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von Susanne Schewior-Popp (Hrsg.): Thiemes Pflege

Cover von Susanne Schewior-Popp (Hrsg.): Thiemes Pflege. Das Lehrbuch für Pflegende in Ausbildung. Georg Thieme Verlag (Stuttgart) 2009. 11., vollst. überarbeitete und erweiterte Auflage. 1514 Seiten. ISBN 978-3-13-500011-4. 69,95 EUR, CH: 116,00 sFr.
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Thema

Bei einem Lehrbuch handelt es sich bekanntlich um die spezielle Form eines Sachbuches, das für den Unterrichtsgebrauch verwendet wird. Es enthält, zumeist auf dem aktuellen Stand, den Lehrstoff und -materialien eines Faches in didaktisch aufbereiteter Form. Das bedeutet mitunter eine vereinfachte Darstellung, die wissenschaftlich noch kontrovers diskutierte Fragen der herrschenden Lehrmeinung gemäß darstellt (vgl. www.de.wikipedia.org/wiki/Lehrbuch). So verhält es sich auch in der Gesundheits- und Krankenpflege, wobei „Thiemes Pflege“ (vgl. www.pflegewiki.de/wiki/Thiemes_Pflege) in den deutschsprachigen Ländern seit vielen Jahres ein bewährtes Standardwerk für Pflegende in der Ausbildung ist.

Herausgeberin und Herausgeber, Autorinnen und Autoren

Für die Herausgabe des in doppeltem Sinne schwergewichtigen Bandes zeichnen sich Susanne Schewior-Popp, Franz Sitzmann und Lothar Ullrich verantwortlich.

Susanne Schewior-Popp (Jahrgang 1955), nach Lehramtsstudium und Lehrtätigkeit am Gymnasium erziehungswissenschaftliche Promotion sowie Tätigkeit in der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Berufe im Gesundheitswesen, ist seit 1993 Professorin für Erziehungswissenschaften und Pflegepädagogik an der Katholischen Fachhochschule in Mainz, leitet die Lehrplankommission für die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege in Rheinland-Pfalz und wirkt darüber hinaus als Honorarprofessorin für den Bereich Pflegebildungsforschung an der pflegewissenschaftlichen Fakultät der PTHV in Vallendar.

Franz Sitzmann (Jahrgang 1945), Ausbildung und Tätigkeit als Industriekaufmann, Zivildienst im Krankenhaus, Ausbildung als Krankenpfleger sowie Tätigkeit in Intensivpflege, war10 Jahre Lehrer für Pflegeberufe und Schulleiter sowie 10 Jahre Pflegedienstleiter, bevor er seit 1991 als beratender Fachkrankenpfleger für Krankenhaushygiene in verschiedenen Krankenhäusern, Altenpflegeheimen, heilpädagogische Einrichtungen tätig wurde.

Lothar Ullrich (Jahrgang 1953), Ausbildung zum Krankenpfleger; Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie sowie zum Lehrer für Pflegeberufe, ist seit 1982 als Lehrer und Leiter einer Weiterbildungseinrichtung am Universitätsklinikum Münster. Nach einem weiterführendem Studium für Lehrpersonen im Gesundheitswesen und einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Supervisor wirkt er als Fachexperte in verschiedenen politischen und wissenschaftlichen Gremien, unter anderem zur Erstellung von Weiterbildungs- und Prüfungsordnungen im Bereich der Fachkrankenpflege.

Neben den Herausgebern waren an der Entstehung des Buches knapp 100 (!) weitere Autorinnen und Autoren beteiligt, die aus ganz unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen stammen, darunter neben Pflegewissenschaftlern und Pflegewissenschaftlerinnen auch auffallend viele Mediziner und Medizinerinnen.

Entstehungshintergrund

Die erheblichen Veränderungen, die die Krankenpflege im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte erlebte, zeigen sich auch im Wandel des vorliegenden Lehrbuches. Begründet wurde der Band einst von Liliane Juchli (Jahrgang 1933), Kranken- und Ordensschwester der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz (www.de.wikipedia.org/wiki/Barmherzige_Schwestern_vom_heiligen_Kreuz), die heute im Schwesternheim Theodosianum in Zürich (vgl. www.kloster-ingenbohl.ch) lebt. Hatte das Buch, das für mehrere Pflegegenerationen einfach unter dem Begriff „die Juchli“ bestens bekannt war, unter dem Titel „Umfassende Krankenpflege“ 1971 noch einen Umfang von 499 Seiten, wuchs dieser dann bis 1973 – nun unter dem Titel „Allgemeine und spezielle Krankenpflege. Ein Lehr- und Lernbuch“ – auf 838 Seiten an und erfuhr in den darauffolgenden Auflagen ständig Erweiterungen (vgl. www.de.wikipedia.org/wiki/Liliane_Juchli).

Konkret wurde jede Neuauflage konzeptionell überdacht und verändert beziehungsweise den jeweils geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst. „Ich selbst habe von Auflage zu Auflage dazu gelernt, habe mich mit den neuen Erkenntnissen auseinandergesetzt und nie aufgehört im konkreten Praxisfeld der Pflege Erfahrungen zu sammeln, Gewohnheiten zu hinterfragen und Alternativen zu wagen“, schrieb Liliane Juchli im Geleitwort zur 9. Auflage (2000), als sie ihr Werk in die Hände der nachfolgenden Herausgeber legte. Diesem Grundsatz blieben auch die folgenden Auflagen treu, wobei nun nach 2004 die 11., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage vorliegt.

„Wege zur Gesundheit aufzeigen – Hilfe in der Krankheit geben: Diesem Anspruch wollen wir mit der Neuauflage von Thiemes Pflege gerecht werden. Diese beiden zentralen Aufgaben liegen bereits in Ihrer Berufsbezeichnung begründet.“ Mit diesen Worten begrüßen die Herausgeber in ihrem Vorwort ihre Leserinnen und Leser herzlich. Pflege müsse sowohl den hohen Anforderungen kritisch Kranker in der „Intensivpflege im eigenen Lebensumfeld“ entsprechen, als auch denen in der Klinik. Neben der hoch spezialisierten akuten Versorgung, sollten auch die pflegetherapeutischen Optionen der Pflegenden – insbesondere bei chronischen oder nicht heilbaren Krankheiten erweitert werden. Das schließe als Aufgabe mit ein, den „Sense of Coherence“ in das Pflegekonzept zu integrieren. Damit sei ein andauerndes und dennoch dynamisches Gefühl des Vertrauens des Menschen in seine Fähigkeiten gemeint. Daraus entwickele der Hilfebedürftige Sinn, Verständnis und Handhabbarkeit in seinem Krankheitsprozess. „Denn:“, so Susanne Schewior-Popp, Franz Sitzmann und Lothar Ullrich wörtlich weiter, „Heilung hat nicht nur eine somatische, also auf den Körper bezogene Ebene. In einem ganzheitlichen Geschehen bindet sie außerdem salutogene Aspekte als Quellen für das Gesundsein ein. Heilung berücksichtigt neben der Leiblichkeit auch seelisch-geistige Ressourcen“ (S. 5).

Das Lehrbuch enthält zwei Geleitworte: Angelika Abt-Zegelin, Pflegewissenschaftlerin an der Universität Witten / Herdecke, spricht den Auszubildenden vor allem Mut zu: „Vielleicht stehen Sie am Anfang einer Pflegeausbildung, dann werden Sie auf den kommenden Seiten einen ersten Eindruck bekommen, wie vielfältig und anspruchsvoll der Pflegeberuf ist. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen ist Pflege einer der tollsten Berufe, die es gibt! Nahe am Menschen, intellektuell herausfordernd, verantwortungsvoll, zukunftsträchtig und überall auf der Welt gesellschaftlich notwendig. Herzlichen Glückwunsch zu ihrer Berufswahl“ (S. VII).

Franz Wagner, Vize-Präsident Deutscher Pflegerat e.V., Bundesgeschäftsführer Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe DBfK e.V. und 1. Vize-Präsident International Council of Nurses ICN, wünscht sich angesichts der ökonomischen Rahmenbedingungen ein größeres politisches Bewusstsein der Pflegenden: „Denn neben der fachlichen Expertise erfordert die Durchsetzung eigener Positionen das Verstehen der grundlegenden Strukturen und Entscheidungsprozesse. Die Mitwirkung bei der politischen Willensbildung spielt eine zentrale Rolle. Dies beginnt lokal bei der Vertretung der Interessen der Mitarbeiter, in den Gremien der Träger und der Kommunalpolitik und führt weiter auf die Ebenen der Landes-, Bundes- und EU-Politik. Hier werden die Entscheidungen getroffen, die direkte Auswirkungen auf die Arbeitssituation haben. Nun kann und muss nicht jede / jeder Pflegende Mitglied im Stadtrat oder in einem der Parlamente werden. Es würde schon reichen, wenn die große Mehrzahl der Pflegenden sich für die Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation entscheiden würde. Dann hätten die Pflegenden eine größere und stärkere Lobby“ (S. VIII).

Aufbau

Nach dem Motto „leicht lernen, schnell verstehen, einfach sicher sein“ handelt es sich bei „Thiemes Pflege“ nach Angaben des Verlags um „das beste Lehrbuch für Gesundheits- und Krankenpfleger“. Davon ausgehend, dass der Pflegeberuf „vielfältig und anspruchsvoll“ ist, wendet sich die Verlagswerbung – sehr persönlich formuliert – an potentielle Kunden mit den Worten: „Thiemes Pflege hilft Ihnen, den Einstieg in diesen wunderschönen Beruf so angenehm wie möglich zu gestalten. Thiemes Pflege begleitet Sie durch Ihre Ausbildung. Thiemes Pflege macht Sie fit für Praxis und Prüfung. So sind Sie von Anfang an mit Freude dabei.“

Wie die Herausgeber in ihrem Vorwort schreiben, haben sie sich bei der inhaltlichen und didaktischen Umsetzung an den aktuellen gesetzlichen Vorgaben orientiert. Berücksichtigt werde insbesondere ein fächerintegrierendes pädagogisch-didaktisches Verständnis, wie es sich im Lernfeldansatz ausdrücke, die Grundlage der curricularen Vorgaben in allen Bundesländern sei. Die Themenbereiche der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung seien den einzelnen Kapiteln nachvollziehbar zugeordnet.

Bewusst werde ein fallorientiertes Lehr-Lernverständnis gefördert und wissenschaftsbasierte Sachlogik mit realitätsnaher und qualitätssichernder Handlungslogik unmittelbar verbunden. Systematische Gestaltungselemente zögen sich als Orientierungs- und Lernhilfen durch alle Kapitel. Dies erleichtere das Lernen und auch das Lehren.

Ausgehend von den langjährig bewährten „Aktivitäten des täglichen Lebens“ (ATLs) als wesentliche Strukturhilfe und Ausdrucksmöglichkeit pflegerischer Arbeit unterteilt sich der Inhalt des Lehrbuches in die folgenden vier großen Teilbereiche:

  • Teil 1: Grundlagen des Pflegeberufs
  • Teil 2: ATL – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren
  • Teil 3: Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken
  • Teil 4: Gesundheits- und Krankenpflege bei bestimmten Patientengruppen.

Inhalt

Im Anschluss an ein Plädoyer von Liliane Juchli und Ursula Geißner, Gründungsdekanin des Fachbereichs Pflege an der Katholischen Fachhochschule Freiburg (vgl. http://www.wertemanagement-krankenhaus.de/referenten.aspx?ID=84), die ATL als „Ordnungsstruktur im Kontext eines ganzheitlichen Menschenbildes“ weiterhin beizubehalten, gliedern sich die zuvor genannten Teilbereiche in insgesamt 47 Kapitel, die ihrerseits wiederum in zahlreiche Unterkapitel und Abschnitte aufgeteilt sind:

Der 1. Teil „Grundlagen des Pflegeberufs“ umfasst dabei die Kapitel 1 bis 8:

  1. Gesundheits- und Krankenpflege – Ausbildung und Beruf
  2. Arbeitsfelder und Aufgaben der Pflege
  3. Pflegetheorien, Pflegewissenschaft und Pflegeforschung
  4. Organisation, Management und Recht
  5. Ethik – Herausforderungen und Entscheidungen
  6. Menschliche Entwicklung und Sozialisation
  7. Gesundheit und Krankheit – Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention
  8. Grundlagen der Hygiene.

Der 2. Teil „ATL – Pflegesituationen erkennen, erfassen und bewerten, Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und evaluieren“ umfasst die Kapitel 9 bis 20:

  1. ATL Wach sein und schlafen
  2. ATL Sich bewegen
  3. ATL Sich waschen und kleiden
  4. ATL Essen und trinken
  5. ATL Ausscheiden
  6. ATL Körpertemperatur regulieren
  7. Atmen, Puls und Blutdruck
  8. ATL Sich sicher fühlen und verhalten
  9. ATL Raum und Zeit gestalten – arbeiten und spielen
  10. ATK kommunizieren
  11. ATL Kind, Frau, Mann sein
  12. ATL Sinn finden im Werden – Sein – Vergehen.

Der 3. Teil „Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken“ umfasst die Kapitel 21-29:

  1. Verabreichen von Arzneimitteln – Grundlagen der Medikamentenlehre
  2. Wundmanagement
  3. Mikrobiologische Probeentnahmen und Monitoring
  4. Biopsie und Punktion
  5. Injektion und Gefäßpunktion
  6. Infusionen
  7. Transfusionen
  8. Pflegerisch relevante Laborparameter und bildgebende Verfahren
  9. Endoskopie

Der 4. Teil „Gesundheits- und Krankenpflege bei bestimmten Patientengruppen“ umfasst schließlich die Kapitel 30-47:

  1. Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Atemsystems
  2. Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf- und Gefäßsystems
  3. Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Harnsystems
  4. Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Verdauungssystems
  5. Betreuung von Frauen in der Geburtshilfe und Neugeborenenpflege
  6. Pflege von Frauen in der Gynäkologie
  7. Pflege von Männern mit Erkrankungen der Geschlechtsorgane
  8. Pflege von Patienten mit Erkrankungen des endokrinen Systems
  9. Pflege von Patienten mit Erkrankungen des Bewegungssystems
  10. Pflege von Patienten mit Erkrankungen der Augen, des Hals-Nasen-Ohrenbereiches oder der Haut
  11. Pflege von Patienten mit Infektionskrankheiten
  12. Pflege von Patienten mit Erkrankungen des ZNS
  13. Pflege von Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen
  14. Pflege des alten Menschen
  15. Pflege von Patienten mit Schmerzen
  16. Prinzipien der Pflege und Therapie onkologischer Patienten
  17. Perioperative Pflege
  18. Intensivpflege.

Das komplette Inhaltsverzeichnis hat einen Umfang von 19 Seiten, wobei das Buch durch ein 60 (!) Seiten starkes Sachverzeichnis erschlossen wird.

Diskussion

Das Lehrbuch besticht zunächst durch seinen gewaltigen Umfang von 1514 Seiten, einem Gewicht von 3,3 Kilogramm, 1175 SW-und Farbfotos, 555 Grafiken und 300 Tabellen, die es bereits verdächtig machen, ins nächste „Guinnes Buch der Rekorde“ aufgenommen zu werden. Zumindest kann mit den genannten Dimensionen derzeit kein anderes Krankenpflegelehrbuch in Deutschland mithalten. Im Vergleich zur vorangegangenen Auflage ist der nunmehr deutlich größere Seitenumfang aber nicht nur neu aufgenommenen Themen wie beispielsweise das Kapitel über Kinästhetik oder Unterstützung der Mobilisation geschuldet, sondern auch dem veränderten Layout, wobei vor allem die jetzt gewählte Schriftgröße positiv hervorzuheben ist.

„Das Lehrbuch für Pflegende in Ausbildung“, wie der neue Untertitel lautet, in allen Einzelheiten zu besprechen, ist angesichts des immensen Umfangs kaum machbar, zumal wenn man die Vielzahl der daran beteiligten Autorinnen und Autoren berücksichtigen möchte. Insgesamt kann man aber sagen, dass das von Angelika Abt-Zegelin vom Deutschen Bildungsrat für Pflegeberufe (vgl. www.bildungsrat-pflege.de) und Franz Wagner vom Deutschen Pflegerat e.V. (vgl. www.deutscher-pflegerat.de) empfohlene Lehrbuch das für die Auszubildenden in der Pflege notwendige umfangreiche Wissen durch eine klare Struktur vermittelt, wobei die Darstellung durch viele Abbildungen, Tabellen und zahlreiche Fotos didaktisch sehr ansprechend gestaltet ist. Definitionen, Merksätze, Praxistipps, aber auch rechtliche Fragen und Fallbeispiele sind hervorgehoben, was das Arbeiten beziehungsweise Lernen sehr erleichtert. Am Ende von jedem Kapitel finden sich zudem unter der Überschrift „Lern- und Leseservice“ Hinweise auf Literatur und Kontaktadressen, darunter auch zahlreiche Angaben über relevante Seiten im Internet, wodurch der Weg zur vertiefenden Beschäftigung mit einem Thema aufgezeigt wird.

Inwieweit der Band in die Schultaschen der Auszubildenden passt beziehungsweise von diesen zwischen Wohnung und Ausbildungsstätte regelmäßig hin- und hertransportiert wird, sei angesichts des massiven Gewichts einmal dahingestellt.

Fazit

Die aktualisierte Ausgabe von „Thiemes Pflege“ ist als Lehrbuch für Pflegende in der Ausbildung hervorragend geeignet. Neben diesen ist der "Klassiker" aber auch für Lehrende und Studierende der Pflegestudiengänge ein verlässlicher Partner, auf den man immer wieder zurückgreifen kann.


Rezension von
Dr. Hubert Kolling
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 16.01.2010 zu: von Susanne Schewior-Popp (Hrsg.): Thiemes Pflege. Das Lehrbuch für Pflegende in Ausbildung. Georg Thieme Verlag (Stuttgart) 2009. 11., vollst. überarbeitete und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-13-500011-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8950.php, Datum des Zugriffs 18.01.2020.


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ISSN 2190-9245

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