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Reinhard Kreimer: Faszination Altern

Cover Reinhard Kreimer: Faszination Altern. Gelingender Lebensabend durch Ressourcenoptimierung. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2010. 356 Seiten. ISBN 978-3-8309-2262-9. 29,90 EUR.
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Thema

Entgegen der weithin noch defizitorientierten Fremd- und Selbstwahrnehmung des Alters entwickelt der Autor eine umfassende ressourcenorientierte Sichtweise auf das Alter, die sowohl gesellschaftliche und sozialpolitische Aspekte als auch Möglichkeiten einer qualitativ-produktiven Gestaltung des Lebens im Alter durch die Betroffenen selbst in den Blick nimmt.

Dabei versteht der Autor die gegenwärtige demografische Entwicklung als eine gravierende gesellschaftliche Umbruchphase, die als Herausforderung von allen Beteiligten angenommen und kreativ gestaltet werden muss. Die Mittel zur produktiven Gestaltung stellt die Gerontologie zur Verfügung, deren wissenschaftliche Ergebnisse den "persönlichen Blick und die Wahrnehmung für die Faszination des Alterns" (S. 12) schärfen. Insofern will das Buch als Anregung für qualifizierte gesellschaftliche und persönliche Gestaltungsprozesse des Alterns verstanden sein.

Autor

Reinhard Kreimer, Dipl.-Gerontologe und Dipl.-Sozialarbeiter, hat mehrere Arbeiten zur Altenpflege veröffentlicht (Altenpflege: menschlich, modern, kreativ; 2004; Möglichkeiten und Grenzen d. geriatrischen Rehabilitation in einer autonomiefördernden Heimwelt, 2000). Er ist langjähriger Leiter einer Altenwohnanlage, verfügt über Erfahrungen in der Erwachsenenfortbildung und ist langjährig in der Altenpolitik engagiert.

Aufbau

Das Buch besteht aus fünf Haupteilen:

  • Teil 1: Aspekte der demografischen Entwicklung der Gesellschaft - die größte soziale und politische Herausforderung des 21. Jahrhunderts.
  • Teil 2: Produktives Altern - produktives Leben
  • Teil 3: Qualitative Lebensgestaltung mit mehr Lebensqualität, Zufriedenheit und Wohlbefinden im Alter
  • Teil 4: Lebenslange Entwicklungsbildung als neue Herausforderung der postmodernen Gesellschaft.
  • Teil 5: Umwelt als Ressource oder Barriere

Im einzelnen werden darin folgende Gesichtpunkte verhandelt:

Teil 1

(S.13-72) Die lange erwünschte und eigentlich erfreuliche Steigerung von Lebensqualität und Lebenserwartung im Alter stellt die Gesellschaft vor neue und unumkehrbare Probleme, die es zu akzeptieren und zu gestalten gilt. Dazu müssen alle Generationen einen Beitrag erbringen, der auch die individuelle Opfer mit einschließt. Es müssen neue Grenzen in der Bedürfnisbefriedigung akzeptiert und Möglichkeiten notwendiger Solidarität und Partizipation ausgeschöpft werden. In allen Phasen des Lebenslaufs ist Leben zur Mitverantwortlichkeit verpflichtet, mit einer Gleichwertigkeit der Schwerpunkte Bildung, Arbeit und Freizeit im Lebensverlauf. Hierzu gehören in besonderer Weise das Recht und die Verpflichtung auf ein lebenslanges Lernen.

In ökonomischer Hinsicht ist zu beachten, dass aus der Kaufkraft der Senioren ein Wachstumsmarkt resultiert, der nicht zuletzt Arbeitsplätze für jüngere Menschen schafft.

In der verlängerten Lebenszeit der Menschen ist eine kostbare Ressource für die Gesellschaft zu sehen, die jedoch für die alten Menschen auch eine Verpflichtung bedeutet: Übernahme von mehr Eigenverantwortlichkeit, aktive Mitgestaltung des gesellschaftlichen Wandels von der Bürger- zur Zivilgesellschaft, verstärkte Partizipation an gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen. Dies setzt jedoch eine bereits in jüngeren Lebensphasen beginnende Einübung voraus.

Da ca. 25% der über 60-Jährigen unter psychischen und psychosomatischen Störungen leiden, von ihnen aber nur unter 1% aller Anträge auf Psychotherapie gestellt werden, ergibt sich die Notwendigkeit zum Ausbau von differenzierten Bildungs- und Beratungsangeboten. In ihnen geht es - gesellschaftlich gesehen - darum, individuelle Alternsprozesse und den Wandel gesellschaftlicher Strukturen aufeinander zu beziehen.

Für eine positive Sinnfindung des Lebens nehmen Religiosität und Spiritualität an Bedeutung zu, insbesondere hinsichtlich der Bewältigung von altersbedingten Herausforderungen und der Erfahrung der Endlichkeit des Lebens. Daher ist eine Klärung ihres gesellschaftlichen Ortes unerlässlich.

Teil 2

(S. 73-108) Hier geht es im Wesentlichen um die Frage nach dem ökonomischen Verhältnis von Geben und Nehmen bei den über 60-Jährigen.

Einerseits vererben alte Menschen wie kaum eine Generation vorher erarbeitetes und erworbenes Vermögen an die nächste Generation. Auf der anderen Seite wird die mittlere Generation durch die finanzielle Sicherung der Alten zunehmend und erheblich belastet. In der Folge ist mit einer zunehmenden Ungleichheit der Einkommensverhältnisse zu rechnen. Darauf reagieren schon jetzt viele Versicherte mit einem späten Renteneinstieg bzw. durch Annahme von Nebenjobs zusätzlich zur Rente. Jedoch wird die Entwicklung einer über kurzfristige Reformdebatten hinausgehenden Kultur der Verständigung und der neuen Solidarität unabweisbar.

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch die gesellschaftliche Förderung einer "Kultur des Ehrenamtes" (S. 102). Ehrenamtliches Engagement muss jedoch durch Möglichkeiten der Qualifizierung und der Fortbildung zum gleichberechtigten Partner der hauptamtlichen Fachkräfte werden. Hierzu werden einige Initiativen auf Länder- und Bundesebene vorgestellt, insbesondere das vom BMFSJ gestartete Modellprogramm "Freiwilligendienste aller Generationen".

Insgesamt lässt sich sagen, dass der gesellschaftliche Prozess der gegenseitigen intergenerativen Partizipation nicht nur den älteren Menschen sondern auch nachfolgenden Generationen zugute kommt.

Teil 3

(S. 109-208) Die Frage nach einer qualitativen Lebensgestaltung im Alter stellt sich insbesondere im Zusammenhang der wachsenden Zahl hochaltriger Menschen und der Entstehung einer 4. Lebensphase. Auch in altersbedingt zunehmend eingeschränkten Lebenslagen gilt der Grundsatz, dass sich persönliches Glück beeinflussen und gestalten lässt. Ein Plädoyer für weniger Selbstbezogenheit und mehr Überwindung von Vereinzelung, mehr Anschluss an die Gemeinschaft richtet sich nicht nur an die Betroffenen selbst sondern auch an die Politik im kommunalen Bereich, die pflegenden Institutionen und insbesondere an die Familie sowie an den nachbarschaftlichen und sozialen Nahraum.

In diesem Zusammenhang werden auch dementielle Erkrankungen angesprochen, und zwar hinsichtlich ihrer über das individuelle Geschehen hinausgehenden kausalen Dimension: "Kann es sein, dass der demente Mensch zu den unfreiwilligen Flüchtlingen dieser Gesellschaft zählt, da er die ständige Informationsflut und die abnehmenden emotionalen Sicherheitssysteme nicht mehr verkraftet? Schlägt die Individualisierung der Menschen auf die Individuen zurück? Sind die dementen Menschen somit Umkippfiguren der modernen Gesellschaft?" (S. 197)

Insgesamt ergibt sich daraus die Forderung nach einer Verbesserung der Lebensumstände insbesondere hochaltriger Menschen durch technologische Weiterentwicklungen, politische Maßnahmen sowie gesellschaftliche Verbesserungen der Lebensbedingungen. Auch an die gerontologische Forschung richtet sich die Forderung nach verstärkter Konzentration auf den Bereich der Hochaltrigkeit.

Teil 4

(S. 209-297) Angesichts der demografischen Entwicklung kommt der Altenbildung ein besonders hoher gesellschaftlicher Stellenwert zu. Jedoch setzt die Notwendigkeit eines Trainings des Erhalts kognitiver Fähigkeiten bereits in früheren Lebensphasen ein. Insofern ist Altenbildung auch als Teilaspekt der Konzeption des lebenslangen Lernens zu verstehen.

Für kommende Generationen von Migranten müssen bessere Fortbildungsmaßnahmen zur Ansammlung von notwendigen Potentialen angeboten werden.

Für Demente sind kognitive Anregungen notwendig, um ihre vorhandenen sozialen und intellektuellen Fähigkeiten möglichst lange zu erhalten.

Für ältere Arbeitnehmer/-innen ist ein gleitender und selbst bestimmter Übergang in den Ruhestand von großer Bedeutung. Er ist als Teil eines weitergehenden und grundsätzlichen Paradigmenwechsels von einer reaktiven zu einer präventiven Arbeitnehmerpolitik zu verstehen.

Teil 5

(S.298-356) Für ältere Menschen gewinnt die Qualität der örtlichen Umgebung eine besondere Bedeutung, insbesondere dann, wenn Einschränkungen der Mobilität den Aktionsradius beschränken. Der Stellenwert einer "integralen Stadtökologie" sowie von gemeinwesenbezogenen Interventionen gewinnt daher zunehmendes Gewicht. Es geht einmal um eine naturnahe und lebensfreundliche Gestaltung von Städten und Quartieren, zum anderen auch um die Ausgestaltung des unmittelbaren Wohnumfeldes sowie um altengerechte Wohnformen. Für psychisch kranke und demente Menschen gewinnt eine zielbewusst therapeutisch ausgerichtete Gartengestaltung große Bedeutung.

Als Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer unterliegen alte Menschen einem erhöhten Risiko, Unfallopfer zu werden. Jedoch ist das Risiko, Unfallverursacher zu werden eher gering. Da im Alternsprozess die Mobilität durch Auto, Fahrrad und als Fußgänger jedoch abnimmt, kommt dem ÖPNV wachsende Bedeutung zu. - Empowerment als ressourcenorientierte Arbeitsform mit alten Menschen ist auch hier die angemessene Weise, Potenziale zu erhalten und zu fördern.

Zielgruppe

Das Buch ist vor allem für Leser/-innen einer breitere Öffentlichkeit von Interesse, die an einer zusammenfassenden, allgemeinen Information über den gegenwärtigen Stand der Alternsforschung interessiert sind. - Für Fachkräfte in der Altenarbeit und -bildung sowie für einen weiterführenden wissenschaftlichen Diskurs ist es weniger geeignet, da es - wenngleich in bisweilen deutlicher Akzentuierung durch den Autor - weitgehend Standardwissen zusammenfasst und vermittelt.

Diskussion

Als zusammenfassende Monografie zur Alternsthematik mit der Akzentuierung eines ressourcenorientierten Ansatzes ist das Buch für den oben genannten Leserkreis von einigem Gewinn.

Einige kritische Anmerkungen sind jedoch unvermeidlich:

  • Häufig vermischen sich wissenschaftlich fundierte Aussagen mit unbelegten und unkommentierten Meinungen. Dies ist vor allem in den Teilen 2-5 der Fall, wo kursiv gedruckte, thesenartige Kernsätze in den Textverlauf eingestreut sind. Oft ist nicht klar, ob diese Sätze Fazit des Vorausgegangenen oder Leitgedanke des Folgenden sein sollen. Beispiel: "Wenn der alternde Mensch die psychologische Formel kennt, so weiß er, dass der Neid die ehrlichste Form des Lobes ist - Umdeutung als Selbstschutz mit positiver Wirkung." (S. 80)
  • Ähnliches gilt für die Anmerkungen: Neben einer Fülle von wissenschaftlich ausgewiesenen Autor/-innen werden - oft ohne kritische Distanz - populäre Verfasser/-innen einbezogen wie: Peter Hahne (S. 38, Anm. 56), Frank Schirrmacher (S. 51, Anm. 90; S. 72, Anm. 1 u.ö.), Heidi Schüller (S. 93, Anm. 74), Horst Conen (S. 134, Anm. 69), und schließlich auch der Dalai Lama (S. 56, Anm. 106; S. 148, Anm. 94 - fehlerhaft angegeben als Anm. 24) - Gelegentlich fehlen Belege von Aussagen auch ganz, z.B. S. 147: "US-Studien belegen, dass ehrliche Menschen glücklicher sind, das sie eher "eins" mit sich sind."
  • Leider neigt der Autor auch nicht selten zu Allgemeinplätzen die nicht weit entfernt von der Platitude sind. Beispiele: "Die deutschen Christen (sic!) leben in "überlegter Distanz" zu den Kirchen. Sie sind dennoch religiöser, als viele es meinen. Religion kann auf der individuellen wie auf der sozialen Ebene sehr hilfreich sein." (S. 60) - "Wer mental gesund ist und gute zwischenmenschliche Beziehungen hat, zählt eher zu den glücklichen Menschen. Je mehr angenehme Gefühle der alte Mensch spürt, desto wohler und glücklicher fühlt er sich." (S. 151) - "Der akademische Nachwuchs ist mit einem verlässlichen Wertekompass auszustatten." (S. 352)
  • Da die medizinische Ursache von Demenz des Alzheimer-Typs (DAT) nach wie vor nicht wirklich geklärt ist, erscheinen Auffassungen, nach denen gute Partnerschaften einer dementiellen Erkrankung vorbeugen und Singles ein doppeltes (!) Demenz-Risiko haben (S. 166), eher fragwürdig. Die in diesem Zusammenhang (S. 165) herangezogene Studie von D.Benett (bei Kreimer: "Benet") et al. in „Lancet“ (2006, S. 406-412) lässt diesen Schluss so jedenfalls nicht zu. Ihr zusammenfassende Resumée lautet lediglich: "These findings suggest that social networks modify the relation of some measures of Alzheimer's disease pathology to level of cognitive functions." (S. 406) - Im Zusammenhang der psychologischen und psychosozialen Betreuung dementiell Erkrankter (der von Kreimer verwendete Begriff "Therapie" ist bei einer progressiven und unheilbaren Erkrankung eigentlich nicht angemessen.) erläutert der Autor verschiedene Formen des Gedächtnistrainings sowie Methoden, die sich im Gesamtkonzept der Realitätsorientierungstrainings (ROT) einordnen lassen. Auf die wichtige und nun wirklich ressourcenorientierte Konzeption der Validation geht er überhaupt nicht ein.
  • Ein abschließendes Fazit sowie ein die einzelnen Teile des Werkes übergreifendes Namens- und Sachregister wäre wünschenswert.

Fazit

So wichtig Veröffentlichungen zur Arbeit mit älteren Menschen sind, die von einem ressourcenorientierten Ansatz ausgehen, bleiben bei diesem Buch doch einige Wünsche offen. Neben vielen Allgemeinplätzen, teilweise auch redundanten Aussagen, bleibt vor allem die Argumentationsebene unklar: Einerseits wird eine Fülle von Belegen aus der fachlichen Literatur herangezogen, die für die Leser den Eindruck eines wissenschaftlichen Werkes vermitteln. Andererseits werden unbelegte und unkommentierte Meinungen thesenartig aufgestellt sowie Ansichten aus der populären Literatur aufgegriffen und mit wissenschaftlicher Hardware vermischt. Dazu kommen bisweilen (z.B. im Zusammenhang von Demenz) sachlich hochproblematische Auffassungen, teilweise auch inhaltliche Defizite.

Insofern erscheint das Buch von Reinhard Kreimer auch für Leserinnen und Leser aus der nichtfachlichen Öffentlichkeit nur bedingt empfehlenswert.


Rezension von
Prof. Dr. Michael Brömse
Fachhochschule Hannover, Fakultät V (Diakonie, Gesundheit und Soziales)


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Zitiervorschlag
Michael Brömse. Rezension vom 09.08.2010 zu: Reinhard Kreimer: Faszination Altern. Gelingender Lebensabend durch Ressourcenoptimierung. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2010. ISBN 978-3-8309-2262-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9474.php, Datum des Zugriffs 14.07.2020.


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