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Jean Ziegler: Der Hass auf den Westen

Cover Jean Ziegler: Der Hass auf den Westen. Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren. C. Bertelsmann (München) 2009. 287 Seiten. ISBN 978-3-570-01132-4. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 34,90 sFr.
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Das Gedächtnis des Westens ist hegemonial

Eine Reihe von Prominenten der deutschen Gesellschaft hat zum Jahreswechsel an die Bundesregierung und die Bundeskanzlerin einen Appell mit der Aufforderung gerichtet, was sich 2010 ändern muss (Spiegel-online). Darunter ist auch der Philosoph Thomas Metzinger, der schreibt, dass eine Regierung niemals dem eigenen Volk Beihilfe zur Verdrängung leisten, auch wenn das Volk dies insgeheim wünscht. „Über drei Tatsachen sollte die Bundesregierung uns im Jahr 2010 nicht anlügen… Zweitens: Die Politik hat den Machtkampf mit der internationalen Finanzindustrie verloren…“ (vgl. dazu auch: Thomas Metzinger, Der Ego-Tunnel, 2009, vgl. die Rezension). Damit wird ein lokales und globales Problem angesprochen, dass kapitalistische Teile der Welt, überwiegend aus dem Westen der Hemisphäre, einen „wirtschaftlichen Weltkrieg“ gegen die Völker und Volkswirtschaften führen, die zu den Habenichtsen auf der Erde gehören, und die überwiegend im Süden der Welt leben, den so genannten Entwicklungsländern. Die Bemühungen, eine neue, gerechtere Welt(wirtschafts)Ordnung zu schaffen, etwa der UN-Organisationen UNCTAD (Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung), UNDP (Entwicklungsprogramm), WFP (Welternährungsprogramm), IBRD (Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung – Weltbank), u. a., scheitern immer wieder und seit Jahrzehnten an den spezifischen Interessen der westlichen Industrieländer einerseits und den ins Gedächtnis der Völker des Südens eingebrannten (kolonialen und machtspezifischen) Benachteiligungen gegenüber dem Westen. Der US-amerikanische Sozialwissenschaftler Immanuel Wallerstein, der seit langem mit seiner Weltsystemanalyse gegen die herrschende Modernisierungstheorie angeht, prangert in seinem Buch „Die Barbarei der anderen“ (2007) die Arroganz der westlichen Macht und die Strategien an, schwachen Ländern einen fremden Willen aufzuzwingen.

Autor

Der Schweizer Soziologe, Politiker und Autor Jean Ziegler ist einer, der sich immer wieder einmischt in die Turbulenzen der Welt und mahnend unbequeme Fragen zum Zustand auf unserem Planeten stellt (vgl. z. B.: Jean Ziegler: Das Imperium der Schande. Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung, München 2005, vgl. die Rezension). In seinem neuen Buch weist er besonders auf die „Zwickmühle zwischen der Doppelzüngigkeit des Westens und dem Hass der südlichen Völker“ hin, indem er aufzeigt, wie der „Wirtschaftskrieg“ bewirkt, dass der für die Entwicklung einer besseren und gerechteren Welt unverzichtbare Dialog der Völker miteinander zu verstummen droht, weil das Podium dafür, die Vereinten Nationen, durch die betonierten (wirtschaftlichen und hegemonialen) Machtpositionen des Westens zusammenbricht und dadurch eine Weltkatastrophe heraufbeschworen wird. Wie kann man den Westen dazu bringen, Verantwortung zu übernehmen und seine eigenen Werte zu respektieren? – so fragt Jean Ziegler eindringlich.

Aufbau und Inhalt

Jean Ziegler gliedert seinen (realistischen) Kassandra-Ruf in fünf Teile. Im ersten Teil schaut er nach, woher die Quellen des Hasses kommen, die von den Völkern des Südens gegenüber der westlichen, ökonomischen, politischen und hegemonialen Macht aufgebaut werden; im zweiten Kapitel geht es um die „abscheuliche Erbfolge“, die „gegenwärtige kannibalische Weltordnung des globalisierten Finanzkapitals“; im dritten Teil diskutiert der Autor die „Schizophrenie(n) des Westens“ mit der Doppelzüngigkeit von (Menschenrechts-) Anspruch und kapitalistischer Wirklichkeit; der vierte Teil setzt am Beispiel „Nigeria, die Fabrik des Hasses“ mit den tatsächlich bestehenden unmenschlichen Zuständen und Politiken auseinander; und im fünften und letzten Kapitel legt er den Finger in die Wunde Lateinamerika und zeigt am Beispiel der Entwicklung von Bolivien die geschichtlichen und aktuellen Brüche und Entwicklungen auf.

Jean-Paul Sartres Metapher, dass man, um die Menschen zu lieben, das sehr stark hassen müsse, was sie unterdrückt, kann wohl auch Jean Zieglers Motto sein. Dabei käme es auf das Wörtchen „was“ an; nämlich die strukturelle Gewalt der westlich bestimmten Weltordnung. Der ursprünglich territorial und historisch zugeordnete Begriff des „Westens“ ist längst der ökonomisch-kapitalistischen und beinahe schicksalhaft-fatalistischen (oder heilsbringenden) Auffassung gewichen, dass westlicher Lebensstil, westliche Wirtschaftssysteme und westlicher Wohlstand das Non-plus-ultra eines erstrebenswerten menschlichen Lebens sei; und diejenigen, die dies (bislang) nicht erreichten, entweder zu faul, zu dumm, zu bequem… seien, oder diesen Zustand noch nicht erreicht hätten. Bei dieser Betrachtung hätten dann die „Westler“ auch gar keinen Grund, etwas an ihrem Zustand zu ändern; es sei denn, Immer-mehr-immer-schneller-immer-höher-immer-weiter zu leben. Und die Abgehängten bei diesem „Entwicklungs“- Prozess haben eben Pech gehabt! Wem wundert`s, dass daraus bei den Menschen, die in der südlichen (abgehängten) Hemisphäre Erniedrigung, Ausgrenzung und die Angst vor der Zukunft wuchert und sich Bahn bricht? Ziegler erläutert an den Antikolonisierungsbewegungen und an der Entstehung der Blockfreien Staaten, mitten in der Ost-West-Konfrontation, die politischen Bestrebungen der „Südländer“, sprich der weltpolitisch „Machtlosen“, um in diesem nur von der Macht des Kapitals dirigiertem Weltordnungs-Konzert mitspielen und vielleicht sogar mitdirigieren zu können. Er zeigt aber auch drastisch und ungeschönt auf, was der westliche Kolonialismus und Imperialismus angerichtet und ausgelöscht hat – im Namen Gottes, von Freiheit und Höherwertigkeits- und rassistischen Vorstellungen.

Unterwerfung und „Vernunft“- Machung sind die Waffen, die die westlichen Ideologien gegen zögerlich aufkeimende Eigenständigkeitsversuche der Völker des Südens einsetzen. Das Erinnerungspodest des Westens stabilisiert sich in der Überzeugung, den richtigen Weg, die richtige Wahrheit und die richtigen Ideen zur Rettung der Welt zu besitzen, während das Gedächtnis der südlichen Völker sich mehr und mehr in Ablehnung und Hass auf die westlichen Gewissheiten entwickelt. Als Beispiel führt Ziegler die gescheiterte UN-Weltkonferenz gegen Rassismus vom August / September 2001 im südafrikanischen Durban an, und er stellt die bis heute wirkenden negativen Folgen eines Dialogabbruchs innerhalb der UN-Kontakte und der Weltorganisation dar: Der Hass auf den Westen wirkt weiter! Exemplarisch kann dabei der Konflikt sein, den der französische Präsident Sarkozy anlässlich seiner Afrikareise 2007 vom Zaun brach, als er davon sprach, dass das Drama Afrikas darin liege, „dass der afrikanische Mensch noch nicht genügend in die Geschichte eingetreten ist…“. Dies heute, gewissermaßen westlich-programmatisch öffentlich ausgesprochen, knüpft an die kolonialistisch und christlich formulierten Ideologien eines Placide Tempels an, dass Afrika keine Geschichte und damit auch keine Kultur(en) habe. Wem wundert`s, dass die Intellektuellen Afrikas sich kopfschüttelnd und empört einem Dialog mit einer solchen eurozentrierten Grundlage verweigerten.

Im zweiten Teil geht Ziegler auf die von westlichen Ökonomen in westlichen Agenturen diktierten Weltmarktpreise ein. Bei der Konferenz in Durban drückt das der Justizminister der Elfenbeinküste so aus: „Die Sklavenhalter sind nicht tot. Sie haben sich in Börsenspekulanten verwandelt“. Die Belege dafür liegen brach auf den Feldern und in den Wäldern der südlichen Welt: Baumwolle- anstatt Nahrungsmittelanbau, usw.usf. Die „Schizophrenie des Westens“, einerseits in den programmatischen Politiken und den ehernen demokratischen Prinzipien die Werte und Normen hoch zu halten, wie sie in der von den Vereinten Nationen 1948 proklamierten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aufgeschrieben sind, andererseits die Missachtung derselben Werte dann, wenn es dem eigenen Vorteil dient, bei ideologischen, ökonomischen und Sicherheitsfragen, wird im dritten Teil thematisiert.

Im vierten Kapitel die unfassbare aber reale Situation in Nigeria, dem achtgrößten Erdölproduzenten der Welt und größten Afrikas: Nigeria leidet unter chronischem Treibstoffmangel. Korruption, Erpressung, Verschwendung und Machtmissbrauch auf der einen Seite; ungeheuere Armut, Abhängigkeit und Unterdrückung der ländlichen Bevölkerung auf der anderen. Ein Albtraum von einem Land. Die Ölkonzerne diktieren den Entwicklungsverlauf des Landes, die korrupten Politiker sind ihre Handlanger. Die Hafenstadt Lagos mit rund 15 Millionen Einwohnern nach Kairo die zweitgrößte afrikanische Megapolis. Unvorstellbarer Reichtum und abgrundtiefe Armut sind die Quartiere in dieser Stadt, die als die Müllkippe des Westens bezeichnet wird. Täglich werden Container mit Sondermüll aus Europa und den USA hier abgeladen und hier illegal verbuddelt, selbstredend straff organisiert von gut funktionierenden Banden, deren Anführer die Paten, die sagenhaft Reichen und geschmierten Politiker in der Stadt sind. Der nigerianische Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka, der wegen seines Widerstandes gegen die korrupte Politik in seinem Land von der wiederum korrupten Justiz zum Tode verurteilt wurde und nur mit großer Mühe aus dem Land fliehen konnte, lebt in London. Seine Meinung von der Situation in seiner Heimat: „Der westliche Rassismus ist der Hauptgrund für das Unglück meines Volkes“.

Westliche ökonomische und politische Machtentfaltungen wirken nicht nur in Afrika, sondern auch in Lateinamerika. Im fünften Kapitel legt Jean Ziegler am Beispiel von Bolivien diskutiert er die Strecke von der kolonialen Eroberung und den dabei entstandenen eurozentrierten, hierarchischen, patriarchalisch-kapitalistischen und feudalen Strukturen, bis hin zum Bruch mit dem Kolonialstaat, was Ziegler als den „wiedergewonnenen Stolz“ bezeichnet. Die Wahl des Indios Evo Morales am18. Dezember 2005 und die bisher erfolgreich begonnenen Reformen in der Öl-, Gas- und Bergbauindustrie, der Landverteilung und nicht zuletzt beider Bekämpfung der Arbeit im Land, lassen hoffen. Freilich geben die bisher Besitzenden und Mächtigen ihre Pfründe nicht kampflos preis; so dass im Land noch viel getan werden muss, bis die in der neuen Verfassung von 2007 formulierten Menschenrechte Wirklichkeit werden können.

Fazit

Mag man es hellseherisch oder prognostisch nennen, was Jean Ziegler im Epilog seines Buches über eine der widersprüchlichsten Metropolen, die er kenne, schreibt: Port-au-Prince, die Hauptstadt Haitis. Während sich die Menschen in den Slums von „Schlammkuchen“ ernähren, um nicht zu verhungern – einer Masse aus Erde, Gemüseabfällen, etwas gesalzen und an der Luft getrocknet, der wie Stein im Magen liegt, aber den Hunger lindert – stehen oben auf dem Grad der Cordillera die Luxusvillen der Reichen. Von den rund neun Millionen Haitianern leben zwei Drittel in extremer Armut. Innerhalb eines Jahres sind die Preise für Mehl um das Doppelte gestiegen, für Reis um zwei Drittel. Die „sozialen Explosionen“, die sich in vielen Ländern des Südens der Erde wegen der ungerechten Verteilung der lebensnotwendigen Güter anbahnen und ausbrechen, sind Zeichen der Verzweiflung der Menschen in der südlichen Hemisphäre. So beendet Jean Ziegler auch sein Buch nicht mit einem optimistischen Blick, schon gar nicht mit dem der Selbstgerechtigkeit der Satten, sondern als dringende Aufforderung an die Menschheit, mit den Worten Bertrand Russels: „Wir wenden uns als Menschen an Menschen: Denkt an eure Menschlichkeit und vergesst alles andere! Wenn ihr das könnt, ist der Weg frei für eine neue Gesellschaft. Wenn nicht, droht der universelle Tod“. Die haitianische Schriftstellerin Kettly Mars, die bei uns mit ihrem preisgekrönten Roman „Fado“ bekannt geworden ist, schreibt im Feuilleton der Wochenzeitung DIE ZEIT, dass ihr Land, aus Feuer, Eisen und Blut geboren, seit Jahrhunderten eine schwere Bürde hinter sich herschleppe: „Dieses Erdbeben trifft uns bereits auf den Knien, mit der Nase im Dreck, in völliger Hilflosigkeit“. Doch sie hofft, dass die Katastrophe auch eine Chance ist und ihren Landsleuten die Kraft gibt, die Augen zu öffnen und zu erkennen, „wer wir sind“. Alleine werden das die Haitianer nicht schaffen. Sie brauchen dafür die menschliche Solidarität, wie sie Jean Ziegler in seinem Buch anmahnt. Es wäre gut, wenn möglichst viele Menschen, Politiker und Menschen wie du und ich, die Ursachen von Armut und Hass erkennen würden.

Einige ausgewählte Literatur zur Thematik:

  • Al Gore, Wir haben die Wahl. Ein Plan zur Lösung der Klimakrise, Berlin 2009, 416 S.
  • Atlas der Globalisierung. Sehen und verstehen,was die Welt bewegt, Berlin 2009, 216 S., mit CD
  • Ulrich Beck, Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit, Frankfurt/M. 2007, 439 S.
  • Sebastian Dullien, u.a., Der gute Kapitalismus … und was man dafür nach der Krise ändern müsste, Bielefeld 2009, 243 S.
  • Walter Eberlei, Afrikas Weg aus der Armutsfalle, Frankfurt/M., 2009, 200 S.
  • Gefährlicher Transit. Die afrikanische Wanderung nach Europa, Hörbuch, DLF, 2006
  • Kai Hafez, Heiliger Krieg und Demokratie. Radikalität und politischer Wandel im islamisch-westlichen Vergleich, Bielefeld 2009, 279 S.
  • Eva Hartmann u.a. (Hrsg.), Globalisierung, Macht und Hegemonie, Münster 2009, 271 S.
  • Marcel Hénaff, Der Preis der Wahrheit. Gabe, Geld und Philosophie, Frankfurt/M. 2009, 635 S.
  • Nicola Liebert / Barbara Bauer, Die Globalisierungsmacher. Konzerne, Netzwerker, Abgehängte, Berlin 2007, 111 S.
  • Josua Cooper Ramo, Das Zeitalter des Undenkbaren. Warum unsere Weltordnung aus den Fugen gerät und wie wir damit umgehen können, München 2009, 319 S.
  • Jörn Rüsen u.a. (Hrsg.), Interkultureller Humanismus. Menschlichkeit in der Vielfalt der Kulturen, Schwalbach 2009, 366 S.
  • WorldWatch Institute (Hrsg.), Zur Lage der Welt 2009, Münster 2009, 318 S.
  • Wuppertal Institute (Hrsg.), Fair Future – Begrenzte Ressourcen und globale Gerechtigkeit, München 2006, 278 S.
  • Mirja Wuttke, Fairer Handel. Chancen und Schwierigkeiten eines alternativen Marktkonzepts, Oldenburg 2006, 382 S.
  • Jean Ziegler, Die neuen Herrscher der Welt und ihre globalen Widersacher,, München 2003, 318 S.

Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 11.03.2010 zu: Jean Ziegler: Der Hass auf den Westen. Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren. C. Bertelsmann (München) 2009. ISBN 978-3-570-01132-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/8994.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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