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Friedhelm Vahsen, Gudrun Mane: Gesellschaftliche Umbrüche und soziale Arbeit

Cover Friedhelm Vahsen, Gudrun Mane: Gesellschaftliche Umbrüche und soziale Arbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 256 Seiten. ISBN 978-3-531-17160-9. 34,95 EUR.

Reihe: VS research.
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Thema

Vahsen und Mane überprüfen den Stellenwert soziologischer Zeitdiagnosen für die Theoriebildung und Handlungsorientierung der Sozialen Arbeit. Einen besonderen Schwerpunkt legen sie dabei auf Aspekte der Migration, die alltagsorientierte Soziale Arbeit, den Diskurs um Menschenrechte sowie auf transnationale und transkulturelle Prozesse. Im letzten Teil des Buches dient die Darstellung empirischer Forschungsergebnisse zur „Lebenslage von Russlanddeutschen zwischen Bleiben und Auswandern“ der Konkretisierung einzelner Aspekte und Diskussionslinien.

Autoren

Friedhelm Vahsen ist emeritierter Professor für Soziologie an der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen und Leiter der Dokumentationsstelle zur Geschichte der Erziehung und Sozialen Arbeit (DIGESA). Gudrun Mane ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der DIGESA und forscht schwerpunktmäßig zum Thema Migration.

Zielgruppe

Das Buch wendet sich laut Klappentext an Dozent/innen und Studierende der Sozialen Arbeit, der Sozialpädagogik, der Gesellschaftswissenschaft mit Schwerpunkt Sozialpädagogik sowie an Sozialarbeiter/innen und Sozialpädagog/innen.

Aufbau

Das Buch umfasst 26 Kapitel, auf eine tiefere Untergliederung wurde verzichtet. Der Logik des Inhaltes folgend lässt sich der Band, neben Einleitung und Annäherung (Kap. 1-4), in vier Teile gliedern:

An die Diskussion ausgewählter soziologischer Erklärungsansätze (Kapitel 5-15) anknüpfend fokussieren Vahsen und Mane in vier Kapiteln die Themen „Menschenrechte als Paradigma der Sozialen Arbeit“ (Kap. 16), „Innergesellschaftliche Veränderungen: Aspekte familialen Wandels“ (Kap. 17), „Forschung in der Sozialen Arbeit“ (Kap. 18) sowie, in den empirischen Teil überleitend „Migration, gesellschaftlicher Wandel im Fokus der Sozialen Arbeit“ (Kap. 19). Es folgt die Darstellung und Diskussion einer empirischen Studie zu Lebenslagen „russlanddeutscher Jugendliche“ (Kap. 20-24). Abschließend diskutieren die beiden Autor/innen einzelne Aspekte der zuvor thematisierten gesellschaftsdiagnostischen wie empirischen Befunde (Kap. 25-26).

Folgende soziologische Ansätze werden in den ersten Kapiteln vorgestellt (vgl. S. 31ff.):

Kap. 5 Soziale Arbeit und die reflexive Moderne (Beck, Giddens und Lash)

Kap. 6 Soziologische Hauptströmungen der Gegenwart

Kap. 7 Ambivalenz, Individualität, Apriories und Soziologie des Raums (Simmel und Junge)

Kap. 8 Kampf der Kulturen (Huntington)

Kap. 9 Die Network-Society und ihre Folgen für den „Sozialen Kitt“ (Castells)

Kap. 10 Das Unbehagen in der Postmoderne (Bauman)

Kap. 11 Gesellschaft in der Moderne – eine Zwischenbilanz

Kap. 12 Beschleunigung – die Konturen der Umstrukturierung in der Moderne (Rosa)

Kap. 13 Warum Gesellschaften überleben oder untergehen (Diamond)

Kap. 14 Die ausgefallene Generation – Was die Demographie über unsere Zukunft sagt (Birg)

Kap. 15 Vom Verlust der Gemeinschaft (Schirrmacher).

Inhalt

Die zeitdiagnostische Rede vom Wandel oder den Transformationen gegenwärtiger Gesellschaft zum Ausgangspunkt nehmend (vgl. Kap. 1 und 2) beleuchten Vahsen und Mane in 11 Kapiteln ausgewählte gesellschaftstheoretische Ansätze der Soziologie. Zentrale Konzepte und Argumentationsgänge der jeweiligen Theoretiker werden vorgestellt und an manchen Stellen um eine Einschätzung der beiden AutorInnen bezogen auf mögliche Anknüpfungspunkte für Theorie und Empirie Sozialer Arbeit ergänzt. Den Autor/innen dient die „alltagsorientierte Wende“ in der Sozialen Arbeit als Ausgangspunkt und Reflexionsfolie für ihre Auseinandersetzung mit den soziologischen Erklärungsansätzen. Sie beziehen sich auf den Ansatz der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch, dem sie auch in ihren abschließenden Kapiteln einen hohen Stellenwert einräumen (vgl. Kap. 25f.).

Den Auftakt zum umfangreichen empirischen Teil stellt Kapitel 18 („Exkurs: Forschung in der Sozialen Arbeit“) dar. Das folgende 19. Kapitel („Migration, gesellschaftlicher Wandel im Fokus Sozialer Arbeit“) entwickelt entlang einzelner Aspekte der eingangs vorgestellten Gesellschaftsanalysen konkrete Forschungsfragen bezogen auf das Feld der Migrationsforschung. Zugleich stellt dieses Kapitel in seiner kompakten und differenzierten Form eine Einführung in Stand, Diskussionslinien und Themenfelder der Migrationsforschung dar.

Kapitel 20-24 beinhalten Ergebnisse und Diskussion der von Mane und Vahsen durchgeführten Studie zu „Lebenslagen von Russlanddeutschen zwischen Bleiben und Auswandern“. („Russlanddeutsch“ definieren die ForscherInnen als „Vorhandensein deutscher Vorfahren“ [S. 199]). Zielgruppe waren Jugendliche im Alter von 12 und 25 Jahren mit Wohnsitz in GUS-Staaten, die mittels Methoden-Triangulation quantitativ befragt wie qualitativ interviewt wurden (vgl. S. 166f.). Ein Ziel dieser Studie war es, die „Lebenswelt der Betroffenen zum Sprechen zu bringen“ (S. 173) und dabei die unterschiedlichen Aspekte kultureller Bezüge und Bedeutungen sowie der Identitätsarbeit im Leben russlanddeutscher Jugendlicher zu beleuchten (vgl. S. 199).

Forschungsdesign und Ergebnisse der Studie können hier aus Platzgründen nicht vorgestellt werden. Gleichwohl sei darauf verwiesen, dass die Darstellung sehr detailliert und selbstkritisch erfolgt und Erkenntnisse bezogen auf die Bereiche „schulische und berufliche Situation“, „ökonomische und soziale Lage“, „ethnische Verortung, kulturelle Tradierung“, „Zukunftsorientierung“, „mögliche Auswanderungsmotive“, „politische Orientierung“ und „Blick auf Deutschland“ (S. 163) ermöglicht.

Die abschließenden Kapitel 25 und 26 diskutieren vor dem Hintergrund der These, dass sich Soziale Arbeit angesichts der gravierenden Veränderungen innerhalb der Gesellschaft (vgl. S. 228) „im Übergang“ befindet (S. 227) An- und Herausforderungen, die sich sowohl der Disziplin als auch der Profession stellen. Die Autor/innen betonen hier zum einen die klare Positionierung Sozialer Arbeit „als Sozialpolitik“ (S. 238), zum anderen die Notwendigkeit kontinuierlicher Selbstreflexion „ob ihrer eigenen ethischen Grundlagen und Standards“ (S. 244). Ungeachtet aller zuvor ausführlich beschriebenen Heterogenität sozialpädagogischer Ansätze (vgl. S. 234ff.) identifizieren Mane und Vahsen das Mitwirken an der Gestaltung gerechter Lebensbedingungen (vgl. S. 245 und 246) als „gemeinsame[n] Nenner sozialpädagogischer Intentionen“ (S. 245) und damit als „Kern der Sozialen Arbeit“ (S. 246).

Diskussion

Die Auswahl der von Mane und Vahsen präsentierten soziologischen Erklärungsansätze verdeutlicht zunächst eine gleichsam banale Einsicht: Es sind vielfältige, heterogene und teilweise konträre Gegenwartsbeschreibungen möglich, die – ihren je spezifischen (theoretischen) Vorannahmen folgend - entsprechend unterschiedliche Konsequenzen bezogen auf ihre jeweilige „Stoßrichtung“ und Reichweite aufzeigen. Das gilt insbesondere für das Ansinnen, Reichweite und „Gültigkeit“ dieser Zeitdiagnosen auf Soziale Arbeit zu beziehen. Einen solchen Versuch vorgenommen und damit zahlreiche Anschlussstellen – aber auch offene Fragen – aufgezeigt zu haben ist bereits ein Verdienst dieses Bandes. Nebenbei bemerkt haben Vahsen und Mane mit Kapitel 19 („Migration, gesellschaftlicher Wandel im Fokus der Sozialen Arbeit“) eine informative Einführung in Stand und Facetten der (sozialwissenschaftlichen) Migrationsforschung vorgelegt und ermöglichen durch die sehr umfangreiche Darstellung der Ergebnisse ihrer empirischen Studie tiefe Einblicke in ein bislang wenig erforschtes Feld.

Interessant ist zudem die im Verlauf der Lektüre implizit durchschimmernde Erkenntnis, dass es für die Theorieentwicklung Sozialer Arbeit dringend geboten scheint eben diese – oftmals bereits zum unhinterfragten „Mainstream“ vorherrschender Zeitdiagnostik zählenden – Ansätze und Theorien jenseits eines unreflektierten „Name-Droppings“ oder Theorieeklektizismus‘ einer kritischen Rezeption zu unterziehen. Hier stellt sich zudem die Frage, ob die Notwendigkeit kritischer Re-Lektüre nicht auch für die - von den Autor/innen als „Lieblingsparadigma der Sozialpädagogik“ (S. 63) bezeichnete und entsprechend zur „Leitorientierung“ stilisierten (vgl. Kap. 3 und 25f.) - Lebensweltorientierung gelten müsste. Diese wird aktuell (bzw. noch immer) in vielen gegenwartsdiagnostischen Publikationen und Konzepten Sozialer Arbeit in den Mittelpunkt gestellt (vgl. exemplarisch Seithe 2010, Bettinger 2005) – obgleich immer wieder auf Leerstellen oder Ambivalenzen verwiesen wird (so auch Vahsen und Mane, vgl. S. 238).

Die Forderung nach reflexiver Schärfung trifft ebenso den von Mane und Vahsen abschließend (Kap. 26) formulierten programmatischen Ruf nach einer Orientierung an „der Idee der Gerechtigkeit auf allen Ebenen unserer Gesellschaft“. Auch hier gibt es innerhalb Sozialer Arbeit vielfältige Bezüge und Verweise, dennoch sind theoretische wie empirische Ausformulierungen selten (vgl. hierzu exemplarisch Otto u.a. 2010). Es stellt sich – gerade angesichts der in diesem Band skizzierten Bandbreite aktueller Gesellschaftsdiagnosen – die Frage, ob sich Soziale Arbeit mit derartigen „Vor-Festlegungen“ nicht Entwicklungs- und v.a. Reflexionsmöglichkeiten verbaut.

Der empirische Teil (Kap. 20ff.) kann als exemplarischer „Prüfstein“ dahingehend gelesen werden, ob, wie und mit welchem Erkenntniszugewinn die zuvor aufgeführten soziologischen Theorien für die Soziale Arbeit fruchtbar werden können. Diese Verbindung gelingt teilweise: Rückbezüge zu Theorien und Konzepten sind möglich, müssen allerdings an einigen Stellen von den Leser/innen selber vorgenommen werden. Vor dem Hintergrund, dass als eine Zielgruppe „Studierende“ benannt werden, wäre es hilfreich gewesen, die Autor/innen hätten diese Rückbezüge explizit vorgenommen, beispielsweise durch ein zuspitzendes Fazit am jeweiligen Kapitelende. Gelungen ist demgegenüber die Darstellung „unterschiedlicher Aspekte der zukünftigen demographischen Entwicklung, Veränderungen im Zusammenleben der Menschen, die Auswirkungen der Netzwerkgesellschaft und gesellschaftliche Mechanismen der ‚Entbettung‘ des Einzelnen aus sozialen Bezügen und Bindungen“ (S. 7.). Diese werden anhand der Studienergebnisse konkretisiert – exemplarisch fokussiert auf die Lebenswelten „russlanddeutscher“ junger Menschen.

Aufbau und Untergliederung des Buches wie auch die an manchen Stellen brüchige innere Logik verlangen der Leserin ein hohes Maß an Orientierungsleistung ab. So verschiebt beispielsweise das 16. Kapitel („Menschenrechte und Soziale Arbeit“) den Fokus unvermittelt von den soziologischen Erklärungsansätzen hin zu einer Überprüfung der Reichweite des Konzepts der „Menschenrechte“. Mit diesem Kapitel leiten die Autor/innen (allerdings ohne dies zu explizieren) einen Wechsel in der Darstellungslogik ein: Nun werden gesellschaftstheoretische oder –diagnostische Entwürfe weniger entlang bestimmter „Vertreter“ eingeführt, sondern themenbezogen diskutiert (Menschenrechte, Familienbilder, Lebensverläufe und Geschlechterdifferenz (vgl. Kap. 17). Auch die Reihenfolge mancher Kapitel verwirrt: So gleicht Kapitel 6 („Soziologische Hauptströmungen der Gegenwart“) einer zusammenfassenden Bewertung moderner soziologischer Konzepte – von denen bis dahin allerdings lediglich die Vertreter Giddens, Lash und Beck vorgestellt wurden. Auch bleibt unklar, weshalb Kapitel 7, welches u.a. die Soziologie Simmels in ihren Grundzügen skizziert, nicht den anderen vorangestellt wird. Schließlich, und das benennen auch die beiden Autor/innen, gilt Simmel als „Wegbereiter moderner soziologischer Theorien“ (S. 51). Die Leseführung erleichtert hätte zudem eine kleinteiligere Untergliederung der 26 Kapitel, die innere Zusammenhänge und Schwerpunktsetzungen optisch, durch Überschriften oder Zwischenfazits verdeutlichen könnte.

Der Band eignet sich – ungeachtet der zuvor kritisierten Punkte - vor allem in seiner Gesamtheit als Einstieg in ein Feld, das sowohl für Theorieentwicklung als auch für den Bereich empirischer Forschung Sozialer Arbeit von Relevanz ist. Mane und Vahsen diskutieren eine Auswahl soziologischer Zeitdiagnosen, die im gegenwärtigen Diskurs Sozialer Arbeit zwar wiederholt „aufgerufen“ werden, manches Mal jedoch im Status eines kaum hinterfragten, wenig reflektierten und dadurch oftmals inhalts-entleerten „Markers“ verharren.

Eine vertiefende Auseinandersetzung mit einzelnen Ansätzen ist anhand dieses Bandes nicht möglich, war seitens der Autor/innen allerdings auch nicht intendiert; entlang der zwar sparsam, aber bedacht ausgewählten Literaturverweise werden die Leser/innen jedoch schnell auf einschlägige Werke sowie deren Rezeption verwiesen.

Für Studierende oder „Nicht-Soziolog/innen“ ist dieser Band in manchen Teilen sicherlich voraussetzungsvoll, da oftmals Verweise auf „Klassiker“ (z.B. Durkheim, Elias, Marx, Parsons, Weber) oder Denkströmungen (z.B. „Postmoderne“) stattfinden, ohne diese jedoch zu erläutern. Ohne soziologische Vorkenntnisse fällt eine Einordnung sicherlich schwer, zumal in vielen Kapiteln auch zeitliche rsp. zeitgeschichtliche Verweise fehlen.

Fazit

Mane und Vahsen geben einen Einblick in die Vielfalt zeit- und gesellschaftsdiagnostischer soziologischer Erklärungsansätze. Deren exemplarische Überprüfung anhand der vorgestellten empirischen Untersuchung zu Lebenslagen russlanddeutscher Jugendlicher gelingt bedingt. Das nimmt der Studie jedoch nichts von ihrer Aktualität: Sie ermöglicht interessante Einblicke in ein bislang wenig erforschtes Feld Sozialer Arbeit und zeigt zahlreiche Anschlussstellen für weiterführende Studien in diesem Kontext auf.

Es ist zu vermuten, dass der Band für Studierende oder „Nicht-Soziolog/innen“ in weiten Teilen sehr voraussetzungsvoll ist. Wer mit soziologischen Grundlagen oder gesellschaftstheoretischen Zeitdiagnosen bereits vertraut ist, der oder die wird die eine oder andere Spur zum Weiterdenken finden: in Richtung einer gesellschaftstheoretischen Verortung Sozialer Arbeit beispielsweise oder hinsichtlich der Möglichkeiten und Grenzen einer empirischen Überprüfung einzelner Ansätze.

Insofern liefert das Buch konkrete Ansatzpunkte nicht nur für die Theorieentwicklung Sozialer Arbeit, sondern auch für eine kritische Analyse der oftmals impliziten Theorien/Thesen/Gesellschaftsdiagnosen, die zahlreichen Leitbildern, Konzepten, Förder- oder Forschungsprogrammen Sozialer Arbeit zugrunde liegen.

Literatur:

  • Bettinger, Frank (2005): Sozialer Ausschluss und kritisch-reflexive Sozialpädagogik – Konturen einer subjekt- und lebensweltorientierten Kinder- und Jugendarbeit. In: Anhorn, Roland; Bettinger, Frank; Stehr, Johannes (Hg.): Sozialer Ausschluss und Soziale Arbeit. Positionsbestimmungen einer kritischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit. Wiesbaden, S. 417-446.
  • Seihte, Mechthild (2010): Schwarzbuch Soziale Arbeit. Wiesbaden.
  • Otto, Hans-Uwe; Scherr, Albert; Ziegler, Holger (2010): Wieviel und welche Normativität benötigt die Soziale Arbeit? Befähigungsgerechtigkeit als Maßstab sozialarbeiterischer Kritik. In: Neue Praxis 2010 (2), S. 137-163.

Rezensentin
Maren Schreier
M.A. (Social Work), Diplom Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin. Freiberuflerin im Wissenschaftsbereich, u.a. Lehre und Forschung an Hochschulen in Deutschland, am Bremer Institut für Soziale Arbeit und Entwicklung e.V. sowie an der FHS St. Gallen/CH.
Homepage www.bisa-bremen.de
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Zitiervorschlag
Maren Schreier. Rezension vom 23.03.2011 zu: Friedhelm Vahsen, Gudrun Mane: Gesellschaftliche Umbrüche und soziale Arbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. ISBN 978-3-531-17160-9. Reihe: VS research. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/9492.php, Datum des Zugriffs 12.12.2018.


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