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Ulrich Herrmann (Hrsg.): Neurodidaktik

Cover Ulrich Herrmann (Hrsg.): Neurodidaktik. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2009. 2., erweiterte Auflage. 288 Seiten. ISBN 978-3-407-25511-2. 24,95 EUR.
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Von der Revierabgrenzung und –verteidigung zur Kooperation

Die Bedeutung der Neurowissenschaften für das Erkennen und Realisieren von Lernprozessen wird heute nicht mehr grundsätzlich in Frage gestellt. Doch die Erkenntnisprozesse darüber, wie „gehirngerechtes“ Lernen vonstatten geht, sind umstritten. Während die Gehirnforscher davon überzeugt sind, dass die Bedeutung unseres wichtigsten Organs bei der Frage nach dem Entstehen und Realisierung von kognitiven Leistungen in der Pädagogik bisher viel zu wenig beachtet wird, gehen die Kognitionspsychologen und Lernforscher davon aus, dass die Neurowissenschaften das Entstehen und Zustandekommen von kognitiven Leistungen gar nicht beantworten könnten. Diese „Revierverteidigung“ bestimmt (bisher) den Diskurs über die Bedeutung der neurowissenschaftlichen Erkenntnisse bei institutionalisierten und organisierten Lernprozessen in der vorschulischen, schulischen und außerschulischen Bildung.

Herausgeber und Thema

Der Herausgeber und Erziehungswissenschaftler Ulrich Herrmann führt in seinem Beitrag „Neurodidaktik – neue Wege des Lehrens und Lernens“ in die Thematik ein, indem er zum einen die neurowissenschaftlichen Theorien darlegt und zum anderen die auf der Kognitionspsychologie beruhenden Fragestellungen diskutiert. In der Gegenüberstellung der theoretischen Auffassungen, wie der praktischen Anwendung der je unterschiedlichen Aspekte, werden „alte pädagogische Wahrheiten und neue neurowissenschaftliche Begründungen“ sichtbar. Weil das Gehirn immer lernt, als Datenspeicher wie als Datenerzeuger, sind neurodidaktische Impulse für erfolgreiches Lernen bedeutsam. Sie treffen sich dabei mit der reformpädagogischen Weisheit: „Hilf mir, es selber zu tun!“ (Maria Montessori).

Aufbau

Der Herausgeber gliedert den Sammelband in drei Bereiche:

  1. Lernen als Thema der Neurowissenschaften
  2. Gehirnforschung und Pädagogik auf dem Weg zur Neurodidaktik?
  3. Lernen und Lehren – neurodidaktisch angeleitet.

1. Lernen als Thema der Neurowissenschaften

Im ersten Teil reflektiert der Münsteraner Neuro- und Verhaltensbiologe Norbert Sachser verhaltensbiologische Anmerkungen zur Kindheit, indem er Verhaltensmerkmale, wie Neugier, Spiel und Lernen thematisiert und sie mit dem Anregungs- und Sicherheitspotential des „entspannten Feldes“ konfrontiert. Dabei wird deutlich, dass sowohl intrinsisch motivierte Lernvorgänge, als auch Sozialisationsprozesse eine lernförderliche Wechselwirkung von biologischer Natur und kultureller Umwelt bewirken.

Die Heidelberger Entwicklungs- und Biopsychologin Sabine Pauen greift auf, was mittlerweile im öffentlichen Bewusstsein angekommen ist, dass nämlich sich das menschliche Gehirn vor allem in den ersten Lebensjahren entwickelt. Doch es ist nicht das Zunehmen des Gehirnvolumens, das automatisch eine Vermehrung der für die Gehirnfunktionen wichtigen Neuronen bedeutet; vielmehr kann man von einem „Zeitfenster der Gehirn- und Verhaltensentwicklung“ sprechen, das lernsensible Entwicklungsphasen ermöglicht und (be)fördert.

Der Göttinger Neurobiologe und Psychiater Gerald Hüther setzt sich mit der „Bedeutung sozialer Erfahrungen für die Strukturierung des menschlichen Gehirns“ auseinander. Für die neurodidaktische Betrachtung sind die sozialen Beziehungen zwischen den Lehrenden und Lernenden von Bedeutung. Lernlust und Entdeckerfreude werden durch vertrauensbildende Maßnahmen gestärkt und gefördert, während sie durch Verunsicherung und Druck zerstört werden.

Der Freiburger Professor für Psychosomatische Medizin Joachim Bauer zeigt auf, wie Spiegelneuronen funktionieren. Er macht damit deutlich, wie neurobiologische Korrelate von Erleben und Verhalten auf die zwischenmenschlichen Beziehungen wirken (können): Intuitives Verstehen und empathisches Reagieren als spiegelbildliche Fähigkeit, um „etwas in Gang zu setzen, was in einem anderen gerade vor sich geht“, als ein Zugang zum Beobachtungslernen.

Der Bremer Verhaltensphysiologe Gerhard Roth fragt, warum Lehren und Lernen so schwierig ist und nicht selten zu Misserfolgen führt. Seine Antworten nimmt er aus den neuen Erkenntnissen der Kognitions-, der Emotionspsychologie und der Gehirnforschung. Dabei provoziert er erst einmal mit zwei Feststellungen, die neuro- und kognitionswissenschaftlich belegt sind: „Wissen kann nicht übertragen werden; es muss im Gehirn eines jeden Lernenden neu geschaffen werden“; und: „Wissensaneignung beruht auf Rahmenbedingungen und wird durch Faktoren gesteuert, die unbewusst ablaufen und deshalb nur schwer beeinflussbar sind“. Deshalb sind es Faktoren, auf die beim Lernprozess geachtet werden sollten, wie: Motiviertheit und Glaubhaftigkeit der Lehrenden; individuelle kognitive und emotionale Lernvoraussetzungen; Motiviertheit und Lernbereitschaft der SchülerInnen; sowie der spezifische Lehr- und Lernkontext.

Der Direktor am Essener Erwin L. Hahn Institute for Magnetic Resonance Imaging, Matthias Brand und der Bielefelder Direktor am Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Hans J. Markowitsch, referieren über „Lernen und Gedächtnis aus neurowissenschaftlicher Perspektive“ und filtern dabei Konsequenzen für die Gestaltung des Schulunterrichts heraus. Dabei wird deutlich, dass es für die pädagogische und didaktische Betrachtung des Lernens und von Lernprozessen wichtig ist, die Erkenntnisse zu Hirn-Gedächtnis-Zusammenhängen aus der Hirnforschung zu beachten.

Arthur M. Jacobs und Verena Engl von der Freien Universität Berlin und Florian Hutzler von der Universität Salzburg diskutieren „Fortschritte in der neurokognitiven Lern- und Gedächtnisforschung“ beim schulischen Lernen. Formen, wie z. B. Imitationslernen, Wortschatzerwerb- und Sprachgedächtnis, implizites Lernen und assoziatives Belohnungslernen, und die jeweils adäquaten Methoden und Evaluationsinstrumente sind Strategien, die beim neurokognitiven Lernen eingesetzt werden können.

2. Gehirnforschung und Pädagogik auf dem Weg zur Neurodidaktik?

Der zweite Teil ist mit einem Fragezeichen versehen: „Gehirnforschung und Pädagogik auf dem Weg zur Neurodidaktik?“. Da werden Skepsis und Berührungsängste, Abwehrhaltungen und Dominanzverhalten deutlich. Aber: „Der Zuwachs an pädagogisch-relevantem Hintergrund- und Begründungswissen durch die neurowissenschaftliche Forschung ist nicht (mehr) zu übersehen“. Deshalb versuchen die Autorinnen und Autoren sowohl einen interdisziplinären „Brückenschlag zwischen Gehirnforschung und Pädagogik“; sie ziehen aber auch bereits ein „erstes Resümee der Prinzipien und Elemente einer modernen Neurodidaktik“. Gerald Hüther bezieht Stellung zur „Ausbildung von Metakompetenzen und Ich-Funktionen während der Kindheit“. Es sind insbesondere die eigenen Erfahrungen, die in viel stärkerem Maße Lernen beeinflussen als auswendig gelerntes Wissen. Denn das Gehirn ist nicht in erster Linie Denk- sondern Sozialorgan! Damit plädiert Hüther für eine „ressourcenstärkende Beziehungskultur“.

Joachim Bauer betrachtet die pädagogische Beziehung aus dem Blickwinkel der Hirnforschung, indem er „Erziehung als Spiegelung“ bezeichnet. Dabei ist nicht das autoritative oder gar das autoritäre Auftreten von Lehrkräften gegenüber den Lernenden von Bedeutung (weshalb der Autor auch die Auffassungen kritisiert, wie sie Bernhard Bueb in seinem Buch „Lob der Disziplin“ formuliert; vgl. dazu auch die Rezension in: socialnet Rezensionen unter http://www.socialnet.de/rezensionen/4096.php); vielmehr geht es um die Primärtugenden der Beachtung und verständnisvollen Zuwendung zum Lernenden.

Die Zürcher Lehr-Lern-Forscherin Elsbeth Stern fragt in ihrem Beitrag: „Wie viel Hirn braucht die Schule?“. Es geht ihr dabei darum, die Chancen und Grenzen einer neuropsychologischen Lehr-Lern-Forschung auszuloten. Es sind die Inhalte, die Lernmotive erzeugen; es sind die Lernmethoden, die Lernvorgänge im Gehirn in Gang setzen können; und es ist nicht zuletzt die Lernumgebung, die Lehrende und Lernende gemeinsam erfolgreich sein lässt.

Der Philosoph an der Berliner Humboldt-Universität, Ralph Schumacher, konfrontiert in seinem Beitrag „Hirnforschung und schulisches Lernen“ die Möglichkeiten und Ergebnisse der neurowissenschaftlichen Forschung mit den pädagogischen Bedingungen einer optimalen Unterrichtsgestaltung. Dabei zeigt er zahlreiche Erklärungsebenen auf, wie etwa die „Unterbestimmtheit der Neurophysiologie“ als ein Element der Beschreibung von neurophysiologischen Rahmenbedingungen, unter denen erfolgreiches Lernen möglich wird.

Die Magdeburger Entwicklungsneurobiologin Anna Katharina Braun stellt Überlegungen zu einer interdisziplinären Forschungsrichtung „Neuropädagogik“ an. Weil das Gehirn als lebendes System eine dynamische Einheit darstellt, Sozialverhalten steuert und damit soziale Interaktionen und Lernen begründet und jedes menschliche Gehirn einzigartig ist, bietet das individuelle und kollektive schulische Lernen ein Füllhorn von Talenten und Verhaltenspotentiale, die bisher in der Lernforschung nicht hinreichend berücksichtigt werden.

Ulrich Herrmann reflektiert Aspekte und Chancen einer gemeinsamen interdisziplinären Erfolgsgeschichte, indem er „Gehirnforschung und die neurodidaktische Revision schulisch organisierten Lehrens und Lernens“ darstellt, schulpädagogisch-didaktische Schlussfolgerungen zieht und spezielle lerndidaktische Empfehlungen formuliert. Wichtig ist ihm dabei, dass die bisher auf dem Gebiet der Neurodidaktik weitgehend (noch) sich vollziehende Grundlagenforschung nicht in die „Falle der Alltagsuntauglichkeit“ gerät. Deshalb zeigt er im Anhang seines Beitrags sieben experimentelle Forschungsansätze auf, deren Erprobung und Übertragung in die Lernpraxis lohnenswert und diskussionswürdig ist.

Margret Arnold stellt Forschungsergebnisse zu „neuronalen Netzwerken“ vor und erläutert mit zwölf Lernprinzipien den Zusammenhang der verschiedenen Abläufe im Gehirn, damit Lernen im Unterricht stattfinden kann. Sie reichen von der Feststellung, dass Lernen ein physiologischer Vorgang ist, die Suche nach Sinn angeboren sei, Lernen bewusst wie auch unbewusst stattfände, Lernen entwicklungsabhängig sei, komplexes Lernen durch Herausforderungen gefördert und durch Angst und Bedrohung verhindert werde, bis hin zu der Erkenntnis, dass das Gehirn einzigartig sei. Für Lehrerinnen und Lehrer ist „Brain-Based-Learning and Teaching“ eine Herausforderung.

3. Lernen und Lehren – neurodidaktisch angeleitet.

Im dritten Teil wird die alte pädagogische Weisheit aufgenommen, dass Pädagogik das stetige Bohren durch ganz, ganz dicke Bohlen sei; oder anders formuliert; dass es in der pädagogischen Praxis schwierig sei, angeeignete und „erfahrungs“-praktizierte Auffassungen über Bildung und Erziehung in Frage zu stellen und sich den neueren Erkenntnissen der Hirnforschung zuzuwenden. Dabei geht es nicht um die Darstellung von Rezepten, auch nicht um eine „Lehrerbeschimpfung“; vielmehr werden eine Reihe von Beispielen vorgestellt, aus denen herauszulesen ist, dass neurodidaktische Überlegungen nicht nur theoretisch diskutiert, sondern auch in der Praxis Anwendung finden können. Gerald Hüther plädiert deshalb „Für eine neue Kultur der Anerkennung“ und damit für einen Paradigmenwechsel in der Schule. Ihm geht es nicht darum, nach neuen Maßnahmen und Schulreformen zu rufen, sondern erst einmal andere Einstellungen dem Schüler gegenüber zu fordern. Er zeigt an einer Reihe von Beispielen auf, wie – neurobiologisch betrachtet – die Lust am Lernen gesteigert werden kann. Eine andere Schulkultur könne entstehen durch das Bewusstsein, „dass die Vermittlung von Kompetenzen wichtiger ist als Vermittlung von Wissen“. Dafür braucht es LehrerInnen als starke Persönlichkeiten und keine „Fachidioten“.

Die Zürcher Psychoanalytikerin Maja Storch setzt sich für eine Selbststeuerungskompetenz bei Verhaltens- und Lernprozessen ein. Am Beispiel „Hausaufgaben – oder nicht?“ zeigt sie auf, wie Selbststeuerung und Selbstkontrolle wirken. In der Psychoanalyse wird das emotionale Erfahrungsgedächtnis, das für ein gewolltes Verhalten motiviert oder ein ungewolltes abwehrt, als „somatischer Marker“ bezeichnet. Dass solche Modelle zielorientierenden Handelns im schulischen Lernprozess verankert werden können – die Autorin führt dazu auch den „Rubikon-Prozess“ und das Zürcher Ressourcen Modell zur Überschreitung des Rubikon an – ist ein weiterer Baustein hin zur Neurodidaktik.

Die Schweizer Schulpsychologin Astrid Riedener Nussbaum informiert darüber, mit welchen Formen aus der neurowissenschaftlich angeleiteten Pädagogik die „Entwicklung von Kontrollüberzeugungen und das Wohlbefinden bei Jugendlichen gefördert werden können“. Es sind Ermutigungen zur Ich-Stärke und zu Selbstwirksamkeitsüberzeugungen. Am Fallbeispiel und mit einer empirischen Wirksamkeitsstudie werden Formen und Methoden des Selbstmanagementtrainings dargestellt und positive Effekte eines subjektiven Wohlbefindens erkennbar.

Der Bielefelder Pädagoge Heinz Schirp wendet sich mit seinem Beitrag einem weiteren sensiblen Thema zu. Es geht ihm um neurodidaktische Zugänge zur Entwicklung von wertorientierten Erfahrungen und Kompetenzen: „Wie ´lernt` unser Gehirn Werte und Orientierungen?“. Dabei nimmt er im ersten Schritt zehn neurobiologische Modellvorstellungen und fragt, inwieweit sie zum „Verstehen von Verstehensprozessen“ hilfreich und notwendig sind, um daraus ein neurodidaktisches Konzept zu entwickeln, das sich zum komplexen Modell für Unterricht, Schulleben und außerschulische Erfahrungsräume buchstabiert: Vor-Leben – Nach-Denken – Mit-Machen.

Der Geschäftsführende Direktor der bilingualen Privatschule Formatio in Vaduz / Fürstentum Liechtenstein, Peter Theurl, berichtet über die Erfahrungen mit Formen der Entspannung und Kontemplation in Schule und Unterricht, als „Lernen unter Selbstkontrolle“ (LUS). Das Modell, in dem im Stundenablauf Phasen der Aktivierung, der Information, der Konsolidierung, der Wiederholung und der Entspannung enthalten sind, sollte auch anderswo erprobt werden.

Schließlich stellt der Bielefelder Schulpädagoge Gerhard Friedrich zwei Praxisberichte aus dem methodisch-didaktischem Neuland der „Neurodidaktik“ vor. Dabei wird deutlich, dass die „Neurodidaktik“ weder die bisherigen didaktischen Prinzipien ablösen, noch die Fachdidaktiken außer Kraft setzen will oder kann; es wird vielmehr die bescheidene, aber durchaus fordernde Auffassung vertreten, dass die Neurodidaktik „eine neue und gewinnbringende Speiche im Rad der Didaktik“ darstellt.

Fazit

Forschen und Lernen können nur dann Hilfen zum (guten) Menschsein bieten, wenn sie offen sind für neue Erkenntnisse und Entwicklungen und sich auf den Weg begeben. Die Neurowissenschaften weisen mit ihren neuen Erkenntnissen in eine Richtung, die sie nicht allein gehen können und dürfen. Psychologie und Pädagogik müssen sie dabei auf Augenhöhe begleiten. Der Sammelband „Neurodidaktik“ zeigt dabei Grundlagen und Vorschläge für gehirngerechtes Lehren und Lernen auf. Es wäre zu wünschen, wenn es den Autorinnen und Autoren gelungen wäre, die Ängste und Vorbehalte der Pädagogen gegen die oftmals missverstandenen neuen Erkenntnisse umzulenken in Herausforderungen und Aufforderungen, um die notwendigen pädagogischen Bausteine für das gemeinsame Haus des Lernens beizutragen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 20.10.2009 zu: Ulrich Herrmann (Hrsg.): Neurodidaktik. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2009. 2., erweiterte Auflage. ISBN 978-3-407-25511-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8376.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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