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Sabine Bartholomeyczik, Margareta Halek (Hrsg.): Assessmentinstrumente in der Pflege

Cover Sabine Bartholomeyczik, Margareta Halek (Hrsg.): Assessmentinstrumente in der Pflege. Möglichkeiten und Grenzen. Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (Hannover) 2009. 229 Seiten. ISBN 978-3-89993-224-9. 29,90 EUR.

Reihe: Pflegebibliothek - Wittener Schriften.
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Herausgeberinnen

Frau Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik, die dieses Buch zusammen mit Margareta Halek herausgebracht hat, hat als Professorin den Lehrstuhl für Epidemiologie und Pflegewissenschaft im Institut für Pflegewissenschaft an der Privaten Universität Witten / Herdecke inne. Dabei bildet die Pflegerische Diagnostik und das in diesem Buch im Vordergrund stehende Thema der pflegerischen Assessmentinstrumente einen Arbeits- und Forschungsschwerpunkt.

Entstehungshintergrund

Mit dieser 2. Auflage liegt eine nahezu völlige Neubearbeitung der ersten Auflage vor, die als erste deutschsprachige Buchpublikation über Assessmentinstrumente in der Pflege anzusehen ist. Hervorgegangen ist das Buch als Ergebnis einer Tagung, die an der Universität Witten / Herdecke zum Thema Assessmentinstrumente stattgefunden hat. Die vorliegende Auflage enthält mit wenigen Ausnahmen völlig neue Beiträge, die zudem nach anderen Gesichtspunkten geordnet worden sind und noch mehr auf Bewertungskriterien zur Einschätzung der beispielhaften Assessmentinstrumente eingeht.

Aufbau

Die Publikation basiert zunächst auf einem einführenden Kapitel, bevor dann verschiedene Beispiele von Assessmentinstrumenten zu unterschiedlichen Einschätzungsanlässen dargelegt werden. Das letzte Kapitel enthält einen Vorschlag zur Ordnung und Hierarchisierung von Assessmentinstrumenten.

Im Einzelnen enthält das Buch die folgenden Kapitel:

1 Standardisierte Assessmentinstrumente: Verwendungsmöglichkeiten und Grenzen

2 Assessmentinstrumente für den Pflegebedarf und die Pflegebedürftigkeit

  • 2.1 Das Resident Assessment Instrument (RAI) - Eine Chance für die Pflege in Deutschland
  • 2.2 Die Pflegeabhängigkeitsskala (PAS)
  • 2.3 Das ergebnisorientierte PflegeAssessment AcuteCare (ePA-AC)

3 Assessmentinstrumente in der Betreuung von Menschen mit Demenz

  • 3.1 Mini-Mental-Status-Test und Cohen-Mansfield Agitation Inventory
  • 3.2 Das Assessment von Verhaltensstörungen
  • 3.3 Das Cohen-Mansfield Agitation Inventory (CMAI)
  • 3.4 Assessmentinstrument für die verstehende Diagnostik bei Demenz: Innovatives demenzorientiertes Assessmentsystem (IdA)
  • 3.5 Der pflegende Angehörige im Fokus des Pflegekompass
  • 3.6 Versorgungsbedarfe der Familie mit Demenz im häuslichen Umfeld: Need-Assessment CarenapD (Care needs Assessment Pack for Dementia)

4 Assessmentinstrumente zur Einschätzung der Ernährungssituation

  • 4.1 Instrument zur Erfassung der Ernährungssituation in der stationären Altenpflege: PEMU
  • 4.2 Das Mini Nutritional Assessment (M A)
  • 4.3 Risikoerfassung von Schluckstörungen bei alten Menschen: Die PflePhagie-Skala

5 Assessmentinstrumente für die Erfassung einzelner Pflegephänomene

  • 5.1 Schmerzassessment bei Menschen mit Bewusstseinsbeeinträchtigungen
  • 5.2 Kontinenzprofile
  • 5.3 Assessment des Sturzrisikos älterer Menschen: das STRATIFY- Instrument

6 Der Versuch einer Ordnung von Instrumentenarten

Inhalt

Im einleitenden Abschnitt umreißt Bartholomeyczik wichtige Begriffe um das Thema Assessment und den Bezug zur Pflegediagnostik und den gesamten Pflegeprozess. Bevor sich Bartholomeyczik den Anforderungen an standardisierte Assessmentinstrumente selbst widmet, betrachtet sie wesentliche zu deren Anwendung erforderliche diagnostische Kompetenzen auf Seiten der Anwender. Dies verdeutlicht die unabdingbare Notwendigkeit der Ausbildung qualifikatorischer Kompetenzen Pflegender, standardisierte Assessmentinstrumente sinnvoll in der vor allem durch den Fall- und Situationsbezug geprägten Pflegediagnostik einsetzen zu können. Die wissenschaftlichen Anforderungen an die Instrumente selbst werden in Form von Qualitätskriterien, die zentrale testtheoretische Gütekriterien und deren Bedeutung betreffen, erläutert. Zu einem besseren Verständnis der Geltungsbereiche der einzelnen Kriterien greift Bartholomeyczik auf Beispiele aus Studien zurück, die verdeutlichen, dass bei der Wahl der methodischen Strategie auch inhaltlich wichtige Sachverhalte umfassender als in der Vergangenheit abgeklärt werden müssen, sollen die Befunde über die wissenschaftliche Güte der untersuchten Instrumente tatsächlich Auskunft über die letztlich praktische Verwertbarkeit in der Pflegepraxis liefern. Also z. B.: wie sind einzelne Befunde tatsächlich zu interpretieren, wie an ihrer Kritik zu den hohen Homogenitätswerten des PAS deutlich wird. Hier bedarf es einer weiteren vertieften pflegewissenschaftlichen Auseinandersetzung in der Diskussion um theoretische und methodologische Aspekte der Untersuchung von Assessmentinstrumenten. Des Weiteren geht Bartholomeyczik der Frage nach, welche tatsächlichen Effekte sich nach der derzeitigen Studienlage durch die Anwendung standardisierter Assessmentinstrumente nachweisen lassen. Dann widmet sie sich den möglichen Funktionen standardisierter Assessmentinstrumente, bevor sie mit Auswahlkriterien für die Auswahl standardisierter Assessmentinstrumente schließt. Nach diesem einleitenden Abschnitt werden Beispiele einzelner standarisierter Assessmentinstrumente für

  • unterschiedliche Aufgaben, wie für die Erfassung des Pflegebedarfs und der Pflegebedürftigkeit,
  • Zielgruppen, wie für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz und deren Angehörige und schließlich
  • einige wichtige Pflegephänomene, wie die Erfassung der Ernährungssituation, von Schmerz, Kontinenz und Sturzgefahr vorgestellt.

Das Buch schließt mit einem Kapitel von Isfort über Darlegung der Grundlagen zu Patientenklassifikationssystemen und einer Typologie zur Darstellung unterschiedlicher Klassen von Patientenklassifikationssystemen. Diese bildet die Möglichkeit, Assessmentinstrumente in Hinblick auf ihr Vermögen abzubilden, Bemessungen von Pflegepersonal vornehmen zu können. Die Typologie enthält 7 Klassen, welche den zunehmenden Komplexitätsgrad in Hinblick auf die jeweilige Erklärungskraft von Assessmentinstrumenten abbilden.

Die Analyse standardisierter Assessmentinstrumente erfolgt in der Systematik, die am Entstehungskontext des jeweiligen Instruments ansetzt und u. a. klärt, in welcher Disziplin (außerhalb / innerhalb der Pflegewissenschaft oder inter-/ multidisziplinär), von welchen Entwicklern und unter welchen Verwendungserfordernissen (Zielgruppe, Setting, konkretes Pflegephänomen, Krankheitsphase, Einsatzzweck) das jeweilige Instrument konzipiert worden ist. Dazu wird auch Bezug auf die jeweilige theoretische und ggf. empirische Basis genommen. Riesner nimmt zur Darstellung der für das Need Assessment CarenapD wesentlichen Begriffe Bedürfnis und Bedarf Bezug auf theoretische Positionen. Hunstein zeigt z. B. auf, welche einzelnen Schritte bzw. Teilstudien zu welchen Modifikationen der ursprünglichen Version des ePA-AC geführt haben. Dies klärt, was genau die jeweils einzuschätzende Entität ausmacht und welche theoretischen und empirischen Bezüge sie demzufolge aufweisen. Auch der Bezug zur Pflegepraxis in Deutschland wird u. a. anhand der Übertragbarkeit der Befunde über den Praxiseinsatz angesprochen. Auch die klinische Bedeutung der einzuschätzenden Entität wird plausibilisiert. Weitere Untersuchungskriterien betreffen die Merkmale des Instruments, dessen Praktikabilität, wobei auch Bedingungen zur Implementation zumindest umrissen werden (was vor allem den Aspekt der Schulung betrifft), zu dessen Handhabung und den Modus der Datenerhebung (welche qualifikatorischen Voraussetzungen, welcher Zeitaufwand: Dauer der Einschätzung und Erhebungszeitraum, Fremd- Selbstbeurteilungsinstrument, Beobachtung, Befragung). Dem schließt sich jeweils eine spezifischere Betrachtung der Architektur bzw. des Aufbaus des jeweiligen Instruments an. Ausgehend der Grobstruktur des Instruments (zumeist übergeordnete Kategorien oder Konzepte) werden die jeweiligen Items (als deren Operationalisierungen) mindestens genannt und weitere Komponenten oder Module der Instrumente, wie grafische Verlaufsdarstellungen oder Tabellen, dargestellt. So zeigt Brandenburg auf, welche Bereiche und Items das RAI in seinen verschiedenen Versionen aufweist und wie diese funktional über die RAPs, die Alarmzeichen in der Risikoerkennungstafel und die Qualitätsindikatoren miteinander verbunden sind. Neben der Inhaltsebene des Instruments wird auf deren Handhabung eingegangen und dargelegt, in welcher Weise bzw. mit welchen Methoden die Informationssammlung durchzuführen ist. So zeigt Budroni am Beispiel des Pflegekompass von Blom und Duijnstee auf, welche inhaltlichen Dimensionen wann mit welchen Regeln (Gesprächs- bzw. Interviewtechniken) eines gelingenden Interviews anzusprechen sind. Dann wird zumeist auf die Auswertung aus der Anwendung des Instruments und seinen Verwendungsmöglichkeiten im Rahmen des Pflegeprozesses eingegangen. So beziehen sich Eichhorn-Kissel und Lohrmann auf das Netzdiagramm des PAS, welches als grafische Zusammenfassung der erhobenen Daten einen Überblick über das Ausmaß der festgestellten Pflegebedürftigkeit ermöglicht, und sich damit gut zur schnellen Kommunikation im Pflegeteam eignet. Zentrale Befunde über das jeweils analysierte Instrument werden grafisch hervorgehoben und inhaltlich zusammengefasst. Neben der inhaltlichen Ebene werden auf die jeweilige Nachweise der wissenschaftlichen Güte durch entsprechende Studien Bezug genommen. Hier werden umfangreiche und relevante Ausschnitte dargelegt, die die Einschätzung über die Einsatzmöglichkeiten und auch weiteren Forschungserfordernissen darlegt. Des Weiteren werden die Anwendungsbezüge im Rahmen klinischer Studien beleuchtet, die die Bedeutung, welches das Instrument für die klinische Forschung aufweist, bemessen. Schließlich wird auch der Anwendungsbezug des Instruments für Deutschland diskutiert. Die jeweiligen Beiträge schließen mit einer kritischen Würdigung über die Möglichkeiten und Grenzen für den praktischen Einsatz des Assessmentinstruments in verschiedenen Bereichen der praktischen Pflege.

Diskussion

Das einleitende Kapitel von Bartholomeyczik ist als Grundlage zum Verständnis und zum Stellenwert von standardisierten Assessmentinstrumenten im Rahmen der Pflegediagnostik sehr hilfreich, da es neben der Explizierung zentraler Begriffe, die beispielsweise auch kulturell unterschiedliche Sprachgebrauche verdeutlichen, auf wichtige Kontextfaktoren zur Anwendung der Instrumente und auch auf das Verständnis und die Implikationen bisheriger Studien zur Überprüfung dieser eingeht. Damit wird die Bedeutung und der Stellenwert standardisierter Assessmentinstrumente im Rahmen der Pflegediagnostik geschärft. Vor allem aber wird deutlich, welche Lücken nach der derzeitigen Studienlage durch weitere Forschungen zu schließen sind. Einziger Kritikpunkt – auch wenn ein einleitendes Kapitel nicht alle Facetten eines so komplexen Themas umreißen kann – ist, dass weitere Hinweise zur Implementierung von Assessmentinstrumenten hilfreich gewesen wären, um damit verbundene Implikationen wie managementbezogenen Aufgaben vor Augen zu führen.

Insgesamt erfolgt die Darstellung der einzelnen Assessmentinstrumente schlüssig, konsistent und systematisch, auch wenn bei der Darstellung der einzelnen Instrumente unterschiedlich detailliert auf die einzelnen Punkte eingegangen wird. So hätte bei der Darstellung des MMST ausführlicher auf deren konkreten Aufbau eingegangen werden können, was insbesondere für Pflegepraktiker wertvolle Einsichten vermittelt hätte. Andererseits kann jedoch im Rahmen eines Übersichtsbuches wie dem vorliegenden selbstredend nur auf die grobe Struktur und nicht tiefergehender auf das eigentliche Instrument eingegangen werden. Hierzu muss auf die entsprechende Originalliteratur zurückgegriffen werden. Dafür bietet dieses Buch aber eine sehr gute und fundierte Orientierung von Expertinnen und Experten, die an der Entwicklung, Übersetzung oder Anwendung des jeweiligen Instruments mitgewirkt haben. Mit der Analyse der Instrumente liegen gute Anhaltspunkte vor, auf deren Basis der Leser selbst weitere Einschätzungen vornehmen kann. Weniger geeignet erscheint das Buch aber für Pflegepraktiker ohne wissenschaftliche Qualifikation, die mit dem hohen Anspruch in der Darstellung der wissenschaftlichen Untersuchungen eher überfordert sein dürften. Somit kann dieses Buch – auch in der zweiten nahezu vollständig veränderten Auflage – einige wichtige Lücke in der derzeitigen Publikationslage über Assessmentinstrumente in der Pflege in Deutschland füllen. Nötig wäre weiterhin ein Handbuch aller gängiger Assessmentinstrumente, welches für unterschiedliche Nutzergruppe ausgelegt sein müsste. Ein zusammenfassender kriterienorientierter tabellarischer Überblick über die analysierten Instrumente am Ende des Buches hätte zu einer weiteren Systematisierung beigetragen.

Schließlich wäre auch die Angabe von Auswahlkriterien für die vorgestellten Instrumente sowie eine Auflistung der Arbeitsbereiche der Autorinnen und Autoren interessant gewesen, die deren Bezug zum vorgestellten Instrument expliziert hätten.

Fazit

Mit dieser Publikation liegt ein fundierter Überblick über Grundlagen zur Einschätzung und Verwendbarkeit pflegerischer Assessmentinstrumente vor, die anhand ausgewählter Instrumente von Experten plausibel dargestellt werden. Das Buch richtet sich in erster Stelle an Pflegewissenschaftlicher/innen, die sich in Lehre und Forschung, im Pflege- und Qualitätsmanagement und in der Pflegepraxis für die Nutzbarmachung und Einführung von Assessmentinstrumenten interessieren. Auch Lernende in der Pflege können sehr von der Lektüre dieses wichtigen Buches profitieren. Ich wünsche dieser Publikation daher eine weite Verbreitung und erhoffe mir dadurch einen weiteren Anstoß zur vertieften Auseinandersetzung mit diesem für den Pflegeberuf zentralen Thema.


Rezensent
Prof. Dr. Michael Schilder
Professor für klinische Pflegewissenschaft an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt
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Zitiervorschlag
Michael Schilder. Rezension vom 27.04.2010 zu: Sabine Bartholomeyczik, Margareta Halek (Hrsg.): Assessmentinstrumente in der Pflege. Möglichkeiten und Grenzen. Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (Hannover) 2009. ISBN 978-3-89993-224-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8574.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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