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Annette M. Stroß: Reflexive Gesundheitspädagogik

Cover Annette M. Stroß: Reflexive Gesundheitspädagogik. Interdisziplinäre Zugänge - Erziehungswissenschaftliche Perspektiven. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2009. 208 Seiten. ISBN 978-3-643-10396-3. 19,90 EUR.
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Thema

Gesundheitspädagogik ist namentlich wenn überhaupt, dann eine noch sehr junge Teildisziplin der Erziehungswissenschaft. Bisher liegen zwei Werke zum Thema vor: „Theorie der Gesundheitspädagogik. Legitimation, Aufgabe und Funktion von Gesundheitserziehung“ von Britta Wulfhorst (Weinheim/München 2002) und „Gesundheitspädagogik. Wege zur Konstituierung einer erziehungswissenschaftlichen Teildisziplin“ von Elisabeth Zwick (Münster 2004). Annette Miriam Stroß hat jetzt mit „Reflexive Gesundheitspädagogik“ die dritte Monographie zum Thema vorgelegt. Angekündigt, aber noch nicht erschienen sind die „Einführung in die Gesundheitspädagogik“ von Georg Hörmann und „Pädagogik, Medizin und Gesundheitswissenschaft. Eine Einführung“ der Autorin selbst.

Diente das Wort „Gesundheitspädagogik“, das in den 1990er Jahren vereinzelt aufkam (z.B. Christoph V. Haug 1991, Günter Henner 1998), zuerst noch als Bezeichnung der Praxis der Gesundheitserziehung, so galt es spätestens seit der Monographie von Wulfhorst der Theorie dieser Praxis. Eingeführt wurde der Begriff in diesem wissenschaftlichen Sinne aber, längst vergessen, von Heinrich Döpp-Vorwaldt in seinem 1960 gehaltenen und veröffentlichten Vortrag „Gesundheitspädagogik heute und morgen“.

Die Praxis der Gesundheitserziehung im engeren Sinne, d.h. für Kinder und Jugendliche, ist, ohne den Titel „Gesundheitspädagogik“, ein altes Thema der Erziehungswissenschaft, so alt wie sie selbst. Das hat Stroß in ihrer Habilitationsschrift (s. Autorin) eindrucksvoll dargelegt. Die entsprechende Theorie hatte sogar zeitweise, unter Herbartianern im 19. Jahrhundert, mit „Diätetik“ einen der Medizin entlehnten Namen. Die Gesundheitsbildung (für Erwachsene) wurde, zusammen mit der Gesundheitsförderung, erst ab Mitte der 1980er Jahren zum Thema.

Autorin

Annette Miriam Stroß ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Gesundheitspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (Institut für Bildungswissenschaft, Abteilung Lebenslange Bildung). Sie hat 1990 an der Freien Universität Berlin bei Dieter Lenzen promoviert und sich 1999 an der Humboldt Universität Berlin mit der Schrift „Pädagogik und Medizin. Ihre Beziehungen in ‚Gesundheitserziehung‘ und wissenschaftlicher Pädagogik 1779 – 1933“ (Weinheim 2000) habilitiert.

Entstehungshintergrund

Stroß führt mit ihrem Buch, jetzt mehr systematisch als historisch, ihre Habilitationsschrift weiter und leistet eine gewisse Vorarbeit für die angekündigte Einführung der Autorin zur Gesundheitspädagogik. Die wissenschaftliche Perspektive, aus der sie das Thema Gesundheitserziehung im weiten Sinne angeht, ist der reflexiven Erziehungswissenschaft und damit auch ihrem Doktorvater Dieter Lenzen verplichtet. Dieser hatte den Terminus und eine vorläufige programmatische Skizze der „reflexiven Erziehungswissenschaft“ zu Beginn der 1990er Jahre in Reaktion auf die wissenschaftstheoretische Verunsicherung innerhalb der Disziplin eingeführt. Heinz-Hermann Krüger hat dann 1997 seinen Entwurf einer reflexiven Erziehungswissenschaft vorgelegt. Beide Vorlagen wurden innerhalb der Disziplin aber nur zurückhaltend aufgegriffen. Ob die jüngsten „Forschungsperspektiven im Anschluss an Pierre Bourdieu“ (Wiesbaden 2009), denen die Herausgeber Barbara Friebertshäuser, Markus Rieger-Ladich und Lothar Wigger den Titel „Reflexive Erziehungswissenschaft“ gegeben haben, auf ein größeres Echo stoßen werden, wird sich erst noch zeigen müssen. Stroß knüpft an alle drei Denkansätze an und bezieht auch die skeptisch-transzendentalkritische Pädagogik von Wolfgang Fischer und Jörg Ruhloff mit ein.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in drei Teile:

  1. Gesundheit und Gesundheitserziehung: Zugänge aus der Beobachterperspektive,
  2. Pädagogik und Medizin: Einblicke in Professions- und Wissenschaftsgeschichte,
  3. Gesundheitswissenschaften: Innovationspotentiale der (Aus)Bildung im 21. Jahrhundert.

Während der erste Teil dem Begriff der Gesundheit, der Praxis der Gesundheitserziehung und der (reflexiven) Gesundheitspädagogik als einer disziplinären Theorie dieser Praxis gilt, widmen sich die beiden folgenden Teile ausschließlich und interdiziplinär der Theorie der Gesundheitserziehung. Der zweite Teil hat dabei das Verhältnis von Medizin und Pädagogik, der dritte das von Gesundheitswissenschaften und Erziehungswissenschaft zum Thema.

„Reflexiv“ ist die vorliegende Gesundheitspädagogik in dem Sinne, dass sie, auch auf sich selbst zurückgewandt, mehr meta- als objekttheoretisch orientiert ist. Thema sind Theorien der Gesundheitserziehung, unabhängig davon, ob es sich Alltags- und Berufstheorien aus der oder wissenschaftliche Theorien über die Praxis handelt. Für die wissenschaftlichen Theorien wiederum werden „interdisziplinäre Zugänge“ zwischen Pädagogik, Medizin und Gesundheitswissenschaften unternommen, wenn auch „erziehungswissenschaftliche Perspektiven“ im Vordergrund stehen.

Das ganze Buch ist von insgesamt 20, in sich oft noch einmal differenzierten Arbeitsaufgaben durchsetzt, die zugleich als Zusammenfassungen und als Verständnishilfen dienen. Den Abschluss bildet ein „Supportteil“ als Anhang mit Literatur und Adressen.

1. „Gesundheit und Gesundheitserziehung: Zugänge aus der Beobachterperspektive“

  1. Gesundheit: Innerhalb der Wissenschaft lassen sich nach Stroß idealtypisch vier Paradigmen der Gesundheit unterscheiden. Die erste Unterscheidung der Paradigmen folgt der klassischen Dichotomie von Natur- und Geisteswissenschaften, die zweite unterstellt mit Ulrich Beck einen dogmatisch-naiven und einen skeptisch-kritischen Blick auf Gesundheit. Als dogmatisch-naiv gelten ihm Positionen mit Wahrheitsanspruch. In der Kombination der zwei Unterscheidungen treten das „empirisch-sozialwissenschaftliche“ (geisteswissenschaftlich-dogmatisch), das „affirmativ-naturwissenschaftliche“ (naturwissenschaftlich-dogmatisch), das „kritisch-sozialwissenschaftliche“ (geisteswissenschaftlich-kritisch) und das „kritisch-geisteswissenschaftliche“ (naturwissenschaftlich-kritisch) Paradigma“ zu Tage. Ein naturwissenschaftliches Paradigma als „geisteswissenschaftlich“ zu bezeichnen, scheint widersprüchlich zu sein, meint aber eine philosophisch orientierte Medizin. Gegenwärtig dominant sind die beiden dogmatisch-naiven Positionen. Nur sie definieren Gesundheit: in Fortsetzung der berühmten WHO-Definition als „biopsychosoziales Gleichgewicht“ hier, als „messbare ‚Normalität‘ von Körperfunktionen“ (28) dort. Nur sie erklären Gesundheit zum hohen Gut. Dabei spiegelt das empirisch- sozialwissenschaftliche Paradigma die impliziten Theorien der Angebote des Gesundheitsmarktes, die Gesundheit zusätzlich als mehr oder minder verhaltensbedingt und damit individuell verantwortet betrachten. Die beiden kaum noch aktuellen skeptisch-kritischen Paradigmen enthalten sich einer Definition und sehen das „Gesundheitsstreben“ der beiden anderen Positionen als „Anpassung an herrschende Normen“ (kritisch-sozialwissenschaftliche Position der 1970er Jahre) bzw. als „Ausblenden existenzieller Krisenerfahrungen in der Krankheit“ (28) (kritisch-geisteswissenschaftliche Position des frühen 20. Jahrhunderts).
  2. Gesundheitserziehung: Die vier Paradigmen sind jede für sich historisch, kulturell und sozial bedingt und stellen keine überzeitlichen normativen, sondern nur stets vorläufige Orientierungen der Gesundheitserziehung dar. Diese selbst, die Stroß als „Oberbegriff“ (71) verwendet, wurde und wird in Teilen dem affirmativ-naturwissenschaftlichen Paradigma zugeschlagen und als individuums-, krankheits- und verhaltensorientiert sowie fremdbestimmt deklariert, und zwar seitens des empirisch-sozialwissenschaftlichen Paradigmas. Zusätzlich zur normativen Kritik wird ihr mangelnde Wirksamkeit vorgeworfen. Die Kritiker schreiben sich „das (scheinbar) positive Gegenbild der Gesundheitsförderung“ (38) auf die eigenen Fahnen und damit eine (auch) gesellschafts-, gesundheits- und verhältnisorientierte sowie selbstbestimmte Praxis. Neben der Gesundheitsförderung gelten auch die Gesundheitsbildung (für Erwachsene) und die politisch gewollte Gesundheits(massen)kommunikation als Alternativen der Gesundheitserziehung. Sie werden ihrerseits von Stroß aus der skeptisch-kritischen Perspektive kritisiert. Ihre These lautet: „Die Kritik an den innerhalb der ‚Gesundheitserziehung‘ eingesetzten empirisch nachweisbaren Methoden wird gleichgesetzt mit der Ablehnung des Begriffs der Gesundheitserziehung überhaupt. (…) Auf diese Weise geraten jedoch die unter dem ‚neuen‘ Label der Gesundheitsförderung weiterhin wirkenden (Macht-)Mechanismen tendenziell aus dem Blick. Und es bleibt die (von außen an die Individuen herangetragene) Wirksamkeitsideologie als Doktrin gesundheitsfördernder Maßnahmen weiterhin unhinterfragt.“ (43)
  3. Gesundheitspädagogik: Stroß teilt mit den bereits vorliegenden Entwürfen der Gesundheitsbildung (Wulfhorst, Zwick) das Anliegen, eine erziehungswissenschaftliche Teildisziplin der Gesundheitspädagogik zu etablieren, um die Praxis der Gesundheitserziehung nicht der Medizin und den soziologisch und psychologisch dominierten Gesundheitswissenschaften zu überlassen. Sie fordert aber anders als ihre Kolleginnen eine „(selbst)kritisch reflektierende bzw. reflexive“ (63) Gesundheitspädagogik aus „der Beobachterperspektive der erziehungswissenschaftlichen Wissenschaftsforschung“ (64) ein, die sowohl normativ Gesundheit als Erziehungsziel als auch technisch die Wirksamkeit der Erziehung hinterfragt. Damit scheint die reflexive Gesundheitspädagogik dem kritisch-sozialwissenschaftlichen Paradigma zu entsprechen. Genannte soziologische Gewährsleute wie z.B. Ulrich Beck und Pierre Bourdieu bestätigen diesen Eindruck.

2. „Pädagogik und Medizin: Einblicke in Professions- und Wissenschaftsgeschichte“

Im zweiten Hauptteil skizziert Stroß das Verhältnis zwischen Pädagogik und Medizin zwischen 1770 und 1930, und zwar als handlungsorientierte Professionen und als erkenntnisorientierte Disziplinen. Damit berührt sie eine interdisziplinäre Schnittstelle, die bisher, anders als zur Philosophie und Theologie, zur Psychologie und Soziologie hin, wenig Berücksichtigung gefunden hat.

  1. Verhältnis zwischen pädagogischer und medizinischer Profession: Die Praxis der Gesundheitserziehung wurde (bis in die 1980er Jahre allein) von den Professionen sowohl der Pädagogen als auch der Mediziner beansprucht. Während zwischen 1770 und 1800 eine „Pädagogisierung“ („physische Erziehung“) des entsprechenden Diskurses stattfand, schlug das Pendel zwischen 1860 und 1910 zu einer „Medizinierung“ („Hygiene“, „Gesundheitspflege“) um, gefolgt wiederum zwischen 1910 und 1930 von einer „Repädagogisierung“ („Gesundheitserziehung“). „Pädagogisierungen“ gingen stets mit einer „Moralisierung“ des „Fachwissens“ einher.
  2. Verhältnis der pädagogischen zur medizinischen Wissenschaft: Seit der Aufklärung bestand immer dann ein positiver Bezug zur Medizin, wenn die Pädagogik im weiten Sinne empirisch orientiert war. So waren die Philantropen Ende des 18. und die Herbartianer Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts durchaus an Medizin interessiert. Mit philosophischen Ausrichtungen der Pädagogik, bei Herbart selbst und in der Nachfolge von Dilthey, nahm das Interesse jeweils ab.
  3. Verhältnis der medizinischen zur pädagogischen Wissenschaft: Von medizinischer Seite aus bestand nur selten Interesse an der Pädagogik. Nur in der ersten Hälfte des 19. und an der Wende zu 20. Jahrhundert gab es vereinzelt Bezugnahmen.
  4. Verhältnis zwischen pädagogischer und medizinischer Wissenschaft: Obwohl „derAustausch … an den Rändern beider Disziplinen angesiedelt“ bleibt, kommt es in der Weimarer Republik im Kontext einer anvisierten „allgemeinen Kinder-, Jugend- und Menschenkunde als ‚Zentralwissenschaft‘ vom Menschen“ (95) zu „Visionen einer Kooperation“ (94).

3. „Gesundheitswissenschaften: Innovationspotentiale der (Aus)Bildung im 21. Jahrhundert“

Im dritten Teil des Buches untersucht Stroß das bisherige und zukünftig mögliche Verhältnis zwischen Erziehungswissenschaft und Gesundheitswissenschaften und stellt dabei trotz der „randständigen Existenz erziehungswissenschaftlichen Wissens in der Gesundheitswissenschaften“ (116) ein gewisses „Innovationspotential“ der Erziehungswissenschaft für die Gesundheitswissenschaften heraus. Diese haben sich in Deutschland seit Ende der 1980er Jahre etabliert, innerhalb von medizinischen oder, wie in Berlin, Bielefeld und Bremen, an eigenen Fakultäten, mal mehr natur-, mal mehr sozialwissenschaftlich orientiert, aber immer interdizsiplinär. Im Unterschied zur amerikanischen Public Health bleiben die Gesundheitswissenschaften gegenüber professionellen oder politischen Instrumentalisierungen zurückhaltend.

Stroß konstatiert: „Sicherlich wird auch die zukünftige Bedeutung der Erziehungswissenschaft über eine randständige Position innerhalb der kritischen gesundheitswissenschaftlichen Grundlagenforschung nicht hinausgehen“ (106). Sie benennt Schwierigkeiten und Bedingungen für einen Transfer erziehungswissenschaftlichen Wissens und exemplifiziert das pädagogische Innovationspotential an der erziehungswissenschaftlichen Mythosforschung, die eine „Arbeit am Mythos ‚Gesundheit‘“ inspirieren könne. Dieser „in den Köpfen professionell Handelnder“ existierende Gesamtmythos bestehe aus drei sich überbietenden Teilmythen:

  1. Kausalitätsmythos: Gesundheit ist durch Medizin machbar.
  2. Fortschrittsmythos: Die Menschen werden durch Medizin immer gesünder.
  3. Überwindungsmythos: Krankheit kann durch Medizin fast abgeschafft werden.

Anhang: Supportteil

Der Supportteil enthält erstens eine systematisch geordnete und 50 Seiten umfassende Auswahl der Literatur im Schnittfeld von Pädagogik, Medizin und Gesundheitswissenschaften von 2000 bis 2009, wobei Handbuch-, Sammelband- und Zeitschriftenartikel nicht vollständig aufgeführt werden. Zweitens führt der Anhang Namen und Internetadressen von gut 100 relevanten Forschungs- und Serviceeinrichtungen auf.

Diskussion

Das Buch besticht durch seine interdisziplinäre thematische Breite im Dreieck von Pädagogik, Medizin und Gesundheitswissenschaften. Dass gerade die Medizin in einer Liaison mit den Gesundheitswissenschaften nicht vergessen wird, ist ein deutlicher Gewinn. Der kritische Blick auf die Gesundheitswissenschaften im Verein mit den verschiedenen Spielarten der Gesundheitsförderung ist sehr zu begrüßen, zumal hier immer noch, im Kontrast zur Medizin und Gesundheitserziehung, unreflektierte Affirmation zu verzeichnen ist. Die Verbindung von systematischen und historischen Perspektiven verdichtet die behandelten Themen.

Es bleibt einzig die Frage, inwieweit eine Gesundheitspädagogik dauerhaft in dem Sinne reflexiv sein kann, dass sie in ständiger Kritik und Negation verfangen bleibt. Ist die dogmatische Denkform für eine Pädagogik nicht doch in gewisser Weise unumgänglich? Und muss der skeptische Blick nicht auch der eigenen Skepsis gelten?

Fazit

Das Buch ist voraussetzungsvoll und darum meines Erachtens mehr für Fachkollegen, allenfalls für fachlich schon weitgehend präparierte Studierende lesbar und von Interesse. Zudem ist es mit seinen drei Teilen eher eine, wenn auch thematisch zusammenhängende Aufsatzsammlung als eine in sich geschlossene Monographie. Diese beiden Eigenheiten vorausgesetzt ist es aber, gerade in kritischer Ergänzung zu den bereits vorliegenden Gesundheitspädagogiken, ein großer Gewinn für die werdende oder noch junge Teildisziplin. Man darf auf die noch folgende Einführung (s. Thema) gespannt sein.


Rezension von
Prof. Dr. Ulrich Papenkort
Professur für Pädagogik an der Katholischen Hochschule Mainz
Homepage www.kh-mz.de/hochschule/ansprechpartner-innen/lehre ...
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Zitiervorschlag
Ulrich Papenkort. Rezension vom 31.03.2010 zu: Annette M. Stroß: Reflexive Gesundheitspädagogik. Interdisziplinäre Zugänge - Erziehungswissenschaftliche Perspektiven. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2009. ISBN 978-3-643-10396-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8622.php, Datum des Zugriffs 22.01.2021.


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