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Viola Harnach: Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe

Cover Viola Harnach: Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe. Grundlagen und Methoden für Hilfeplan, Bericht und Stellungnahme. Juventa Verlag (Weinheim) 2007. 5., überarbeitete Auflage. 406 Seiten. ISBN 978-3-7799-1107-4. 25,00 EUR, CH: 43,80 sFr.

Reihe: Soziale Dienste und Verwaltung - [Band 3].
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Thema

Das Handeln der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendhilfe findet im Spannungsfeld zwischen den Wünschen der Erziehungsberechtigten, ihrer Kinder und dem öffentlichen Interesse an Erziehung und Familie statt. So gilt es beispielsweise elterliche Erziehungsvorstellungen und -rechte mit dem öffentlichen Auftrag des Kindeswohlschutzes zu vereinbaren. In dieser potentiell konfliktträchtigen Konstellation braucht es professionelle Standards in Beratungs- und Entscheidungsprozessen. Psychosoziale Diagnostik bezieht sich bei den zu treffenden Entscheidungen auf wissenschaftliche Grundlagen und liefert dafür methodisches Handwerkszeug.

Die Arbeit des Jugendamtes basiert auf dem Kinder- und Jugendhilfegesetz. Darauf bezugnehmend werden Zielkriterien und Anspruchsvoraussetzungen für Unterstützungsangebote sowie Verfahrensgrundsätze für Hilfen in biographischen Übergangsprozessen (z.B. Adoption, Trennung und Scheidung) formuliert. Darüber hinaus gilt es die entwicklungspsychologischen Grundlagen zu betrachten, die bei Fragen einer altersgemäßen Erziehung und Förderung zu berücksichtigen sind.

Entstehungshintergrund

Das Buch – erstmals 1995 in der Reihe „Soziale Dienste und Verwaltung“ aufgelegt – stammt von einer renomierten Psychologieprofessorin im Fachgebiet des Sozialwesens. Die Autorin integriert die sich in der Psychosozialen Diagnostik stellenden entwicklungspsychologischen Fragen, die strukturgebenden gesetzlichen Grundlagen, die daraus abgeleiteten Entscheidungsfragen und die diagnostisch-methodischen Handlungsschritte. In der nun 5. Auflage des Buches werden aktuelle Änderungen des Kindschaftsrechts in ihren Konsequenzen für die Arbeit im Jugendamt aufgenommen, auch integriert es Überlegungen zur Qualitätsentwicklung. Dies schließt auch die Gestaltung von Berichten und Stellungnahmen ein, wichtige Instrumente einer professionellen Dokumentation und Kommunikation mit fachfremden Kooperationspartnern.

Aufbau

Viola Harnach gliedert ihr Buch in 8 Kapitel, eine bewährte Grundstruktur, die sich bereits in der Erstausgabe des Buchs findet. Die Fachkräfte im Jugendamt werden in den ersten beiden Kapiteln mit handlungsbegründendem Wissen für die Diagnostik in der Jugendhilfe ausgestattet. Die Kapitel 3 bis 8 gehen dann auf einzelne Angebote des Jugendamtes (z.B. Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfen für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche) und Interventionen bei spezifischen Krisen bzw. Gefahrensituationen (z.B. Kindeswohlgefährdung) differenzierter ein. Die Kapitel integrieren dabei jeweils die gesetzlichen Grundlagen und Anspruchsvoraussetzungen, das relevante entwicklungspsychologische Grundwissen, sowie methodische und verfahrenstechnische Hinweise. Jedes Kapitel beginnt mit einer kurzen thematischen Einordnung und Vorstellung der inhaltlichen Struktur.

1. Aufgabe der Diagnostik bei jugendrechtlichen Entscheidungen

Im ersten Kapitel wird eingangs die Notwendigkeit der diagnostischen Arbeit aus den allgemeinen Aufgaben in der Jugendhilfe abgeleitet. Bereits hier stellt die Autorin einen engen Bezug zu den gesetzlichen Grundlagen und deren historische Entwicklung her. Insbesondere wird die gestärkte Stellung der Nutzer von Leistungen der Jugendhilfe in einem partnerschaftlichen Konzept ausgeführt. Es schließt sich die Einordnung und Strukturierung Psychosozialer Diagnostik im Hilfeprozess, abgeleitet aus den Wurzeln des professionellen Selbstverständnisses der Sozialen Arbeit an. Insbesondere betrifft dies die systematisch-planvolle Gestaltung des Arbeitsprozesses, exemplarisch dargestellt für Hilfen zur Erziehung.

Mit Grundsatzfragen zur Zielsetzung und Gestaltung von Diagnostik spannt die Autorin den Bogen zur Psychologie. Sehr wichtig in diesem Kontext sind auch die Ausführungen zu Fehlerquellen in der Personenwahrnehmung, der Durchführung und Auswertung der in der Diagnostik gesammelten Informationen.

Mit den Entscheidungsprozessen ist eng auch die Frage der Qualität der Sozialen Arbeit verbunden. Hier liefert die Autorin begriffliche Grundlagen, Gütekriterien für das diagnostische Handeln, wobei ein Querverweis auf die Organisationsentwicklung (Modell „Neue Steuerung“) genommen wird. Von spezifischer Praxisrelevanz ist die Erörterung der dieses Kapitel abschließenden Frage, ob es sich bei der Diagnostik um eine dem partnerschaftlichen Aushandeln kontroverse Vorgehensweise handelt.

2. Psychologische Ansätze und Konzepte als Orientierung der Diagnostik in der Sozialen Arbeit

Das zweite Kapitel greift die Frage nach dem Verständnis von Erziehung und Sozialisation auf und danach, wie sich familiäre Erziehung und gesellschaftliche Einflussnahme auf Erziehung und Sozialisation zu Prozessen der Selbstsozialisation verhalten. Es schließt sich die Frage an, welche Erziehungsziele im Kinder- und Jugendhilfegesetz formuliert sind und wie dies die Rolle der Erziehenden sieht. Ausführlicher eingegangen wird auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen und die von Bronfenbrenner entwickelte Unterscheidung verschiedener Strukturebenen der Erziehung und Sozialisation. Hervorgehoben wird die Bedeutung der Primärsozialisation in der Familie und die im historischen Wandel begriffenen Familienkonstellationen, -anforderungen und Erziehungsaufgaben.

Besondere Aufmerksamkeit schenkt die Autorin der Beschreibung von fördernden und beeinträchtigenden Faktoren im Familiensystem und im außerfamiliären Umfeld. Hinweise für die Praxis geben Übersichten und Kriterienkataloge, Grundlage zur Planung diagnostischer Prozessschritte. Als weitere Analyseebene für Hinweise auf einen Handlungsbedarf führt Viola Harnach die bei Kindern und Jugendlichen zu findenden Verhaltensauffälligkeiten aus. Hier wird die Frage der Bestimmung von Normabweichungen (statistisch und funktional) thematisiert und Kriterien für eine Identifikation von Normabweichungen formuliert.

3. Hilfe zur Erziehung

Das dritte Kapitel beginnt mit Ausführungen zu gesetzlichen Grundlagen und der Ableitung von Anspruchsvoraussetzungen. Eng damit verbunden werden Verfahrensschritte und die Grundsatzfrage erörtert, wie sich eine dem Wohl des Kindes dienende Erziehung verstehen lässt. Es folgt eine ausführliche Beschreibung eines aus 9 Phasen bestehenden Hilfeprozesses. Dabei geht die Autorin über den im engeren zu verstehenden diagnostischen Prozess der Datenerhebung hinaus und ordnet die sich stellenden diagnostischen Fragen in den Gesamtablauf von der Planung bis zur Entscheidung im Beratungsprozess zu. Ausführlich werden die Zielsetzung, die Verfahrensschritte und Entscheidungsprozesse jeder Phase dargestellt, Schwerpunkt sind die sich jeweils stellenden Entscheidungen mit den dafür relevanten Fragenbereichen. Abschließend wird dann wieder Bezug zu den anspruchsbegründenden gesetzlichen Grundlagen genommen und durch ein Fallbeispiel die Darstellung der verschiedenen gesetzlichen Hilfen eingeleitet.

Einen thematischen Schwerpunkt legt Viola Harnach auf das Hilfeplanverfahren, dessen Zielsetzung und Aufbau erläutert und die Durchführung an einem Fallbeispiel beschrieben wird. Abschließend finden sich Hinweise zur (Selbst-)Evaluation im Hilfeplanverfahren.

4. Eingliederungshilfen für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche

Das vierte Kapitel eröffnet die Autorin mit Ausführungen zu den gesetzgeberischen Zielen und dem Hinweis auf die in diesem Kapitel zu erörternden unspezifischen Rechtsbegriffe im Kontext (drohender) seelischer Behinderung.

Auch hier bleibt die Autorin ihrer Linie treu, indem sie die begrifflichen und verfahrenstechnischen Fragen eng verkoppelt und mit handlungsleitendem Fachwissen über psychische Störungsbilder allgemein und spezifisch im Kinder- und Jugendalter auftretende Entwicklungsstörungen verbindet.

5. Gefährdung des Wohls von Kindern und Jugendlichen

Das fünfte Kapitel geht auf die Besonderheiten in der Diagnostik bei körperlichen und psychischen Misshandlungen und bei Vernachlässigung ein. Nach allgemeinen Ausführungen zur gesetzlichen Zielsetzung, einer fachlichen Verortung und Begriffsklärung werden – beginnend mit einem Fallbeispiel – Fragen der Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern in der Familie behandelt. Kriminologisches Wissen zu Ursachen und Verbreitung von Gewalt in Familien liefert ein vertieftes Verständnis derartiger Fallsituationen. Mit einer Systematisierung von Verfahrensschritten bei Kindeswohlgefährdung und der Behandlung spezifischer Fragen des diagnostischen Handelns wird auch in diesem Kapitel der Bogen von den abstrakten gesetzlichen Vorgaben zum konkreten Praxishandeln geschlagen. Ausführungen zu den Folgen von Missbrauch und Vernachlässigung, zu den erforderlichen Hilfsangeboten und zu der in diesem Kontext notwendigen Anrufung des Familiengerichts runden das Kapitel ab.

6. Trennung und Scheidung

Das Thema Trennung und Scheidung ist Gegenstand des sechsten Kapitels. Psychologische Fragen des Erlebens und der Folgen von Trennung und Scheidung – beginnend mit einem Fallbeispiel – eröffen dieses Kapitel. Gesetzliche und verfahrenstechnische Reglungen in Sorgerechtsfragen, im Weiteren behandelt, sehen die enge Kooperation mit dem Familiengericht vor. Insofern gilt eine besondere Aufmerksamkeit dem hier erforderlichen Gutachten- und Berichtswesen. Dies ist auch der Schwerpunkt in dem abschließenden Kapitel zum jugendgerichtlichen Verfahren.

Besonders hervorgehoben wird die auf der Grundlage des aktuellen Kindschaftsrechtes vorgesehene Sorgerechtsreglung. Hier kommt der Beratung der Eltern auf eine einvernehmliche Lösung hin, ein besonderes Gewicht (im Sinne einer mediativen Funktion) zu. Ausführliche Erörterung finden die relevanten psychologischen und verfahrensrechtlichen Grundlagen bei der Empfehlung der Fachkraft im Sorgerechtsverfahren. Gestaltungshinweise für den Bericht an das Familiengericht geben einen Überblick zur Gliederung und zu inhaltlichen Schwerpunkten.

7. Adpotion

Mit dem siebten Kapitelwird der Leserin bzw. dem Leser die Aufgabenstellung einer Adoptionsvermittlungsstelle beschrieben. Die knappen Ausführungen richten sich eingangs auf die Begründung einer stabilen und belastbaren Eltern-Kind-Beziehung, abgeleitet aus entwicklungspsychologischen Befunden zur Deprivation. Es schließen sich Fragen der Analyse der Persönlichkeit eines zu Adoption anstehenden Kindes und der Beschreibung des notwendigen Lebensraums nach der Adoption an. Diagnostische Fragen und kurze Gestaltungshinweise zum Adoptionsbericht an das Vormundschaftsgericht beschließen die Ausführungen.

8. Mitwirkung im jugendgerichtlichen Verfahren

Im achten Kapitel geht es um die Mitwirkung im jugendgerichtlichen Verfahren. Der bewährten Struktur folgend, wird mit den rechtlichen Grundlagen zu den Aufgaben und den Verfahrensgrundsätzen der Jugendgerichtshilfe begonnen. Die Autorin nimmt nun einen inhaltlichen Bezug zu sozialwissenschaftlichen Konzepten von Deliquenz bei Jugendlichen, Ursachen und gesellschaftlichen Interventionen. Erst danach werden im engeren diagnostische Fragen der Jugendgerichtshilfe und die Gestaltung von Berichten behandelt.

Ein Nachwort nimmt Bezug auf das Spannungsfeld zwischen den hier geschilderten optimalen Strategien der Psychosozialen Diagnostik und den sich in der Praxis stellenden Zeit- und Entscheidungsdruck. Viola Harnach betont – ohne das Dilemma auflösen zu können – einerseits das Verständnis für die Praxisanforderungen, hebt andererseits jedoch hervor, dass eine qualitativ gute und dann auch für Folgeaktivitäten zeitsparende Psychosoziale Diagnostik zunehmend selbstverständlich zu den professionellen Grundsätzen der Sozialen Arbeit gehört.

Sachregister und Personenverzeichnis geben nützliche Lese- und Arbeitshilfen.

Zielgruppen

Das Buch wendet sich an Fachkräfte in der Jugendhilfe und spezifisch an die (zukünftigen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes. Für Studierende der Sozialen Arbeit, der Pädagogik und Heilpädagogik finden sich Grundlagenfragen der Jugendhilfe erörtert und wichtige rechtliche Zusammenhänge dargestellt. Lesenswert ist das Buch auch für angehende Psychologen, die gutachterlich für Familiengerichte tätig werden, und andere Kooperationspartner des Jugendamtes (z.B. Kinderärzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der sozialpädagogischen Familienhilfe).

Diskussion

In der Arbeit des Jugendamtes gilt es, gesetzliche Grundlagen mit entwicklungspsychologischen und pädagogischen Fragen zu integrieren. Den insofern notwendigen multidisziplinären Zugang liefert das Buch von Viola Harnach. Es gibt den Fachkräften des Jugendamtes eine die allgemeinen institutionellen Strukturen und Funktionsbereiche berücksichtigende Hilfe, um pädagogisch-psychologische Fragen, die relevanten Prozessschritte im Unterstützungsprozess und die methodischen Schritte der Diagnostik und Dokumentation im professionellen Handeln zu integrieren.

Einen expliziten Schwerpunkt stellen Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfen für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche, die Verfahrensfragen bei Kindeswohlgefährdung und bei Trennung und Scheidung dar. In diesen Kapiteln gehen manchmal die rechtlichen, verfahrenstechnischen, psychologischen und pädagogischen Fragen ineinander über. Hier wären zusätzliche Strukturierungshilfen sinnvoll, um den Lesern die Orientierung zu erleichter.

Die Autorin ist als Professorin im Bereich Sozialwesen seit über 10 Jahren im Bereich Jugendhilfe und Psychosozialen Diagnostik mit Publikationen vertreten. Ihre Ausführungen zu einem Optimalkonzept der Diagnostik können sich auf fundiertes Wissen um die rechtlichen Grundlagen und die relevanten entwicklungspsychologischen Fragen stützen.

Fazit

Die Leser erhalten - aus einer Hand - das für die diagnostische Arbeit im Jugendamt begründende Wissen. Auch ordnet es die psychosoziale Diagnostik in den Gesamtprozess der Hilfeplanung und Beratung ein. Keinesfalls selbstverständlich ist in der Psychologie die Offenheit gegenüber Nachbardisziplinen und die Kompetenz juristisches, soziologisches, gesellschaftspolitisches und verwaltungstechnisches Wissen zu integrieren. Diese Komplexität in der Arbeit der Fachkräfte erfassen die Ausführungen der Autorin. Damit stellen sie an die Leser erhöhte Anforderungen der Integration und ruft zum Erfassen des Gesamtzusammenhanges auf.

Hilfreich sind die Praxisbeispiele, die Studierenden einen Zugang zum Arbeitsgegenstand und den verschiedenen Problemlagen erleichtern und den Transfer für die psychosoziale Diagnostik illustrieren. Hilfreich wären weitergehende Literaturhinweise und Verweise auf Grundlagentexte insbesondere zu den beiden knapp abgehandelten Themen Adoption und Mitwirkung im jugendgerichtlichen Verfahren.

Fachkräfte, die im Kontext psychosozialer Diagnostik in der Jugendhilfe tätig sind, sollten Notiz von dem Buch nehmen. Auch kann es in Teams des Jugendamtes als Grundlage für einen konsensorientierten Diskussionsprozess dienen. Weiterhin empfiehlt sich das Buch von Viola Harnch nachdrücklich als Literatur im Studium der Sozialen Arbeit und in den jeweiligen Praxisfeldern für angrenzende Kooperationspartner.


Rezensent
Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz
Dozent für Psychologie (Schwerpunkte Diagnostik und Beratung) an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum
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Zitiervorschlag
Hans-Jürgen Balz. Rezension vom 10.08.2009 zu: Viola Harnach: Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe. Grundlagen und Methoden für Hilfeplan, Bericht und Stellungnahme. Juventa Verlag (Weinheim) 2007. 5., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-7799-1107-4. Reihe: Soziale Dienste und Verwaltung - [Band 3]. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/785.php, Datum des Zugriffs 14.12.2018.


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