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Anne Klüser, Hugo Maier (Hrsg.): Selbstständige in der sozialen Arbeit

Cover Anne Klüser, Hugo Maier (Hrsg.): Selbstständige in der sozialen Arbeit. Grundlagen und Projekte. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2009. 263 Seiten. ISBN 978-3-8329-4111-6. 44,00 EUR, CH: 73,90 sFr.

Reihe: Edition Sozialwirtschaft - Band 26.
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Herausgeberin und Herausgeber

Die Herausgeber arbeiten beide an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Köln.

Dr. Anne Klüser ist selbstständige Betreuerin und Lehrbeauftragte.

Prof. Dr. Hugo Maier Professor für Sozialarbeitswissenschaft. 18 weitere AutorInnen stellen in ihren Beiträgen sich selbst, ihre Entwicklung, ihren status quo, ihre Perspektiven anhand einer Reihe von best-practice-Beispielen dar.

Entstehungshintergrund

Wie dem Klappentext zu entnehmen ist, wurde die heutzutage anzutreffende berufliche Selbstständigkeit in der Sozialen Arbeit nicht aus ihr selbst heraus angestoßen, aber sie habe sich in den letzten Jahren zum Selbstläufer entwickelt. Kaum noch ein Bereich, in dem Selbstständige nicht denkbar wären. Inzwischen sei für viele UnternehmerInnen die Phase der Existenzgründung überwunden; sie hätten sich etabliert und seien in der Sozialen Arbeit zu einer festen Größe avanciert. Sie setzten neue Standards, forderten die traditionellen Wohlfahrtsverbände heraus und regten so zu längst überfälligen Reformen an. Es sei wieder Bewegung in der Sozialen Arbeit! Dies hat der Verlag zum Anlass genommen, dieses Buch herauszugeben.

Aufbau

Das Buch hat 263 Seiten und ist in zwei große Teile gegliedert.

  1. Teil 1 zeigt auf gut 100 Seiten mit vier Beiträgen die Grundlagen auf der Entwicklung zu mehr Selbstständigkeit in der Sozialen Arbeit, der Rechtslage in der Europäischen Union, den nationalen rechtlichen und organisatorischen Bedingungen sowie der Aufarbeitung der neueren Phänomene in einem sozialarbeitswissenschaftlichen Reflexionsrahmen.
  2. Teil 2 stellt knapp 20 Projekte von Selbstständigen aus unterschiedlichen Bereichen vor, sei es als Einzelunternehmen, sei es als „Neue Selbstständige“, die die herkömmlichen Wohlfahrtsorganisationen durch selbstständiges Mitdenken das Fürchten lehren.

In der Einleitung verweisen die beiden Herausgeber, wie der traditionellen Sozialarbeit der öffentlichen und freien Trägern mit dem Recht der sozialen Pflegeversicherung aus dem Jahr 1994 erstmals privatwirtschaftliche Träger als gleichberechtigte „Konkurrenten“ erwachsen sind. Diese entscheidende Veränderung erzwang nach Klüser und Maier sowohl eine Dynamik in den Strukturen, als auch in der Auffassung Sozialer Arbeit. Entstanden sei eine neue Trägerschaft, die „weit weniger homogen ist, als es die bisherige war“. „In diesem Buch werden Selbstständige in der Sozialen Arbeit erstmals als eine eigenständige, wenn auch heterogene Berufsgruppe hervorgehoben“.

Teil 1 Grundlagen

Burkhard Tiemann befasst sich in seinem Beitrag mit „Selbstständigkeit und soziale Dienstleistung in Europa“. Er stellt den vertragsrechtlichen und institutionellen Rahmen europäischer Sozialpolitik und Sozialdienstleistung vor und geht auf die gemeinschaftsrechtlichen Grundfreiheiten als Rechtsgrundlagen selbstständiger Arbeit ein. Weiter beschreibt er die Rahmenbedingungen der Selbstständigkeit in Europa und zeigt die Situation der „Selbstständigen im Wettbewerb des europäischen Binnenmarktes“.

Der nächste Artikel, verfasst von Stefan Schaub, geht auf „Rechtliche und organisatorische Aspekte der Selbstständigkeit in der Sozialen Arbeit“ ein. Es handelt sich dabei um „Ermutigung zur Existenzgründung“, verstärkten Außendruck, Beratungsmöglichkeiten, mögliche Rechtsformen,

Die Herausgeberin Anne Klüser schreibt über „Selbstständige in der Sozialen Arbeit: Bedingungen, Chancen, Probleme“; Stichworte dazu sind „Wirkungen weitergehender gesellschaftlicher Modernisierung“. Die Autorin beschreibt das „Ausmaß und Ausprägungen der Selbstständigkeit“ ein und verweist auf den Forschungsbedarf dazu.

Hugo Maier, der Mitherausgeber, präsentiert im vierten Beitrag der Grundlagen „Selbstständigkeit und Soziale Arbeit – Grundlagen, Kontroversen, Pluralismen und Perspektiven“. Er stellt für dieses eher „verpönte“ Thema „fehlende Traditionen, defizitäre Literaturen und disparate Ziele“ fest und zeigt „ausgewählte historische Vorläufer der Selbstständigen“. Weiter thematisiert Maier den Umgang mit Gewohnheiten und die „progressive Diversifikationen in der Sozialen Arbeit und regt die Suche nach Perspektiven an. Damit trifft der Autor den Kern dieses vorliegenden Buches bzw. der aktuellen Entwicklung der „Neuen Selbstständigkeit“.

Teil 2 Projekte

Hier werden sieben Praxis-Beispiele von Einzelunternehmen mit Beschreibung der unternehmerischen Idee und ihre Realisierung sowie des Status quo und der Entwicklung dargestellt. Sie alle sind mit ihren Unternehmen am Markt etabliert und können von ihren vielfältigen Erfahrungen berichten.

Weitere acht Projektbeschreibungen widmen sich der Weiterentwicklung öffentlicher und wohlfahrtsverbandlicher Organisationen, gezeigt werden neuere innovative Entwicklungen, die von Wohlfahrtsverbänden ausgehen.

Zwei Beispiele handeln von zivilgesellschaftlichen Projekten, die nach Meinung der Herausgeber in gewisser Weise auch Merkmale von Selbstständigkeit enthalten.

Das letzte Unternehmensfeld stammt aus „Feldern mit gering ausgeprägter Selbstständigkeit“. Einzelunternehmen stellt eine kleine Auswahl von ExistenzgründerInnen vor, die sämtliche eine sozialpädagogische Ausbildung, aber auch Gründergeist, als Basis mitbringen.

  1. So geht es im ersten Artikel (Cornelia Büsing) um ihre „Personal- und Organisationsentwicklung“. Die Autorin gibt offen einen Einblick in die Höhen und Tiefen ihres beruflichen Werdegangs und damit in die Realität der „Jungunternehmer“.
  2. Es folgt die „CSR NEWS GmbH“ von Achim Halfmann, der den steinigen Weg seiner Firma umreißt und praktische Tipps gibt.
  3. Julia Heimann erzählt von der Gründung von „Ein Stück Sonntag im Alltag – Selbstbestimmt leben mit und ohne Hund“. Sie zeigt die Vorteile ihrer Arbeit auf, verschweigt auch nicht die Nachteile.
  4. Ute Kappes hat „coaching, beratung, training“ gegründet und lässt die LeserInnen schritt für Schritt daran teilnehmen.
  5. Mit Uwe Kaspers stellt ein vielseitiger Unternehmer seine drei Gründungen vor, die unterschiedliche Geschäftsfelder abdecken: „Datenservice“, „spectrum sociale“ und „Unternehmensberatung“. Sie bieten Softwareentwicklung und Pflege von Datenbanken, Weiterbildung für Führungskräfte im Sozialwesen sowie betriebswirtschaftliche Beratung von sozialen Dienstleistungsunternehmen an. Dieser Beitrag zeigt die konsistente Entwicklung zum selbstständigen Unternehmer, der man nicht über Nacht werden kann bzw. sollte!
  6. „Best Patterns- die Potenzialentwickler“, so hat Mathias Siebert sein Unternehmen genannt, das er mit 29 Jahren gegründet hatte. Bereits während seines Studiums wurde er auf die Möglichkeit einer Existenzgründung aufmerksam gemacht. Er zeigt die „überschaubare Erfolgsgeschichte“ auf und kann mit seinen Beschreibungen als gutes Beispiel dienen.
  7. Daniel Heitzenröder gibt Einblicke in die Entstehungsgeschichte von „PWS – Wollsching-Strobel Managementberatung GmbH“ und stellt das umfangreiche Angebot dieser doch eher größeren Unternehmensberatung vor.

In Teil II. werden Projekte zur Weiterentwicklung öffentlicher und wohlfahrtsverbandlicher Organisationen vorgestellt, deren Mitarbeiter aus dem Wunsch heraus, neuen Herausforderungen zu begegnen und strukturelle Benachteiligung zu überwinden, ihre innovative Ideen entwickeln und auch verwirklichen konnten.

  1. Etwa das „Büro für Betreuungen und Soziale Arbeit; Anne Klüser und Elisabeth Rottländer verweisen auf ihre informelle Bürogemeinschaft und zeigen auf, wie sie sich gründlich auf ihre Existenzgründung vorbereitet haben.
  2. Wolfgang Pohl beschreibt die „Caritas Ulm“ als einen unselbstständigen Teil der großen Verbandes, der durch engagierte MitarbeiterInnen vielfältige Projekte ins leben gerufen hat. Wichtig ist sein Hinweis auf die verbandsinternen Versuche, durch einen flexibleren Umgang mit vertraglichen Richtlinien den „Neuen Selbstständigen“ Paroli zu bieten. Diese haben offensichtlich eine Bewegung bei den fest etablierten Anbietern in Gang gesetzt……
  3. „Initiative Bauen Wohnen Arbeiten e.V.“: Dieses Praxisbeispiel bzw. dessen Autor Dieter Breuer beschreibt das bislang einzige Wohn-Arbeitsprojekt mit wohnungslosen Menschen, das von Privatleuten und Vereinen der Wohnungslosenhilfe ins Leben gerufen wurde und selbstverwaltet organisiert ist. Interessenten finden gute Hinweise.
  4. Antje Bostelmann stellt die KLAX gGmbH vor, deren Geschäftsführerin sie ist. KLAX betreibt Kindergärten und Schulen mit diversen Serviceangeboten für Kinder in Berlin und Schweden. Ihre Erfahrungen geben die BetreiberInnen in eigenen Praxishandbüchern weiter.
  5. UmSelwo Betreutes Wohnen geht es beim nächsten Praxisbeispiel von Benjamin Müller. Der Autor beschreibt die Umstände, die mit zu der „Neuen Selbstständigkeit“ beigetragen haben. „Alteingesessene Strukturen und Nachlassen der Entwicklungsdynamik“, denen engagierte, aber frustrierte Sozialpädagogen ihr eigenes Ding entgegenstellen wollen. Müller weist aber auch auf einen Tatbestand hin, der bereits bei anderen Autoren angeklungen ist. “Der finanzielle Verdienst….ist gering“, ohne Idealismus ließe sich die Arbeit nicht durchführen…
  6. Bei „NEUSTART gGmbH: Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und Täter-Opfer-Ausgleich beschreiben Michael Haas und Wolfgang Hermann, wie das Wiener Unternehmen die justiznahen Dienstleistungen für o.g. Angebote erbringt. „Neustart“ arbeitet in Baden-Württemberg, das als erstes Bundesland die Privatisierung der Bewährungshilfe durchgesetzt hat. Es ist spannend zu lesen, wie dies in der Praxis so läuft!
  7. „Die Outback Stiftung, beschrieben von Stephan Panzer, ist ein freier Träger der Jugendhilfe, sie bietet „Jugendhilfe ohne Schablonen“. Der Autor berichtet von der Gründung, zeigt die konkreten Tätigkeiten der Stiftung auf und verrät ihr Markenzeichen: die ständige Weiterentwicklung der Betreuungskonzepte.
  8. Edeltraud Preuß stellt ihre beiden Firmen, nämlich Stante Pede – Büro für Gesundheit, Organisation und Sozialarbeit“ sowie „Pro consens – Mediation und Verfahrenspflege vor. Sie beschreibt einen frauentypischen Einstieg in die Selbstständigkeit und gibt ihre wichtigen Erfahrungen an die LeserInnen weiter.

Es folgt Teil III. Zivilgesellschaftliche Projekte.

  1. Den Anfang macht Burghard Flieger mit seiner Darstellung der „Sozialgenossenschaften – wirtschaftliche und soziale Verantwortung miteinander verbinden. Auch hier wird darauf verwiesen, dass ökonomische, politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen es erfordern, dass eingefahrenen Strukturen der gemeinnützigen Träger mit neuen Formen der Organisation und des Managements zu begegnen seien. Der Autor geht speziell auf die Selbstständigengenossenschaft im sozialen Sektor ein.
  2. In Martin Rüttgers Beitrag werden „Bürgerstiftungen in Deutschland: Zwischen Wachstum, Konsolidisierung und Überforderung“ vorgestellt. Sie gelten „als Antwort der „Bürgergesellschaft“, jenseits von staatlichen Initiativen……die Förderung freiwilligen Engagements vor Ort selbst in die Hand zu nehmen“.

Das Buch wird abgerundet durch Teil IV. Felder mit gering ausgeprägter Selbstständigkeit. Michael Klein beschreibt das „Unternehmensfeld: Suchtkranke“, bei dem die berufliche Selbstständigkeit noch nicht stark vertreten ist. Als Ursache wird die starke Marktmacht der Wohlfahrtsverbände angegeben, unterstützt durch die strikten Vorgaben der Kostenträger in puncto klaren und hochschwelligen Qualifikationsanforderungen.

Fazit

Wer sich durch den sehr sperrigen und trockenen Einstieg des ersten Beitrags der Grundlagen nicht vom Weiterlesen abhalten lässt, den erwartet ein Buch, das sowohl Hinweise zur Existenzgründung als auch einen Überblick über die derzeitige Entwicklung der Sozialen Arbeit gibt. Der zweite Artikel weist sehr gute praktische Anregungen auf, die fundamentale Bedeutung für eine Existenzgründung haben und zur Pflichtlektüre gehören. Auch der dritte Beitrag (Klüser) bringt Inhalte mit Praxisrelevanz, während Maier im vierten Artikel des Grundlagenteils wieder zur Diskussion der aufgekommenen Entwicklung anregt.

Die vorgestellten Praxisbeispiele aus Teil 2, Einzelunternehmen als bereits etablierte Projekte ermuntern Gründungswillige und geben wertvolle Tipps, wie sie den Schritt in die Selbstständigkeit angehen könnten.

Auch für die Zielgruppe der angestellten LeserInnen, die ihre eigenständigen Gedanken und Ideen eventuell in einem eigenen Projekt verwirklichen möchten, oder – wie es die Einleitung umreißt, „die in ihren Diensten unzufrieden sind, die mehr Gestaltungsspielraum brauchen und Gestaltungspotenzial haben, die Unentschlossenen und auch noch Studierenden“ bietet das Buch anregende Lektüre. Gerade mit der Beschreibung der Weiterentwicklungsmöglichkeiten öffentlicher und wohlfahrtsverbandlicher Organisationen werden neue Wege angedeutet, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.


Rezensentin
Dipl. Vw./Dipl. Soz.Päd. Angela Scheibe-Jaeger
Als Diplom-Volkswirtin und Diplom-Sozialpädagogin freiberuflich in der Weiterbildung, als Sachbuchautorin (Fundraising, Existenzgründung, Sozialökonomie, Sozialmarketing) sowie als Fundraising-Beraterin in München tätig.
Homepage www.scheibe-jaeger.de
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Zitiervorschlag
Angela Scheibe-Jaeger. Rezension vom 19.12.2009 zu: Anne Klüser, Hugo Maier (Hrsg.): Selbstständige in der sozialen Arbeit. Grundlagen und Projekte. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2009. ISBN 978-3-8329-4111-6. Reihe: Edition Sozialwirtschaft - Band 26. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8283.php, Datum des Zugriffs 18.11.2018.


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