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Anke Abraham, Beatrice Müller (Hrsg.): Körperhandeln und Körpererleben

Cover Anke Abraham, Beatrice Müller (Hrsg.): Körperhandeln und Körpererleben. Multidisziplinäre Perspektiven auf ein brisantes Feld. transcript (Bielefeld) 2010. 340 Seiten. ISBN 978-3-8376-1227-1. 29,80 EUR, CH: 49,90 sFr.

Reihe: KörperKulturen.
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Thema

Ökonomische Entwicklungen bewirken körperliche Anpassungen an neoliberale Produktionstypen. Individuelle Körperlichkeiten werden dabei nicht nur von gesellschaftlichen Verhältnissen geprägt, sondern gestalten diese aktiv mit. Im Zuge dessen avancieren Körperlichkeit und der Umgang mit dem Körper besonders auf den Feldern der Erziehungs-, Kultur- und Sozialwissenschaften zu wichtigen Aspekten theoretischer Analyse. Diese Entwicklungen aufgreifend versammeln Anke Abraham und Beatrice Müller in ihrem 2010 im Bielefelder transcript-Verlag erschienenen Buch „Körperhandeln und Körpererleben. Multidisziplinäre Perspektiven auf ein brisantes Feld“ unterschiedlichste Forschungsstandpunkte, welche als richtungsweisend für die Erforschung von individuell-körperlichem Erleben und körperbezogenem Handeln zu betrachten sind. Der multidisziplinäre Zugang der hier versammelten Aufsätze unterstreicht einmal mehr den Umstand, Körperlichkeit als kulturell produzierte Kategorie zu betrachten, welche sich auf die individuell-körperliche Identitätsbildung auswirkt.

Entstehungshintergrund

Die Herausgeberinnen Anke Abraham und Beatrice Müller beschäftigen sich beide auf der Grundlage feministischer Theorien mit Aspekten einer Soziologie des Körpers. Die in diesem Band versammelten 19 Beiträge erstrecken sich über die Disziplinen Erziehungswissenschaften, Ethnologie, Medienwissenschaft, Medizin und Biotechnologie, Psychologie, Sport- und Tanzwissenschaft sowie Theologie und gehen auf die Tagung ‚Körperdiskurse‘ an der Marburger Phillips-Universität im Dezember 2008 zurück. Ziel von Tagung und Veröffentlichung war und ist es, körperbezogene Forschungsaktivitäten zu bündeln, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu vernetzen. Trotz multidisziplinärer Zugangsweise liegt der Schwerpunkt der Abhandlungen auf Fragen nach der Förderung von Entwicklungsprozessen, Identitäts- und Persönlichkeitsbildung und sozialer Integration in den Erziehungswissenschaften.

Aufbau

Den verschiedenen Beiträgen geht eine gelungene Einführung (S. 9-37) der Herausgeberinnen voraus, welche einen Überblick über die versammelten Beiträge liefert. Darüber hinaus wird sowohl eine Verortung des Körpers in der soziologischen Theorie geleistet als auch Teilaspekte der Körpersoziologie (Materie, Verkörperung, Körper und Leib, neoliberale Körper) besonders hervorgehoben. Die anschließende Betrachtung des Gebrauchs und des Erlebens der Körper gliedert sich in vier thematische Felder:

  1. In einem ersten wird der Körper als Grenzproblem (S. 39-138) betrachtet. Hierbei wird auf die zeitliche Begrenzung des Lebens durch den Tod sowie die Entgrenzung des ‚Natürlichen‘ hingewiesen, um daraus ethische Implikationen abzuleiten.
  2. Im zweiten Abschnitt (S.139-242) wird sich mit verschiedenen historisch erwachsenen Körpernormen und Körperbildern auseinandergesetzt, bevor
  3. in Kapitel drei (S. 243-292) eine Darstellung des Zusammenhangs von Körperschmerz und Körperausdruck erfolgt.
  4. Mit dem Schwerpunkt auf praktischer Körperarbeit werden im letzten Kapitel (S. 293-364) verschiedene Körpermodelle und Möglichkeiten des Körpererlebens expliziert.

Abschließend erfolgt durch die Schlussbetrachtung der lohnenswerte Versuch, die unterschiedlichen Ansätze zu einer globalen Forschungsperspektive zu bündeln.

Der Körper als Grenzproblem

Das Kapitel ‚Der Körper als Grenzproblem‘ beginnt mit einem Beitrag der Theologin Ulrike Wagner-Rau. Sie beschäftigt sich mit kulturell unterschiedlichen Umgangsweisen mit dem toten Körper und stellt dabei spezifische Veränderungen aufgrund zunehmender Individualisierung und Ökonomisierung fest.

Aus einer kulturhistorisch-ethnologischen Perspektive verweist Marita Metz-Becker auf ethische Grenzprobleme bezüglich des Verhältnisses zu toten Körpern, welche aus der medizinischen Nutzung und öffentlichen Ausstellung toter Körper besonders von sozial-marginalisierten Personengruppen resultieren.

Mediale Repräsentationen des postbiologischen Körpers beschäftigen Petra Missomelius. Die Verfasserin untersucht Sehnsüchte und (Macht-)Phantasien anhand von Robotern in Literatur, Film und Performancekunst. Die sich daraus „entwickelnde biotechnologische Macht, die als Selbstentfaltung erscheint, vereint Körper und Technologie“ (S. 83) und kreiert einen neuen Zusammenhang von Geisteswissenschaften und Bio-Technologie.

Sigrid Schmitz fragt in ihrem Beitrag nach einer Verschiebung zwischen deterministischen und konstruktivistischen Positionen bei der Betrachtung des Körpers im Zusammenhang mit naturwissenschaftlich-technologischen Entwicklungen des Neuro-Enhancement. Die Biologin verweist auf normative Auswirkungen von Hirnoptimierungen, die eine Konstruktion kapitalismuskompatibler Körper und Geschlechtergehirne bedingen. Dabei deutet einiges darauf hin, dass die „Grenzauflösungen zwischen Natur und Technik nicht automatisch die klassischen Dichotomien von Sex und Gender auflösen und Geschlechterhierarchien obsolet machen“ (S. 106) und es bleibt weiterhin zu fragen, „welches Geschlechtergehirn und welche Geschlechtskörper in der zukünftigen Entwicklung zur Disposition“ (S. 107) stehen.

Das detailreiche und tiefgründige erste Kapitel wird abgeschlossen mit einem Beitrag der Soziologin Anke Abraham. Sie zeigt psychische Implikationen körperbezogenen Handelns als Auswirkung von Neuro-Enhancement, Hochleistungssport und Schönheitschirurgie. Die dem spätmodernen Körperhandeln immanente medikamentöse Aufrüstung birgt ihrer Auffassung nach sowohl Gefahren für die persönliche Entwicklung, das soziale Miteinander als auch den Körper selbst.

Körpernormen und Körperbilder

Der Abschnitt zu ‚Körpernormen und Körperbilder‘ beginnt mit einem Beitrag von Echkhard Rohrmann. Dieser vollzieht eine theoretisch-historische Analyse der Konstruktion von Normalität und Abweichung. Dabei zeichnet der Autor die Biologisierung und Pathologisierung des Anders-Seins durch scheinbar objektive wissenschaftliche Klassifikationen seit der frühen Neuzeit nach und verweist in Anlehnung an Erich Fromm an den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und individueller Entwicklung.

Aktuelle Auswirkungen des Normalisierungsdrucks auf das Individuum durch die soziale Konstruktion von Behinderung legt die Rehabilitationspädagogin Heike Schoor in ihrem Beitrag dar. Dabei verweist sie gleichzeitig auf Möglichkeiten der Dekonstruktion von Behinderung durch Artikulation eines offensiven Anders-Seins in der zeitgenössischen Kunst. Ihrer Auffassung nach liegt darin ein Potential, Stigmatisierungen subversiv zu unterlaufen und einen selbstbewussten Umgang mit Differenz zu erstreiten, der die Konstruktion und Dekonstruktion von Körperlichkeit prägen und Behinderungs- und Assistenzmodelle letztlich positiv beeinflussen kann.

Ebenfalls mit Stigmatisierungsproblematiken setzt sich Jens Ried am Beispiel von Adipositas und Übergewicht auseinander. Er verweist auf ein Defizit an Untersuchungen zur Stigmatisierung bei diesen Phänomenen.

Ausgehend von einer Zunahme von Abweichungen und Störungen bei männlichen Jugendlichen schildert der Erziehungswissenschaftler und Jugendforscher Benno Hafeneger problematische Auswirkungen körperbezogener ‚Jungenbilder‘.

Anhand der Phänomene Piercing und Tattoo stellt Elisabeth Rohr die Inszenierung sozialer Zugehörigkeit und sozialen Ausschlusses mittels des Mediums Körper dar. Dies belegt nach Auffassung der Autorin eine körperbezogene Normierung jugendlicher Lebenswelten mit identitätsstiftenden Momenten.

Körperschmerz und Körperausdruck

Gegenstand des etwas kürzeren dritten Kapitels ist die Frage, wie der Körper Schmerz erleidet und verkörpert. So erklärt der Psychotherapeut Gerhard Bolm körperlichen Schmerz als Ausdruck psychischer Belastungen und biographischer Erfahrungen, wonach Schmerz durch Traumatisierungen und unerträgliche Affekte in den Körper eingeschrieben wird.

Corinna Leonhardt verweist dann mit einem medizinisch-psychologischen Blick auf den Zusammenhang von körperlicher Aktivität und Rückenschmerzen.

Performative Effekte im ‚Zwischen‘ kommunizierender Körper beschäftigen die Sprechwissenschaftlerin Christa Heilmann. Sie stellt die komplexe Vielfalt figurativer Konstruktionen zwischen Körper, Leib und Identität im Sinne eines ‚doing gender‘ dar. Dies bezeichnet die Autorin als theatrales Modell zwischen Kommunizierenden und Außenstehenden, bei welchem der Körper und dessen mediale Darstellung sich wechselseitig durchdringen.

Mittels eines multimedialen Performanceprojektes liefert die Tanztherapeutin Brigitte Heusinger von Waldegge Ansätze für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen im Rahmen ästhetischer Bildungsprozesse.

Körperarbeit

Das vierte Kapitel bezieht sich auf Aspekte emanzipatorischer und entwicklungsfördernder Körperarbeit. Hierin stellt Jürgen Seewald ausgehend vom Konzept der reflexiven Leiblichkeit Möglichkeiten der Entwicklungsförderung durch körperliche Ansprache und Bewegung vor.

Susanne Maurer und Lars Täuber zeigen das Potential einer bewussten Körperwahrnehmung in der pädagogischen Arbeit als leibliche Kommunikation und erstreben eine pädagogisch-therapeutische Intervention auf der Grundlage ‚körperbezogener Wahrnehmung‘ und ‚somatischer Resonanzen‘ im Sinne reflektierter Körpererfahrung.

Der Einfluss der Sozialisation auf die eigene Leiblichkeit und daraus resultierende Impulse für gewalttätiges Verhalten ist Gegenstand des Artikels des Motologen Holger Jessel. Dieser hält den Körper für ein gewaltfreies Kapital und favorisiert davon ausgehend eine psychomotorische Gewaltprävention durch die Kultivierung einer reflexiven Leiblichkeit.

Wie sich Körperbotschaften von Mädchen und Frauen generieren zeigt Helga Krüger-Kirn in ihrem Beitrag und verdeutlicht einmal mehr die Verwobenheit zwischen gesellschaftlicher Zuschreibung und subjektiver Erfahrung.

Aus einer geschlechterkritischen Perspektive erforscht Bettina Wuttig das Phänomen der Inkorporierung traumatischer Erlebnisse. Der Autorin zufolge stellt traumatischer Stress eine machtvolle Besetzung des Körpers dar, welcher jedoch auch die Möglichkeit der Exkorporierung von zuvor Einverleibten bietet.

Ein empirisches KörperTheorie-KörperPraxis-Projekt

Im Schlusskapitel von Anke Abraham unternimmt die Herausgeberin den erstrebenswerten Versuch die versammelten Beiträge einer übergreifenden Perspektive unterzuordnen, um daraus ein empirisches KörperTheorie-KörperPraxis-Projekt abzuleiten.

Die den verschiedenen Beiträgen innewohnende These, dass Körperfragen „immer auch auf soziale, politische, ethische, religiöse, geschlechtliche, psychologische, gesundheitsbezogene und technische Dimensionen menschlichen Lebens und menschlicher Kultur verweisen, weil sie in diese Dimensionen eingebettet sind und ihre Entwicklung mitbestimmen“ (366), verpflichtet zu einem multidisziplinären Zugang auf den Körper. Dieser sollte stets ethnographisch, kulturtheoretisch inspiriert sein und auf relevante Erkenntnisse der in diesem Band versammelten Disziplinen zurückgreifen.

Aus diesen Ansätzen lassen sich laut Abraham konkrete Diskussionskerne ableiten. Diese umfassen ethische Fragen, körperbezogene Normbildungen, Prozesse der Identitätsbildung, die soziale Konstruktion von Körperlichkeit und Geschlecht sowie die Möglichkeit emanzipatorischer Körperpraxen.

Aus der Synthese dieser fünf Diskussionskerne leitet die Herausgeberin dann am Beispiel einer Angststörung ein empirisches Theorie-Praxis-Projekt mit dem Ziel der Entwicklungsförderung ab, das tradierte Körperverhältnisse durch praktisches Körperhandeln zu überwinden strebt.

So wird exemplarisch ein körperliches Problem auf individuelle Auswirkungen neoliberal geprägter Gesellschaften zurückgeführt und diesem durch eine Stärkung der Fähigkeit zur Selbstregulation von leiblich-affektiven Zuständen begegnet.

Durch diese emanzipatorische Körperpraxis möchte Abraham dem Umstand begegnen, dass uns derzeit ein „empathischer Zugang zum Körper […] kulturell systematisch verstellt“ (S. 375) wird und es zu wenige Möglichkeiten gibt, „den Körper bewusst und wertschätzend wahr- und anzunehmen“ (S. 376). Der zunächst wieder zu entdeckende Zugang zur individuellen Körperlichkeit fungiere dann als Schutzmechanismus vor persönlicher biotechnologischer Hochrüstung, so dass die Forderung nach einer sensibilisierenden Körperarbeit fundierte Kritik an neoliberaler Körperausbeutung zu lesen ist.

Diskussion

Auch wenn es in dem hier gegebenen Rahmen nicht möglich ist, die Vielzahl der einzelnen Zugänge umfassender kritisch zu würdigen, so ist doch abschließend hervorzuheben, dass die Veröffentlichung durch die äußerst präzise Darstellung der vielgestaltigen Wechselwirkungen gesellschaftlicher Prozesse und individueller Körperlichkeiten besticht. Gesellschaftliche Voraussetzungen prägen sowohl individuelles Erleben wie körperbezogenes Handeln und der Überblick zeigt eindringlich die „vielfältigen sozialen und psychischen Lebensspuren, die der Körper legt und wir dem Körper legen“ (S 34). Neben der exakten und multiperspektivischen Analyse des Forschungsgegenstandes ist es als großes Verdienst dieser Veröffentlichung anzuerkennen, dass das Potential einer am Körper orientierten sozialwissenschaftlichen Analyse als Basis erziehungswissenschaftlichen Handelns herausgearbeitet wird. Besonders hervorzuheben ist dabei der Versuch einer Systematisierung des Themenkomplexes „Körperhandeln und Körpererleben“ durch die gelungene Einführung und Zusammenfassung. So vermag die inhaltliche Stärke des Bandes entschuldigen, dass die dem Körpererleben zugewandten Kapitel etwas kürzer ausfallen und das Inhaltsverzeichnis eine deutliche Unterteilung der Bereiche Körperhandeln und Körpererleben vermissen lässt.

Fazit

Die vorgestellte Veröffentlichung ist richtungsweisend für die notwendige erziehungswissenschaftliche Beschäftigung mit körperlichen Phänomenen und unterstützt die Aufforderung, Körpergeschichte als Teil einer politischen Analyse moderner Gesellschaften zu betrachten. Die Lektüre sei daher allen mit einem (körper-)soziologischen Interesse an Prozessen der Identitäts- und Persönlichkeitsbildung dringend empfohlen, so dass der Kreis der Leser/innen weit über die Erziehungswissenschaften hinausgehen sollte.


Rezensent
Benjamin Haas
Lektor für den Bereich Inklusion im Jugendalter an der Universität Bremen


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Zitiervorschlag
Benjamin Haas. Rezension vom 24.05.2010 zu: Anke Abraham, Beatrice Müller (Hrsg.): Körperhandeln und Körpererleben. Multidisziplinäre Perspektiven auf ein brisantes Feld. transcript (Bielefeld) 2010. ISBN 978-3-8376-1227-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8546.php, Datum des Zugriffs 20.10.2019.


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