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Peter Dirksmeier: Urbanität als Habitus

Cover Peter Dirksmeier: Urbanität als Habitus. Zur Sozialgeographie städtischen Lebens auf dem Land. transcript (Bielefeld) 2009. 293 Seiten. ISBN 978-3-8376-1127-4. 28,80 EUR, CH: 49,90 sFr.

Reihe: Urban studies.
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Thema

Mit Urbanität verbinden wir in der Regel einen Lebensstil, der nur in der Stadt vorkommt. Urbanisierte entwickelte Gesellschaften sind hochgradig individualisiert; sie sind sehr komplex und damit verbunden sind sich überlagernde auch ambivalente, widersprüchliche Prozesse und Erscheinungen. Kristallisationsort dieser Erscheinungen ist die Stadt. Urbanität als Lebensstil wurde der Ruralität des Lebens auf dem Lande immer gegenüber gestellt.

Nun beobachten wir aber auch so etwas wie die Urbanisierung des Lebens auf dem Land. Früher waren es nur der Lehrer und der Pfarrer, die einen urbanen Lebensstil aufs Dorf brachten. Heute sind es im stadtnahen Dorf immer mehr, die in der Stadt arbeiten, städtische Strukturen kennen und diesen Lebensstil auch auf das Dorf tragen, wo sie wohnen. Urbanisiert sich das Dorf und erzeugt das städtische Leben auf dem Land einen neuen Habitus, der mit dem städtischen Leben auf dem Land verbunden ist? Ist Urbanität auf dem Lande denk- und lebbar?

Autor

P. Dirksmeier ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geographie an der Universität Bremen mit den Forschungsschwerpunkten Kulturgeographie der Performanz, theoretische Stadtgeographie und visuelle Methoden der qualitativen Sozialforschung. Mit dem Buch legt er an der Universität Bremen seine Dissertation vor.

Aufbau und Inhalt

"Die Grundidee des Buches besteht in der Auffassung von Urbanisierung als eine Diffusion von Urbanität in nicht-städtische Räume." (S. 15). Das heißt, die Frage ist nicht, wie sich Städte urbanisieren. Die Frage ist auch nicht, wie Städte durch Dörfer entstehen und das Land urbanisiert wird. Die Frage ist eher, wie sich die Stadt und die städtische Lebensweise auf das Land ausbreiten, das ja seine eigenen ruralen Traditionen und Gesetzmäßigkeiten hat. Theoretisch bedeutet dies: Kann Urbanität außerhalb der Stadt gedacht werden? Ziel des Buches ist also eine Urbanisierungstheorie, die auf die heutige Situation der Urbanisierung angemessen zu reagieren vermag, wie sie also erklären kann, wie sich eine städtische Lebensweise in nicht-städtischen Kontexten und Strukturen etablieren kann.

Das setzt voraus, Urbanität als städtische Lebensweise losgelöst von städtischen und städtebaulichen Strukturen denken zu können, Größe und soziale Dichte, Dichte der Infrastruktur (Wirth) sind dann nicht mehr zentrale Kategorien einer Theorie der Urbanität.

Im ersten Kapitel wird auf drei Ansätze einer Urbanitätstheorie zurückgegriffen, die in neuerer Zeit entstanden sind:

  1. Die „Subcultural Theory of Urbanism“, die mit dem amerikanischen Stadtsoziologen Claude S. Fischer verbunden ist. Diese Theorie geht zunächst davon aus, dass die Stadt eine Reihe unterschiedlicher Subkulturen produziert und reproduziert und diese diffundieren. Stadt und Land waren von jeher verschieden, unterscheiden sich aber heute nur noch durch die unterschiedlichen funktionellen Erfordernisse des Residentiellen. Die Stadt ist die Konzentration des Fremden und ist in Anschluss an Hans Paul Bahrdt umso urbaner, je mehr die beiden Bereiche: Privatheit und Öffentlichkeit auseinander fallen.
  2. Die „Theorie der Neuen Urbanität“ von Hartmut Häußermann und Walter Siebel. Diese geht in Anschluss an Simmel und in der Auseinandersetzung mit H. P. Bahrdt davon aus, dass Urbanität im Wesentlichen eine charakterliche Eigenschaft des Städters sei (31). Der Städter ist besonderen Anforderungen ausgesetzt, die er mit den von Simmel beschriebenen und von H. P. Bahrdt im Begriff der unvollständigen Integration zusammengeführten Eigenschaften bewältigt. Und: Urbanität ist eine Geisteshaltung, verbunden mit einer Lebensweise, die Toleranz, Indifferenz und zivile Kultur verkörpert (31).
  3. Die Theorie der „postmodernen Urbanität“, die aus der Denktradition der Stadtgeographie herrührt. Der Ansatz beschreibt zunächst Merkmale einer postmodernen Stadtentwicklung wie der Anstieg von sozialer Homogenität in einzelnen Stadtteilen und Quartieren sowie ein Rückgang der Dichte. Sozialräumliche Segregation und Distanzen und die Fragmentierung städtischer Räume führen zu Desintegrationserscheinungen wie Devianz und Fremdheit. Die sozialräumliche Segregation führt zur ökonomischen, kulturellen und sozialen Fragmentierung und ist auch deren Bedingung.

Ist das Erfordernis an eine Theorie, dass sie empirisch überprüfbar und verallgemeinerbar ist, stellt Dirksmeier allen drei theoretischen Ansätzen ein schlechtes Zeugnis aus: Sie lassen sich nicht empirisch überprüfen, sie lassen sich nicht auf die Analyse nicht-städtischer Räume übertragen und Plausibilitäten reichen dann nicht aus, um eine Theorie zu bestätigen. Außerdem gehen die Autoren von wenig plausiblen Prämissen in der Analyse städtischer Strukturen und Prozesse aus.

Im zweiten Kapitel wird ein Urbanitätsbegriff entworfen. Urbanität basiert dabei auf drei zentralen Begriffen: Fremdheit, Individualität, Kontingenz.

  1. Fremdheit: Die Stadt kann zunächst als eine dauerhafte Ansammlung von Menschen verstanden werden, die untereinander fremd sind. In Rückgriff auf Max Weber ist gegenseitige Fremdheit aller gegenüber allen ein konstitutives Merkmal der Stadt. Mit der Interaktion mit dem Fremden ist auch die Komplexität, Widersprüchlichkeit und Ambiguität von Interaktionserwartungen verbunden, die den Städter zu Distanz, Respekt und das Aushalten von Spannungen zwingen, die ihn - so Simmel - aber auch schützen. Und dies unterscheidet die Stadt zunächst auch vom Land - zumindest vom Dorf, wo der Fremde zunächst auch insofern fremd bleibt, als er in seiner Fremdheit nicht ausgehalten wird. Im Dorf muss er integriert sein, wenn er dazu gehören soll; die Stadt kann ihn nicht integrieren. Er bleibt im Status des unvollständig Integrierten.
  2. Individualität ist ein Kennzeichen moderner Gesellschaften ohnehin. Was auf der Strukturebene moderne Gesellschaften als funktional differenzierte Gesellschaften ausweist und was auf der Kulturebene mit der Rationalisierung von Kultur einhergeht, kann auf der individuellen Handlungsebene als Individualisierungsprozess nachgezeichnet werden. Was im Kontext der Fremdheit von Dirksmeier bereits artikuliert wird, gewinnt hier eine besondere Bedeutung: Erst dadurch, dass der Städter hochgradig individualisiert ist und interagiert, gelingt ihm die reflexive Auseinandersetzung mit dem je Fremden als Ermöglichung von Identität. Im Städtischen ist das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft am ausgeprägtesten. Nicht der Dorfgenosse als Mitglied und Teil einer Gemeinschaft, sondern die Individualität des einzelnen Städters mit seinen Optionsfreiheiten macht das moderne Verhältnis von Individuum und Gesellschaft aus. Dabei geht auch Dirksmeier auf die Individualisierungsthese von Ulrich Beck ein.
  3. Kontingenz ist das dritte Merkmal, das Dirksmeier für den Begriff der Urbanität ausmacht. Was ja moderne Gesellschaften gegenüber traditionalen Gesellschaften unterscheidet, ist, dass moderne Gesellschaften das "sowohl/als auch" ermöglichen, und damit auch das "Auch anders sein können". Damit werden Handlungsräume divers und heterogen und sind durch Unbestimmtheit im weitesten Sinne charakterisiert.

Dirksmeier nimmt dieses Argument zum Anlass, zwischen Risiko und Gefahr zu unterscheiden. Das Risiko des Unverlässlichen, des Unbestimmten, des nicht Vorhersagbaren ist jeder Urbanität immanent; das ist das Risiko des Städtischen. Im nicht-städtischen Raum kann dieses Risiko auch zur Gefahr werden, weil man im nicht-städtischen Raum das nicht zu Erwartende auch nicht erwartet, also auch das Risiko nicht ernst nimmt, dass es eintritt; wenn es aber eintritt wird es zur Gefahr.

Diese drei Dimensionen von Urbanität machen den Urbanitätsbegriff aus.

In einem weiteren Kapitel setzt sich der Verfasser mit dem Begriff der habituellen Urbanität auseinander. In Anschluss an Pierre Bourdieus Theorie des Habitus fragt sich Dirksmeier, wie ein Begriff von Urbanität auch auf nicht städtische Räume übertragen werden kann, der ja hauptsächlich durch die Stadt geprägt worden ist. Oder allgemeiner gefragt: Wie lässt sich eine Urbanitätstheorie formulieren, die von den physischen und sozialräumlichen Strukturmerkmalen der Stadt oder des Städtischen absehen kann und ein urbanes Verhalten im nicht städtischen Raum erklären kann? Stadt und Urbanität müssen quasi voneinander entkoppelt werden.

Sehr ausführlich diskutiert Dirksmeier die Sozialtheorie von Bourdieu mit seinen Begriffen von Habitus, Kapital, Feld, Praxis und Sozialem Raum. In einem eigenen Kapitel setzt sich Dirksmeier mit der "Theorie der Praxis" und ihrer Geschichte auseinander, die offensichtlich bei Geographen größeren Anklang findet als in der eigenen Wissenschaft der Soziologie. Hier wird sie in der Tat kritischer betrachtet. Bourdieu hat an Hand der sozialen Ungleichheit der Handlungsoptionen deutlich gemacht, dass jeder Habitus ein "System von Grenzen" ist, die einem deutlich machen, was nicht geht.

Im Folgenden werden sein Feld-, Raum- und Kapitalbegriff erläutert, um dann zu einem Begriff der habituellen Urbanität zu kommen und damit zu Dirksmeiers Dreh- und Angelpunkt seiner gesamten Argumentation.

Habituelle Urbanität geht nicht mehr von den physischen Strukturen des bebauten Raumes oder der gestalteten öffentlichen Räume als Bedingung des Urbanen aus, sondern verlagert die Fähigkeit des Handelns und der sozialen Verortung durch Bewältigung der dem Akteur gestellten Probleme der Kontingenz auf den Akteur. Urbanisierung der Gesellschaft bedeutet also nicht mehr Verstädterung oder Ausdehnung städtischer Strukturen als Bedingung des Urbanen. Die Frage ist, wie Akteure sich sozial verorten können, indem sie durch Vernetzung sich zugehörig fühlen und Anerkennung erfahren, weil sie in der Lage sind, auf Kontingenz angemessen zu reagieren. Fremdheit und Individualität sind zwar wichtig für die Ausbildung einer habituellen Urbanität und für die Ausbildung einer urbanen Identität, wichtiger scheint Dirksmeier aber den Begriff der Kontingenz zu sein. Neben den klassischen Kapitalformen Bourdieu„scher Prägung nennt Dirksmeier eine weitere, die des residenziellen Kapitals, das zusammen mit dem symbolischen Kapital den Habitus mitprägt.

Welche Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsschemata eine habituelle Urbanität ausmacht und wie dieser Begriff für einen empirischen Zugang operationalisiert wird, diskutiert Dirksmeier in einem weiteren Kapitel, das mit Methodologie überschrieben ist. In der Auseinandersetzung mit der visual sociology wird die Frage einer reflexiven Fotographie aufgenommen und erörtert, welche Probleme mit dem Bild und seiner Interpretation bestehen. Nachdem zuvor das Verhältnis von Bild, Semiotik und Fotographie diskutiert wurde und der Frage nachgegangen wurde, was ein Bild ist, begründet Dirksmeier den Ansatz der reflexiven Fotographie. Der Fotograph ist der Experte, seine Bilder zeigen seine Art der Konstruktion von Wirklichkeit und seine Art, mit Kontingenz umzugehen. Das, was fotografiert werden soll, mag feststehen. Wie fotografiert wird und wie die Fotos interpretiert werden, setzt eine reflexive Leistung einerseits und eine Interpretationsleistung andererseits voraus. Diese Überlegungen verbindet der Verfasser mit der Habitusanalyse Bourdieus. Diese basiert auf der Grundannahme, dass jedes Bildobjekt durch den Habitus des Bildproduzenten geprägt ist (S. 175).

Der abschließende empirische Teil behandelt die Urbanisierung im südlichen Bayern. Nachdem Assoziationen zur Stadt durch Interpretation von fotographischem Material erarbeitet wurden, wurden Kontingenzräume eruiert, die sich auch mit der Unterscheidung von Risiken und Gefahren herauskristallisieren ließen. Dabei wurde deutlich, dass die Standorte im sozialen Raum die Positionierungen im physischen Raum widerspiegeln. Eigene Orte sind als solche identifizierbar, andere bleiben fremd. Der Reiche im sozial benachteiligten Quartier bleibt ebenso fremd wie der Wohnungslose im Villenviertel.

Die Ergebnisse der Studie werden dargestellt und mit Bildern auch unterlegt. Die hauptsächliche Conclusio scheint zu sein, dass das theoretische Konstrukt der habituellen Urbanität den Prozess der Urbanisierung im nicht städtischen Raum hinreichend beschreiben und erklären kann. "Die in den Habitus der Akteure eingegangene Urbanität als die Bewältigung von Kontingenzwachstum" findet sich sowohl bei den Städtern als auch bei den Bewohnerinnen und Bewohner nicht-städtischer Räume (S. 263). Die Urbanisierung des ländlichen Raumes und die damit verbundene Aufhebung der Stadt-Land-Differenz sind verbunden mit der habituellen Bewältigung von Kontingenz. Die Einschränkung formuliert Dirksmeier selbst: Im stadtnahen Kontext wird diese Differenz auch eher aufgelöst werden können, weil der Großstädter im stadtnahen Umland immer auch ein "Urbanit" schon ist und Kontingenzbewältigungsstrategien unter den Bedingungen von Individualität und Fremdheit bereits beherrscht. Urbanität als Habitus im stadtabgewandten Land wird sicher schwieriger sein.

Das Buch schließt mit einer ausführlichen Literaturliste ab.

Diskussion

Lässt sich eine Theorie entwickeln, die allgemein Urbanisierung in der Großstadt und in kleineren Weilern gleichermaßen beschreiben und erklären kann? Welche Bedeutung haben dann noch sozialökologische Kontexte, in die das Verhalten eingebettet ist, in denen das Verhalten konstituiert wird? Wo wird dann die Dialektik von bebautem und gestaltetem Raum und seiner Aneignung durch einen gewissen Habitus denkbar? Wie vollzieht sich Fremdheit, Individualität und Kontingenz auf dem Land. Wie geht man auf dem Land mit Fremdheit um, wie wird Individualität begriffen und welche Kontingenzräume eröffnet das Dorf strukturell? Diese Fragen bleiben letztlich nur wenig berücksichtigt - oder werden nicht deutlich genug.

Die Untersuchungsgebiete des südlichen Bayerns mögen in der Tat einem höheren Urbanisierungsdruck ausgesetzt sein, weil sich nicht nur eine Münchner Stadtgesellschaft hier etabliert, sondern weil es ein Anziehungspunkt als attraktiver Wohnstandort für eine bereits urbanisierte "Subgesellschaft" ist. Doch die hier vorgestellte Theorie basiert auf ganz spezifischen Prämissen und erklärt den Urbanisierungsprozess unter ganz spezifischen Bedingungen.

Sie ist als theoretisches Konstrukt hoch interessant, weil sie nicht nur die klassischen Ansätze der Stadtsoziologie unter eine kritische Lupe nimmt, sondern weil es ihr auch gelingt, die Bourdieu„sche Habitustheorie einem empirischen Zugang zuzuführen. Von einer Urbanität als Lebensstil unter städtischen Strukturen zu einem Habitus, der auch unter nicht städtischen Bedingungen und Strukturen realisierbar ist, wird ein Spannungsbogen gezogen, der aber letztlich nicht ganz aufgelöst wird.

Fazit

Das Buch ist eine wissenschaftlich konsistente Beschäftigung mit einem stadtsoziologischen Thema, das auch zu einem interdisziplinären Diskurs mit der Stadt- und Sozialgeographie anregt. Hier liegt ein Theorieentwurf vor, der zunehmend bedeutsamer wird, weil die Urbanisierung des Landes ein Thema auch für die Soziologie geworden ist. Und es ist sicher eine Erweitung des theoretischen Hintergrunds vor dem bislang Urbanität diskutiert wurde.

Das Buch ist in der Tat geeignet, die Frage nach dem Umgang mit Urbanität, nach dem Lebensstil des Urbaniten und nach den Bewältigungsstrategien im (groß)städtischen Kontext nach Simmel, Weber und anderen wie Häußermann / Siebel neu zu stellen.

Ein anregendes Buch, das zu starkem Nachdenken Anlass gibt für jemanden, der in den traditionellen Denkstrukturen einer Stadtsoziologie groß geworden ist.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Probleme, Kommunale Sozialpolitik, Stadtsoziologie, insbesondere Soziale Probleme der Stadtentwicklung, Segregationsprozesse, Stadtumbau
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 16.12.2009 zu: Peter Dirksmeier: Urbanität als Habitus. Zur Sozialgeographie städtischen Lebens auf dem Land. transcript (Bielefeld) 2009. ISBN 978-3-8376-1127-4. Reihe: Urban studies. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8722.php, Datum des Zugriffs 17.10.2018.


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