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Cornelia Edding, Karl-Peter Schattenhofer: Handbuch Alles über Gruppen. Theorie, Anwendung, Praxis

Cover Cornelia Edding, Karl-Peter Schattenhofer: Handbuch Alles über Gruppen. Theorie, Anwendung, Praxis. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2009. 533 Seiten. ISBN 978-3-407-36465-4. 68,00 EUR, CH: 115,00 sFr.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-407-36578-1 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.
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Thema und Hintergrund

Die Gruppe begegnet uns in vielen Feldern und in vielfältiger und spezifischer Form: Hier als Ort des sozialen Lernens, dort als Mittel zur Therapie oder als Medium zur Erziehung, zur Beratung, zum Training sozialen Verhaltens, zur Leistungssteigerung … und nicht zuletzt als Instrument zur Veränderung in Organisationen.

Wer mit Gruppen als Leiter/innen, als Berater/innen arbeitet oder auch (nur) Mitglied von Gruppen ist, braucht Kenntnisse und Erfahrungen, um Vorgänge in Gruppen zu verstehen. Die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen sind wiederum je nach Einsatzgebiet mannigfach, da verschiedene Konzepte, Inhalte, Methoden, Forschungen und Theorieansätze vorherrschen.

Die Herausgeber des vorliegenden Handbuches „gehen davon aus, dass sich Gruppen durch gemeinsame Merkmale, durch typische Strukturen und Prozesse von anderen sozialen Systemen, wie zum Beispiel Organisationen, unterscheiden. Gleichzeitig halten (sie) es für sinnvoll, die große Vielfalt von Gruppen in einzelne Typen zu unterteilen. Diese beiden Blickrichtungen - darauf zu schauen, was sozialen Gruppen gemeinsam ist und darauf, was sie unterscheidet - liegen dem Aufbau dieses Handbuchs zugrunde.

Mit dem doppelten Fokus wollen (sie) das Verständnis für die Gemeinsamkeiten von Gruppen und die Unterschiede zwischen Gruppen schärfen. Planvolles Intervenieren in Gruppen … setzt Kenntnisse typischer Prozesse in Gruppen voraus (Gemeinsamkeiten), bedarf aber, um wirksam zu werden, der Ausrichtung am jeweiligen Kontext und dem jeweiligen Ziel (Unterschiede).“ (S. 10)

In dem vorliegenden Handbuch tragen zehn Mitglieder der Sektion Gruppendynamik im Deutschen Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik (DAGG) ihr Wissen von und ihre Erfahrungen mit Gruppen in unterschiedlichen Arbeitszusammenhängen in vierzehn Artikeln zusammen.

Herausgeber

Dr. Cornelia Edding ist Trainerin für Gruppendynamik (DAGG), Supervisorin (DGSv) sowie Beraterin für Organisationsentwicklung. Sie coacht Männer und Frauen mit Fach- und Führungsaufgaben im Profit- und Nonprofit-Bereich. Sie befasst sich ferner mit der Gruppenforschung.

Dr. Karl Schattenhofer ist Trainer für Gruppendynamik (DAGG), Supervisor (DGSv), Organisationsberater und Psychotherapeut. Er arbeitet freiberuflich und ist Leiter des Fortbildungsinstituts TOPS München-Berlin e.V. Sowohl in der Forschung (Lehraufträge an Hochschulen) als auch als Autor von Fachbüchern beschäftigt er sich mit dem Thema Gruppendynamik.

Aufbau und Inhalt

Das Handbuch besteht - abgesehen von der Einleitung, einem mit 24 Seiten umfangreichen Literaturverzeichnis, einer Seite mit Angaben zu den Autoren und einem Stichwortverzeichnis am Ende des Buches - aus drei Abschnitten und einem Exkurs.

Bevor sie den Aufbau des Handbuchs skizzieren, klären die Herausgeber in der Einleitung zunächst ihr Verständnis von Gruppen, das wie folgt lautet:

„Gruppen haben drei bis 20 Mitglieder,

  • in Abgrenzung zu Großgruppen ab etwa 20 Mitgliedern.
  • Sie haben eine gemeinsame Aufgabe oder ein gemeinsames Ziel.
  • Es gibt die Möglichkeit der direkten (Face-to-face-)Kommunikation.
  • Die Gruppe besteht eine gewisse zeitliche Dauer, angefangen von drei Stunden (der durchschnittlichen Lebensdauer vieler Gruppen aus der experimentellen Psychologie) bis viele Jahre.

Darüber hinaus entwickeln Gruppen mit der Zeit

  • ein »Wir-Gefühl« der Gruppenzugehörigkeit und des Gruppenzusammenhalts,
  • ein System gemeinsamer Normen und Werte als Grundlage der Kommunikations- und Interaktionsprozesse sowie
  • ein Geflecht aufeinander bezogener sozialer Rollen, die auf das Gruppenziel gerichtet sind.“ (S. 10)

1. Grundlegendes

Den ersten Abschnitt nennen die Herausgeber „Grundlegendes“. Die einzelnen Beiträge in diesem Abschnitt beschäftigen sich mit den Gemeinsamkeiten und den Grundlagen der Gruppen.

Der erste Beitrag von Karl Schattenhofer geht der Frage „Was ist eine Gruppe?“ nach, in dem verschiedene Sichtweisen und Unterscheidungen vorgestellt werden, mit denen Gruppen beschrieben und analysiert werden können. Er fragt danach, ob die Gruppe eine Kategorie oder ein System ist, beschreibt die Unterscheidung zwischen äußerer und innerer Umwelt, dann anhand von Eisbergmodellen die Unterscheidung von manifestem und latentem Geschehen. Weitere Fragen, denen in diesem Beitrag nachgegangen wird, sind: Selbst- oder Fremdsteuerung, Veränderung und Entwicklung oder Erhalt und Gleichgewicht sowie „Wie können diese unterschiedlichen Perspektiven helfen?“

In dem zweiten Beitrag gibt Cornelia Edding zunächst einen Überblick über die Geschichte und den aktuellen Stand der Kleingruppenforschung. Sie verdeutlicht, dass nach einer intensiven Forschungsphase zwischen 1950 und 1977 die Kleingruppenforschung eine Phase des Stillstandes bis vor ca. fünf Jahren erfuhr. Im letzten Teil des Beitrages wird die Bedeutung der empirischen Kleingruppenforschung für die Praxis diskutiert. Sie hält dann fest, dass die Forschung die Praxis begrenzt und bestätigt sowie anregt und deren Möglichkeiten erweitert.

2. Die Gruppe als Instrument, Hilfsmittel und Methode

Im zweiten Abschnitt sollen die Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Gruppen dargestellt werden. Es werden sieben Bereiche vorgestellt, die laut der Aussage der Herausgeber wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Arbeitswelt sowie für Training und Beratung ausgewählt worden sind.

Der Abschnitt beginnt mit einem Beitrag von Dr. Klaus Doppler, einem freiberuflichen Organisationsberater, über die Gruppe als Mittel zum Wandel und Folge des Wandels. Doppler geht auf „das allgemeine Umfeld und die Auswirkungen auf Form und Funktion von Gruppen“ ein, skizziert „Zeitgemäße Leitbilder für Prozesse, Strukturen und Führung“, zeigt die „Transformation von der alten in die neue Welt“ auf und diskutiert abschließend über Perspektiven hinsichtlich der Organisationsstruktur und -berater.

In dem zweiten Beitrag befasst sich Hubert R. Kuhn, Supervisor, Organisationsberater und Trainer für Gruppendynamik, mit der Gruppe als Mittel zur Leistungssteigerung. Es werden die Entwicklung der Forschung und der aktuelle Forschungsstand zur Gruppenleistung skizziert, die unterschiedlichen Motivationen zur Einführung von Gruppenarbeit und Gruppentypen aufgezeigt. Kuhn diskutiert ferner, wie Gruppen in Organisationen in Form von Teams, autonomen Arbeits- oder Projektgruppen zur Steigerung der Leistung beitragen.

Dr. Bernadette Grawe, Professorin für das Lehrgebiet Soziale Arbeit und Sozialmanagement an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn, Supervisorin und Trainerin für Gruppendynamik, behandelt Gruppen, die sowohl der Vertretung gemeinsamer Interessen als auch der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung dienen: Selbsthilfegruppen. Neben deren Geschichte werden Selbsthilfegruppen in ihrer Vielfalt und Buntheit beleuchtet und deren gruppendynamische Prozesse aufgezeigt. Im letzten Teil werden Selbsthilfekontaktstellen zur Begleitung von Selbsthilfegruppen vorgestellt.

Der vierte Beitrag im zweiten Abschnitt handelt von der Gruppe als Mittel zur Erziehung – Gruppenpädagogik. Dr. Christian Schrapper, Professor für Sozialpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, erklärt hierin Gruppenpädagogik als ein Konzept der „Arbeit in und mit Gruppen in erzieherischer Absicht“ (S. 186) mit ihrer Praxis und Problemen. Da die Pädagogik der Gruppe „vor allem über seinen historischen Kontext verstanden werden kann und weniger über allzeit gültige Prinzipien“ (ebd.) geht er auf die Wurzeln und Traditionen der Gruppenpädagogik ein, bevor er unter der Überschrift Gruppenpädagogik als Methode der pädagogischen Arbeit einige Werke (von Geißler/Hege „Konzepte sozialpädagogischen Handelns“, von Schmidt-Grunert „Soziale Arbeit mit Gruppen“ und von Galuske „Methoden der Sozialen Arbeit“) mit ihren Bezügen zur Gruppenpädagogik bespricht. Am Schluss fragt Schrapper nach „Gruppen erziehen statt Gruppenerziehung?“, diskutiert knapp „gruppenpädagogische Ausblicke“ und stellt Konzept und Praxis der „positiven Peerkultur“ unter Bezugnahme auf die Veröffentlichung von Günther Opp und Jana Teichmann von 2008.

Dr. Wolfgang Weigand, Professor für berufliche und betriebliche Weiterbildung an der Fachhochschule Bielefeld, Supervisor (DGSv), Organisationsentwickler und Trainer für Gruppendynamik (DAGG), Mitbegründer und Mitherausgeber der Zeitschrift „Supervision“ und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv), beschreibt in seinem Beitrag die Gruppe als Resonanzraum und Mittel zur Beratung zum Beispiel in der Gruppensupervision, der Balintgruppe, der kollegialen Beratung und in Communities of Practice.

Soziales Lernen in Gruppen für Erwachsene wird von Klaus Brosius dargestellt, der als Supervisor (DGSv), Organisationsentwickler und Trainer für Gruppendynamik (DAGG) freiberuflich arbeitet. Brosius beschreibt zunächst „das Training sozialer Kompetenz“ und „das gruppendynamische Training“, dann wie das Lernen in gruppendynamisch orientierten Seminaren und Trainings erfolgt. Nach einer Gegenüberstellung der Lernformen richtet der Autor am Schluss den Blick in die Praxis und stellt „ein konkretes Design eines Gesprächstrainings mit gruppendynamischem Hintergrund“ (S. 259) mit dem Thema „Verhalten in Konfliktsituationen“ vor.

Dr. Hella Gephart widmet sich im letzten Beitrag des ersten Abschnitts der Gruppe als Heilmittel: Psychotherapie in der Gruppe, einem Thema mit einer langen Tradition. Die Trainerin für Gruppendynamik (DAGG), Gestaltsupervisorin (DGSv) und langjährige Leiterin des Däumling-Instituts gibt einen Abriss der Entwicklungsgeschichte der Gruppentherapie, zeigt die theoretischen Wurzeln der Gruppenpsychotherapie auf und befasst sich mit der Wirkung von Gruppen als therapeutische Agens. Sie geht dann im weiteren Teil ihres Beitrags folgenden Fragen nach: Wann ist Gruppentherapie angezeigt? Welche sind die Anwendungsbereiche der Gruppentherapie? Wie vollzieht sich Gruppentherapie? Was gehört zur Ausbildung von Gruppentherapeuten? Der Beitrag schließt mit einem Ausblick in die Zukunft der Gruppentherapie.

Der Exkurs – Einschub von Dr. Klaus Antons, der als Trainer, Supervisor und Organisationsberater freiberuflich tätig ist, trägt den Titel Die dunkle Seite von Gruppen. Bevor Antons der Frage nachgeht, was denn mit „dunkel“ gemeint sei, skizziert er einige Werke, die sich bereits mit dunklen Seiten von Gruppen befasst haben. Als Folgeerscheinungen von zu viel zentripetaler Energie beschreibt er die Verschmelzung mit dem Kollektiv, den Konformitätsdruck, das Harmoniebestreben und die Konfliktscheu, die Verfestigung der Gruppengrenzen und Abschottung nach außen sowie Unterwerfung und Gehorsam. Dann folgt ein Modell zum Verständnis der dunklen Seite, bevor Folgeerscheinungen von zu viel zentrifugaler Energie beschrieben werden, die da sind: Die Zerstörung der Gruppe, die Spaltung der Gruppe und Außenseiter. Seine Ausführungen sind darauf gerichtet, diese Erscheinungen zu erkennen, zu verstehen und zu beeinflussen.

3. Verschiedene Formen der Steuerung

In diesem dritten Abschnitt werden vier Steuerungsformen und -bereiche vorgestellt: Gruppenleitung, Diagnose, Selbststeuerung und Umwelt von Gruppen.

Im ersten Beitrag dieses Abschnitts mit dem Titel Führung: Das sensible Zusammenspiel stellt Gisela Clausen, eine als Trainerin und Organisationsberaterin freiberuflich tätige Diplom-Psychologin, das Zusammenspiel zwischen Leitung und Gruppe, seine Gefährdungen und seine Möglichkeiten dar. In der Einführung werden zunächst die Begriffe Management, Leadership, Führung, Leitung sowie die Verbindung zwischen Führung und Team und die Frage nach Team oder Gruppe geklärt. Anschließend werden mentale Modelle von Führung und Zusammenarbeit als „innere Grundeinstellungen oder Landkarten davon, wie die Welt zu verstehen ist“ (S. 362), vorgestellt. Als nächster Punkt befasst sich die Autorin mit der Kommunikation und Beteiligung. Unter der Überschrift „Das innere Steuerungssystem“ werden dann bedeutsame Faktoren für die Arbeitsfähigkeit einer Gruppe, Mindeststandards, die soziale Identität von Gruppen, das erste Bündnis, „vom Ich zum Wir“, von der informellen Führung zur formellen Führungskraft, die Führungskraft als Grenzgänger und dysfunktionale Gruppenidentitäten thematisiert. Der Beitrag schließt mit einem Resümee.

Der zweite Beitrag Der Prozess des Diagnostizierens - Wie untersuche ich eine Gruppe? von Andreas Amann, Organisationsberater und Trainer für Gruppendynamik, hat die Diagnose in und von Gruppen im Blick, die als eine Tätigkeit der Gruppe und ihrer Leitung verstanden wird, die auf der Grundlage unterschiedlicher Modelle/Verstehenszugänge („Diagnose ist nicht Diagnose“) in einen Reflexionsprozess über den Zustand der Gruppe eintritt und zugleich die Gruppe verändert. So nimmt das Thema „Gruppen beobachten“ einen breiten Raum ein, wovon man dann zum Prozess des Diagnostizierens kommt.

Der Mitherausgeber des vorliegenden Handbuchs Dr. Karl Schattenhofer befasst sich in seinem nächsten Beitrag mit der Selbststeuerung von Gruppen, in denen Steuerungsimpulse innerhalb der Gruppe einschließlich ihrer Leitung entstehen, die so als autonome soziale Systeme sich selbst steuern. Schattenhofer zeigt nach einer kurzen Einführung die systemtheoretische Idee hinter dem Konzept der Selbststeuerung und dann den Blickwinkel der Selbststeuerung auf. Unter diesem Blickwinkel geht er zuletzt auf einige empirische Ergebnisse und Beobachtungen ein.

Nicht zuletzt beeinflusst die Umwelt, in die die Gruppe integriert ist, das Geschehen. So beschäftigt sich die Mitherausgeberin Dr. Cornelia Edding in ihrem Beitrag mit dem Thema Umwelt von Gruppen. Kontextorientierung und Kontextsteuerung. Nach einer Einleitung und Klärung von Begriffen wie „der Kontext einer Gruppe?“ oder „Kontextorientierung und Kontextsteuerung“ zeigt sie relevante Kontextbedingungen auf, bespricht drei Beispiele der Kontextgestaltung mit vielen Möglichkeiten, auf Gruppen durch die Gestaltung äußerer Bedingungen Einfluss zu nehmen. Sie schließt ihren Beitrag mit Ausführungen über die Bedeutung der Gruppenumwelt und deren Standortbestimmung in zehn kurzen Thesen.

Diskussion

Das Handbuch liefert nicht das, was der Titel „Alles über Gruppen. Theorie, Anwendung, Praxis“ verspricht. Dies verwundert jedoch nicht und wäre wohl auch vermessen, haben wir es doch bei Gruppen mit einem Bereich zu tun, der in zahlreichen Disziplinen und Handlungsfeldern unterschiedlich verankert und in einem auch so umfangreichen Buch in all seinen Facetten nicht fassbar ist.

Mit ihren Themen befassen sich die Autoren/innen eingehend. Die durchgängig kompetenten einzelnen Beiträge enthalten einen Überblick über die Entwicklung, die Anwendung in der Praxis, die besonderen Wirkfaktoren und die Methoden und Vorgehensweisen im jeweiligen behandelten Bereich. Beispiele aus der Praxis sollen für Anschaulichkeit sorgen und das Umsetzen in die eigene Praxis erleichtern.

Das Werk hat eine ansprechende Aufmachung. Ein schnelles Finden der Beiträge im Handbuch ist auf der Basis einer übersichtlichen Gliederung und eines Sachregisters am Ende des Buches gewährleistet. Es kann eine schnelle Einarbeitung in übergreifende Themen ermöglichen und ist somit eine wertvolle Ergänzung zur Fachliteratur.

Fazit

Auch wenn ich mir für dieses Handbuch einen anderen Titel gewünscht hätte als „Alles über Gruppen“, da dieser einen nicht erfüllbaren Anspruch erzeugt, halte ich es dennoch für ein gut gemachtes und anregend zu lesendes Werk.

Sowohl für Studierende wie für Lehrende an Hochschulen, aber genauso Praktiker/innen kann das Werk eine hilfreiche und wichtige Unterstützung sein.


Rezension von
Prof. Dr. Süleyman Gögercin
Duale Hochschule BW Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/sueleyman-g ...
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Zitiervorschlag
Süleyman Gögercin. Rezension vom 10.08.2009 zu: Cornelia Edding, Karl-Peter Schattenhofer: Handbuch Alles über Gruppen. Theorie, Anwendung, Praxis. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2009. ISBN 978-3-407-36465-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7365.php, Datum des Zugriffs 06.04.2020.


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ISSN 2190-9245

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