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Dagmar Orthmann Bless, Roland Stein (Hrsg.): Private Lebensgestaltung bei Behinderungen [...]

Cover Dagmar Orthmann Bless, Roland Stein (Hrsg.): Private Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Kindes- und Jugendalter. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2009. 220 Seiten. ISBN 978-3-8340-0522-9. 18,00 EUR, CH: 31,60 sFr.

Reihe: Basiswissen Sonderpädagogik - Band 3.
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Reihe „Basiswissen Sonderpädagogik“ und Ziel des 3. Bandes

Allgemeine Informationen zur Reihe finden sich unter Reihe: Basiswissen Sonderpädagogik.

Während sonderpädagogische Förderung von Kindern mit Behinderungen und Benachteiligungen üblicherweise den Schwerpunkt auf die schulische Förderung legt, stellt dieser Band die Förderung privater Lebensgestaltung in den Mittelpunkt.

Aufbau und Inhalt

Da dieser Schwerpunkt in der Literatur ungewöhnlich ist, stellt Dagmar Orthmann Bless in ihrem einführenden Beitrag „Unterstützung privater Lebensgestaltung als Aufgabenfeld der Sonderpädagogik - eine Einführung“ nicht nur den Aufbau des Bandes vor, sondern nimmt eine begriffliche Klärung sowie eine Abgrenzung zu benachbarten Disziplinen vor. Hier ist insbesondere die Sozialarbeit/Sozialpädagogik zu erwähnen, deren Schwerpunkte in der Vergangenheit deutlicher von der Sonderpädagogik unterschieden waren als in der konkreten Arbeit heute. Dies wird auch in den folgenden Einzelbeiträgen deutlich.

Reinhard Markowetz befasst sich in seinem Beitrag „Freizeiterziehung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und Benachteiligungen“ zunächst mit der gesellschaftlichen Entwicklungen von Arbeit und Freizeit, bevor er sich pädagogischen Fragen zuwendet.
Da Freizeit in Zukunft schon deswegen zunehmen wird, weil die Zahl der Beschäftigten und/oder die Arbeitszeit abnimmt (dies gilt für Menschen mit Behinderungen in höherem Maße als für Nichtbehinderte), verlangt der Verfasser eine grundlegende Neuorientierung von Bildung, die ein von unmittelbarer beruflicher Verwertbarkeit losgelöstes Lernen innerhalb und außerhalb der Schule in den Mittelpunkt stellt. Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und Hilfen bei der Persönlichkeitsentwicklung bekommen dadurch ein stärkeres Gewicht.
Ziel der Freizeiterziehung ist es, eigenständig handelnde mündige Personen zu fördern, deren Kompetenzen es Ihnen ermöglichen, im Ringen um Anerkennung als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft die eigene Identität zwischen Gleichheit und Verschiedenheit auszubalancieren.
Der Verfasser betont den inklusiven Anspruch gerade der Freizeitpädagogik, die eine Zusammenführung von Schulpädagogik, Sozialpädagogik und Sonderpädagogik erforderlich mache. Geeignete methodische Ansätze sind unter anderem

  • ökologisch orientierte Freizeiterziehung
  • Kooperation mit Sportvereinen
  • Erlebnispädagogik.

Der Artikel weist grundlegende Perspektiven der Freizeiterziehung auf, hätte jedoch in einigen Fällen durch Beispiele konkretisiert werden können.

Im Beitrag von Ann-Kathrin Schulz und Matthias Kiy „Sozialpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen/Benachteiligungen“ wird der sozialpädagogische Aspekt vertieft. Dabei wird erneut deutlich, dass eine klare Abgrenzung zur Sonderpädagogik nicht möglich, sondern eine Konvergenz festzustellen ist.
Die Autoren befassen sich schwerpunktmäßig mit der im KJHG definierten „Hilfe zur Erziehung“. Andere Themen werden nur am Rande behandelt.
Auch die sozialpädagogische Familienhilfe ist für den hier angesprochenen Personenkreis von besonderer Bedeutung, weil sie es häufig mit „Multi-Problem-Familien“ zu tun hat. In 55 Prozent dieser Familien gilt mindestens ein Familienmitglied als behindert. Meist sind dies Kinder mit psychischen und sozialen Auffälligkeiten. Für ihre Eingliederung leistet häufig der Sozialpsychiatrische Dienst ambulante Hilfen. Der Bedarf an psychotherapeutischer Behandlung wird jedoch nur unzureichend abgedeckt.
Hilfe zur Bewältigung „jugendtypischer Aufgaben“ wird in den Bereichen „selbstständiges Wohnen“ und „Vorbereitung auf Partnerschaft und Familie“ gegeben. Die zunehmende Zahl von Schwangerschaften bei Minderjährigen aus sozial benachteiligten Verhältnissen unterstreicht die Bedeutung dieses Aufgabenschwerpunktes.
Der sehr lesenswerte Beitrag betont ebenso wie die anderen Artikel dieses Bandes die Notwendigkeit der Orientierung an der Lebenswelt der Klienten, um Integrations- und Partizipationsprozesse fördern zu können.

Familienunterstützende Hilfsstrukturen und Konzepte“ werden im Beitrag von Bettina Lindmeier dargestellt und analysiert. Der Beitrag fokussiert stärker als der vorangegangene die Hintergründe für den Wandel der Familie und des Bildes vom Kinde. Das Hauptproblem sieht die Autorin in der „Fragmentierung der Lebenszusammenhänge“ durch eine gewachsene Zahl von „Miterziehern“ (Medien, Einrichtungen), die häufig unverbunden nebeneinander und z.T. sogar gegeneinander stehen. Aufgabe einer „verantworteten Elternschaft“ ist es, den Kindern die Nutzung der vielfältigen Orte und Medien zu ermöglichen und Verbindungen zu schaffen. Viele Eltern scheitern aber an dieser Aufgabe, weil sie überfordert sind.
In ihrem weiteren Ausführungen beschränkt sich die Verfasserin auf Kinder mit Behinderungen im i.e.S., die etwa drei Prozent eines Jahrganges ausmachen.
Hilfe für deren Familien kann sowohl in der Bewältigung und Verarbeitung von „Behinderung“ als auch in der Unterstützung bei konkreten Erziehungsfragen bestehen. Hilfe bedeutet nicht nur Ent-, sondern auch Belastung der Familien, weil diese sich stärker offenbaren müssen als andere. Hierin dürfte einer der Gründe dafür liegen, dass nur etwa 50 Prozent der Kinder mit Entwicklungsverzögerungen Frühförderung in Anspruch nehmen.
Weitere Hilfen für Familien bieten Familienunterstützende Dienste z. B. bei der Betreuung des Kindes und der Begleitung bei Freizeit- und Ferienaktivitäten.
Familienersetzende Maßnahmen werden notwendig, wenn das Kindeswohl gefährdet ist. Obwohl die Datenlage schlecht ist, wird angenommen, dass Misshandlung und Vernachlässigung bei Kindern mit Behinderungen häufiger vorkommt als im Durchschnitt. Eine mögliche Form ersetzender Maßnahmen ist die Vollzeitpflege, die erst in den letzten Jahren ausgebaut wurde, weil Pflegefamilien die Integration fördern können, wenn sich dort auch (leibliche) nicht behinderte Kinder befinden. Die Alternative ist das Heim, dass zwar auch misshandelte und vernachlässigte Kinder aufnimmt, vorwiegend aber dann einspringt, wenn die Herkunftsfamilie überfordert ist, z. B. bei hohem Pflegeaufwand oder sehr starken Verhaltensauffälligkeiten des Kindes.
Der Artikel vermittelt einen sehr guten Überblick, weil er sowohl die für alle Kinder und ihre Eltern vorhandenen Hilfsangebote darstellt als auf die jeweils spezifischen Abweichungen für Kinder mit Behinderungen analysiert.

Der Artikel von Reinhilde Stöppler „Sexualität und sexualpädagogische Konzepte für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen und Benachteiligungen“ behandelt zunächst die historischen und gesellschaftlichen Aspekte des Umgangs mit Sexualität bei Menschen mit Behinderungen und geht dann spezifischer auf pädagogische Fragestellungen ein.
Historisch gesehen schwankt das Bild von Sexualität insbesondere bei Menschen mit geistiger Behinderung zwischen „Asexualität“ und „besonderer Triebhaftigkeit“. Eine Liberalisierung der Einstellung gegenüber Sexualität ist erst in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts insbesondere unter dem Einfluss des „Normalisierungsprinzips“ von Bank-Mikkelsen festzustellen.
Auch heute kann man jedoch bei mangelnder Intimsphäre in Mehrbettzimmern und ablehnender Einstellung des Trägers noch häufig eher von „verhinderter“ als von „behinderter“ Sexualität sprechen.
In der Sexualpädagogik wurde der gesellschaftliche Wandel von Einstellungen nachvollzogen: an die Stelle traditionell-repressiver Ansätze sind gesellschaftskritisch-emanzipatorische und bürgerlich-liberale Ansätze getreten. Die Verfasserin präferiert einen „interaktiv-kommunikativen“ Ansatz, der liberale Sexualerziehung anstrebt und über biologische Aspekte hinaus auch Emotionalität, Erotik und Liebe, aber auch Konflikte, die z. B. durch Geschlechterrollen entstehen, einbezieht. Spezifische Themen im Zusammenhang mit Behinderungen sind z. B.

  • Körperwahrnehmung und Reflexion von Schönheitsnormen, um ein positives Selbstkonzept auch gegen gesellschaftlich dominierende Wertungen entwickeln zu können
  • Ehe, Kinderwunsch und Elternschaft und
  • Sexualbegleitung.

Letztere besteht in ihrer passiven Form in der Beschaffung von technischen Hilfsmitteln und der Vermittlung von Kontakten zu Prostituierten, in ihrer aktiven Form auch in intimen Massagen und Sexualverkehr. Die aktive Form muss in Heimen jedoch personell von der sonstigen Betreuung getrennt werden, um sexuellem Missbrauch entgegenzuwirken.
Auch dieser Artikel verbindet in gelungener Form allgemeine gesellschaftspolitische und pädagogische Überlegungen mit besonderen Problemen im Kontext von Behinderungen.

Antje Richter stellt in ihrem Beitrag „Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit Benachteiligungen“ den Zusammenhang zwischen Armut, sozialer Benachteiligung und Gesundheit in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen. Armut stellt ein Entwicklungsrisiko dar, weil nahezu alle Behinderungsarten bei statusniedrigeren Kindern häufiger auftreten und auch den Zugang zu Ressourcen zu ihrer Bewältigung erschwert. Der Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Gesundheit kann am besten durch Zahlen veranschaulicht werden: im unteren Viertel der Einkommensverteilung ist die Lebenserwartung von Männern zehn Jahre kürzer als im oberen Viertel, bei Frauen immerhin noch fünf Jahre. Besonders gravierend für die Beeinträchtigung der Entwicklung von Kindern ist bei ungünstigen Umweltbedingungen, dass diese kein angemessenes Gefühl von „Selbstwirksamkeit“ entwickeln können.
Positiv an diesem Beitrag ist zu werten, dass er das Ziel der Weltgesundheitsorganisation, „Gleichheit für alle“ zu erreichen mit einer veränderten Sichtweise verbindet, die nicht Verhalten, sondern die Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt.

Im vorletzten Beitrag „Medienerziehung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen/Benachteiligungen“ gibt Peter Zentel die widersprüchlichen Einschätzungen der Bedeutung von Medien wieder, die zwischen Medienkritik und kreativer Nutzung für die (Selbst-) Darstellung von Problemen schwankt. Insbesondere Lehrer an Schulen mit den Schwerpunkten Lern- und Verhaltensauffälligkeiten, die bei ihren Schülern häufig einen extremen Medienkonsum beobachten, neigen zu einer Bewahrpädagogik, die Kinder und Jugendliche vor Medien schützen möchte. Ihre Haltung kann durch ein Statement des Neurobiologen Spitzer verdeutlicht werden: „Medienkonsum macht unsere Kinder dick, dumm und gewaltbereit“ (S. 172). Pädagogische Optimisten betonen dagegen die Möglichkeiten der Medien zur Optimierung eines auf individuelle Bedürfnisse abgestimmten Unterrichts.
Bei effizienter Nutzung der neuen Medien z. B. über Blogs können Menschen mit Behinderungen auf ihre Probleme aufmerksam machen und erreichen, dass andere Medien diese aufgreifen und so politische Veränderungen herbeigeführt werden. Sie können dadurch auch selbst dazu beitragen, dass problematische Darstellungen von Menschen mit Behinderungen („Exoten“, „bemitleidenswerte Opfer“ oder „außergewöhnlich leistungsstarke Sportler“) in den Medien durch realistischere Sichtweisen ersetzt werden.
Abschließend stellt der Verfasser zwei gelungene Beispiele für Medienerziehung aus Stuttgart vor:

  • Kinder mit geistigen Behinderungen werden schrittweise über Basiswissen und darauf aufbauende Vertiefungsmöglichkeiten an die Computernutzung herangeführt.
  • Blinde und sehbehinderte Jugendliche arbeiten mit einem lokalen Rundfunksender zusammen und machen bei einer eigenständigen Durchführung von Interviews die Erfahrung, dass ihre Behinderung hinter einer zunehmend professionellen Rolle zurücktritt.

Dem Verfasser gelingt es, dem Leser nicht nur die Gefahren, sondern auch die Möglichkeiten neuer Medien für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen anschaulich darzustellen. An die Stelle einer Bewahrpädagogik sollte der kreative Umgang mit ihnen treten.

Der letzte Beitrag von Volker Daut „Technische Hilfen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen/Benachteiligungen“ greift die Möglichkeiten auf, die technische Hilfen zur Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen leisten können. Nach einem historischen Überblick (Stützen und Prothesen waren schon im antiken Ägypten vor mehr als 3000 Jahren nachweisbar) wendet sich der Verfasser der Fülle von Möglichkeiten zu, die vom Organersatz über Funktionsersatz (z. B. Cochlea-Implantate) und Funktionsunterstützung z.B. (Brillen, Hörgeräte) bis zur Umweltsteuerung (z.B. elektronische Steuerung von Küchengeräten) reichen.
Aktuelle Entwicklungen sind z. B. die Erprobung von Möglichkeiten zur Gedankensteuerung von Handprothesen über das EEG oder Implantate im Gehirn sowie der Ersatz visueller Fähigkeiten durch Mikrokameras.
Technische Neuerungen sind jedoch nur von Nutzen, wenn sie von den betroffenen Kindern und Jugendlichen auch akzeptiert werden. Voraussetzung hierfür ist eine kompetente, offene und ehrliche Beratung, die auch über die Anforderungen informiert, die auf die Betroffenen zukommen und mögliche Spätfolgen von Annahme oder Ablehnung nicht verschweigt.
Besonders nützlich sind die Hinweise auf Internetquellen im letzten Abschnitt, die es Interessenten ermöglichen, sich vertiefend über Angebote und Möglichkeiten in den unterschiedlichen Bereichen zu informieren.

Fazit

Herausgeber und Verlag haben zu Recht auf den innovativen Charakter dieses Bandes hingewiesen, der die traditionelle über Schule vermittelte sonderpädagogische Sichtweise verlässt und sich der „privaten“ Lebensgestaltung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und Benachteiligungen zuwendet. Die Einzelbeiträge sind insgesamt lesenswert und geben einen guten Überblick über die dargestellten Themen.

Der Band macht aber auch deutlich, dass die Konstruktion einer genuinen Sonderpädagogik ein eher müßiges Unterfangen ist. Nur ein multiprofessioneller Ansatz - in diesem Band vor allem durch die Einbeziehung von Sozialarbeit/Sozialpädagogik und medizinischer Technik - kann die vielfältigen Probleme angemessen lösen.


Rezensent
Prof. i.R. Manfred Baberg
Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. Arbeitsgebiete u.a. Behindertenarbeit und Integrationspädagogik in den Studiengängen Soziale Arbeit/Sozialpädagogik und Integrative Frühpädagogik
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Zitiervorschlag
Manfred Baberg. Rezension vom 18.06.2009 zu: Dagmar Orthmann Bless, Roland Stein (Hrsg.): Private Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Kindes- und Jugendalter. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2009. ISBN 978-3-8340-0522-9. Reihe: Basiswissen Sonderpädagogik - Band 3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7604.php, Datum des Zugriffs 19.12.2018.


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