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Peter Krope, Knut Latus u.a.: Teilhabe im Dialog

Cover Peter Krope, Knut Latus, Wilhelm T. Wolze: Teilhabe im Dialog. Eine methodisch-konstruktive Studie zu den Lebenslagen von Menschen mit Behinderung. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2009. 146 Seiten. ISBN 978-3-8309-2144-8. 16,90 EUR.
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Thema

„Mit der Teilhabestudie sollen erstens Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen beschrieben (‚Es wird davon ausgegangen, dass Einvernehmen herzustellen ist bei der Zielsetzung der Teilhabestudie, die darin besteht, die Lebenslage von Menschen mit Behinderung zu verbessern‘ – CR (S. 85)) werden. Zweitens soll mit ihr nachgewiesen werden, dass die Begehrungen von Menschen mit Behinderungen ohne reliables, valides und objektives diagnostisches Verfahren nicht verlässlich beschrieben werden können. Drittens soll mit Hilfe der Studie die Hypothese der sinkenden Solidarität gegenüber Menschen mit Behinderungen überprüft werden“ (S. 85). „Das Ziel der Teilhabestudie ist die Beschreibung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderung. Allgemeiner gesagt soll die Studie Wissen über (einen Ausschnitt von) Wirklichkeit vermitteln“ (S. 36).

Für die Studie wurden 463 Menschen mit Behinderung aus sieben Einrichtungen der Behindertenhilfe Schleswig-Holsteins befragt.

Autoren

Peter Krope ist 1940 geboren, Direktor und wissenschaftlicher Beirat des Zentrums für Konstruktive Erziehungswissenschaft am Institut für Pädagogik der Christian-Albrechts-Universität Kiel (URL: http://www.uni-kiel.de/Paedagogik/Krope/). Peter Krope ist Professor für erziehungswissenschaftliche Forschungstheorien und Forschungsmethoden.

Knut Latus ist Projektkoordinator für Teilhabe am Zentrum für Konstruktive Erziehungswissenschaft am Institut für Pädagogik der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Latus entwickelt, im Rahmen einer Dissertation, eine Methode, durch die Menschen mit Behinderung zur Wahrung ihres Rechts auf Teilhabe nachvollziehbar nach ihren Wünschen befragt werden können.

Wilhelm T. Wolze ist Privatdozent im Bereich Physikdidaktik und Wissenschaftstheorie. Wolze ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Zentrums für Konstruktive Erziehungswissenschaft am Institut für Pädagogik der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

Aufbau

Das zu besprechende Werk ist in acht Kapitel strukturiert.

Nach dem Vorwort und der Einleitung folgt in Kapitel drei der Aufbau einer methodisch-konstruktiven Teilhabemessung:

  • 3.1 Forschungsstand
  • 3.2 Das methodisch konstruktive Programm
  • 3.3 Die Prädikative Oszillation
  • 3.4 Terminologie
  • 3.5 Die Itemkonstruktion
  • 3.6 Erhebungen

In Kapitel vier werden die Ergebnisse dargestellt. Dieses Kapitel gliedert sich dann noch mal in:

  • 4.1 Begehrungen und Erlebnisse
  • 4.2 Lebenslagen
  • 4.3 Selbst- und Fremdeinschätzung
  • 4.4 Die Entsolidarisierungshypothese
  • 4.5 Zusammenfassung

Das fünfte Kapitel enthält Diskussionen zu:

  • 5.1 Grenzen und Teilhabe
  • 5.2 der Kontingenz der Ergebnisse
  • 5.3 dem Doppel-Dolmetscher-Modell
  • 5.4 der Suche nach Konsequenzen
  • 5.5 der Bedeutsamkeit des Dialogs

Kapitel 6 enthält das Nachwort von Anke Schimmer (Geschäftsführung des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein) und in Kapitel 7 das Literaturverzeichnis.

Der Anhang in Kapitel 8 enthält den Teilhabefragebogen und den Fragebogen zum pädagogischen Selbstverständnis

Inhalt

Zentrale Termini der vorliegenden Studie sind die „Teilhabe“ und die „Teilgabe“. Mit Blick auf den Methodischen Konstruktivismus führen die Autoren diese Termini voraussetzungsfrei und schrittweise nachvollziehbar ein. „Der konstruktive Sprachaufbau beginnt auf der pragmatischen Ebene mit Sätzen, von denen angenommen werden kann, dass sie bekannt sind und verstanden werden“ (S. 28).

Oben Genanntes beachtend verstehen die Verfasser unter den zentralen Begrifflichkeiten – alltagssprachlich - Teilhabe als „Chance, eigene Wünsche innerhalb einer sozialen Beziehung durchzusetzen. […] Teilgabe ist die Chance, Wünsche anderer Personen innerhalb einer sozialen Beziehung durchzusetzen“ (S. 29).

Um ein wissenschaftliches Verständnis der Termini „Teilhabe“ und „Teilgabe“ zu erhalten verweisen Krope/Latus/Wolze auf fünf methodisch-konstruktive Grundbegriffe:

  1. Handlung ­– und das ist: „erstens (eine – CR) Eigenschaft des Handelns […], dass sinnvoll zu ihm aufgefordert werden kann. […] Zweitens. Der Umstand, dass zum Handeln aufgefordert werden kann […]. Drittens. Handeln hat Erfolg oder Misserfolg“ (S. 28 f.).
  2. Begehrungen definieren die Autoren nach Lorenzen „‘als das Streben, das wir durch unser Handeln unterstützen‘“ (S. 31). Da sich die Erfüllung des Begehrens in Handlungen niederschlagen muss werden empirisch tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu in die Lage versetzt zu entscheiden, wann ein Begehren erfüllt ist.
  3. Soziale Beziehung: „Eine soziale Beziehung lässt sich unter Verwendung von Eigennamen und Handlungsprädikatoren als mehrstellige Relation beschreiben. Beispielsweise wird in der Elementaraussage ‚Romeo liebt Julia‘ eine Beziehung zwischen Romeo und Julia mittels des Handlungsprädikators ‚lieben‘ beschrieben. Es besteht eine soziale Beziehung zwischen den beiden Personen“ (S. 31).
  4. Situation: Mit Bezug auf Lorenzen verstehen die Verfasser unter einer Situation ein System relevanter Sachverhalte. „‘Die Relevanz eines Sachverhaltes – ob er also zur Situation gehört oder nicht – ist dabei aufgrund von Beurteilungskriterien festzulegen, nach denen bestimmte Sachverhalte dann, wenn sie für die Erreichung bestimmter Zwecke oder zur Lösung bestimmter Aufgaben erforderlich sind, ‚relevant‘ genannt werden‘“ (S. 32).
  5. kommt es zur methodisch-konstruktiven Interpretation des Wahrscheinlichkeitsbegriffs. Hierfür wird ein einfaches Experiment herangezogen: In einem Urnenbehälter befinden sich 30 schwarze und 10 weiße Kugeln. Sämtliche Kugeln weisen eine völlig gleiche Beschaffenheit auf. Eine Kugel wird dem Urnenbehälter entnommen. „Werden bei dem Experiment die drei von LORENZEN […] formulierten Benutzungsvorschriften eines Zufallsgenerators eingehalten, dann handelt es sich um ein Zufallsexperiment“ (S. 32).

Die fünf oben ausgeführten methodisch-konstruktiven Grundbegriffe führen zum wissenschaftlichen Verständnis von „Teilhabe“ und „Teilgabe“: „Als Leseform für ‚Teilhabe‘ können die folgenden Ausdrücke verwendet werden:

  1. Eine Person v₁ hat Teil mit ihren Anliegen A in der sozialen Beziehung ρ bzgl. der anderen Personen der Klasse N in den Situationen Σ.
  2. Eine Person v₁ verwirklicht in den Situationen Σ ihre Anliegen A in der sozialen Beziehung ρ bzgl. der anderen Personen der Klasse N.

[…] Als Leseform für ‚Teilgabe‘ ist: Eine Person v₁ verwirklicht in den Situationen Σ die Anliegen A der anderen Personen der Klasse N in der sozialen Beziehung ρ“ (S. 35). Diese Leseformen führen dazu, dass es sich bei den Termini „Teilhabe“ und „Teilgabe“ um konträre Gegensätze handelt. Zur Erreichung des o. g. Ziels und zur experimentellen Durchführung ist ein Fragebogen konstruiert und eingesetzt worden.

Basierend auf der Definition von Teilhabe sind bei der Konstruktion der Fragebogen-Items drei Bedingungen zu erfüllen: „Erstens muss gewährleistet sein, dass eine Begehrung abgefragt wird. Zweitens muss die Frage auf Realisierung des begehrten Sachverhalts abzielen. Drittens soll die Befragung bei Erlebnissen ihren Ausgang nehmen“ (S. 36).

Materialgrundlage ist für die Itemkonstruktion die Klassifikation von Lebensbereichen der ICF gewesen. Die in der ICF enthaltenen Lebensbereiche werden in Form von Statements beschrieben.

Kritisch stellen die Autoren heraus, dass in der ICF von Klassifikationen und Kategorienbildung die Rede ist. „Nach BORTZ und DÖRING […] müssen die Kategorien qualitativer Merkmale drei Kriterien erfüllen. Das sind

  1. das Exaktheitskriterium […],
  2. das Exklusivkriterium […],
  3. das Exhaustivitätskriterium […].

Die ICF erfüllt diese Kriterien nicht, insofern eine explizierte Theorie und damit eine explizit eingeführte Definition nicht erkennbar sind. Um der aus dem Defizit resultierenden Verstehensproblematik zu begegnen, wurden für alle ICF-Lebensbereiche theoretische Hintergründe mit Definitionen rekonstruiert“ (S. 37 f.).

In Kapitel 3.6.5 haben die Autoren zum Terminus Begegnungen die Erfahrungen Nicolaus Wilders, einem Versuchsleiter der Teilhabestudie, in überarbeiteter Form übernommen. So werden im Folgenden das Vorurteil unter der Fragestellung, was eigentlich den Behinderten vom Nicht-Behinderten unterscheidet, die Begegnung unter der Fragestellung, wie genau die Trennlinie zwischen einem behinderten und einem unbehinderten Menschen zu ziehen ist und schließlich die Erkenntnis unter der Fragestellung, was den Menschen zum Menschen macht, diskutiert.

Überprüft wurden in der Studie folgende Hypothesen:

  1. „Je höher das Alter der Menschen mit Behinderung, desto größer ist im Allgemeinen die Nicht-Teilhabe“ (S. 94 f.).
  2. „Menschen mit Behinderung, die einen Migrationshintergrund haben, berichten im Allgemeinen über mehr Nicht-Teilhabe als Menschen mit Behinderung, die keinen Migrationshintergrund haben“ (S. 95).
  3. „Je höher die soziale Schicht der Menschen mit Behinderung, desto geringer ist im Allgemeinen die Nicht-Teilhabe“ (S. 96).
  4. „Je unabhängiger (selbständiger, unkontrollierter) die vorangegangene berufliche Tätigkeit der Menschen mit Behinderung, desto geringer im Allgemeinen die Nicht-Teilhabe“ (S. 97).
  5. „Aussagen über die Begehrungen (alltagssprachlich Wünsche – CR) können von einer anderen Person nicht mit hinreichender Sicherheit gemacht werden, wenn kein objektives, zuverlässiges und valides Diagnoseinstrument zur Verfügung steht“ (S. 104).
  6. Die Solidarität gegenüber den Menschen mit Behinderung ist zurückgegangen (Entsolidarisierungshypothese).

Diskussion

Es ist wunderbar, dass sich das Zentrum für Konstruktive Erziehungswissenschaft des Instituts für Pädagogik der Christian-Albrechts-Universität Kiel dieser Studie zu den Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen gewidmet hat. Handelt es sich hierbei doch um eine Organisation, die nicht der aussondernden Sonderpädagogik entstammt. Letztgenannte erziehungswissenschaftliche Subdisziplin bekommt es wohl mit der Angst um ihre Existenzberechtigung zu tun. In einem Newsletter des Instituts für Inklusive Pädagogik, Interkulturelle Pädagogik, Innovative Lehr- und Lernkultur der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich äußert der Verfasser – Ewald Feyerer – diesbezüglich seine Befürchtungen mit Blick auf den Endbericht zur Zukunft der pädagogischen Berufe (bm:uk/BM.W_Fa 2010). In dem Newsletter schreibt Feyerer, dass „in dem von der Expert/inn/engruppe vorgelegten Endbericht […] sowohl in der Grundstruktur auf Seite 50 als auch in den beispielhaften Spezifizierungen (S. 51) ein Hinweis auf die Sonderpädagogik (fehlt – CR). Inklusive Pädagogik wird als Zusatzqualifikation (S. 47) oder Vertiefung (S. 48) angeführt. Wird das Papier optimistisch interpretiert, kann der Hinweis auf S. 52, dass Studierende, die eine Beschäftigung im sonderpädagogischen Bereich anstreben, mindestens 60 ECTS in einschlägig ausgewiesenen Studienangeboten absolvieren müssen, als Gleichsetzung mit einem Fach im Bereich der Primar- bzw. Sekundarstufe verstanden werden. Damit wäre die Sonderpädagogik in das vorgeschlagene System gut eingepasst. Aber meint das die Expert/inn/engruppe auch so? Und geht sie ebenfalls davon aus, dass eine Vertiefung in Inklusiver Pädagogik auf jeden Fall eine grundlegende Verankerung im gemeinsamen Kern vorher bedingt? Fragen über Fragen, die intensiv diskutiert werden müssten!“ Weiter könnte im Sinne der Behinderten optimistisch interpretiert werden, dass die Sonderpädagogik, samt ihrer noch tiefer gehenden organisatorischen Zerstückelungen, ausgedient hat. Das auch andere pädagogisch und erziehungswissenschaftlich Agierende das vormals sonderpädagogische Feld bearbeiten können zeigt die zu besprechende Studie in hervorragender Weise.

Die Einschränkung der Ergebnisse als nicht repräsentative Stichproben (vgl. S. 90) tut der Studie aber keinen Schaden an. Die Ergebnisse können im Sinne der Möglichkeitsverallgemeinerung betrachtet werden und haben dann einen repräsentativen Charakter. Dass viele Befragte mit Religion und Politik nicht so viel anfangen können, ist wohl auch an dem überwiegenden Desinteresse für Behinderte durch die Institutionen Kirche und Politik zurückzuführen.

Ernüchternd ist die Feststellung, dass Menschen mit Behinderung signifikant weniger an den untersuchten Lebensbereichen teilhaben als Menschen einer Referenzpopulation, die sich zum Einen aus Studierenden der Philosophischen Fakultät der Universität Kiel und zum Anderen aus Mitgliedern eines dörflichen Sportvereins zusammensetzte. „Gleichzeitig zeigt sich, dass in beiden Personengruppen übereinstimmend Stressbewältigung und – altersabhängig – Qualifikation/Arbeit/Fortbildung oder intime Beziehungen zu jenen Bereichen gehören, in denen am häufigsten Nicht-Teilhabe angegeben wurde“ (S. 113).

Ernüchternd ist auch der Rückgang der Solidarität gegenüber Menschen mit Behinderung (vgl. Stepina 2007).

Fazit

Die besprochene Publikation ist eine Studie, die Ihresgleichen sucht, da sie eben nicht aus einer heil-, sonder-, behinderten-, integrations- oder inklusionspädagogischen Feder stammt. Aus diesem Grund kann die Lektüre uneingeschränkt wärmstens empfohlen werden.

Literatur

bm:uk/BM.W_Fa (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur/Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung) (Hg.): LehrerInnenbildung NEU. Die Zukunft der pädagogischen Berufe.Die Empfehlungen der ExpertInnengruppe. Endbericht. o. O. 2010. URL: http://www.bmukk.gv.at/medienpool/19218/labneu_endbericht.pdf [Download: 29.04.2010]

Stepina, Clemens K. (Hg.): Motivation Handicap? Was vom Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderung 2003 übrig blieb. – Eine Ernüchterung -. Wien 2007.


Rezensent
Dr. Carsten Rensinghoff
Dr. Carsten Rensinghoff Institut - Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung, Leitung: Dr. phil. Carsten Rensinghoff, Witten
Homepage www.rensinghoff.org
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Zitiervorschlag
Carsten Rensinghoff. Rezension vom 11.05.2010 zu: Peter Krope, Knut Latus, Wilhelm T. Wolze: Teilhabe im Dialog. Eine methodisch-konstruktive Studie zu den Lebenslagen von Menschen mit Behinderung. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2009. ISBN 978-3-8309-2144-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8654.php, Datum des Zugriffs 22.10.2017.


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