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Werner Eberwein: Humanistische Psychotherapie

Rezensiert von Dipl. Theol. Christian Fleck, 30.06.2010

Cover Werner Eberwein: Humanistische Psychotherapie ISBN 978-3-13-143921-5

Werner Eberwein: Humanistische Psychotherapie. Quellen, Theorien und Techniken. Georg Thieme Verlag (Stuttgart) 2009. 218 Seiten. ISBN 978-3-13-143921-5. 29,95 EUR. CH: 50,90 sFr.

Weitere Informationen bei DNB KVK GVK.

Seit Erstellung der Rezension ist eine neuere Auflage mit der ISBN 978-3-8379-2351-3 erschienen, auf die sich unsere Bestellmöglichkeiten beziehen.

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Autor

Werner Eberwein (geb. 1955), Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut m. Appr. in eigener Praxis in Berlin, NLP-Master, Leiter d. Instituts f. Humanistische Psychotherapie Berlin (IHP), Leiter des Fort- u. Weiterbildungszentrums Berlin d. Deutschen Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie (DHG), Ausbilder u. Supervisor d. Deutschen Gesellschaft f. Zahnärztliche Hypnose (DGZH); er arbeitet mit den schwerpunktmäßig Methoden: Humanistische Körperpsychotherapie, Körperpsychotherapie, Identifikationstechniken, Trance-, Atem-, Bewegungs- u. Ausdrucksarbeit, Kontakt- u. Beziehungsarbeit, dialogisch-psycho-dynamisches Verstehen.

Thema

Wer zum ersten Mal mit einzelnen Techniken und Methoden der Humanistischen Psychologie in Kontakt gekommen ist, fragt sich dabei, ob und wie das, was er/sie erlebt hat in sich zusammenhängt, oder auch mit anderen Methoden die ähnlich sind.Dieses Buch stellt einen Überblick vor, der es erleichtert, Quellen, Hintergründe, theoretische und praktische Zusammenhänge von verschiedenen Techniken und Methoden wahrzunehmen, die einem sonst auch in der Literatur einzeln und für sich stehend begegnen.

Aufbau und Inhalt


Geschichte und Philosophie

Eine psychotherapeutische Methode setzt neben den jeweiligen Techniken und Behandlungsverfahren ein philosophisches Weltbild ebenso voraus, wie eine Theorie über den Menschen und die Arbeitsweise seines Lernens und seiner Psyche. Eberwein stellt dies in seiner Darstellung als Hintergrund zur Verfügung. Anschaulich wird der geschichtliche und gesellschaftliche Hintergrund der humanistischen Psychologie vorgestellt und die verschiedenen geistesgeschichtlichen und philosophischen Ursprünge erläutert. Dies erleichtert das Verstehen von verschiedenen Therapiezielen, wie auch der Zusammenhänge, in denen die verschiedenen psychotherapeutischen Methoden und Techniken eingesetzt werden können.

  • Der Humanismus stellt ein Bild des Menschen zur Verfügung: Von seinen Wurzeln in der griechischen Philosophie der Vorsokratiker, über die der Klassik und der Renaissance bis in die modernen Formen des 20. Jahrhunderts wird er als ein entwicklungsfähiges und sich entfaltendes Wesens verstanden. Wesentliche Werte werden begründet, wie etwa die der Menschenwürde, Toleranz, Gewaltfreiheit, Entscheidungs- und Gewissensfreiheit. Die Werte lassen sich aus der Sich des Humanismus auch unabhängig von Religionen begründen, der Mensch entwickelt sich aus eigenem Antrieb und muss das auch.
  • Der Existentialismus als eine Philosophie der Selbstverwirklichung sieht den Menschen verschiedensten Bedingungen unterworfen und dennoch frei in seine Entscheidungen zur Wahl seines Lebenswegs gestellt (Sartre, de Beuvoir, Camus). Als philosophische Gegenbewegung zu den destruktiven totalitären Kulturen des 20. Jahrhunderts betont er die radikale Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Der Sinn eines menschlichen Lebens muss in wahlfreien Handlungen selbst gewählt und so verwirklicht werden. Neben einem Zwang zur Freiheit begegnet dem Menschen auch eine existentielle Angst vor der Freiheit, er findet seine Identität in seinen Entscheidungen, steht vor den Gefahren der Selbsttäuschung, wie der Herausforderung der Verantwortung für sich und seine Entscheidungen. Diese Haltung kann im Rahmen einer Therapie praktisch umgesetzt werden und der Klient entsprechend dieser Ziele in seiner Entwicklung begleitet werden.
  • Das theoriegeleitete, einfühlende Verstehen und dialogische Deuten als Leitmethode der humanistischen Psychologie, als Hermeneutik bezeichnet, wird auf Wurzeln in der Philosophie und Theologie des Antike und der Mittelalter, in der Folge auch später bei Schleiermacher, Dilthey; bei Heidegger, Gadammer, Riceur, Vertretern der Frankfurter Schule und im Poststrukturalismus zurückgeführt.
  • Der Holismus der das Ganze als mehr versteht als seine Teile und auf Aristoteles, Parmenides, Plato, Hegel, Leibnitz und Jan Christian Smuts zurückgeführt wird fordert ein Verständnis der Welt, wie des Menschen als selbstschöpferisch und in systemischen Beziehungen zusammenhängend strukturiert. Die Feldtheorie überträgt den Begriff Feld aus dem naturwissenschaftlichen Bereich, aus soziale Prozesse. Nach Wertheimer, Köhler und in ihrer Folge Lewin steht das Handeln des Menschen in einem raumzeitlichen sozialen Feld, und alle Prozesse darin stehen in einer gegenseitigen Wechselwirkung.

Die Philosophie Martin Bubers - hier als Dialogphilosophie beschrieben -, wird als eine der Wurzeln benannt. Sie beschreibt eine Ich-Du-Beziehung als Begegnung zweier Subjekte, wobei jeder die andere als eigenständige Person wahrnimmt und respektiert - im Gegensatz zu einer versachlichten Ich-Es-Beziehung zu einem Objekt (auch wenn das ein Mensch ist.) Für Buber grenzt sich aber - bei aller Parallelität zum Denken der Humanistischen Psychologie (Begegnung im Hier und Jetzt) - auch ab gegen eine völlige Übereinstimmung. Für ihn gehört ebenso eine klare Abgrenzung unterschiedlicher Standpunkte zu seinem Modell, eine völlige Gegenseitigkeit der Selbstoffenbarung ist für ihn im Kontext einer Psychotherapie weder möglich noch wünschenswert.

Auch mögliche weitere Wurzeln in Östlichen Philosophien, wie dem Daoismus, dem Buddhismus und dem Zen werden beschrieben.


Grundbegriffe

Eberwein stellt die Bedürfnisse des Menschen vor, entsprechend nach der Bedürfnishierarchie nach Maslow, und differenziert darin motivationale (Antriebs-)Aspekte (Bedürfnisse) und ethische Aspekte (Werte). Hierunter werden z.B. Identität, Authentizität, Integrität, Liebe personale Wärme, Intimität, Autonomie als spezifisch menschlichen Bedürfnisse genannt.

Das Bedürfnis nach Sinn nimmt nach Frankl eine besondere Stellung unter den Wachstumsbedürfnissen ein. Schöpferische Werte, Erlebnisse- und Einstellungswerte ermöglichen es dem Menschen sein Leben sinnvoll zu gestalten. Erst wenn die wert- und sinnorientierten Bedürfnisse nach menschlichem Wachstum nicht gelebt werden können, treten nach Maslow die von Freud und Adler benannten Triebziele Lust und Macht in den Vordergrund.

Das Themenfeld der Gefühle, die in der humanistischen Psychologie eine wichtige Rolle einnehmen, aber in ihrer Funktion und Entstehung nicht immer klar beschrieben werden, wird von Eberwein vor dem neurobiologischen Hintergrund erläutert.

Ebenso wird auf verschiedene theoretische Modelle zur Erklärung der Entstehung von psychischem Leid eingegangen. Die Angst vor Fragmentierung, sowie die Mechanismen, die diese Angst abwehren sollen wird vorgestellt, ebenso Beziehungskonstellationen, die Leid erzeugen. Dies geschieht in einem Überfordern der Bewältigungsmöglichkeiten des Menschen, bei Invasion (destruktives gewaltsames oder manipulatives Durchdringen der Selbstschutzgrenze eines Menschen), Deprivation (existentielle Mangelerfahrungen in grundsätzlichen Bedürfnissen), Restriktion (dauerhafte, übermäßige Einengung des Bewegungs-, Aktivitäts- und Gefühlsspielraums) und Konfusion (Verwirrung durch unklare und widersprüchliche Botschaften und unzuverlässige Regeln). Traumata, Störungen der Beziehung und eingeprägte Überzeugungen folgen daraus. Aus der Wiederkehr des Abgewehrten folgen Symptome, Syndrome und Störungen der psychischen Struktur.

Die existentielle Dimension in der Psychotherapie und wichtige Aspekte der psychotherapeutischen Beziehung (professionelle Distanz, Übertragung und Gegenübertragung, Stabilisierung fragiler Strukturen, und deren Gestaltung im Allgemeinen, die Möglichkeit im Rahmen der therapeutischen Beziehung in der Biographie in ein früheres Lebensalter zurückzugehen, das damals erlebte noch einmal aktuell zu erleben, zu reflektieren und aus der Position des jetzigen Lebensalters neu in die Biographie zu integrieren) werden ausführlich vorgestellt.


Methoden und Techniken

Der den größeren Teil des Buches nimmt die anschauliche und praxisorientierte Vorstellung von verschiedenen Methoden und Techniken ein, die in den verschiedenen Schulen der humanistischen Psychologie angewandt und eingesetzt werden. Dabei werden wieder die thematischen Bezüge und Zusammenhänge unter den verschiedenen Methoden und Techniken verdeutlicht.

Das Wertschätzende Einfühlen wird für die Konzepte von Rogers, Gendlin und Rosenberg als zentrales Moment benannt:

Rogers stellt in seinem personenzentrierten Ansatz den Klienten als Experten seiner selbst in den Vordergrund. Durch die von ihm formulierten sechs Bedingungen für eine wachstumsfördende Gestaltung der therapeutischen Beziehung (Kontakt, Wahrnehmung von Inkongruenz, Authentizität in der therapeutischen Beziehung, bedingungslose Wertschätzung, einfühlsames, emopathisches Wertschätzen, Wahrnehmung und Kommunikation des in der Beziehung Wahrgenommenen) wird die Selbstakzeptanz des Klienten gefördert.

In der von Gendlin entwickelen Methode des Focusing basiert auf einer zusätzlichen Technik des inneren Feedbacks durch Selbstwahnehmung subtiler ganzheitlicher Körperempfindungen, die eingesetzt um eine spezielle Form des Zugangs zur eigenen Innenwelt zu gewinnen. Diese Körperempfindung („felt sense“) veändert sich, wenn sie verstanden und zutreffend symbolisiert wird.

Die Gewaltfreie Kommnikation nach Rosenberg ist Konzept zur De-Eskalation von Konflikten und zur (Wieder-)Herstellung eines empathischen Kontakts zwischen im Konflikt befindlichen Personen und Gruppen. Ein Vorgehen basiert hier auf vier Schritten: Identifikation des konkreten Auslösers des Konflikts, Benennen der eigenen Gefühle in Ich-Botschaften, Benennen der im Konflikt frustrierten Grundbedürfnissen, konkrete Bitte an das Gegenüber, deren Erfüllung geeignet ist diese Grundbedürfnisse zu befriedigen) Neben den Möglichkeiten im Rahmen der humanistischen Psychotherapie, wird das Konzept auch im Kontext von Mediation und in der Paarberatung eingesetzt. Eine verwandte, aber bereits früher entwickelte Variante, die ebenfalls auf dem Grundkonzept von Rogers aufbaut, ist die Familienkonferenz nach Gordon.

Das verschiednetlich beschriebene Psychodynamische Deuten fragt nach Mustern (Welches Gefühl gehört in welche Zeit? Welches Bezihungsmuster zu welcher Person?), setzt Symbolisierungen ein und fraht nach Deutungen von Übertragungsphänomenen. Es für einen angemessenen Einsatz setzt beim Therapeuten ein breites theoretisches Hintergrundwissen voraus.

Die Körperarbeit, aufbauend auf die Konzepte von Reich und Lowen wird ausführlich in ihren theoretischen Hintergründen, diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten erläutert. Zum breiten Spektum der Körperarbeit gehören u.a. die Wahrnehmung, als auch die Veränderungen durch gezielte Übungen, sowohl von Körper, Atmung, Ausdruck,auch Übungen mit Agressionen, Übungen zum Halt-Geben, mit Körperhaltungen und Berührungstechniken, therapeutische Massagetechniken.

Der Satz „Ich und Du im Hier und Jetzt“ stellt den Zugang zur von Friedriech und Laura Pearls, später von Yontef, Miriam und Ervin Polster, Portele und Staemler entwickelten entwickelten Gestalttherapie vor. Ziele sind Erweiterung des Bewusstseins, Stabilisierung der Identität des Klienten und Förderung seiner Selbstakzeptanz, -verantwortung. Und der Fähigkeit zwischen dem wirklichen Erleben und dem, das sich in der Phantasie abspielt zu unterscheiden. Wesentlich sind dabei die Prozesse von Kontakt mit sich und seiner Umwelt und der Kontaktverzerrung und möglichen Kontaktstörungen , ebenso die Wahrnehmung des dabei entstehenden Prozesses, der Kontaktgrenze und dem Abschließen von noch nicht vollständig abgeschlossenen Kontaktprozessen. In der konkreten Arbeit helfen dabei das Gewahrseinskontinuum (eine Form der kontinuierlichen Konzentration auf das, was aktuell wahrgenommen wird, das gegenwärtige Erleben), die Möglichkeit - auch imaginativ - mit, statt über jemand zu sprechen, z.B. mit der Technik des leeren Stuhls, die Einbeziehung von Träumen und psychodramatische Techniken, wie sie u.a. von Moreno entwickelt wurden. Die verwendeten Sprachformen können dabei die Entwicklung fördern - wenn z.B. Aussagen statt Fragen verwendet werden, Negationen in Aussagen verwendet, wenn statt „Warum?“ „Wie?“ gefragt, wenn „Ich“ statt „Man“ gesagt wird, wenn ein „Ich will nicht.“ statt einem „Ich kann nicht.“, ein „und“ statt einem „wenn“ und einem „aber“ verwendet wird.

In der von Milton Erikson weiterentwickelten Hypnotherapie werden Suggestion und Trace eingesetzt. Teilweise geschieht dies mit eigenen Trance-Induktionstechniken, aber auch in verschiedenen technischen Möglichkeiten, wie z.B. etwa dem „Pacing und Leading“ (später auch im Bereich des NLP eingesetzt), der bewussten Verwendung von Metaphern, und dem Einsatz spezieller hypnotherapeutischer Sprachformen und andere Trance-Techniken (z.B. Hypnodrama, Hypnotische Altersregression, Affektbrücke, Zeitlinienarbeit (Time-Line).

Im Psychodrama nach Moreno wird versucht innere Dynamiken im Äußeren darzustellen. Durch Identifikation auf der Erlebnisebene wird geübt, in tieferen Kontakt mit sich selbst zu kommen, wie auch sich besser in andere hineinversetzen zu können. Verschiedene Techniken (z.B. Ankertechniken, Arbeit mit Stellvertrertern, Doppeln, Arbeit mit dem inneren Kind, darstellung von Mythen, Symptomen, Abgrenzungsübungen, „Einfrieren“ der Szene) erweitern die Möglichkeiten.

Unter der Überschrift Auseinandersetzung und Konfontation beschäftigt sich Eberwein mit konfrontativen Techniken in der Therapie. Es geht um Voraussetzungen für das Konfrontieren, die Grenzen der Empathie, verschiedene Ebenen der Klient-Therapeut-Beziehung, Frustrationen in der Therapie und die Therapeutische Konfusion, das Imitieren, die Paradoxe Intervention, Encounter und den „heißen Stuhl“ (Pearls). Die Techniken der Provokativen Therapie nach Farelly werden vorgestellt, wie auch die Thematiken des Durchfühlens der Abwehr und der Psychodynamischen Konfrontation.

Weitere Techniken, wie die der Gruppendynamik mit ihren therapeutischen und soziometrischen Techniken, verscheidenen Techniken für Groß- und Kleingrupppen, Feed-Back-Übungen we rden noch knapp beschrieben, wie auch der Bereich von Musik und Tanz (u.A. TaKaTiNa nach Flatischler), die Kreativen Medien (z:B. Therapie-Tagebuch, Biographiearbeit, Verwendung von Fotos, selbstgestaltenen Bildern etc.). Eine Beschreibung von möglichen Methoden einer Selbsthilfe-Gruppe (Co-Counselling) wird angefügt, ebenso ein ausführliches Literatur- uns Sachverzeichnis.

Zielgruppe

Das Handbuch wendet sich an Praktiker, die einen Einblick in verschiedene Methoden im Bereich der Humanistischen Psychologie und ihrer Umsetzung in der Psychotherapie gewinnen wollen. Es wird so gut möglich, über bereits vertraute einzelne methodische Zugänge hinaus weitergehende Zusammenhänge wahrzunehmen und das eigene Repertoire an praktischen Möglichkeiten zu erweitern, aber auch andere Interessierte können sich gut einen Überblick über das breite Spektrum der therapeutischen Methoden erschließen.

Fazit

Das Buch bietet eine außerordentlich brauchbare Hilfe, die einem anschaulich den Zugang zum theoretischen Hintergrund, wie auch zu verschiedenen Methoden und Techniken der humanistischen Psychologie erschließt und in gut lesbarer Weise Zusammenhänge aufzeigt. Die einzelnen Teile regen an zu einem weiteren vertieften theoretischen und praktischen Sich-Er- und Sich-Ein-arbeiten in einzelne Methoden.

Rezension von
Dipl. Theol. Christian Fleck
M.Sc. in Supervision, Pastoralreferent, Krankenhaus- und Altenheimseelsorger, Supervisor DGfP, dipl. TZI-Gruppenleiter (ruth-cohn-institut international), Psychotherapie HPG, außerdem tätig in Supervision u. Fortbildung (u. a. in den Bereichen Hospizarbeit, Palliative Care und Trauerbegleitung)

Es gibt 8 Rezensionen von Christian Fleck.

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Zitiervorschlag
Christian Fleck. Rezension vom 30.06.2010 zu: Werner Eberwein: Humanistische Psychotherapie. Quellen, Theorien und Techniken. Georg Thieme Verlag (Stuttgart) 2009. ISBN 978-3-13-143921-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/7958.php, Datum des Zugriffs 29.02.2024.


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