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Georg Kneer, Markus Schroer (Hrsg.): Handbuch soziologische Theorien

Cover Georg Kneer, Markus Schroer (Hrsg.): Handbuch soziologische Theorien. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. 559 Seiten. ISBN 978-3-531-15231-8. 39,90 EUR.
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Herausgeber

Dr. Georg Kneer ist Professor für wissenschaftliche Grundlagen an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Dr. Markus Schroer ist Professor für Soziologische Theorie an der Universität Kassel. Beide Herausgeber haben wichtige Arbeiten zur Gesellschaftstheorie verfasst und gehören zu den derzeit einflussreichsten soziologischen Theoretikern in Deutschland.

Thema

Das Handbuch erhebt den Anspruch die gegenwärtig relevanten soziologische Theorien als Ausdruck einer „multiparadigmatischen Wissenschaft“ vorzustellen. Nicht mehr und nicht weniger! Aber: Was ist damit gemeint? Wie liest sich das? Was kann ein potenzieller Besitzer eines solchen Handbuchs damit anfangen?

Aufbau und Inhalt

Das jedenfalls sind die Fragen, die ich mir nach dem ersten Blick in das Inhaltsverzeichnis des Buches, beim Lesen der Einleitung bereits gestellt habe und die mir beim Durchgehen der einzelnen Beiträge wieder und wieder in den Sinn kamen. Die Art des Buches ist ungewohnt, auch und gerade, wenn man versucht, es als Handbuch zu lesen. Weil es ein Handbuch ist, glauben die Herausgeber auf einiges verzichten zu können, zum Beispiel auf die Reflexion von Systematik. So erfordere „es die Planung und Konzeption eines Handbuchs nicht, […] den roten Faden der soziologischen Theorieentwicklung herauszuarbeiten“ (S. 15). Aus dieser an sich plausiblen Einschätzung folgern die Herausgeber jedoch sogleich, dass sie sich damit „begnügen [könnten], die einzelnen Theorieansätze nebeneinander bzw. hintereinander anzuordnen, ohne in eigenmächtiger Regie die vielfältigen Bezüge, die zwischen den Theorieparadigmen existieren, aufzuzeigen“ (S. 16). An dieser Begründung fällt zweierlei auf.

  • Erstens verwenden die Herausgeber den Begriff Theorieparadigma tatsächlich durchgängig. Diese Eigenmächtigkeit der Herausgeber muss der Leser dann doch schlucken. Und das obwohl ihnen durchaus bewusst ist, dass sie in der Art ihrer Verwendung die ursprüngliche Kuhnsche Fassung des Begriffs Paradigma als disziplinär verbindliche bzw. dominante Konzeption aufgeben. Aber warum verwenden sie dann überhaupt den Begriff „Paradigma“, wenn die Rede von Konzeptionen oder Theorieansätzen eigentlich unmissverständlicher wäre.
  • Zweitens haben die Herausgeber bei der Anordnung der Beiträge tatsächlich auf die Berücksichtigung inhaltlich-systematischer Aspekte völlig verzichtet und reihen die 23 zwischen 15 und 38 Seiten langen Aufsätze alphabetisch und zwar aufgrund der Anfangsbuchstaben der Titel hintereinander.

Dieser zweite Willkürakt lenkt den Blick des Lesers auf die Überschriften der Beiträge. An sie trägt nun Leser die Erwartung heran, dass sie wesentliche Begriffe der vorgestellten Ansätze herausheben, präzise bestimmen und einen Vorgeschmack des Inhalts transportieren. Aber auch die Titel machen deutlich, dass es im Handbuch ebenso unklar bleiben wird, was eine Theorie ausmacht, wie sie zu begrenzen ist, oder was rechtfertigen könnte, von ihr als einem Ansatz, einem Paradigma, d.h. in irgendeiner Form von Einheit zu sprechen. Sichtbar wird dieses unklare Theorieverständnis daran, dass die Titel teilweise von Theorien im Plural – von den „Konflikttheorien“ oder „Feministische- [1] und Geschlechtertheorien“ – sprechen, teilweise sich als gegenstandsbezogene Theorien ausweisen, wie zum Beispiel die „Netzwerktheorie“ oder die „Theorie Reflexiver Modernisierung„; andere Theorietitel konstruieren den Namen ihres Ansatzes darüber, dass spezifische Dimensionen der Gesellschaftsbetrachtung in den Vordergrund gestellt werden, etwa die „Praxistheorie“, die „Figurations- und Prozesstheorie“, die „Akteur-Netzwerk-Theorie“ oder die „neo-institutionalistische Theorie“. Wieder andere Überschriften bezeichnen den methodischen Grundzug eines Ansatzes, z.B. die „Cultural Studies“, die „Ethnomethodologie“ oder tendenziell auch die „Phänomenologische Soziologie“. Es gibt nur einen Eintrag, dessen Titel den Ansatz ganz schlicht in einem Wort im Singular zu bezeichnen wagt, und zwar zum „Funktionalismus“ . In diese Nähe kommen nur noch Stephan Moebius mit dem Titel „Strukturalismus/Poststrukturalismus“ und Rainer Greshoff mit „Strukturtheoretischer Individualismus“.

Nun mag sich der Leser dieser Rezension auch fragen, warum sich der Rezensent solange mit den Eigentümlichkeiten der Einleitung und der Gliederung aufhält. Der Grund besteht darin, auf eine Schwierigkeit aufmerksam zu machen, die das Handbuch von Kneer und Schroer durchzieht: nämlich der Umgang der Soziologie mit ihrer eigenen und selbst produzierten Unsicherheit in Bezug auf das, was heute noch als Soziologische Theorie oder Gesellschaftstheorie gelten kann. Und das impliziert dann doch – wenn auch vielleicht unbeabsichtigt – einen beachtlichen Informationswert des Handbuchs. Denn die einzelnen Beiträge lassen in ihrer Heterogenität die jeweiligen Eigenarten, Theorie zu betreiben, durchschimmern.

Genau das zeigt die Bandbreite von Autoren, die ihren Beitrag in klassisch souveräner Theoretikermanier mit „Funktionalismus“ (Carsten Stark) übertiteln oder eben doch zu unklareren oder unsicheren Zusammensetzungen und neuartigen Wortschöpfungen tendieren, wie „Weber-Paradigma“ (Gert Albert) oder „Aktuelle soziologische Akteurstheorien“ (Thomas Kron/Lars Winter). Man fragt sich automatisch, wieso sich vom Funktionalismus als einem Theorieansatz im Singular reden lässt, während so etwas anderen Ansätzen kaum mehr gelingt? Offenbar scheint sich der Verfasser des Eintrags noch sicher zu sein, dass die Arbeiten funktionalistischer Autoren auf eine solche im Singular zu bezeichnende Einheit beziehen lassen. So kann sich Carsten Stark relativ klar auf zwei klassische Größen der Soziologie – nämlich Talcott Parsons und Niklas Luhmann – beziehen, um die „Grundannahmen des Funktionalismus“ zu explizieren (S. 164-173), aber von dieser sicheren Ausgangsbasis Anschlüsse an weitere Theorieansätze herstellen.

So erfreulich sich die kompakte Darstellung des Funktionalismus durch Carsten Stark liest, so erstaunt ist man über den Umstand, dass mit dem Eintrag von Andreas Ziemann zur Systemtheorie ein zweiter Artikel im Band platziert ist, der sich erneut mit den Supertheoretikern Parsons und Luhmann befasst, nun allerdings als Repräsentanten der Systemtheorie. Da Luhmanns Theorie gelegentlich als Systemfunktionalismus bezeichnet wird und auch der Strukturfunktionalist Parsons Bücher wie ‚The Social System‘ geschrieben hat, wundert sich der Leser, wieso beide Aspekte der Luhmannschen und Parsonsschen Theorie getrennt voneinander behandelt werden. Dezidierte Gegensätze zeigen sich jedenfalls nicht in den Einträgen von Stark und Ziemann; auch die so genannte „autopoietische Wende“ Luhmanns wird in beiden Artikeln erläutert.

Außerdem erschließt sich dem geneigten Leser nicht, weshalb neuere, durch ökonomische Grundannahmen inspirierte Handlungstheorien gleich in drei Rubriken auftauchen, als „Aktuelle soziologische Akteurstheorien“ (Thomas Kron/Lars Winter), als „Rational Choice Theorie“ (Norman Braun) und als „strukturtheoretischer Individualismus“ – ein Umstand übrigens, der dem Leser aufgrund der willkürlichen alphabetischen Anordnung der Beiträge nicht gleich auffällt. Systematiker hätten dazu geneigt, die drei Beiträge unter einem Rubrum ‚Ökonomische Theorien sozialer Akteure‘ zu klassifizieren, zunächst das Modellparadigma [2] der Ökonomie zu explizieren und dann die Varianten des „strukturtheoretischen Individualismus“ (Esser, Lindenberg), der „modifizierten Frame-Selektion-Theorie von Clemens Kroneberg“ und Schimanks „akteurstheoretische Soziologie“ nachzuzeichnen. Ausgehend von einem noch generelleren Anspruch, soziologische Akteurstheorien darzustellen, wäre sogar eine Hinzufügung des Beitrags von Gert Albert zum „Weber-Paradigma“ möglich gewesen.

Auf diese Weise konstruiert das Handbuch zudem eine überschüssige Differenzierung in Paradigmen. Denn die Differenziertheit der zuvor genannten Einträge dokumentiert allenfalls Abwandlungen des systemisch-funktionalistischen bzw. des handlungstheoretischen Paradigmas. Auf ähnliche Weise könnte man sich fragen, ob nicht auch „Ethnomethodologie“, „Pragmatismus“, „Symbolischer Interaktionismus“, „Cultural Studies“, „Phänomenologische Soziologie“ oder auch „Philosophische Anthropologie“ und „Praxistheorie“ allesamt dem „Interpretativen Paradigma“ zugeschlagen werden könnten. Der Leser stößt dann unweigerlich auf die Frage, welcher Grad an Differenzierung theoretischer Standorte angesichts der tatsächlich vorfindlichen Positionen wirklich angemessen ist. Handelt es sich hierbei wirklich um einen Ausdruck einer „Vielzahl von Innovationen“ und um eine „ungemeine Produktivität“, wie es auf dem Klappentext des Buches lautet oder um eine qua inflationärer Theoriedifferenzierung aufgeblähte ‚Multiparadigmenblase‘? Und rechnet das „Krisengerede“ über die Soziologie ihr nicht gerade ein schwer zu beurteilendes Überangebot an qualitativ eher mäßigen Theorieansätzen vor?

Der zuletzt genannte Verdacht lässt sich allerdings zurückweisen. Die einzelnen Einträge des Handbuchs halten das Versprechen einer qualitativ hochwertigen Abhandlung der betreffenden Ansätze ein. Hoch informativ und spannend sind die Bezüge, die z.B. Gert Albert in seinem Beitrag zwischen dem „Weber-Paradigma“ und neueren Debatten um Sozialontologie und Methodologie herzustellen vermag oder seine Rekonstruktion des Weberschen Idealtypus aus dem Blickwinkel der wissenschaftstheoretischen Auffassung von Ronald Giere. So liegen die Vorzüge des Bandes weniger in der differenzierten Schau der in den letzten Jahrzehnten dominierenden funktionalistisch-systemtheoretischen und handlungsökonomischen Theorievarianten, sondern in der Darstellung der Weiterentwicklung und Neubelebung klassischer, zum Teil auch in Vergessenheit geratener gesellschaftstheoretischer Standpunkte, wie z.B. der Philosophischen Anthropologie durch Joachim Fischer oder der „(Neuen) Historischen Soziologie“ durch Rainer Schützeichel. Der Beitrag Fischers verdeutlicht, dass es trotz etlicher (linguistischer, pragmatischer, ‚cerebraler‘, usw.) ‚Turns‘ in der sozialwissenschaftlichen Geschichte des letzten Jahrhunderts sehr fruchtbar sein kann, sich auf anthropologische Grundfragen zurückzuwenden und den Menschen als Analyseeinheit der Gesellschaftstheorie nicht leichtfertig zu verabschieden. Innovativ ist auch der Eintrag zu „Neuere Historische Soziologie“, weil er zeigt, wie dort Ungewohntes zu denken versucht wird, wie zum Beispiel die „Makrosoziologie als Handlungstheorie“ im Sinne einer modernitätspfadanalytischen Geschichte der Macht im Anschluss an Michael Mann gelesen werden kann. Nicht ganz unähnlich veranschaulichen Raimund Hasse und Georg Krücken das Potential der „neo-institutionalistischen“ Ansätze, die ausgehend von Paul DiMaggio, Douglas North oder John W. Meyer eine weltumspannende Theorie der Gegenwartsgesellschaft zu entfalten suchen. Während die im Buch versammelten Einträge zu interpretativen Ansätzen der Gesellschaftstheorie (s.o.) sich als mehr oder weniger gelungene Bestandsaufnahmen des jeweiligen ‚state of the art‘ lesen, verweisen vor allem die Artikel zur „Netzwerktheorie“ (Boris Holzer) sowie die Darstellung der Akteur-Netzwerk-Theorie durch Georg Kneer auf bemerkenswerte Neuentwicklungen.

Fazit

Daraus ergibt sich die Frage, welcher Leserkreis überhaupt mit seinen Erwartungen an ein Handbuch zu soziologischen Theorien zufrieden gestellt werden könnte. Auf gar keinen Fall widmet sich das Buch dem Neuling und wenig kundigen Leser. Aber selbst der in Soziologie akademisch ausgebildete Leser wird nicht unbedingt viel Freude am Buch haben, wenn er in einem Handbuch nach Rat, Orientierung und Kommentierung sucht. Denn auf einen weniger intrinsisch theoriemotivierten Leser, der ein Handbuch zu soziologischen Theorien als Nachschlagewerk zu Ansätzen, Begrifflichkeiten und Konzepten nutzen will, dürfte das vorliegende Werk aufgrund seines Verzichts auf Systematik und auf einladende Sprache eher abschreckend wirken.

Aufgrund seines Aufbaus und des Darstellungsstils der Beiträge kann sich das Buch nur an Leser wenden, die hohes Interesse an theoretischen Fragen der Soziologie mitbringen und bereits über fundierte Kenntnisse des klassischen Spektrums soziologischer Theorienansätze verfügen. Hintergrundwissen über klassische und zeitgenössische Gesellschaftstheorien wird in einer Reihe von Beiträgen vorausgesetzt; überhaupt ist das Buch terminologisch dezidiert in der Fachsprache der Soziologie gehalten.

Allerdings: Auch wenn der grundsätzliche Aufbau des Buches, der anspruchsvolle und voraussetzungsvolle Darstellungsstil der einzelnen Beiträge dem gewohnten Stil eines Handbuch eher abträglich sind, weist das Sammelwerk im zweiten Lektüregang eine Vielzahl von Schätzen auf, die der geneigte Leser zwar mühsam heben muss. Aber wenn er sich dann in die Tiefen der Beiträge hineingegraben hat, bietet das Handbuch eine Reihe von Informationen und aufschlussreichen Rekonstruktionen, die sich so gebündelt bisher kaum in einem anderen Lehr- oder Sammelwerk zur Soziologischen Theorie finden lassen. Für den hartnäckigen bis theoriebesessenen Leser bietet dieses Buch daher sogar eine ganze Menge von hochinteressanten Entdeckungen und erhellenden Einsichten.


[1] Bindestrich im Original!

[2] Hier erschiene mir der Paradigma-Begriff wirklich berechtigt, weil das Denken in Modellen tatsächlich den vorherrschenden Rahmen der Wirtschaftswissenschaften absteckt.


Rezension von
Prof. Dr. Michael Corsten
Professor für Soziologie am Institut für Sozialwissenschaften der Stiftung Universität Hildesheim


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Zitiervorschlag
Michael Corsten. Rezension vom 30.12.2009 zu: Georg Kneer, Markus Schroer (Hrsg.): Handbuch soziologische Theorien. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2009. ISBN 978-3-531-15231-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8241.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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