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Christoph Bieber, Martin Eifert u.a. (Hrsg.): Soziale Netze in der digitalen Welt

Cover Christoph Bieber, Martin Eifert, Thomas Groß, Jörn Lamla (Hrsg.): Soziale Netze in der digitalen Welt. Das Internet zwischen egalitärer Teilhabe und ökonomischer Macht. Campus Verlag (Frankfurt) 2009. 240 Seiten. ISBN 978-3-593-39013-0. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 48,90 sFr.

Interaktiva, Schriftenreihe des Zentrums für Medien und Interaktivität, Gießen - 7.
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Thema

„Die ersten Aussteiger haben die Ära der sozialen Netzwerke hinter sich“, schreibt Anna Marohn über die facebook-Gemeinschaft im ZEIT-Magazin vom Dezember 2009. Rückenwind bekommt die Journalistin durch eine aktuelle Studie der Universität Zürich, der zufolge Nicht-Nutzer tendenziell erfolgreicher und zufriedener seien als Menschen mit Online-Existenzen.

Dennoch - wie man sich zu diesen Sozialen Netzwerken im Einzelnen auch stellen mag: Insgesamt bilden sie das vielleicht bedeutendste Phänomen des Web 2.0, eines Entwicklungsstadiums des Internets, das stark durch soziale Interaktionen geprägt ist. Aktuelle Ereignisse wie der Facebook-Skandal um Nutzerprofile und jüngst der Prozess um die Tauschbörse „Pirate Bay“ zeigen, dass netzwerkrelevante Themen durchaus geeignet sind, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Denn längst scheinen Formen der digitalen sozialen Vernetzung zum gesellschaftlichen Alltag zu gehören.

Diese sozialen Netzwerke in ihren unterschiedlichen Ausprägungen - zwischen verklärenden Mythen, echten Potentialen und notwendigen Regularien - nehmen die Herausgeber mit ihrem Sammelband in den Blick, wobei sie den Fokus auf politische Partizipation, Konsum und juristische Rahmenbedingungen legen.

Herausgeber und Autoren

Die vier Herausgeber sind beruflich an der Universität Gießen beheimatet: Martin Eifert und Thomas Groß sind dort Professoren für Öffentliches Recht, Christoph Bieber ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politikwissenschaft, Jörn Lamla vertritt als wissenschaftlicher Assistent die Professur für Allgemeine Soziologie.

Die weiteren vierzehn Autor/innen des Bandes entstammen ebenfalls dem universitären Bereich und arbeiten im thematischen Schnittpunkt von Medien, Recht, Soziologie und Informatik.

Entstehungshintergrund

Bei den Beiträgen des vorliegenden Buches handelt es sich im Wesentlichen um erweiterte und aktualisierte Vortragstexte, die von den Autor/innen im Oktober 2008 anlässlich der Herbsttagung des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) an der Universität Gießen gehalten wurden. Zusätzlich werden den zu thematischen Gruppen zusammengefassten Beiträgen Einführungen der Herausgeber vorangestellt.

Aufbau und Inhalt

Die Texte werden in fünf große Themenbereiche zusammengefasst:

  • Teil 1: „Einführung“ bringt einen überblicksartigen Beitrag der vier Herausgeber, die das Thema des Buches anhand der Paradigmen: politische Kommunikation, Konsum, Urheber- und Persönlichkeitsrecht umreißen.
  • Einen entsprechend breiten Überblick und Einstieg in die Thematik aus juristischer Sicht bringt dann der Hamburger Rechtswissenschaftler Karl-Heinz Ladeur in seinem programmatischen Beitrag: „Neue Medien brauchen neues Medienrecht“. Anhand von konkreten Beispielen aus dem Bereich Datenschutz, Rating, Suchmaschinen, Blogging und „Social Media“ zeigt Ladeur, dass das „postalische“ Denkmodell zur Beschreibung der Internetkommunikation überkommen ist. Vielmehr seien aus medienrechtlicher Sicht die Vielfalt der Informationsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten, Reflexions- und Selbstorganisationsprozesse im Vergleich zur externen Verhaltensregulierung stärker in Rechnung zu stellen.

Netzverein vs. Ortsverein. Zur Zukunft politischer Partizipation“ ist das Thema des zweiten Teiles:

  • Die thematische Einführung bringt Christoph Bieber, der „Soziale Netzwerke als Arena politischer Kommunikation“ betrachtet. In diesen ‘Social Network Sites‘, die sich bereits im vergangenen us-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf als wichtige Instrumente erwiesen haben, erkennt der Autor auch für den europäischen bzw. deutschsprachigen Raum eine neue Form der politischen Partizipation.
  • Damit ist der Bogen gespannt zum Beitrag von Axel Bruns: „Produtzung“. Mit diesem sperrigen Kunstwort – im Englischen etwas eleganter als „produsage“ formulierbar – erregte der Autor weite Aufmerksamkeit. „Produsage“ bezeichnet die hybride Verschmelzung des individuellen Nutzungs- und Produktionsvorgangs, welche insbesondere in Web 2.0-Kontexten beobachtet wird: Inhalte des Internets werden nicht nur konsumiert, sondern durch die Nutzer produziert (generiert, bewertet, weiterentwickelt, strukturiert usw.). Übertragen auf die politische Kommunikation sieht Bruns in der „Produtzung“ die Chance, Politiktreiben als massenmedial vermittelte „Einbahnstraße“ aufzubrechen und durch direkte Partizipations- und Beratungsprozesse zu ergänzen.
  • Liegt die Zukunft politischer Partizipation wirklich bei der »Produtzung«?“ antwortet darauf der Trierer Politikwissenschaftler Uwe Jun, der die optimistische Perspektive seines Vorgängers nicht ganz teilen mag: Zwar wiesen Soziale Netzwerke im Wahlkampf einen unbestreitbaren Nutzen auf. Für die politische Kommunikation im Allgemeinen jedoch gibt der Autor mögliche Verzerrung durch überrepräsentierte Nutzergruppen zu bedenken und stellt dar, warum „Produtzung“ weder demokratische Entscheidungsprozesse ersetzen dürfe, noch die integrative Funktion von Parteien übernehmen könne.
  • Wie eine Verbindung zwischen politischem Tagesgeschäft und Sozialen Netzwerken konkret aussehen kann, belegt Andreas Jungherr in „Twitternde Politiker: Zwischen buntem Rauschen und Bürgernähe 2.0“. Nachdem der Autor in die Funktionen von Twitter eingeführt hat, beschreibt er vier verschiedene Strategien, anhand derer sich Twitter für die politische Kommunikation nutzen lässt.

Marketing und Verbrauchervernetzung – kulturelle Spannungslinien?“ ist das Thema des dritten Teils, dessen Beiträge um die veränderte Konsumentenrolle kreisen:

  • Die Einführung in die Thematik besorgt wiederum der Mitherausgeber, Jörg Lamla, mit „Soziale Verbrauchervernetzung – neue Spannungslinien im kulturellen Kapitalismus?“. Obwohl die digitale Vernetzung von Konsumenten auf den ersten Blick sehr fortschrittlich erscheine, berge sie in den Augen des Autors die Gefahr der Hybridisierung von Ökonomie und Kultur, wo Politik auf eine Form der Lebensführung reduziert werde. Im Sinne der Postdemokratie-Kritik sei es hingegen ein positives Kriterium, wenn statt zunehmender Individualisierung ethische Fragen von weitreichendem Interesse ins gesellschaftliche Bewusstsein gehoben werden.
  • Dass „Arbeitende Kunden im Web2.0“ nicht erst eine neuzeitliche Schöpfung schwedischer Möbelfirmen sind, ist die Grundannahme von Günter Voß und Frank Kleemann. Wenngleich das Bild des passiven Verbrauchers historisch gesehen zwar nicht stimmig ist, eröffnet das so genannte Web 2.0 derzeit vielfältige Möglichkeiten, Arbeitsleistung auf Konsumenten auszulagern. Allerdings vermuten die Autoren, dass diese gesteigerte Form der ‘Selbstzuständigkeit‘ nur bedingt neue Freiheiten für weite Teile der Gesellschaft eröffnen werde.
  • Die fortschreitende Einbindung von Konsumenten in Wertschöpfungsketten untersucht Adam Arvidsson in „Kunden als Koproduzenten, soziale Produktion und die ethische Ökonomie“. Im Grunde stelle diese Einbindung eine Spielart des Kapitalismus innerhalb der Wissensgesellschaft dar. Arvidsson illustriert anhand des Philia-Konzeptes, dass die Kriterien „Netzwerk“ und „Respekt“ als ‚Währung‘ innerhalb dieser ethischen Ökonomie digital vernetzter Konsumenten fungieren.
  • Ob die soziale Kollaboration in Netzwerken zur Herstellung einer breiten Öffentlichkeit und kritisch-konstruktiver Gegenperspektiven in der Lage ist, untersucht Sigrid Baringhorst in ihrem Beitrag: „Politischer Konsumerismus im Netz - Chancen und Probleme postdemokratischer Protestpolitik“­. Die Autorin zieht dazu eine aktuelle Studie heran. Ein interessantes Ergebnis dürfte darin liegen, dass auch „Graswurzelorganisationen“ hinter den Potentialen zurückbleiben, die das Web 2.0 ihnen bietet. Vielmehr weisen auch sie eine massenmedial kompatiblere hierarchische Struktur auf.

Teil vier widmet sich der „Transformation des Urheberrechts durch das Internet“ und wird eingeleitet durch den Beitrag von Thomas Groß, der sich mit den Herausforderungen, rechtlichen Durchsetzungsmöglichkeiten und weiteren Entwicklungen befasst („Soziale Netzwerke und die Transformation des Urheberrechts“).

  • Urheberrecht im ideologischen Zangengriff“ diagnostiziert der Medienrechtler Georgios Gounalakis und wagt gleichzeitig einen „Beruhigungsversuch“. Dabei gehe es seiner Meinung nach darum, das Urheberrecht pragmatisch zwischen ökonomischem Schutz und Nutzerparadigma neu auszurichten – und dabei auf ideologische Überhöhungen auf beiden Seiten zu verzichten.
  • Der Rechtswissenschaftler Alexander Peukert schildert verschiedene Entwicklungslinien und Hintergründe der gegenwärtigen Urheberrechtsdiskussion („Vom Urheberrecht zum »rechtmäßigen Inhalt«“).
  • All you need is CC?“ fragt John Weitzmann provokativ und untersucht in seinem gleichnamigen Beitrag das „Verhältnis des Lizenzmodells Creative Commons zu den bestehenden Urheberrechtsregimen“. Dabei kommt er zum Schluss, dass dieses freie Lizenzmodell keine Alternative zum herkömmlichen Urheberrecht darstellen könne, allerdings einen signifikanten Beitrag zur länderspezifischen Anpassung der Rechtsnormen leiste.

Teil fünf: „Persönlichkeitsentfaltung zwischen Eigenverantwortung, gesellschaftlicher Selbstregelung und staatlicher Regulierung“ befasst sich mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen des Persönlichkeitsschutzes im Internet.

  • Eröffnet wird diese Thematik durch den umfangreichen Beitrag von Martin Eifert, der verschiedene Aspekte dieser Fragestellung differenziert aus rechtswissenschaftlicher Sicht beleuchtet („Freie Persönlichkeitsentfaltung in sozialen Netzen“).
  • In zehn knapp ausgeführten Thesen skizziert Alexander Rossnagel die Aufgaben zur Sicherung der „Persönlichkeitsentfaltung zwischen Eigenverantwortung, gesellschaftlicher Regulierung und staatlicher Regulierung“. Obwohl eine befriedigende Lösung hier noch nicht einmal ansatzweise erkennbar sei, liege sie nach Ansicht des Autors im Zusammenspiel von Technik, Recht und individueller Eigenverantwortung.
  • Realisierung der Staatsaufgabe Jugendschutz im Web2.0“ ist für den Autor Murad Erdemir in erster Linie Krisenmanagement. In seinem Beitrag erörtert der Autor den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und kommt auch auf „netzgerechte Interventionsstrategien“ zu sprechen, denen er vor repressiv-einschränkender Gefahrenabwehr den Vorzug gibt.
  • Dass die Hybridisierung von Sozialem und Technik in Form des Internets Anlass gibt, Grundrechte zu rekonzeptualisieren, ist der Ansatzpunkt des Rechtssoziologen Vaios Karavas in seinem Aufsatz „Grundrechtsschutz im Web2.0“. Ausgehend von Luhmanns Grundrechtsdefinition als Sicherung der innergesellschaftlichen Kommunikationschancen arbeitet der Autor einen Grundrechtsbegriff heraus, der die vielfältigen hybriden Assoziationszusammenhänge zwischen Mensch und Computer schützt und sowohl die Rechte des Individuums als auch die Integrität des Systems im Blick hat.

Diskussion

Die detaillierte Inhaltsangabe hat es deutlich gemacht: Das Buch beherbergt eine Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven zur aktuellen (soziologischen, politischen, ökonomischen und rechtswissenschaftlichen) Standortbestimmung des Internets. Angesichts dieser Themenvielfalt ist für die Publikation ein prägnanter, publikumswirksamer Titel hilfreich. Schnell wird bei der Lektüre klar, dass weniger die Social Communities als "Marken" auf dem Prüfstand stehen, sondern eine übergeordnete Ebene thematisiert wird. Nämlich die Auswirkungen der sozialen digitalen Vernetzung, aufgespannt zwischen den Polen: Individuum (Nutzer) und Gruppe (Gesellschaft), Möglichkeit (technische Freiheit) und Begrenzung (gesetzlicher Rahmen), Konsum und Partizipation.

Die so genannten "sozialen Netze" in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen - als Communities, Tauschbörsen, Foren usw. - stellen den vielleicht bedeutendsten Faktor des Web 2.0 dar. Ihr zunehmender Einfluss auf ökonomische, juristische und soziale Felder der Gesellschaft ist der Ausgangspunkt für die interessanten und teilweise sehr anspruchsvollen Analysen. Hilfreich ist dabei die ebenso intelligente wie klare inhaltliche Strukturierung der Texte in Form der vier Themenschwerpunkte: Partizipation, Verbrauchervernetzung, Urheberrecht und Persönlichkeitsentfaltung, die durch einführende Texte gerahmt werden (Dies entspricht ja auch dem zugrunde liegenden Tagungsprogramm.). Rechtswissenschaftliche Themen machen damit ungefähr die Hälfte der Textmasse im vorliegenden Band aus.

Ein für mich wichtiges Stichwort des Buches ist die "Hybridisierung", die vornehmlich in Karavas'“ Beitrag expressis verbis Niederschlag findet, aber mehr oder weniger unterschwellig auch von anderen Autor/innen ins Spiel gebracht wird. Damit scheint sich die Einsicht durchzusetzen, dass das Internet in Form der Chiffre "Web 2.0" weniger ein weiteres Objekt menschlichen Handels ist, sondern in der Verknüpfung von Mensch und Technik ein neuartiges, eben ein hybrides Medium hervorbringt. Was auch der Begriff "produsage" (Bruns) verdeutlicht, der ja in bester Tofflerscher Tradition steht und mit dem deutschen Ausdruck "Produtzung" eine eher unbeholfene Übersetzung findet. Auf diesen größeren Prozess, den man "Hybridisierung" nennen könnte, antworten die Autor/innen aus soziologischer oder rechtswissenschaftlicher Sicht. Erfreulicherweise in großer Offenheit und ohne gleich Lösungen parat haben zu wollen, jedoch bei gleichzeitiger Trennung von Mythen und echten Potentialen – und gegebenenfalls auch kontrovers, wie es der Beitrag von Jun zeigt.

Fazit

Die einzelnen Beiträge des Tagungsbandes werfen soziologische, ökonomische und rechtswissenschaftliche Perspektiven auf aktuelle gesellschaftliche Veränderungen im Zuge digitaler sozialer Vernetzung. Die inhaltlich anspruchsvollen Texte bieten eine Vielzahl interessanter Fakten, Beobachtungen und Denkanregungen, diese Veränderungsprozesse differenziert wahrzunehmen und besser zu verstehen.


Rezensent
Dr. Stefan Anderssohn
Sonderschullehrer an einer Internatsschule für Körperbehinderte. In der Aus- und Fortbildung tätig. Weitere Informationen auf der Homepage.
Homepage www.anderssohn.info
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Zitiervorschlag
Stefan Anderssohn. Rezension vom 07.01.2010 zu: Christoph Bieber, Martin Eifert, Thomas Groß, Jörn Lamla (Hrsg.): Soziale Netze in der digitalen Welt. Das Internet zwischen egalitärer Teilhabe und ökonomischer Macht. Campus Verlag (Frankfurt) 2009. ISBN 978-3-593-39013-0. Interaktiva, Schriftenreihe des Zentrums für Medien und Interaktivität, Gießen - 7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8000.php, Datum des Zugriffs 23.06.2017.


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