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Gottfried Fischer, Peter Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie

Cover Gottfried Fischer, Peter Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Mit 20 Tabellen. UTB (Stuttgart) 2009. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. 431 Seiten. ISBN 978-3-8252-8165-6. 39,90 EUR.

Reihe: UTB - 8165.
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Entstehungshintergrund und Änderungen bei der Neuauflage

Das 1998 erstmals aufgelegte Lehrbuch ist jetzt in der vierten, aktualisierten und erweiterten Auflage erschienen. Es geht im Format nur geringfügig über das schon in der ersten Auflage sehr umfangreiche hinaus, erweitert inhaltlich u.a. um Ausführungen zur ICD 10 und um Fragen zur Zukunft der Ausbildung in Psychotherapie und Psychotraumatherapie.

Aufbau

Das Buch enthält zwei Teile.

Teil Eins: Allgemeine Psychotraumatologie

Psychotraumatologie wird als fächerübergreifendes Fach angesehen, in das Forschungsergebnisse der Stressforschung, der medizinisch-biologischen Traumatologie, der psychoanalytischen Neurosenlehre, aber auch der Sozialpsychologie, der Neuropsychoimmunologie und der Hirnforschung eingehen und auf ihren Beitrag zur Traumagenese und -therapie befragt werden.

Wie es gute Lehrbuchtradition ist, unterscheiden die Autoren eine Allgemeine Psychotraumatologie (Kapitel 1 bis 5) von einer Speziellen Psychotraumatologie (Kapitel 6 bis 13).

Unter Allgemeine P. fallen die Befunde zur Unterschied und Gleichheit von seelischen und körperlichen Verletzungen, zur Phänomenologie des psychischen Traumas, zu Struktur und Dynamik des traumatischen Prozesses. Wie entgegen massenmedialer Ueberflutung mit „traumatischen Ereignissen“ zu differenzieren ist, besteht das Trauma nicht nur aus dem Ereignis, sondern auch aus der erleidenden Person mit ihrer Geschichte. Die Autoren postulieren einen regelmässigen Wirkzusammenhang, der ohne erleidendes Subjekt nicht zu denken ist – das Feld der Differenziellen Psychotraumatologie.

In den diesbezüglichen Kapiteln wird dieser Wirkzusammenhang ausführlich herausgearbeitet, so dass am Ende der Kapitel verständlich wird, warum der eine aus der Situation zwar geschockt aber nicht traumatisiert hervorgeht, der andere sein Leben lang nicht mehr seine Ruhe findet.

Die psychische Traumatisierung wird, so schreiben die Autoren, am besten verständlich als ein Verlaufsmodell darzustellen sein, in das Momente der traumatischen Situation, der expositorischen (=im Sinne von: handeln im Ausgesetzt-sein) Reaktion und des traumatischen Prozesses eingehen. Ob der „Reizschutz“, wie Freud sagen würde, standhält oder verletzt oder zerstört wird, hängt sowohl von den äusseren Faktoren als auch der Vulnerabilität, der Attribuierung der Situation als verständlich oder nicht (politische Gefangene erwarten anderes von den Schergen der Diktatur als der „unbescholtene Bürger“ und müssen nicht ihr Weltverständnis ändern oder in Frage stellen), dem Traumaschema und den Bewältigungsfähigkeiten (oder auch -mechanismen) ab.

Bei der Verarbeitung einer „traumatisierenden“ Situation kommen demzufolge individuelle Disposition, protektive Faktoren der frühen und späten Kindheit, Persönlichkeitsstile, auch physiologische Dispositionen und auch , populär gesprochen, Gottvertrauen und Lebensweisheit ins Geschehen und dessen Verarbeitung.Dies wird in den entsprechenden Kapiteln gut nachvollziehbar dargelegt.

So definieren die Autoren ein psychisches Trauma als ein „vitales Diskrepanzerlebnis zwischen bedrohlichen Situationsfaktoren und den individuellen Bewältigungsmöglichkeiten, das mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einhergeht und so eine dauerhafte Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis bewirkt.„(S. 84)

Fischer und Riedesser nehmen diese Definition zum Ausgangspunkt, um die traumatische Reaktion, die Anpassung an das Trauma und die Struktur und Dynamik traumatischer Prozessverläufe sowohl allgemein-theoretisch als auch anhand konkreter Traumaerfahrung zu erläutern und verschiedene Verläufe zu erklären. Dabei ist es ihnen wichtig, nicht nur die traumatisierenden sondern auch die schützenden (protektiven) Faktoren aufzuzeigen, wodurch verstehbar wird, weshalb Reaktionen auf ein und dasselbe Ereignis dem einen zur traumatischen Erfahrung wird, dem anderen als Belastungerfahrung bald wieder aus dem Gedächtnis geht.

Im Zusammenhang mit der Allgemeinen Psychotraumatologie (und noch zum Verlaufsmodell der psychischen Traumatisierung gefügt) machen die Autoren auch kritische Ausführungen zum gegenwärtig vorherrschenden Krankheitsverständnis der Psychiatrie – niedergelegt in der ICD 10, 5. Kapitel.

Die Klassifikation stützt sich, im Gegensatz zur vorhergehenden ICD, Fassung 9, bis auf wenige Ausnahmen auf die „reine“ Beschreibung psychopathologischer Symptome, von denen man jedoch weiss, dass sie unspezifisch sind, d. h.aus dem Symptom (z.B.einer Denkstörung oder einer Halluzination, Weinen oder inadäquates Verstummen) lässt sich kein Rückschluss auf eine bestimmte dahinter liegende Krankheit oder Krankheitseinheit ziehen. Die gegenwärtig in der biologisch dominierten Psychiatrie (im Gegensatz zur psychodynamischen oder psychosozialen) vorherrschenden Aktionsparadigma legen denn auch grossen Wert auf die psychopharmakologisch zu beseitigenden Symptome, ohne eine kausal orientierte Theorie der Erkrankung anzubieten – weshalb denn auch überwiegend von „Störung“ statt von Krankheit geredet wird. Die Zusammenfassung zu „Störungen“ verlässt sich trotzdem immer noch auf die klassische Psychiatrie in ihrer Dreiteilung von Psychosen, Neurosen und Reaktionen, ohne andererseits deren Implikationen mitzuvollziehen, weshalb denn auch psychisch komplizierte Prozesse wie z.B. bei psychosomatischen Erkrankungen vorliegend, völlig aus der Theorie herausfallen.

Fischer und Riedesser versuchen daher, die Symptomenkunde als die Spitze einer Pyramide anzusehen, deren Basis sich aus Sozialisation, aus den biologischen Grundgegebenheiten menschlichen Lebens und aus Lebenserfahrungen positiver und negativer Art zusammensetzt, die sich in problematischen Situation prozessbestimmend in das Geschehen einschalten, und so in dem Symptom (=die Spitze der Pyramide) zusammenlaufen. Die Faktoren: Biologie, bisherige Traumaerfahrungen und Sozialisation bestimmen nun auch die Differentielle Psychotraumatologie, diese drei Faktoren determinieren das je individuelle Trauma.

Unterschiede, die Unterschiede machen. Erwartungsgemäß nimmt das Thema Traumatherapie einen breiten Raum ein. Die Autoren beschreiben Sozialpsychologische Abwehrprozesse bei Erforschung und Therapie psychischer Traumatisierung (in der deutschen Nachkriegspsychiatrie ein besonders trauriges Kapitel, wenn man an die Entschädigungen jüdischer Überlebender der Vernichtungslager und deutscher Häftlinge in den Konzentrationslagern denkt), erwähnen Kriseninterventionen und wenden sich dann postexpositorischer Traumatherapie und schlußendlich den psychodynamischen Therapieansätzen zu, ehe sie dann zu ihrenPrinzipien der Psychotherapie traumatischer Therapie und der von ihnen entwickelten Mehrdimensionalen Psychodynamischen Traumatherapie (MPTT) kommen.In diesem Ansatz wird besonders Wert auf die prä-traumatische Sozialisation gelegt, die den Autoren zufolge auch bestimmt, in welcher Weise der Therapeut die aktuelle Symptomatik aufgreift – beachtend z.B. den persönlichen Kontrollstil eigener Affekte, die Beziehungsgestaltung im Alltag (z.B.:vertrauensselig vs. mißtrauisch-zurückhaltend), bei unangenehmen Ereignissen: Dissoziation/Derealisation oder lieber Konfrontration - um nur einige Gesichtspunkte zu nennen, die den therapeutischen Zugang leiten.

Ein eher kurz gehaltenes Kapitel über Prävention von Traumatisierungen schliesst den Teil Allgemeine Psychotraumatologie ab.

Teil Zwei: Spezielle Psychotraumatologie.

Acht Bereiche haben sich die Autoren herausgegriffen, die gemeinhin als traumatisierende Situationen angesehen werden:

  1. Holocaust,
  2. Folter und Exil,
  3. Kindheitstrauma,
  4. Vergewaltigung,
  5. Gewaltkriminalität,
  6. Arbeitslosigkeit,
  7. lebensbedrohende Erkrankung und
  8. Mobbing.

Nicht auf alle wird hier eingegangen.

Holocaust. Selbstverständlich sind die Autoren nicht so vermessen, die Singularität dieses Ereignisses innerhalb eines Lehrbuchkapitels zu fassen, weshalb sie es auch bei einigen wenigen Ausführungen belassen, aber u.a. auf das Phänomen des „doubling“ (Lifton,1993), der Identitätsverdopplung, hinweisen. Die Trennung im Bewußtsein der deutschen Bürokraten des Todes, die tagsüber Listen führten über getötete Juden und abends mit ihren Kindern spielten und Beethoven hörten oder tanzen gingen, als Methode, sich von den Skrupeln der Mittäterschaft zu lösen: hie „als Mensch“; hie „als Beamter/Soldat/Parteigenosse“.Ausführungen über transgenerationale Weitergabe und verschieden Abwehrmechanismen gegenüber dem Holocaust beschliessen dies Kapitel.

Mobbing. Mobbing fassen die Autoren als kumulative Traumatisierung auf, also eine Traumatisierung in Schritten, von denen jeder einzelne subtraumatisch bleiben würde, wenn nicht in der Erholungspause, die auf einen Angriff folgt, schon wieder eine neue gesetzt werden würde, die also zermürbt und das persönliche Sicherheitssystem bzw. Selbstbewusstsein zum Einsturz bringen soll. Die Autoren betonen im Zusammenhang mit Mobbing die Rolle des Konfliktes, der am Anfang steht und meist erst dann thematisiert wird,wenn es zu spät ist. Hier sehen die Autoren auch einen Ansatz zur Prävention, nämlich, eine Konfliktkultur im Betrieb zu fördern, die nicht einzelne zum Opfer werden lässt.

Gewaltkriminalität. In diesem Kapitel berichten die Autoren über ein Projekt in Köln in Zusammenarbeit von Traumaforschern und Kriminalpolizei, bei dem Ausmass, Verbreitung und Einflussfaktoren psychotraumatischer Folgeerscheinungen bei Gewaltopfern, nämlich

  • Gewalterfahrungen,
  • objektivierbare körperliche Schädigungen
  • subjektiv erlebte Belastungen akut und
  • über den Tag hinaus

erhoben und ausgewertet wurden, sowohl aktuell – bei Gewaltopfern, die bei der Kriminalpolizei aufliefen, als auch retrospektiv – bei Klienten des Versorgungsamtes Köln. Es gelang, eine Belastungsskala zu erstellen, die auch in der Lage ist, einen gewissen empirisch begründeten Belastungswert zu generieren, der dann Auskunft über eine möglicherweise zu erwartende Posttraumatische Belastungsstörung gibt. Je nach Gewichtung diskreter Elemente der Traumasituation und Erfahrung lassen sich Zahlenwerte zuordnen, die dann eine Summe über- oder unterhalb eines definierten cut-off-Wertes ergibt, die auf die Wahrscheinlichkeit einer Posttraumatischen Belastungsstörung hinweist.Hier steht noch weitere Evaluierung an.

Diskussion

Als die erste Auflage 1998 erschien, waren die Psychotraumatherapien gerade erst als relativ eigenständig hervorgetreten, viele Veranstaltungen in jenen Jahren befassten sich von den unterschiedlichen Ansätzen her (u.a.verschiedene modifizierte Gesprächstherapien, imaginative Verfahren, Kunst-,Tanz- und Musiktherapie) mit der Behandlung von Trauma-Opfern (Frauen als Opfer sexualisierter Gewalt, Folteropfer aus der Türkei, Ex-Jugoslawien, dem Irak u.a.m). Das Buch setzte damals schon Massstäbe, was Aufarbeitung der einschlägigen Literatur, Breite des Erklärungsansatzes, Einbeziehung auch biologischer und physiologischer Parameter und psychoanalytische psychotherapeutische Verortung betraf. Diese Auflage steht der ersten nicht nach.

Schließlich gibt Psychotraumatologie auch Impulse in andere als die therapeutischen Bereiche der Gesellschaft: Erziehung zu Konfliktfähigkeit und Toleranz, zum Hinschauen statt Wegsehen – im Kindererziehungsbereich, im Umgang mit Gewalt gegenüber Abhängigen. Und es betont auch die Notwendigkeit qualifizierter therapeutischer Massnahmen, um nicht dem primären Trauma weitere durch unsachgemässe Hilfe folgen zu lassen.

Die Autoren stellen bei aller Aufarbeitung vielfältiger Forschungszugänge zum Trauma (Stress-Forschung, Psychobiologie, Neurologie, Coping-Forschung, Resilienz und Vulnerabilität) ihre Herkunft aus einer psychoanalytischen Betrachtungsweise des Menschen nicht hintan. Dies mag manchem, der schnelle Handlungsanleitungen wünscht, nicht gefallen und könnte ihn dazu verleiten, zu Büchern verhaltenstherapeutischer Provenienz zu greifen, wie z.B. A.Maerckers „Therapie der posttraumatischen Belastungsstörung“. Indes gilt auch hier gleich „Nomen est Omen“ - der Titel ist Programm. Es geht den Autoren um mehr als nur ein Therapiemanual zu einer ICD-10-Nummer - wie beispielsweise die Pharmaindustrie es mit dem Sissi-Syndrom versuchte, um Antidepressiva auf den Markt zu bringen.

Es standen hier schwere, krankheitswertige Erlebnisverarbeitungen hinter den Symptomen der (in diesem Falle amerikanischen )Kriegsteilnehmer, die um die Anerkennung als Krankheit und damit auch um das Recht auf Behandlung durch das gesellschaftliche Behandlungssystem „Medizin“ kämpften, und die dann in die Form Posttraumatische Belastungsstörung (ICD 10: F43.1, bei überdauernder Persönlichkeitsveränderung: F 62.0) gebracht wurde. Psychotraumatologie geht über die Betrachtungsweise einer „Störung“ hinaus und versucht im Lichte der Erkenntnisse des ausgehenden 20, Jahrhunderts aufzugreifen, was seinerzeit die Psychoanalyse beflügelte. Die Gewalterfahrungen, die sich seinerzeit noch zahlenmäßig herunterspielen liessen, sind durch die Massenmedien nicht nur verbreiteter, sondern auch mitteilbarer geworden, die Stimmen verlangen nach Gehör. Psychotraumatologie gibt eine Antwort.

Letztendlich: Der geneigte Leser wird, wie einem Lehrbuch geziemt, einerseits der Versuchung nicht widerstehen, es ganz lesen zu wollen und wird dann doch bei den einzelnen Kapiteln je nach aktueller Notlage oder Interesse „hängenbleiben“, mit nicht weniger Gewinn. Dieser besteht aus einer vertieften Sicht auf die Entstehungsgeschichte psychischer Verletzlichkeit und psychischer Stabilität, aus der Einsicht in die Vielfältigkeit, was – u.a. -Menschen Menschen antun könnten oder auch verhüten und verhindern könnten. Es ist auch ein Bericht über Möglichkeiten, helfend einzuwirken auf traumatisierte Menschen, die ja auch abseits des und neben dem Trauma nicht nur „existieren“, sondern arbeiten, lieben und leiden und in Gesellschaft leben wollen wie vorher.

Fazit

Empfehlung: Das Buch gehört in die Hände aller Psychotherapeuten und Aerzte, die traumatisierte Menschen, egal ob diese an einer Posttraumatischen Belastungsstörung leiden oder „nur“ ihre Erlebnisse bearbeiten wollen, behandeln. Außerdem sollte es jeder psychosoziale Experte, der sich über Traumata ein Bild machen möchte, zumindest einmal diagonal gelesen haben, damit er später weiss, wo er sich vertieft informieren kann wenn es nötig wird.


Rezensent
Dipl.-Psychol. Wolfgang Jergas
Jahrgang 1951, Psychologischer Psychotherapeut, bis 2006 auf einer offenen gerontopsychiatrischen Station, 2007-2015 Gedächtnissprechstunde in der Gerontopsychiatrischen Institutsambulanz der CHRISTOPHSBAD GmbH Fachkliniken
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Zitiervorschlag
Wolfgang Jergas. Rezension vom 13.04.2010 zu: Gottfried Fischer, Peter Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Mit 20 Tabellen. UTB (Stuttgart) 2009. 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-8252-8165-6. Reihe: UTB - 8165. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8411.php, Datum des Zugriffs 26.04.2019.


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