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Rolf Haubl, Brigitte Hausinger (Hrsg.): Supervisionsforschung

Cover Rolf Haubl, Brigitte Hausinger (Hrsg.): Supervisionsforschung. Einblicke und Ausblicke. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2009. 251 Seiten. ISBN 978-3-525-40325-9. D: 26,90 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 47,90 sFr.

Reihe: Interdisziplinäre Beratungsforschung.
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Thema

Supervision als Beratungsformat ist, mit zahlreichen historischen Veränderungen und inhaltlichen sowie methodischen Verästelungen, mittlerweile mehr als 100 Jahre alt. Eine wesentliche Veränderung für das Fach bestand in seiner Akademisierung. Im Kontext von Fachhochschulen und Universitäten wird die anwendungsorientierte Beratungsmethode selbst (mehr als zuvor) zum Gegenstand wissenschaftlicher Reflexion. Auf der Ebene der theoretischen und metatheoretischen Fundierung hat Hilarion Petzold grundlegende Arbeit geleistet, ebenso bei der Entwicklung von Ansätzen zur Wirksamkeitsforschung der Supervision. Die Wirksamkeitsforschung ist der Teil der Supervisionsforschung, der in der nichtakademischen Öffentlichkeit dominant wahrgenommen wird. Dass andere Felder dieses Forschungsbereiches kaum sichtbar werden, hat Meinung der Herausgeberin Brigitte Hausinger seinen Grund in der mangelnden Vernetzung, der fehlenden Zurkenntnisnahme von Forschungsarbeiten und der mangelnde fachlichen Diskussionen. Dabei ist das Forschungsfeld wesentlich weiter, denn dazu gehören auch: Supervision als Forschungsmethode, Fallstudien, Feldforschung, Interventionsforschung, Bedarfsforschung und manches andere. Die Weite des Feldes aufzuzeigen, ist eines der Anliegen des vorliegenden Buches.

Herausgeber und Herausgeberin

Rolf Haubl ist Professor für psychoanalytische Sozialpsychologie an der Universität Frankfurt am Main und Direktor des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main. Als gruppenanalytischer Supervisor und Organisationsberater ist er auch Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv).

Brigitte Hausinger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel für Theorie und Methodik der Supervision. Sie arbeitet als Dozentin in verschiedenen Supervisionsausbildungen, ist Vorstandsmitglied der DGSv und geschäftsführende Redaktuerin der Zeitschrift „supervision“.

Entstehungshintergrund

Erklärtes Ziel des Bandes ist es, Forschungsergebnisse und -prozesse zu präsentieren, die aus ganz unterschiedlichen Disziplinen und Arbeitsfeldern stammen. So will er zu einer Vernetzung teilweise disparater wissenschaftlicher Projekte beitragen und durch diese Vernetzung eine neue Qualität der Supervisionsforschung erreichen. Dementsprechend handelt es sich bei vielen der Beiträge um Zusammenfassungen von Dissertationsprojekten.

Aufbau und Inhalt

Nach der Einleitung der Herausgeberin Brigitte Hausinger eröffnen die AutorInnen Andrea Wittich und Wilfried E. Dieterle die Reihe der Beiträge mit einem Aufsatz zum Thema „Empirische Supervisionsforschung. Ein Beitrag aus dem Krankenhaus“, der nach dem (überprüfbaren) Nutzen von Supervision im Kontext von Kliniken fragt. Die Literatur zum Thema Supervision im Krankenhaus ist umfangreich, die Projektgruppe Gesundheitswesen der DGSv hat im Jahr 2004 einen eigenen Band zum Thema herausgegeben (vgl. http://www.socialnet.de/rezensionen/1008.php). Die wissenschaftliche Evaluation von Supervision im Krankenhaus war allerdings lange ein Desiderat, und immer noch bilden quantitativ-empirische Untersuchungen eine Ausnahme. Andrea Wittich und Wilfried E. Dieterle arbeiten am Universitätsklinikum Freiburg in der Abteilung Psychosomatik, Wittich leitet den Supervisionsdienst am Klinikum. Sie hat im Jahr 2004 ihre Dissertation zum Thema „Supervision in der Krankenpflege. Formative Evaluation in einem Krankenhaus der Maximalversorgung“ vorgelegt, die das ausführliche Datenmaterial enthält, auf das im Artikel verwiesen wird. Untersucht wurden die Fragen: Wer nimmt Supervision in Anspruch und was sind die Themen? Wie verändert sich das Belastungserleben im beruflichen Alltag unter Supervision? Wie wird der Nutzen von Supervision beurteilt? Wie steht es um die Absicht, auch weiterhin Supervision in Anspruch zu nehmen?

Der zweite Beitrag wechselt in das pädagogische Feld: Saskia Erbrings Beitrag steht unter der Überschrift „Kommunikation von Lehrpersonen unter Supervision. Forschungsmethodische Konzeption einer empirischen Studie“. Auch sie verarbeitet in ihrem Beitrag die Ergebnisse ihrer 2006 eingereichten Dissertation zum Thema „Pädagogisch professionelle Kommunikation. Eine empirische Studie zur Professionalisierung von Lehrpersonen unter Supervision“. Die Studie stellt signifikante Veränderungen im Kommunikationsverhalten der Supervisanden fest: der Anteil professioneller Kommunikation (Übernahme von Selbstverantwortung, sachangemessene Auskunft, Selbstkundgabe etc.) nimmt zu, der habitueller Kommunikation (Abgabe von Selbstverantwortung, Bitte um Hilfe, Rechtfertigung etc.) nimmt ab, so dass der Effekt von Supervision in der Zunahme von Autonomie besteht. Ein Fazit der Autorin lautet: „Der Umgang mit Selbstverantwortung eignet sich demnach als Indikator für pädagogische Professionalität.“ (S. 50)

Jutta Brünker setzt die Reihe der empirischen Arbeiten fort: „Beratung und Supervision. Ein Vergleich supervisorischer Beratung in Profit- und Non-Profit-Organisationen“ ist ihr Aufsatz überschrieben. Brünker ist Diplompsychologin, war Projektleiterin, Personalreferentin und Vertriebsbeauftragte in einem Industrieunternehmen und arbeitet freiberuflich in den Bereichen Supervision, Coaching, Organisationsberatung und Weiterbildung. Sie hat eine (pädagogische) Dissertation verfasst mit dem Titel: „Beratung und Supervision. Fragen, Themen und Effekte.“ Einen Einblick in die verhandelten Themen gibt ihr Beitrag im vorliegenden Band. Wer sich nicht weiter in die Fragestellung vertieft hat, wird wohl vermuten, dass MitarbeiterInnnen in Profit-Organisationen mehr Bedarf an aufgabenorientierter Beratung, MitarbeiterInnen in Non-Profit-Organisationen dagegen eher Bedarf an beziehungsorientierter Beratung anmelden werden. In Vorgesprächen ist das Gegenteil der Fall, die Überprüfung der verschiedenen Phasen des Prozesses ergibt einen Bedarf an aufgabenorientierter Beratung in Non-Profit-Unternehmen und einen Bedarf an beziehungsorientierter Beratung im Profitbereich. Was jeweils in den Vordergrund gerät, hängt vom Grundanliegen der jeweiligen Beratungsgruppe ab.

Angelika Iser ist Professorin an der Hochschule München mit dem Lehrgebiet Schulsozialarbeit und außerschulische Arbeit mit Kindern, ihre Dissertation ist unter dem Titel „Supervision und Mediation in der sozialen Arbeit“ erschienen (vgl. die Rezension unter http://www.socialnet.de/rezensionen/6348.php). Ihr Beitrag „Verhältnisbestimmung von Supervision und Mediation. Expertinnen- und Experteninterviews über Vorgehensweisen in der Beratung bei Mitarbeiterkonflikten in der Sozialen Arbeit“ ermöglicht einen differenzierteren Blick auf die beiden Beratungsformate Supervision und Mediation. Es ist eines der Ergebnisse Isers, dass ein unmittelbarer Formatvergleich nicht ohne weiteres möglich ist. Es braucht ein trennschärferes Raster, in das unterschiedliche Konfliktinterventionen eingeordnet werden: Geht es um Konfliktkompetenzentwicklung, um Konfliktvermittlung, Konfliktklärung oder Konfliktaufarbeitung? Soll sich bei Personen, in der Interaktion, in Strukturen oder in Kulturen etwas ändern?

Monika Klinkhammer überschreibt ihren Beitrag mit: „Supervision und Coaching für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“. Sie ist als Diplomsupervisorin, Sozial- und Erziehungswissenschaftlerin Mitglied im „Coachingnetz Wissenschaft“ und selbständig tätog als Supervisorin, Coach, Lehrcoach und Weiterbildnerin. Im Jahr 2004 ist ihre Dissertation zu demselben Thema erschienen. Gerade im Feld der Wissenschaft war Supervision lange ein weitgehend ungenutztes Angebot – und ist es bis heute. Die diversen Gründe für diese Tatsache beleuchtet der Artikel und fragt zugleich nach den besonderen Kompetenzen, die für Coaching und Supervision in diesem Feld erforderlich sind.

Daniel Bernd ist Leiter der Vertriebs Service Line bei der Deutschen Bank, und Marcel Hülsbeck war selbständiger Unternehmer und Berater und ist nun wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Unternehmensführung und Organisation an der Universität Augsburg. Die Autoren zeichnen in ihrem Beitrag „Untersuchung professioneller Wirkung. Zur Erforschung von Wirkfaktoren supervisorischer Beratung“ den Prozess der Professionalisierung von Beratung nach, der durch eine zunehmend wissenschaftliche Reflexion praxisorientierter Beratungsformate gekennzeichnet ist. In diesem Prozess entsteht die Frage nach Kriterien zur Messung beraterischer Professionalität, die in drei Dimensionen eine Antwort findet: in der Ergebnisqualität, der Prozess- und Strukturqualität und der Beraterqualität. Damit verbinden die Autoren quantitative Ergebnisforschung mit qualitativer Prozessforschung.

Oliver Hechler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Frankfurt sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, seine Dissertation ist im Jahr 2005 unter dem Titel „Psychoanalytische Supervision sozialpädagogischer Praxis“ veröffentlicht worden (vgl. die Rezension unter http://www.socialnet.de/rezensionen/3198.php). Eine der Ausgangsfragen Hechlers unter der Überschrift „Sinn und Verstehen. Ansätze einer strukturalen psychoanalytischen Hermeneutik in der Supervisionsforschung“ ist die, „was an Supervision wie, wann und warum wirkt und durch welche spezifischen Merkmale und Strukturen sich Supervision auszeichnet“. (S. 124) Diese Frage soll aber nicht aus dem Theoriekonzept der Supervision selbst heraus beantwortet werden, sondern im Kontext einer „strukturalen psychoanalytischen Hermeneutik“.

Methodisch ähnlich geht Jutta Müller in ihrem Beitrag „Aktualsprachliche Interaktion und biographische Formierung am Beispiel einer professionellen Beratungssituation. Zu den Ergebnissen einer qualitativ-rekonstruktiven Studie zum Coach in Ausbildung“ vor. Auch dieser Beitrag basiert auf der 2006 erschienenen Dissertation der Autorin. Die Kombination von Biographie- und Interaktionsanalyse ist ein neuer Forschungsansatz, der die Frage stellt, ob sich Biographie zu aktueller Interaktion in Beziehung setzen lässt. Die Kenntnis des Zusammenhangs zwischen Biographie und Interaktionsverhaltens in Coachingprozessen ermöglicht eine Erweiterung des Beratungs-Know-hows“ und wird so zu einer wichtigen Ressource für Coaches. Die Autorin ist Dozentin für Schlüsselqualifikationen und Coaching an der Hochschule Harz (FH) und Supervisorin (DGSv).

Praxisorientiert ist die Analyse einer Supervisionsgeschichte in einer Organisation. Andreas Bergknapp überschreibt sie mit: „Die gelähmte Abteilung – Analyse einer Supervisionsgeschichte“. Bergknapp ist Leiter des Instituts für Coaching und Organisationsberatung und Privatdozent an der Universität Augsburg mit Lehraufträgen an diversen anderen Hochschulen. Die Geschichte selbst muss man sich dabei aus der Analyse erschließen, die auf dem systemtheoretischen Ansatz Niklas Luhmanns basiert. Dabei wird deutlich, dass die Perspektive sozialer Systeme anders ist als die des beratenden Beobachters, auch wenn sie sich im „Problemsystem“ treffen. Eine Supervisionsgeschichte unter der doppelten Perspektive zu analysieren hilft, blinde Flecken zu vermeiden.

Rolf Haubl fragt in seinem Beitrag: „Unter welchen Bedingungen nützt die Supervisionsforschung der Professionalisierung supervisorischen Handelns?“ Damit schlägt er eine (für diesen Band wichtige!) Brücke zwischen den Beiträgen aus der Supervisionsforschung und der Supervisionspraxis. Für die Überprüfung des Nutzens von Supervision schlägt er die Überprüfung folgender Kategorien vor: Wirksamkeit, praktische Bewährung, Nachhaltigkeit, Wertbindung, Wirtschaftlichkeit und Unbedenklichkeit. Der Autor fragt weiter nach dem Verhältnis von Verwissenschaftlichung, implizitem Wissen und Können. Ein zentraler Satz in diesem Zusammenhang: „Die Professionalisierung supervisorischen Handelns kann durch Wissenschaft nur begrenzt gesteigert werden.“ (S. 187) Das Verhältnis von Wissenschaft und Supervision ist ein Verhältnis gegenseitigen Lernens: SupervisorInnen müssen selbst eine forschende Haltung gegenüber ihrer eigenen Praxis entwickeln, um dadurch die Wissenschaft anzuregen, Wissen zu erzeugen, das sich in der Praxis bewährt.

Mit dem Artikel von Peter Ulrich: „Die Wirtschaft in einer wohlgeordneten Gesellschaft. Ein wirtschaftsethischer Orientierungsversuch“ wechselt die Aufmerksamkeitsrichtung zu Fragen der Ökonomie. Ulrich behandelt das Thema aus der Perspektive des St. Galler Ansatzes der Integrativen Wirtschaftsethik, den er selbst als Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen mitbegründet hat. Es mag zunächst fraglich sein, was die Supervisionsforschung mit der Wirtschaftsethik zu tun hat. Da sich aber Supervision a) in einem bestimmten gesellschaftlichen Kontext bewegt und b) auch im Kontext des Wirtschaftshandelns von Firmen Beratungen durchführt, ist reflektierte Haltung zu wirtschaftsethischen Fragen für Supervisoren unerlässlich.

Die Verbindung zwischen Supervisionsforschung und Wirtschaftsethik stellen die Herausgeber in einem Gespräch her – unter dem Titel: „Dem Ökonomismus auf seinen normativen Grund leuchten“. Mit zusammenfassenden und vorwärtsweisenden „Ausblicken“ beschließt die Herausgeberin Brigitte Hausinger den Band.

Diskussion

Der kleine Überblick über die Beiträge in diesem Band zeichnet den weiten Bogen nach, der hier geschlagen wird und zeigt die Komplexität dessen, was „Supervisionsforschung“ heute bedeutet. Von dieser Komplexität bietet das Buch allerdings nur Appetithäppchen: hinter den meisten Beiträgen stehen umfangreiche, in Dissertationen reflektierte Forschungsprojekte. Das macht den Band spannend und anstrengend zugleich, denn nicht alle Beiträge bieten mehr als die Chance, sich wenigstens in die Fragestellung hineinzudenken. Dennoch sind sie wichtig, weil sie die Supervisionsforschung davon befreien, ausschließlich unter dem Aspekt der Wirksamkeitsevaluation wahrgenommen zu werden. Über die Qualität der Beiträge kann nicht gestritten werden: sämtliche AutorInnen sind ausgewiesene ExpertInnen. Die Frage ist, ob die Begegnung von Supervision, oder besser gesagt: von SupervisorInnen, und Wissenschaft auch gelingt. Wie viele KollegInnen, die sich nicht im akademischen Kontext bewegen, werden wohl zu diesem Band greifen? Wie viele werden sich einbringen in den akademischen Diskurs, damit gelingt, was Haubl als Ziel der Supervisionsforschung formuliert (s.o.)? Die Rezeption des Bandes wird es zeigen.

Zu diskutieren gäbe es vieles. Das wären aber Diskussionen, die nicht losgelöst vom akademischen Kontext geführt werden können. Dafür ist eine Rezension nicht der Ort. Dennoch aber wünsche ich mir Diskussionen, und zwar möglichst viele, an möglichst vielen Orten. Was ich der Supervision als Fach wünsche, ist, dass die wichtigen Impulse dieser interdisziplinären Sammlung nicht ins Leere laufen, sondern weitere Forschungsarbeiten anstoßen, Fachtagungen inspirieren und die supervisorische Praxis professionalisieren.

Fazit

Ein wichtiger Beitrag zum Dialog von akademischer Forschung und supervisorischer Praxis!


Rezensent
Peter Schröder
Pfarrer
(Lehr-)Supervisor (DGSv), Seniorcoach (DGfC)
Homepage www.resonanzraeume.de
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Zitiervorschlag
Peter Schröder. Rezension vom 16.12.2009 zu: Rolf Haubl, Brigitte Hausinger (Hrsg.): Supervisionsforschung. Einblicke und Ausblicke. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2009. ISBN 978-3-525-40325-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8272.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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