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Andreas Farwick: Segregation und Eingliederung

Cover Andreas Farwick: Segregation und Eingliederung. Zum Einfluss der räumlichen Konzentration von Zuwanderern auf den Eingliederungsprozess. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. 338 Seiten. ISBN 978-3-531-15714-6. 39,90 EUR.

Reihe: Stadt, Raum und Gesellschaft.
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Thema

Die meisten unserer Zuwanderer wohnen in Quartieren, die von ihrer sozialräumlichen Struktur, ihrer städtebaulichen Gestaltung und ihrer Infrastruktur her als depriviert gelten. Ihre mangelnde oder mit Hindernissen geprägte Anbindung an die Innenstadt erschwert oft auch den mentalen Zugang zur Stadt als Handlungsraum und solche Quartiere ermöglichen in der Regel eine urbane Lebensweise nicht.

Zwei Fragen beschäftigen unter diesen Gesichtspunkten die sozialwissenschaftliche Debatte um die Eingliederung von Zuwanderern, die im Grunde aus unterschiedlichen Argumentationssträngen herrühren:

  1. Welche Bedeutung hat die sozialräumliche Konzentration und Segregation von Zuwanderern in solchen Quartieren auf den Eingliederungsprozess?
  2. Was folgt aus einer sozialräumlichen Konzentration von Zuwanderern in solchen Quartieren, in denen auch eine deutsche Bewohnerschaft um Anerkennung und Integration ringt, zumindest deren Desintegration verhindert werden sollte?

Sowohl die stadtsoziologische Diskussion als auch die migrationstheoretischen Überlegungen dazu werden in ihrer Kombination immer bedeutsamer für die Frage, wie sich eine Bevölkerung in einem urbanen Raum diesen Raum aneignet unter den Bedingungen von Fremdheit, Kontingenz, Ambiguität und Widersprüchlichkeiten, also unter den Bedingungen eines urbanen Habitus.

Autor

Dr. Andreas Farwick ist Privatdozent am Institut für Geographie der Universität Bremen. Er hat dort in einem Kooperationsprojekt mit dem Titel "Socio-Spatial Segregation and Integration in Urban Neighbourhoods: the Cases of Bremen and Tel Aviv" mitgearbeitet; aus diesem Projekt entstand das Buch, das unter anderem auch als Habilitationsschrift an der Universität Bremen vorgelegt wurde.

Aufbau und Inhalt

Die Arbeit ist in sechs große Kapitel untergliedert.

Im ersten Kapitel beschäftigt sich A. Farwick mit den migrationssoziologischen Prämissen und empirischen Befunden der Chicagoer Schule. Sie hat auch die ersten Überlegungen in diese Richtung angestellt. Chicago war damals auch ein geeignetes Untersuchungsfeld, zumal seinerzeit nicht nur große Migrantengruppen nach Chicago einwanderten, sondern auch die Urbanisierungsprozesse in Nordamerika in ihrer Beschleunigung und ihrem Ausmaß eine Reihe sozialer Probleme aufwarfen. Das Konzept des melting pots, der alle kulturellen Differenzen aufhob, löste damals auch die Hoffnung auf einen einheitlichen „American way of life“ aus, der so sich nicht realisieren ließ. Farwick bearbeitet dabei

  • das Konzept der vollständigen Assimilation, das auch mit dem Konzept des melting pots korreliert;
  • das Konzept der Marginalität, das mit dem race-relations-cycle in Verbindung steht und die Figur des marginal man beschreibt, der mit seiner alten Herkunftskultur noch nicht ganz gebrochen hat, was aber nur teilweise von der neuen Kultur akzeptiert wird, wodurch er auch an den Rand gedrängt wird;
  • das Konzept der sozialen Distanz, das Farwick im Rückgriff auf Park erklärt. Dabei werden Rassen- und Klassenzugehörigkeit auch zu Bedingungen sozialer Distanz als gefühlsmäßiger Abgrenzung zu anderen Individuen und Gruppen.

In diesem Kontext werden dann auch Räume bedeutsam, in denen sich ethnische Kolonien räumlich verorten und zumindest für den Eingliederungsprozess auch räumlich abschließen.

Diese räumliche oder residentielle Segregation hat nach Farwick Einfluss auf den Eingliederungsprozess. Es bilden sich „natural areas“ aus, die nach den Prinzipen der Dominanz und der Sukzession entstehen. Die Einflüsse residentieller Segregation auf die Bereitschaft der Einbürgerung, auf die Sprachfähigkeit, auf das Heiratsverhalten werden dabei ausführlicher erläutert.

In einem weiteren Kapitel beschreibt Farwick weiterführende Konzepte der Eingliederung von Migranten, wobei auf die Konzepte von Eisenstadt, Gordon, Portes und Esser näher eingegangen wird und Essers Konzept als das elaborierteste vorgestellt wird. Esser ist dann auch noch einmal der Ausgangspunkt für einen Exkurs zur ethnischen Differenzierung in modernen funktional differenzierten Gesellschaften. Warum gelingt es funktional differenzierten Gesellschaften nicht, die Verbindung von ethnischer Differenzierung und soziale Ungleichheit strukturell aufzulösen? Haben wir es mit Formen ethnischer Vergemeinschaftung zu tun, die den Vergesellschaftungsprozessen der Moderne, also der Rationalisierung, Individualisierung und Generalisierung zuwider laufen?

Im Kapitel: Ethnische Grenzziehung: Stereotype, Vorurteile und soziale Distanz diskutiert Farwick die Bedeutung der Herausbildung negativer Stereotype und Vorurteile als Bedingungen sozialer Distanzierung. Distanzierende Bewertungen werden damit auch Auslöser für Stigmatisierungs- und Diskreditierungsprozesse gegenüber einer Migrantengruppe. Daraufhin beschreibt der Autor Determinanten ethnischer Grenzziehung, die mit theoretischen Ansätzen verbunden werden wie strukturelle Prozesse und Orientierungen nach dem makroanalytischen Ansatz, die Sündenbock-Hypothese und das Konzept der relativen Deprivation, sowie den Ansatz der autoritären Persönlichkeit, die alle den funktionalistischen und psycho-dynamischen Ansätzen zugerechnet werden; die Theorie des realistischen Gruppenkonflikts, zu der auch das Paradigma der "minimal group" zählt.

Weiterhin werden Theorien sozialer Identität diskutiert, die vor allem auf den Ansatz des Symbolischen Interaktionismus zurückgreifen (Turner, Blumer et al.) oder auch normative und sozialisationstheoretische Ansätze, die soziale Distanz als Resultat von Lernprozessen begreifen.

In Blick auf den Abbau von sozialen Distanzierungen referiert Farwick zwei Ansätze, die vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg Bedeutung erhalten haben: der Ansatz des Intergruppenkonflikts und den Ansatz der sozialen Kategorisierung. Beide Ansätze werden beschrieben und die empirischen Befunde dazu erläutert. Die hier referierten Befunde sind wichtig für die Debatte um den Zusammenhang von der Sicherheit im Quartier, dem Ruf des Quartiers und der Identifikation mit dem Wohnquartier einerseits und dem Abbau von sozialen Distanzen als Kommunikations- und Kontaktbarrieren andererseits. Inwieweit das Konzept der Kategorisierung als Strategie der Verminderung sozialer Distanzen Geltung besitzt, bezweifelt auch Farwick. Ob also durch De- oder Re-Kategorisierung soziale Distanzen abbaubar sind, weil andere Kategorien gebildet werden, die zu einer Gruppenidentität führen, darf nach Farwick zumindest bezweifelt werden.

Kapitel 5 beschäftigt sich mit "Inter-ethnische Freundschaftsnetzwerken" und deren Stellenwert für die Eingliederung. Zunächst werden allgemeine Bedingungen für die Entstehung von Freundschaftsbeziehungen beschrieben und mit theoretischen Ansätzen - individuellen und kontextuellen Ansätzen - verbunden und mit empirischen Befunden unterlegt.

Danach werden diese Überlegungen spezifiziert auf die Problematik inter-ethnischer Freundschaften übertragen und vor allem der Bezug zur Bedeutung des Wohnquartiers hergestellt. Dies scheint von zentraler Bedeutung zu sein, zumal die sozialräumliche Konzentration unterschiedlicher Ethnien zunächst auch zu intra-ethnischen "Gemeindebildungen" führt, die nicht assimilieren. Farwick greift hier nochmals auf die Überlegungen von Esser zurück, der darauf verweist, dass genau diese Gemeindebildungen eher eine Binnenwirkung haben und die Gruppe darüber stabilisiert werden. Allerdings - so hier referierte Studien - stabilisieren solche binnenintegrativen Gemeinden die Identität ihrer Mitglieder, was dann auch dazu führen kann, dass sich diese Mitglieder "gestärkter" mit der jeweils anderen Kultur auseinandersetzen könnten.

Der Verfasser referiert dann eine ganze Reihe empirischer Befunde zum Einfluss des Wohnquartiers auf inter-ethnische Freundschaften, um dann auf der Basis zum Teil auch ungenauer empirischer Befunde Daten in der Stadt Bremen zu erheben und auszuwerten. Dieser material größere Teil des Kapitels schließt ab mit der deskriptiven Analyse der Ergebnisse.

Dabei werden zunächst drei Einflussfaktoren identifiziert, die die Bildung inter-ethnischer Freundschaften bestimmen:

  • der Grad der sozialen Distanz, die von Seiten der ansässigen Bevölkerung den Migranten entgegen gebracht wird;
  • das Ausmaß der kulturellen Fähigkeiten - bezogen auf das Aufnahmeland - , insbesondere der Sprache und der Bildung
  • die Intensität der kulturellen Bindung des Migranten an die eigene ethische Gruppe (S. 240)

Die Ergebnisse der Untersuchung sind bezogen auf diese Prämissen im Wesentlichen:

  • Es gibt einen wesentlich geringeren Anteil inter-ethnischer Freundschaften in dem untersuchten Quartier (mit einem sehr hohen Anteil von Türken) im Vergleich zu anderen Kontrollgebieten.
  • Der Grad der kulturellen Fähigkeiten - bezogen auf das Aufnahmeland - wird subjektiv niedriger eingeschätzt, und zwar sowohl, was die Sprachfähigkeit angeht als auch den erworbenen türkischen Schulabschluss bzw. den hier nicht erworbenen Schulabschluss.
  • Das Ausmaß der binnen-ethnischen Orientierung: Bei denjenigen, die Mitglieder in einem Moscheeverein sind und vorrangig türkische Fernsehprogramme rezipieren, gibt es einen geringen Anteil von nicht-ethnischen Freundschaften im Vergleich zu Kontrollquartieren.

In Kapitel 6 setzt sich Farwick mit dem Einfluss des sozialen Kapitals auf die strukturelle Eingliederung auseinander. Durch welche Prozesse und Mechanismen beeinflusst das in den sozialen Beziehungen eingebettete soziale Kapital den Eingliederungsprozess? Und: In welchem Maße begünstigt das durch inter-ethnische Freundschaften zu deutschen Personen mobilisierte soziale Kapital die strukturelle Eingliederung in die Erwerbsarbeit und in das Wohnen? Nach Rückgriff auf das Bourdieu„sche Konzept des sozialen Kapitals und der ausführlichen Diskussion dieses Konzeptes beschreibt Farwick das intra-ethnische soziale Kapital von Migrantengruppen, seinen Nutzen, aber auch negative Aspekte und Grenzen.

In Anschluss daran werden Überlegungen und empirische Befunde vorgestellt, die sich auf den Einsatz des sozialen Kapitals auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt beziehen.

Zentrale Ergebnisse in Bezug auf den Nutzen von sozialem Kapital der in Bremen durchgeführten Studie sind kurz gefasst:

  1. Bei der Arbeitssuche spielen vor allem informelle intra-ethnische Netzwerke eine große Rolle. Freunde und Bekannte der Türken sind dabei wichtige Informanten und Vermittler. Allerdings war die Arbeitsplatzzufriedenheit und alle anderen Faktoren positiver eingeschätzt worden von denjenigen, die ihren Arbeitsplatz über inter-ethnische Kontakte zu deutschen Personen erhalten haben.
  2. Auch bei der Wohnungssuche spielen intra-ethnische Netzwerke eine zentrale Rolle, wenngleich die direkten Kontakte zu Wohnbaugesellschaften entscheidend waren für die Zuweisung einer Wohnung. Aber auch hier wurden deutsche Kontakte mobilisiert und erfolgreich genutzt, wenn sie freundschaftlich geprägt waren.

Insgesamt ist mit der Mobilisierung von inter-ethnischem sozialem Kapital eine strukturelle Eingliederung türkischer Migranten in Arbeit und Wohnen verbunden (S. 303).

Diese und andere Ergebnisse und Schlussfolgerungen finden sich in einem zusammenfassenden Schlusskapitel.

Das Buch schließt mit einer umfangreichen Literaturliste ab.

Diskussion

Die Frage des Einflusses der räumlichen Konzentration von Zuwanderern auf den Eingliederungsprozess wird in diesem Buch sowohl theoretisch als auch empirisch umfangreich und zugleich tiefgehend erörtert. Die mit der Chicagoer Schule verbundene Debatte um die Folgen der sozialräumlichen Konzentration im Zusammenhang mit Segregationseffekten wird hier weitgehend fokussiert auf die sozialen Beziehungsmuster, die im Raum entstehen und von ihm getragen werden.

Die Auseinandersetzung um das Konzept des sozialen Kapitals als Grundlage für Beziehungsmuster und auch die theoretische Auseinandersetzung mit der Chicagoer Schule machen deutlich, dass es dem Verfasser hauptsächlich um die aus der sozialräumlichen Konzentration erwachsenden Beziehungs- und Verhaltensmuster geht, wobei Struktureffekte des Quartiers und seiner Gestaltung eher Rahmenbedingungen des Handelns abgeben.

Diese Fokussierung ermöglicht allerdings erst den geschärften Blick auf die Beziehungskonstellationen und lässt andere Fragestellungen zu, die auch weiterbearbeitet werden müssen. Dazu gehört vor allem die Frage, welche Folgen eine sozialräumliche Konzentration von Migranten und Einheimischen hat, wenn beide um Anerkennung und soziale Verortung ringen. Auch die Frage der Quartierseffekte - so schwierig sie analytisch und empirisch zu bearbeiten ist - ist hier eher offen gelassen worden. Dies hätte allerdings auch die theoretische Auseinandersetzung erforderlich gemacht, die den Zusammenhang von räumlicher Segregation und sozialer Exklusion thematisiert, was sicher ein eigenständiges Thema geworden wäre.

Was aber viel wichtiger ist, ist der doch auch interdisziplinäre Blick auf Entwicklungen, die sowohl der Migrationsforschung den Blick auf die Wirkungen des Sozialraums eröffnen, als auch die stadtsoziologische Diskussion mit der Frage bereichern, wie ein Sozialraum auch mit einem anderen kulturellen Vorverständnis besetzt wird, wie sich durch den Raum und in ihm Beziehungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher Kulturmuster konstituieren und Verhalten ermöglicht wird.

Fazit

Das Buch bietet eine reichhaltige Palette von theoretischen und analytischen Zugängen zum Thema und es bietet empirisches Material für die Begründung, welchen Einfluss die sozialräumliche Konzentration von Migranten auf den Eingliederungsprozess hat. Es ist allen zu empfehlen, die sich in Studium, Forschung und Lehre mit dem sozialräumlichen Blick auf Eingliederungsprozesse und -wirkungen von Migranten beschäftigen.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Probleme, Kommunale Sozialpolitik, Stadtsoziologie, insbesondere Soziale Probleme der Stadtentwicklung, Segregationsprozesse, Stadtumbau
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 31.12.2009 zu: Andreas Farwick: Segregation und Eingliederung. Zum Einfluss der räumlichen Konzentration von Zuwanderern auf den Eingliederungsprozess. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. ISBN 978-3-531-15714-6. Reihe: Stadt, Raum und Gesellschaft. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7555.php, Datum des Zugriffs 16.11.2018.


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