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Ilse Kuchling: Der unerfüllte Kinderwunsch

Ilse Kuchling: Der unerfüllte Kinderwunsch. LexisNexis ARD ORAC (Wien) 2002. 69 Seiten. ISBN 978-3-7007-2257-1. 19,00 EUR.
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Einführung

Unfruchtbarkeit und die emotionale Auseinandersetzung damit sind nicht nur ein Thema unserer Zeit. Über das Leid ungewollter Kinderlosigkeit wird bereits in der Bibel berichtet, auch medizinische Behandlungsversuche sind seit dem Mittelalter bekannt. Für Störungen der Fruchtbarkeit wurde über Zauberriten, Walfahrten, Badekuren, Kräuter und Medikamente vieles eingesetzt in der Hoffnung, dass eine Schwangerschaft eintritt. Die moderne Reproduktionsmedizin hat in den letzten 20 Jahren Methoden entwickelt, die - mehr oder weniger invasiv - trotz männlichen und weiblichen Störungen zu einer Schwangerschaft führen können. Im Jahr 2001 beispielsweise haben 108 reproduktionsmedizinische Zentren 54.098 Behandlungszyklen durchgeführt, die zu 7.062 Geburten geführt haben (DIR 2001). Die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin werden nicht nur als hilfreich, sondern durchaus auch kritisch gesehen. Sie ermöglichen nicht nur Paaren die Erfüllung ihres Kinderwunsches, sondern haben zu Behandlungs- und Forschungsmöglichkeiten wie beispielsweise der Präimplantationsdiagnostik oder der Stammzellenforschung beigetragen, die moralisch kontrovers diskutiert werden. Paare erleben die Behandlung nicht nur als Chance, sondern häufig auch als eine emotionale Berg- und Talfahrt: von der Hoffnung, dass mit medizinischer Unterstützung eine Schwangerschaft eintritt bis zur Enttäuschung, wenn diese erfolglos beendet werden muss. Aber auch ohne medizinische Intervention beschreiben viele Betroffene ungewollte Kinderlosigkeit als eine ihrer schlimmsten Lebenskrisen. In Deutschland können sich Paare an die Selbsthilfevereinigung Wunschkind e.V. (www.wunschkind.de) wenden, bzw. bei dem Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland e.V. (www.bkid.de) Anlaufstellen für kompetente psychosoziale Beratung erhalten.

Die Autorin

Ilse Kuchling hat Pädagogik und Psychologie studiert und arbeitet als Universitätslehrerin an der Universität Klagenfurt und im Beratungsbereich einer Wiener gynäkologischen Ordination.

Aufbau und Inhalte

Ilse Kuchling umreißt in ihrem Buch "Der unerfüllte Kinderwunsch" historische und aktuelle Motive des Kinderwunsches und beschreibt psychosomatische Aspekte von Unfruchtbarkeit.

Das Buch ist in 10 Kapitel unterteilt. Im ersten Kapitel wird auf die Bedeutung von Kindern und Kinderlosigkeit eingegangen. Das 2. Kapitel beschreibt die veränderten Motive des Kinderwunsches. Hier werden Beweggründe früherer Jahrhunderte, von religiösen über ökonomischen Motive bis zu sozialen Konventionen übersichtartig dargestellt. Für die Gegenwart beschreibt die Autorin, dass der Wunsch nach einem Kind trotz wachsender Pluralität von Lebensformen einen hohen Stellenwert habe und "narzisstischer Gewinn" bedeute, da dessen Erfüllung mit "viel Positivem" für die eigene Person verbunden sei (S. 13ff), u.a. mit Spaß und Glück sowie als Selbst- und Sinnerfahrung. Allerdings beschreibt die Autorin, dass der Wunsch nach einem Kind auch mit unbewussten Heilserwartungen verbunden sein kann, die dazu dienen, die Entwicklung und den Status der eigenen Person positiv zu beeinflussen.

Der Bedeutung von "Wunschkindern" und "verwünschten Kindern" wird im nächsten Kapitel nachgegangen. Kuchling differenziert hier zwischen Kindern, die ihrer selbst wegen erwünscht sind und für die ein Platz geschaffen wurde und Kindern, die (bewusst, meist jedoch unbewusst) eine Defizitsituation der Eltern kompensieren sollen. Infertilität, so die Autorin, kann eine sinnvolle körperliche Reaktion auf eine psychische Krise darstellen und damit eine Schutzfunktion haben. Kritisch beschrieben wird in diesem Kapitel die "Machbarkeit", d.h. das gezielte Einsetzen von Technik, um die Geburt eines Kindes herbeizuführen und damit den Schutzmechanismus bei sog. "psychogener" Sterilität (wenn keine körperliche Ursache der Unfruchtbarkeit diagnostiziert werden kann) zu ignorieren. Lt. Kuchling ist dies bei 25-30% der Kinderwunschpaaren der Fall.

Die medizinische Begriffsbestimmung für Unfruchtbarkeit, ihre Prävalenz und die Problematik der wachsenden Sterilitätsrate aufgrund des steigenden Alters der Erstgebärenden wird im nächsten Kapitel beschrieben. Die Autorin unterscheidet hier zwischen körperlichen (Sterilität, Infertilität, Impotenz) und psychischen Ursachen (psychogene Sterilität mit, bzw. idiopathische Sterilität, ohne symptomatische Form).

Zunächst im historischen, dann im aktuellen Zusammenhang wird in den folgenden Kapiteln das Leiden und die Behandlung des ungewollten Kinderwunsches dargestellt. Kuchling beschreibt als Leiden die typischen psychosozialen Auswirkungen wie Selbstwert- und Identitätskrise, Ohnmacht und Schuldgefühle, Behandlungsdruck, unterschiedliche Bewältigungsstrategien in der Beziehung sowie Trauer und Verzweiflung und vergleicht diese, wie viele andere Autoren, mit den von Kübler-Ross dargestellten Trauerphasen. Der sog. "überwertige" Kinderwunsch, der zum alles-dominierenden Lebensinhalt wurde, wird von der Autorin als pathologisches Symptom besonders depressiver und ängstlicher Frauen beschrieben.

Psychosomatische Zusammenhänge werden im Anschluss daran erläutert. Die Autorin geht davon aus, dass vor allem bei Fehlen einer medizinisch definierbaren Ursache "psychische Ursachen einer Sterilität zugrunde liegen" (S. 39) und rät in diesen Fällen vor, bzw. als Ersatz einer medizinischen Behandlung zu einer Psychotherapie.

Im Kapitel über die Auswirkungen des unerfüllten Kinderwunsches werden primär die Auswirkungen für die Frau beschrieben. Hierzu zählt die Autorin vor allem die Bedeutung der Unfruchtbarkeit für die weibliche Identität und ihre gesellschaftliche Rolle. Des weiteren wird die Paardynamik bei Fruchtbarkeitsstörungen kurz gestreift. Hier werden Untersuchungen zitiert, denen zufolge pathologische Beziehungsmuster bei "sterilen Ehen als typisch anzusehen" (S. 48) sind. Sterile Paare, so Kuchling, haben eine Tendenz, sich normal darzustellen, seien jedoch nur scheinbar stabil, zeigten sich symbiotisch verklammert und manchmal auch als offensichtlich gestört. Ob es bei Paaren mit Kinderwunsch zu einer erhöhten Scheidungsrate käme, sei lt. Kuchling nicht eindeutig. Sie zitiert in diesem Zusammenhang allerdings nur Studien, die eine höhere Scheidungsrate belegen. Studien, die dies widerlegten, werden nicht genannt. In ihrem Fazit geht sie dennoch davon aus, dass nicht die Kinderlosigkeit für eine überdurchschnittliche Trennungsrate verantwortlich sein muss, sondern dass ebenso gut eine Partnerschaft deshalb kinderlos bleibt, weil sie unglücklich ist. Auswirkungen reproduktionsmedizinischer Behandlungen werden vor allem für Frauen beschrieben und umfassen psychische Probleme (Stimmungsschwankungen, Minderwertigkeitsgefühle, Angst vor Misserfolg), berufliche Probleme (durch Behandlung erforderliche Fehlzeiten, Geheimhaltung gegenüber Kollegen zwecks Vermeidung von Spötteleien), körperliche Schwierigkeiten (als Folge der medizinischen Eingriffe), sexuelle Probleme (Abnahme des Verlangens und damit der Häufigkeit), Partnerprobleme und Freizeitprobleme (weniger Zeit für Hobbies und Sport).

Reproduktionsmedizinische Behandlung, so fordert die Autorin, solle zu einem frühen Zeitpunkt auch die Möglichkeit eines Lebens ohne Kind berücksichtigen. Ein Behandlungserfolg sei es deshalb auch, wenn Paare während der medizinischen Behandlung die Grenzen der Medizin und ihre Kinderlosigkeit akzeptieren lernen und sich für neue Lebensperspektiven öffnen. Für die psychologische Verarbeitung von Unfruchtbarkeit zitiert sie Konzepte der Trauer- und Krisenbewältigung. Therapieziel sei die Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität unabhängig von der Erfüllung des Kinderwunsches. Gesprächsgruppen, Beratung, Psychotherapie aber auch Selbsthilfegruppen können hierzu hilfreich sein. Zusätzlich werden Entspannungsverfahren empfohlen, um die körperliche Allgemeinbefindlichkeit zu verbessern; hierdurch könne der Eintritt einer Schwangerschaft möglich gemacht werden. Letztendlich können die Paare, die auf Dauer kinderlos bleiben, lernen, die Annehmlichkeiten dieses Lebens zu genießen und somit auch die positiven Seiten eines Lebens ohne Kinder wahrzunehmen.

Diskussion

Das Buch gibt einen recht ausführlichen und gut verständlichen Überblick über die historische Bedeutung von Kindern und Kinderwunsch. Auch sind die psychosomatischen Aspekte von Unfruchtbarkeit umfassend dargestellt. Hier bezieht sich Kuchling primär auf Autoren mit einer psychoanalytischen Grundhaltung, die davon ausgehen, dass Unfruchtbarkeit auch auf isolierte psychologische Ursachen zurückgeführt werden kann. Diese psychoanalytische Haltung wird nicht mehr von allen Autoren geteilt. So zeigen sowohl deutsche als auch internationale neuere Forschungen auf, dass es selbstverständlich im Sinne der Psychoneuroimmunologie Zusammenwirkungen zwischen Physis und Psyche gibt, es sprechen sich jedoch inzwischen einige Autoren dafür aus, dass von einer primär psychologischen Ursache nur in folgenden Fällen ausgegangen werden kann,

  • wenn trotz Kinderwunsch fruchtbarkeitsschädigendes Verhalten praktiziert wird,
  • wenn an den fruchtbaren Tagen kein Geschlechtsverkehr praktiziert wird, bzw. eine nicht organisch bedingte sexuelle Funktionsstörung vorliegt,
  • oder wenn ein Paar zwar eine medizinische Behandlung bejaht, aber diese nicht beginnt (Strauß et al. 2000).

Die Gruppe psychopathologisch auffälliger Personen wird in der Literatur inzwischen mit 15-20% angegeben und ist somit nicht höher als in der Allgemeinbevölkerung (Boivin und Kentenich 2002). Andere psychologische Auffälligkeiten sind in der Regel Folgeerscheinungen des Stresses und der Verlust- und Trauersituation bzw. setzen als Verstärkung der Pathologien ein, die bereits zuvor vorhanden waren (Williams 1999). Neuere Theorien gehen deshalb davon aus, dass ungewollte Kinderlosigkeit eine emotionale Krise auslösen kann, die das individuelle, partnerschaftliche und soziale Lebens beeinträchtigt (Hammer Burns 1999). In der Beratung (im angelsächsischen Raum hat sich der Begriff "infertility counselling durchgesetzt, von einer Psychotherapie wird inzwischen kaum noch gesprochen) wird deshalb nicht mehr nach einem psychologischen Auslöser für die Unfruchtbarkeit gesucht, sondern es wird Hilfestellung zur Lebensbewältigung (im Sinne z.B. einer Krisenintervention, einer Trauerberatung) mit unterschiedlichen Theoriemodellen (u.a. Verhaltenstherapie, systemische Ansätze) gegeben. Diese Grundhaltung wird von Kuchling auch vertreten, allerdings werden immer wieder andere Ansätze damit vermischt. So liest man beispielsweise in Kapitel 7 und 8, dass die Methoden der Reproduktionsmedizin Verfahren entwickelt habe, die die psychologischen Schutzmechanismen einer Frau, die eine Schwangerschaft zu einem bestimmten Zeitpunkt verhindere, durchbrechen kann. Hier sei eine Psychotherapie das Mittel der Wahl, mit deren Hilfe die Pathologie verarbeitet werden und sodann eine Schwangerschaft ohne medizinische Unterstützung eintreten könne. Im nächsten Kapitel beschreibt sie allerdings unter dem Absatz "Psychotherapeutische Hilfen bei Sterilität", dass das Therapieziel "eine von der Erfüllung des Kinderwunsches unabhängige Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität" (S. 61) sei. Hier stellt sich die Frage, wozu Psychotherapie, bzw. Beratung beitragen soll.

Bedauerlich finde ich einen weiteren Aspekt. Kinderlosigkeit und Unfruchtbarkeit werden von Kuchling als primär weibliche Themen und Schwierigkeiten dargestellt, sowohl was die historische Bedeutung als auch die Psychosomatik betrifft. Der männliche Kinderwunsch wird kaum dargestellt und im Kapitel über das Leiden am Kinderwunsch und die psychosomatischen Aspekten fast gänzlich ignoriert. Auch die Paardynamik bei unerfülltem Kinderwunsch wird nur gestreift.

Der Autorin sind einige Unachtsamkeiten unterlaufen. So wird beispielsweise die Rate von Paaren, die an ungewollter Kinderlosigkeit leiden, zu Beginn eines Kapitels mit 5-15% angegeben, die "in den letzten Jahren ... eher nach unten korrigiert" (S. 22) wurde, in der Zusammenfassung wird dann die Zahl 12-15% angegeben - offensichtlich fand hier die Anpassung an neuere Studien nicht statt. Teilweise werden Fakten sehr pauschaliert dargestellt, so beispielsweise bei der Aussage, dass Unfruchtbarkeit nur seelisches Leid zur Folge hat, obwohl bei bestimmten Erkrankungen wie z.B. der Endometriose Frauen sehr wohl auch unter heftigen körperlichen Schmerzen leiden können. Bei manchen Textpassagen ist unklar, worauf sich die von der Autorin als Vermutungen und Indizien beschriebene Darstellungen beziehen. Es entstand bei mir der Eindruck, dass diese Vermutungen dazu dienen sollen, die psychoanalytische Haltung der Autorin zu untermauern, es fehlen jedoch Hinweise auf Literatur bzw. auf Erfahrung im klinischen Bereich der Autorin.

Hilfreich wären im Anhang Anlaufstellen wie beispielsweise die österreichische Selbsthilfevereinigung Wunschkind-Kinderwunsch oder psychologische Fachverbände.

Zielgruppen

Für psychosoziale Fachkräfte in der Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch und andere Interessierte ist der geschichtliche Teil sicherlich spannend und interessant zu lesen, allerdings ist das Kapitel über Beratung bei ungewollter Kinderlosigkeit für diese Gruppe verkürzt dargestellt und beruht nicht auf neuere Konzepte.

Fazit

Alles in allem ein Buch, welches einen gut lesbaren Überblick über geschichtliche Zusammenhänge des Kinderwunsches und Kinderlosigkeit gibt. Die aus psychoanalytischer Sicht dargestellte Dynamik des unerfüllten Kinderwunsches gilt jedoch inzwischen als überholt, hier fehlte mir die Berücksichtigung neuerer Ansätze und Forschungen. Auch empfinde ich die Ausrichtung auf primär weibliche Aspekte von Unfruchtbarkeit und die Vernachlässigung männlicher und paardynamischer Aspekte bedauerlich.

Literatur

Boivin J., Kentenich, H. 2002. Guidelines for Counselling in Infertility. ESHRE Monograph. Oxford: Oxford University Press.

DIR 2001. Deutsches IVF Register. Jahrbuch 2001. Ärztekammer Schleswig-Holstein. (www.deutsches-ivf-register.de")

Hammer Burns L. 1999. Psychology of infertility. In: Hammer Burns L., Covington S.: Infertility Counselling. A comprehensive handbook for clinicians. S. 3-26. New York, London: Parthenon Publishing Group.

Strauß B., Bettge S., Bind C. et al. 2000. Psychosomatik in der Reproduktionsmedizin. Leitlinien. Reproduktionsmedizin 5:326-331.

Williams K. 1999. Psychopathology and psychopharmacology in the infertile patient. In: Hammer Burns L, Covington S: Infertility Counselling. A comprehensive handbook for clinicians. S. 65-84. New York, London: Parthenon Publishing Group.


Rezension von
Dr. phil. Petra Thorn
Dipl. Sozialarbeiterin,Dipl. Sozialtherapeutin.
Tätig in eigener Praxis für Paar- und Familientherapie; Arbeitsschwerpunkte: Beratung bei unerfülltem Kinderwunsch, Familienbildung mit Spendersamen
Homepage www.pthorn.de
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Zitiervorschlag
Petra Thorn. Rezension vom 30.06.2003 zu: Ilse Kuchling: Der unerfüllte Kinderwunsch. LexisNexis ARD ORAC (Wien) 2002. ISBN 978-3-7007-2257-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/795.php, Datum des Zugriffs 06.08.2020.


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