche Anregungen, die für eine dezentrale und an der individuellen Lebenssituation orientierte Arbeitsweise von Diensten und Einrichtungen äußerst wertvoll sind.

Modellprojekt „Zentrum Biebesheim"

Kurz wird abschließend von Clemens Näder ein weiteres Modellprojekt vorgestellt, durch das - dem Ansatz des Einrichtungsbudgets folgend - unterschiedliche Leistungen der Eingliederungshilfe in einem neu zu schaffenden Zentrum auf der Basis eines übergreifenden Budgets zusammengeführt wurden. Auch hier deuten die Evaluationsergebnisse auf eine verbesserte Hilfeerbringung durch flexible Hilfeerbringung hin. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wird allerdings von Klaus-Dieter Liedke kritisch angemerkt, dass ein pauschales Einrichtungsbudget nicht von selbst zu individuell passgenauen Hilfen führe. Voraussetzung dafür ist vielmehr eine veränderte Arbeitsweise. Er plädiert daher dafür, die pauschale Vergütung aufzugeben.

Fazit

Es ist zu hoffen, dass das Buch einen interessierten Leser/innenkreis in der Fachöffentlichkeit findet, die sich mit Fragen der strukturellen Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe beschäftigt. Die Zusammenstellung von Projekten, die unterschiedliche Modelle der Finanzierung von Leistungen der Eingliederungshilfe erproben, zeigt, dass auf diese Weise grundlegende Strukturen des Leistungsgeschehens verändert werden können. Dies setzt die Bereitschaft der Akteure zu kooperativer Zusammenarbeit voraus, was insbesondere der Bericht über das Projekt „Wohnen" zeigt. Regionale Entwicklungen und dort gefundene Lösungen lassen sich nicht einfach übertragen und flächendeckend einführen. So ist es in Hessen vermutlich noch ein weiter Weg bis Verfahren der Integrierten Teilhabeplanung und der personenzentrierte Leistungsfinanzierung in allen Regionen eingeführt sind. Die Projekte zeigen jedoch eindrücklich in welche Richtung die Veränderung in der Organisation der Eingliederungshilfe gehen muss.


Rezensent
Prof. Dr. Albrecht Rohrmann
Professor für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt soziale Rehabilitation und Inklusion an der Uni Siegen, Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE)
Homepage www.bildung.uni-siegen.de/mitarbeiter/rohrmann/
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Zitiervorschlag
Albrecht Rohrmann. Rezension vom 23.03.2009 zu: Heinrich Kunze , Gerhard Kronenberger, Ulrich Krüger (Hrsg.): Der Reiz des Unentdeckten. Neue Wege zu personenzentrierten Teilhabeleistungen in Hessen. Psychiatrie Verlag GmbH (Bonn) 2008. ISBN 978-3-88414-460-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7184.php, Datum des Zugriffs 08.12.2019.


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