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Werner Schönig, Judith Knabe: Jugendliche im Übergang von der Schule in den Beruf

Cover Werner Schönig, Judith Knabe: Jugendliche im Übergang von der Schule in den Beruf. Expertenbefragung zu Sozialraumorientierung, Netzwerksteuerung und Resilienzaspekten. Budrich Academic Press GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2010. 182 Seiten. ISBN 978-3-940755-47-6. 24,90 EUR.
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Thema

Seit den 1980er Jahren bis heute gestaltet sich für viele Jugendliche ihr Übergang zwischen der allgemeinbildenden Schule und einer Berufsausbildung immer schwieriger. Die Gründe dafür sind zahlreich: Einerseits haben seitdem vor allem geburtenstarke Jahrgänge die Schule verlassen, auf der anderen Seite wurden von Seiten der Betriebe aufgrund wirtschaftlich-konjunktureller und wirtschaftlich-struktureller Bedingungen zu wenig Ausbildungsplätze angeboten. Außerdem sind infolge der technologischen, insbesondere informationstechnologischen Entwicklungen die Anforderungen, die an die jungen Menschen in einer Berufsausbildung gestellt werden, deutlich gestiegen. Dies hat sich auch in den Betrieben bei der Auswahl und Einstellung von Auszubildenden niedergeschlagen. Zumindest bisher bietet deshalb auch ein guter Schulabschluss keine Gewähr dafür, einen Ausbildungsplatz im Wunschberuf zu erhalten. Erst recht stehen die Chancen für diejenigen schlecht, die keinen oder nur einen Hauptschulabschluss erreicht haben, zumal mit dem technologischen Fortschritt auch so genannte Einfacharbeitsplätze immer weniger geworden sind. Inwieweit sich zukünftig diese strukturellen Bedingungen auf dem Ausbildungsmarkt ändern werden, weil nun die geburtenschwächeren Jahrgänge die allgemein bildenden Schulen verlassen werden, bleibt abzuwarten.

Um den Jugendlichen trotz der zumindest bisher vorhandenen Hürden auf dem Ausbildungsstellenmarkt die Aufnahme einer dualen Berufsausbildung zu ermöglichen, ist mit der Zeit ein vielfältiges schulisches und außerschulisches Übergangssystem entstanden, das auch als „Förder-Dschungel“ bezeichnetet wird. Die zahlreich vorhandenen Angebote, gefördert aus den Sozialgesetzbüchern II, III oder VIII oder aus besonderen Programmen der Kommunen, der Bundesländer oder des Europäischen Sozialfonds, stehen zumeist unverbunden nebeneinander, und häufig weiß die eine Förderstelle nicht, was in der anderen geschieht. Daraus resultieren für die Jugendlichen und sonstigen Beteiligten oftmals mühsame, nicht weiterführende Maßnahmen- und Förderkarrieren, die zu Frustration und Resignation der jungen Menschen beitragen und zudem kostenintensiv sind.

Vor allem in benachteiligten Stadtteilen sind diese für alle Beteiligten unbefriedigenden Entwicklungen zu finden. Deshalb hat die Verwaltung der Stadt Köln mit Ratsbeschluss aus 2007 eine so genannte „“U 25 Konferenz“ ins Leben gerufen. Zur Verbesserung der Ausbildungs- und Beschäftigungssituation von ausbildungs- und arbeitslosen Menschen unter 25 Jahren sollen dort alle relevanten Akteure der Arbeits- und Sozialverwaltung sowie aus Bildungs-, Schul-, Jugend- und Sozialpolitik gemeinsam entsprechende Lösungsansätze erarbeiten. Als modellhafter Sozialraum wurde der Kölner Stadtbezirk Chorweiler ausgesucht, in dem entsprechende Konzepte erprobt und entwickelt werden sollen, um einerseits die individuelle Beratung und Förderung der einzelnen Jugendlichen zu verbessern und andererseits die verschiedenen Hilfsangebote in einem Netzwerk stärker aufeinander abzustimmen und miteinander zu verzahnen. Die Wahl fiel auf Chorweiler, weil die Bebauung mit einigen Einfamilienhäusern und vielen Hochhäusern zwar recht unterschiedlich ist, aber dennoch teilweise einer Trabantenstadt mit allen damit verbundenen Problemen entspricht. Insgesamt kann der Stadtbezirk durchaus als typisch für Stadtteile mit erhöhtem Erneuerungsbedarf bezeichnet werden und somit als ein Beispiel und Feld guter Praxis fungieren.

Ausgehend von der erwähnten “U 25 Konferenz“ wurde die in der Publikation dokumentierte Studie in Auftrag gegeben, in der im Modellgebiet Köln-Chorweiler insgesamt 47 ExpertInnen einerseits dazu befragt wurden, über welche Ressourcen, Stärken, Risiken und Schwächen Jugendliche im Übergangsprozess zwischen Schule und Beruf verfügen. Andererseits interessierten auch die dort vorhandenen Fördernetzwerke aus institutionellen, also formalen, und informellen, d. h. ehrenamtlich tätigen Akteuren. Auf der Basis der erzielten Forschungsergebnisse wurden Handlungsempfehlungen an die unterschiedlichen Politik- und Verwaltungsbereiche formuliert, die für den Übergang zwischen Schule und Beruf von Jugendlichen in benachteiligten Stadtteilen besonders relevant sind.

Autorin und Autor

Judith Knabe ist Dipl.-Sozialarbeiterin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit in der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Köln tätig.

Dr. Werner Schönig lehrt als habilitierter Professor und Diplom-Volkswirt in der Abteilung Köln, Fachbereich Sozialwesen der Katholischen Hochschule NRW.

Entstehungshintergrund

Die Publikation dokumentiert die von der Stadt Köln in Auftrag gegebene Studie „Chancen, Risiken und Interventionen beim Übergang Jugendlicher zwischen Schule und Beruf – Netzwerkanalyse des Hilfesystems und Beschäftigungssituation der unter 25jährigen im Sozialraumgebiet Köln-Chorweiler“ (S. 8), die von den AutorInnen durchgeführt wurde.

Aufbau

Insgesamt gliedert sich die gut strukturierte Publikation in acht Kapitel.

„Einleitung“

Neben Danksagungen an die UnterstützerInnen der Studie enthält die Einleitung Erläuterungen zum Entstehungshintergrund der Studie im Modellgebiet Köln-Chorweiler und einen kurzen Überblick zum Aufbau des Buches.

„Rahmenbedingungen und Forschungsdesign“

In diesem 2. Kapitel erläutern Judith Knabe und Werner Schönig die theoretischen Grundlagen sowie die Rahmenbedingungen und das Forschungsdesign ihrer 47 ExpertInneninterviews. Zunächst gehen sie auf ausgewählte arbeitsmarktpolitische Aspekte ein wie auf die Bildungs- und Beschäftigungssituation Jugendlicher bundesweit und speziell in Köln-Chorweiler. Besonders hervorheben möchte ich, dass die AutorInnen systematisch Erfolgs- und Risikofaktoren sowie Resilienzaspekte herausarbeiten, die für den Übergangsprozess bedeutsam sind. Auf dieser theoretischen Basis beabsichtigen sie, typische erfolgreiche und misslungene Übergangsverläufe in den ExpertInneninterviews zu ermitteln mit dem Ziel, eine entsprechende Typologie zu entwickeln. Das zweite Unterkapitel beinhaltet aktuelle Ergebnisse aus der Netzwerkforschung, um auf deren Basis im Rahmen der Studie die „Erfassung der Netzwerkstruktur“(S.27) und die Netzwerkanalyse leisten zu können.

Nachdem somit in den beiden ersten Unterkapiteln die theoretische Folie für die Untersuchung gelegt worden ist, explizieren Judith Knabe und Werner Schönig im dritten Unterkapitel ihr Forschungsdesign und erläutern – neben ihrer „Befragungsmethodik“ (33) -, aus welchen Gründen sie sich für eine „Netzwerkanalyse im Schneeballverfahren“ (S. 34) entschieden haben. Im Gegensatz zu der mittels der „nominalistischen Methode“ durchgeführten Netzwerkanalyse werden die Netzwerkakteure dabei nicht im Vorhinein definiert und festgelegt, sondern es wird mit der „realistischen Methode“ zunächst versucht, alle am Netzwerk beteiligten Akteure wie in einem „Schneeballverfahren“ zu ermitteln und sie nach ihrer Kontakt- und Kooperationsdichte sowie -intensität und –art zu systematisieren.

„Quantitative Auswertung“

Dieses 3. Kapitel enthält zahlreiche Tabellen und Grafiken mit einfachen Häufigkeitsverteilungen zu den Ergebnissen der ExpertInneninterviews. Von besonderem Interesse waren dabei für die AutorInnen die Differenzierungen nach Geschlecht und Wohnort. Interessant ist, dass nur ein Drittel der befragten ExpertInnen Frauen waren, so dass das Netzwerk überwiegend männlich besetzt ist. Ebenso waren unter den Interviewten diejenigen, die in Köln-Chorweiler wohnen, mit nur knapp 19 % deutlich unterrepräsentiert, während 68 % ihren Arbeitsplatz dort hatten. Weitere interessante Ergebnisse finden sich zur Arbeitsmarktnähe der ExpertInnen und zur Art ihres Engagements für die benachteiligten Jugendlichen.

„Qualitative Auswertung“

Im 4. Kapitel stellen die AutorInnen ihre qualitativ gewonnenen Forschungsergebnisse vor, die sich auf die folgenden Themenbereiche beziehen: (1) unterschiedliche Akteursgruppen als Vorbereitung auf die Netzwerkanalyse, (2) Typen erfolgreichen und (3) nicht erfolgreichen Übergangs, (4) Erfolgs- und (5) Risikofaktoren für den Übergang Schule/Beruf, (6) Bedarf an konkreten Angeboten sowie (7) weitere Wünsche im Modellgebiet Köln-Chorweiler.

„Netzwerkanalyse“

In diesem 5. Kapitel analysieren Judith Knabe und Werner Schönig differenziert und mittels anschaulicher Grafiken das von ihnen in Köln-Chorweiler erhobene Netzwerk mit seinen jeweiligen Teilnetzwerken. Dabei kommen sie zu einer bemerkenswerten Schlussfolgerung, die meiner Erfahrung nach durchaus bundesweit generalisierbar ist: Einerseits existiert in Köln-Chorweiler ein umfangreiches Netzwerk zur Unterstützung von Jugendlichen im Übergangsprozess Schule-Beruf. Immerhin konnten mittels des Schneeballverfahrens insgesamt 180 beteiligte Personen bzw. Institutionen ermittelt werden. Andererseits ist jedoch die Kontakt- und Kooperationsdichte in diesem aus 180 Akteuren bestehenden Informationsnetzwerk außerordentlich gering, weil „… es eine überwiegende Mehrheit peripherer Akteure mit einem oder maximal zwei Kontakten gibt, die in ihrer isolierten Tätigkeit das Gesamtnetzwerk wesentlich prägen, ohne aber von den zentralen Akteuren systematisch wahrgenommen zu werden“ (S. 136). Doch auch die als zentral identifizierten Akteure weisen gemessen an den Maßstäben der Netzwerkforschung kaum Zentralitätseffekte auf.

„Handlungsempfehlungen“

In diesem 6. Kapitel formulieren Judith Knabe und Werner Schönig auf der Basis ihrer spannenden Forschungsergebnisse zahlreiche und aus meiner Sicht weiterführende und deshalb weit über die Grenzen Köln-Chorweiler hinaus beachtenswerte Handlungsempfehlungen, um für benachteiligte junge Menschen ihren Übergangsprozess Schule-Beruf erfolgreicher und zielgerichteter zu gestalten. Mit dieser Zusammenstellung ist es meines Erachtens den AutorInnen gelungen, eine wahre Fundgruppe an möglichen Handlungsempfehlungen vorzulegen, die zudem auch ausgewählte konkrete Projekte enthält, die als gute Praxis übernommen werden können und sollten.

„Zusammenfassung“

Obwohl nur mit Ausnahme des 6. Kapitels alle anderen Kapitel mit einem „Zwischenergebnis“ abschließen, fassen Judith Knabe und Werner Schönig in diesem 7. Kapitel ihre zentralen Forschungsergebnisse und Handlungsempfehlungen nochmals kurz und prägnant zusammen.

„Generelle Folgerungen und offene Fragen“

In diesem 8. und abschließenden Kapitel richten Judith Knabe und Werner Schönig ihren Blick über das Modellgebiet Köln-Chorweiler hinaus und formulieren auf der Grundlage ihrer Forschungsergebnisse generelle Schlussfolgerungen. Dabei scheuen sie auch nicht davor zurück, Probleme und Forderungen zu benennen, die in der Bildungs-, Jugend- und Sozialpolitik eher verschwiegen werden. Beispielsweise ist für sie der Ausbau von besser mit Ressourcen ausgestatteten niedrigschwelligen Angeboten für junge Menschen in Stadtbezirken wie Köln-Chorweiler „ … alternativlos und zwingend notwendig, da die heutige Halbherzigkeit im Umgang mit den Jugendlichen in Multiproblemlagen, deren Exklusion eben nicht verhindert, sie in eine Armutslage und Kriminalität hineinwachsen lässt, womit die Gesellschaft in relevanten Teilen ihre Zukunftschancen verspielen könnte“ (S. 165). Gleichsam pointiert benennen sie die „Dilemmasituation“, die darin besteht, dass den Jugendlichen Arbeitsplatzangebote im Niedriglohnsektor wohl wenig attraktiv erscheinen, wenn sie sich zuvor in ihrer arbeitsmarktfernen Lebenswelt mit Schattenwirtschaft und Kleinstkriminalität als Überlebensstrategie eingerichtet haben: „Solange die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt realistischerweise keine Chancengleichheit und einen Aufstieg in der bürgerlichen Arbeitsgesellschaft erwarten können, werden sie sich ausgebeutet und nicht ernst genommen fühlen“ (S. 170).

Diskussion

In der qualitativen Studie von Judith Knabe und Werner Schönig werden zahlreiche Themen differenziert bearbeitet und in dem Modellgebiet Köln-Chorweiler erforscht, die in den gegenwärtigen Debatten in der Bildungs-, Sozial- und Jungendpolitik zum Übergangssystem zwischen Schule und Berufsausbildung vor allem junge Menschen mit Multiproblemlagen betreffen. Insbesondere aufgrund ihrer theoretischen Zugänge der Resilienz- und Netzwerkforschung ist es ihnen aus meiner Sicht hervorragend gelungen, weiterführende und weit über die Grenzen Köln-Chorweilers hinausreichende und beachtenswerte Forschungsergebnisse und politische sowie pädagogische Handlungsempfehlungen zu erzielen. Mich würde es sehr freuen, wenn sie bundesweit in den aktuell zahlreich laufenden Modellprojekten zur besseren Vernetzung der kommunalen Hilfesysteme im Übergang Schule-Beruf nicht nur beachtet, sondern auch aufgenommen und realisiert würden!

Fazit

In meiner Besprechung wird bereits deutlich geworden sein, dass ich diese Publikation dringend und uneingeschränkt allen Menschen empfehlen möchte, die in der Wissenschaft, Arbeitsmarkt-, Bildungs-, Jugend- und Sozialpolitik sowie den entsprechenden Verwaltungsbereichen tätig sind und sich dort mit Fragen der Förderung benachteiligter Jugendlicher im Übergangssystem Schule-Beruf befassen. Da jedes Kapitel dieser Publikation mit einem aussagekräftigen „Zwischenergebnis“ schließt, wird der Leserin und dem Leser die Möglichkeit eröffnet, sich gezielt einzelne Kapitel auszuwählen, die von besonderem Interesse sind, ohne dass der Gesamtzusammenhang dabei verloren gehen würde.


Rezension von
Prof. Dr. Ruth Enggruber
Hochschule Düsseldorf, FB Sozial- und Kulturwissenschaften
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Zitiervorschlag
Ruth Enggruber. Rezension vom 07.09.2010 zu: Werner Schönig, Judith Knabe: Jugendliche im Übergang von der Schule in den Beruf. Expertenbefragung zu Sozialraumorientierung, Netzwerksteuerung und Resilienzaspekten. Budrich Academic Press GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2010. ISBN 978-3-940755-47-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8826.php, Datum des Zugriffs 24.10.2020.


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