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Bernd Ahrbeck, Marc Willmann (Hrsg.): Pädagogik bei Verhaltensstörungen

Cover Bernd Ahrbeck, Marc Willmann (Hrsg.): Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Ein Handbuch. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2010. 358 Seiten. ISBN 978-3-17-020424-9. 32,00 EUR, CH: 54,90 sFr.

Reihe: Heil- und Sonderpädagogik.
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Herausgeber

Prof. Dr. Bernd Ahrbeck arbeitet als Universitätsprofessor an der Humboldt-Universität Berlin und ist im Institut für Rehabilitationswissenschaften Leiter der Verhaltensgestörtenpädagogik.

Dr. Marc Willmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am gleichen Institut.

Thema

Das Fachgebiet „Pädagogik bei Verhaltensstörungen“ bleibt nach wie vor ein nicht leicht überschaubares Feld, weil grundlegende Definitions- und Operationalisierungsprobleme im Hinblick auf den Begriff Verhaltensstörungen existieren. „Die Vielfalt und mitunter auch Beliebigkeit von Erklärungsansätzen sowie pädagogischen und therapeutischen Interventionen ist ein Ausdruck davon, dass es an einer einigenden Leitidee fehlt, mit der sich die Kernthematik des Faches formulieren lässt.“(S.9) Im Buch werden Richtungen, Zusammenhänge und Entwicklungsstränge verdeutlicht, die einen fundierten und differenzierten Überblick ermöglichen, um theoretische Perspektiven der Pädagogik bei Verhaltensstörungen genauer auszuloten.

Zielgruppen

Dieses Buch richtet sich vorwiegend an Studierende der Heil - und Sonderpädagogik, aber auch der Sozialpädagogik und an Lehramtsstudenten. Auch Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe bietet das Buch eine facettenreiche Orientierungsmöglichkeit.

Aufbau

Das als Handbuch konzipierte Werk ist in acht Kapitel untergliedert und beginnt mit einer Einführung der Herausgeber und folgenden Schwerpunkten:

  1. Geschichte
  2. Handlungsfelder und Institutionen
  3. Erklärungsansätze und theoretische Perspektiven
  4. Störungen des Erlebens, Verhaltens und der Entwicklung
  5. Diagnostik
  6. Pädagogische Perspektiven: Verhaltensstörungen als Erziehungs- und Beziehungsproblem
  7. Interventionsansätze und Handlungskonzepte
  8. Verhaltensstörungen als gesellschaftliches Problem

Den 8 Kapiteln schließen sich ein Autorenverzeichnis sowie ein Personen- und Sachregister an.

Einführung

Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Anforderungen Kinder und Jugendliche mit Verhaltensstörungen an die Pädagogik stellen. Erziehung ist vor allem Beziehungsarbeit, die sich der „Technologisierbarkeit des Handelns“ (S.9) entzieht. Deshalb sollten einfache Patentrezepte und standardisierte Behandlungsprogramme nur als flankierende Maßnahmen akzeptabel sein.

Die Pädagogik der Verhaltensstörungen liegt im Schnittbereich unterschiedlicher Professionen und wissenschaftlichen Disziplinen. Deswegen kommen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bezugsdisziplinen zu Wort, um der Komplexität dieses Phänomens Rechnung zu tragen.

1. Geschichte

Rolf Göppel erläutert in seinem Beitrag, welche Entwicklung die Begriffs- und Ideengeschichte der pädagogischen Reflexion über „schwierige Schüler“ im letzten Jahrhundert zurückgelegt hat, was sich beispielsweise im Vokabular „sittliche Verwilderung“ bis hin zu Verhaltensstörungen widerspiegelt.

Bettina Lindmeier widmet ihren Artikel der Entwicklung der Verhaltensgestörtenpädagogik als universitäre Wissenschaftsdisziplin mit der Aufgabe, Besonderheiten des Einzelfalls und theoretisches Wissen in einem komplexen Deutungsprozess zu integrieren.

2. Handlungsfelder und Institutionen

Birgit Herz zeigt in ihren Ausführungen Probleme und Konfliktfelder der Kinder- und Jugendhilfe auf und thematisiert die mangelnde Transparenz zwischen Hilfeplanung und –realisierung, aber auch die Schwierigkeiten, die sich für die pädagogischen Fachkräfte ergeben, die mit Kindern und Jugendlichen gravierend multifaktoriell bedingter Verhaltensauffälligkeiten arbeiten und dabei an ihre Grenzen kommen, wobei eigene unreflektierte Verstrickungen in die Falldynamik das Fallverstehen behindern. (vgl S. 31; nach Ader 2006, S.18) Weitere Problemlagen ergeben sich durch die Folgen des neuen Kinder- und Jugendhilfeentwicklungsgesetzes (Kick) und dem ungelösten Dilemma von Freiwilligkeit und Zwang.

„Die Auswirkungen der Reformvorhaben der Jugendhilfe, die zu Lasten der Kinder und Jugendlichen geht, die unter besonders erschwerten Sozialisationsbedingungen aufwachsen, haben auch Konsequenzen auf die Verhaltensgestörtenpädagogik, denn auch hier besteht bereits eine deutliche Unterversorgung in der schulischen Förderung.“ (S. 34)

In seinen Artikel über Jugendkriminalität und Jugendstrafrechts erörtert Christian Bernzen die Aufgaben des Jugendstrafrechts, die Entwicklung der Jugendkriminalität in Deutschland und die Jugendstrafrechtspflege im europäischen Vergleich. Außerdem wird das Verhältnis zwischen Jugendstrafrechtspflege und den Jugendhilfesystemen thematisiert.

Aus Michael Günters Artikel geht hervor, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrie auf die professionellen Strukturen der Sonderpädagogik und der Pädagogik bei Verhaltensstörungen angewiesen ist, um erfolgreich arbeiten zu können. „Man könnte etwas zugespitzt sagen, in vielen Fällen ist die therapeutische Arbeit nur ein, wenngleich wesentliches Element, das ergänzt und flankiert werden muss von einer häufig langfristig anzulegenden pädagogischen Hilfestellung.“ (S. 55)

Bernd Ahrbeck verdeutlicht im Beitrag „Psychotherapie für Kinder und Jugendliche“ das besondere Spannungsfeld zwischen Psychotherapie und Pädagogik bei Verhaltensstörungen und kommt u.a. zu dem Schluss, das Psychologie, Medizin aber auch Psychotherapie das „ursprüngliche pädagogische Feld durch eine unverbundene Anhäufung spezialisierter Techniken, Rat gebender oder therapeutischer Verfahren“ besetzen, wobei die Gefahr besteht den pädagogischen Kern zu verlieren. (S. 58) Eine Zusammenarbeit zwischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Fachkräften der Pädagogik bei Verhaltensstörungen ist sinnvoll, insbesondere durch beratende Konsultationen, Supervision bzw. Balintgruppenarbeit mit dem Ziel, die Selbstreflexion von Pädagogen zu stärken und die pädagogische Arbeit weiter zu qualifizieren. Außerdem thematisiert Bernd Ahrbeck die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen, indem er die einzelnen Verfahren skizziert und die Schwierigkeit betont, Wirksamkeitsnachweise der einzelnen Verfahren zu erbringen, die unter dem Druck nach evidenzbasierter Prüfung sichtbar werden.

Marc Willman erläutert im Artikel „Schulische Erziehungshilfe“ Geschichte und Gegenwart der Beschulung bei Verhaltensstörungen sowie Entwicklungslinien im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Gedanken über Perspektiven für Schule und Unterricht schließen die Thematik ab.

3. Erklärungsansätze und theoretische Perspektiven

Roland Stein und Ernst von Kardorff beleuchten aus psychologischem bzw. soziologischem Blickwinkel die verschiedenen Auffassungen der Wissenschaften zu dem Phänomen Verhaltensstörungen und resümieren, dass keine Theorie einen grundsätzlichen Alleinvertretungsanspruch erheben kann.

Marc Willmann versteht es exzellent, aus wissenschaftstheoretischer Sicht die „Amalgamisierung“ (S.97) systemischer und konstruktivistischer Theorien aufzuarbeiten und die damit verbundenen Probleme zu thematisieren, die in der Praxis sichtbar werden.

Die entwicklungsneurobiologischen Ansätze und Perspektiven erörtert Gerald Hüther präzise und tiefgründig, der zu dem Artikel feststellt, „dass durch die bisher am intensivsten erforschten medikamentösen `Korrekturversuche` zwar eine Besserung der Symptomatik - und damit eine Entlastung des erzieherischen Umfeldes und eine Verminderung der Gefahr weiterer Fehlentwicklungen – erreicht werden kann, aber eben keine Heilung im eigentlichen Sinne stattfindet. … Deshalb muss in Zukunft die Suche nach Möglichkeiten für präventive Interventionen und die Umsetzung erfolgreicher Präventivmaßnahmen in den Mittelpunkt der Anstrengungen um das Wohl und Wehe von auffälligen Kindern gerückt werden, und zwar bevor eine verhaltensauffällige Symptomatik und die dieser Symptomatik zugrundeliegenden neuronalen Verschaltungsmuster zu stark verfestigt sind.“ (S.111)

4. Störungen des Erlebens, Verhaltens und der Entwicklung

Während Andrea Dlugosch anhand der Entwicklung der Identität und des Selbst in diesem Zusammenhang argumentiert, betrachtet Michael Fingerle in besonderer Weise Risiko- und Resilienzfaktoren der kindlichen Entwicklung und Klaus Fröhlich-Gildhoff charakterisiert an Beispielen externalisierter Störungen Ursachen, Symptome und Interventionen. Bernd Ahrbeck wiederum bezieht sich auf die psychoanalytische Repräsentanzenlehre und stellt fest. „Störungen der Innenwelt interessieren in einer ´Pädagogik bei Verhaltenstörungen` deshalb, weil sie Hindernisse darstellen, die pädagogischen Zielen im Weg stehen.“ (S.146)

Günther Opp sieht es als wichtig an, sowohl die subjektiven Sichtweisen der betroffenen Kinder als auch der Erwachsenen zu berücksichtigen und transparent zu machen. „Die Orientierung an sozial anerkannten Zielen, die Einbindung in stärkende Gemeinschaften und Freundschaften und das Engagement für Andere sind auch für Kinder und Jugendliche mit Gefühls- und Verhaltensstörungen die wichtigsten entwicklungsfördernden Erfahrungen.“ (S.155)

5. Diagnostik

In diesem Kapitel werden verschiedene Diagnoseverfahren und Klassifikationssysteme vorgestellt, wobei Klaus Fröhlich- Gildhoff anhand des ICD 10 die multiaxiale Klassifikation beschreibt, das dimensionale Kategoriencluster nach Achenbach und Petermann vorstellt und die Operationale Psychodynamische Diagnostik für Kinder und Jugendliche erläutert, die von einer multidisziplinär zusammengesetzten Arbeitsgruppe 2007 ausformuliert wurde und den Fokus nicht nur auf äußere Rahmenbedingungen richtet, sondern auch innerpsychische Verarbeitungsprozesse von Belastungen und Beziehungsebenen berücksichtigt.

Erwin Breitenbach stellt ein Vielzahl neuer diagnostischer Verfahren vor, die er unterteilt als Verfahren zur Persönlichkeit, Verfahren zu Teilaspekten der Persönlichkeit, Leistungstests, Projektive Tests sowie Soziometrie und Soziogramm.

Er zieht dabei das Fazit, dass gezielte und effektive Interventionen nur mit Hilfe einer umfangreichen Diagnostik möglich sind.

Bernhard Rauh stellt dagegen die Methode des Szenischen Verstehens vor, die als tiefenhermeneutisches Konzept in den 70er Jahren in Abgrenzung zu dem logischen und dem psychologischen Verstehen entwickelt wurde. Hier werden unbewusste Inhalte thematisiert, die als unbewältigte Anteile die Entwicklung beeinflussen können. Szenisches Verstehen wird zu den psychodynamischen Interventionen gerechnet.

Weiterhin thematisiert Michael Fingerle die Grundlagen einer ressourcen - orientierten Förderdiagnostik im Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung. Ines Budnik befasst sich mit der Bedeutung der Erziehungsplanung bis hin zur sonderpädagogischen Begutachtung.

6. Pädagogische Perspektiven: Verhaltensstörungen als Erziehungs- und Beziehungsproblem

Die Autoren Vera Moser, Marc Willmann, Bernd Ahrbeck, Wilfried Datler und Michael Wininger setzen sich mit pädagogischen Perspektiven auseinander, die u. a. das Verhältnis von allgemeiner Pädagogik und Sonderpädagogik berühren. Verhaltensstörungen sind im Spannungsfeld zwischen Erziehung und Bildung zu verorten, wobei die erzieherischen Komponenten neben medizinisch- psychologischen Interventionen von besonderer Bedeutung sind. Kinder und Jugendliche mit Verhaltensstörungen weisen einen besonderen Erziehungsbedarf auf. „Dazu gehört, dass die psychische und soziale Entwicklung Zeit und Geduld braucht, wenn sie zu einem gesicherten Ertrag führen soll. Intensive persönliche Auseinandersetzungen und starke Bindungen sind die unabdingbare Voraussetzung für ihr Gelingen.“ (Ahrbeck, S.223)

Es wird weiterhin auf die Möglichkeiten verwiesen, die Methode des psychoanalytischen Fallverstehens in sonderpädagogischen Handlungsfeldern zu nutzen, wobei diese Methode auch im Studium der Sonderpädagogik verankert sein sollte.

7. Interventionsansätze und Handlungskonzepte

Rudolf Kretschmann beschäftigt sich im vorliegenden Artikel mit präventiven Möglichkeiten in der frühen Kindheit, dem Kindergartenalter, dem Grundschulalter und dem Jugendalter und stellt fest, wie schon seit langem bekannt, dass Präventions- und Interventionsmaßnahmen um so wirksamer sind, je früher sie eingesetzt werden. „Allerdings bergen frühe Interventionen auch das Risiko einer frühen Stigmatisierung. … Wirkungsvolle Prävention, … , erfordert Netzwerke und interdisziplinäre Kooperation, wobei sich der Bogen spannt von der Kinder- und Jugendsozialarbeit, der medizinischen Versorgung, sozialpädagogischen Angeboten, über psychologische Therapie- und Trainingsprogramme bis zur Schulpädagogik und sonderpädagogischer Förderung.“ (S.244)

Martina Hoanzl und Hans Weiß stellen die besondere Bedeutung der Frühforderung bei Kindern mit sozialen und emotionalen Belastungen heraus und zeigen auf, dass eine breit angelegte Frühförderung für Kinder in Problemlagen nicht zum Billigtarif zu bekommen ist, aber die Kosten sich über die Jahre hinaus amortisieren.

Roland Stein, Marc Willmann, Herbert Goetze und Uwe Tänzer stellen verschiedene Interventions- und Handlungsansätze in Bezug auf Unterricht, Beratung, Therapie und Trainingsverfahren vor und thematisieren auch die auftretenden praktischen Probleme.

8. Verhaltensstörungen als gesellschaftliches Problem

Erich Otto Graf und Jan Weisser zeigen auf, dass der Exklusionsprozess in der Gesellschaft sich bereits als Bildungsexklusion etabliert, wobei sich im Ergebnis dieses Prozesses und der persönlichen Exklusionserfahrung der Betroffenen Verhaltensstörungen manifestieren können. „Das Entdecken, Definieren und Behandeln von Verhaltensstörungen ist – … – mit gesellschaftlichen Teilungsprozessen verbunden. Damit stellt sich die Frage, wer in welchen Kontexten über die entsprechenden Mittel verfügt, um solche Teilungen durchzusetzen. Das Thema sind die Dominanzverhältnisse in einem sozialen System, in dem sich Teilungsprozesse ereignen oder vollzogen werden.“ (S.296) Jede Pädagogik existiert in einer bestimmten Dominanzkultur und gehorcht dabei bestimmten Maximen.

Auch Achim Volkers befasst sich mit dem gesellschaftlichen Umgang aus machttheoretischer Perspektive, während sich Michael Winkler dem Sozialen Wandel und den daraus sich entwickelnden veränderten Lebenswelten zuwendet. Zum Schluss thematisiert Stephan Ellinger besondere Problemlagen von Menschen mit Migrationserfahrungen und Birgit Herz betrachtet soziale Benachteiligung als speziellen tiefgreifenden Desintegrationsprozess.

Fazit

Dieses Buch ermöglicht in komprimierter Form interessante Einblicke in wissenschaftliche Grundpositionen, Modelle, in die Geschichte und die Konzepte der Pädagogik der Verhaltensstörungen. Von besonderem Gewinn für den Leser sind die Einblicke in verschiedene Positionen der psychoanalytischen Pädagogik. Weiterhin bietet das Buch wertvolle Erkenntnisse aus dem Bereich der Diagnostik, der erzieherischen Hilfen, therapeutischen Ansätzen und der Perspektiven dieser Wissenschaft an. Ein insgesamt sehr lesens- und empfehlenswertes Buch.


Rezension von
Prof. Dr. Eva-Mia Coenen
Studienrichtungsleiterin Hilfen für Erziehung an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn
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Zitiervorschlag
Eva-Mia Coenen. Rezension vom 27.07.2010 zu: Bernd Ahrbeck, Marc Willmann (Hrsg.): Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Ein Handbuch. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2010. ISBN 978-3-17-020424-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9435.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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