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Klaus Theuretzbacher, Peter Nemetschek: Coaching und Systemische Supervision mit Herz, Hand und Verstand

Cover Klaus Theuretzbacher, Peter Nemetschek: Coaching und Systemische Supervision mit Herz, Hand und Verstand. Handlungsorientiert arbeiten, Systeme aufbauen. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2009. 280 Seiten. ISBN 978-3-608-89084-6. 25,90 EUR, CH: 44,20 sFr.

Reihe: Leben lernen - 225.
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Thema

Da haben die Autoren (endlich) mal wieder zusammengebracht, was zusammengehört: Coaching und Supervision. Es gibt wenig fachimmanente Gründe, die beiden Beratungsformate zu trennen. Systemisches Arbeiten achtet gleichwohl auf „Unterschiede, die einen Unterschied machen“. Coaching ist (traditionell) eher im Kontext von Wirtschaftsunternehmen etabliert, während Supervision herkömmlich eher im Bereich der sozialen Arbeit beheimatet ist. Mittlerweile haben zahlreiche Begegnungen stattgefunden – und damit gegenseitiges Lernen: das betriebswirtschaftliche Denken kommt ohne eine differenzierte Sicht des „human factor“ nicht mehr aus und soziale Arbeit ist ohne die Berücksichtigung wirtschaftlicher Rentabilität nicht mehr machbar. Daher ist Coaching mehr als das Training von Karrierestrategien oder passgenaue Personalentwicklung und Supervision mehr als Selbstreflexion und Beziehungsklärung. Coaching ist eine lösungsorientierte Beratung von Menschen mit Führungsverantwortung, die sich an der Entwicklung menschlicher Potentiale orientiert. Dabei bedienen sich Coaches zahlreicher Methoden, die in Supervision und Familienberatung entwickelt worden sind. Supervision ist eine Form der Reflexion professionellen Handeln vor allem in den Feldern, in denen es um die Beratung und Unterstützung von Menschen geht. Dabei ist in den letzten Jahren die Perspektive der Organisation und ihrer (auch wirtschaftlichen) Ansprüche deutlicher in den Vordergrund getreten.

Besonders das lösungsorientierte Arbeiten hat das Coaching aufmerksam werden lassen für die Arbeit der Systemischen Familientherapie. Die Systemperspektive ist das verbindende und hilfreiche Element. Der erfahrungsbezogene Ansatz mit „analogen“ Methoden hat seine Wirksamkeit in Familientherapie und Supervision längst erwiesen, es war nur eine Frage der Zeit, bis auch das Coaching diese Arbeitsweise integrieren würde. Die Begegnung von Coaching und Supervision, wie sie in diesem Buch dokumentiert wird, ist entstanden aus der Begegnung der beiden Autoren. Theuretzbacher schreibt: „Als Coach und Berater war ich stets auf der Suche nach lösungs- und kurzzeitorientierten Herangehensweisen… Den Ansatz und die Methoden, die in diesem Buch beschrieben werden, lernte ich im Rahmen einer Weiterbildung mit Peter Nemetschek kennen“ (S. 9) – eine gute und ergebnisreiche Begegnung!

Autoren

Und „ein starkes Gespann“, wie die Autoren sich selbst vorstellen: „zwei Generationen, zwei Berufsfelder, zusammen 45 Jahre Berufserfahrung“ – schon das verspricht spannend zu werden! Klaus Theuretzbacher hat Psychologie und Philosophie studiert und ist als Organisationspsychologe, Coach, Organisationsberater, Trainer u.a. tätig, vor allem im Bereich von Profit-Unternehmen. Er hat die von Nemetschek verwendeten analogen Methoden an die Erfordernisse des Coaching angepasst. (Internet: www.theuretzbacher.at) Peter Nemetschek ist Familientherapeut und systemischer Supervisor sowie ursprünglich Erzieher in der Heilpädagogik. Er hat bei vielen Größen der systemischen Arbeit gelernt – und die Liste klingt wie ein „Who is who“: Jay Haley, Insoo Kim Berg, Virginia Satir, Milton H. Erickson, um nur einige zu nennen. Er hat Curricula für Ausbildungen in Familientherapie, Supervision und Coaching entwickelt und Weiterbildungsinstitute in Leipzig und Ljubljana gegründet. (Internet: www.Familientherapie-Peter-Nemetschek.de).

Aufbau und Inhalt

Das Buch enthält drei Kapitel.

Das erste Kapitel stammt von Peter Nemetschek und ist überschrieben mit „Was heißt ‚mit Herz, Hand und Verstand‘?“ Peter Nemetschek erläutert darin den konzeptionellen und methodischen Rahmen seines Ansatzes in vier Abschnitten.

  1. Der erste beantwortet die Frage: „Inwiefern ist ein analoger Arbeitsansatz hilfreich?“ Das ist eine längst überfällige, systematische und nachvollziehbare Begründung des Arbeitens mit analogen, kreativen Methoden in der Beratungsarbeit.
  2. Zu den analogen Methoden gehören auch, und das ist das Thema des zweiten Abschnittes, die verbalen Analogien.
  3. Stimmungsumschwung und Perspektivwechsel“ lautet die Überschrift des dritten Abschnittes, das vor allem mit dem Ansatz, der Arbeitsweise und den Methoden Milton H. Ericksons: Veränderungen in der Haltung, die Unterscheidung von Lösungen erster und zweiter Ordnung, Kristallkugeltechnik etc. – übrigens wird auch das Thema Humor nicht ausgespart: Nemetschek beschreibt anhand konkreter Arbeitssituationen (und eigener biographischer Verbindung), welchen Wert Humor für seine Arbeit hat.
  4. Der vierte Abschnitt stellt eine zentrale Methode des Buches vor, die „Time-Line-Arbeit“, die vor ausführlich von Klaus Theuretzbacher im folgenden Kapitel vorgestellt wird.

Die Überschrift dieses zweiten Kapitels lautet: „Coaching – An Lösungen mit allen Sinnen arbeiten.“

  1. Theuretzbacher stellt eine exemplarische Coachingarbeit über vier Sitzungen dar, in denen er mit der Time-Line und der damit verbundenen Systemvisualisierung gearbeitet hat. Diese Time-Line-Arbeit wird im folgenden Abschnitt systematische vorgestellt. Sie zielt auf eine Veränderung der inneren Haltung in der Wahrnehmung der Situation und auf einen Stimmungsumschwung von der Problemfixierung hin zur Lösungsenergie. Drei wichtige Zeitpunkte, die mittels eines Seils als „Time-Line“ dargestellt werden, sind: der gegenwärtige Zeitpunkt, der Zeitpunkt „Geschafft“ und darüber hinaus der Zeitpunkt des Schmunzelns darüber, dass das Problem einmal so bedeutsam gewesen ist – die Autoren nennen diesen Zeitpunkt „Futur 2“.
  2. Im Weiteren wird die Time-Line-Arbeit in Teamsettings und in Seminaren dargestellt sowie an den Ursprung dieser Arbeitsmethode im sogenannten „Lebensfluss-Modell“ erinnert, das Peter Nemetschek für die Familientherapie entwickelt hat.
  3. Der dritte Abschnitt dieses Kapitel ist dem Thema „Systeme aufbauen“ gewidmet. Die Visualisierung von Systemen, vor allem durch unterschiedliche Formen der Aufstellung (mit stellvertretenden Menschen, mit Figuren, Bausteinen etc.), hat sich seit vielen Jahren als eine hilfreiche Form der Abbildung und zugleich Reduktion von Komplexität erwiesen, weil sie weder zu viele Details abbilden noch zu stark simplifizieren. Wesentliche Strukturen, Interaktionen und Dynamiken werden sichtbar und, wichtiger noch, spürbar. Anhand von verschiedenen Praxisbeispielen wird die Arbeit mit Systemlandschaften veranschaulicht. Wie die Systemdynamiken können auch die zur Verfügung stehenden Ressourcen (im wahrsten Sinne des Wortes) be-griffen werden.
  4. Schön sind die Metaphern, mit denen Theuretzbacher im vierten Abschnitt von den Ressourcen spricht, die für Problemlösungen zur Verfügung stehen: „Schatzkammer der eigenen inneren Kräfte und Möglichkeiten“, „Schatzkiste“, die „Bibliothek des eigenen Lebens“, der „Lebensfilm“, die „Quelle, aus der es sprudelt“. Auch hier arbeitet der Autor wieder mit konkreten Beispielen aus Einzel- und Teamcoaching.
  5. Der fünfte Abschnitt behandelt den „nächsten und bedeutendsten Schritt“, der der Beginn der Umsetzung des eigenen Zieles ist: das Wegstück von „Jetzt“ zu „Geschafft“. Auch dieser Arbeitsschritt wird konkretisiert für das Einzel- und Teamcoaching.
  6. Mit dem Kräftefeld eines Systems arbeiten“ lautet die Überschrift des sechsten Abschnitts. In allen Veränderungsprozessen sind zwei antagonistische Kräfte wirksam: nämlich innovative und konservative – und beide haben Vor- und Nachteile. Dieses Geviert ergibt das dynamische Feld, das im System wirksam ist. Die weiteren Überschriften signalisieren Praxisnähe: „Wann sich diese Methode gut anwenden lässt“, „Was, wenn nichts weitergeht, weil die anderen blockieren?“ und „Was, wenn beim Klienten selbst nichts weitergeht?“. In vielen Fällen wird Coaching als Begleitung und Vergewisserung in Entscheidungssituationen in Anspruch genommen.
  7. Der siebte Abschnitt nimmt das auf unter dem Titel „Vor einer Weggabelung – Coaching als Unterstützung bei Entscheidungen“. Die Time-Line-Arbeit stellt auch dafür wirksame Methoden zur Verfügung. Ein zweiter häufiger Anlass für Coachinganfragen stellen berufliche Veränderungen und Jobwechsel dar.
  8. Wie der Autor diese Themen bearbeitet, zeigt er im achten Abschnitt anhand konkreter Coachingfälle. Er arbeitet dabei auch mit Methoden aus dem Kontext des NLP, so z.B. Spiegeln (Pacing) und andere körpersprachliche Interventionen, die dazu dienen, Rapport herzustellen. Auch das Beziehen der neuen Position wird körperlich erprobt.
  9. Der abschließende neunte Abschnitt heißt: „Als Führungskraft im Team Flagge zeigen“. Damit ist der dritte häufige Anlass für Coaching benannt: Fragen von Führung und Orientierung besonders in schwierigen Situationen. Auch hier wird wieder das System aufgebaut und wirksame „Führungsbotschaften“ erprobt. Theuretzbacher stellt auch das wieder anhand eines konkreten Praxisbeispiels dar.

Das dritte Kapitel ist wieder ein Beitrag von Peter Nemetschek unter der Überschrift „Systemische Supervision mit analogen Mitteln“. Nach den klassischen Coachingthemen kommen nun klassische Supervisionsthemen zum Zuge.

  1. Ein erster Abschnitt bietet „Bausteine für Teamsupervision“, alsoerste Perspektiven in das komplexe Feld supervisorischer Arbeit: Konflikte, Teamatmosphären, nonverbale Signale und Emotionen.
  2. Im zweiten Abschnitt folgt ein exemplarischer Supervisionsfall: „Überlastung“. Hier arbeitet Nemetschek mit der Methode des Systemaufbaus und der Time-Line.
  3. Ein gut gemeinter Beinahe-Bankrott“ ist der Titel des dritten Abschnitts, in dem Nemetschek die Arbeit mit einer spirituellen Gemeinde schildert, der über einer Baumaßnahme die Spaltung droht. In solchen Konfliktlagen ist es wesentlich, beide Seiten wahr und ernst zu nehmen sowie das Positive in beiden Strebungen wertzuschätzen und so die unterschiedlichen Pole wieder miteinander in Kontakt zu bringen.
  4. Weitere Praxisberichte bietet der vierte Abschnitt unter der Überschrift „Spezifische Teamkrisen und Lösungswege“. Ausgangspunkt ist die Arbeit mit einem Team aus dem psychosozialen Bereich, bei der es um die Fragen geht, wie mit dem nicht anwesenden Chef in der Supervision umgegangen wird, auf welche Weise Konflikte und offene Kämpfe im Team behandelt werden und wie heilsame Ressourcen genutzt werden können.
  5. Daran schließt sich im fünften Abschnitt das Thema „Leiterlose Teams“ an: Wie arbeiten Teams konstruktiv miteinander, die sich entschlossen haben, ohne einen Leiter auszukommen, und wie Steuerung in solchen Teams gleichwohl möglich?
  6. Die Nahtstelle von Beruf und Privatleben thematisiert der sechste Abschnitt: „Spannungsfeld Beruf und Familie“. Anhand dieses und anderer Fälle zeigt Nemetschek weitere Einsatzmöglichkeiten von Time-Line und Systemaufbau.
  7. Wichtige, aber in der Literatur selten angesprochene Themen bieten die folgenden Abschnitte: der siebte heißt „Männerwelt – Frauenwelt“,
  8. der achte „Einige oft verschwiegene Themen“ (Alkohol und Sucht, psychische Krankheiten).
  9. Systemische Fallsupervision“ heißt der neunte Abschnitt. Nemetschek zeigt hier an einem Beispiel aus der systemischen Familientherapie, wie er mit einer Kombination aus Genogramm- und Time-Line-Arbeit neue Perspektiven in den Supervisionsprozess einbringt.
  10. Der abschließende Abschnitt stellt weitere „Drei spezifische Formen von Fallsupervision“ vor: die Live-Supervision im Weiterbildungskontext, die Kollegiale Supervision bzw. Intervision, die einem bestimmten Ablauf folgt, und schließlich die Video-Supervision.

Diskussion

Meines Erachtens gibt es nicht viel zu diskutieren. Ich könnte gleich zum Fazit übergehen und das Buch uneingeschränkt und begeistert empfehlen – und das habe ich im Kollegenkreis längst getan. Da ich mir aber dessen bewusst bin, dass meine Begeisterung viel mit meinem eigenen Arbeitsansatz zu tun hat und dass es andere Zugänge und andere Konzepte in Supervision und Coaching gibt, sage ich gleichwohl, was mir an dem Buch so gut gefällt. Zuerst dieses: Es hat mittlerweile eine hohe Plausibilität, dass es gut ist, sich in Supervision und Coaching nicht nur mit dem Ausdrucksmedium Sprache zu begnügen. Sprache hat, gut verwendet, die Chance zu einem hohen Differenzierungsgrad und zu treffsicherer Präzision. Es ist aber kein Zufall, dass auch die Sprache auf lyrische Metaphern zurückgreift, wenn sie von Liebe oder vom Einssein mit der Natur spricht: Es gibt Tiefenschichten in der Seele, die nach anderem, nicht-„digitalem“ Ausdruck verlangt. Wäre es anders, gäbe es keine Kunst. Und es ist kein Zufall, dass neue Ideen sich regelmäßig mit avantgardistischer Kunst auf den Weg machen: das Denken kann auf die innovative Kraft des „analogen“ Ausdrucks nicht verzichten. Was im Großen wirkt, kann im Kleinen nicht wirkungslos sein. Das spricht für den Einsatz künstlerischer Methoden gerade da, wo es um kreative Lösungen geht: Inszenierungen, bildnerisches Gestalten, Skulpturieren, Körpererfahrungen, Phantasiereisen, Tanz und Klänge eröffnen überraschende Lösungsperspektiven. Der Gestalttherapeut Josef Zinker spricht in diesem Zusammenhang vom „Umgießen in andere Gefäße“. In Kontext der Gestalttherapie ist eine solche Arbeitsweise unhinterfragt. Das gilt aber bei weitem nicht für alle Konzepte. Deshalb ist es zu begrüßen, dass Peter Nemetschek die wesentlichen Unterschiede zwischen „analoger und digitaler Repräsentation“ ausführlich darstellt und den Einsatz analoger Methoden gut begründet. Das haben andere Autoren, allen voran Hilarion Petzold, auch schon getan, aber in dieser anschaulichen (Nemetschek verwendet viele Bilder!) und einfachen Art habe ich das noch nirgendwo gelesen!

Das Time-Line-Modell in Verbindung mit dem Aufbau von Systemen ist ein gutes und anschauliches Medium, das die Fragestellungen und „Strategien“ der lösungsorientierten Kurzzeittherapie im Raum bildlich darstellt und so im Wortsinn „zugänglich“ macht. Es geht um die Neustrukturierung des Denkens und des Handelns und dabei ist das „Probehandeln“ in virtuellen, aber gleichwohl konkreten Räumen eine große Hilfe.

Eine Sternstunde für die Literatur zum Thema Supervision und Coaching ist jedenfalls die Begegnung von Theuretzbacher und Nemetschek. Beide sind zunächst einmal versierte Profis in ihrem jeweiligen Fach – mit, wie gesagt, zusammen 45 Jahren Berufserfahrung in Coaching, Organisationsberatung, Personalentwicklung, Supervision, Familientherapie und Ausbildung. Die vielen Praxisbeispiele zeigen, dass hier Praktiker einen Einblick in ihre Arbeit geben. Nun ist es aber nicht immer so, dass zwei Profis auch gleichzeitig zwei gute Autoren abgeben. Das aber ist hier der Fall! Jeder der beiden hat seine eigenen Berufserfahrungen und seinen eigenen Ansatz, aber beide haben eine ähnliche Art, ihre Arbeit darzustellen und dem Lernen der LeserInnen zugänglich zu machen. Das Buch wirkt wie „aus einem Guss“, und die Bilder und Graphiken, die beide in ihren Texten verwenden, sind ein zusätzliches verbindendes Element.

Apropos LeserInnen: Coaches und SupervisorInnen, die gern mit analogen Methoden arbeiten und dafür neue Anregungen bekommen möchten, werden dieses Buch mit Gewinn lesen. Ich denke aber auch an TeilnehmerInnen an Ausbildungskursen in Supervision oder Coaching: für sie wird die Begründung des Einsatzes analoger Methoden wertvoll sein – und möglicherweise bilden die Kurse einen guten Raum, die im Buch vorgestellten Methoden zu erproben.

Fazit

Noch einmal: ein unbedingt empfehlenswertes Buch!


Rezensent
Peter Schröder
Pfarrer
(Lehr-)Supervisor (DGSv), Seniorcoach (DGfC)
Homepage www.resonanzraeume.de
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Zitiervorschlag
Peter Schröder. Rezension vom 19.03.2010 zu: Klaus Theuretzbacher, Peter Nemetschek: Coaching und Systemische Supervision mit Herz, Hand und Verstand. Handlungsorientiert arbeiten, Systeme aufbauen. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2009. ISBN 978-3-608-89084-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8019.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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