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Stefan Gunkel (Hrsg.): Psychodrama und Soziometrie

Cover Stefan Gunkel (Hrsg.): Psychodrama und Soziometrie. Erlebnisorientierte Aktionsmethoden in Psychotherapie und Pädagogik. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. 338 Seiten. ISBN 978-3-531-16360-4. 29,90 EUR.

Reihe: Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie - Sonderheft - 1.
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Herausgeber, Entstehungshintergrund und Thema

Stefan Gunkel, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut und Psychodramatiker, ist in einer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in der Region Hannover tätig. Er verfügt über Herausgeber-Erfahrung und ist Redaktionsmitglied der „Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie (ZPS)“.

Die Redaktion dieser Zeitschrift hat sich, wie er im Editorial ausführt, aufgrund großer Nachfrage aus dem Leserkreis zur Herausgabe dieses Buches entschlossen.

Es handelt sich um einen für Personen mit Vorkenntnissen in den im Titel genannten Methoden bestimmten Sammelband, der Arbeiten vorstellt, die von 1988 bis 2000 in der Zeitschrift „Psychodrama – Zeitschrift für Theorie und Praxis von Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel“ im Inscenario Verlag erschienen sind. Diese Zeitschrift sei „Vorgänger“ der ZPS. Gunkel macht deutlich, dass das Redaktionsteam von ZPS für die Auswahl der Arbeiten verantwortlich zeichnet und dass die „Autoren“ mit dem Reprint ihrer Arbeiten einverstanden waren, erwähnt den Gründer und langjährigen Herausgeber des „Vorgängers“ erstaunlicherweise aber nicht. Hier wird, wenn nicht eine Urheberschaft, so doch sicher ein historischer Verdienst verschwiegen: Ulf Klein, der Gründer von Inscenario und erste Herausgeber von „Psychodrama – Zeitschrift für Theorie und Praxis von Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel“, trat Ende der 80er Jahre mit seiner Zeitschrifteninitiative gegen den „Mainstream“ an, gegen die Protagonistinnen des Psychodramas, die in diesen Jahren mit ihren Publikationen, Instituten und Verbandsaktivitäten die (Psychodrama-) Szene noch beherrschten. Mit der Zeitschrift hat er nicht nur den Methoden Jakob Levy Morenos, und das sind im wesentlichen das Psycho- (und Sozio-) Drama und die Soziometrie, zu einem größeren Darstellungsraum, einer Bühne, wie es psychodramatisch heißen könnte, sondern auch der damals jüngeren Generation der PsychodramatikerInnen zu einem eigenen Reflexionsraum in Deutschland verholfen – und der Nachfolgerin, der ZPS, zu einer Basis.

Aufbau und Inhalt

Warum Gunkel und seine RedaktionskollegInnen für die vorliegende Auswahl von 14 Arbeiten entschieden haben, wird nicht begründet. Es erschließt sich auch nicht aus der Lektüre. Die Arbeiten sind ohne erkennbare Ordnung in die vorliegende Reihenfolge gebracht worden.

In seinem Editorial, dem Einleitungskapitel des Buches (7-26), konzentriert sich Gunkel darauf, Zusammenfassungen der Arbeiten in derselben Reihenfolge zu liefern. Das ist eher Fleißarbeit, denn psychodramatische „Erwärmung“, d.h. graduelle Intensivierung oder Anstieg der Fluktuation bzw. Erstmaligkeit eines Prozesses, wie Michael Schacht in einem Beitrag in diesem Band dieses Phänomen treffend charakterisiert (51ff). Und das heißt in Umgangssprache: Das macht nicht neugierig.

Wenig zur Erwärmung trägt auch der erste Beitrag nach dem Editorial bei, eine Arbeit von Friedrich Krotz aus dem Jahr 1992 zum Verständnis von Rolle und Theorie des Psychodrama(s). Krotz, Professor an der Universität Erfurt mit einem Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaften, ist Diplom-Mathematiker und Diplom-Soziologe. Er konzipiert „Rolle“ als Beziehungsmodus (33) und stellt an anderer Stelle (37) fest, dass „Rolle kein analytisches, sondern ein integratives Konzept ist“. Was das bedeutet, erschließt sich nicht so einfach – auch der Referentin nicht, die selbst Psychodramatikerin ist. Dieser erste Beitrag lädt Fachfremde, also Personen, die mit Morenos Theorien und Methoden nicht vertraut sind, nicht dazu ein, weiter zu lesen. Das ist schade, enthält dieser Sammelband doch ein paar Highlights und einige Beiträge, die auch Fachfremde interessieren könnten.

Ein Highlight ist einer der beiden Beiträge von Franz Stimmer. Stimmer, Soziologe und Psychodramatiker, ist Professor am Institut für Sozialpädagogik der Leuphana Universität Lüneburg und Mitbegründer des Zentrums für Angewandte Gesundheitswissenschaften an derselben Universität. Bekannt ist er durch seine Arbeiten zu Psychodrama und zu Drogenabhängigkeit / Sucht. Hier schreibt er über „Pränatale Co-Existenzen“ (243ff); d.h. er schrieb im Jahre 2000, Erscheinungsjahr der Originalausgabe, darüber. Das ist bzw. war neu. Warum das Thema? Woher das Interesse? Die Antwort ist ebenso einfach wie bestechend: „Seit einigen Jahren beschäftige ich mich immer wieder mit ‚pränataler Psychologie‘, lese das eine oder andere Buch dazu, diskutiere mit Kolleginnen und Kollegen darüber, mache mir Notizen, vergesse vieles wieder und fange immer wieder von vorne an, ohne je ‚an ein Ende‘ zu kommen“ (243). Mit diesem Satz leitet Stimmer seinen Beitrag ein; und das führt zu psychodramatischer Erwärmung im besten Sinne. In der Arbeit geht es um vorgeburtliches Leben, um Auf-und-in-der-Welt-Sein, auch um kulturelle Unterschiede in Bezug auf die Bilder des pränatalen Kindes und die Annahmen über seine Entwicklung. Stimmer ergänzt das Bild vom „Kompetenten Fötus“, der seit nunmehr dreißig Jahren unter wissenschaftlicher Beobachtung steht, „und dies noch dazu mit der in unserer Gesellschaft nach wie vor so beliebten und hoch bewerteten naturwissenschaftliche(n) Genauigkeit“ (249) wie Ultraschall und Fetoskop, um interessante Überlegungen zu Beziehung, Interaktion und Kommunikation zwischen Fötus und Mutter. Diese Überlegungen sind psychodramatisch fundiert. Interessanter noch sind aber die Ausführungen zum pränatalen Hören und die Bezüge zur „Pädagogik des Horchens“ nach Alfred A. Tomatis. Erfrischend ist auch der Rekurs auf ein Buch von Marianne Krüll, die vielen als „feministische Autorin“ gilt. Nach Einschätzung der Rezensentin bislang ungehört blieben die Appelle des Autors an Psychodramatikerinnen und Psychodramatiker, (z.B.) auch andere als die „postnatal interaktiven“ Beziehungsmöglichkeiten anzuerkennen und die salutogenetische Kraft des Psychodramas effektiver zu nutzen (269). Wenn Stimmer 2000 schrieb: „Das Psychodrama ist viel zu störungsbezogen in seiner heutigen Anwendung. Es gibt viel zu selten Szenen zu erleben, in denen die Stärken der Protagonisten oder der Gruppe insgesamt bewusst in Szene gesetzt werden“ (269) – so gilt das sicher auch noch heute. Davon zeugt nicht zuletzt die Auswahl der Beiträge für diesen Sammelband.
Diese beschäftigen sich mehrheitlich mit der Fundierung psychodramatischer Theorien. Für Fachfremde sei gesagt, dass der Begründer des Psychodramas, Jakob Levy Moreno, sich zwar vielfach theoretisch geäußert hat, dass er auch ein umfängliches Werk hinterlassen hat, dass sich dieses aber weder durch Stringenz noch durch klare Gliederung oder immer erkennbare interne Logik auszeichnet und sich auch psychodramatisch vor gebildeten LeserInnen nur schwer erschließt. Ein Verdienst der zweiten Psychodrama-Generation in Deutschland, d.h. der AutorInnen, die Ende der 80er Jahre mit der oder zum Zeitpunkt der Gründung des o.g. Inscenario Verlags die Publikations-Bühne betraten, ist sicher die Arbeit an der in unseren wissenschaftlichen Kontexten notwendigen Konzeptualisierung psychodramatischer Theorien. Das Redaktionsteam von ZPS um Gunkel hat, warum, das bleibt, wie gesagt, unklar, aus diesen Arbeiten eher solche ausgewählt, die Theoriebildung bzw. –konzeptualisierung bezogen auf bestimmte Störungsbilder und / oder Settinganforderungen betreiben.

Krüger (87-111) geht es um die psychodramatische Einzeltherapie.

Heins Überlegungen zu Ich-Funktionen (231-242) beziehen sich auf schizophrene „Patienten“. Die Autoren – und hier steht die maskuline Form nicht in Anführungszeichen, da es sich wirklich durchweg um Männer handelt – rekurrieren auch auf Fallbeispiele aus der Praxis, ziehen diese aber eher heran, um ihre theoretischen Ausführungen zu belegen.

Auf Praxisbeispiele gänzlich verzichten außer Stimmer im oben beschriebenen Beitrag nur Helmut Schwehm in seinen Ausführungen zur Soziometrie (321-333) und Michael Schacht in einem seiner beiden Beiträge in diesem Band.

Diese Arbeit von Schacht, „Zwischen Ordnung und Chaos. Neue Aspekte zur theoretischen und praktischen Fundierung der Konzeption von Spontaneität und Kreativität“ (51-86), war für die Rezensentin schon 1992, als sie zum ersten Mal erschien, ein Highlight. Der Autor, dessen Lust an Exkursen nach wie vor ungebremst ist (die Autoren hatten für dieses Reprint die Möglichkeit er Überarbeitung), nähert sich Morenos universalistischen Aussagen – oder Grandiositätsphantasien, wie Kritiker sagen – durch Bezugnahme auf systemtheoretische Überlegungen zu offenen Systemen. D.h. er konzeptualisiert Morenos Werk nicht, indem er Linearität und klare Gliederung zu identifizieren sucht bzw. „herstellt“, wie das – in unserer eher angelsächsischen Wissenschaftskultur verständlicherweise – oft geschieht. Der Anpassungsdruck war und ist groß, siehe historische Dokumente zur Anerkennung z.B. der Verhaltenstherapie, seinerzeit noch eher frei von Überlegungen zu kognitiven Prozessen und ziemlich linear, wenn nicht stromlinienförmig, als wissenschaftlich begründetes Verfahren zur Behandlung psychisch Kranker. Schacht bringt mit Ilya Prigogine, der den Nobelpreis für Chemie erhielt, aber auch als Philosoph bekannt wurde, und seinen Überlegungen zu sozialen Gebilden als offenen Systemen, die funktionale Gleichgewichtszustände anstreben, theoretische Überlegungen ein, die Morenos Arbeit nach Auffassung der Rezensentin besser (co-) fundieren als linear-kausale Konzepte. Das ist aber zweifellos eine „Inside-Psychodrama-Arbeit“, an der sich Fachfremde mehr noch als PsychodramatikerInnen die Zähne ausbeißen werden. MichaelSchacht ist promovierter Diplom-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut und arbeitet in eigener Praxis in Nordrhein-Westfalen.

Soviel zu den elf Artikeln von Autoren. Drei Artikel von Autorinnen wurden auch in diesen Sammelband aufgenommen. Und diese Proportion 11 : 3 wie auch die Auswahl der „weiblichen Artikel“ lassen befürchten, dass Gender Mainstreaming (oder „Gleichstellung“, wie es oft in Deutschland heißt), ein wichtiges Thema bzw. Prinzip spätestens seit der Welt-Frauenkonferenz in Peking 1995, und top down auch europäischen Ländern verordnet durch die Amsterdamer Verträge von 1997 bzw. 1999, wenn nicht an der ganzen Psychodrama-Szene, so doch an der Redaktion der ZPS bislang eher vorbei gezogen ist. Das ist umso erstaunlicher (oder auch nicht …), als zwei Frauen, Prof. Heika Straub und Dr. Grete Leutz, das Psychodrama vor ca. 50 Jahren nach Deutschland gebracht haben. Die Arbeiten der drei Autorinnen, Ulla Fuhr, Hildegard Pruckner und Therese Ziesenitz-Albrecht, in diesem Sammelband könnten als „klassisch weiblich“ beschrieben werden: Hier steht die Praxis im Zentrum der Betrachtung; hier geht es um Beziehungsarbeit von Psychodramatikerinnen mit ihren KlientInnen. Theoretische Überlegungen sind, so sie denn angestellt werden, der Praxisbetrachtung und Schilderung nachgeordnet. Die Autorinnen berichten aus der therapeutischen Arbeit mit psychosomatischen PatientInnen (Fuhr), aus der interkulturellen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (Pruckner) und aus der schulpsychologischen Praxis (Ziesenitz-Albrecht). Wenn auch nicht ganz nachvollziehbar und mit Moreno kaum zu begründen ist, warum bzw. dass eine 30-jährige, deren Diagnose nicht genannt wird, über einen Zeitraum von 3 ½ Jahren mit psychodramatischer Einzelpsychotherapie behandelt wird (Fuhr), zeugen diese Arbeiten von Sachverstand und der Beherrschung der psychodramatischen Methoden. Sie sind per se wertvoll und, auch das ist nicht uninteressant, auch Nicht-PsychodramtikerInnen verständlich. Problematisch ist der Kontext. Soll die Kopfarbeit, die Auseinandersetzung mit Theorie, Männern überlassen bleiben; und die Frauen wären dann – wieder mal nur – diejenigen, die das zu bedenkende, reflektierende, analysierende Material liefern? Das kann nicht sein; das ist auch in der Psychodrama-Szene nicht so. Sollten Autorinnen wie Agnes Dudler und Friedel Geisler in „Psychodrama – Zeitschrift für Theorie und Praxis von Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel“ gar nicht mit theoretischen Arbeiten vertreten sein? An die Arbeit eines Mannes, die sich ausschließlich mit Praxis beschäftigt, erinnert sich die Rezensentin mit Vergnügen: „Missverstehen ist die Regel, Verstehen wie ein schwerer Unfall. Als Psychodramatiker in Japan“ – ist der Titel dieser Arbeit von Christian Michelsen in Heft 1, 1990 (134-142).

War die „Nachfrage aus dem Leserkreis“ so eng an traditionellen Rollenklischees orientiert; oder war das Team um Gunkel, das die Arbeiten ausgewählt und zusammengestellt hat, gender-blind?

Fazit

Das Haupt-Problem dieses Buches liegt nach Auffassung der Rezensentin tatsächlich in der Auswahl und Zusammenstellung der Beiträge. Kritik geht damit eher an den Herausgeber bzw. das Herausgeberteam als an die Autorinnen und Autoren. Deren Arbeiten sind für PsychodramatikerInnen und an Aktionsmethoden Interessierte, die sich von ihnen vermutlich unbekannter Terminologie wie Protagonistin, Warming Up, Leerer Stuhl, Rollentausch, Tele etc. nicht abschrecken lassen, unbedingt interessant. Und Leserinnen und Lesern jeglicher professioneller Couleur besonders empfohlen seien die beiden Highlights …!


Rezensentin
Prof. Dr. rer. soc. Angelika Groterath
Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, Professorin für Psychologie und Leiterin des Studiengangs Soziale Arbeit Plus - Migration und Globalisierung am Fachbereich Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt.
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Zitiervorschlag
Angelika Groterath. Rezension vom 15.07.2009 zu: Stefan Gunkel (Hrsg.): Psychodrama und Soziometrie. Erlebnisorientierte Aktionsmethoden in Psychotherapie und Pädagogik. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. ISBN 978-3-531-16360-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7759.php, Datum des Zugriffs 17.08.2019.


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