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Lisa Wolff: An den Grenzen der Pädagogik

Cover Lisa Wolff: An den Grenzen der Pädagogik. Konflikte und Dynamiken in der sozialen Arbeit mit "Straßenkindern" in Cajamarca (Peru) ; psychoanalytisch orientierte Fallstudien aus zwei Projekten. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2010. 286 Seiten. ISBN 978-3-86099-646-1. 29,90 EUR, CH: 49,90 sFr.

Reihe: Wissen & Praxis - 156.
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Thema

Seit in den 1980er Jahren, vor allem infolge neoliberaler Politik und wachsender Armut, eine immer größere Zahl von Kindern auf den Straßen der Großstädte auftauchten und ums Überleben kämpften, wird nach pädagogischen Antworten auf das „Straßenkinder-Problem“ gesucht. In Lateinamerika (und anderen Kontinenten des globalen Südens) bestand die bis dahin übliche (und auch heute noch verbreitete) Art, mit dem Problem fertigzuwerden, darin, die Kinder von der Straße „verschwinden“ zu lassen; sie wurden (und werden) in Heimen und Knästen eingesperrt oder gleich von „Todesschwadronen“ und paramilitärischen „Bürgerwehren“ umgebracht (meist als „soziale Säuberung“ bezeichnet). Insbesondere Lateinamerika wurde aber auch zu einer Art Laboratorium, in dem neue „nicht-institutionalisierte“ Lösungen gesucht und alternative pädagogische Konzepte entwickelt wurden. Zu ihnen ist insbesondere die sog. Straßensozialarbeit zu rechnen.

Es entstanden zahlreiche Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), die Streetworker auf die Straße schicken, um das Vertrauen der Kinder zu erwerben und ihnen Hilfsangebote verschiedenster Art zu machen. Die dabei verfolgten Ziele und die Konzepte unterscheiden sich. Manche sind eher karitativer Art und versuchen, den Kindern mit Essen, Kleidung und anderen materiellen Gütern das Leben zu erleichtern, sie nicht selten aber auch zu ködern und an die Institution zu binden, um sie religiös zu missionieren. Andere orientieren sich an den Kinderrechten, nehmen die Kinder als Subjekte ernst und versuchen, mit ihnen gemeinsam Lösungen für ihre Probleme zu finden, sei es indem sie alternative Gesundheits- und Bildungsangebote machen, sei es indem sie die Kinder für ihre Rechte sensibilisieren und ermutigen, sich individuell oder organisiert für sie einzusetzen. Die in dem Buch untersuchten Projekte bewegen sich irgendwo dazwischen.

Aufbau und Inhalt

Lisa Wolff möchte mit ihrer Untersuchung, die im Rahmen ihrer Dissertation an der Universität Kassel entstand, einen Beitrag zum Verständnis der psychosozialen Situation von Kindern und Jugendlichen in „Straßenkinderprojekten“ leisten. Sie geht – anhand von Fallstudien mit fünf Jugendlichen – der Frage nach, ob und wie sich psychoanalytische Konzepte für die Arbeit in solchen Projekten nutzbar machen lassen: einerseits als Basis für ein vertieftes Verstehen der Kinder und Jugendlichen mit ihren spezifischen Psycho-, Entwicklungs- und Beziehungsdynamiken, andererseits als theoretischer Hintergrund für eine fachliche Unterstützung von Projektmitarbeitern, die auf eine selbst-reflexive Haltung abzielt und die für die Arbeit in einem derart schwierigen Feld typischen, unbewussten Verstrickungen in den Blick nimmt. Die Autorin will damit zugleich einer Antwort auf die Frage näher kommen, welche Bedingungen für die Projektarbeit geschaffen werden müssten, um „verantwortliches pädagogisches Handeln“ möglich zu machen und strukturell abzusichern.

Das erste Kapitel steckt den theoretischen Rahmen ab, auf dessen Hintergrund der Untersuchungsansatz entwickelt wurde. Es führt in die Debatte um „Straßenkinder“ sowie um die verschiedenen sozialpädagogischen Interventionen ein, die sich vorrangig um die Begriffe der Partizipation und des sog. Protagonismus von Kindern und Jugendlichen rankt, wie sie seit den 1980er Jahren in Lateinamerika diskutiert und praktiziert werden. Dem sich in dieser Diskussion abzeichnenden Gegensatz von Defizit- versus Ressourcenorientierung stellt die Autorin „das psychoanalytische Denken als Denken im Konflikt gegenüber, das die innere Strukturiertheit in den Blick nimmt und dadurch den Weg für ein produktives Nachdenken über Schwierigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ (S. 12, kursiv i. Orig.) bereiten soll.

Im zweiten Kapitel geht es um den politischen und soziokulturellen Kontext, in den die vorliegende Untersuchung eingebettet ist. Nach einem Überblick über die von Terror und politischer Gewalt geprägte jüngere Geschichte Perus sowie über die von extremer sozialer Ungleichheit und ethnischen Spaltungen dominierte Sozialstruktur des Landes nimmt die Autorin die Stadt Cajamarca in den Blick, in der die von ihr untersuchten Projekte angesiedelt sind. Diese Stadt hat in den vergangenen 15 Jahren aufgrund der Ansiedlung eines der größten Minenunternehmen der Welt beschleunigte Veränderungsprozesse erlebt, die zu neuen sozialen Problemen und einer zunehmenden Polarisierung von extremer Armut auf der einen und extremem Reichtum auf der anderen Seite führten.

Das dritte Kapitel ist methodologischen und methodischen Fragen gewidmet. Der empirische Teil der Untersuchung behandelt exemplarisch die Arbeit in zwei Straßenkinderprojekten in Cajamarca. Während eines mehrjährigen Forschungsaufenthaltes der Autorin in diesen Projekten entstanden ausführliche Fallstudien, die einen Einblick in die psychosoziale Situation einzelner Kinder und Jugendlicher (einschließlich ihrer biographischen Verläufe und ihrer Beziehungsgeschichten innerhalb der Projekte) bieten. Das Material, auf dem die Falldarstellungen basieren, entstand durch Teilnehmende Beobachtung, Interviews, regelmäßig und über die gesamte Laufzeit durchgeführten kollegialen Fallbesprechungen in den Teams sowie durch eine externe Supervision der eigenen Tätigkeit der Autorin in den Projekten.

Im vierten Kapitel, das den Kern des Buches bildet, werden fünf Einzelfälle dargestellt, wobei der Fokus sich auf die Konflikte und Schwierigkeiten zwischen den Kindern und Jugendlichen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des jeweiligen Projekts richtet. Nach einer kurzen Einleitung, die die Lage der pädagogischen Mitarbeiter skizziert, folgen zwei ausführliche Falldarstellungen aus dem ersten Projekt. In den hier angesiedelten Geschichten zweier Jugendlicher arbeitet die Autorin als zentrales Thema das der „Verstrickung“ heraus, wobei Kämpfe um Macht und Kontrolle, Manipulation, Spaltung und die strukturelle Überforderung der Pädagogen (beiderlei Geschlechts) im Vordergrund stehen. Bei ihrer Arbeit im zweiten Projekt drängte sich der Autorin als Kernthema die Frage nach Erfolg und Scheitern, nach unbenannten und unbekannten Mechanismen der Selektion und Ausgrenzung auf. Der ausführlichen Darstellung der unerwarteten Erfolgsgeschichte eines Jugendlichen stellt die Autorin zwei Fälle des Scheiterns gegenüber, in denen es weder den Jugendlichen gelingt, das Angebot des Projekts für sich zu nutzen, noch den Mitarbeitern, sich auf die besonderen Schwierigkeiten und Konflikte dieser Jugendlichen einzulassen.

Im Schlusskapitel werden einige wichtige, sich aus den Falluntersuchungen ergebende Überlegungen aufgegriffen und vor dem Hintergrund der Frage diskutiert, welche Faktoren die Projektarbeit behindern, was die Mitarbeiter solcher Projekte an fachlicher Unterstützung und Ausbildung bräuchten, welche Rolle dabei psychoanalytische Konzepte und Methoden spielen könnten und wo auch die psychoanalytische Perspektive in diesem Feld an Grenzen stößt. Die Autorin gelangt zu dem Schluss, dass das in der Entwicklungszusammenarbeit verbreitete Postulat der „Hilfe zur Selbsthilfe“ in der Praxis der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die auf der Straße leben, auf sehr spezifische Widerstände treffe. Es reiche nicht, diesen Kindern und Jugendlichen alternative Angebote der Lebensbewältigung zu machen, sondern sie müssten darüber hinaus in die Lage versetzt werden, die Angebote annehmen und für ihre Entwicklung nutzen zu können. Wo dieses schwierige Problem vernachlässigt werde, müssten auch die besten Projekte an einem Großteil der Kinder und Jugendlichen, für deren Unterstützung sie ins Leben gerufen wurden, scheitern.
Einen entscheidenden und oft unheilvollen Einfluss sieht die Autorin in diesem Zusammenhang in der Politik der Geldgeber, in der Regel international agierende, im globalen Norden angesiedelte NGOs. Diese schienen „allzu oft eine an Erfolgsquoten, Zwischen- und Abschlussberichten und dem permanenten Druck der Weiterfinanzierung orientierte Arbeit nahe zu legen, die einem gemeinsamen Nachdenken über die Kinder und Jugendlichen und vor allem über das, was sie mit ihren erwachsenen Bezugspersonen machen, wenig Raum lässt“ (S. 15). Demgegenüber hebt die Autorin hervor, dass für ein vertieftes Verständnis der Beziehungen zwischen Kindern und den sie betreuenden Erwachsenen ein Raum zum Innehalten und Nachdenken unverzichtbar sei, in dem die unausweichlichen Verstrickungen in der Arbeit verstanden und dadurch nutzbar gemacht werden könnten,.

Diskussion

Obwohl es inzwischen eine kaum noch übersehbare Zahl von Publikationen zur „Straßenkinder-Problematik“ gibt, sind Untersuchungen, die sich intensiv und kritisch mit entsprechenden Hilfsprojekten befassen, noch immer selten. Die Untersuchung von Lisa Wolff gehört mit gewissen Einschränkungen (auf die ich gleich zu sprechen komme) zweifellos dazu und macht in anschaulicher Weise deutlich, warum den von Hilfsorganisationen verbreiteten Erfolgsgeschichten mit Skepsis begegnet werden sollte. Mit dem Titel ihres Buches und ihrem Untersuchungsverfahren erinnert sie an eine noch immer lesenswerte Abhandlung des leider fast in Vergessenheit geratenen österreichischen Jugendforschers Siegfried Bernfeld, die unter dem Titel „Sisyphos oder die Grenzen der Erziehung“ bereits im Jahr 1925 erschienen war. Wenn Lisa Wolff von den „Grenzen der Pädagogik“ spricht, hat sie vor allem die pädagogischen Mitarbeiter der von ihr untersuchten Projekte und die Reichweite ihres Handelns im Blick. Sie verortet aber auch ihre eigene Arbeit an diesen Grenzen, indem sie die Notwendigkeit sichtbar macht, über die pädagogischen Dimensionen dieses Handelns hinaus- und über ihre gesellschaftlichen Voraussetzungen nachzudenken. Dabei lässt sie sich im Unterschied zu manchen anderen psychoanalytisch (oder allgemein psychologisch) orientierten Darstellungen von einer Einsicht leiten, die ebenfalls von Bernfeld stammt und die dieser mit dem Begriff des „Sozialen Ortes“ umschrieben hatte. „Es ist der Soziale Ort, der bei den Kindern und Jugendlichen dieser Untersuchung – und in weniger deutlicher Weise auch bei einem Teil der Projektmitarbeiter – von Unterprivilegierung und Chancenlosigkeit geprägt ist, der als Grenzsetzer sowohl der pädagogischen Einflussmöglichkeiten als auch der psychoanalytischen Perspektive gesehen werden muss“ (S. 15).

Die von Lisa Wolff selbst vermuteten Grenzen der psychoanalytischen Perspektive sind freilich nicht nur bei der Orientierung des pädagogischen Handelns unter den in Cajamarca (oder anderen städtischen Armutsvierteln) gegebenen Umständen zu bedenken, sondern machen sich auch bei ihrer eigenen Untersuchung bemerkbar. Diese nimmt fast ausschließlich die Beziehungsdynamiken in den Projekten in den Blick, die zwar im Licht der Lebensumstände der Kinder und Jugendlichen (und ihrer pädagogischen Betreuer) reflektiert werden, aber den einzigen Bezugspunkt für angestrebte Veränderungen bilden. Der auf die Beziehungsebene fokussierte Blick lässt viele sonst übersehene oder „verdrängte“ Aspekte des Lebens- und Projektalltags und seiner Konflikte zum Vorschein kommen. Er macht auch darauf aufmerksam, dass die in pädagogischen Konzepten übliche Bezugnahme auf Kompetenzen oder Defizite der Kinder und Jugendlichen im Sinne eines Entweder-Oder zu kurz greift und stattdessen auf die „innerpsychischen Konflikte“ zu achten sei (S. 43). Aber letztlich bleibt für die Autorin kein anderes Handeln vorstellbar, als die Kinder und Jugendlichen zu Objekten einer Pädagogik zu machen, die auf die (Re-)Modellierung ihrer Persönlichkeit gerichtet ist. Die persönlichen Eigenschaften und das Handeln der Kinder und Jugendlichen werden zwar nicht moralisch bewertet oder gar abgewertet (wie in Konzepten, die auf ihre „Besserung“ zielen), sondern aus den Lebensumständen heraus zu verstehen versucht, aber die vermeintlich „chancenlosen“ Kinder und Jugendlichen werden nur vorgestellt als Menschen, die in der Hand von Pädagogen eine neue Chance bekommen können.

Fragwürdig finde ich, dass sich die Autorin kaum mit den Zielen und Konzepten der von ihr untersuchten Projekte und dem vorurteilsgeladenen Sprachduktus der dort tätigen Pädagogen gegenüber den von ihnen betreuten Kindern und Jugendlichen auseinandersetzt. An mehreren Stellen problematisiert sie deren „Verstrickungen“, Distanziertheit oder fehlende Empathie (und findet Erklärungen und sogar Verständnis dafür), aber nahezu unkommentiert zitiert sie etwa Sätze wie diesen: „Ich erinnere mich, und es ist wie bei allen Kindern: Immer kommen sie sehr, sehr ruhig an, so als ob sie keiner Fliege was zu Leide tun könnten. Und dann mit der Zeit zeigen sie sich, wie sie sind…“ (zit. auf S. 149). Als Beispiel für „Verwahrlosungstendenzen“ zitiert sie folgende Äußerung einer Erzieherin: „Einen Pullover hatte er, einen blauen Pullover, und lief so rum, ganz verschmutzt und die Jeans hing ihm bis tief unten, und so lief er rum. Und beim Fußball wollte er immer der Erste sein.“ (zit. auf S. 148). Lisa Wolff scheint in Übereinstimmung mit den Mitarbeitern der Projekte in solchen „schlechten Gewohnheiten“ Indizien dafür zu sehen, dass die Jugendlichen auf dem Weg seien, „größere Schwierigkeiten zu machen“ (S. 149). Die Autorin gebraucht sogar selbst gelegentlich Begriffe, die nicht frei von Verachtung gegenüber den Kindern und Jugendlichen sind (und vermutlich ihren Ursprung in der bürgerlichen Herkunft der Psychoanalyse haben), wie die schon erwähnten „Verwahrlosungstendenzen“ (S. 148) oder die „psychische Unfähigkeit, Hilfe anzunehmen“ (S. 259); ebenso spricht sie von „innerpsychischen Prozessen, die Kinder und Jugendliche in Straßenkinderprojekten geradezu zwanghaft dazu treiben, diese Projekte wieder zu verlassen oder die Angebote ablehnen oder angreifen zu müssen“ (S. 64). Als könnte ihr Misstrauen gegen diese Angebote nicht auch einen realen Grund in den Projekten oder dem Verhalten ihrer pädagogischen Betreuer selbst haben.

An einer Stelle des Buches blitzt auf, wie die Grenzen der Pädagogik zumindest verschoben werden könnten. Ein Lehrer in einer „offenen Schule“, der interessanter Weise mehrere Jahre bei MANTHOC, einer seit 1976 bestehenden Organisation arbeitender Kinder, mitgearbeitet hat, betont die besondere Leistung seiner Schüler: „Sie sind solidarisch, gut, wollen lernen, sind verantwortungsbewusst, und vor allem: alleine! Sie machen das alles alleine, ihre Hausaufgaben und alles. Sie haben keine Eltern, die sie dabei begleiten können. Und ich weiß, dass das eine große Leistung ist.“ (zit. auf S. 232) Bei ihrem letzten Besuch in einem der Projekte wurde Lisa Wolff von einem Jungen aufgeregt begrüßt, der von diesem Lehrer unterrichtet wird: „Sein Lehrer sei krank und werde deshalb eine Woche lang nicht in die Schule kommen. Und er habe ihm für diese Zeit den Unterricht übertragen!“ (ebd.). Für den Jungen war der Lehrer zweifellos wichtig, aber nicht länger nur als der Adressat von dessen pädagogischen Bemühungen, sondern er sah sich anerkannt und war an seine Stelle getreten.

Die Grenzen der Pädagogik sind kein ontologisches Schicksal. Sie sind vor allem in den gesellschaftlichen Verhältnissen und den Lebensumständen ihrer Adressaten begründet, aber sie liegen auch in dem begrenzten Verständnis der Pädagogik von sich selbst. Sie lassen sich aufbrechen, wenn die pädagogisch Handelnden ihren Blick nicht auf die Beziehungen zu ihren Adressaten beschränken (so wichtig diese sind), sondern auch auf grundlegende Veränderungen der Gesellschaft drängen, sich ihrer politischen Verantwortung bewusst werden und bereit sind, die damit unter Umständen verbundenen Risiken einzugehen. Sie hörten dann allerdings auf, bloß Pädagogen zu sein und würden zu solidarischen Mitstreitern und Ko-Protagonisten der Kinder und Jugendlichen für mehr soziale Gerechtigkeit.

Fazit

Eine intensive, zum Nachdenken anregende Studie über die Beziehungsdynamiken in zwei Straßenkinderprojekten, die die begrenzte Reichweite pädagogischen Handelns sichtbar macht, aber auch die Grenzen des psychoanalytischen Analyseinstrumentariums erkennbar werden lässt.


Rezension von
Prof. Dr. Manfred Liebel
Master of Arts Childhood Studies and Children‘s Rights (MACR) an der Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften
Homepage www.fh-potsdam.de/person/person-action/manfred-lieb ...
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Zitiervorschlag
Manfred Liebel. Rezension vom 16.09.2010 zu: Lisa Wolff: An den Grenzen der Pädagogik. Konflikte und Dynamiken in der sozialen Arbeit mit "Straßenkindern" in Cajamarca (Peru) ; psychoanalytisch orientierte Fallstudien aus zwei Projekten. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2010. ISBN 978-3-86099-646-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9333.php, Datum des Zugriffs 28.05.2020.


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