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Sabine Bujnoch: Frauen in Führungspositionen in der sozialen Arbeit

Rezensiert von Ute Wellner, 18.11.2009

Cover Sabine Bujnoch: Frauen in Führungspositionen in der sozialen Arbeit ISBN 978-3-901409-95-0

Sabine Bujnoch: Frauen in Führungspositionen in der sozialen Arbeit. Edition Pro Mente (Linz) 2008. 135 Seiten. ISBN 978-3-901409-95-0. 16,00 EUR.
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Autorin

Sa­bi­ne Bu­jnoch ar­bei­tet seit 2002 als So­zi­al­ar­bei­te­rin im Ta­ges­zen­trum Wär­me­stu­be der Ca­ri­tas der Diöze­se Linz. Das Buch ist die Veröf­fent­li­chung ih­rer  2006 am Stu­di­en­gang für So­zi­a­le Arbeit der Fach­hoch­schu­le Salz­burg ein­ge­reich­ten Dip­lom­ar­beit.  Von ihr ist be­reits er­schie­nen "Ge­schlecht­er­hier­a­chi­en in der So­zi­a­len Ar­beit - Ur­sa­chen und mög­li­che Wege der Verän­de­rung", in Ge­schlech­ter­sen­si­be­le So­zi­a­le Ar­beit, Wien, LIT-Ver­lag 2008.

Auf­bau ...

  • Ein­lei­tung, Er­kennt­nis­in­te­res­se und Auf­bau der Ar­beit
  • All­ge­mei­ne Be­griffs­klärung
  • His­to­ri­scher Über­blick
  • So­zi­a­li­sa­ti­on und Ge­schlecht
  • Die Gen­der­per­spek­ti­ve in der So­zi­a­len Ar­beit
  • Frau­en und Füh­rung in der So­zi­a­len Ar­beit
  • Gen­der Main­strea­ming - eine hand­lungs­o­ri­en­tier­te Per­spek­ti­ve für die So­zi­a­le Ar­beit
  • Zu­sam­men­fas­sung, Fa­zit, Aus­blick

... und Zielsetzung

Ziel der Au­to­rin ist es he­raus­zu­fin­den, wel­che Fähig­kei­ten und Ei­gen­schaf­ten Frau­en be­sit­zen und ob es ih­nen mög­lich ist, die­se in ei­ner Füh­rungs­po­si­ti­on im Be­reich der So­zi­a­len Ar­beit ein­zu­set­zen.  Dazu stellt Bu­jnoch zwei Fra­gen:

  • Fra­ge eins: Kön­nen Frau­en ihre Fähig­kei­ten und Ei­gen­schaf­ten in Füh­rungs­po­si­ti­o­nen der So­zi­a­len Ar­beit um­set­zen?
  • Fra­ge Zwei: Gibt es in der So­zi­a­len Ar­beit Ge­schlech­ter­rol­len­zu­wei­sun­gen, Nor­men und Wer­te, wo­durch die Um­set­zung der Fähig­kei­ten und Ei­gen­schaf­ten in Füh­rungs­po­si­ti­o­nen er­schwert wird?

Zur Be­ant­wor­tung soll un­ter­sucht wer­den, wel­che Be­deu­tung die ge­schlechts­spe­zi­fi­sche So­zi­a­li­sa­ti­on, die (der­zei­ti­gen) ge­sell­schaft­li­chen Struk­tu­ren und, die im­mer noch vor­han­de­ne Tren­nung in Frau­en- und Män­ner­rol­len bei der Um­set­zung die­ser Fähig­kei­ten und Ei­gen­schaf­ten von Frauen in ei­ner Füh­rungs­po­si­ti­on in der So­zi­a­len Ar­beit ha­ben. Dazu ist zu fra­gen, was sind über­haupt Fähig­kei­ten und Ei­gen­schaf­ten von Frau­en?  Wel­che Ge­schlechts­ste­re­o­ty­pe gibt es und wor­auf be­ru­hen sie? Des­wei­te­ren wird ge­fragt, ob und wenn wel­che Kon­se­quen­zen die weib­li­che So­zi­a­li­sa­ti­on auf die Tätig­keit von Frau­en hat? Sa­bi­ne Bu­jnoch ist nicht die ers­te Autorin die die­se Fra­gen stellt und hin­ter­fragt. Hier ist der Fo­kus spe­zi­ell ge­rich­tet auf ein Be­rufs­feld das in der All­ge­mein­heit als ty­pisch weib­lich cha­rak­te­ri­siert wird. Fa­zit mŸss­te sein: in der So­zi­a­len Ar­beit fin­den sich in der Füh­rung vor­nehm­lich Frau­en.

Inhalt

Als Ein­stieg wer­den kurz und verständ­lich  die Be­grif­fe Füh­rung, Füh­rungs­po­si­ti­on, Füh­rungs­ei­gen­schaf­ten, Gen­der Main­strea­ming und So­zi­a­le Ar­beit de­fi­niert. In­te­res­sant ins­be­son­de­re der um 1900 ent­wi­ckel­te "Eigen­schafts­an­satz", denn hier stellt sich die Fra­ge ob die­se The­o­rie heu­te wirk­lich über­holt ist. Da­nach wur­de an­ge­nom­men, dass Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten über be­stimm­te an­ge­bo­re­ne und er­erb­te Merk­ma­le ver­fügen wie z.B. die Kör­per­größe. Er­gänzt wur­de die­ser An­satz später um Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten wie Durch­set­zungs­kraft, Über­zeu­gungs­kraft, kon­zep­ti­o­nel­le Fähig­kei­ten, Kre­a­ti­vi­tät und so­zi­a­le Kom­pe­ten­zen. Geht es um Frau­en­för­de­rung, Gen­der oder um Be­ur­tei­lun­gen und Ein­stel­lun­gen von Frau­en am Ar­beits­platz ist dies eine be­kann­te und gän­gi­ge Be­ur­tei­lungs-Pra­xis. Nicht un­be­dingt be­nach­tei­li­gungs­frei!

Zur Be­ant­wor­tung der ge­stell­ten Fra­gen er­läu­tert die Au­to­rin in ei­nem his­to­ri­schen Über­blick die Ent­ste­hung des Be­rufs des So­zi­a­len Ar­beit und wie sich die­ser zu ei­nem Frau­en­be­ruf im Be­son­de­ren ent­wi­ckelt hat. Die Ent­wick­lung der Leit­idee der "geis­ti­gen Müt­ter­lich­keit" nach Über­tra­gung der Er­zie­hungs­ar­beit vom Ge­sin­de auf die Mut­ter, als Fol­ge der Ent­de­ckung der Kind­heit. So Pesta­loz­zis For­de­rung, erst müsen die Müt­ter selbst er­zo­gen wer­den, be­vor sie die Kin­der er­zie­hen. Die spe­zi­fisch müt­ter­li­chen Ei­gen­schaf­ten von Frau­en soll­ten da­nach na­tur­ge­ge­ben sein, aber trotz­dem der Pfle­ge und Bil­dung be­dür­fen. Spe­zi­el­le Aus­bil­dun­gen die sich an den be­son­de­ren Fer­tig­kei­ten und Kennt­nis­se der Frau­en ori­en­tier­ten wur­den ein­ge­rich­tet und der Aus­bil­dungs­gang der Kin­der­gärt­ne­rin durch Hen­riet­te Schra­der-Brey­mann ein­ge­rich­tet. Der Be­ruf der So­zi­a­len Ar­beit wur­de ein Frau­en­be­ruf.

Ali­ce Sa­lo­mon setz­te die­sen Weg 1908 fort, mit der Grün­dung der So­zi­a­len Frau­en­schu­le in Ber­lin. Hier wur­den The­o­rie und Pra­xis für Frau­en mit­ei­nan­der ver­bun­den, was an klas­si­chen Hoch­schu­len die­ser Zeit nicht üb­lich war. Wie Bu­jnoch an­merkt, ein ers­ter Schritt die So­zi­a­le Ar­beit als ei­nen Frau­en­be­ruf zu klas­si­fi­zie­ren. Frau­en­be­ru­fe er­ge­ben sich aus "na­tur­ge­ge­be­nen " Ei­gen­schaf­ten und Män­ner­be­ru­fe aus "er­wor­be­nen" Ei­gen­schaf­ten. So fin­den sich zur Zeit der Wei­ma­rer Re­pub­lik Frau­en in den ad­mi­nist­ra­ti­ven Be­rei­chen un­ter männ­li­cher Lei­tung und schlecht be­zahlt wie­der. Auch nach dem Zwei­ten Welt­krieg und da­rüber hi­naus ist die di­rek­te kli­en­ten­zen­trier­te So­zi­a­le Ar­beit eine weib­li­che Do­mäne. Die ge­schlechts­neu­tra­le Be­zeich­nung "Fach­kraft für So­zi­al­ver­wal­tung" verän­der­te nichts zu­guns­ten mšg­li­cher Füh­rungs­auf­ga­ben. Wie an späte­rer Stel­le zu er­fah­ren ist, wer­den nur zwei der Dia­ko­ni­schen Wer­ke in Deutsch­land von Frau­en ge­lei­tet. Bei der Deut­schen Ca­ri­tas lag der An­teil von Frau­en in Füh­rungs­gre­mi­en im Jahr 2001 bei 15% und in den 27 Diöze­san-Ca­ri­tas­ver­bän­den ar­bei­tet eine Frau als Di­rek­to­rin! Zah­len die nach­denk­lich ma­chen un­ter dem Rück­blick der Ent­ste­hung.

An­schau­lich  und pra­xis­nah mit vie­len Bei­spie­len be­schreibt die Au­to­rin den Ein­fluss der Frau­en­be­we­gung und da­mit die Verän­de­rung von der Fra­ge nach den Per­sšn­lich­keits­ei­gen­schaf­ten zur Fra­ge nach der Ge­schlech­ter­rol­le. Ste­reo­ty­pi­sie­run­gen der Merk­ma­le  die ei­nen Be­ruf aus­zeich­nen wer­den be­schrie­ben und ana­ly­siert.

Ist die So­zi­a­le Ar­beit ein Frau­en­be­ruf? Frau­en­be­ru­fe sind Be­ru­fe, für die Frau­en in be­son­de­rer Wei­se ge­eig­net sind bzw. Be­ru­fe, die für Frau­en in be­son­de­rer Wei­se ge­eig­net sind. Für die Gül­tig­keit die­ser Aus­sa­ge zäh­len u.a. An­nah­men über Be­ru­fe, Ar­beits­in­hal­te und Ar­beits­for­men, die Frau­en an­geb­lich er­fül­len. An­de­rer­seits Vor­stel­lun­gen über Frau­en selbst und über eine ge­ne­rell gül­ti­ge Be­schrei­bung von Frau­en und ihr ge­schlechts­spez­fi­sches Ar­beits­ver­mögen be­tref­fend. Die Be­trach­tung wird aus  Gen­der­sicht fort­ge­setzt, un­ter Be­rück­sich­ti­gung der vor­he­ri­gen  Er­läu­te­run­gen zu Rol­le und Ste­reo­ty­pen und die Be­deu­tung der Ka­te­go­rie Ge­schlecht in den  ge­schlechts­spe­zi­fi­schen Rol­len­er­war­tun­gen, Zu­wei­sun­gen und der ge­schlecht­li­chen Ar­beits­tei­lung. Im Zuge der Pro­fess­si­o­na­li­sie­rung des so­zi­a­len Dienst­leis­tungs­be­rei­ches se­hen im­mer mehr Män­ner  Er­werbs­mšg­lich­kei­ten und Kar­rie­re­chan­cen in die­sem Be­reich. Ent­schei­dend ist da­für wohl die Büro­kra­ti­sie­rung, Hier­a­chi­sie­rung und Ver­wis­sen­schaft­li­chung.  So fällt bei der Be­trach­tung des ge­sam­ten Be­rufs­fel­des eine Tren­nung in eine weib­li­che und eine männ­li­che Sei­te auf, mit teil­wei­se sehr großen Un­ter­schie­den in den Hand­lungs­fel­dern und Funk­ti­ons­be­rei­chen. Das Er­geb­nis zeigt klas­sisch:

  • Frau­en gleich hel­fend / be­ra­tend sprich kli­en­ten­zen­triert,
  • Mann gleich de­fi­nie­rend / an­lei­tend / kon­trol­lie­rend / ent­schei­dend!

Und so ver­wun­dert dann auch nicht, die männ­li­che Aus­sa­ge "Män­ner wür­den schnel­ler be­för­dert als die weib­li­chen Kol­le­gin­nen, da sie über Qua­li­täten ver­füg­ten, die nicht als ty­pisch männ­lich gel­ten"! Zieht man hier Be­fra­gun­gen von Frau­en in tech­ni­schen Be­rufs­fel­dern he­ran, fin­den sich so for­mu­lier­te Er­klärun­gen lei­der nicht. Fa­zit: So­zi­a­le Ar­beit und die Ge­schlech­ter­fra­ge sind un­trenn­bar mit­ei­nan­der ver­bun­den. Aus­wir­kun­gen die sich auch auf der Kli­en­tin­nen-Sei­te zei­gen.

Nach die­sen be­glei­ten­den grund­sätz­li­chen Aus­füh­run­gen geht es um die Si­tu­a­ti­on von Frau­en in Lei­tungs­po­si­ti­o­nen, mög­li­chen Grün­den für ihre Un­ter­re­präsentanz und die Be­deu­tung von Macht und Kar­rie­re für Frau­en. Die Si­tu­a­ti­on ist kaum an­ders als in an­de­ren­Füh­rungs­po­si­ti­o­nen und Grün­de da­für fin­den sich nach um­fang­rei­chen Ana­ly­sen da­für sechs. Auch die­se sind nicht un­be­kannt und  scha­de, dass sie auch für die­ses Be­rufs­feld wie­der als Be­nach­tei­li­gung auf­ge­deckt wer­den. Un­ter dem As­pekt der Verän­de­rung wird Gen­der Main­strea­ming (GM) als eine hand­lungs­o­ri­en­tier­te Per­spek­ti­ve be­leuch­tet. Ziel ist es bei GM beste­hen­de Sys­te­me, Struk­tu­ren  und Be­din­gungs­ge­füge die für Un­gleich­be­hand­lun­gen ver­ant­wort­lich sind zu­erst zu ana­ly­sie­ren um sie dann zu verän­dern. Auch hier gilt Top- Down.  Da­mit sind Frau­en an den stra­te­gisch wich­ti­gen Ent­schei­dun­gen zur Ver­wirk­li­chung nur be­dingt be­tei­ligt.

Frau Bu­jnoch schließt ihre Ar­beit ab mit den Sät­zen: " Frau­en müs­sen sich ih­rer Qua­li­täten bewußt(er) wer­den und vor al­lem selbst­be­wußter dazu ste­hen. Al­lei­ne geht’s aber nicht!"

Fa­zit

Emp­feh­lens­wert - schön das es kei­ne Dip­lom­ar­beit ge­blie­ben ist. Die Ent­wick­lung die­ses Be­ru­fes all­ge­mein und als Frau­en­be­ruf im Be­son­de­ren. Zum The­ma Frau­en in Füh­rungs­po­si­ti­o­nen den­ke ich (an­de­re, die ich an­ge­spro­chen habe auch) zu­erst an die so­ge­nann­ten MINT Be­rufs­fel­der und we­ni­ger an die klas­sisch so­zi­a­len Be­ru­fe. Umso nach­denk­li­cher soll­te es ma­chen, dass es um die Füh­rungs­po­si­ti­o­nen in der So­zi­a­len Ar­beit nicht an­ders be­stellt ist als in an­de­ren Profes­si­o­nen.

Ein Buch, das zum rich­ti­gen Zeit­punkt kommt. In be­stimm­ten Stu­di­en­gän­gen sol­len Stu­die­ren­de ver­pflich­tend ein Se­mes­ter zum The­ma Gen­der be­le­gen müs­sen. M.E. soll­te die Aus­ei­nan­der­set­zung mit die­sem The­ma in kei­ner Aus­bil­dung feh­len. Im Rah­men der wei­te­ren Pro­fes­si­o­na­lisie­rung gilt es Stra­te­gi­en zu ent­wi­ckeln: In den Hand­lungs­fel­dern der Män­ner Frau­en zu in­stal­lieren und in den Hand­lungs­fel­dern der Frau­en pa­ri­tätisch Män­ner ein­zu­set­zen, denn auch die Klien­tel hat ein Ge­schlecht.

Das Buch hat im Ein­zel­nen nichts Neu­es er­ge­ben, al­les ist be­kannt. In­te­res­sant wird es durch die Dar­stel­lung der Zu­sam­men­hän­ge. Ich fän­de es schön und wer­de es auch vor­schla­gen, das Buch in der Aus­bil­dung ein­zu­set­zen. Es ist verständ­lich, an­schau­lich und nach­voll­zieh­bar geschrie­ben. Durch die vie­len An­mer­kun­gen gibt es reich­lich Mög­lich­kei­ten der Ver­tie­fung und Er­gän­zung.

Rezension von
Ute Wellner
Juristin und Mediatiorin,freiberuflich tätig in Personaltraining, Fortbildung und Mediation. Arbeitsschwerpunkte: Arbeits- und Gleichstellungsrecht, Diskriminierung am Arbeitsplatz (sexuelle Belästigung, Mobbing, AGG)

Es gibt 21 Rezensionen von Ute Wellner.

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Zitiervorschlag
Ute Wellner. Rezension vom 18.11.2009 zu: Sabine Bujnoch: Frauen in Führungspositionen in der sozialen Arbeit. Edition Pro Mente (Linz) 2008. ISBN 978-3-901409-95-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7242.php, Datum des Zugriffs 17.08.2022.


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