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Bettina Hünersdorf: Der klinische Blick in der sozialen Arbeit

Rezensiert von Prof. Dr. Heino Hollstein-Brinkmann, 23.09.2009

Cover Bettina Hünersdorf: Der klinische Blick in der sozialen Arbeit ISBN 978-3-531-16322-2

Bettina Hünersdorf: Der klinische Blick in der sozialen Arbeit. Systemtheoretische Annäherungen an eine Reflexionstheorie des Hilfesystems. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. 288 Seiten. ISBN 978-3-531-16322-2. 29,90 EUR.
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Autorin

Bettina Hünersdorf ist Professorin für Sozialpädagogik an der Universität der Bundeswehr München. Zahlreiche Veröffentlichungen zu erziehungswissenschaftlichen Themen, Kulturtheorie, Sozialpädagogik und Gesundheitsförderung, Hilfeplanung, ethnographischer Forschung.

Thema

Bettina Hünersdorf hat mit dieser Arbeit, die als Habilitationsschrift entstanden ist, einen Theorieentwurf vorgelegt, mit dem sie „Sozialpädagogik als Reflexionstheorie des Hilfesystems“ Sozialer Arbeit (S.14) aus systemtheoretischer Perspektive entwirft. Ausgehend von der Feststellung, dass mit Hilfe der Luhmannschen Systemtheorie zwar der funktionale Status des Hilfesystems – als soziologische Fremdbeschreibung - geleistet sei, die notwendige Selbstbeschreibung als Reflexionstheorie aber noch weitgehend ausstehe,

unternimmt sie den Versuch, Sozialpädagogik als Theorie der Intervention mit systemtheoretischen Mitteln zu entwickeln. Eine solche sozialpädagogische Reflexionstheorie verstehe sich zugleich als Kulturtheorie, da ihre tragenden Begriffe: wechselseitige Anerkennung, Autonomie und Verantwortlichkeit auch zentrale kulturelle Begriffe seien.

Aufbau und Inhalt

Da die Luhmannsche Systemtheorie den begrifflichen Rahmen für die Arbeit bereitstellt, werden zunächst deren für die Argumentation wichtigen Begriffe (psychisches und soziales System, Kommunikation, Erleben und Handeln, funktional differenzierte Gesellschaft) eingeführt und dabei insbesondere das Konzept der ursprünglich auf Parsons zurück gehenden symbolisch generalisierten Kommunikationsmedien dargelegt. (Solche systemspezifischen Medien bilden gemäß dieser Theorie die Grundlage der Reproduktion von sozialen Systemen, in dem sie Kommunikation wahrscheinlicher werden lassen).

Das Kommunikationsmedium Liebe, das der Familie zuzuordnen ist und Macht als Kommunikationsmedium des politischen Systems werden als entscheidend für Soziale Arbeit angesehen, da letztere im Verständnis der Autorin auf kein eigenes Kommunikationsmedium zurückgreifen kann.

Kap. II zeigt daher, wie das Medium ‚Liebe‘ Anschlussfähigkeit im System Familie herstellt und wie - am Beispiel vernachlässigter Kinder – dieses Medium auch Grundlage des Hilfesystems Soziale Arbeit ist. Die wohlfahrtsstaatliche Seite des Hilfesystems wird in einer historischen Macht-Analyse in den Blick genommen, die u.a. mit Bezugnahme auf Foucault die sog. Disziplinierungsmacht und das Gefängnis als Inbegriff einer totalen Institution diskutiert.

Nachdem nun Familie und Strafjustiz als korrespondierende Systeme des Hilfesystems eingeführt sind, wird unter der Überschrift „Wissen und Macht“ am Beispiel des Gesundheitssystems näher gezeigt, wie sich das Hilfesystem (genauer: die Gesundheitsfürsorge) als Umwelt des Gesundheitssystems zu Beginn des 20.Jarhunderts etabliert und sich ein „sozialhygienischer Blick“ (S. 69) herausbildet, der eine präventive Orientierung der Fürsorge ermöglicht.

Anschließend wird in einer systemtheoretischen Reformulierung aufgezeigt, wie es die Lebensweltorientierung der Sozialpädagogik leistet, ein vom sozialpolitischen System unabhängiges Hilfesystem zu etablieren und Lebensbewältigung und Milieuorientierung als selbstreferentielle Prozesse unter Nutzung des Mediums Liebe und moralischer Kommunikation beschrieben werden können.

Nach einer kurzen Einführung in die geisteswissenschaftliche Pädagogik (Nohl, Natorp, Flitner) und deren Begriffe der Erziehungs- und der Bildungswirklichkeit arbeitet die Autorin eine zentrale Theoriefigur der Arbeit, die „Einheit der Differenz zwischen Wille und Wohl des Jugendlichen“ heraus, mit der das Spannungsverhältnis der Autonomieentwicklung des Jugendlichen einerseits, die sich gerade im Widerständigen zeige und den Themen, die aus der Perspektive der ‚Leistungsrolle‘ der Sozialpädagogen, als Kommunikation über ‚Wohl‘, dem Jugendlichen angesonnen werden andererseits, erfasst wird.

Bevor nun die Autorin der Frage nachgeht, wie diese als Bildungswirklichkeit bezeichneten Voraussetzungen, Ausgangspunkt für eine adressatengerechte Gestaltung von Hilfen werden können, wird nun, nach einer handlungs- und professionstheoretischen Argumentation, die wissenschaftliche Seite der Sozialpädagogik als empirische Wissenschaft in den Blick genommen.

Den primären methodologischen Zugang für sozialpädagogisch ausgerichtete Forschung sieht die Autorin in der ethnographischen Forschung, die, nachdem bislang das Thema Jugendhilfe den inhaltlichen Bezugspunkt der Arbeit ausgemacht hat, anhand einer teilnehmenden Beobachtung der Autorin in einer Einrichtung der Altenhilfeim Buch vorgestellt wird. Es handelt sich um die Schilderung und Analyse einer Frühstücksszene, um zu zeigen, wie mit systemtheoretischen Begriffen (u.a.: Selektivität und Anschlussfähigkeit von Kommunikation, Leistungs- und Publikumsrolle, Zurechnung von Erleben und Handeln) eine gegenstandsverankerte Theoriebildung erfolgen kann.

Kap. X kehrt nach diesem forschungsmethodischen Exkurs zur Jugendhilfe zurück und widmet sich der Hilfeplanung, die als Didaktik der Steuerung von Hilfeprozessen (S. 130) verstanden wird. Hilfeplanung ist ein Kernpunkt der Sozialpädagogik als Reflexionstheorie der Intervention und stellt den klinischen Ort der Hilfe dar.

Dabei wird zunächst der Darstellung der Entwicklung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes als struktureller Bedingung der Entwicklung einer eigenständigen sozialpädagogischen Wirklichkeit Raum gegeben. Die Autorin sieht hierin einen wichtigen Schritt zur Autonomie des Hilfesystems, da durch die Art der Beteiligung der Adressaten und Leistungsberechtigten, die „Durchführung der Leistung als selbstbestimmt attribuiert werden“ (S.211) könne. Was also vorher als Eingriff wahrgenommen werden mußte, könne jetzt als Leistung interpretiert werden.

Der Prozess der Hilfeplanung wird sodann unter den herkömmlichen Kategorisierungen von Anamnese, Diagnose, Intervention und Evaluation ausbuchstabiert (Verständigungsorientierung, Differenz von Selbst- und Fremdwahrnehmung, biographische und psychosoziale Diagnostik, Kontraktmanagement als adressatenorientierte Flexibilisierung der Jugendhilfe sind hier die Stichworte).

Schließlich gelangt die Autorin abschließend zu dem Fazit, dass der klinische Blick zur Autonomie des Hilfesystems beiträgt. Die Hilfeplanung hat die Funktion, einen klinischen Ort bereit zu stellen, an dem die Reflexionspraxis der Sozialpädagogik mit einer Organisationspraxis der Hilfe vermittelt werden kann. In ihrem Verständnis der Hilfeplanung als Bildungswirklichkeit sieht die Autorin eine organisierte Form der Selbstverwirklichung, die es ermöglicht, dass Willensäußerungen und Zugänge zu wohlfahrtsstaatlichen Leistungen möglich werden, wenn auch nicht in dem Sinne, dass Hilfeplanung Hilfen zur Erziehung steuern könne, sondern bestenfalls irritieren (S.249). Oder anders systemtheoretisch formuliert: Der klinische Blick stellt Reflexionsleistungen als Systemleistungen bereit.

Diskussion

1.

B. Hünersdorf verfolgt mit ihrer Arbeit ein ambitioniertes Anliegen. Im Gegensatz etwa zu Positionen von Merten oder Nassehi möchte sie zeigen, dass eine systemtheoretische Analyse keine Ergänzung durch eine akteurtheoretische Perspektive benötigt (S. 13), sondern durch Neu-Beschreibungen der Sozialpädagogik aus systemtheoretischer Perspektive das gleiche Ziel erreicht wird. Dazu werden verschiedene systemtheoretische Reformulierungen in Angriff genommen:

  1. In Zusammenhang mit dem Topos der Lebensbewältigung wird argumentiert, dass die Luhmannsche Systemtheorie mit ihrem Verständnis der unterschiedlichen Zurechnung von Erleben und Handeln (vgl. 92ff.) eine zureichende handlungstheoretische Perspektive einnimmt.
  2. Das klassisches Handlungsproblem Sozialer Arbeit der Hilfe und Kontrolle wird als Einheit der Differenz von Wille und Wohl präsentiert. Das ist der Kernertrag einer Reformulierung der geisteswissenschaftlichen Pädagogik für ein systemische Sozialpädagogik.
  3. Schließlich werden Ergebnisse einer für die Sozialpädagogik als spezifisch reklamierten forschungsmethodischen Strategie systemtheoretisch beschrieben.
  4. Bei der Hilfeplanung schließlich, die der Autorin als Kernstück einer reflexiven Sozialpädagogik und als „klinischen Ort der Hilfe“ (S. 209) ansieht, ist die systemtheoretische Diktion jedoch eher zurückhaltend.

2.

Mit dem letzten Satz ist aber ein Hinweis darauf gegeben, was eigentlich den klinischen Blick ausmacht. Zuvor ist schon klar geworden: Mit dem klinischen Blick ist keine Orientierung an der Medizin gemeint, vielmehr wird von ‚Gesundheit‘ ausgegangen. (S. 11) Auch der Hinweis dass, der klinische Blick als Selbstbeschreibung eines Funktionssystems bezeichnet werden kann (S. 12), hilft zur Klärung noch nicht wirklich weiter. Immerhin erfahren wir, wozu er dient: Er trägt zur Autonomie des Hilfesystems bei. (S. 245)

Wer allerdings im Rahmen einer funktionalen Analyse fragen wollte, wer blickt diesen Blick? würde wohl die Theorieperspektive verfehlen.

Trotzdem bleibt nach meiner Meinung dieser tragende, ja programmatische Begriff auffällig unterbestimmt. Es findet sich in dem Buch auch kein Hinweis auf die in den letzten Jahren geführte Diskussion und Entwicklung der klinischen Sozialarbeit, die nicht nur zu theoretischen Positionen, sondern sogar zu eigenen Studienprogrammen geführt hat. Vielleicht wäre es überdies treffender gewesen, das Buch hieße: Der klinische Blick in der Kinder- und Jugendhilfe. Oder aber es wäre geklärt worden, inwieweit in der Behandlung der Jugendhilfe hier etwas exemplarisch für das gesamte Hilfesystem Soziale Arbeit ausgesagt wird.

3.

Systemtheoretische Grundbegriffe auf vierzehn Seiten zu präsentieren, ist nicht einfach; von einer Einführung (vgl. S. 19) zu sprechen, ist aber doch mißverständlich. Ich halte es für fraglich, dass ein(e) Leser(in), der/ die sich vorher noch nicht mit der Luhmannschen Systemtheorie, die hier wie selbstverständlich als scheinbar alternativlose Grundlage des Systemischen genommen wird, beschäftigt hat, die Argumentation zureichend nachvollziehen kann.

4.

Beeindruckend ist die Synthetisierungsleistung der Autorin, auch heterogene Diskurse und Theoriestränge aus unterschiedlichen Zeiten aufeinander zu beziehen. Sicher erfordert es die Eigenart einer Habilitationsschrift eine umfängliche Verfügung über Literatur und Theorieentwicklungen nachzuweisen. Aus meiner Sicht bleibt jedoch etwas Additives bzw. Heterogenes als charakteristisches Merkmal des Buches. So habe ich meine Zweifel, das die Rekurse auf die geisteswissenschaftliche Pädagogik, wie auch die partieller Übernahme des Sprachstils aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts (Wille und Wohl) letztlich dienlich sind, um da anzukommen, wo die Autorin ankommt. Im Text ‚Der klinische Blick‘ steckt ein interessanter zweiter, der ‚Geisteswissenschaftliche Pädagogik, systemtheoretisch reformuliert‘ heißen könnte. Auch die Sinnhaftigkeit der Verwendung von wissenschaftlich längst obsoleten Begriffen wie geistiges und seelisches Wohl, wobei ersteres Gegenstand einer sozialpädagogischen Anamnese, letzteres Gegenstand einer psychologischen Anamnese sein soll (S. 224), bleibt unklar und unerläutert.

Schwer nachvollziehbar als handlungstheoretische Argumentation ist auch, dass Soziale Arbeit überraschend als Einheit der Differenz von Hilfeplanung (Sozialpädagogik) und Hilfedurchführung (Sozialarbeit) gekennzeichnet wird (S.234) oder an anderer Stelle (S. 247) die professionelle sozialpädagogische Praxis (Interaktion sui generis) als ‚das Eigene‘ und die Durchführung der Hilfeplanung (Organisationspraxis) als ‚das Fremde‘ bezeichnet wird.

Dies dem aktuellen Stand der Theorieentwicklung Sozialer Arbeit zuzuordnen, fällt mir schwer.

Gut erkennbar ist aber immer, dass ein Grundmuster der funktionalistischen Systemtheorie, der binäre Schematismus nämlich, bedient wird. So z.B. mit dem Konzept von Publikums- und Leistungsrolle, um das Verhältnis von Sozialpädaogin und Adressaten zu beschreiben, oder der Aussage, dass der Wille als Protest dem Wohl des Adressaten gegenübersteht (S. 222). Die Gefahr, dass sich solche Kategorisierungen einerseits unterkomplex und andererseits übergeneralisierend ausnehmen, liegt auch hier nahe.

5.

Recht lose mit dem übrigen Text gekoppelt wirkt das Kapitel über Sozialpädagogik als empirische Wissenschaft, da hier – aus pragmatischen Gründen nachvollziehbar – auf vorliegende Forschungsmaterialien aus der Altenhilfe, für ein Buch, das sich – auch wenn der Titel dies nicht zeigt – historisch und aktuell an der Jugendhilfe entlang arbeitet, zurückgegriffen wird. Die Schilderung einer Frühstücksszene in einem Altenheim (oder ist es eine Tagesstätte?) zeigt mit hoher Anschaulichkeit Interaktionen in der Lebenswelt und darin auch die Bedeutung ethnographischer Forschung für Soziale Arbeit ebenso wie die Möglichkeit, diese Prozesse mit den eingeführten systemischen Kategorien zu beschreiben, wenn auch recht knapp. Kritisch möchte ich allerdings auf eine gewisse forschungsmethodische Unbekümmertheit hinweisen, die ich in einem Text wie diesem nicht erwartet hätte. Diese betrifft die Frage, welche Regeln des Verhaltens für die teilnehmende Beobachtung hier gelten und ob die Rollen der Forscherin und der Akteurin hierbei nicht vollends verschwimmen. Zumindest lassen Textpassagen dies vermuten. Das gleiche gilt für die Bedingungen der Texterzeugung (Gedächnisprotokolle im Nachhinein), die ja teilweise schon festlegen, was dann als „strukturierende Analyse“ ausgesagt wird.

Zielgruppe und Fazit

Um von dieser Veröffentlichung profitieren zu können, ist eine gewisse Vertrautheit mit systemtheoretischen Grundlagen, namentlich der soziologischen Systemtheorie von Niklas Luhmann Voraussetzung.

Vor allem Hochschullehrer und Fachwissenschaftler aus den Bereichen Soziale Arbeit und Erziehungswissenschaft, die grundlagentheoretisch interessiert sind, werden hier zugreifen.

Aber auch fortgeschrittene, mit der Luhmannschen Systemtheorie vertraute Studierende, können hier einen neuen Anwendungsfall der Systemtheorie beobachten.

Rezension von
Prof. Dr. Heino Hollstein-Brinkmann
Professor für Sozialarbeitswissenschaft an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, (Universitiy of Applied Sciences), Sozialarbeiter, Dipl.-Pädagoge, Supervisor (DGSv), Leiter der Weiterbildung Systemische Beratung der EFHD
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Es gibt 3 Rezensionen von Heino Hollstein-Brinkmann.

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Zitiervorschlag
Heino Hollstein-Brinkmann. Rezension vom 23.09.2009 zu: Bettina Hünersdorf: Der klinische Blick in der sozialen Arbeit. Systemtheoretische Annäherungen an eine Reflexionstheorie des Hilfesystems. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. ISBN 978-3-531-16322-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7611.php, Datum des Zugriffs 18.08.2022.


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