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Jutta Ecarius, Burkhard Schäffer (Hrsg.): Typenbildung und Theoriegenerierung

Cover Jutta Ecarius, Burkhard Schäffer (Hrsg.): Typenbildung und Theoriegenerierung. Methoden und Methodologien qualitativer Biographie- und Bildungsforschung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2009. 310 Seiten. ISBN 978-3-86649-214-1. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 49,90 sFr.
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Überblick

Die Publikation ist ein Sammelband mit Beiträgen zu verschiedenen Aspekten qualitativer Bildungs- und Biographieforschung. Im Zentrum steht die Frage, welche Gütekriterien, Standards und Massstäbe für die Bewertung qualitativer Forschung den Weg zu einer empirisch fundierten Typenbildung ebnen.

Zu diesen Gütekriterien, Standards und Massstäben gehört gemäss den Herausgebenden, dass erstens Aussagen über den Einzelfall hinausweisen und in diesem Sinne Repräsentanz beanspruchen, dass zweitens diese Aussagen so geordnet werden, dass sie auf Typisches verweisen und dadurch zu einer Typenbildung beitragen und dass drittens mit Hilfe dieser Aussagen eine empirisch fundierte Theoriebildung ermöglicht wird.

Die einzelnen Beiträge bearbeiten

  1. grundlagentheoretische und methodologische Perspektiven qualitativer Bildungs- und Biographieforschung,
  2. das Verhältnis von qualitativer und quantitativer Forschung,
  3. Vorgehensweisen der Theoriegenerierung und Typenbildung in Biographie- und Bildungsforschung sowie
  4. Möglichkeiten der Typenbildung in Konzepten der Habitusforschung.

Sie beinhalten sowohl allgemeine theoretische Abhandlungen als auch Werkstattberichte aus konkreten Forschungsprojekten.

Autorin und Entstehungshintergrund

Jutta Ecarius (1959) ist Professorin für Pädagogik des Jugendalters an der Justus-Liebig-Universität in Giessen. Burkhard Schäffer (1959) ist Professor für Erwachsenenbildung / Weiterbildung an der Universität der Bundeswehr München.

Zielgruppe

Die Publikation richtet sich sowohl an Fachpersonen mit Interesse an Fragen (vorwiegend) qualitativer Forschungsverfahren wie auch mit Interesse an Fragen der Bildungs- und Biographieforschung. Die einzelnen Beiträge können in Aus- und Weiterbildung anregende Inputs für Diskurse zu Forschungsmethoden und Methodologien geben.

Aufbau und Inhalte

Neben dem gemeinsamen, einleitenden Beitrag der Herausgeberin und des Herhausgebers werden die nachfolgenden Beiträge in vier Themenkreise geordnet.

Einleitung

Jutta Ecarius und Burkhard Schäfer gehen davon aus, dass qualitative Forschung über eigene erkenntnistheoretische Perspektiven und methodologische Standards sowie epistemologische Prinzipien der Forschungspraxis verfügen, welche in einer ‚naturalistischen‘ Epistemologie gründen. Sie rekonstruiert Sinnstrukturen alltäglichen Handelns anhand biografischer Materialien wie Aussagen und Dokumente von konkreten Personen und Ereignissen. Es wird angestrebt, über das Singuläre hinaus Verallgemeinerndes zu extrapolieren. Aus Sicht von Ecarius und Schäfer verfolgt Typenbildung die Absicht, in den untersuchten Lebenswelten die Eigenlogik, Normalitäten und Andersartigkeiten, Brüche und Transformationen als auch Auslassungen und Ausgespartes zu eruieren. Dazu ist ein methodisch kontrolliertes Fremdverstehen Voraussetzung, welches eine Theoriegenerierung des empirischen Feldes ermöglicht. Um die verschiedenen Facetten dieser Themen näher zu beleuchten, haben Ecarius und Schäfer in diesem Sammelband zu Typenbildung und Theoriegenerierung 14 Beiträge fachkundiger Autorinnen und Autoren publiziert.

1. Methodologische Perspektiven qualitativer Bildungs- und Biographieforschung

Micha Brumlik zeigt in bildungshistorischer Perspektive mit den ‚Confessiones‘ Augustinus - dem Prototyp aller Autobiographien -, weshalb Menschen ihre Lebenserinnerungen überhaupt öffentlich kundtun. Er weist darauf hin, dass das autobiographische Bewusstsein im Sinne einer eigenständigen literarischen Gattung möglicherweise eine spezifische europäische und christliche Tradition ist. Oder mit anderen Worten: Möglicherweise sollte das autobiographische Bewusstsein nicht als selbstverständlich und universale menschliche Praxis angesehen werden, sondern als eine Praxis, die auf bestimmte historische, kulturelle und theologische Bedingungen zurückzuführen ist.

Theodor Schulze geht den Fragen nach, in welchem Kontext und unter welchen Bedingungen Verallgemeinerung angestrebt wird, was das Allgemeine an Verallgemeinerungen ist und für wen Verallgemeinerungen nützlich sind. Schulze postuliert, dass Biographieforschung kein Anhängsel der Sozialforschung ist, sondern in ihrem Kern ein eigenständiges Forschungsfeld. Gegenstand dieses Forschungsfeldes ist die Auseinandersetzung des Individuums mit der Gesellschaft in der Bewegung seines Lebens. Der Autor unterscheidet verschiedene Ebenen der Verallgemeinerung: kategoriale, gesellschaftliche, besondere, situative und individuelle Ebenen. Nützlich scheinen Schulze Verallgemeinerungen (er beschränkt sich hier auf das Feld der Pädagogik) weniger für organisatorische und individualisierende sondern eher für funktionale Tätigkeiten im Sinne professioneller, pädagogischer Dienstleistungen.

Ralf Bohnsack stellt zunächst der Typenbildung des Common Sense die praxeologische Typenbildung gegenüber. Beide verbindet der rekonstruktive Charakter. Die Typenbildung des Common Sense beruht auf Typenbildungen wie sie in Alltagstheorien bereits impliziert sind. Praxeologische Typenbildung hingegen beginnt gemäss Bohnsack dort, wo der Orientierungsrahmen (der Typ) als homologes Muster an unterschiedlichen Fällen identifizierbar ist. Diese Theorie- und Typenbildung setzt voraus, dass die Typen nicht bereits als irgendwie geartetes Vorwissen bekannt sind und damit auf den Fall geschlossen wird resp. damit nur fallspezifische Besonderheiten herausgearbeitet werden. Vielmehr sind gemäss Bohnsack für diese Theorie- und Typenbildung in den jeweiligen Fällen spezifische Konstellationen zu identifizieren, in denen sich ein möglicher Typus dokumentieren lässt. Praxeologische Typenbildung unterscheidet zwischen sinngenetischer und soziogenetischer Typenbildung und sie berücksichtigt die Aspekthaftigkeit der Typenbildung von Dimensionen-, Standort- und Paradigmengebundenheit.

Ingrid Miethe greift anhand eines Forschungsprojektes die Frage nach dem Zusammenspiel von deskriptiver und genetisch-strukturaler Typenbildung auf. Deskriptive Typenbildung dient der Strukturierung und wird aufgrund äusserer Merkmale (Alter, Ausbildung etc.) gebildet. Sie dient der Komplexitätsreduktion und der Gewinnung von begrifflicher Schärfe. Bereits auf dieser Ebene lassen sich theoretische Anschlussmöglichkeiten finden zum Beispiel an Oral History oder an sozialwissenschaftlich ausgerichtet Biographieforschung. Im Unterschied dazu wird gemäss Miethe eine genetisch-strukturale Typenbildung nicht entlang äusserer Merkmale sondern entlang der Strukturgeneralsierungen rekonstruierter Einzelfälle gebildet. Die Fallstruktur zeigt die Logik des Falles, der Typus eine Gesetzmässigkeit, die verschiedene Fälle erfassen kann: jeder Fall ist in unterschiedlicher Weise typisierbar und kann unterschiedlichen Typen zugeordnet werden.

Robert Kreitz untersucht in seinem Beitrag die Beziehung von Fall und Typus. Die Typenbildung gilt in der qualitativen Bildungsforschung als unverzichtbarer Zwischenschritt auf dem Weg vom Fall zu einer empirisch fundierten Theorie. Dem hält der Autor gegenüber, dass komparative Verfahren keine hinreichende Grundlage empirisch fundierter Theoriebildung sind. Zudem ist die Beziehung zwischen Fall und Typus nur begründbar, wenn man bereits über eine Theorie verfügt, die diese Beziehung klärt, was Kreitz anhand der Unterscheidung von Type (Typus) und Token (Vorkommnis) nach Peirce aufzeigen will. Merkmalsgleichheit ist kein hinreichendes Kriterium für die Zuordnung von Token und Type. Daher geht gemäss Kreitz auch die Ansicht fehl, dass Ähnlichkeitsbeziehungen theoriefreie und geeignete Ausgangspunkte des Aufstiegs von empirischen Daten zur empirisch begründeten Theorie seien. Der direkte Vergleich von Einzelfällen resp. die komparative Analyse ist daher nach Kreitz keine geeignete Grundlage für die Entwicklung einer Typologie und führt ohne vorgängigen Bezug auf Theorie nur zu Re-deskriptionen der beobachteten Phänomene.

2. Qualitative – Quantitative Forschung

Rudolf Tippelt untersucht in seinem Beitrag Merkmale der Typenbildung, insbesondere die theoretische Unterscheidung von Realtypen und Idealtypen. Er vertritt die These, dass in der Forschungspraxis die beiden Typen kaum auseinander gehalten werden können. In der Regel weisen beide ermittelten Typen sowohl empirische als auch heuristische Anteile auf. Wie dieses Zusammenwirken vor sich geht, zeigt er an Beispielen aus der eigenen Praxis zu Forschungen von sozialen Netzwerken in Lernenden Regionen auf.

Christine Wiezorek und Sylke Fritzsche zeigen in ihrem Beitrag inwieweit qualitative und quantitative Ansätze einander benötigen, um soziales Handeln in seinen Sinnstrukturen umfassend zu erhellen. Am Beispiel des empirisch gesicherten und repräsentativen Zusammenhangs von Bildungsabschluss und Fremdenfeindlichkeit - ‚je höher umso weniger‘ - weisen Wiezorek und Fritzsche darauf hin, dass damit Wirklichkeitskonstruktionen einhergehen, die nicht nur im wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs sondern auch gegenüber dem Einzelfall meinungsbildend wirken. Angeregt durch Methodentriangulation und einem daraus folgenden mehrebenenanalytischen Modell weisen sie nach dass Fremdenfeindlichkeit weniger vom formalen Bildungsgrad sondern vielmehr von Individualmerkmalen abhängig sind, die sich auf Kontakt- und Interaktionsqualitäten mit Migranten, Schülern und Lehrern beziehen.

3. Theoriegenerierung und Typenbildung in qualitativer Bildungs- und Biographieforschung

Jochen Kade und Christiane Hof unterscheiden vier Schemata individueller Selbstbeschreibungen: eine Biographie, die man hat; eine Karriere, die man macht; einen Lebensverlauf, der geschieht und eine Bricolage, die das Leben ist. Mit dieser Ordnung untersuchen sie, welche differenten Formen sich im Zusammenhang des lebenslangen Lernens finden lassen und inwiefern Lernprozesse von spezifischen Schemata individueller Selbstbeschreibungen abhängen. Damit wollen sie der gängigen Perspektive, in welcher der Einfluss von Bildungs- und Lernprozessen auf die Entstehung von biographischen Gesamtgestalten untersucht wird, eine Gegenperspektive gegenüberstellen. Zudem plädieren sie für eine stärkere Betonung der Zeitlichkeit von Lebensbeschreibungen und fordern qualitative Längsschnittstudien, welche heute noch kaum zu finden sind.

Thorsten Fuchs fordert in seinem Beitrag, dass für die Weiterentwicklung von Bildungstheorie und Bildungsforschung in der bildungstheoretisch orientierten Biographieforschung künftig neben Selbstverhältnissen (Sicht des Biographieträgers, des erzählenden Ichs und seine Erfahrungsverarbeitungsmodi) auch die Weltverhältnisse (die Bedeutung der sozialen Verhältnisse, ihre Wirkungen und ihre Verwobenheit in der jeweiligen Biographie) vermehrt zu berücksichtigen seien.

Maren Zschach und Sina Köhler zeigen am Beispiel einer Studie zum Wechselverhältnis von schulischen Bildungsbiographien und Peergroupeinbindungen, wie mit unterschiedlichen qualitativen Forschungsmethoden verschiedene empirische Felder erschlossen werden können. An Beispielen aus ihrer Forschungspraxis zeigen sie das methodische Vorgehen einer mehrdimensionalen Typenbildung auf.

Burkhard Schäfer präsentiert Ergebnisse aus seiner Studie zu Altersbildern und Weiterbildungsorientierung der Babyboomer (Jahrgänge 1954 bis 1964). Er weist zunächst auf die Notwendigkeit hin, beim Altersbild zwischen Denkbildern, Abbildern und Erfahrungsbildern zu unterscheiden. Danach führt er mit vielen Illustrationen durch den konkreten Prozess seiner Erhebungen und Analysen derartiger Altersbilder. Mit der Kombination von dokumentarischer Bildinterpretation und Photogruppendiskussion gelingt es ihm, das komplexe Zusammenspiel von Abbildern, Denkbildern und Erfahrungsbildern zu erheben und zu analysieren.

Monika Witzke erläutert am Beispiel des Forschungsprojektes „Moralbezogene Konzepte und Ko-Konstruktionen in Eltern-Kind-Beziehungen“, den Umgang mit der Komplexität sozialer Phänomene sowie mit Typenbildungen. Sie beleuchtet Forschungsdesigns im Lichte der Komplexitätsreduktion und zeigt konkrete Auswertungsschritte, welche dem Teilziel einer Typenbildung dienen. Typen können Indikatoren darstellen, die der Theorieüberprüfung dienen. Der Stellenwert einer überprüften Theorie liegt gemäss Witzke nicht in ihrer Realitätsnähe sondern vielmehr in ihrer Viabilität – in ihrer Kraft, aus verschiedenen Beobachterperspektiven als überzeugend zu gelten.

4. Typenbildung: Habitus und sozialer Raum

Helmut Bremer und Christel Teiwes-Kügler zeigen an ihrem Forschungsbeispiel wie analytische Elementarkategorien für eine Habitus- und Milieuforschung in eine empirische Typenbildung zu überführen ist. Ihr Beitrag fokussiert das Verfahren der Typenbildung. Zusätzlich nehmen sie eine methodologische Einordnung ihrer Habitustypenbildung vor. In Bezug auf Kluge und ihrer These, wonach theoretisch konstruierte Idealtypen und empirisch gebildete Realtypen als Kontinuum mit Extrempolen zu verstehen ist, positionieren Bremer und Teiwes-Kügler ihre Forschung zu Habitus und Milieu eher auf der Seite der Realtypen. Sie sehen in ihrem Vorgehen aber auch eine gewisse Nähe zur praxeologischen Typenbildung nach Bohnsack.

Florian von Rosenberg postuliert, dass soziale Praxis mehr als durch die Logik von Habitusformen bestimmt ist und somit dieser Gesichtspunkt auch für die Methodologie und die Forschungspraxis dokumentarischer Methoden wesentlich wird. Das in der dokumentarischen Methode zentrale Konzept des Orientierungsrahmens/Habitus wird daher bei von Rosenberg ergänzt durch das Konzept des sozialen Feldes und seiner Eigenlogik. Am Beispiel einer Forschung an einer als problematisch geltenden Berliner Hauptschule zeigt der Autor, wie er die beiden Konzepte fruchtbar verknüpfen konnte.

Fazit

Ecarius und Schäffer legen ein wissenschaftlich anregendes und interessantes Fachbuch vor, welches Beiträge rund um zentrale Fragen von Typenbildung und Theoriegenerierung aber auch von Methoden und Methodologien sowie konkreter Bildungs- und Biographieforschung zusammenführt. Die einzelnen Beiträge vermögen auf hohem Niveau die Breite und Vielfältigkeit des wissenschaftlichen Diskurses abzubilden als auch weiterzuentwickeln. Dank der in vielen Beiträgen gelungenen Mischung von Werkstattbericht und methodologischer Reflexion erhalten Lesende wertvolle Anregungen für das eigene Schaffen.

Leider kippt die Anregung, die von diesem Sammelband ausgeht, gelegentlich in Anstrengung um. Die Beiträge nehmen zum Teil sehr konträre Positionen ein. Das wirkt erfrischend - zugleich aber auch ermüdend, weil sie in ihrem Kontrast nur aneinandergereiht und nicht aufeinanderbezogen sind. Einzelne Beiträge wirken in ihrer Argumentation (nicht in sich selber aber) im Zusammenspiel mit anderen redundant. Der Versuch einer Zuordnung der 14 Beiträge zu vier Überthemen wirkt weitgehend zufällig, ist aber insofern – wohl eher ungewollt - hilfreich, als dass er die im Beitrag von Kreitz angesprochene Problematik der Beziehung von Fall und Typ resp. die Zuordnung von Token und Type versinnbildlicht.


Rezension von
Prof. Dr. Anna Maria Riedi
Sozialwissenschafterin, BFH Berner Fachhochschule, Departement Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Anna Maria Riedi. Rezension vom 25.02.2010 zu: Jutta Ecarius, Burkhard Schäffer (Hrsg.): Typenbildung und Theoriegenerierung. Methoden und Methodologien qualitativer Biographie- und Bildungsforschung. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2009. ISBN 978-3-86649-214-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8377.php, Datum des Zugriffs 20.10.2020.


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