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Thorsten G. Schneiders (Hrsg.): Islamfeindlichkeit

Cover Thorsten G. Schneiders (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. 485 Seiten. ISBN 978-3-531-16257-7. 39,90 EUR.
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Thema

Der Sammelband „Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen“ greift ein hochaktuelles Thema auf. Zuletzt belebte der Mord an Marwa al Sherbini im Dresdner Landgericht im Juli 2009 erneut die Debatte um Islamfeindlichkeit (Islamophobie) in Deutschland.

Seit den Terroranschlägen vom 11.September 2001 und spätestens seit dem Mord am islamfeindlichen niederländischen Regisseur Theo van Gogh im Jahr 2005, dominieren Debatten um die angebliche stille Islamisierung Europas, muslimische Parallelgesellschaften, Ehrenmorde, Zwangsehen, Hassprediger, terroristische Schläfer, sowie über Islamunterricht an Schulen, den Streit um Mohammed-Karrikaturen, das Tragen von Kopftücher im öffentlichen Dienst und der Bau von repräsentativen Moscheen ,die bundesdeutschen Feuilletons und TV-Talksendungen. Dabei hat sich – auch medial beeinflusst – ein Islambild in der deutschen Gesellschaft gefestigt, dass Muslime mehrheitlich als nicht integrationsfähig in die westlich-demokratische Werteordnung einschätzt. Zu diesem Ergebnis kommen die Sozialwissenschaftler Jürgen Leibold und Steffen Kühnel, im Rahmen des Forschungsprojekts „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ unter Leitung von Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (Leipold ist im Sammelband auch selber mit einem Beitrag vertreten). In ihren empirischen Untersuchung zum Jahr 2007 stellten sie anhand von Befragungen fest, dass ein erhebliches Maß an wahrgenommener Distanz und Unvereinbarkeit unter deutschen Befragten, zwischen dem Islam und der westlichen Welt existiert. Eingeteilt in verschiedene Gruppen rechneten sie 34,8% der Befragten zu denjenigen mit pessimistisch-kritischen Einstellungsmustern gegenüber Muslimen und weitere 27,2% klassifizierten sie sogar als islamophob. Damit offenbarte eine deutliche Mehrheit von über sechzig Prozent der Befragten islamkritische, bzw. islamophobe Haltungen.

Nach der Definition von Leipold und Kühnel zeigt sich Islamophobie nicht in der Kritik an islamistischen Aktivitäten, sondern durch generelle ablehnende Einstellungen gegenüber muslimischen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken des Islams. Hierbei unterscheiden sie fünf Dimension der Islamophobie: a) eine generelle Ablehnung als angstbesetzte Haltung, b) eine kulturelle Abwertung, als pauschal-negative Beurteilung islamischer Kultur und Wertvorstellungen, c) Entdifferenzierungen der verschiedenen islamischen Glaubensströmungen als „Fremdgruppen-Homogenitäts-Effekt“ (Gleichsetzung von Muslimen mit Islamisten), d) distanzierendes Verhalten im Alltagsleben und e) offene Islamfeindlichkeit, wobei bei dieser Dimension auch Forderungen erhoben werden, welche im Grundgesetz enthaltene Rechte und Freiheiten negieren (z.B. Verbot der Religionsausübung). Auch Studien von anderen Wissenschaftlern (z.B. den Psychologen Rainer Dollase und Kai-Christian Koch), kommen zu ähnlichen empirischen Ergebnissen über die Ausbreitung von islamophoben Einstellungsmustern in der deutschen Bevölkerung.

Da jedoch der Begriff Islamophobie, der erstmals 1997 durch die vom britischen Runnymede Trust in Auftrag gegebenen Studie „Islamophobia: a challenge for us all“ in die breite wissenschaftliche und öffentliche Diskussion eingeführt wurde, noch keine ausreichend breite Akzeptanz in den Sozialwissenschaften erfährt, betitelt der Herausgeber Thorsten Gerald Schneiders und der Verlag für Sozialwissenschaften diesen Sammelband mit „Islamfeindlichkeit“. Da es hier jedoch, ähnlich der Definition von Leipold und Kühnel, um die Grauzone und Grenzüberschreitung zur legitimen Kritik geht, greift das Buch genau die richtige sensible Nahtstelle auf, die eine größere öffentliche Aufmerksamkeit verdient.

Autoren oder Herausgeber

Zu den 29 Autoren dieses Sammelbandes zählen allesamt Wissenschaftler, die sich bereits in vorherigen Publikationen eingehend mit der Thematik auseinandergesetzt haben. So unter anderem die renommierte Professoren Dr. Heiner Bielefeldt, Dr. Micha Brumlik und Dr. Kai Hafez. Der Herausgeber des Bandes selber, Thorsten Gerald Schneiders, war wissenschaftlicher Mitarbeiter am bundesweit ersten Lehrstuhl für Religion des Islam an der Universität Münster. Schneiders ist Diplom-Sozialpädagoge und hat zudem einen Magisterabschluss in Islam- und Politikwissenschaft und promoviert derzeit.

Entstehungshintergrund

Der vorliegende Sammelband wird um einen weiteren Band zu einem Gesamtwerk ergänzt, in dem die theologischen Herausforderungen und Missstände in der hiesigen muslimischen Gesellschaft untersucht werden sollen. Der zweite Band trägt den Arbeitstitel „Islamverherrlichung. Wenn die Kritik zum Tabu wird“ und soll 2010 erscheinen.

Aufbau

Das Buch gliedert sich, nach einem einleitenden Vorwort des Herausgebers, in vier Themenkomplexe. Im Kapitel I befassen sich acht Beiträge mit den historischen, soziologischen und medialen Ausgangspunkten des islamfeindlichen Denkens in der deutschen Gesellschaft. Im Kapitel II wird die aktuelle Lage der Islamfeindlichkeit untersucht, also die empirisch messbaren Befunde, sowie verfassungsrechtliche, schulische und kommunikative Konflikte. Im dem vom Umfang kleinsten und dritten Kapitel, wird auf die institutionalisierte Islamfeindlichkeit eingegangen. Hierbei beschäftigen sich vier Autoren mit dem Umgang von Parteien und Kirchen mit dem Islam, sowie mit islamfeindlichen Weblogs. Zuletzt geht es im Kapitel IV um personelle Islamfeindlichkeit. Es werden die persönlichen Motive und Argumentationsstrukturen von bekannten Islamkritikern wie Hans-Peter Raddatz oder Ralph Giordano untersucht.

Inhalt

Der Theologe Prof. Dr. Thomas Naumann weist in seinem Beitrag in einem Längsschnitt auf die historischen und theologischen Gründe für das Feindbild Islam aus europäischer Perspektive hin. Zu der geschichtlichen Tiefendimension dieses Konflikts gehört für ihn grundlegend die islamische Expansion im 7. Jahrhundert. Hier trafen zwei Heilslehren aufeinander, die für sich eine exklusive Gültigkeit beanspruchen. So wurzelt das Problem weniger in der Differenz der beiden Religion, als vielmehr in der Konkurrenz der Ähnlichkeit ihrer Lehren: „Beide sind prophetische Offenbarungsreligionen in der jüdischen beziehungsweise jüdisch-christlichen Tradition, die sich mit Sonderoffenbarungen gegenüber ihrer Vorgängerreligion absetzen und einen universalen Geltungsanspruch formulieren.“ (S.25) Besonders die Geschwindigkeit der islamischen Eroberungen prägte bis zum heutigen Tag das Feindbild.(S. 21) Die staatskirchlichen Mächte in Byzanz und Rom nahmen die muslimische Expansion als existentielle Bedrohung wahr. Die heute geläufige Angstvorstellung vom „Islam auf dem Vormarsch“ habe in dieser Epoche ihren Ursprung. Dieses Bild tauche in der europäischen Geschichte wiederholt auf, etwa im 16. Jahrhundert beim Vordringen der Osmanen nach Europa (Wiener Türkenbelagerung). Ein weiteres Bild, dass sich im europäische Kollektivbewusstsein verankert habe, sei die Annahme, dass Muslime ihren Glauben mit Schwert und Zwangsbekehrungen zu verbreiten suchen. Die historischen Tatsachen sahen anders aus, im Gegenteil sei es die christliche Expansionspraxis gewesen, „die den religiösen Minderheiten nicht selten allein die Wahl ließ zwischen Zwangstaufe, Auswanderung oder Tod“ ließen (S. 22). Während es im Mittealter trotz der Kreuzzüge einen Kulturaustausch gegeben habe, bei dem insbesondere die Europäer durch den Import von Wissen und Handelsgütern vom zivilisatorischen Vorsprung der Araber profitieren, sei ausgehend von der Epoche der Aufklärung die These aufgekommen, dass der Islam als Religion verantwortlich sei für Unterentwicklung, Armut und Despotismus in muslimischen Ländern. Durch die Machtentfaltung die Europa in dieser Phase erlebte, verwandelte sich die Angst vor dem islamischen Feind in herablassende Überheblichkeit (S. 32). Erst ab den 1970er habe sich, laut Naumann bedingt durch den Ölreichtum und das Scheitern säkularer Befreiungsideologien im vorderen und mittleren Orient, eine Rückkehr des Islam auf die weltpolitische Bühne vollzogen, die alteuropäische Ängste und Feindbilder neu weckte (S.34).

In einem der interessantesten Beiträge, gibt Prof. Dr. Kai Hafez einen Überblick in die Ergebnisse seiner langjährigen Untersuchung über das Islambild deutschen Medien. Er stellt dabei als wesentliches Strukturmerkmal eine selektive Wahrnehmung negativer Ereignisse und Entwicklungen fest. So verweist er auf die Ergebnisse unterschiedlicher Studien, die feststellen konnten, dass sich die Berichterstattung vor allem auf negative Themen wie, Terrorismus, Frauenunterdrückung, religiöse Intoleranz und Fundamentalismus konzentriere. Er gelangt dabei zur These, dass sich das Medieninteresse im hohen Maße auf die radikale Facetten des Islam konzentriere, als „einer Religion, die im Wesentlichen die Funktion zu haben scheint, als radikaler ideologischer Gegenentwurf zur westlichen Gesellschaft zu dienen.“ (S.105). Hafez geht durch dieses Agenda-Setting der Medien von einer deutlichen Beeinflussung im Meinungsbild der Rezipienten aus, da bestimmte negative Themenfelder regelmäßig mit dem Islam assoziiert würden. (S.104).

Der Islamwissenschaftler Dr. Navid Kermani weist in seinem Beitrag auf die Missachtung des textuellen und historischen Kontextes bei der Verwendung von Koranzitaten hin. Anhand von bekannten Koransuren, in denen zu Gewalt und Kampf gegen Ungläubige aufgerufen wird, zeigt er auf, wie man den Koran als „Steinbruch“ missbrauchen kann: „Einzelne Verse, aus ihrem textuellen und historischen Kontext gerissen und von ihrer Rezeptionsgeschichte abgetrennt, sagen nichts aus, weder über Friedfertigkeit noch über die Gewalt des Koran“ (S. 202). Er plädiert für eine historisch-kritische Auslegung zur Interpretation der teils widersprüchlichen Textpassagen. Zuletzt bemerkt er, dass sich auch im Alten und Neuen Testament vieldeutige Aussagen finden lassen, etwa das Schwert-Gleichnis von Jesus in Mathäus 10:34, die fehlinterpretiert werden könnten.Authentisch wird sein Beitrag auch vor allem daher, da er in ihm seine eigene biografische Auseinandersetzung mit den Koran aufzeigt.

Die Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer beschäftigt sich mit dem offenen Islamhass im Internet, welcher immer zentraler in das wissenschaftliche Interesse rückt, da insbesondere hier die islamophobe Szene in Deutschland ein gemeinsames Netzwerk bildet und Nährboden findet. Es handelt sich um ein Sammelsurium an monothematischen Blogs und Homepages, deren bekannteste wohl Politically Incorrect (pi-news.net) ist. Diese Szene generiert sich als Gegenöffentlichkeit, gegen den angeblichen islamunterwürfigen Mainstream in Politik und Medien. Eine besondere Beachtung findet Schiffers Beitrag der sprachliche Code in diesen Online-Netzwerken, so dominiert die ironisierende Verwendung etwa von Norminationen wie „unsere Mitbürger“ oder neue Wortschöpfungen wie „Dialüg“ und „Kulturbereicherer“: „Man gibt sich gebildet, indem man den arabischen Begriff ‚Dhimmi‘ übernimmt, der eine unter muslimischer Herrschaft lebende Minderheit bezeichnet, was hier die Konnotation von ‚freiwilliger Unterwerfung unter muslimischer Kontrolle‘ evozieren soll und wieder an das verkehrte Weltbild vom dominierenden Muslim anknüpft“ (S. 347). Hierzu werden insbesondere Berichte über Straftaten aus Lokalblättern und dem Boulevard gesammelt und veröffentlicht, um die These von der Gefährlichkeit des Islam zu untermauern. Aus kriminellen Einzelfällen wird ein Gesamtbild verdichtet, in dem einzig das Faktum der Religionszugehörigkeit des Täters als Erklärung herangezogen wird. Es wird durch eine selektive Informationsweitergabe und durch Stilmittel der Übertreibung und Ironie („die friedliche Religion“), „eine Realitätsvorstellung konstruiert (…), die nur noch wenig mit den realen Fakten zu tun hat; geschweige denn auch nur bereit wäre, plausible Begründungen aus dem situativen Kontext abzuleiten.“ (S.355).

Der Herausgeber des Sammelbandes selber, Thorsten Gerald Schneiders, gibt in seinem Beitrag einen Einblick in die Argumentationsstrategien von sogenannten Islamkritiker, zu denen er u.a. Ralph Giordano, Henryk M. Broder und Necla Kelek zählt. Typisch für all diese publizistisch tätigen Islamkritiker sei ihr Mangel an arabischen Sprachkenntnissen und das Fehlen einer islamwissenschaftlich-theologischen Ausbildung, womit der Zweifel an der sachlichen Fundiertheit ihrer Argumentente begründet sei. Ihre Strategie bestehe insbesondere aus Verallgemeinerungen, fragwürdigen Vergleichen sowie Polemik, Ironie und Sarkasmus. Sie seien nicht um eine objektive und konstruktive Kritik bemüht, vielmehr benutze dieser informelle selbstreferentielle (und damit selbstaufwertende) Kreis von Autoren eigene „Kampfbegriffe“ (wie Taqiyya, Eurabia, Gutmenschen etc.) (S.406). Weitere Stilmittel und Argumentationsstrategien seien die Dramatisierung durch fiktive Bedrohungsszenarien („Es ist fünf vor zwölf“, Untergang des christlichen Abendlandes), Vergleiche mit nationalsozialistischen Symbolen (Kopftuch und Judenstern), Pauschalisierungen und Gleichsetzungen (Islam und Islamismus), Verallgemeinerungen von subjektiven Erfahrungen, Verknüpfungen von nationalen und internationalen sowie zeitlich auseinanderliegenden Ereignissen zu einem Gesamtbild (hiesige Muslime werden haftbar gemacht für Zustände und Terroranschläge in anderen Ländern) und der Verzicht auf Belege für die eigenen Thesen. So weist Schneiders am Beispiel der Behauptung einer massenhaften Abmeldung muslimischer Mädchen vom Schwimm- und Sportunterricht (u.a. von Henryk M. Broder publizistisch wiederholt verbreitet), mithilfe von Daten aus den zuständigen Landesministerien nach, dass es sich hier lediglich um Einzelfälle handelt, keinesfalls um ein Massenphänomen (S.410f.). Die Islamkritiker verfolgten nach Schneiders das Ziel, mit der Abwertung der fremden Kultur eine implizierte gemeinschaftsfördernde Aufwertung der eigenen Kultur zu schaffen. Dabei gehe es weniger um die nationale Dimension als mehr um deren europäische beziehungsweise deren „westliche“, die in der Regel auf das Erbe des (jüdisch)-christlichen Abendlandes reduziert wird. Dabei drängt sich der Verdacht auf dass hier „unter dem Deckmantel legitimer Religionskritik“ (S. 427) ein althergebrachter Rassismus in neuem Gewand in Erscheinung trete (S.413). Dazu passt die oftmals von Islamkritikern vertretende Behauptung, dass sich die Deutschen in einem pathologischen Zustand der Zurückhaltung im Umgang mit Ausländern befänden, bedingt durch einen Schuldkomplex aufgrund der faschistischen Vergangenheit.

Diskussion

Hier liegt ein sehr facettenreicher Sammelband vor, der sich der Thematik aus historischer, politikwissenschaftlicher, soziologischer, medienwissenschaftlicher, religionswissenschaftlicher und auch sozialpädagogischer Perspektive annähert. Einige Beiträge, die sicherlich die Wurzeln der heutigen Islamfeindlichkeit ergründen sollen, führen etwas zu weit weg von dem heutigen Phänomen, etwa der Aufsatz von Hamid Tafazoli über das „Islambild in der deutschen Literatur am Beispiel einiger Persienberichte des 17. Jahrhunderts“. Als weiterer Kritikpunkt kann bemängelt werden, dass leider ein Beitrag über lokale Moscheebaukonflikte fehlt, obwohl insbesondere hier die islamfeindliche Szene, vertreten durch „Bürgerinitiativen“ (siehe Pro Köln), politisch aktiv ist.

Insgesamt jedoch ist es ein sehr aktuelles, interessantes und lesenswertes Buch, welches auch für die sozialpädagogische und interkulturelle Praxis seinen Wert gewinnt, so etwa der Aufsatz von Yasemin Karakaşoğlu über den „Islam als Störfaktor in der Schule. Anmerkungen zum pädagogischen Umgang mit orthodoxen Positionen und Alltagskonflikten.“ Viele Beiträge könnten dabei helfen eigene Stereotype und Islambilder zu reflektieren. Dieses kann auch in eine aufklärende pädagogische Praxisarbeit eingebunden werden, so zum Beispiel die Erläuterung von Franc Wagner über sprachliche Mechanismen der Ausgrenzung von Muslimen.

Fazit

Insbesondere für die interkulturelle Arbeit kann dieser vielfältige Sammelband eine Hilfestellung sein, da er auf Ausgrenzungsmechanismen und Diskriminierungen in der deutschen Mehrheitsgesellschaft gegenüber Muslimen aufmerksam macht, zum Beispiel in der Medienlandschaft.


Rezension von
Marcel Görmann
M.A.


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Zitiervorschlag
Marcel Görmann. Rezension vom 01.12.2009 zu: Thorsten G. Schneiders (Hrsg.): Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. ISBN 978-3-531-16257-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7907.php, Datum des Zugriffs 17.06.2021.


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