socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Armin Laschet: Die Aufsteigerrepublik

Cover Armin Laschet: Die Aufsteigerrepublik. Zuwanderung als Chance. Verlag Kiepenheuer & Witsch (Köln) 2009. 291 Seiten. ISBN 978-3-462-04105-7. D: 17,95 EUR, A: 18,50 EUR, CH: 31,80 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Die Himmelsleiter als Traum für die Wirklichkeit

„Deutschland ist kein Einwanderungsland“, diese über Jahrzehnte gepflegte und beinahe wie an einer Gebetsschnur immer wieder herunter geleierte, wirklichkeitsferne und ideologisch unterfütterte Aussage, gilt nicht mehr! Endlich, sagen die einen; na ja, immer noch die anderen. Dabei liegen die Argumente längst auf den Tisch, und sie werden von Menschen belegt. Das, was vor einem Jahrzehnt beinahe wie ein Menetekel an die Weltwand gemalt wurde, dass das „Jahrhundert der Flüchtlinge“ angebrochen sei, mit den Schreckensbildern von der „Welle“ und der „Flut“, und den dumpfen und tumben Reaktionen, wie „Das Boot ist voll“, ist mittlerweile einer Einschätzung gewichen, die einer ehe realistische Betrachtung langsam wachsen lässt: In der sich immer interdependenter entwickelnden und entgrenzenden Welt sind ideologische, kulturelle und ökonomische Abgrenzungen nicht mehr möglich. Die abgrenzende Frage – „Was geht mich an, wenn im hintersten Anatolien eine Schaufel umfällt? – gilt schon lange nicht mehr! Die unterschiedliche Entwicklung in der Welt, wie sie z. B. in dem soeben neu herausgekommenen „Atlas der Globalisierung“ (siehe Rezension dazu) eindrucksvoll und gekonnt dargestellt werden, beginnend mit der skandalösen Einschätzung, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, und zwar lokal und global betrachtet, bis hin zu der demographischen Analyse, dass Deutschland ausstirbt, wie auch andere westeuropäische Länder, gelingt es nicht, durch Einwanderung „neue Deutsche“ zu gewinnen.

Autor

Armin Laschet, Bundestags- und Europa-Abgeordneter der CDU, seit 2005 Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, seit 2008 auch Mitglied des Bundesvorstands der CDU, hat immer schon gegen die konservativen und integrationsfeindlichen Ansichten seiner Partei opponiert; bis vor wenigen Jahren freilich mit wenig Chancen auf einen Perspektivenwechsel. Zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland will er sich ein Geschenk machen, indem er in seinem Buch „heiße Eisen“ anfasst, die sich gegen die satten und selten reflektierten Parolen vom „Wir und die Anderen“ im gesellschaftlichen Zusammenleben wenden und für gleiche Chancen für alle in der Gesellschaft plädieren. Er will sich „auf den Weg zurück zur Aufsteigerrepublik“ machen. Dabei freilich ist ihm bewusst, dass die vergangenen Zeiten mit der (wie mir scheint allzu euphorisch und aufstiegsorientiert eingeschätzten) „prosperierenden Nachkriegsgesellschaft mit ihrer `goldenen Generation`“ vorbei und nicht wiederbringlich sind. Es bedürfe heute anderer Visionen von „Aufstiegsgesellschaft…, die die Menschen von heute und morgen anspricht und erreicht, ihnen Möglichkeiten bietet, die diese ergreifen und nutzen“.

Laschet geht dabei erst einmal den richtigen Weg für seine Analyse zur „Aufsteigerrepublik Deutschland“. Er schaut sich um bei denjenigen, denen der individuelle, gesellschaftliche und wirtschaftliche Erfolg nicht in die Wiege gelegt worden ist und denen es zu gelingen scheint, aus eigener Kraft und nicht selten gegen die gesellschaftlichen und ideologischen Widerstände in der Mehrheitsgesellschaft, ihren anerkannten Platz in Deutschland zu finden. Die türkischstämmige Schriftstellerin Hatice Akyün, die 1969 in einem kleinen anatolischen Dorf geboren wurde, als Dreijährige mit ihren Eltern und der älteren Schwester nach Duisburg kam, wo ihr Vater, ein Kleinbauer, als Bergmann arbeitete. Die Journalistin und Schriftstellerin Hatice Akyün fühlt, wie sie von sich sagt, im Herzen deutsch und in der Seele türkisch. Diese Identitäts- und Kulturunterschiede empfindet sie jedoch nicht als Last, sondern als ein befreiendes Element ihres Lebens. Natürlich. Auf den Einwand wird man warten können: Wenn man „Erfolgreiche“ Migrantinnen und Migranten als Maßstab für eine gesellschaftliche Analyse zur Integrationssituation nimmt…

Aufbau und Inhalt

Laschet gliedert das Buch in vier Kapitel.

Im ersten Teil fragt er danach, wer wir sind und wie wir geworden sind, die wir sind. Dabei nimmt er seine eigene Familiengeschichte – auch sein Vater war Bergmann, wurde dann Lehrer und Schulleiter – und die von Hatice Aykün - ihr Vater, der vom anatolischen Bauern zum Duisburger Bergmann wurde – um die Chancen in der „Aufsteigerrepublik Deutschland zu verdeutlichen. Dabei relativiert er zwar diese positive Sichtweise, indem er zugesteht, dass auch heute noch „der größte Teil der ausländischen Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt für eine qualifizierte und mit Aufstiegserwartungen verbundene Tätigkeit nahezu ohne Chance ist“; doch das Bild vom „Fahrstuhl nach oben“ ist weiterhin geprägt von einer allzu traditionellen Vorstellung von Chancengerechtigkeit. Mir scheint auch, dass er mit den Relativierungen, die er vornimmt, um die politischen Versäumnisse und ideologischen Verklemmungen der Konservativen zu beschönigen, die Schuldzuweisung plötzlich auf andere abzulenken versucht: „Was wäre uns erspart geblieben, wenn das Deutschlernen von der politischen Linken nicht als `Zwangsgermanisierung` verteufelt worden wäre und wir stattdessen Kinder und Jugendliche schon in den neunziger Jahren so systematisch gefördert hätten, wie wir dies heute begonnen haben“. Das ist ein unangemessener und fieser Trick, den er freilich in den weiteren Kapiteln nicht mit so starkem Tobak weiter führt. Angesichts solcher Einschübe allerdings muss gefragt werden, ob sein Angebot wirksam werden kann, dass nur der Dialog es ermöglichen könne, um das „strukturelle Versagen unseres Landes“ endlich auszubügeln. Allzu oft nämlich fließen ihm Allgemeinplätze aus der Feder, die kaum etwas erklären, noch integrierend, sondern konfrontativ wirken: „Nur der Dialog untereinander kann auch davor bewahren, dass jeder Migrant (sic! JS) mit seinen individuellen Erfahrungen sofort als Integrationsexperte und jeder Wissenschaftler mit seinem Wissen sofort als Integrationspolitiker herhalten muss“). Eine Rückschau vorzunehmen, weil aus der Geschichte gelernt werden kann, ist ohne Zweifel eine wichtige, innovative und aufklärerische Anforderung an das Menschsein; es ist aber nicht unproblematisch, wenn Laschet gewissermaßen als ideale Wegweiser für die Integrationsbemühungen heute, die Eingliederung der Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmt. Da wäre ihm anzuraten, z. B. einige kritische Literatur zur Kenntnis zu nehmen, etwa das 2008 im Siedler Verlag, München, erschienene Buch von Andreas Kossert, Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945 (vgl. die Rezension). Seine Vision, der er beim Nachdenken über die Situation der Anwerbung von „Gastarbeitern“ in den 1960er Jahren freien Lauf lässt, wie sich nämlich die Integrationspolitik in der Bundesrepublik anders gestaltet hätte, wenn beim mit Blaskapelle und Empfangskomitee inszenierten Empfang auf dem Köln-Deutzer Bahnhof dem millionsten Gastarbeiter nicht als Willkommensgeschenk ein Gutschein für einen 900stündigen Sprachkurs, anstatt eines Mopeds in die Hand gedrückt worden, ist sympathisch und zeugt von Einsicht. Und sie kommt nicht zu spät – aber halbherzig; denn die Erkenntnis, „Bildung ist das neue Symbol für Anerkennung, Teilhabe, Aufstieg und Integration“, steht leider nur auf dem Papier. Die Wirklichkeit, wie sie das traditionelle Schulsystem wiederspiegelt, bremst die Vision entscheidend.

Im zweiten Kapitel skizziert Armin Laschet „Deutschlands Weg zum Einwanderungsland“. Er schildert die Situation, als „die Bundesregierung auf Drängen der Wirtschaft bereits 1955 mit Italien ein Anwerbeabkommen für Arbeitsmigranten schloss“, in der ungeschriebenen Erwartung, dass es sich bei den Angekommenen um „Gäste auf Zeit“ handeln würde. Er beschreibt das gesellschaftlich kaum reflektierte Erstaunen, dass mit den „Gast“Arbeitern auch ihre Frauen und Kinder (nach)kamen, die Gesellschaft jedoch in keiner Weise darauf vorbereitet war. Er postuliert, gewissermaßen als Rechtfertigung für die Relativierung, die im parlamentarischen Prozess der Grundgesetzartikel 16 (a) erfahren hat: Asylrecht ist kein Einwanderungsrecht. Auch hier zeigt er keine klare Position, sondern man gewinnt den Eindruck eines Lavierens angesichts der nicht wegzudiskutierenden Situation, dass „das Asylrecht ( ) … in den achtziger und frühen neunziger Jahren hunderttausendfach zur Einwanderung missbraucht (wurde“, wie der faktischen, politischen Wirklichkeit: „Es gab keine Einwanderungsalternativen!“. Immerhin: Auch gegen die eigenen Parteimitglieder, wie die der CSU, erhebt Laschet die Stimme, etwa bei der Frage nach der alleinigen oder doppelten Staatsangehörigkeit von Eingewanderten. Die abstruse Vorstellung etwa, „Eltern, die als Gastarbeiter kamen, sollten in einer Gesellschaft, die sich nicht als Einwanderungsgesellschaft verstand und eher das Signal aussandte, dass Rückkehr in die Herkunftsländer staatlicherseits gewünscht sei, aus Pflichtgefühl gegenüber ihren Kindern ihre alte Staatsangehörigkeit abgeben, um eine bessere Integration für die Kinder zu ermöglichen“, stellt der Autor an den Pranger. In diesem Verwirrspiel von ideologischen, parteipolitischen und konservativen Auffassungen gab es allerdings auch in der CDU Stimmen, die, wie Laschet und andere dafür eintraten, „einen neuen parteienübergreifenden Konsens für die Integrationspolitik“ zu schaffen. Mit der Einrichtung des „Integrationsministeriums“, das gleichzeitig die Bereiche Familie, Frauen und Generationen umfasst, 2005 in NRW, sieht Minister Laschet die Chance, „gegen(zu)steuern, damit die Gesellschaft nicht auseinander bricht“.

Im dritten Kapitel formuliert der Autor die optimistische Einschätzung: „Deutschland wandelt sich“. Mit diesem Wandel freilich vollziehen sich Entwicklungen, die auch zu Fragen und Sorgen Anlass geben: Wie ist es mit den „Parallelgesellschaften“, die sich innerhalb und außerhalb der deutschen Gesellschaft bilden? Wie lassen sich die Informations-, Verständnis- und Akzeptanz-Defizite in der deutschen Mehrheitsgesellschaft gegenüber dem Islam abbauen? Die Vision von der „Aufstiegsgesellschaft“ würde bedeuten, dass sie „Menschen nicht nach ihrer Religion (beurteilt), sondern jedem unabhängig von seiner Herkunft und religiösen Überzeugung gesellschaftlichen und sozialen Aufstieg“ ermöglicht. Die „Wir“–„Ihr“ – Differenzierungen jedoch sind im Alltagsleben präsent, genau so wie in den Institutionen. Laschet bringt dazu eine Reihe von Beispielen, als Erzählungen von Betroffenen, wie etwa der türkischen Mutter, die in einem Musikgeschäft für ihre Tochter eine Flöte kaufen will, aber von der Verkäuferin bereits beim Eintritt in den Laden mit der abweisenden Bemerkung abgefertigt wird: Die Stelle als Putzfrau ist schon vergeben. In diese Defizitschau gehört auch die Frage nach der Rolle der Frau im Migrations- und Integrationsprozess. Wenn sie vom „Frauenminister“ Laschet gestellt wird, sicherlich erst einmal für die Emanzipationsbewegung und –bewegten gewöhnungsbedürftig.

Im vierten Kapitel soll der Diskurs „der Zukunft zugewandt“ sein. Er lässt sich lesen als ein Programm dafür, wie eine „nachholende Integrationspolitik“ (Rolf Bade) aussehen könnte. Eine „Willkommenskultur“ wird dabei angemahnt, und die Anerkennung der „Gründergeneration der Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter“, die ohne Zweifel erheblichen Anteil am Wohlstand unserer Gesellschaft Anteil haben, ist längst fällig. Dabei geht es auch um die Fragen nach Versorgung derjenigen, die ihr Alter weiterhin in Deutschland verleben wollen, auch in Altersheimen und Pflegestationen. Und natürlich „Bildung, Bildung, Bildung“, als die Voraussetzung für Chancengerechtigkeit in der Gesellschaft. Erkennbar zurückhaltend Laschets Nachdenken darüber, dass sicherlich auch die traditionellen Schulstrukturen, mit dem dreigliedrigen Schulsystem, der diesem System zugeordneten Lehrerausbildung. In seinem 12-Punkte-Bildungsprogramm im übrigen kein Wort von einer möglichen Alternative zu der versagenden, überkommenen Schulstruktur, zur Integrierten Gesamtschule etwa. Recht erfrischend und fortschrittlich hingegen beantwortet Laschet die Frage der bisherigen Praxis, zwischen Flüchtlings- und Integrationspolitik institutionell und rechtlich zu trennen. Dabei geht es insbesondere um die Frage nach dem Aufenthaltstitel und damit auch um die nach dem legalen oder illegalen Aufenthalt in Deutschland. Sein Plädoyer „Menschen sind nicht illegal“ verbindet er mit der in der Flüchtlingspolitik seit langem diskutierten Tatsache, dass, „wer als Flüchtling den Weg aus den desolaten Verhältnissen gefunden hat, die zum Abschied vom bisherigen Leben geführt haben, hat Mut, Ausdauer und Kreativität bewiesen“; Potentiale, die von einem Einwanderungsland dringend benötigt werden. Die Lebenssituation von „Statuslosen“ zu verbessern und ihnen eine legale Integrationsmöglichkeit zu bieten und ein Aufenthaltsrecht zu ermöglichen, ist eine Forderung, die einer Lösung bedarf; weil nämlich Migration und Entwicklung zusammen gehören – ein Postulat, mit dem er bei bestimmten Kreisen sicherlich Widerspruch ernten wird. Wenn Laschet aus seiner Wundertüte schließlich auch noch den Begriff der „gemeinsamen Leitkultur“ heraus holt und sich als Verfechter dieses ethno-kulturellen Denkens bekennt, dann reduziert er zum Schluss seine stellenweise integrationsfördernden Gedanken auf eine ideologische Engstelle. Sie wird auch dadurch nicht weiter, dass er sich dabei auf den nach wie vor missverständlichen und konfrontativ zu interpretierenden Begriff beruft, der seit Dezember 2007 im Grundsatzprogramm der CDU steht. Dabei klingen die Erklärungsversuche irgendwie krampfhaft, dass „jede Gesellschaft ein Mindestbestand an gemeinsamen Überzeugungen und Orientierungen braucht“. Kontrovers dazu ist es nicht einmal nötig, auf die Aspekte von „Globalisierung, Macht und Hegemonie“ zu verweisen, wie sie im Diskurs der Kritischen Internationalen Politischen Ökonomie geführt werden (vgl. dazu die Rezension zu Eva Hartmann u.a.,Hrsg., Globalisierung, Macht und Hegemonie), sondern auf die Kontroversen um ein migrationspolitisches Konzept aufmerksam zu machen (vgl. dazu die Rezension zu Jutta Aumüller).

Fazit

Armin Laschets Plädoyer für eine Gesellschaft im Jahr 2024, wenn die Bundesrepublik Deutschland ihren 75. Geburtstag feiert, ist erst einmal ein sympathischer Versuch, den Alltagswirren und –widerständen bei der Frage nach gesellschaftlichen und politischen Strukturen eine Vision entgegen zu setzen. Angesichts der theoretisierenden und aus bestimmten Alltagssituationen gewonnenen Einschätzungen, wie unsere Einwanderungsgesellschaft geworden ist und ist, wie sie ist, bleibt freilich ein Unbehagen; oder man könnte auch mit Goethe sagen: „Die Botschaft hör` ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!“. Dabei stehen weder unrealistische Erwartungshaltungen hinter der Skepsis, noch utopische Utopien. Wenn ein Weg hin zu einer nicht nur geduldeten und distanzierten Integrationspolitik gelingen soll, bedarf es – das dürfte Laschet entgegen kommen – eines „integrationspolitischen Realismus“, der sowohl „auf ressentimentgeladene Skandalisierung, als auch auf multikulturalistische Stereotypisierung“ verzichtet (vgl. dazu: Stefan Luft, Staat und Migration. Zur Steuerbarkeit von Zuwanderung und Integration; vgl. die Rezension. Die Konnotationen, Relativierungen und konstruierten Verquerungen, die Laschet in seinem Entwurf „Die Aufsteiger-Republik“ anbietet, verdienen Achtung und Aufmerksamkeit; sie fordern aber auch zum Widerspruch heraus.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Alle 1375 Rezensionen von Jos Schnurer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 11.12.2009 zu: Armin Laschet: Die Aufsteigerrepublik. Zuwanderung als Chance. Verlag Kiepenheuer & Witsch (Köln) 2009. ISBN 978-3-462-04105-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8712.php, Datum des Zugriffs 15.10.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung