socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Ulrich Deinet, Maria Icking u.a.: Jugendarbeit zeigt Profil in der Kooperation mit Schule

Cover Ulrich Deinet, Maria Icking, Elisabeth Leifheit, Jörn Dummann: Jugendarbeit zeigt Profil in der Kooperation mit Schule. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2009. 120 Seiten. ISBN 978-3-86649-267-7. D: 12,90 EUR, A: 13,30 EUR, CH: 24,00 sFr.

Reihe: Soziale Arbeit und Sozialer Raum - 2.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Noch vor einigen Jahren war es durchaus zutreffend, davon zu sprechen, dass in der Kinder- und Jugendhilfe - und dort insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit – erst noch darüber debattiert werden müsse, ob überhaupt und – sofern –in welcher Art und Weise eine (im Kinder- und Jugendhilfegesetz ja grundsätzliche geforderte) Kooperation mit Schule möglich sei und wie man sich (unter Wahrung eines eigenen jugendhilfespezifischen Profils) zu welchen Konditionen in Kooperationen begeben könne. Zwischenzeitlich kann die Phase des Noch-Diskutierens als abgeschlossen angesehen werden; vielmehr gilt es nun, Erfahrungen mit der Kooperation vor allem von Jugendarbeit und Schule auszuwerten, um die Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene künftig noch gelingender gestalten zu können. Die vorliegende Veröffentlichung, als Band 2 erschienen in der von Ulrich Deinet herausgegebenen Reihe „Soziale Arbeit und Sozialer Raum“, leistet dazu einen weiteren Beitrag, der sich einreiht in die wachsende Zahl vergleichbarerer Publikationen, zum Beispiel von Andrea Behr-Heintze und Jens Lipski (Schulkooperationen. Stand und Perspektiven der Zusammenarbeit zwischen Schulen und ihren Partnern, Schwalbach 2005, vgl. die Rezension und Rezension), Manuel Fuchs (Jugendarbeit und Schule in Kooperation. Von der Ganztagsbetreuung zur Ganztagsbildung, Konstanz 2005, vgl. die Rezension), Bettina Pauli (Kooperation von Jugendarbeit und Schule. Chancen und Risiken, Schwalbach 2006, vgl. die Rezension) und schließlich Ulrich Deinet und Maria Icking (Jugendhilfe und Schule. Felder - Themen – Strukturen, Leverkusen-Opladen 2006, vgl. die Rezension)

Autorinnen und Autoren

Dr. Ulrich Deinet ist Professor für „Didaktik/Methoden und Verwaltung/Organisation der Sozialpädagogik“ an der Fachhochschule Düsseldorf und Leiter der Forschungsstelle „Sozialraumorientierte Praxisforschung und -entwicklung“ (FSPE), Dr. Maria Icking wirkt als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung NRW sowie freiberuflich an der Fachhochschule Düsseldorf, Elisabeth Leifheit ist in der Leitung eines Jugendhilfeträgers tätig und Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Münster und Dr. Jörn Dummann vertritt als Professor an der Fachhochschule Münster das Lehrgebiet „Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit“.

Inhalt

Der Band besteht aus zwei Teilen: Nach einer thematischen Einführung (S. 7 – 12) zeichnen im ersten Teil Ulrich Deinet und Maria Icking (unter Mitarbeit von Michael Janowicz) die „Entwicklung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in NRW durch die Kooperation mit Schule“ nach (S. 13 – 143). Ihre Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von schließlich 200 Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen (von etwa 2.300 Einrichtungen insgesamt); außerdem ermöglichte das Sample zwölf einrichtungsbezogene Fallstudien zu unterschiedlichen Kooperationsbeziehungen und –formen.

Bezüglich der Angebote der Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit unterscheiden Deinet und Icking zwischen 1. den Formen der Kooperation (so ist z. B. mehr als die Hälfte Partner einer offenen Ganztagsschule im Primarbereich), 2. der Beteiligung der Schulen nach Schulformen (rd. 45% sind Grundschulen, 19% Hauptschulen und 14% Förderschulen), 3. den Inhalten der Kooperationen (hauptsächlich geht es um betreutes Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, den offenen Bereich und Sport und Bewegung sowie Projekte sozialen Lernens, deutlich seltener um naturwissenschaftlich-technische Angebote oder Lern- und Sprachförderung) und 4. ihre Entwicklung und Durchführung sowie Steuerung und Abstimmung (hier z. B. die relevanten Inhalte von Kooperationsverträgen). Abgefragte und referierte Einschätzungen der Einrichtungen zur Kooperation beziehen sich

  1. auf deren Ziele (von höchster Bedeutung: „Kindern und Jugendlichen bessere Freizeitmöglichkeiten bieten“),
  2. Auswirkungen der Kooperation (am wichtigsten ist, dass die Kooperation in der Konzeption des Jugendhauses Eingang gefunden hat),
  3. die Bewertung der Kooperation und die Zufriedenheit damit (rd. 45% der befragten Einrichtungen geben an, mit der Kooperation „zufrieden“ zu sein, 7% sind „absolut zufrieden“, aber nur [noch?] 2% „absolut unzufrieden“),
  4. Verbesserungsvorschläge und
  5. Möglichkeiten zum Ausbau sowie auf Arbeitsschwerpunkte außerhalb der Kooperation mit Schule und Entwicklungsperspektiven der Einrichtungen (an dieser Stelle wird z. B. eine Perspektive für eine generationenübergreifende Arbeitsform entwickelt, „die sich stärker an ältere Bevölkerungsgruppen richtet“, S. 66).

Ganz besonders aufschlussreich sind die Aussagen der Befragten zu „typischen Aussagen zur Kooperation“, die Deinet und Icking in einem Katalog von „Erfolgsfaktoren“, „hemmenden Faktoren“, „Einschätzung(en) zur eigenen Einrichtung“ und „Sicht auf Schule“ zusammenstellen (S. 58 – 60). So ist zum Beispiel die „gleiche Augenhöhe“ zwischen Fachkräften der Jugendarbeit und Lehrer/inne/n zentral, als beachtliches Problem der Kooperation erweist sich einerseits (immer noch) das fehlende Wissen der beteiligten Partner über den jeweils anderen, andererseits wird die Fachkompetenz der Jugendarbeit in der Schule als anerkannt und wertgeschätzt erlebt, doch scheitert die Bereitschaft zur Kooperation „oft an schlechten Rahmenbedingungen“, zum Beispiel fehlende Zeit, sich aufeinander einzustellen (S. 58 – 60); solche und ähnliche weitere Befunde mögen die in der Kooperation mit Schule versierten Fachkräfte der Jugendarbeit (quasi-statistisch) nicht überraschen, liegen nun aber auch mittelwertgestützt vor und sind für weitere Diskussionen sicher hilfreich.

Zwölf Fallstudien (S. 69ff), zum Beispiel ein Abenteuerspielplatz in einer Großstadt (der mit Grund- und Förderschulen zusammenarbeitet), das Haus der Offenen Tür in einer Kleinstadt (das als alleiniger Anbieter mit zwei Grund- und einer Hauptschule kooperiert), das verbandliche Jugendhaus in Kooperation mit einer Ganztagshauptschule (das seit über sehn Jahren mit der angrenzenden Hauptschule Projekte in den bereichen Förderunterricht und Soziales Lernen organisiert), ein Stadtteilhaus in einem Stadtteil mit erhöhtem, sozialen Entwicklungsbedarf (wobei das Jugendhaus insbesondere dem gegebenen Förderbedarf im soziale oder schulischen Bereich der drei kooperierenden Grundschulen abzudecken versucht) oder ein großes Jugendhaus (das über Mittag die Betreuung für Schüler/innen mehrerer Schulen aller Schulformen sicherstellt) vervollständigen die Präsentation, die in dieser Breite die bereits gegebenen Vielfalt der Kooperationspraxis auch außerhalb von Nordrhein-Westfalen abbilden dürfte.

Deinet und Icking verdichten ihre Untersuchung schließlich zu vier Varianten der Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule (S. 119ff): 1. der „thematisch orientierten Projektkooperation“ (bei der die Inhalte im Mittelpunkt stehen), 2. der „Jugendarbeit als interessantem Ort außerhalb von Schule“ (wobei das sächlich-räumliche Arrangement eines Jugendhauses als alternativem Erfahrungsraum für die Schüler/innen von Bedeutung ist), 3. der „kontinuierlichen Kooperation mit der neuen Ganztagsschule“ (bei der die „Versorgung“ der sich zum Ganztagsangebot erweiternden Schule mit Angeboten außerschulischer Akteure in der Schule von Bedeutung ist) und schließlich 4. der „jugendarbeitsübergreifenden Stadtteilkooperation“ (als konzeptuell wie methodisch anspruchsvollster Form, das sie mit der sozialräumlichen Öffnung von Jugendarbeit und Schule einhergeht).

Im zweiten Teil des Bandes reflektieren Jörn Dummann und Elisabeth Leifheit (S. 145 – 191) im Gewand einer kommunalen Studie (Studienprojekt) die „Kooperationspraxis in einer Großstadt“ (Münster): Insgesamt 870 Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 23 Jahren aus elf Jugendhäusern (87 Jugendliche) und 16 Schulen (783 Schüler/innen) wurden nach ihren Vorstellungen, Ideen, Anregungen und Wünschen befragt, wie sie die Kooperation zwischen offener Kinder- und Jugendarbeit und Schule erleben und welche Partizipations- und Mitbestimmungsmöglichkeiten ihnen an beiden Orten je unterschiedlich gegeben sind. Dabei wurde unter anderem auch deutlich, dass die Schüler/innen selbst ein Interesse an der Kooperation mit dem örtlichen Jugendhaus formulierten, das es zum Beispiel nach der sechsten Stunde noch aufzusuchen gelte, um dort ergänzende bzw. erweiterte (Bildungs- bzw. Freizeit-) Angebote wahrnehmen zu können (S. 168f). Die Leitungen der Jugendeinrichtungen und Schulen wurden nach aktuellen und künftigen Kooperationen, Partizipationsmöglichkeiten, Interessen und (von außen oder innen herangetragenen) Bedarfen befragt. Gefragt wurde danach, wie Kooperationen gestaltet sein sollten, um ein Kindern und Jugendlichen gerecht werdendes Angebot machen zu können, welche Stärken die Kooperanden einbringen und wie die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an diesen Prozessen abgesichert werden kann. Erkennbar wird (auch hier), dass das Interesse an Kooperation aus Sicht der offenen Kinder- und Jugendarbeit als ausbaufähig wahrgenommen, jedoch im Einzelfall durch eingeengte finanzielle Möglichkeiten ausgebremst wird (S. 172). Partizipationsangebote erweisen sich an den Schule durchaus als gegebene, jedoch stark auf schulische Anfragen (z. B. bei der Pausenhofgestaltung) fokussiert (S. 177); hier sind Entwicklungsspielräume erkennbar. Seitens der Schulleitung gewünscht werden vor allem neue Kooperationen im Bereich der Schulklassen 5 bis 10, aber auch an Grundschulen, wobei die thematischen Interessen dort nicht sicher erkennbar und keineswegs als gebündelt anzusehen sind (S. 179f), d. h. Entwicklungsspielräume genutzt werden können.

Abschließend formulieren Dummann und Leifheit Handlungsempfehlungen an die Adresse der beteiligten Akteure (Verwaltung, Schule bzw. Schulleitungen und offene Kinder- und Jugendarbeit; in Bezug auf Letztere wird zum Beispiel angeregt, eine JugendLeiterCard-Ausbildung in Kooperation mit der Schule anzubieten oder Hilfen (Beratung) bei der Bewältigung des Übergangs von Schule in Ausbildung oder Beruf zu geben (S. 188), während die Schulleitungen zum Beispiel stärker auf Partizipationsprozesse (S. 186) und die beteiligten (Kommunal-) Verwaltungen unter anderem auf flexiblere und kostenneutrale Modalitäten bei der Vergabe kooperationsrelevanter Räumlichkeiten achten sollen (S. 184). Damit bewegen sich die Anregungen aber eher insgesamt auf dem Niveau dessen, was bei entwickelten Kooperationen bereits als Standard angesehen werden kann.

Ein knapp gehaltenes Literaturverzeichnis (zwei Seiten) schließt die Veröffentlichung ab.

Zielgruppen

Ganz offensichtlich wird vor allem die Fachpraxis (und in zweiter Linie die Ausbildungsstätten der Sozialen Arbeit) die Erkenntnisse des vorliegenden Bandes für sich nutzen können, insbesondere dort, wo sich Kooperationsprozesse noch in der Phase der Initiierung bzw. Vorbereitung oder am Start befinden, es also (noch) um Konzeptualisierung und Vereinbarungen geht. Dabei können die Ergebnisse der Studien (insbesondere der Befragung von Deinet und Icking) wie ein Kompass gelesen werden, ob sich ein Kooperationsprojekt noch im Kanal der Erfahrungen und referierten Optionen bewegt, ohne deshalb zu (vereinfachenden) „Standardlösungen“ gelangen oder gar der kruden Idee einer Evidenzbasierung bei der Entwicklung von Kooperationsbezügen und –projekten aufsitzen zu wollen.

Diskussion und Fazit

Insgesamt zeigt die Studie von Deinet und Icking im Blick auf die Themen, Inhalte, Formen sowie Entwicklungs- und Veränderungstendenzen der Kooperation der Jugendarbeit mit den neuen Ganztagsschulen, aber auch außerhalb von Ganztagsangeboten ein differenziertes Bild. Für die Mehrheit der befragten Einrichtungen ist die Kooperation mit Schule eher ein Gewinn, da sie weitere Zielgruppen erreichen können, im Sozialraum stärker vernetzt sind und ihre Legitimationsbasis dadurch gestärkt wird. Deinet und Icking bilanzieren, dass ihre Ergebnisse Übereinstimmungen mit den Ergebnissen der sog. „StEG-Studie“ zur Entwicklung von Ganztagsangeboten (vgl. die Beiträge in Holtappels, H. G., u. a. [Hg.]: Ganztagsschule in Deutschland, Weinheim und München 2007) zeigen.

Beide Studien verdeutlichen einmal mehr auch, welchen Beitrag die Offene Kinder- und Jugendarbeit zur Qualifizierung und Öffnung von Schule und zur Gestaltung von informellen und non-formalen Bildungsprozessen für Kinder und Jugendliche leisten kann. Sie stärkt (Ganztags-) Schule durch vielfältige, intensive und spezifische Kooperationsformen und als außerschulischer Bildungsort mit eigenständigen „Räumen“, Settings und Methoden. Deinet und Icking jedenfalls kommen zu dem Ergebnis, dass es praktisch „weniger darum gehen (wird), sich zwischen einer dienstleistungsorientierten oder einer den Ort der Jugendarbeit betonenden Kooperation zu entscheiden“; ihre Studie zeigt jedoch „unterschiedliche Profillinien auf, die für eine Konzeptentwicklung vor Ort genutzt werden können“. Denn: „Betrachtet man die Kooperation zwischen Jugendarbeit und Schule systemisch, so ist es sinnvoll, für die Kooperation so unterschiedlicher Systeme auch verschiedene Szenarien zu entwickeln, die sich auch darin unterscheiden, welche Chancen und Probleme sich aus Sicht des jeweiligen Systems in den Kooperationsformen stellen“ (S. 143). Statt „Standardlösungen“ muss es also – insbesondere aus der Perspektive der Kinder- und Jugendarbeit – vielmehr um eine maximal flexible Herangehensweise an Zusammenarbeit gehen. Auch das Ergebnis der Studie von Dummann und Leifheit verweist im Kern auf nichts anderes. Es wird also sehr darauf ankommen, inwieweit die für die Entwicklung der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit Verantwortlichen diese Flexibilität entwickeln können, ohne das Proprium der Jugendarbeit – z. B. Offenheit und Freiwilligkeit – ernsthaft in Abrede bringen zu lassen. Die vorliegende Publikation liefert dafür (im Blick auf Chancen wie Risiken) reichlich datengestützte und gut moderierte Hinweise.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
E-Mail Mailformular


Alle 90 Rezensionen von Peter-Ulrich Wendt anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 13.08.2010 zu: Ulrich Deinet, Maria Icking, Elisabeth Leifheit, Jörn Dummann: Jugendarbeit zeigt Profil in der Kooperation mit Schule. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2009. ISBN 978-3-86649-267-7. Reihe: Soziale Arbeit und Sozialer Raum - 2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8086.php, Datum des Zugriffs 21.07.2017.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 12 000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!